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Ambiente
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37
36
33
Gesamtrating
35
24 Bewertungen
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ONONON
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ON Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Minimalistisch
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
12:00-24:00
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
12:00-24:00
Fr
12:00-24:00
Sa
12:00-24:00
So
12:00-22:30
Letztes Update von:
uc0gr
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ON

Wehrgasse 8
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Asiatisch, Fusion, Japanisch
Lokaltyp: Restaurant, Szenelokal
Tel: 01 5854900
Lokal teilen:

24 Bewertungen für: ON

am 8. April 2016
Jacoby
5
1
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

War nach einiger Zeit wieder im ON (in dem ich früher sehr gern und oft war). Meine Eindrücke waren diesmal leider eher enttäuschend. Es war fast alles aus, was wir bestellen wollten, und diese Information bekamen wir einzeln, lange nach der Bestellung so im 10 Minuten Takt. Auch die Kellner waren an diesem Tag von einem anderen Asia Lokal ausgeliehen so dass sie null Hilfestellung bei der Auswahl der Gerichte, geschweige denn der Weinbegleitung geben konnten. Und obwohl sonst nur 2 Tische belegt waren (an einem Mittwoch, früher war das Lokal immer zum Bersten voll) kamen sie oft lange Zeit nicht an unseren Tisch, man musste schon lange und heftig winken um sie von der Budel hervorzulocken. Immerhin, die Reispapierröllchen mit Lachs und Avokado gibt es noch in bewährter Qualität. Auch die anderen Vorspeisen waren OK. Bei den Hauptspeisen (die, welche nicht aus waren) schieden sich die Geister: die Lammhaxe war zwar recht zart aber sie schwamm in einer undefinierbaren sehr hellen und eher wässrigen Sauce die einfach nur fad schmeckte. Die Calamari waren hingegen so scharf gewürzt, dass sie kaum essbar waren. Das Mangalizaschwein war ganz OK, wenn auch sehr fett. Irgendwie nicht die große Offenbarung und ich habe so das Gefühl, dass man das ON aufgrund der neueren "hip-en" Zweigstellen ON-Market und der neuen ON Asia Bar etwas verkommen lässt. Schade!

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am 26. Oktober 2015
Besserwisser
44
1
13
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nationalfeiertagsausklang im On: Nach einem schönen Spaziergang durch die Stadt in angenehm wärmenden Herbstsonne betreten wir das On am Nachmittag. Ein paar Tische sind besetzt, ein paar schöne Randplätze noch zu haben. Wir bekommen einen.

Als Getränke bestellen wir ein Calpis mit Soda sowie ein Trumer-Pils, frisch gezapft und wohl temperiert. Das mag ich.

Wie schon bei unseren vorigen Besuchen kosten wir uns durch diverse Vorspeisen. Da ist einmal das obligatorische Thunfischtatar mit Kernöl, mein Gott, ist das gut. Das Fjordforellen-Avocado Tartar hat aber auch gute Chancen, eine unserer neuen Lieblingsvorspeisen zu werden.

Danach werden die Suppen serviert. Einmal Heilbutt-Suppe mit Curry, perfekt angerichtet und sehr solide im Geschmack, um eine Spur besser als die feurige Shrimps-Suppe. Diese hatten wir schon besser gehabt.

Der Vorspeisen-Reigen geht weiter. Pak Choi, super toll gewürzt, anbei noch Hühnerspieße, die leider etwas fade schmecken. Hier fehlt es meiner Meinung nach sowohl an zusätzlichem Salz als auch an mehr Erdnüssen.

Zum Abschluss gibt es noch einen weiteren Klassiker, Reispapierröllchen mit Avocado und Lachs, wieder ein Volltreffer.

Was macht das On für uns aus: Die Fusionsküche ist spannend, das Personal ist flink und nett, verhält sich aber dezent und zurückhaltend, wie ich es eigentlich gerne mag. Das Lokal, die Atmosphäre ist schlicht, einfach und irgendwie entspannt. Ja, das gefällt uns.

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Letzter Kommentar von am 27. Okt 2015 um 20:20

Ich finde die Preise sind angemessen und fair.

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am 2. Oktober 2014
tsutsutsu
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Die Bedienung war sehr freundlich und schnell. Das Essen war sehr frisch und gut. Besonders die Heilbutt-Suppe hat mir geschmeckt. Die Portionen haben genau die richtige Größe gehabt. Das Lokal ist angenehm simple eingerichtet und sauber.

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am 21. Jänner 2014
kug
20
1
6
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ich möchte hier nicht noch mal alles wiederkauen, was ohnehin schon gesagt wurde, aber nach meinem Besuch kann ich nur die Letztbewertungen bestätigen und finde die Bewertungen weiter vorne für deutlich zu hoch.

Das Lokal macht einen sehr netten Eindruck und naja es ist Geschmacksache, ob einem die Tische dort zu nahe beieinander stehen. Sitzt man zu zweit ist es kein Problem, sitzen vier Personen an beiden Tischen kann man mit Sicherheit vom Nachbarteller essen. Der Service war in Ordnung, aufmerksam und kann man eigentlich nicht bemängeln. Bei den Speisen siehts dann doch etwas anders aus.

Im Grunde muß ich zu den Speisen folgendes festhalten: Persönlich habe ich den Eindruck, dass die Speisen auf der Karte als teilweise sehr originell klingend zusammengestellt wurden. Dies lies auch hoffen, aber geschmacklich wars (möglicherweise aufgrund unserer Auswahl) ein Nullachtfünfzehnasiate. Ua hatten wir DimSum vom Hirsch. Geschmacklich nicht zu unterscheiden von einem DimSum beim RunningSushi oder Gebratene Hausnudeln mit Maishähnchen und Thai-Basilikum. Auch hier nichts besonderes. Hat geschmeckt wie man asiatisch halt so kennt. Und wäre die Schärfe nicht gewesen, wäre es sogar recht geschmacksneutral. Die Nachspeisen waren zwar geschmacklich recht gut, aber ob die Nachspeisen selbst gemacht waren, naja ich weiß nicht. Den Preis hingegen finde ich OK.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Qualität in Ordnung war, aber nicht mehr und nicht weniger. Warum dieser Asiate soviele Auszeichnungen erhalten hat....ich weiß es nicht. Wir sind mit Spannung reingegangen, mehr oder weniger gesättigt wieder raus, aber mehr wars dann nicht. Mir wäre dieser Asiate keine weitere Reise wert, außer ich würde eventuell in unmittelbarer Nähe wohnen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Jänner 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
4Service
11 Fotos1 Check-In

Das ON ist ein Ort für jeden Tag. Jede Uhrzeit. Jedes Wetter. Und jede Laune. Genau so steht's auf der Homepage und war unser Rettungsanker nach einer geschlagenen Stunde theoretischer und praktischer Lokal-Suche, weil unsere ursprüngliche Reservierung in der ersten Jänner Woche mit einem lapidaren Zettel an der Tür des Lokals, dass kurzfristig geschlossen ist, obsolet wurde.

Einzig der rosane Leuchtwürfel an der Fassade des Zinshauses in der engen Wehrgasse zeigt an, dass sich hier das ON befindet. Vertrocknete Rankpflanzen hängen traurig an Gittern an der Hauswand rund um die Fenster links und rechts des Eingangs. Am Holzrahmen des Entrees kleben diverseste Auszeichnungen, nicht sehr ansprechend, gleich danach geht’s über einen kleinen Absatz und durch den hölzernen Windfang mitten ins Geschehen. An der kurzen Wand rechts vom Eingang befindet sich die geradlinige, hölzerne Bar, davor ein paar Bartischerl, nüchterne Lampen im Industriedesign im Raum, die Theke mit dem schon bekannten quietschrosa be- und hinterleuchtet.

Bereits von außen kann man den einzelnen Gastraum gut einsehen, schlichte Möblierung, schnörkellose Holztische und –stühle, am Raumende und in den Nischen bei den Fenstern Holzbänke mit Sitzpolsterln. Weiße Stofftischdecke übers Eck, in einer quadratischen Glasvase Papierservietten und lackierte Essstäbchen. Handelsübliche Sojasauce im hübschen Streifenkleid. In Summe stehen die Tische viel zu eng beisammen und haben teilweise an den unmöglichsten Stellen noch Zusatzstühle. Ebenso wenig Raum im Sanitärbereich, der Überhammer ist aber der so extrem hoch montierte Spiegel, dass ich endlich einmal in Ruhe und ohne Ablenkung meine Silberlöckchen im Scheitel zählen kann. Das Raumangebot ist zu Lasten des Vorraumes, in dem formatfüllend sämtliche Auszeichnungen (Gault Millau, A La Carte, Falstaff, Tafelspitz und Wirtshausführer) gerahmt präsentiert werden.

Wir haben nicht reserviert, trotzdem ist ein Platzerl für Zwei kein Problem. Sofort bekommen wir die kleine und überschaubare Karte – zwei Blätter, mittig gefaltet, mit Band im Klappdeckel gehalten. Bei fast sämtlichen Speisen steht in Klammer scharf dabei, lediglich eines ist ‚leicht scharf‘. Gleichzeitig mit unseren Getränken stellt man uns das Gedeck (EUR 1,-) auf den Tisch – ein Suppenteller mit Hummerchips, geschnittenes Weißbrot, Fladen und Olivenöl im Gläschen. Diese Kombinationen stehen mit Sicherheit im Hintergrund griffbereit und demzufolge ist das Brot auch schon etwas eingetrocknet.

Gedämpfter Tofu mit Thunfischfüllung (EUR 5,90)
Eines der wenigen Gerichte ohne (scharf). Optisch eher nicht so gelungen, die Tofuwürfel sehr blass. Großzügig dimensioniertes Gemüse, ordentlich knackig untergemischt. Fenchelstücke sehr dominant schmeckend und zu sehr englisch. Ich darf kosten und empfinde es eher fad, weil meine
mürbe Wok-Hühnerleber mit Jungzwiebeln und Chilischoten(EUR 6,30) der wortwörtliche Rachenputzer ist. Die Leber in mundgerechten Stücken, leider manche etwas schlechter geputzt. Auch hier wieder der Fenchelstiel in Scheiben, Lauch und Zwiebel. Obwohl nicht viele Chilipunkte auszumachen sind, rauben mir die ersten Bissen wortwörtlich den Atem. Ich esse gerne scharf, aber das hier ist eine Dimension drüber. Nach einiger Zeit hat man sich an das Schärfebombardement gewöhnt, der Genuss ist aber dahin, bzw. nie wirklich da gewesen.

Zwischenzeitlich füllt sich gegen 20:00 Uhr das Lokal zusehends, am großen Nebentisch bestellt man in weiser Voraussicht die Speisen nicht scharf. Die Damen im Service sind extrem freundlich, beraten, wo notwendig und erfüllen sämtliche Kundenwünsche und bewahren selbst bei halbstündigem Kartenstudium die Contenance. Die Speisen kommen extrem schnell auf den Tisch, immer mit einem Lächeln auf den Lippen der Kellnerinnen.

Gebratene Hausnudeln mit Maishähnchen und Thai-Basilikum (EUR 11,90)
Rund ein Zentimeter breite Bandnudeln, ebenso nudelig geschnittenes Huhn, Zuckerschoten, Karfiol, Brokkoli, Zwiebel, Sprossen und Paprika. Das Gemüse gut angebraten und gut in der Konsistenz, das Hühnchen zart gewürzt und gut angebraten. Guter Durchschnitt.

Gan Bian Rindfleischstreifen (EUR 12,00)
Extrem lange Fleischstreifen vom Rind, gut knusprig gebraten. Selbe Gemüsemischung wie beim Gericht meiner Begleitung mit zusätzlichen Zwiebelachteln. Aus dem Kuchenförmchen gestürzter Reis am Vorsitz des Tellers mit schwarzem Sesam bestreut. Das Safterl nicht uninteressant. Neben der Schärfe gibt es im Abgang eine Art von Süße, die ich allerdings nicht zuordnen kann. Fast wie mit Staubzucker versehen. Ebenso Durchschnitt.

Fazit: Wir sind hier überraschend reingeschneit und haben es jetzt abgehakt. Die Speisen sind in Ordnung, die Servicecrew ist gewinnend freundlich. Das Ambiente ist nicht so gemütlich. Farblich gewöhnungsbedürftig (rosa), in Summe für ein Speiselokal zu düster, die Bank eher unbequem und die Anteilnahme an den Aktivitäten an den Nebentischen verzichtbar. An diesem Abend für mich eine Überdosis Fenchel. Neben Chili.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Jänner 2014
ursula1983
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Mein Lebensgefährte und ich waren am Silvesterabend erstmalig im ON zu Besuch, leider war es sehr enttäuschend. Über Delinski hatten wir um 17:30 Uhr noch einen Tisch ergattert.

Das Service wirkte anfangs leider extrem unmotiviert, hat sich dann im weiteren Verlauf noch gebessert.
Als Vorspeisen wählten wir das Thunfisch Tartar mit Kernöl, eine Fischsuppe sowie 5 Teigtaschen im Mix.
Das Thunfisch Tartar war zwar von hoher Qualität, allerdings schmeckte es trotz Würzung irgendwie fad. Den Haufen Ingwer dazu hätte man sich sparen können, das war zu viel des Guten.
Die Fischsuppe, die mein Lebensgefährte bestellt hatte, schmeckte nach Rinderbrühe mit Fisch, war gar nicht unser Fall.
Die Teigtaschen waren gut und hielten einige geschmackliche Überraschungen bereit, wenn ich mir auch als Sauce etwas anderes als gewöhnliche Sojasauce dazu vorstellen könnte.

Als Hauptspeise hatten wir das Mangalitzaschwein und die Hausnudeln mit Maishähnchen.
Das Mangalitzaschwein war sehr gut, knackiges Gemüse, zartes Fleisch, an dem allerdings sehr gespart wurde. Wir sind keine großen Fleischesser, aber man musste die Fleischstücke schon suchen gehen.
Ähnlich war es bei den Hausnudeln, allerdings haben uns diese gar nicht geschmeckt. Fleisch war sehr wenig vorhanden und selbst das wenige war flachsig und fettig. Des Weiteren haben die Nudeln vor Öl nur so getrieft. Rein vom Geschmack her war es einfach 0815, nichts Spezielles.
Als Dessert wollten wir dann die flambierte Banane und das Ingwer Schoko Mousse testen.
Die flambierte Banane war ja richtiggehend herzig: 1 Banane in 2 Hälften geschnitten, mit Alkohol übergossen, in einem Suppenteller (!!) serviert und bei Tisch angezündet. Ich muss keine super Deko dabei haben, aber die nackte Banane ohne nichts auf einem Suppenteller ... naja. Geschmacklich war leider auch schlecht, eine Banane mit starkem Alkohol halt.
Das Ingwer Schoko Mousse war nicht schlecht. Es war allerdings eher eine Creme in einem winzigen Glas serviert und am Boden des Glases noch komplett flüssig. Die angekündigte Salzmandel dazu stellte sich tatsächlich als eine einzige Salzmandel als Deko heraus.

Vielleicht lag es ja daran, dass wir über Delinski gebucht hatten. Allerdings darf das meiner Meinung nach auch nicht passieren, denn der Sinn dahinter ist ja, dass man Stammgäste generiert. Das hat das ON bei uns leider nicht geschafft.

Achja zu trinken hatten wir 2 Bier und 2 Hugos - da kann man ja nicht soviel falsch machen!

Alles in allem hatten wir uns leider zuviel erwartet und wurden enttäuscht. Ist für uns keine Reise nach Margareten wert.

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am 13. September 2013
stmic
9
0
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war am letzten Sonntag zu Mittag mit meiner Frau und meinen beiden Kindern im ON!
Wir durften uns einen Platz im "noch" leeren Gastgarten (Sonntag 13;00) aussuchen.
Beim Betreten des Gartens fühlte ich mich in eine fremde Welt entführt. Mit einfachen Mitteln wurde der Garten zu einer Oase verwandelt. Gratuliere!

Nach begeistertem Studium der angebotsreichen Speisekarte (siehe Fotos) haben wir uns für folgende Speisen und Getränke entschieden, wobei meine Töchter sich für eine "nicht scharfe" Variation entschieden haben:

Thunfisch-Tataki mit geriebenem Rettich - ausgezeichnet ****

Fisch und Meeresfrüchte mit Gemüse - sehr gut

Maishähnchen in Kokos-Currysauce mit Zitronenblättern - sehr gut

Gebratener Reis mit Fisch und Gemüse - sehr gut

Mariniertes Lachs-Sashimi auf Salat mit frischem Kren und Lachskaviar - sehr gut

Ausgelöste Shrimps mit Wok Gemüse - sehr gut

Alle Speisen waren sehr gut und frisch!
Glutamat gibt es hier definitiv nicht!

Das Thunfisch-Tataki war sensationell.
Es wird eine 1A Qualitä serviert. Perfekt am Punkt kurz angebraten und weich. Die Kombination mit dem Rettich ist ein einzigartiges Geschmackerlebnis, das sicherlich noch öfters von uns bestellt werden wird!

Das Service war sehr freundlich und unaufdringlich präsent.

Wir bestellten 2 Portionen Reis extra, denn scharf ist hier scharf aber nicht unangenehm. Aber der Reiskonsum war deshalb bei uns ein wenig höher.

Folgende Getränke haben wir konsumiert:
2 kl. Bier
1/8 Rose
2 gr. Hausgemachter Eistee
1 Jasmintee
1 Soda Zitron

Inkl. Gedeck (1 Euro / Person) und Trinkgeld haben wir 110.- Euro bezahlt.
Im Schnitt 27,5 pro Person ist diese Lokal in jedem Fall Wert!
Ich kann ebenfalls dieses Restaurant mit sehr gutem Gewissen empfehlen. Hingehen ausprobieren!
Sie werden es nicht bereuen!

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am 22. Juni 2013
Update am 7. Februar 2015
cosmopolita61
6
1
1
-Speisen
4Ambiente
1Service

Vorgestern landete ich rein zufällig im ON, hatte keine Ahnung, wie bekannt das ist. Wunderschöner Hof, voll mit Leuten. Ich wollte nur was trinken, es war sehr heiß. Die Bedienung legte mir grußlos eine Speisekarte hin, ich hatte keine Gelegenheit, mein Mango Lassi zu bestellen, erst viel später. Als ich den ersten Schluck tat, kam die große Überraschung: es enthielt Alkohol, und zwar Bailley's! Den mag ich zwar, aber bestellt hatte ich ein einfraches Mango Lassi. Der stolze Preis meines Getränks: € 5,10- für ein alkoholisches Getränk zwar normal, aber nicht für ein normales Mango Lassi. Nachher darauf angesprochen, meinte die Wirtin: Wer ein Mango Lassi ohne Bailleys will, muss das extra sagen! Das finde ich schon unverschämt. Die Speisen sahen sehr lecker aus, aber über diese Einstellung und Bedienung habe ich mich schon geärgert. Ein bekanntes Lokal sollte nie in Versuchung kommen, Gäste von oben herab zu behandeln!

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am 5. Jänner 2013
Mampfi
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

So soll es sein und nicht anders!! Wir sind jetzt bereits zum dritten Mal im ON gewesen und ich brauche trotzdem mindestens 10min um mich für eine Vor- und Hauptspeise zu entscheiden!! :)) Ich finde es wirklich fantastisch, was für Spezialitäten dort geboten werden, z.B. kann ich das Schwarze Risotto wirklich sehr empfehlen! Auch das Meeresfrüchte-Hühnchen-Risotto ist der Wahnsinn, war mir nur leider ein wenig zu scharf. Ich bevorzuge das Lokal eher unter der Woche, da es am Wochenende schon mal sehr voll sein kann.

Service ist Top, die Speisen der Hammer und die Preise vollkommen angemessen. Beide Daumen hoch :)

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am 18. Dezember 2012
leopoldfrey
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich bin in jeder hinsicht recht anspruchsvoll und vergebe derartig hohe Wertungen sehr selten - ich war gestern erstmals im "ON", in Begleitung eines Gourmet Freundes, der auch international gastronomisch viel erlebt - wir waren gestern Abend in allen Ebenen hoch auf begeistert - was besonders hervorzuheben ist: die aussergewöhnlich vielfältige und interessante Speisekarte, Qualität und Geschmack der Gerichte, die große Auswahl an hochwertigen Weinen, die sehr fairen Preise, das besonders bemühte und freundliche Personal bis hin zum Chef - vor allem trotz voll besetztem Lokal war alles bestellte schnell am Tisch - und nicht zuletzt das Ambiente des Lokals - eine besonderes Erlebnis da gewesen zu sein - und dieses Lokal bekommt bei meiner privaten Lokalliste einen Spitzenplatz

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am 11. September 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
4Ambiente
3Service
34 Fotos14 Check-Ins

Endlich hat es mich einmal in das „ON“ verschlagen, das ich schon sehr lange besuchen wollte. Vergessen Sie alle asiatischen oder chinesischen Restaurants einmal und tauchen Sie in die völlig andere Fusionsküche von Simon Xie Hong ab, der sich gerne nur „Simon“ nennen lässt, da sein Nachnahme „Xie Hong“ (gesprochen „Schi Hong“) meist falsch ausgesprochen wird.

Simon Xie Hong wurde in Hangzhou geboren und wird schon in seiner Kindheit durch die reichhaltige und äußerst vielfältige, würzige Küche der Hafenstadt Wenzhou geprägt. Er studierte in China Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), arbeitete an der Uniklinik und wurde nebenbei auch staatlich geprüfter Koch. Von sich selbst sagt er: „Ich bin ein Pragmatiker mit Hang zum Idealismus“. Besonders auffallend und bemerkenswert ist jedoch, dass Simon Xie Hong im „ON“ moderne chinesische Küche mit dem Charme eines Wiener Beisels anbietet. Das Motto dahinter: „Man nehme chinesische Wurzeln und Traditionen, vermische sie mit einer Portion Experimentierfreude und Eigenwilligkeit, füge kulinarische Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen hinzu und garniere das ganze harmonisch mit Sinneslust und Wiener Schmäh.“ So kann es dann schon zu echten Fusionskunstwerken kommen, Thunfischtartar trifft auf Kernöl, Wolfsbarsch trifft auf Sauerkraut,…

Selbständig machte er sich 2002 mit einem Partner und dem winzigen „ON" ursprünglich im achten Wiener Gemeindebezirk. Erst seit 2007 verwirklicht sich Simon als Inhaber des „ON“ in einem größeren Lokal mit Gastgarten in Wien-Margareten. Sein Bekanntheitsgrad erhöhte sich natürlich besonders, als er der Nachfolger von Patrick Müller als „Silent Cook“ für 28 Folgen im Fernsehen war (Link).

Das Lokal „ON“ hat zahlreiche Auszeichnungen:
(1) Á la Carte - 58 Punkte, ein Stern
(2) Falstaff - 80 Punkte, eine Gabel
(3) Gault Millau - 13 Punkte, eine Haube und
(4) Tafelspitz – 86 Punkte, Platz 2-Gewinner 2012 „Ethno“

Daher werde ich das „ON“ auch unter diesem Aspekt und in diesem Rahmen bzw. auf diesem Niveau etwas strenger bewerten.

Wie Simon schon auf seiner Homepage verspricht, „No Kitsch, no Lampions, no Glückskekse, no Pflaumenwein, no Glutamat,…“, so präsentiert sich auch das Lokal von außen und innen. Geradlinig, geschmackvoll aber sehr reduziert eingerichtet. Leider stehen auch hier die Tische teilweise recht eng beieinander. Von außen würde man das Lokal leicht übersehen, lediglich ein großer roter, beleuchteter Würfel schmückt den Eingang. Spätestens aber an der Eingangstüre und den zwei kleinen Vitrinen links und rechts vom Eingang weiß man, hier ist das „ON“. Zahlreiche Auszeichnungen und auch die Werbung für das völlig andere, unkonventionelle und empfehlenswerte Kochbuch von Simon „Vienna China Town“ zieren die Vitrinen. Direkt geradeaus vom Lokaleingang durch das Lokal geht es in den wunderschönen Innenhof mit üppigem Baumbestand, der eigentlich ein typisch Wienerischer Beisel-Gastgarten sein könnte. Die Tische sind erwartungsgemäß in weißes Tuch gehüllt und korrekt und freundlich eingedeckt. Von der nicht unfreundlichen Servicedame wurde ich relativ gleichgültig empfangen und in den Garten begleitet, wo ich mir einen der nicht reservierten Tische aussuchen konnte. Anhand der Täfelchen an den anderen Tischen war jedoch eindeutig zu erkennen, hier sollte man möglichst immer reservieren.

Rasch wurde mir die sehr üppige und lesenswerte Speisekarte gebracht. Besonders interessante Kombinationen aus der Fusionsküche Asia – Österreich waren hier zu finden. Gleichzeitig gibt es aber auch ein günstiges Wochen- bzw. Mittagsmenü, mit kleinen Kombinationsmöglichkeiten. Besonders erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass der Tages- oder eigentlich Wochenteller auch am Samstag bis 18:00h gilt. Die Standardspeisekarte war zu einem Teil per Handschrift gefertigt, was ich besonders sympathisch und persönlich empfand. Manchmal entdeckte man neben einer Speise den Hinweis „Leider ausverkauft“, was mir persönlich besser gefällt, als immer alles anzubieten, auch wenn es der Markt eben derzeit nicht frisch hergibt. Hier steht die Frische der Produkte im Vordergrund.

Als Vorspeise bestellte ich das „Thunfischtartar mit Kernöl“ (EUR 7,50) – das Thunfischtartar wurde per Hand gehackt, mit etwas Tofu, Chili und Gewürzen mariniert und auf Kernöl gebettet serviert. Dazu reichte man frischen Lauch, eingelegten Ingwer und eine frische Zitrone. Das Thunfischtartar war geschmacklich und von der Qualität und Frische her einfach nur Top. Es harmonierte wunderbar mit dem Kernöl, was man gar nicht erwartet hätte – es war eine echte Geschmacksexplosion am Gaumen, wenn auch natürlich summa summarum sehr würzig. Der eingelegte Ingwer war nicht die Rede wert, die Zitrone mit zahlreichen Kernen zu servieren ist unangebracht und eines Lokals dieser Klasse unwürdig. Dann hätte man halt lieber eine Limette genommen – es hätte das nervige Heraussortieren der Kerne erspart. In Summe ein ausgezeichnetes SEHR GUT.

Die Hauptspeise bestand aus dem „Gan Bien vom Mangalitzaschwein“ (EUR 8,70 - aus der Tageskarte) – alleine die Kombination ist schon höchst interessant, der Geschmack war es aber noch viel mehr. Das Gemüse war äußerst knackig (Paprika, Zwiebel und Stangensellerie) und endlich wurde mit frischen Chilischoten gewürzt. Das Mangalitzaschwein war butterzart, sehr g’schmackig und von hoher Qualität. Es war auch ohne den sonst üblichen dicken Backteig sehr knusprig, jedoch wurde schon auch mit etwas Stärke nachgeholfen, die Schärfe war sehr gut und harmonisch. Der beim Gericht inkludierte Reis war leider pappig und verkocht – man hält ihn wohl im Reiskocher sehr lange warm. Für die Hauptspeise gibt es daher auch nur ein SEHR GUT, weil eben der Reis absolut nicht entsprach, sonst wäre es ausgezeichnet gewesen. Die Tatsache jedoch, dass man in diesem Lokal eine Speise auf einem abgeschlagener Teller serviert, ist meiner Meinung nach nicht zu akzeptieren und eines Lokals mit einer Haube ebenfalls nicht würdig. Sowohl Küche als auch Service mussten es bemerket haben.

Als Dessert bestellte ich die „Klebereisbällchen mit Sesamfülle“ (EUR 2,00) – die Klebereisbällchen waren nicht hausgemacht sondern so, wie man sie in den Asiamärkten als TK-Ware kaufen kann. Serviert wurden sie mit hellem und schwarzem Sesam, der aber vorher gut geröstet wurde. Die Fülle lässt sich geschmacklich am besten wie eine gute Mohnfülle, nur noch nussiger, beschreiben. In diesem Lokal aber und auf diesem Niveau kann ich nur ein mäßiges GUT geben, weil eben nicht hausgemacht.

Meine Getränke bestanden aus einem sehr gut gezapften und kühlen „Trumer Pils“ (EUR 3,70 das Krügel, EUR 3,10 das Seidel), einer ausgezeichneten Weinempfehlung zum Dessert, ein „Roter Muskateller 2011 – Alter Kirchenried (NÖ)“ (EUR 3,30 das Achtel) sowie einem ausgezeichneten „Espresso Piccolo“ (EUR 1,00). Die Weinkarte ist hier übrigens generell recht üppig und auch der berühmte, wenn auch etwas teurere „F.X. Pichler“ (Link) ist hier flaschenweise vertreten.

Summa summarum gibt es für die Speisen ein glattes SEHR GUT, das AUSGEZICHNET wurde da und dort leichtfertig verspielt. Die Produkte hier sind TOP, frisch und qualitativ hochwertig. Auch dass die Küche vom Garten her „offen“ einzusehen ist, ist für mich ein Qualitätsmerkmal – man hier nichts zu verbergen. Dass im „ON“ Glutamat keinen Platz hat, liegt auf der Hand und ist von mir nur zu bestätigen. „Stäbchenlegastheniker“, wie auch ich einer bin, erhalten selbstverständlich normales Besteck.

Zum Service ist zu sagen, dass er auch im Gastgarten stets präsent war, man fühlte sich manchmal schon eigentlich beobachtet, aber kein einziger Lächler oder ein „Hat es geschmeckt?“ kam dem Service über die Lippen. Ich bin sowieso kein Freund des „Umgarnen“ und „Umhegen“, aber eine gewisse Freude an der Arbeit oder Interesse am Gast sollte schon drinnen sein. Daher auch nur ein GUT, weil zwar alle sehr korrekt aber eher gelangweilt mit stoischer Miene ihre Arbeit verrichteten.

Dem Ambiente gebe ich gerne ein SEHR GUT, weil mir der Gastgarten irrsinnig gut gefallen hat. Wäre ich im Lokal gesessen, so hätte es nur ein glattes GUT gegeben. Dass es im „ON“ keine Stoffservietten gibt, hätte ich nicht erwartet. Die Sanitäranlagen sind sehr gepflegt, sehr sauber aber auch recht klein bzw. beengt.

Fazit: ich empfehle das Lokal unbedingt und mit ruhigem Gewissen, denn hier hat man ein Geschmackserlebnis der etwas anderen Art mit teilweise völlig überraschenden Kombinationen, die aber harmonieren. „Rinderwangerl mit Sojasauce und Szechuan-Öl“, „Kalbskutteln aus dem Wok“, „Mürbe Wok-Hühnerleber mit Jungzwiebel und Chilischoten“, „Sautierte Lammleber mit koreanischer Birne“ oder „Gedämpfter Branzino im Ganzen mit Sauerkraut (scharf)“ dürfen einem hier nicht abschrecken, sondern eher zum Probieren einladen. Die zahlreichen Auszeichnungen Jahr für Jahr kommen nicht von irgendwo, man kann es nachvollziehen. Die Preise sind natürlich etwas gehoben aber absolut nicht unangemessen oder gar unverschämt. Und der Tagesteller (Wochenkarte) ist trotz der tollen Qualität preislich sehr moderat. Eines sei noch angemerkt, Simon Xie Hong betreibt auch noch die „Chinabar“ in 1070 Wien und ist daher nicht immer im „ON“ anzutreffen. Das Küchenpersonal ist jedoch offensichtlich bestens geschult, sodass es zu keinerlei Qualitätsverlust bei etwaiger Abwesenheit des Chefs kommt. Unbedingt hingehen und ausprobieren, aber unbedingt reservieren!

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Letzter Kommentar von am 30. Apr 2013 um 14:52

Soviel ich aus der Webseite des Restaurants entnehmen kann, wird der Familienname 謝 geschrieben. Transliteration (hochchinesisch): "xie", Aussprache (so ungefähr auf deutsches Niveau gebracht): shi-éh; Akzent/Stress auf letzter Silbe. Nachschlagen im Chinesisch Wörterbuch, bitte. Übrigens, Bücher können auch Fehler enthalten. "Unregisterd", bitte sich nicht auf was versteifen, wovon Sie anscheinend wenig Ahnung haben...

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am 18. Dezember 2011
lazurruzal
8
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service
Gelistet in: Top of Top in Wien

Sicher eines der besten China-Asia-Fusion Lokale in Wien. Schöner Gastgarten, ausgezeichnete Küche. Tip Thunfischtartar mit Kernöl. Hatte auch eine wunderbare Lammkeule.

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Letzter Kommentar von am 19. Dez 2011 um 20:24

Super !

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am 10. Dezember 2011
euroseppone
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Echt kreative Kueche, schmackhaft und alles frisch zubereitet.Besonders empfehlenswert ist der gedaempfte Branzino, aber auch die Vorspeisen sind exzellent und -nicht zu vergessen- das beste Pak-choy in Wien.

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am 6. November 2011
Julie
4
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Hervorragende chinesische Küche - OHNE Geschmacksverstärker, Glückskeks und Pflaumenwein. Eine Wohltat!
Angenehm ist auch, daß jeder Gast den Grad der Schärfe bei seinem Gericht selbst festlegen kann. - Empfehlenswert!

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am 11. August 2011
ThomasJ
2
1
0Speisen
2Ambiente
0Service

Bewertung ON ( 1 Hauben Chinese)

Also Ambiente war ok !!!

wir sind im garten gesessen klein aber fein das war aber auch das einzig feine an dem mittagessen !!!

1Gang:

Rindswangerl mit Soja Sesam Öl ***

2Gang:

Garnelen mit Steinpilzen und Pak choi ( sie sollten auch Fenchel zum Gericht dazu schreiben weil es der dominierente Geschmack war) **

3Gang:

Kutteln aus dem Wok *

und Lammleber aus dem Wok ( geschmacklich nicht schlecht nur nach 2 Bissen hat man davon nichts mehr geschmeckt weil es einfach zu scharf war ) **

4Gang :

Rinderfilet mit Basilikum und thai chilli ( was soll ich sagen kein basilikum und das gericht war genau so wie gang 2 nur mit rindfleisch stücken was ziemlich schade finde weil man ja mit einem ganzen filet rechnet wäre aber auch schlecht mit stäbchen zu essen ;-)**

Dessert :

Da sag ich nur die bekomm ich beim running sushi genau so *

Alles im allen haben wir 200 € gezahlt und es war eine pure KATASTROPHE !!!!

Ich würde den Besitzer gerne fragen wie viel er für die Haube zahlen muss :-)

Service *
Küche**
Ambiente **
Gesamt **

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Letzter Kommentar von on(e) lover am 14. Apr 2012 um 16:48

hast du grade gelernt wie man sternchen macht?

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am 5. August 2011
guest
2
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Einfach nur grauslich! Also so schlecht haben wir noch bei keinem Japaner gegessen. Die Vorspeisen gingen noch irgendwie durch - hatten ja Hunger! Aber all unsere Hauptspeisen waren einfach nur grauslich, geschmacksverworren und sogut wie ungenießbar. Wir mussten diese leider stehen lassen und sind enttäuscht gegangen. Keine Ahnung was da schief gelaufen ist? Auch das Service war überfordert. Nachdem sich sogar der Nebentisch über die Missstände maßiv beschwert hatte, können wir dieses Lokal leider nicht (mehr) empfehlen!

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Letzter Kommentar von am 30. Okt 2012 um 19:43

tja das ist ja das traurige, dass hier nicht alle der meinung sind, dass man hier freundlicher miteinander umgehen sollte! das ist alles was ich gesagt habe.

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am 23. April 2011
RIM
8
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Für mich der Asiate in Wien! Wir haben uns durch 8 Vorspeisen durchgegessen. Alle ganz super!!!

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am 2. März 2011
MintJulep
8
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Nach einigen sehr positiven Berichten und Kommentaren im Netz haben wir mit große Erwartungen einen Tisch für 2 reserviert.

Im Lokal angekommen - wurde uns zum Glück ein Tisch für 4 Pers. angeboten - der für 2 wäre vom Platzangebot eine Zumutung gewesen.
Das Lokal ist stimmig eingerichtet, für meinen Geschmack etwas zu kühl, wie die Raumtemperatur. Als Vorspeise haben wir uns für eine scharfe Suppe mit Tintenfisch Wan-Tans sowie ein Thunfischtartar mit Kürbiskernöl entschieden.

Das Tartar war das Highlight des Abends - wunderbar in allen Belangen. Die Suppe war scharf (kein Problem für mich) - viel Geschmack konnte ich in der rötlichen Brühe allerdings nicht entdecken. Die Teigtaschen waren sehr gut, der Rest eher mäßig.

Als Hauptspeise haben wir uns für die 10 Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen sowie das Tintenfisch Trio entschieden. Die Teigtaschen waren gut - sowohl von der verarbeitung wie auch vom Geschmack - die erhoffte Gaumenexplosion blieb jedoch aus. Das Tintenfisch Gericht war wiederum recht scharf (wie in der Karte angegeben) jedoch vom Geschmack für mich persönlich auch nicht besonders gut. Der dominante Teil der Speise war keine Zutat oder Gewürz od. Geschmack durch Kräuter sondern die Schärfe durch Chili. Der Tintenfisch war wunderbar weich, das ganze Gericht etwas zu kalt serviert. Weiters stört mich wenn man flache Teller mit Stäbchen bekommt. Stäbchen sind super mit einer Schüssel oder einem tiefen Teller - zu einem flachen Teller hätte ich lieber Messer & Gabel oder die "Wahl der Waffen".

Positiv ist noch die Weinkarte mit fairen Preisen zu erwähnen.

Zusammenfassend haben wir gut zu Abend gegessen - der große Wurf war es jedoch (zumindest heute) nicht. Entweder war die Erwartungshaltung zu hoch oder wir haben nicht die beste Wahl getroffen. Ein zweites Mal werden wir es sicher probieren!

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Letzter Kommentar von am 3. Mär 2011 um 16:42

Ad China-Kürbiskerne: Link

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am 16. Jänner 2011
selma10
22
2
4
5Speisen
4Ambiente
3Service

Waren heute zu viert erstmals zum Mittagessen und werden sicher wieder kommen.
Endlich ein Chinarestaurant ohne Plüsch und Glücksbringer (o.k., das steht schon auf der sehr hüschen Home page).
Als Gruß aus der Küche Schwarzbrot mit Olivenöl - sehr gut, wenn mans auch nicht in einem asiatischen Lokal erwarten würde, die Hummerchips (da waren die Kinder begeistert) und noch eine Art gebackenes Omlett / Flade - originell.
Kuttel zur Vorspeise wirklich köstlich, rafiniert stark angebratene Charlotten und Kardamon für den süßen Ton, der Pfeffer (und etwas Chili?) für die pikante Note. Das erste mal, dass auch meine Kinder Kutteln mochten. (o.K. - ich habe Ihnen erst nach dem Probieren gesagt, was sie da essen).
Die 10 verschieden gefüllten Teigtasche, jede einzelne wirklich ein Genuß, der gebratene Lachs mit Gemüße und Bohnensauce - (wirklich weit weg von der Chinarestaurantalleseindichsauce); auch die gebratenen Hausnudeln mit vielerlei Gemüse sehr knackig aus dem Wok richtig auf den Punkt. Außerdem hatten wir ein Rinderfilet mit Thaibasilikum, und da das Filet gerade aus war wurden wir extra daruf hingewiesen, daß es mit Beried zubereitet werden würde und es daher auch billiger wäre - das ist mir wirklich noch nie passiert - Hochachtung!!; Das Fleich dann zart, Innen noch rosa, ganz weich, Pack Choi und grüne Bohnen dagegen knackig, eine wirklich gute Note durch Thaibasilikum, aber nicht zu viel und ein intersessanter milder Pefferoni der gerade genug war umd die richtige (milde) Schärfe in das Gericht zu bringen. Wirklich sehr gutes Essen, das kreativ weit über den Durchschnitt reicht (bei bei weiten moderateren Preisen als an anderen Orten.
Das Service freundlich, bemüht (also wir hatten kein Probleme wie unten vermerkt mit vergessen oder die einzelnen Gerichte zu spät / weit auseinander - da scheint sich einiges verbessert zu haben.) Allerdings, an der Art des Servierens kann noch etwas gefeilt werden - wenn einer gerade die Getränke serviert, sollte der Zweite nicht unbedigt die (Vor) Speise unter dem Arm des anderen durchschieben, das könnte gefährlich enden, so schnell muß es dann auch wieder nicht gehen.
Wer mit Kindern kommt: es sind ziemlich viele Speisen als scharf ausgezeichnet, das sollte man vielleicht beachten.
Insgesamt aber eine echte Empfehlung, zumal die Karte noch einige andere Dinge verspricht wir z.B. Branzino mit Sauerkraut (asiatisch??) - daß muß ich noch kosten. Wir kommen bestimmt wieder (aber ich glaube, das habe ich oben schon geschrieben)!

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Kommentar von am 16. Jän 2011 um 21:55

Bisher war ich immer im Sommer dort (Gartenbetrieb), da es innen keinen Nichtraucherbereich gab. Hat sich das inzwischen geändert? Beim Essen kann ich nur zustimmen, ist dort wirklich hervorrangend.

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am 11. August 2010
kjko
3
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Eines der besten Lokale in Wien, wenn man gerne scharf isst. Hier gibt es das beste GanBian Rindfleisch in Wien. Die Vorspeisen sind ebenfalls Top. Das Ambiente ist schlicht und das Service nett.

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am 14. Mai 2010
AlexandraB
18
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren vor einigen Tagen wieder mal im ON - das ist der bisher beste Chinese den wir kennen. Das Personal war bis jetzt (wir waren sicher schon 5 oder 6 mal dort) immer sehr bemüht und auch mit den Reservierungen hats immer geklappt (sogar einmal für eine größere Partie). Das Essen hebt sich wirklich angenehm vom üblichen Einheitsbrei der meisten chinesischen Restaurants ab - sehr empfehlenswert ist die Hühnerleber als Vorspeise! Der Hauswein ist wirklich in Ordnung und das BailysMangoLassi ist ein Traum.

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am 21. Februar 2010
wincenty
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Wir waren 5 Personen am Abend. Ereignisse: 1. Schimmel am Rande der Saft-Flasche; 2. Gedeck verrechnet für 5 Personen, geliefert aber nur für 2 Personen; 3. Bestellt wurde konkrete Auswahl an Teigwaren, geliefert wurden ganz andere; 4. Speisen geliefert langsam, eine nach der anderen, in großen Abständen, so dass die erste Person schon beendet hat bevor es die dritte noch bekommen hat. Ein Chaos. Nie wieder!!

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Kommentar von Unregistered am 25. Sep 2013 um 22:17

Kann ich leider nur bestätigen

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am 2. Jänner 2010
bert
2
1
4Speisen
4Ambiente
1Service

Gutes Essen, leider zum wiederholten mal ein miserables Service. Man vergisst die Reservierung, der reservierte Tisch ist also weg, dann werden Bestellungen vergessen, sodass einzelne Tischmitglieder ohne Essen dasitzen. Schließlich darf der Nachtisch erst nach mehreren Bemühungen von der Ferne mit der Kellnerei Kontakt aufzunehmen, bestellt werden. Was soll das?
Das letzte mal
Bertfried

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Kommentar von Unregistered am 25. Sep 2013 um 22:21

Uns erging es ähnlich. Wir waren 5 Erwachsene u d zwei kleine Kinder - nach dreieinhalb Stunden hatten endlich alle ihre 2 Gänge erhalten. Kein gemeinsames Essen möglich. Die Kinder waren nur mehr fix und fertig

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am 30. Dezember 2009
Erich
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Gestern Abend waren wir mit einer Gruppe von 12 Leuten im Restaurant ON zu Abend essen.
Sofort wenn man in das Lokal kommt spürt man eine besondere Atmosphäre.
Es ist ein Chinesisch - Asiatisches Restaurant, und die Speisen absolut vorzüglich. Überhaupt nicht vergleichbar mit den typischen China Restaurants die man so an jeder Ecke findet.
Wir haben einen mix aus Vorspeisen bestellt, wo jeder sich sehr gut durchkosten konnte.
Es ist einfach eine andere Welt der Geschmäcker die man hier kennenlernt.
Auch die Hauptspeisen absolut vorzüglich.
Die Bedienung sehr freundlich, und erklärt alle Speisen sehr geduldig. Das Service rasch, aufmerksam und freundlich.
Für die Speisen sollte man inkl. Vorspeise ab etwa 20 Euro pro Person rechnen, wobei die Speisen wirklich jeden Cent wert sind.
Bitte schauen sie auf die Homepage, unter "Presse" finden sie einige Kritiken und Auszeichnungen.

Unter Tags bis 18h gibt es sehr Preisgünstige Menues.

Einziger kleiner Kritkpunkt sind die Toilettenanlagen. Es ist zwar alles sauber, jedoch einfach zu klein, und das Waschbecken nahezu mikroskopisch ausgefallen ;-)

Fazit:
Eine absolute Empfehlung für Menschen die mal etwas "anders" Essen möchten, und neue Geschmäcker kennenlernen möchten.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 28. Mai 2013 um 13:39

hui - gibt es da einen beauftragten Positivschreiber? Habe gestern keinen 12-Leute Tisch gesehen ... ;) Sehr professionell, auch der Kommentar mit der Toilette. Ich find das Lokal ja eh total super. Nur der Service müsste ein bisschen an seinem "Attitude-Problem" arbeiten.

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