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35
38
32
Gesamtrating
35
10 Bewertungen
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Zum WerkelmannZum WerkelmannZum Werkelmann
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Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
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So
11:00-23:00
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Zum Werkelmann

Laaer Wald 218
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger, Bierlokal
Tel: 01 688 71 06Fax: 01 688 71 06
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Zum Werkelmann

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. September 2016
InaHummel
15
1
3
3Speisen
2Ambiente
1Service

Wenn man die recht positiven Bewertungen von 2012 und 2014 ansieht, könnte man sagen: ja, früher war halt alles besser! Wir waren heute, an diesem vielleicht vorletzten milden Spätsommerabend mit lieben Besuch aus Deutschland beim "Werkelmann".
So um 18.30, als wir ankamen, waren ca. die Hälte der Tische im Garten besetzt. Wir nahmen also Platz und warteten. Und warteten und warteten.....Nach einer gefühlten hablen Stunde kam ein etwas merkwürdiger Kellner (er dürfte stark betrunken gewesen sein), brachte Speisekarten und nahm unsere Getränke auf, welche er allerdings sofort wieder vergaß.....
Nach wiederum langer Wartezeit urgierte einer aus der Runde und der Kellner entschuldigte sich und brachte schließlich die Bestellung.
Soweit - so schlecht.
Die knusprigen Brathenderln waren in der Zwischenzeit aus dem Grill entfernt worden - schade!
Also holten wir gebackenen Leberkäs` und Surschnitzerl mit Kartoffelsalat vom Buffet.
Der Leberkäs` war saftig und nett garniert am Teller, die Surschnitzerl mürb, die Panier knusprig und goldbraun.
Eine Portion Surschnitzel, bestehend aus 3 mittelgroßen Schnitzeln, kostet 7,50 - äußerst preiswert und gut!
Auch der Leberkäs` (1 Stück plus Salatgarnitur) war mit 6,00 völlig in Ordnung.
Der merkwürdige Kellner geisterte gelegentlich bei unserem Tisch vorbei und wir mußten uns lautstark bemerkbar machen, um weitere Getränke zu ergattern.
Nach einer längeren Zeit des Plauderns kam der Kellner ungefragt und wollte abkassieren, da sein Dienst zu Ende ging, die Kollegin wäre sowieso noch für uns da. War natürlich völlig OK.
Nur die Kollegin kümmerte sich leider nicht um uns!
Der Chef war eben angekommen, alberte mit Stammgästen herum und uns war dies alles (vor allem wegen der Gäste aus Deutschland) sehr unangenehm.
Sie sollten keinen schlechten Eindruck von einem Traditionslokal wie der Werkelmann es ist, bekommen!
Nachdem wir ja schon bezahlt hatten, waren wir für den Chef und die Bedienung unsichtbar geworden.
Wir plauderten munter weiter, bis wir von der Kellnerin in Kenntnis gesetzt wurden, daß das Lokal nun schliessen würde. Es war halb zehn Uhr abends.......

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Kommentar von am 16. Sep 2016 um 01:34

3 mittelgroße Surschnitzel um 7,50, ein Stück Leberkäse um 6,00. Das nenne ich nicht nachvollziehbar freihändig kalkuliert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Juli 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
4Ambiente
3Service
62 Fotos1 Check-In

Mitten im nicht nur bei Favoritnern sehr beliebten „Erholungsgebiet Laaer Wald“, genauer in einem Teil davon, dem „Böhmischen Prater“, liegt das Heurigen-Restaurant „Zum Werkelmann“. Wie der Name schon verspricht, darf man sich hier gute und auch deftige Kost, nicht jedoch kulinarische Höhenflüge, Gourmetküche oder ein dem Gast „streichelndes und umgarnendes“ Servicepersonal erwarten. Hier geht es um Gemütlichkeit, Zusammenhocken, Plaudern, Essen und Trinken und das, wenn möglich, mit der ganzen Familie. Einfach einmal die Seele baumeln lassen und dem Großstadtdschungel entfliehen ohne die Großstadt aber je verlassen zu haben.

Der „Böhmische Prater“ ist übrigens erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Grundstein war die Entwicklung eines ersten Ausflugsgasthauses aus der ursprünglichen Werkskantine der Wiener Ziegelwerke am Laaer Berg. Die meisten Arbeiter der Ziegelwerke stammten aus den damaligen Kronländern, Böhmen & Mähren, daher auch der Name „Böhmischer Prater“. Vom „gelernten“ Wiener wurden diese Personen auch liebevoll „Ziaglbehm“ genannt. Stetig entwickelte sich, nach ursprünglich nur ein paar Schaustellerfamilien, ein echter Vergnügungspark – damals ebenfalls noch in fester Hand der Böhmen und Mähren. Der „Böhmische Prater“ wurde im zweiten Weltkrieg völlig zerbombt und in den Nachkriegsjahren wieder zu dem aufgebaut, was er vorher war und wie er sich annähernd auch heute noch präsentiert.

Bereits um die Jahrhundertwende war der „Zum Werkelmann“ als „Gasthaus Hutter“ genau an diesem Ort bekannt. Von 1958 – 1986 war das Lokal dann geschlossen, und 1987 wurde es von der Familie Geissler, Nachfahren der Familie Hutter, wieder zum Leben erweckt sowie umfangreich renoviert. Also ist der „Zum Werkelmann“ durchaus eine Gaststätte mit einer sehr langen Familientradition – Chef ist derzeit Wolfgang Geissler.

Vor dem Lokal befinden sich zahlreiche, fast schon unübersichtlich viele Angebotstafeln mit diversen Empfehlungen. Gleich neben dem Eingang in den Gastgarten befindet sich rechts der rotierende Vertikalgrill für Stelzen und Grillhuhn. Mir persönlich ist es egal, ob Grillhuhn und Surstelze auf ein und demselben Grill gegart werden, für Moslems aber zum Beispiel ist das natürlich völlig ungeeignet. Wie es sich für ein Heurigen-Restaurant gehört, wird neben dem Á la carte-Speisenangebot, Gebackener Leberkäse, Surschnitzel, Gebackener Emmentaler oder Camembert, Blunzenpfanne, Grillhendl, Surstelze und Co, auch kaltes und warmes Buffet offeriert. Zu finden sind am Buffet natürlich alle Klassiker wie Kümmelbraten, Fleischlaberl, diverse Aufstriche, diverse Salate und auch hausgemachte Mehlspeisen.

Das Lokal selbst ist sehr rustikal und, bedingt durch ein Sammelsurium an originellen Tafeln und Bilder, äußerst heimelig und sympathisch. Offensichtlich hat man eine hohe Affinität zur ehemaligen „Ankerbrot“-Manufaktur, sei es durch alte Reklametafeln, Fotos aus der Fabrik oder auch Aufnahmen vom damaligen Werks-Fußballverein „KSV Ankerbrot“ - die Ankerbrot-Fabrik im 10. Bezirk war ja auch nicht weit weg (Absberggasse). In jedem Fall präsentiert sich das „Zum Werkelmann“ durchaus gemütlich, und man kann sich längeres Verweilen in netter Runde durchaus vorstellen. Die sehr massiven und schweren Holzbänke, -stühle und –tische aus hellem, freundlichem Holz unterstützen das auch überdies. Ein riesiger und sehr schöner Gastgarten mit einem recht großen Erlebnis-Kinderspielplatz bietet den lieben Kleinen viel Bewegungsfreiraum, und außerdem kann man den Spielplatz von vielen Tischen aus sehr gut einsehen bzw. beobachten – die „Kirsche auf der Torte“ ist natürlich der hauseigene Streichelzoo mit einem irrsinnig herzigen Schweinchen.

Zu trinken hatten wir „Gösser Naturgold Alkoholfrei“ (EUR 3,80/0,5l), einen „Apfelsaft mit Leitungswasser“ (EUR 2,60/0,5l) sowie einen „Großen Mocca (EUR 4,00). Die Getränke waren tadellos, der Mocca ein Wirtshaus-Durchschnitt, also leider eher schlecht denn gut.

Zweimal die „Nudelsuppe“ (EUR 2,80 - Tagessuppe) – die Suppe hatte sehr schöne Fettaugen, was auf ordnungsgemäße Fertigung schließen lässt, und genau so hatte sie auch geschmeckt, kräftig, nicht überwürzt und sehr gut. Nudeln waren auch recht großzügig vorhanden. Warum die Suppe mit EUR 2,80 verrechnet wurde, angeschrieben war die Tagessuppe mit EUR 2,50, weiß ich nicht mehr. Je glücklicher und zufriedener der Mensch, desto weniger fällt es ihm auf. Trotzdem gibt es für das schmackhafte Süppchen ein glattes SEHR GUT.

Einmal die „Gebackenen Hühnerstreifen auf Blattsalat mit Knoblauchsauce“ (EUR 7,80) – der besten Tochter von allen zuliebe wurde die Sauce auf eine sehr gute und hausgemachte Sauce Tartare getauscht. Eine außerordentlich große Portion an frischen und noch saftigen Hühnerfilet-Streifen wurde serviert. Sehr gut und knusprig paniert, in tiefem Fett gebacken und danach ausgezeichnet abgetropft. Der Blattsalat war frisch, knackig und nach Salat schmeckend - war es doch endlich einmal kein Eisbergsalat sondern ein gutes „Häupel“. Die Sauce, wie gesagt hausgemacht, sehr gut und halt in einem Plastik-Schälchen serviert, was ich aber bei diesem Lokalgenre als nicht erwähnenswert finde. In Summe ein glattes SEHR GUT.

Einmal den „Gebackenen Camembert mit Sauce Tartare und Preiselbeeren“ (EUR 7,80) – ganze sechs Ecken von einem g’schmackigen Camembert wurden serviert – hausgemacht, versteht sich. Sehr gut und sorgfältig paniert und gut vom Frittier-Fett abgetropft, lief einem der Käse beim Anschnitt eines Stückes bereits entgegen. Ebenfalls ein glattes SEHR GUT für eine sehr sättigende Portion. Sauce Tartare, wie beschrieben, Preiselbeeren aus dem Glas.

Für die Speisen gibt es daher in Summe ein glattes SEHR GUT auf diesem Lokalniveau und für dieses Lokalgenre. Hier wird ehrlich und g’schmackig, natürlich auch deftig gekocht. Selbst die Saucen sind allesamt hausgemacht, ebenso wie die meisten Mehlspeisen.

Auch für das sehr stimmige und die Erwartungen hier voll erfüllende Ambiente gebe ich gerne ein SEHR GUT in diesem Rahmen. Gemütlich, nett und mit hohem Wohlfühlfaktor, das ist der „Zum Werkelmann“ durchaus. Die Sanitäranlagen sind eher nüchtern steril dafür aber auch sehr gepflegt.

Für den Service gebe ich gerne ein GUT, jedoch werden in diesem Lokal nur die Getränke „normal“ vom Service aufgenommen und serviert. Speisen, auch bei á la carte, müssen beim Buffet selbst bestellt und sofort bezahlt werden – serviert werden die Speisen natürlich schon (außer Buffet). Ich finde das System, wenn man á la carte isst, nicht besonders sympathisch und eher umständlich.

Fazit: von mir gibt es für den „Zum Werkelmann“ eine glatte Empfehlung. Verbindet man den Lokalbesuch noch mit einem Spaziergang im Erholungsgebiet oder mit einer Visite des „Böhmischen Praters“, dann ist einem ein recht hoher Erholungsfaktor mitten in Wien gewiss. Es wir gut gekocht, und man kocht vor allem selbst. Für diverse Feiern etc. gibt es jedenfalls separate Räumlichkeiten wie zum Beispiel ein uriges, gemütliches und heimeliges Extra-Stüberl. Ein klassischer oder echter Heuriger ist das Lokal natürlich nicht, aber das will der „Zum Werkelmann“ ja auch gar nicht sein. Wir kommen, wie schon in der Vergangenheit, sicher immer wieder. Tolles Preis-/Leistungsverhältnis!

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Letzter Kommentar von am 22. Jul 2014 um 17:56

cmling: Hopefully

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am 7. Juli 2014
Experte
Alphawoelfin
89
16
20
3Speisen
4Ambiente
4Service

Nach dem unangenehmen Erlebnis im Bierstadl landen wir also im Werkelmann.
Wir nehmen den Haupteingang und befinden uns in einer alten, urigen Gaststube, die übergeht zum Buffet-Bereich und von dort in den schönen Garten, alter Baumbestand, mit einer Schank.
Wirklich sofort werden wir von einem sehr netten Kellner empfangen und in "seinen" Bereich geführt.
Wir sitzen mit Blick auf einen Garten, in welchem abgezäunt auch ein kleiner "Zoo" mit Schweinchen und Ziegenböcken untergebracht ist.
Flugs wird uns ein Zwickel-Bier und der gewünschte Gspritzte serviert.
Es zischt richtig, angesichts der Hitze ;-)).
Das Essen holt man sich am Buffet.
Fertige Sachen wie faschierte Laibchen, Schnitzel, Hühner, irgendwas mit Bauchspeck, viele Salate, Aufstriche, gebackene Mäuse. Über dem Buffet ein Schild mit vielen anderen Gerichten, die frisch aus der Küche kommen.
Wir entscheiden uns für böhmische Fleischknödel (9,--) und geröstete Knödel mit Ei und Blattsalat (7,--). Die südländische Frau am Buffet ist ebenso wie ihr Kollege im Service von einer wunderbaren Freundlichkeit und hat auch schon ein bissl österreichischen Schmäh assimiliert.
Nach 15 Minuten werden die Speisen serviert.
Der liebe Begleiter ist entzückt über die riesigen, flaumigen Knödel mit einer ordentlichen Menge Fleisch drin. Das dazugereichte Sauerkraut mit Bratensaft schmeckt köstlich.
Meine gerösteten Knödel sind ebenfalls frisch und flaumig, nicht diese gummiartigen Convenience-Knödel. Nur der grüne Salat (von meiner Mutter gern Altersheim-Salat genannt, zwengs der letscherten Blätter) ist zu süss bzw. kaum gewürzt.
Danach wollen wir unbedingt auch noch Marillenknödel. Diese werden natürlich ebenfalls frisch gemacht und sind so, wie Marillenknödel sein müssen. Lediglich die Brösel haben etwas zuwenig Butter und Zucker erhalten.

Es gibt viel zu schauen, interessante Menschen finden sich ein.
Wir sitzen 4 (!) Stunden, trinken, plaudern. Der nette Kellner, der ununterbrochen mit allen Leuten sich unterhält, sieht schon von weitem, wenn ein Weinglas leer ist, bringt einen Stelzenknochen für unseren Hund (der ist vollkommen fertig vor Genuss und kämpft mit dem Teil eine halbe Stunde unter dem Tisch), versorgt ihn mit 'Wasser und uns mit Bildern seines eigenen Hundes.
Wir verbringen einen rundum gelungenen Nachmittag, sitzen wunderschön und haben es lustig.

Dass dann beim Nachhausegehen nebenan noch eine Rockband spielt und wir dort auch noch versumpern, ist eine andere Geschichte.

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Letzter Kommentar von am 7. Jul 2014 um 15:53

Ich mache es mir einfach und zitiere: "Ja so sind das halt allesamt imme subjektive Eindrücke, und btw sie sollen es ja auch sein, hier gerne meine HGL - LGH" "Es ging ja in meinem Kommentar nicht um die Bedienung sondern um TK oder nicht TK. Aber! Bei dem Thema Essen und Trinken ist es äußerst schwer eine exakte Grenze zwischen objektiv und subjektiv zu ziehen." Manchem mag da eine Diskrepanz auffallen. Der retrospektive Versuch einer Korrektur deponierten Quatsches ist freilich herzlich gemeint, was mich versöhnt. Es ist immer wieder vorgekommen. Es wird wieder vorkommen. HellmuthS denkt anders als so mancher. Aber - glaubt mir das bitte - er ist ein Gewinn für unser Forum. (Nein, nicht nur als Reibebaum, Ihr bösen Spötter!). Ich schreibe das jetzt einmal und nie wieder. Danke fürs Lesen.

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am 22. April 2014
goliath
12
1
2
1Speisen
3Ambiente
1Service

Bericht zu unserem Besuch am Ostersonntag. Wir haben mind. 1 Woche vor dem Besuch einen Tisch f. 10-12 Personen reserviert, es war weder ein Tisch vorbereitet, ganz zu schweigen von vielleicht einem Tischtuch, Salz/Pfeffer...(war an anderen Tischen sehr wohl zu finden!). Meine Mama bestellte ein Knoblauchkotlett, das war sehr gut u. auch d. gebackene Leberkäse meiner Schwester. Aber dann: Nachdem wir seit vielen, vielen Jahren zum Werkelmann gehen, dort auch schon Geburtstag gefeiert haben, und die wirklich sehr guten Grillhenderl genossen haben, bestellten einige eben dieses, was sich als Riesenreinfall erwiesen hat. Verbrannte Dinger, schwarz, fett, einfach grauslich! Ich denke, die sind schon am Vortag gegrillt worden, übriggeblieben und dann halt nochmal am nächsten Tag auf den Griller gesteckt worden...
Mein Papa bekam das "Grillhendl" als erster u. schickte es sofort wieder zurück, es sah echt bedauernswert aus... aber für die Köchin, od. wer immer das war, war das kein Problem ,,,, genau dieses Stück bekam halt meine Schwiegertochter serviert, ich hab das leider viel zu spät mitbekommen, leider hat sie nichts gesagt. Nach 10 Minuten bekam sie dann die dazubestellten Pommes....
Ebenso war dieses Mal auch die Bedienung sehr schlecht, unaufmerksam... wenig Personal scheinbar, der Koch persönlich brachte teilweise das Essen.
Ich habe den Fehler begangen ein Achterl Rotwein aufgespritzt mit Almdudler auf einen halben Liter zu bestellen und dafür zahlten wir sage und schreibe 5,70 €!!!
Wir sind beigott nie Nörgler gewesen, denn wir wissen, wie schwer es in der Gastronomie ist, aber das war wirklich schlimm.
Schade ums Geld! Jetzt haben wir lange Zeit genug vom Werkelmann!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. September 2012
Apfeltester
30
1
5
4Speisen
4Ambiente
5Service

Seit Jahren sind wir immer wieder gerne "im Werkelmann" - zu diversen Feiern oder einfach "nur so".

SPEISEN:
Mein persönliches Highlight ist die Stelze, wobei auch Brathenderl, Henderlschnitzel und alles andere, was ich bisher probiert habe köstlich ist.
Die Salate sowie das Brot, welche ich meist als Beilage esse sind bisher auch immer sehr gut gewesen. Direkt vor dem Lokal ist ein Stand bei dem man sich außerdem hauchdünne Rohscheiben (Lockenchips) als Beilage und gebackene Mäuse als Nachspeise kaufen kann und SEHR empfehlenswert sind!

SERVICE:
Sehr freundliches und hilfsbereites Personal, das auch mit großen Gruppen und "vollem Haus" zurecht kommt. Speisen können bestellt oder vom Buffet (wie beim Heurigen) geholt werden.

AMBIENTE:
Sehr gemütlich - eine Mischung aus Wirtshaus und Heuriger. Für Kinder gibt einen Spielplatz.
Die Toiletten sind gepflegt.

FAZIT:
Immer wieder gerne - egal zu welcher Jahreszeit (Vorsicht im Winter einige Monate geschlossen)!

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Hilfreich?Ja8Gefällt mir3Lesenswert2
am 5. August 2012
BrigitteM
16
1
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

WIR WAREN HEUTE DAS ERSTE MAL DORT UND ES WAR SUPER!!!!!!!!!!Die Stelze war eine Wucht

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am 18. Juli 2011
NadjaA
22
2
3
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das Essen war mittelmäßig, das Grillhendl war sehr frisch, aber leider eigenartig gewürzt und dadurch, dass man das Essen bestellt, das später gebracht wird, hab ich auch leider nicht verhindern können, dass ein fettiger Bratensaft darübergeschüttet wurde. Der Wein (GV) war sehr gut und unsere Kellnerin war schwungvoll, sehr freundlich und bemüht.

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am 1. Juni 2010
Tschuri
2
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

Extrem unfreundliches und kinderunfreundiches Personal. Ein Paar Würstel gibt's nicht, obwohl beim Bauernschmaus Würstel dabei sind und damit wohl auch in der Küche vorrätig. Frage nach Alufolie zum Einpacken der übrigegebliebenen Speisen wird nur widerwillig erfüllt. Insgesamt empfindet man sich als Gast als Störfaktor in diesem Lokal.
Kinder sind generell unerwünscht (und das im böhmischen Prater!)
Essen mittelmäßig. Garten eigentlich sehr schön, aber das allein reicht bei weitem nicht.
Gastronomisches Negativerlebnis des Jahres

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Letzter Kommentar von Häferlgucker am 4. Jul 2013 um 10:57

was soll man zu diesem Eintrag noch hinzufügen, es spricht alleine der Name des Autors

Gefällt mir
am 20. Oktober 2009
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
4Ambiente
3Service

Eine Mischung aus Biergarten und Heurigen, wo man ganz frische Brathendl und Stelzen vom Grill bekommt. Zum Essen bestellen muß man hineingehen und die Tischnummer sagen, dann wird das Essen an den Tisch serviert. Die Getränke kann man am Tisch bestellen. Es läuft sehr viel Servicepersonal herum, die sofort die abgenagten Stelzen und die Hühnerbeine vom Tisch wegbringen. Die Preise sind auch sehr moderat. Zum drinnen sitzen sieht es auch sehr gemütlich aus wie bei einem Heurigen, aber als wir dort waren saß fast keiner drinnen und der Platz heraussen ist auch gut beschattet und es gibt auch überdachte Sitznischen. Also hier finde ich es sehr viel gemütlicher, schöner und günstiger als im Schweizerhaus.

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Letzter Kommentar von am 28. Apr 2014 um 20:48

Helmuth, seit wann so pingelig? Nicht dass ich für Hendl mit Schweinsbratensaft wäre, aber du isst ja auch Schweinswiener, weil's eh "gleich" schmeckt wie Kalbswiener. So what? PS: Schweinsgulasch schon probiert?

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am 14. Jänner 2009
vanilletraum
46
3
5
5Speisen
5Ambiente
5Service

Beste Stelzen von Wien bzw. vielleicht sogar Österreichs. Unbedingt einen Besuch im Sommer wert!!!

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Bewertet am 14.01.2009

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