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Speisen
Ambiente
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38
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38
Gesamtrating
38
9 Bewertungen
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Haas BeislHaas BeislHaas Beisl
Alle Fotos (45)
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Haas Beisl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Eröffnungsjahr
1899
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:00
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-21:00
Hinzugefügt von:
Fridolin
Letztes Update von:
Stammersdor.
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Haas Beisl

Margaretenstraße 74
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 01 586 25 52
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Haas Beisl

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Dezember 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In
Gelistet in: INNEREIEN

Seit 1935 gibt es im 5ten in der Margaretenstraße 74 bereits einen Wirten. Früher war es das Anton Karall Wein- und Bierhaus, 1968 wurde es in HAAS BEISL umbenamst, wie mir die HP verriet.

Wir haben einen Tag zuvor den Tisch für den 29.12.2015 reserviert und das war gut so, denn die Hütte hat nur 40 Sitzplätze und war voll. Einige die auf Glücksritter machten, sind enttäuscht wieder abgezogen. Was auffiel, die meisten Gäste an diesem Abend, waren aus unserem Lieblingsnachbarland, a ja und es ist (noch) ein Raucherlokal. Nachdem die aber bei sich ohnehin schon länger nicht mehr dürfen, taten sie es bei uns auch nicht.

Die Parkplatzsituation ist bekannt schwierig in 1050, die Anreise daher mit der grünen Untergrundbahn, Station Kettenbrückengasse, von da einige Hundert Meter zu Fuß.

Das Lokal wie gesagt klein, dennoch zwei Räume, einer bei der Schank und ein weiterer am Weg zu den Häusln. Da hatten wir unseren kleinen, feinen Zweiertisch. Recht urig ist es da, wenn auch schon etwas in die Jahre gekommen. Viel dunkles Holz überall, die Wandvertäfelungen, Tische, Sessel und Bänke. An den Wänden unzählige alte Bilder, teils vom früheren Lokal, teils von Prominenten die wahrscheinlich irgendwann einmal da waren und vieles mehr. Der Boden, so einer aus rotem Stein und ziemlich abgelatscht. Was auf den Toiletten aufgefallen ist, da wurde über die 70iger Jahre Fliesen teilweise kreativ? drüber gefliest. Schaut irgendwie schräg aus und passt nicht wirklich zusammen. Alles in allem macht das Lokal aber einen sauberen und recht gepflegten Eindruck. Wir haben uns wohl gefühlt.

Das Personal bestand aus zwei sehr routinierten männlichen Kellnern, die ihren Job sicher irgendwann gelernt haben. Beide sehr freundlich, recht flott und mit Schmäh, auch beim Abservieren rasch zur Stelle. Nur fällt ihnen leider nicht auf, wenn man vor leeren Gläsern sitzt. Alles in allem aber eine anständige Serviceleistung.

Der Start in den kulinarischen Abend, für meine Frau ein Glas Frizzante Rose von der Winzer Genossenschaft Krems, sehr spritzig und fruchtig und für mich ein Glas „Muscato“. Der auch ein Frizzante, aus Muskateller und Muskat Ottonel, von wem weiß ich leider nicht. Er schmeckte sortentypisch, süßlich, sehr fruchtig und beide waren ordentlich gekühlt.
Danach hatten wir je 1/8 Frühroten Veltliner aus 2014 vom Weingut Direder, Mitterstockstall/NÖ. Ein jugendlicher, leicht zu trinkender Weißer und ebenfalls sehr fruchtig. Weiters den Grünen Veltliner „Spiegel“ von Josef Bauer aus Feuersbrunn am Wagram in NÖ. Ein sehr runder Wein, Jahrgang 2014, der durch seine kräftige Farbe aufgefallen ist. Auf der Flucht wurden wir von einem sehr guten, weichen und harmonischen Pinot Noir 2012 begleitet. Der war vom Weingut Epp-Krottendorfer aus Hohenruppersdorf, Bezirk Gänserndorf. Schon wieder einer aus dem Pröll Land :-)
Der kleine schwarze Naber zum Schluss woa a gschloda :-))

Die Vorspeisen, für die liebste Gattin ein Beef Tartar, die 100 Gramm Version, vom Rindsfilet (fein) gehackt. Was uns vorgesetzt wurde war gschmackig und ordentlich gewürzt, separat dazu noch Gurkerln, Kapern und Zwiebel klein geschnitten. Dazu 4 halbe Toastscheiben, (zu) viel Butter, ein rote würzige Sauce, scharf wäre übertrieben, sowie als Deko Grünfutter.
Ich hatte zuerst ein kleines Kalbsbries auf „Pariser Art“ (gibt’s auch als Hauptspeise) die Panier also ohne Brösln, auf Erdäpfel- Vogerlsalat und 4 kleine halbe Paradeiser. Das Bries bissfest, von der Farbe her fast weiß, etwas wenig gewürzt vielleicht, aber dem Innereienfan hat‘s geschmeckt. Hervorzuheben auch die leicht süßlich Salatmarinade.
Die Hauptspeisen waren ein Zwiebelrostbraten nach alt Wiener Art, sowie Hirn mit Ei für mich. Der Rostbraten zart und sehr weich, einer mit ganz wenig Fett. Der Saft bekömmlich, etwas eingedickt, wenn auch recht wenig. Teilweise war da Röstzwiebel UND glacierter Zwiebel, dazu gute Braterdäpfel und natürlich das Fächergurkerl. Das Hirn von der Zubereitung her ähnlich einer Eierspeis, mit viel Zwiebel und sehr gut abgeschmeckt. Dazu hatte ich speckige, sehr gschmackige Petersilerdäpfel. Der extra dazu bestellte Grüne aus Lollo Rosso und Eisberg, war gut mit steirischem Gold mariniert.

Das Fazit der kulinarischen Geschichte, wir haben in gemütlichem Beislambiente GUT gegessen und wurden von zwei Serviceprofis ordentlich betreut. Die 3er für Futter und Service gehen Richtung 4. Das HAAS BEISL bekam mit Trinkgeld 90 Euro von uns und wir sind zufrieden von dannen gezogen.

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Kommentar von am 30. Dez 2015 um 23:10

Viel näher als die U-Bahn ist die 13A-Station Ziegelofengasse. Gehacktes (d.h. nicht faschiertes) Tatar ist sehr verdienstvoll.

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am 20. Oktober 2015
HermanoHabanero
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Da es zu Mittag immer dieselben Optionen zur Auswahl gab (Kebap, Nudeln, Schnitzel, …) war ich heute mittags bemüht meine Essenssuche auch auf das Internet auszuweiten.
Neben einigen Lokalen, die etwas weiter weg gelegen sind wurde ich dann bald fündig und kam auf die Website vom Haas Beisl.
Da es schnell gehen sollte entschied ich mich ein Menü abzuholen und es in der Firma zu essen.

Kurz gesagt:
Das Menü wurde gleich nach dem Eintreten bestellt. Keine fünf Minuten später hatte ich auch schon mein Mahl bereit zur Mitnahme.
Die Tagessuppe war sehr gut, gut gewürzt und angenehm warm.
Die Hauptspeise (geselchtes Fleisch) war sehr leicht zu zerteilen und hat ausgezeichnet geschmeckt. Das Erdäpfelpüree und die gerösteten Zwiebel haben das Fleisch perfekt ergänzt.
So hat’s nur bei Oma geschmeckt!

Ich kann das Beisl nur empfehlen, sehr gute Küche, sehr freundliche Bedienung und nette Atmosphäre.
(Und das Mittagsmenü für € 6,50 ist absolut konkurrenzfähig.)

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am 4. September 2014
Experte
cmling
48
22
18
3Speisen
4Ambiente
4Service

Mit Vorbehalt geschrieben. Das Lokal verdient einen zweiten Besuch, der meine Bewertung verändern kann.

Sehr gemütlich (Nichtraucher werden unfroh sein) und sympathisch, sehr wienerisch. Der vormalige Patron präsent und umsichtig, unser Kellner aufmerksam und höflich.

Eierschwammerlrostbraten mit Erdäpfelkroketten:
Das Nebensächliche zuerst: Die Kroketten gewiß nicht hausgemacht, aber ordentlich zubereitet. Bin selber blöd, daß ich keine Beilagenänderung erbeten habe.

Der Rostbraten:
Mediokres Fleisch mit einer nachgerade perfekten Sauce. Durchaus verwirrend, denn die Eierschwammerl waren nur ganz dezent präsent, das Fleisch bisweilen ein wenig ärgerlich, die Sauce - untadelig. Da ist ein Koch, der würzen kann, und das ist erstaunlich selten.

Kaiserschmarren-Parfait: Hat meines Erachtens mit dem namensgebenden Dessert überhaupt nichts zu tun, schmeckt aber gut, und immer besser, je mehr man davon ißt. (Ich war versucht, eine zweite Portion zu bestellen.)

Gutes Bier, feine Weine.
Mehr, wenn ich noch einmal dort gewesen bin.

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am 23. März 2012
tonikritisch
2
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Im Haas Beisl gibt es Wiener Traditionsküche. Die hohe Kunst der Innereien wird auch beherrscht.

Das Haas Beisl in der Margaretenstraße ist das, was man gemeinhin ein gestandenes Wirtshaus nennt. Es existiert seit 1899 und ist seit 1935 im Familienbesitz. Der ehemalige Wirt Georg Haas hat es nun im Jänner an Christian Tischler und Gerald Schedl übergeben. Tischler hat mit guten Beiseln bereits Erfahrung, er kochte ganz in der Nähe im Schwarzen Adler. Und das mit großem Erfolg.

Viel wienerischer kann ein Beisl kaum sein. Die Einrichtung ist düster, die Lampen mit Tierhaut-Imitat schaffen eine fast museale Atmosphäre, ein echtes Ur-Beisl in vielerlei Hinsicht.

Was hier aber besonders angenehm auffällt, ist die Art der Küche von Küchenchefin Brigitte Rohrer: wienerisch bis zum letzten Knödel. Das Beuschel ist hinreißend, das Schnitzel besser als in so manch hoch gelobten Häusern. Besonders verdienstvoll aber die Innereiengerichte. Ein Kalbsbries auf Pariser Art wird man in ganz Wien kaum noch finden, hier ist es aber auch noch wirklich gut. Ansonsten: Hirn mit Ei, Nierndln, Leber, also alles, was ein Innereien-Herz so begehrt.

Der überaus freundliche Kellner, der ebenfalls neu im Team ist, erzählt voller Stolz, hier werde noch so gekocht, wie er es von seiner Mutter gewohnt ist. Was an geschlachteten Tieren ins Haus kommt, wird zur Gänze verarbeitet, eine Methode, für die gefeierte Starköche in London mit Michelin-Sternen belohnt werden. Hier aber ist das alles ganz „normal“. Es ist schon beruhigend, dass es solche Lokalitäten überhaupt noch gibt. Wenn dann auch noch gut und mit Herzblut gekocht wird, ist das ein Segen.

Die Portionen sind übrigens alles andere als klein – zu Preisen, die man kaum für möglich hält. Wer zum Schluss noch Platz für eine Cremeschnitte hat, sollte zuschlagen. Ob er sich dann noch bewegen kann, ist allerdings eine andere Frage.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 28. Mär 2012 um 14:29

Toni Kritisch Ja wenn an keine eigenen Meinung hat dann schreibt /kopiert man sie einfach Letzklassig!

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am 20. März 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das Haas Beisl wurde bereits 1935 eröffnet und wahrscheinlich niemals renoviert. Zumindest wird dieser Eindruck erweckt, wenn man das kleine Lokal in der Margaretenstrasse zum ersten Mal betritt! Und beim Betreten macht der Gast eine wunderbare Erfahrung: Die Kombination aus Stimmengewirr, Zigarettenrauch, Gerüchen nach Fleisch, Bier, Wein und Frittierfett sind alles andere als unangenehm, sondern sorgen unter vielen Wiener für spontanes Entspannen.

Die Karte im Haas Beisl liest sich - abgesehen von den leistbaren Eurobeträgen - auch so, als stamme sie aus einer Zeit, in der man nichts vom Tier weggeworfen, sondern schlicht und einfach verkocht hat! Aber dazu kommen wir gleich..Wir wollten herausfinden, was die Küche des Haas Beisl seit der Neuübernahme durch Spitzenkoch Christian Tischler und Gastronom Gerald Schedl so alles drauf hat! Zunächst probierten wir das Beef Tartare, das zwar grober und dunkler war, als vielen gehobeneren Lokalen, dafür aber auch geschmacklich intensiver und von einer traumhaften Konsistenz in der man am liebsten baden würde! Abgeschmeckt war es auch wunderbar!

Um einem der späteren Höhepunkte näherzukommen, war als nächstes eine Blunzenrolle dran. Im Wesentlichen ist das nichts anderes als eine mit Blutwurst gefüllte Frühlingsrolle auf Rotkraut! Der Teig der Rolle gibt der sonst "letscherten" Blunzn Form und Biss und das Rotkraut rundete das Erlebnis ab! Und dann ging es auch schon ans Eingemachte..sprichwörtlich. Es folgte das "Bruckfleisch", ein mittlerweile sehr seltenes Ragout aus Milz, Niere, Herz und Speiseröhre.
Wir sahen uns mit Blicken an, die eine Emotion irgendwo zwischen "Trau'st di nie" und "Geht sch'o!" lagen. Ich begann mit der Speiseröhre -siehe Foto- und stellte fest, dass die Speiseröhre in etwa jene leicht zähe Konsistenz hat, die ich mir davor vorgestellt hatte! Geschmacklich war sie aber unerwartet gut, genauso wie der Rest vom zarten Bruckfleisch. Mein Gegenüber kostete auch ein wenig zögerlich, inspizierte jeden kleinen Bissen auf seine tatsächliche Essbarkeit und nahm genau so viel von der Speise auf um nachher sagen zu können, dass sie dieses Fleisch tatsächlich gegessen hat! Genau handelt es sich hierbei um ein köstliches Ragout, wobei die Speiseröhre eher nur ein optischer Aufputz ist!

Nachdem wir die Reste der tierischen Speiseröhre mit größeren Mengen Bier und Weisswein (gute Auswahl) aus unseren eigenen Speiseröhren gespült hatten, war ein innereinloser Tafelspitz mit Rösti und Cremespinat ein wunderbarer Balsam auf unserer kulinarischen Seele und auch das salzig saftige Surschnitzel und der auf der Zunge zerschmelzende Zwiebelrostbraten sorgten bei uns für ein inneres Auf- und Abspringen unserer Geschmacksknospen und die Erreichung des Maximalfüllstandes unserer Mägen. Als Nachspeise kam für uns deshalb nur "Obstsalat" aus dem Schnapsglas in Frage, wobei konkret die Birne ein Lebensretter war!

Insgesamt haben wir das Beisl geliebt. Denn auch wenn man zum ersten Mal hier ist, wird man behandelt als wäre man seit 27 Jahren Stammgast! Die Preise sind niedrig, das Niveau der Kücher erstaunlich hoch und die Karte gigantisch groß. Spielraum für Abenteuer, die die "gute alte Wiener Küche" gerne genauer entdecken wollen...
Ich komme bestimmt wieder, und vielleicht werde ich auch wieder das "Bruckfleisch" essen. Aber diesmal vielleicht ohne Speiseröhre.....

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Letzter Kommentar von am 28. Mär 2012 um 22:49

Ich widerspreche hier nur ungern, aber das Bruckfleisch wird bereits 1858 von Katharina Prato in "Die süddeutsche Küche" erwähnt. Ich hab' das Buch zu Hause... Gerry

Gefällt mir1
am 22. September 2011
Lisawetta
47
2
4
5Speisen
4Ambiente
5Service

Für Freunde der altösterreichischen Küche ein MUST. Hier gibt es noch Spezialitäten, die schon sehr selten sind. Zur Zeit sind Steirische und Waldviertler Wochen, deshalb stehen auf der Speisekarte
SCHWEINSHAXLSULZ, SAUMASN, STEIRISCHE NIERNDL, GERÖSTETES HIRN, FLEDERMAUS GEBACKEN u.s.w........
Wir hatten die Kürbiscremesuppe, die Niernderl, Hirn mit Ei und gebackene Apfelspalten. Jedes Gericht war perfekt, sowohl die Zubereitung als auch die Fleischqualität.
Besonders hervorheben möchte ich den Service, der perfekt war.

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am 11. Dezember 2010
Experte
wolf
98
50
23
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das letzte mal als ich hier war hatte ich einen Zwiebelrostbraten. War geschmacklich exzellent. Qualität auch gut, allerdings nicht perfekt. Das Lokal ist wirklich gemütlich aber sogar für ein Beisl sehr klein. Man sollte daher unbedingt reservieren wenn man hierher kommen möchte.

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am 14. Oktober 2009
zitronenbob
11
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Herr Haas und sein Lokal sind eine Institution - und das völlig zu Recht! Klein aber persönlich - und dadurch fein! Ein uriges Wiener Beisl mit der besonderen persönlichen Note - diese wirkt sich sowohl auf die Speisenauswahl als auch auf die Zusammensetzung der umfangreichen Weinkarte aus. Viele klassische Wiener Gerichte, viel Wild und saisonale Spezialitäten - vor allem die exzellente Fleischqualität ist hervorzuheben. Die Preise von Speisen und vor allem den Weinen bewegen sich erfreulicherweise auf einem leistbaren Niveau! Hier kommt man (seit mehr als 10 Jahren) immer wieder sehr gerne her!

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am 23. August 2009
Fridolin
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Kleines Lokal mit typischen österreichischen Speisen, mit Liebe zubereitet. Z.B. geröstete Leber mit Eierschwammerl, Altwiener Rindsgulasch, gebackene Fledermaus, Zwetschkenknödel. Mittagsmenu um 5,70.
Speisekarte im Internet einzusehen.
Sehr ambitioniertes Service durch Herrn Haas.

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Haas Beisl - Karte
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