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Speisen
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Gesamtrating
22
10 Bewertungen
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BierstadlBierstadlBierstadl
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Bierstadl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:00
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
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So
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Letztes Update von:
bubafant
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Bierstadl

Laaer Wald 218 a
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Bierlokal
Tel: 01 689 23 00
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Bierstadl

Rating Verteilung
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Rating Details
am 28. September 2016
AlfredW
1
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1Speisen
2Ambiente
1Service

Mein sohn hatte am sonntag firmung und wir hatten reseviert um zu essen war nicht das erste mal waren 10 personen einige hatten ripchen waren zwar gut aber um 15 eur. Nicht viel ich hatte putencordon war auch gut meine frau einen hirtenspieß der nach ewiger wartezeit lauwarm kam das fleisch roh und zäh in undefinierbarer soße lag
Zu den ripchen wurden extra pommes bestellt die erst kamen als die ripchen gegessen waren das bier mischung hell/dunkel schmeckte wassrig , das servicepersonal überfordert
Mein fazit so kann man gäste vergraulen war das letzte mal

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am 17. Mai 2016
selberkochen
1
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0Speisen
2Ambiente
0Service

Ich kann von einem Besuch des Bierstadls nur abraten. Ich war gestern mit meiner Familie dort: Die Bedienung dauerte viel zu lange und die Kellner reagierten nur aufgrund mehrmaligem lauten Rufen. Das Lokal war nicht einmal zur Hälfte gefüllt, somit kann die lange Wartezeit aufgund des Gästeandrangs ausgeschlossen werden.

Meine Kinder aßen Bratwürste mit Pommes und mein Lebensgefährte Wienerschnitzel (welches vom Schwein und nicht vom Kalb war und somit gar nicht Wiener Schnitzel heissen sollte!). Die Pommes waren aus der Tiefkühltruhe, wobei das heute ja schon Standard ist. Die Bratwürste konnten vom Geschmack her nicht als Bratwürste identifiziert werden und hatten einen ganz seltsamen pelzigen, chemischen Nachgeschmack.
Ich selbst aß Wurstknödel mit Sauerkraut, welche im lauwarmen statt heissen Zustand serviert wurden. Nach Beanstandung musste ich 20 Minuten warten und bekam den gleichen Teller (ein Knödel war ja schon angeschnitten) wieder retour. Wusste nicht, dass Aufwärmen in der Mikrowelle so lange dauert. Das Essen war zwar etwas wärmer, aber vom Geschmack her ebenso ein typisches Fertiggericht - Die Knödel ähnelten den Tiefkühlknödel aus der Werbung und das Sauerkraut war mehr ein zerkochter Brei als knackiges Sauerkraut. Mein Lebensgefährte kocht in einem renommierten Wiener Hotel und kennt sich dementsprechend mit dieser Thematik aus. Kurz vorgerechnet: Im Einkauf kosten die Tiefkühl-Wurstknödel mit Fertig-Sauerkraut 1,50€, verkauft wurde das ekelhafte Fertiggericht um 7,50€!
Angesichts dieser Gewinnspanne wundert es nicht, dass das Lokal trotz mieser Qualität, schlechtem Service und überteuerten Preisen noch immer existiert.
Ach ja, als Nachspeise bestellte ich einen Verlängerten schwarz und bekam ein Getränk, welches von der Menge her an einen Espresso erinnerte, vom Geschmack her an verbrannten Filterkaffee und durch den Kaffeesatz in der Tasse auch Ähnlichkeiten mit einem türkischen Kaffee hatte.

Resümee: Bitte überlegt es euch zweimal, ob ihr viel Geld für ein minder qualitatives Mahl ausgeben wollt.

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Kommentar von am 17. Mai 2016 um 14:20

Das ist jetzt nicht mal eine Milchmädchenrechnung. Wenn, sollte man es auch halbwegs richtig darstellen. ZB: 7,50 brutto abzügl 10% MWSt = 6,82 - 35% Personaleinsatz (2,39) = 4,43 - Wareneinsatz (1,50) = 2,93 - 25 % Gemeinkosten, diverse Abgaben (1,71) = 1,22 davon 25% KESt, -27,5% EST = Ges 45,62% (0,56) = 0,66€

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am 7. Juli 2014
Experte
Alphawoelfin
88
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20
-Speisen
2Ambiente
0Service

Am Sonntag Nachmittag bilde ich mir ein, in den Böhmischen Prater zu wollen.
Nach längerer, aber kurzweiliger Anreise aus Pötzleinsdorf finden wir gleich einen Parkplatz und gehen frohen Mutes in den Prater.
Ich erinnere mich, dass ich hier im Rete etwas über ein uriges Lokal gelesen habe, wo zwar die Meinungen auseinandergingen, aber welches deftige, österreichische Küche anbietet.
Der Name will mir nicht einfallen.
Aber da: Als ich das Schild lese, weiss ich wieder, dass es der Bierstadl war.
Im grossen Gastgarten sind etwa die Hälfte der Tische besetzt. Wir gehen weiter nach hinten, um nicht so viel Lärm von den Schaugeschäften mitzukriegen.
Dann beginnt das Warten. Und warten. Und warten.
Wir sehen Kellner, die grosse Platten mit Spareribs an der Grillstation abholen, Bierkrüge tragen. Aber niemand kommt in unseren "Gang".

Irgendwann wischt ein Kellner einen in der Nähe gelegenen Tisch - blickt sich nicht um, geht wieder.
Wir rufen ihm nach (schon ein bisschen verzweifelt, weil es seeehr heiss ist und wir seeehr durstig sind): "Nicht weggehen, bitte".
Null Reaktion.

Am Nebentisch ein sehr nettes Paar, beschäftigt mit Essen, offenbar Stammgäste. Der Mann will uns helfen und sagt dem Kellner - als er dessen ansichtig wird - dass wir gerne eine Bestellung tätigen wollen.
Daraufhin der Kellner, mit einem doofen Lachen:"Jo, i hobs eh gsegn".
Kommt langsam an unseren Tisch und will die Bestellung aufnehmen.
Ich:"Na, Sie haben aber die Ruhe weg".
Er: "Jo, des muass i in dem stressigen Beruf".
Ich: "Wissen Sie was, wir wollten gerne bei Ihnen essen. Aber das lassen wir jetzt bleiben".
Er schaut kurz verdattert und meint dann nur:"Ja, auch ok."
Jo, eh.

Wir gehen, nicht zuletzt auch, weil wir in der extrem fleischlastigen Karten ohnehin Nichts gefunden hätten und z.B. 12,50 für einen TK-Zander vom Grill eigentlich übertrieben ist.
Aber zum Glück befindet sich ja genau vis a vis der Werkelmann.

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Letzter Kommentar von am 7. Jul 2014 um 09:41

TK-Zander ist nicht automatisch schlecht. Frischer Zander ist automatisch teuer.

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am 29. Juni 2014
Update am 2. Juli 2014
Experte
Gourmeuse
59
12
19
2Speisen
2Ambiente
3Service

Endlich wieder mal im Böhmischen Prater, wollte ich endlich einmal das Lokal ausprobieren, in dem ich noch nie war, schräg gegenüber vom Werkelmann, „Bierstadl“ genannt.
Von außen ist nicht allzuviel zu sehen, außer einigen Kreidetafeln, die zum Essen einladen sollen, und dem hauseigenen Langosstand.

Sobald man den terrassenförmig angelegten Gastgarten betritt, wird einem allerdings die Größe desselben bewusst. Abgetrennt durch Efeuhecken reihen sich Reihe an Reihe Tische in unterschiedlichen Größen, durchwegs Plastikmöbel. Weiters gibt es mehrere überdachte Holzbänke – und Tische, vornehmlich für größere Gruppen. An der linken Seite des Gastgartens befindet sich die Grillerei für die Spareribs und die Brathendlstation, die zugegebenermaßen guten Duft verströmen. Weiter hinten rechts im Freien ist die Ausschank für den Garten.

Die Speisekarte lässt wohl nichts aus, was das (Wiener)herz begehrt; allerlei Gebackenes, auch Gemüse für Fleischverweigerer, Cevapcici, eben die Spareribs für 1 oder 2 Personen. Was an Speisen vorbei getragen wurde, sah alles recht gut aus.

Ja, es sah gut aus – war es aber nicht wirklich. Ich entschied mich für Wurstknödel mit Sauerkraut (€ 6,50), meine Begleitung für Schnitzerl mit Pommes, ein weiterer Gast für Cevapcici. Dazu Bier, einmal offenes Hirter, einmal Budweiser, einmal dunkles Grießkirchner (je € 3,90). Die Freude über die Biere währte nur kurz. Ich als Biertrinkerin erlaube mir hier das Urteil, dass die Biere durch die Bank nicht dem entsprachen, was ich sonst gewohnt bin. Alle drei schmeckten anders als sonst, ich behaupte verwässert. Enttäuschend.

Das Schnitzel kam in ordentliche Größe, unauffällig im Geschmack, die Pommes dazu Fertigprodukte. Meine Knödel eine mittlere Katastrophe; das Kochwasser hat offensichtlich kein Körnderl Salz gesehen, das Kraut war zwar weich, aber trotz offensichtlichem Kümmelanteil und Speckstückchen drin sowas von fad und ungewürzt, ganz schlimm. Dazu ein undefinierbarer Saft. Die Cevapcici sehr knoblauchlastig und fettig, nicht gut.

Die Lage ist naturgemäß ruhig, man sitzt direkt im Grünen, wie gesagt mag ich den Böhmischen Prater äußerst gerne. Das Servierpersonal ist absolut freundlich, auch das Umsetzen, als noch weitere Personen dazu kamen, war kein Problem, das Bestellte war rasch am Tisch, nur ließ eben die Qualität mehr als zu wünschen übrig. Schade!

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Letzter Kommentar von am 30. Jun 2014 um 13:13

Mich dünkt, Junker Helmuth, es war der 26.05.2014, beim Mittelalterfeste in den Böhmischen Wäldern. Der Unwürdige

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am 22. September 2012
mcheld
1
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2Speisen
2Ambiente
1Service

Wir waren vor langer Zeit im Bierstadl und waren begeistert - 2 riesige Stangen Spareribs, Unmengen von Beilagen und gute Saucen dazu - alles für 11 EUR und mehr als ausreichend für 2 Personen.

HEUTE (letzten Sonntag) - 2 kurze Stängelchen Spareribs, die Bratkartoffeln sind sehr wenig und was heißt außerdem "Brat-..." (stellt man sich jedenfalls anderes vor), den Salat muß man suchen und die Saußen einfach aufs Brettl gekleckst! Alles äußerst unliebsam angerichtet - und die Kellner tun ihr Übriges dazu. Wir waren für 1 x Hühner-Nuggets mit Pommes (Kleinkindermenge!!), 1 x Spareribs mit Bratkartoffeln und Salat, 1 Cola und 1 Frucade (alles zusammen für 26,10 EUR!!!) geschlagene 2 Stunden (!!) im immer kälterer werdenden Biergarten (mit Baby!!), der Kellner benötigte über 1/2 Stunde zur Bestellaufnahme und über 1/2 Stunde zum Schluß für den Bezahlvorgang. Man sollte echt aufstehen und gehen...!! Außerdem soll m,an dann auch noch für eine alte, schmutzige Toilette bezahlen - Frechheit!

Wir kennen NUR einen Weg - ein absolutes NoGo und die Konkurrenz gegenüber ("Berkelmann") freut sich... Da bestimmt ICH, wie lange ich im Restaurant bleibe (Selbstbedienung und eventuell Sofortzahlung).

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am 21. August 2012
MichaelB5
10
5
4
0Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

Bei meinem ersten Besuch in diesem Lokal bestellte ich das empfohlene Tagesangebot.

"frischer" Schweinsbraten mit Kraut und Knödel

Der Service sehr aufmerksam. Meine Bestellung kam ziemlich flott, aber

Knödel kalt

Kraut ungewürzt

Schweinsbraten ebenfalls kalt.

Reklamation beim Kellner (sehr freundlich).
Das Gericht wurde anstandslos zurückgenommen, und ein neues Gerichtg gebracht. Dieses war zumindestens - LAUWARM -.

für mich ist dieses Lokal in Zukunft ein NO GO .,

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Letzter Kommentar von am 22. Apr 2014 um 14:56

Wieso? Er läßt ihm doch seine Meinung? Wo tut er das nicht?

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am 7. Juli 2012
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
34 Fotos2 Check-Ins

Recherche in Sachen Silberlöckchen. Unter der Woche, Mittagszeit.
Mitten im Böhmischen Prater, gegenüber dem Werkelmann, befindet sich das Bierstadl. Ein großer Komplex, wenn man davor steht. Ein riesiger Gastgarten, eingefasst von diversen Häusern und Stadeln. Links außen das Küchen-Haus mit Gassenverkauf und in den Gastgarten hinein mit Grillstation. Rechter Hand der Bau mit dem Innenbereich, der eher düster gehalten und relativ klein ist. Es gibt allerdings noch ein weiteres Extrastüberl im Halbstock. Am Zaun hängen Tafeln mit dem Speiseangebot, rechts kommt man über ein paar Stufen in den Gastgarten, links eine betonierte Rampe. Die WCs befinden sich barrierefrei im Hausinneren.

Der Gastgarten gliedert sich in mehrere Ebenen, getrennt durch Hecken, bepflanzte Waschbetontröge und Rankkisterln. Einige Plateaus mit festen Gartenplatten, die mittlere, größte Ebene mit Kies. Klassische Biergarten-Bestuhlung mit Kunststoff-Sesseln ohne Auflagen und blanken Kunststofftischen. Am Rand entlang und als Abschluss in der letzten Ebene sind überdachte Stadeln mit Biertischen und –bänken, sowie einer weiteren Ausschank. Der Innenhof wird durch alten Baumbestand gut beschattet, sodass es nur vereinzelt kleine Schirme gibt. Von allen Lokalitäten im Böhmischen Prater sind hier die meisten Gäste und dennoch kann man sich in Ruhe einen Platz aussuchen, wo man fast alleine ist.

Nach kurzer Zeit kommt schon die Kellnerin und fragt nach dem Getränkewunsch und bringt dann erst in einem zweiten Anlauf die Speisekarte. Beim Aufschlagen erwarten einen keine Überraschungen. Die überschaubare Karte bietet neben Spareribs klassische Gerichte wie Schnitzel, Gulasch Spieß, Fisch, Pute, Leber, Huhn, Essigwurst, Würstel, sowie drei vegetarische Gerichte. An Bieren angeboten werden: Budweiser, Hirter, Grießkirchner, Andechs und Paulaner.

Wir bestellen
Pute 'Pariser Art' mit Petersilerdäpfel und Salat nach Wahl (EUR 9,50).
Das Fleisch hat eine gute Stärke, die Panade ist gut gesalzen und hinterlässt keine Fettschlieren auf dem Teller. Die vielen unter dem Fleisch liegenden Erdäpfel sind solide, erschweren allerdings anfangs das Schneiden des Fleisches. Der gemischte Salat löst keine Begeisterungsstürme aus, passt aber stimmig ins Bild. Blattsalat, Karotte (ev. aus dem Glas und nachmariniert, obwohl die Köchin in Blickweite im offenen Fenster der Küche ständig geschnitten und gewerkelt hat), Gurke, große Tomatenstücke und Kraut. Handwerklich in Ordnung.

Zwiebelrostbraten mit Zwiebelringen und Bratkartoffeln (EUR 11,00).
Die großzügig dimensionierten Fleischstücke stellenweise etwas robuster, Bratkartoffeln in Ordnung, eine Haube aus gerösteten Zwiebelringen und etwas Sauce. Guter Durchschnitt.

Beim Servieren der Speisen bemerkt die Kellnerin selbst, dass noch das Besteck am Tisch fehlt, spricht es an und bringt es sofort. Solches haben wir allerdings noch nie gesehen, ziemlich abgenutzte braune Plastikgriffe und ganz leicht im Anheben.
An den Nebentischen werden Spareribs auf großen Holzbrettern serviert, manche essen es zu zweit, geduftet haben sie köstlich.
Die Bäume verlieren ständig Fruchtstände und vertrocknete Blätter, etwas Vorsicht beim Essen ist geboten.
Es ist Ferienzeitbeginn und fast im Minutentakt fliegen Charterflugzeuge direkt über uns im Landeanflug.

Fazit: Es war wie wir es uns erwartet haben, etwas deftige bodenständige Küche, alles frisch zubereitet, ohne Überraschungen. Ich stelle es mir allerdings spannend vor, wenn der Gastgarten gut gefüllt ist, dann könnte es zu Wartezeiten kommen.

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Letzter Kommentar von am 11. Jul 2012 um 15:21

Des kaun a jeda sogn! CSI-Koffer zwecks Aufklärung des Tatbestands ist schon unterwegs.

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am 21. April 2012
peter888
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Waren heute dort, die Spareribs-Saison eröffnen. Die Ripperln waren gut wie immer, leider sind die Portionen (um 14 Euro) über den Winter um locker ein Drittel geschrumpft, selbst meine Tocher wollte noch eine Nachspeise. Der Wirt, daraufhin angesprochen, meinte nur, daß der Koch offenbar nur von den kleinen Ripperl genommen hatte, keine Entschuldigung, kein Entgegenkommen.
Und das Budweiser schmeckte ziemlich wässrig.
Schade eigentlich, wir waren Stammgäste.

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Letzter Kommentar von Laura am 28. Aug 2012 um 13:09

Waren letzten Freitag - 24. Aug 2012 dort. Gastgarten war gut gefüllt, bestellten Spareribs. Meine Portion war extrem trocken, die lagen wohl schon einige Stunden auf dem Grill. Die Ribs von meinem Freund waren mehr schwarz als braun, er reklamierte darauf hin, dass er das verbrennte nicht essen möchte. Meinte die Kellnerin, dass das ja garnicht verbrannt ist. Sie brachte dann doch neue Ribs - die waren auf der Unterseite kohlrabenschwarz. Nach der 3. Reklamation (die Ribs sind immer kleiner geworden) bekam er dann endlich frisch gebratene. Nie mehr wieder.

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am 6. September 2011
thoranius
25
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3Speisen
4Ambiente
3Service
2 Fotos2 Check-Ins

Da am Montag Schulbeginn war und mein Sohn sich Sparerips gewünscht hat, haben wir den/das Bierstadl heimgesucht! Leider erst am Dienstag da es am Montag ja geregnet hat.

Zum Lokal selber: Ein recht schöner Biergarten im schönen Laaer Wald gelegen. Also genau das richtige bei dem heutigen schönen Wetter.

Service: Obwohl das Lokal doch gut gefüllt ist, war gleich jemand bei uns um unsere Wünsche entgegen zu nehmen. Einzig das abservieren bzw. die Frage nach weiteren Wünschen hat länger gedauert.

Essen: Sparerips, waren sehr lecker und gut gewürzt, obwohl sie auch schonmal besser waren. Mein Sohn und ich hatten jeweils 2 1/2 Stränge inkl Bratkartoffeln und Krautsalag. Alles wurde restlos aufgegessen.

Naturschnitzel vom Schwein: Meine Frau musste sich von uns abheben und das war ein Fehler. Das Schnitzel war trocken und mit einer komisch schmeckenden Fertigwürze mariniert. Der Saft war ein künstliche lieblose wässrige Tunke. Der dazu servierte Reis war zwar mit Petersilie vermischt aber trotzallem unheimlich trocken und geschmacksneutral. Nie wieder!

Fazit: bei schönem Wetter und Lust auf Rippchen, sehr zu empfehlen. Das Lokal innen ist sehr dunkel und eher abschreckend.

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am 10. Mai 2011
Wildkatze
20
1
4
3Speisen
3Ambiente
2Service

Wir haben uns das Lokal angetan. Erst wollte ich ja nicht rein, habe mich aber dann überzeugen lassen. Und was habe ich heraus gefunden? Einmal und nie wieder.

Ambiente: nicht so berauschend. Der Tisch war nicht sauber gewischt worden, nach der letzten Benutzung und im Lokalinneren wirkte es mir zu duster. Wirkte alles nicht sehr einladend.

Essen: ebenfalls nichts Besonderes. Ich habe mir einfach mal Cevapcici bestellt, da ich das eigentlich mag. Aber die waren einfach nur geschmacklos. Gewürze wurde da anscheinend nicht verwendet. Auch der Gurkensalat (der eigentlich mit Tomaten gemischt sein sollte) hat mir nicht zugesagt. Außerdem war das Essen nur noch lauwarm, als es gebracht wurde.

Service: bis wir die Bestellung der Speisen aufgeben konnten, waren mind. 10 Minuten vergangen. Unsere Kellnerin lief an unserem Tisch mehrmals vorbei und stand auch nicht weit entfernt herum, aber zu uns wollte sie wohl nicht so recht.
Auf das Essen mussten wir über 50 Minuten warten, was schon mal eine Frechheit ist. 4 Mahlzeiten, wie Cevapcici, Schnitzel, Würstel und Filet brauchen niemals so lange. Wir haben insgesamt 3x nachgefragt, wie lange das Essen noch dauern würde. Da hieß es einmal bald, dann 2 Minuten und 10 Minuten später hieß es, in Kürze. Wir waren doch sehr verwirrt. Interessant war, dass unser Nachbartisch (selbe Kellnerin) nach 25 Minuten Wartezeit 1x Spareribs erhalten hatte, ca. 20 Minuten später kamen 3 weitere Gerichte und nochmals 15 Minuten später kam endlich das Gordon Bleu an den Tisch.
Zu den bestellten Frankfurter wurde das Gebäck zwar verrechnet, kam aber niemals am Tisch an. Anscheinend war die Kellnerin damit überfordert. So hat es zumindest gewirkt, als ihr Chef sie darauf angesprochen hatte. Der gewünschte Gurken-, Paradeis-Salat kam ohne Paradeiser an. Natürlich könnte man der Küche auch die Schuld geben, aber bei der Rechtschreibung der Kellnerin hätte jeder Probleme gehabt, das zu entziffern.
Und so überlaufen war das Lokal an dem Tag nicht. Hatten ja auch Gäste, die nach uns gekommen sind, das Vergnügen auch vor uns zu speisen. Es gab keine Entschuldigung oder sonst irgendwas. Eigentlich hätten wir nach 45 Minuten gehen sollen, aber da sollten es nur noch 2 Minuten sein.

Kurz gesagt: Ambiente war nicht so übel, Essen hätte besser sein können und beim Service sollte man schnell nachdenken, was man verbessern könnte. Denn der war wirklich mies. Einzig die Getränke kamen schnell, aber dafür war auch ein anderer Kellner verantwortlich.

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Letzter Kommentar von am 19. Mär 2012 um 13:02

@Tina: das "gefällt mir" bekommst von mir wegen der Ripperln am Bauch und dem Budweiser im Haar :-))

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Bierstadl - Karte
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Bewertet am 10.05.2011
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