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44
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Coffee PiratesCoffee PiratesCoffee Pirates
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Coffee Pirates

Spitalgasse 17
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
beim Alten AKH
Küche: Snacks
Lokaltyp: Café
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Coffee Pirates

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 21. Juni 2016
Harry1967
22
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4Speisen
3Ambiente
4Service

Schanigarten lacht mich an, an 15 Uhr auf der Strassenseite (Spitalgasse) nicht mehr in Sonne, ich bevorzuge den lauschigen Schatten. Studenten wo man schaut sitzen hier, plaudernd lernend. Service gibts, aber man muss sich an Theke anstellen.dafür superfreundliche Mädls, also geb ich trotz selber Tragen Tablett sehr gut! Kaffee hier auch speziell, man kann auch Kaffeesorten und Utensilien so kaufen. Alles in allem runde Sache, es war sympathische Athmosphäre nix launchmässig sondern einfach, freundlich und auch das kleine Kuchensortiment schmeckt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2015
Experte
BiancaC
43
60
19
5Speisen
5Ambiente
4Service

„Ein Hauch von Berlin in Wien.“

Wir waren dort. Endlich. Nach einer Absage beim Reservierungsversuch vor Wochen und nach einem Spontanbesuch, der dann im „nuss“ endete, da auch an diesem Sonntagmorgen alles ausreserviert war, haben wir es nun doch geschafft. Ohne Reservierung noch dazu am Sonntag. Glück muss man haben!

Interessant war schon das Betreten des Lokals, denn sogleich weht eine Prise Berlin in der Luft, die regelrecht zu einer Wolke wird, je weiter man in die Welt der Kaffeepiraten schreitet: Holzsessel, Sofas, Sitzmöglichkeiten aus Fritz-Cola-Kisten, alte Lederkoffer, Sessel, die von der Decke hängen (mit Leuchtspots als Lampen)… Alles ein bisschen bunt durchgemixt aber sehr stilbewusst und zusammenpassend. Unser Tisch war im Raum hinter der Theke, gleich bei der – durch ein Kordel abgesperrten – Bereich der Kaffeerösterei bzw. –abfüllerei, dem Kaffeesacklager und Eingang zur Küche. Faszinierend, weil man aus dem Schauen und Entdecken gar nicht herauskommt. Ich sitze und gucke. Wie ein Lämmchen, kann aber nicht anders. Ich entdecke die eine Wand, die mit schwarzer Tafelfarbe angemalt ist und mit weißer Kreide kunstvoll verziert wurde. Schön, gediegen, Berlin. Und Bobo.

Der Kellner (der, wie die übrigen männlichen Kellner auch, ein Franzosenkäppi trägt und etwas „extraordinaire“ und – verzeiht mir – boboistisch wirkt) begrüßt uns und erklärt uns, dass wir auf der Frühstückskarte ankreuzen sollen, was wir wollen und die Kaffekarte liegt daneben. Wir lesen. Es gibt eine Auswahl an Basics (um 5,70), welche alle Gebäck von Joseph-Brot vom Pheinsten beinhalten und diverse Add-Ons. Ich wählte das Basic mit Hummus, getrockneten Tomaten, Oliven, 2 Scheiben Joseph und einer Semmel. Meine Begleitung hatte das Basic mit drei Scheiben Joseph, Butter und Schnittlauch, sowie ein weiches Ei im Glas aus dem Weckglas.
Zusätzlich nahm ich mir einen Mango-Avocadosalat mit Lachs aus dem Weckglas, mein Gegenüber entschied sich noch für Prosciutto-Beinschinken (vom Thun)-Parmesan mit getrockneten Tomaten. Mhhh. Die Vorfreude ist groß!

Der Kellner wedelte flott daher, nahm unsere Bestellung auf und brachte ziemlich schnell die Getränke. Ein großer Cappucino und ein grüner Tee. Auch eine Karaffe Wasser und zwei (Achtelliter-?)Fritz-Cola-Gläser wurden ungefragt serviert. Selbst bei den Gläsern spürt man den Hauch Bobo. Ich war ganz baff! Die Getränke waren sehr gut – der Kaffe exzellent und der Grüne Tee sehr ausgewogen, leicht zitronig und mit einer dezenten Bitternote.

Das Frühstück kam flott und sah bezaubernd aus. Alles in kleinen Gläschen angerichtet, die Gebäckauswahl kam auf einem Teller. Schön anzusehen. Noch schöner zum Genießen. Ausgezeichnet – jede einzelne Komponente war himmlisch. Ich hätte mich in den Avocado-Mango-Lachs-Frischkäse-Mix aus dem Glas (schichtweise angerichtet) reinlegen und suhlen können. Mein Gegenüber sah während des ganzen Essprozesses unglaublich zufrieden aus. Wir haben jeden Bissen genossen. Besonders hervorheben möchte ich auch den Hummus, welcher cremig und ausgewogen, nicht zu Tahina-lastig oder sauer war. Perfekt abgeschmeckt. Selten so guten Hummus gegessen. Auch das Ei war sichtlich mehr als herausragend – perfekt wachsweich und nicht glitschig.

Zahlen mussten wir vorne an der Kassa. 30 Euronen mit Maut. Aber so ein bisschen Bobo muss auch was kosten. Wäre es billiger gewesen, hätte es den Hauch Berlin wieder verflüchtigen lassen.

Fazit: Für alle Freunde des Extravaganten und Delikaten, die gerne Zeit in stilvoller Atmosphäre und „etwas anders“ verbringen.

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Bewertet am 08.03.2015
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