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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
30
8 Bewertungen
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Thai Kitchen RestaurantThai Kitchen RestaurantThai Kitchen Restaurant
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Thai Kitchen Restaurant Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 408
|
523
Wien
Rang: 267
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
12:00-15:00
18:00-22:00
Mi
12:00-15:00
18:00-22:00
Do
12:00-15:00
18:00-22:00
Fr
12:00-15:00
18:00-22:00
Sa
12:00-15:00
18:00-22:00
So
12:00-15:00
18:00-22:00
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uc0gr
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Thai Kitchen Restaurant

Schönbrunner Straße 23
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Asiatisch, Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 586 78 85Fax: 01 586 78 85
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Thai Kitchen Restaurant

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 1. August 2013
Dswizz
1
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Gestern war ich im Thai Kitchen..Das essen war sehr gut..die Erdnusssauße mit Spießen als Vorspeise ein Traum..Bisschen schade dass es etwas "versteckt" gelagert ist sonst wärs sicher jeden Tag voll..Service war auch super und schnell...also nur zum weiter empfehlen Leute

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Kommentar von am 22. Jun 2015 um 19:14

Heute am Lokal vorbei gegangen, von der Entfernung dachte ich, es sei ein geschlossenes Lokal mehr in der Gegend. Aber nein: Die Fenster sehen aus, als seien sie seit mindestens 5 Jahren weder innen noch außen geputzt worden. Vor dem Lokal stehen einige ungepflegte Pflanzen einsam in der Gegend herum. Aber da an der Tür der Zettel hing "Ab sofort Sa und So geschlossen", existiert diese "Hütte" noch. Sieht nicht einladend aus, eher abschreckend.

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am 12. Dezember 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
2Speisen
2Ambiente
2Service
39 Fotos4 Check-Ins

Das „Thai Kitchen“ gibt es schon seit fast 20 Jahren in Margareten. Die Thailändische Küche ist ja generell sehr aromenreich und nicht nur einfach plump scharf. Betrieben wird das Lokal von einem durchwegs thailändischen Team, und man legt offiziell besonderen Wert auf die Verwendung von frischen Zutaten ohne jegliche Geschmacksverstärker. Alle Speisen können mit dem gewünschten Schärfegrad, von mild bis sehr scharf, bestellt werden.

Beim Eintreten in das „Thai Kitchen“ trifft man unmittelbar auf einen wahnsinnig intensiven Küchengeruch bzw. Fettgeruch und bemerkt sofort einen recht hohen Lärmpegel, bedingt durch die sehr hallenmäßige Architektur. Da das gesamte Lokal eher spartanisch eingerichtet ist, dämmt auch nichts die Stimmen der Gäste. Im hinteren Bereich sitzen offensichtlich ausnahmslos thailändische Kunden, und das bewegt mich dann doch dazu, trotz des extremen Küchenduftes und des Lärms, zu bleiben. Im Lokal befinden sich eine langgezogene eher schlichte Schank, eine kleine separate Theke, eher einfache aber nicht unbequeme Sitzmöbel und da und dort ein thailändisches Accessoire oder Bild.

Ein Kellner, offensichtlich mit der Nationaltracht gewandet, begrüßt mich freundlich lächelnd und übergibt mir flugs die Speisekarte. Der Blick in die Küche verrät mir, dass hier einige Leute in doch relativ beengtem Raum am Werken sind. Die Speisekarte ist relativ gut strukturiert und es gibt mehr als genug Auswahl – ich bin fast etwas überfordert und unschlüssig, ob der großen Anzahl an Suppen, Vor- und Hauptspeisen.

Zu trinken bestellte ich „sicherheitshalber“ einmal ein Bier, „Gold Fassl Spezial“ (EUR 3,80 das Krügel, EUR 2,80 das Seidel), um die Speisekarte in Ruhe fertig studieren zu können. Das Bier wurde völlig in Ordnung gezapft und kühl serviert. Es gibt aber auch asiatische Spezialbiere im „Thai Kitchen“: Singha-Bier (Link) oder Chang-Bier (Link).

Einmal „Pho Piah Tod“ (Knusprige Frühlingsrollen nach thailändischer Art mit süßsaurer Sauce, EUR 4,70) – die knusprigen Röllchen waren hausgemacht und sowohl die Füllung als auch die Sauce dazu waren sehr brauchbar. Der kunstvolle Schnitz der Gemüsegarnitur am Teller war sehr attraktiv. Das Problem bestand aber darin, dass das Frittierfett derart penetrant seifig, ranzig alt und oftmals überhitzt schmeckte, sodass man die Röllchen einfach nicht verzehren konnte – man hatte den Geruch des Lokals nun auch auf dem Gaumen. Nach zweieinhalb Röllchen gab ich auf – eine gerade noch MÄSSIGE Angelegenheit. Der Kellner fragte nicht, warum ich nur die Hälfte gegessen hatte, ich reklamierte aber trotzdem, was ihn aber freundlich lächelnd weder tangierte noch irgendwie interessierte.

Einmal die „Thai Kitchen Rindssuppe (Klare Rindssuppe mit verschiedenen Gemüsen, EUR 3,50) – die Suppe war leider völlig belanglos, fad, recht geschmacklos und dünn. Die Gemüseeinlage bestand aus etwas noch sehr bissfesten Zucchinistücken, noch weniger Karfiol, Lauch und Chinakohl, aber unerwarteterweise auch aus etwas Fleisch. In Summe war aber auch diese Suppe nicht gut sondern leider nur MÄSSIG.

Einmal das „Sate-Menü (Gemischte Mini-Spießchen mit Safran-Reis und pikanter Erdnußsauce und Gemüse-Salat, EUR 12,50) – die Spießchen bestanden aus Huhn, Schwein und Rind, die aber allesamt gut gebraten und nicht zum zweiten Mal getötet wurden – durchaus noch saftig. In der Erdnußsauce waren noch zahlreiche Erdnuss-Stücke, sie schmeckte aber absolut nicht pikant. Vielmehr war die Sauce extrem honigsüß und sehr eingedickt – fast schon wie süße „Erdnussmarmelade“. Der Safranreis dazu war O.K., aber das ist keine besondere Leistung. Der „Gemüse-Salat“, bestehend hauptsächlich aus Kraut, Eisbergsalat und Gurke, wurde „sehr thailändisch“ mit Rotweinessig und Sojasauce angemacht, jedoch nicht ordentlich mariniert – das Dressing schwamm am Boden des Tellers. In Summe muss ich leider besonders wegen der „Erdnussmarmelade“ ein mäßiges, schlechtes GUT geben, das aber noch sehr gut gemeint ist.

Summa summarum gebe ich für die Speisen ein MÄSSIG, mehr ist leider nicht möglich. Es gibt auch Nichts zum Nachwürzen am Tisch, sodass man vielleicht noch das ein oder andere Malheur „ausbügeln“ könnte. Leider muss man feststellen, dass in Summe auch eine handwerklich schwache Gesamtleistung geboten wird. Daran ändert auch kunstvolle Gemüseschnitzerei nichts mehr. Das hier verwendete, oftmals überhitzte und seifige Fett stößt einem lange noch sehr unangenehm auf. Ich persönlich fand es tatsächlich „Schade ums Geld“, denn billig ist das „Thai Kitchen“ nicht unbedingt.

Für das Ambiente kann ich in Summe ebenfalls nur ein MÄSSIG geben. Zimperlich darf man hier sowieso nicht sein, denn am schmutzigen Tischtuch waren bei Weitem nicht nur die Spuren eines Vorgängers. Die Einrichtung ist eher schlicht, teilweise auch sicher etwas „überwuzelt“ und im Hallenambiente ist es einfach sehr unangenehm laut. Die Sanitäreinrichtung ist zwar sauber, aber sicher nicht mehr auf heutigem Standard. Besonders schlimm ist aber der extreme Küchengeruch durch die kleine offene Küche. Die Kleidung stank nach meinem Besuch so extrem, wie noch nie. Die gesamte Wäsche musste sofort in die Maschine, und ich musste unverzüglich duschen und zweimal die Haare waschen, um diesen fettig-ranzigen Geruch irgendwie loszuwerden. Daher ist das MÄSSIG wohl auch wohlwollend gemeint.

Für den Service gibt es ebenfalls nur ein MÄSSIG, denn permanent nur freundlich und gütig zu lächeln ist einfach zu wenig. Man wird nie gefragt, ob es gepasst hatte, und Reklamationen werden einfach desinteressiert und ohne jegliche Reaktion angenommen. Die Wartezeiten zwischen den einzelnen Gängen waren relativ lange, und es wurde auch die eigentlich ungenießbare Vorspeise zur Gänze verrechnet. Unhöflich ist man nicht, aber der Gast bekommt das Gefühl, dass die Zufriedenheit desselben hier nicht so wichtig ist.

Fazit: ich kann für dieses Lokal absolut keine Empfehlung abgeben, denn dazu war mein Besuch durch alle Gänge zu enttäuschend. Man verwendet offensichtlich wirklich kein Glutamat, da ich sonst immer gewisse Probleme wegen meiner Unverträglichkeit bekomme. Allerdings ist die Gesamtleistung der Küche einfach nur maximal mäßig. Man bietet auch einen Catering-Service sowie diverse Mittagsmenüs (inkl. Suppe & Nachspeise, Dienstag bis Freitag von 11:30h – 15:00h, ab EUR 6,90) an. Das Lokal ist ein Nichtraucherlokal, und man akzeptiert hier, sehr konservativ, leider keinerlei Kartenzahlung. Ich war in Summe von Allem im „Thai Kitchen“ sehr enttäuscht und werde wohl nicht mehr wiederkommen.

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Letzter Kommentar von am 12. Nov 2013 um 20:23

Wenn ein Restaurant es nicht mehr nötig sich zu bessern, dann sollte es bitte bald zusperren (oder es ist kurz vor der Geschäftsaufgabe).

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am 3. Jänner 2012
MonikaWien
43
6
5
3Speisen
2Ambiente
2Service

Mein Mann schlug vor, ins Thai Kitchen essen zu gehen, ich nehme an, da er die Bewertungen hier gelesen hatte.
Der erste Dämpfer: der für uns reservierte Tisch im halb leeren Lokal ist genau gegenüber dem Kücheneingang.
Das Tischtuch ist schmutzig (= Essensreste des Vorgängers lagen auf dem Tisch, der Tisch halb gedeckt (eine Serviette, aber 2 Plätze aufgelegt). Der Kellner bemerkt auch, wie grauenhaft das Tischtuch aussieht und stellt nach etwas Zögern die Teekanne drauf.

Da ich nichts gegessen hatte, entscheide ich mich für eine gemeinsame Vorspeisenplatte, den Tintenfischsalat und nachher für gebratenes Gemüsecurry. Die Vorspeisenplatte war ok, beim Tintenfisch hat mich wahrscheinlich der Koriander irritiert, aber von der konsistenz war er sehr gut. Was mein Gemüsecurry betrifft: Die Gemüsesorten werden explizit angeführt, deswegen habe ich mich dafür entschieden und nicht für „verschiedene Gemüse“. Ausser Zucchinis gab es aber nichts davon im servierten Gericht, sondern nur die übliche Asia-Bambus-Gemüsemischung. Sowohl ich als auch mein Mann haben die Gerichte mild bestellt, was heißt, dass mein Gemüse angenehm scharf war, seine Ente tatsächlich mild, womit man für eine nächsten Besuch keinen Anhaltspunkt hätte

Besteck mussten wir urgieren, wurde nicht serviert und lag auch nicht auf dem Tisch. Bei mir hat das Lokal einen mässigen Eindruck hinterlassen und das Essen war durchschnittlich. Ich habe jetzt die sehr guten Vorgängerbewertungen durchgelesen, um herauszufinden, ob ich nur massives Pech hatte, aber die Texte bestätigen zum Teil meine Erfahrungen. Weiters ist kreatives "Gemüseorigami" bei mir nicht positiv belegt, da die Vorstellung, wie der Geschmack von Radieschen zum bestellten Gericht passt, meist meine Laune senkt. Daher denke ich, dass ein zweiter Besuch eher unwahrscheinlich ist.

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Letzter Kommentar von am 4. Jän 2012 um 21:49

Bambussprosserl, es ist mir herzlich blunzn wie viele accounts du irgendwo hast. Wenn du ein problem mit Rinaldo oder bambussprosse hast, dann mach das doch bitte mit ihm oder ihr aus. Danke!

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am 27. September 2011
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
3Ambiente
3Service

So endlich auch noch mein Bericht, wobei wirklich viel gibt es eh nicht mehr zu sagen ;-).
Ich fand das Ambiente sehr gepflegt, aber optisch neutral, sprich ohne viel asiatischem Flair.
Natürlich wirkt ein Fliesenboden immer etwas kühl, aber er ist für Lokale sicher am praktischten und somit ok.
Das Service war unaufdringlich, aber nicht unfreundlich und hatte unsere doch recht große Gruppe sehr gut in Griff, was in Wien nicht selbstverständlich ist.

Ich hatte als Vorspeise Garnelen mit Reisnudeln und Sojasprossen – Phad Thai Goong . Sie war sehr ansprechend angerichtet (siehe Foto 3 von 20) und schmeckte interessant, vor allem durch die teilweise knusprig gebratenen Reisnudeln. Die Sauce war säuerlich pikant, hätte aber eine Spur mehr sein können.

Als Hauptspeise entschied ich mich für die Ente in rotem Curry mit Ananasstücken und Cherry-Tomaten in Kokoscreme (scharf) – Gaeng Ped.
Optisch waren mir die einzelnen Zutaten etwas zu groß geschnitten (halbe Ananasringe, Paprikastücke..…siehe Foto 9 von 20), sodass die Sauce und die Zutaten zuwenig vermischt waren. Geschmacklich war sie dann aber absolut top, die Ente zu 90% sehr zart und saftig, die Sauce wunderbar harmonisch und die Schärfe war sehr angenehm.
Ich durfte dann auch noch vom Kokoseis mit den Palmfrüchten probieren. Auch das war absolut eine Sünde wert und die glibbrige aber wohlschmeckende Palmfrucht passte sehr gut dazu.

Danke Rinaldo für die „heimische“ Nachspeise, wobei ich die allerdings nicht ohne Einschränkung irgendwelchen „Touris“ empfehlen kann – aber das ist eine andere Geschichte ;-))

Insgesamt fand ich unseren „Betriebs-Ausflug“ (für mich wars der 2.) sehr gelungen und ich bin gern wieder dabei, wenn es zeitlich für mich passt und nicht grad „über der Donau“ liegt.

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Letzter Kommentar von am 27. Sep 2011 um 18:23

@eho und walt wegen über der Donau ;-) Ich hab nichts gegen die Leute von drüben und fahr UNTERTAGS auch gern mal rüber. Da ich aber generell am Abend sehr ungern alleine in Wien unterwegs bin, müsste ich von dort "drüben" spätestens gegen 21:30 aufbrechen um zu einer halbwegs zivilisierten Zeit nach Hause zu kommen. Das würd sich also nicht wirklich auszahlen. Da müsste ein Lokal schon direkt an der U6 liegen. Ein zusätzlicher Bus... der nur alle 15 Minuten mehr fährt geht da nicht für mich :-))

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am 26. September 2011
Experte
eho
33
15
18
4Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem ich übers Wochenende nicht am PC war kommt meine Bewertung erst heute. Es sieht so aus, als wäre ich die Letzte aus der Runde, daher ist es recht einfach, da das meist ja schon von meinen Vorschreibern gesagt wurden.
Wir hatten als Aperitiv einen Martini und einen Campari Orange. Auf Empfehlung von Schitzauge nahm ich dann auch einen Thai-Eistee, der einfach köstlich schmeckte!
Als Vorspeise wählten wir gefüllte Fischtaschen und Tahiländische Brötchen mit Huhn. Beides sehr gut und schön angerichtet. Mein Mann nahm dann einen gebratenen Reis mit Shrimps. Positiv: sehr viele Shrimps, negativ: er schmeckte wie jeder gebratene Reis woanders auch. Ich nahm Grünes Curry mit Tintenfisch, welches genau die richtige Schärfe hatte!
Alle Gerichte schmeckten nicht nur gut, sie waren auch fürs Auge nett angerichtet.
Auf jeden Fall ist es ein Lokal, welches wir weiterempfehlen werden und auch selbst sicher wieder besuchen werden.

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Letzter Kommentar von am 26. Sep 2011 um 23:25

@ja ich weiß ich sollte meine auch noch schreiben, aber derzeit könnte mein Tag 48 Stunden und mehr haben... sorry, aber ich hoffe ich schaffe es bald. Mir hats jedenfalls ausgezeichnet geschmeckt. LG Hibiskus8

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am 23. September 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
4Ambiente
3Service

Was soll man noch schreiben, wenn die TesterkollegInnen schon alles interessate erwähnt haben? Grübel....

Genau...die eigenen bestellten Speisen bewerten...

Als Einstiegsgetränk hatte ich einen Thailaendischen Eistee
(Rezept aus dem Internet: Wasser kochen, Orangenblüten, Tee und Gewürze in das Wasser geben.
Einmal aufwallen lassen, dann zugedeckt abkühlen lassen. Abseihen und zuckern nach Belieben, evtl. mit Lebensmittelfarbe einfärben. Gecrushtes Eis in Gläser geben, Tee darauf gießen,Kokossahne wolkig unterziehen.)
Sehr gut zubereitet in Geschmack und Konsistenz. Einfach LECKER!

Vorsuppe: Tom Yang Gung...alles gut...aber mehr scharrrf wäre besser gewesen.
Hauptspeise 1: Erwähntes Rindfleisch mit Chilli und Basilikum.
Leider fehlte die nötige Schärfe...hätte es ein Tick schärfer lieber gemocht. Fleisch war etwas zäh.
2. Hauptspeise: Pad Thai Gung...nichts zu meckern...aber wo war die Limette zum beträufeln????
Pad Thai Gung ohne Limette ist wie Frankfurter ohne Senf, Krainer ohne Käse, Pro ohne Contra...

Zum Dessert die thailändischen Schokotörtchen von einem berühmten Wiener Hotel...perfekter Abschluss!
Danke Rinaldo!!!!

Gutes Essen, Gute Gesellschaft. Angenehmes Ambiente...ah...die thailändischen Schlager im hintergrund fand ich doch etwas nervig...was braucht man mehr?

Gestern war es schon der 4. Betriebsausflug und es scheint immer besser zu werden! Freu mich schon aufs nächste Treffen!

Und übrigens wird hier anscheinend wirklich kein MSG bein Kochen benutzt. Heute morgen erwachte meine Frau und merkte gleich an, das sie keine probleme nach dem essen gehabt hat...was bei anderen Thailokalbesuchen nicht immer der fall war.

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am 23. September 2011
Experte
ProUndContra
113
11
21
4Speisen
3Ambiente
3Service

Als meine Gattin und ich gestern Abend zu unserem ersten Restauranttester Betriebsausflug ins Thai Kitchen fuhren, fühlten wir uns wie vor einem Blind Date. Wie sehen die ReTe Kollegen, die man bisher aus Berichten und Kommentaren nur als Nickname kennt, in Natura aus ??

Gleich beim Betreten des Lokals bemerkten wir an einem Tisch eine grössere Gruppe - ... das mussten sie sein.
Zuerst erkannte ich Rinaldo2000at mit seiner Gattin, da er sich bereits vor einiger Zeit mit einem Foto zu einer Restaurant-Beurteilung "geoutet" hatte. Ich möchte hier nicht zuviel von der Anonymität der Nicknamen lüften, aber bei Hibiskus8 und Evba habe ich unterbewusst immer an ReTe Tester weiblichen Geschlechts gedacht - und ich hatte recht. Hingegen ist "der Eho" in Wirklichkeit eine "die Eho", die mit Ihrem Gatten gekommen ist. Unser geschätzter und umtriebiger ReTe Tester Schlitzaugeseiwachsam mit Partnerin war dann - Nomen est omen - sogar für mich leicht zu erkennen. Nur den immer korrekten Walt hab ich mir ganz anders vorgestellt - es war nicht der angeblich strenge Herr Oberlehrer (seine Eigendefinition), sondern ein netter und gemütlicher Ur-Wiener.

Aber nun zum eigentlichen Grund des Betriebsausflugs - zum Essen und Trinken.

Nach einem Aperitiv (trockener Martini mit Olive und Campari Orange) hatte ich als Vorspeise vier Sate Spießchen mit Hühnerfleisch, dazu eine wunderbar süßlich-würzige Erdnuss-Kokos-Sauce. Meine Gattin war mit den Shrimps auf knusprigen Nudeln auch mehr als zufrieden. Danach bestellten wir als Hauptspeise Hühnerfleisch mit Gemüse in Curry-Kokos-Sauce in mittlerer Schärfe. Die Harmonie süß-würzig-scharf hat zu 100% gepasst. Als zweite Hauptspeise hatten wir eine knusprige Ente mit frittierten Basilikumblättern. Die Ente war ganz ausgezeichnet, zart und saftig, aber leider nicht knusprig. Außerdem fehlte mir bei der Ente völlig die versprochene Schärfe - die Speise war in der Karte immerhin mit einer Chili-Schote als "Achtung scharf" gekennzeichnet.

Als Nachspeise hat uns Rinaldo dankenswerterweise mit kleinen Kalorien-Bomben in Form von Original-Sacher-Würfeln verwöhnt.

Dazu gab's noch einen von Schlitzaugeseiwachsam mitgebrachten koreanischen First Flush Grüntee aus der Boseong Region, der sich neben dem zart-duftigen Aroma angeblich auch durch positive Wirkung auf Augen und Herz auszeichnet.

Alles in allem waren wir mit unseren Speisen trotz kleiner "Un-Schärfen" sehr zufrieden. Und auch unsere Rechnung für zwei Personen von 60 Euro für Aperitiv, Getränke, Vorspeisen und Hauptspeisen inkl. Trinkgeld fand ich eher günstig.

Natürlich ist an diesem Abend auch viel gescherzt, gelacht und kulinarisch gefachsimpelt worden, wie z.B.
... daß Rinaldo unter anderem über umfassende Fisch-Kenntnisse verfügt, und ich als Fischliebhaber an diesem Abend viel zu wenig Gelegenheit hatte, mit ihm drüber zu plaudern.
... daß Evba einmal ganz wackelige Beine hatte, nachdem sie bei einem Krabben-Dinner in Japan in traditioneller Weise die letzten Fleischstückerln immer mit Reisschnaps aus den Krabbenschalen herausgelöst und herausgeschlürft hat.
... daß man angeblich in asiatischen Ländern die Tränenflüssigkeit von Thunfischen mit Schnaps vermischt trinkt, um eine gewisse anregende Wirkung "da unten" bei Männern zu erwirken.
... daß in der ur-wienerischen Brust von Walt ein zweites Herz für italienische Küche und Kultur schlägt.
... daß uns Schlitzaugeseiwachsam ein perfekt rollendes "RRRRRRRR" demonstriert hat, obwohl ich mir fast ein "LLLLLLLL" erwartet hätte.
... usw. usw.

Schön war's - bis zu nächsten Mal.

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am 22. September 2011
Experte
Evba
69
27
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos6 Check-Ins

Kurz-Review (ausnahmsweise, weil ich niemanden langweilen will mit Details, wie Ambiente, Service, etc. die Rinaldo schon ausführlich und gut beschrieben hat – übrigens danke Rinaldo für die tolle Organisation und den Sacherwürfel, der meinem Mann gut geschmeckt hat) zu unserem sehr netten und unterhaltsamen Rete-Betriebsausflug.
Ich hatte eine Tom Yam Gung-Suppe – war gut, allerdings hat die Schärfe gefehlt, was aber auch ein Vorteil sein kann, weil man die Gewürze, die Säuerlichkeit der Tamarinde, etc. besser herausschmeckte. Nachteil war, dass nur jede/r Zweite nach dem gewünschten Schärfegrad gefragt wurde (ich nicht und erhielt nur den Schärfegrad des Vorgängers).
Als Hauptgereicht wählte ich das Sate-Menü (nur mit Huhn, da ich kein Rind mag). Es kam mit einem herrlichen schmeckenden Gupf Safran-Reis mit kleinen Nussstückchen, einem Salat und den Sate-Spießchen. Sie waren gut, richtig gebraten nur der Erdnuss-Sauce fehlte auch etwas Schärfe. Von früheren Besuchen weiß ich, dass hier "scharf" wirklich thailändisch scharf (also schweißtreibend) ist. Aber ich glaube wenn man es bestellt erhält man jeden gewünschten Schärfegrad.

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Letzter Kommentar von am 27. Sep 2011 um 18:07

@ssw: danke für den Artikel. Im übrigen scheint jetzt hier der große Akitivitätsschub ausgebrochen zu sein. Ich war nur 3 Tage krank und nicht am PC und jetzt stapeln sich in meinem Posteingang 190 rete-emails

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