Speisen
Ambiente
Service
39
40
42
Gesamtrating
40
12 Bewertungen
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Zum Alten Fassl Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 160
|
3012
Wien
Rang: 95
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:00-01:00
Di
11:30-15:00
17:00-01:00
Mi
11:30-15:00
17:00-01:00
Do
11:30-15:00
17:00-01:00
Fr
11:30-15:00
17:00-01:00
Sa
17:00-01:00
So
12:00-15:00
17:00-01:00
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Zum Alten Fassl

Ziegelofengasse 37
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Beisl, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 544 42 98Fax: 01 544 42 98

12 Bewertungen für: Zum Alten Fassl

Rating Verteilung
Speisen
5
4
4
6
3
2
2
1
0
Ambiente
5
3
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8
3
1
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1
0
Service
5
5
4
7
3
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Juli 2018
Experte
Meidlinger12
217 Bewertungen
39 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
16 Fotos1 Check-In

Der letzte Besuch im Alten Fassl lag bereits acht Jahre zurück. Damals war ich mit meinem Vater zur Mittagszeit dort und hatte das Lokal noch in positiver Erinnerung. Vergangenen Freitag sollte aufgrund des Monatstages mit der Liebsten ein schöner Abend werden, doch leider goss es plötzlich vor 18 Uhr kurzzeitig in Strömen und der Gastgarten wurde leider nicht mehr wieder geöffnet. Das Innere des Lokals ist jedoch auch sehr ansprechend. Darüber wurde hier ja schon von den Kollegen ausführlich berichtet.

Im Service waren diesmal anfangs nur junge Männer, erst später gesellte sich eine junge Dame hinzu. Zum Service muss man bemerken, dass sie allesamt äußerst freundlich und aufmerksam waren.

Zum Trinken gab es vorab zwei Weiße G'spritzte, die waren schnell bestellt, doch fürs Essen aussuchen brauchten wir doch etwas länger. Der Service war nett und wir sollen uns ruhig Zeit nehmen. Zu dieser Zeit um 18 Uhr waren wir bis auf eine ältere Dame die einzigen Gäste. Das Lokal füllte sich erst nach und nach, ganz voll war es allerdings nie.

Endlich hatten wir uns fürs Essen entschieden, ein Mal das Altwiener Backfleisch und ein Mal die gebackenen Steinpilze. Das Essen war sehr flott am Tisch, auch bei nachfolgenden Gästen dauerte es stets nicht lange.

Ich liebe ja Pilze über alles, es sind meine sogenannten "Freunde aus dem Wald". Früher war ich oft selbst im Wald und holte mir diverse Kostbarkeiten wie Parasol, Steinpilz, Eierschwammerl oder Reizker selbst aus den Wäldern. Leider wurde ich auch dieses Jahr gastronomisch gesehen wieder enttäuscht. Der Preis der gebackenen Steinpilze ist ja schon seit Langem ganz schön happig. Auch diesmal waren sie wieder ziemlich geschmacklos, teils ohne Biss und schlabbrig. Zwischendurch war dann mal wieder ein bissfesteres Exemplar, das auch etwas mehr an Geschmack hatte. Voriges Jahr aß ich auch zwei Mal Steinpilze und war nicht so recht überzeugt.

Irgendwie habe ich die von früher in besserer Erinnerung. Derzeit kosten die gebackenen Steinpilze je nach Lokal zwischen 15 und 20+ Euro. Da ist mir dann doch mein Geld zu schade für ein Gericht, das man nur panieren muss. Eierschwammerl oder Steinpilzsauce geben da weit mehr her. Für ein Kalbswiener, Tafelspitz oder Zwiebelrostbraten zahle ich sogar weniger.

Das Backfleisch meiner Liebsten war hingegen ausgezeichnet. Sie aß es zum ersten Mal und war begeistert. Das Fleisch war sehr zart und die Senf-Kren-Mischung auch perfekt abgestimmt.

Als Digestif wählten wir einmal den Hausschnaps (Pfirsich-Ringlotte) und einmal Marille. Der Hausschnaps wurde eiskalt serviert. Beide Schnäpse waren leicht parfümiert, aber ansonsten gut. Während des Essens und danach kosteten wir uns quer durch die Weinkarte. Da waren Riesling Ott Göttlesbrunn, Gelber Muskateller Lackinger Kremstal, Gemischter Satz Kroiss Sievering, Sauvignon Blanc Thaller und Grüner Veltliner Hauswein. Die Preise alle auf heutigem Niveau 3,80 od. 3,90 außer der Gemischte Satz, der kostete stolze 4,80.

So gut die Weinauswahl ist, so einfallslos ist die Bierauswahl mit den Marken Schwechater und Gösser.

Uns wurde auch eine Nachspeise angeboten, aber das war uns dann doch zu viel.

Für den Gastgarten müssen wir unbedingt noch einmal herkommen, was wir sehr gerne tun werden.

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am 25. November 2016
Nadnad
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

Super lecker, toller Kundenservice.
Nach dem Besuch beim furchtbaren Zum Stöger ist wohl jedes Lokal , dass mit dem Kunden halbwegs freundlich umgeht, top. Aber nicht nur das, dass essen im Fassl ist lecker und frisch. Ich hatte ein Gans mit Knödel und Rotkraut.
Die Mitarbeiter sind alle sehr nett und zuvorkommend! Toll!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. September 2015
Experte
hbg338
479 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In

Wo es dem Hölzl(Falco) und dem 331er(Stammersdorfer) schmeckt da sollte es mir auch schmecken. Noch dazu als Fan von alten Wiener Gasthäusern mit der dazu passenden Küche, und auch der Musik von Falco und den Berichten vom Stammersdorfer. Dadurch dass das Lokal nicht durchgehend geöffnet hat fiel ein Besuch nach der Arbeit aus und so nutzte ich den freien Tag wo ich sowieso etwas in der Stadt zu erledigen hatte zu einem mittäglichen Besuch. In der Hoffnung auch ohne zu reservieren einen Platz zu bekommen. Die Anreise von der Oper mit der Autobuslinie 59A problemlos. Die Haltestelle befindet sich nur wenige Schritte vom Lokal entfernt.

Nach der ausführlichen Bewertung von Vortester Stammersdorfer erspare ich mir die Beschreibung des Lokals. Ich bekam nach Rückfrage bei einem der jungen Servicekräfte einen Platz an einem kleinen Tisch für zwei Personen. Größenmäßig vollkommen in Ordnung. Die Tageskarte mit täglich wechselndem Menü lag auf jeden Tisch auf. Drei Speisen zu unterschiedlichen Preisen standen hier zur Auswahl. Ich verlangte bei einem der Kellner der zu meinen Tisch kam doch nach der Karte. Die Getränkefrage wurde noch vor übergeben der Karte gestellt. So kam ich nicht in den Genuss einen naturtrüben Apfelsaft gespritzt zu bestellen sondern den gängigen. Preislich mit € 4,00 auch schon recht hoch. Der naturtrübe wäre, wie ich der Karte entnehmen konnte um € 0,40 teurer gewesen.

Aus der Karte bestellte ich eine Leberknödelsuppe die mit € 2,80 durchaus im günstigeren Preisbereich lag. Als Hauptspeise wählte ich das von mir immer wieder gern gegessene Alt Wiener Backfleisch mit gemischten Salat welche mit € 13,50 in Ordnung geht. Da diese Speise eher selten angeboten wird nutze ich immer wieder die Gelegenheit wenn ich in ein Lokal komme und es in der Karte steht.

Der Apfelsaft wurde rasch serviert und kurz darauf die Suppe. In einer Suppenschüssel eine optisch sehr ansprechende Suppe. Teile vom Suppengemüse wurden mit serviert. Leider auch nicht überall üblich, oder vielleicht noch ärger das das Gemüse gar nicht beim Suppenkochen verwendet wird. Ein mittelgroßer etwas hellerer Leberknödel befand sich in der Suppe. Nach dem ich einige Zeit warten musste da die Suppe wie meistens extrem heiß war, versuchte ich vorsichtig einen Löffel. Ein typische Rindsuppe wie sie sein sollte. Kräftig und sehr wohlschmeckend. Salz oder Pfeffer waren nicht nötig. Der Knödel war feiner püriert und schön weich. Allerdings fest genug um nicht gleich beim Zerteilen zu zerfallen. Auch sehr wohlschmeckend.

Der um die Wartezeit zu überbrücken eingeschobenen Toilettenbesuch verlief durchaus zufriedenstellend. Dem Lokalambiente angepasste Toiletten welche zwar schon in die Jahre gekommen, aber trotzdem gepflegt und sauber waren. An der Tür zu den Toiletten entdeckte ich auch die Ankündigungen zu den diversen Spezialitätenwochen.

Zurück beim Tisch dauerte es auch nicht mehr lange und der Ober kam mit einer Schüssel Salat und meinem Backfleisch. Der Salat sehr gut mariniert und nicht zu kalt. Reichlich Erdäpfelsalat, dazu Bohnen, Paradeiser, Gurken, Karotten und grüner Salat.
Das Backfleisch wirkte etwas verloren auf dem Teller. Ein Zitronenstück mit Petersilie dekoriert befand sich noch am Teller. Irgendwie fehlte mir optisch etwas. Dafür fehlte am Geschmack nichts. Ein etwas dickeres Stück Fleisch, größenmäßig vollkommen in Ordnung. Reichlich unter der Panier verfeinert mit frisch gerissenem Kren und Senf. Geschmacklich einwandfrei. Man schmeckte den Senf und Kren heraus und merkte dies bei jedem Biss. Die Panier hatte eine sehr gute Konsistenz. Auch beim Zerschneiden verlor diese nicht die Bindung zum Fleisch. Ein tadelloses Essen.

Das Service aufmerksam und auch sehr flott. Die Bestellung erfolgte rasch und auch das Leergeschirr wurde unverzüglich weggeräumt. Als Rechnung wurde allerdings wie so oft nur ein Rechnungsbon überreicht.

Mein Fazit – Falco und Stammersdorfer hatten vollkommen recht. Ein Lokal wie ich es liebe, alt ohne verwahrlost zu sein und der gewissen Ausstrahlung. Gutes Service und sehr gutem Essen. Ein Besuch an einem Sonntag wird mit meiner Frau folgen. Wer gutes Essen in altem Ambiente sucht ist hier richtig.

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Hunger...... :-))

27. September 2015 um 16:35|Gefällt mir1|Antworten
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am 2. Februar 2015
Experte
Stammersdorfer
318 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
4Ambiente
4Service
11 Fotos2 Check-Ins

Unser einzig wahrerer Popstar, der Hölzl Hansi, alias Falco, soll hier des Öfteren zu Gast gewesen sein, im Wirtshaus ZUM ALTEN FASSL im 5ten. Eines wie es uriger kaum sein könnte.

Die Wiener Verkehrsbetriebe halten mit dem 13 und 59A gleich in der Nähe des Lokals, jeweils die Station Ziegelofengasse. Heute allerdings die „Anreise“ mit dem Bürgerkäfig, ein Parkplatz war rasch gefunden, wir hatten Glück, sind doch Semesterferien in Wien und NÖ.

Nachdem es sich um einen eher spontanen Besuch handelte, die Reservierung erst gestern Mittag, telefonisch. Schon da hab ich mir gedacht, das Mädl ist aber freundlich.

Was das Ambiente betrifft, eine altes Wiener Gasthaus, eher schummrig, überall Holzvertäfelungen, mal heller mal dunkler. Viele alte und neue Veranstaltungsplakate hängen „dekorativ“ übereinander, sowie verschiedene alte Werbetafeln und Blechschilder, schräg irgendwie, aber sofort zum Wohlfühlen.

Es gibt 3 Gasträume, einer ist der Glimmstenglfraktion vorbehalten, sehr gut von den anderen beiden abgetrennt. Wenn das so funktioniert, dann brauche ich als 15 Jahre abstinenter vom blauen Dunst, kein generelles Rauchverbot. PS: Raucherdiskussion hatten wir schon :-)
Das Lokal war für einen Sonntagabend gut besucht, aber nicht voll, und was aufgefallen ist, verschiedenstes Publikum.

Im Service 2 junge Mädln sowie eine hinter der Schank. Alle sehr ambitioniert, sau schnell und ausgesprochen freundlich. Zwei von den dreien haben ihren Job wahrscheinlich auch gelernt. Einzig nachgefragt wurde für meine Begriffe zu wenig.

Der Start in einen sehr erfreulichen kulinarischen Abend, waren zwei leicht süßliche Glas Prosecco, sehr fruchtig, etwas besser gekühlt hätten sie vielleicht sein können.

Gegessen haben wir zu Beginn die Vorspeisen Variation des Hauses, dazu wurde frisches knuspriges Fladenbrot gereicht. Die bestand aus cremigem Schafkäse in Melanzani eingewickelt, köstlich. Weiters Vitello tonnato, das Kalbfleisch nicht zu dünn geschnitten, die Thunfischsauce einfach himmlisch. Weiters war da ein herrlich abgeschmecktes Beef Tartar mit zwei halben Toastscheiben und Butter. Es gab auch einen Avocado Shrimps Paradeissalat, eher süßlich mariniert, auch der hat uns überzeugt. Außerdem fanden sich sehr gute schwarze Oliven und Kapernbeeren. In der Mitte des Tellers war ein Haufen Rucola und Vogerlsalat, sowie in Streifen geschnittene Karotten. Daneben eine kleine Schale mit Knoblauchdip, den ich, nachdem alles andere aufgegessen war, darüber geleert habe. Sehr gute Idee wie wir beiden fanden. Tolle Vorspeise!

Die Hauptspeise meiner besseren Hälfte waren zwei große, eher flache Kaspressknödel, mit viel zu viel Sauerkraut. Die Knödeln mit einem sehr guten würzigen Käse gemacht, eher fest, auch Zwiebel war zu erkennen, perfekt. Das Kraut leicht säuerlich, aber nicht zu sehr, so soll es sein, also für meine Frau :-))

Nachdem es gerade und noch bis zum 8.2.2015 Spezialitäten vom Spanferkel gibt, entschied ich mich für die im Ganzen gebratene Spanferkelleber in Apfel-Calvadossauce mit Erdäpfelpüree und Gemüse. Die Leber ein Traum, sehr weich und zart, das Saftl überaus gschmackig, mit einem Püree wie man es sich wünscht, ohne jede Stückchen drinnen, oben drauf mit geröstetem Zwiebel. Das Gemüse waren verschiedenfarbige, nicht tot gekochte Karotten und Zucchini, auch die bissfest.

Dazu entschieden wir uns für eine Flasche Cuvee Blanc Carnuntum 2012 vom Weingut Ott aus Göttlesbrunn NÖ. Der war aus Grüner Veltliner, Riesling, Weißburgunder und Neuburger. Er hat nicht nur ganz sensationell gerochen, sondern auch genauso geschmeckt. Da war eine Fruchtvielfalt in der Nase und am Gaumen wie ich sie schon lange nicht hatte, einfach nur genial.

Den kleinen schwarzen und recht starken zum Schluss, kann man als guter Durchschnitt bezeichnen.

Die Zusammenfassung, wir kommen sicher wieder und eine Empfehlung von mir. Die Zech mit Maut, sehr gerne bezahlte 63,-- Euro.

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am 26. März 2014
Essdichschlank1976
19 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ein ur-uriges Lokal. Kollegen haben es mir empfohlen, als ich was mit original Wiener Küche gesucht habe.
Man kommt rein und fühlt sich einfach wohl. Es ist relativ dunkel im Raum, fast sogar etwas schummrig. Teelichter auf den Tischen und ein paar wenige schwache Glühbirnen geben dem Raum Licht.

Gleich beim Eintreten wird man sehr freundlich von einem sympathischen Ober empfangen und an den Tisch geführt.
Der Raum ist sehr dunkel gehalten, ebenso sind Tische und Bänke aus dunklem Holz. Es gibt 2 Nichtraucherräume und einen komplett getrennten Raucherraum. Auch in dem fast vollen Lokal konnten wir uns bei angenehmer Lautstärke unterhalten.

Die Karte liest sich sehr gut, es gibt reichlich Auswahl: sowohl an Speisen, als auch an guten Weinen.
Eine Wartezeit gab es fast kaum. Die bestellten Gerichte wurden fix geliefert. Als Vorspeise hatten wir ein Tafelspitzsülchen sowie gebackene Pluzn. Beides mundete sehr, die gebackene Pluzn war ein wahrer Schmaus!
Als Hauptspeise gabs einen Tafelspitz mit Boulliongemüse. Das Fleisch sehr zart, das Gemüse auf den Punkt gegart. Der Ober war ständig präsent, wenn man ihn brauchte. Ansonsten erkundigte er sich regelmäßig, ob alles in Ordnung sei.
Zum Abschluss gönnten wir uns noch mit Powidl gefüllte Palatschinken sowie Somlauer Nockerl. Die Palatschinken waren zwar (wie erwartet) sehr deftig, aber absolut lecker und mit reichlich Powidl gefüllt! Die Somlauer Nockerl hätt ich zwar nicht als solche erkannt, haben aber dennoch geschmeckt.

Fazit: Der Abend war rundum perfekt! Ambiente, Service und die Speisen: alles harmonierte bestens und wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Besuch!

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Pluzn klingen sehr exotisch. Muß das probieren, bin im November dort zu Gast.

20. Oktober 2014 um 23:23|Gefällt mir|Antworten
am 7. März 2014
Experte
buongustaio
78 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 18
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nach längerer Abstinenz wieder mal eines meiner Lieblingslokale besucht.

Es hat sich - Gott sei dank - nichts geändert.

Kurz zum Ambiente: Ein typisches, uriges Wiener Wirtshaus - die Wände bzw. die Inneneinrichtung habe schon einiges gesehen bzw. erlebt - z.B. war unser einziger Popstar Falco - Gott hab Ihn selig - oft zu Gast - für mich ein Lokal "mit Seele".

Das Service nett und kompetent, noch dazu recht flott.

Zum Essen: Sehr gute, traditionelle Wiener Küche, immer ergänzt um saisonale Zusatzangebote - derzeit steht Fisch im Mittelpunkt.

Ich hielt mich jedoch eher ans Fleisch - genauer gesagt ans Rindfleisch.

Als Vorspeise gönnte ich mir das Tafelspitzsülzchen - geschmacklich 1a, Rindfleisch saftig und sehr zart, Teller sehr nett angerichtet.

Als Hauptspeise bestellte ich einen Vanillerostbraten - auch hier das Fleisch sehr weich, die Sauce geschmacklich sehr gut.

Einziger Wermutstropfen: diesmal wurde - aber nicht nur bei mir - mit der Beilage gespart - die Menge der - sehr guten - Braterdäpfel war ein bisschen wenig. Gut, es ist zwar nörgeln auf sehr hohen Niveau aber ich will ja so objektiv wie möglich bleiben.

Fazit: Uriges Lokal mit sehr gutem Service und sehr guter Wiener Küche - ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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am 27. Oktober 2013
elabela
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Eins der besten Restaurants in Wien. Speziell ist auf die Altwiener Küche hinzuweisen, mit saisonal wechselnden Spezialitätenwochen und einer Standardkarte. Das beste Personal. Geschulte und nicht ungelernte Hilfsarbeiter, das immer den Ton trifft, freundlich, aber nie aufdringlich. Wenn mal etwas nicht passen sollte, dann gibt es gleich einen Ersatz oder ein Gläschen auf Haus. Man merkt, hier wird nicht geknausert, und deshalb schenken wir dem alten Fassl auch unser vollstes Vertrauen! Dass es hier den schönsten Gastgarten von Wien gibt, ist vorher schon geschrieben worden. Leider wissen halt sehr viele Leute wie schön und gut das alte Fassl ist, weshalb man zumindest Freitags und Samstags Abends reservieren sollte. Wir freuen uns dass es solche Restaurants gibt und hoffen es macht so weiter...

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Nein, natürlich keine Eigenwerbung, sondern überzeugte Gäste... ich finde man muss die Guten auch wirklich loben, angesichts der Tatsache, dass es so wenige von ihnen gibt... ich war wirklich zig Male schon dort und kein einziges Mal enttäuscht. Denke wer schon mal dort war, wird auch wissen, dass das Fassl gar keine Werbung, geschweige denn eine Eigenwerbung braucht: es ist so gut besucht. Eher sollte man eigentlich keine Werbung dafür machen, weil sonst bekommt man nachher gar keinen Platz mehr. Nächstes Jahr werden wir leider aus der Gegend wegziehen und sind jetzt schon traurig, dass wir dann wohl nicht mehr so oft werden kommen können, wenn wir nicht mehr so nah sein werden... Und weil man es nicht zu oft sagen kann, möcht ich hier nochmal das Personal loben und auch den Chef, dass er sein Team so gut zusammengestellt hat. Auf die Dauer zahlt sich Qalität einfach aus, und ein Restaurant darf meiner Meinung nach nicht beim Personal sparen. aber "unregistered", wenn sie so gerne hier kommentieren, wollen sie sich nicht mal registrieren?

10. November 2013 um 15:00|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Eigenwerbung?

6. November 2013 um 23:14|Gefällt mir|Antworten
am 4. Juni 2013
JoGo
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Dieses urige Lokal hat alles was man erwartet.
Es gibt einen Nichtraucherbereich, besser reservieren. Die Einrichtung hat ein gewisses Ambiente. Essen und Getränke sind hervorragend und preisgünstig. Die Bedienung ist freundlich, behilflich und flink. Die Lokalität wird auch reichlich von Einheimischen besucht. Wenn ich wieder in Wien bin, werde ich sicherlich hier einkehren.

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am 4. Juli 2012
sakoe
29 Bewertungen
15 Kontakte
Tester-Level 10
3Speisen
4Ambiente
4Service

Nachdem ich gestern anlässlich eines Geburtstags im Lokal „Zum alten Fassl“ eingeladen war, möchte ich hier gerne darüber berichten.

SPEISEN:

Kurz vorweg darf ich sagen…es fiel mir schwer mich entscheiden…die Speisekarte bot alles was die gute Wiener Küche hergibt vom Tafelspitz, über Backhendl, Knoblauchkotelette, Kalbs-Wienerschnitzel, Zwiebel–, Vanillerostbraten uvm.
Auch die Vorspeisenwahl ist nicht wenig z.B. Beef Tartare, Tafelspitzsülzchen und einigen Süppchen z.B. Rindsuppe mit Frittaten, Erdäpfelsuppe ect..
Dort befindet man sich - für mich - im „Wiener-Küchen-Paradies“.

Nun zu meinen Verkostungen:
*Käsespätzle mit Blattsalat - € 7,50
Die Spätzle wurden in einem tiefen Teller serviert. Die Portion war sehr üppig und die hausgemachten und sehr schmackhaften Spätzle mit viel Käse überbacken und auch an gerösteten Zwiebeln wurde nicht gespart.
Der Käse war sehr, sehr würzig und äußerst gut. Ich persönlich mag es sehr gerne, wenn unter der „Käsekruste“ noch etwas „flüssiger“ Käse zu finden ist, damit die Spätzle in etwas „baden“…dies ist dort nicht der Fall…gibt allerdings keinen Punkteabzug, da ich denke, dass dies wirklich Geschmackssache ist.
Der dazu gereichte Blattsalat, war frisch, schöne Blätter, allerdings war das Dressing nichts für mich. Es war an diesem Tag extrem sauer bzw. mir zu sauer.

*Gekochter Tafelspitz „klassisch“ mit Rösti, Schnittlauchsauce und Apfelkren - € 12,70
Den Tafelspitz durfte ich bei einem Bekannten kosten. Das Fleisch war sehr weich und zart und zerfiel nahezu auf der Zunge. Das selbstgemachte Rösti war ausgezeichnet, gut gewürzt. Die Schnittlauchsauce war (denke ich) eine Mischung aus Joghurt und Mayonnaise, Gewürze und frisch gehackter Schnittlauch wurde dem beigefügt. Es gab an der Sauce nichts auszusetzen. Der Apfelkren war leider etwas enttäuschend…er schmeckte nach Apfel…aber leider nicht mal ein bisschen nach Kren.

Getrunken habe ich einen weißen Spritzer, welcher sehr gut gemischt und prickelnd war und 2 Radler…die Radler waren beide Male (auch bei den anderen am Tisch) eindeutig zu warm serviert…was bei den heißen Temperaturen von gestern gleich doppelt ungut war.

Ich habe bei meiner Speisenbewertung zwischen 3 und 4 geschwankt…habe mich dann doch für eine 3 entschieden und möchte hier betonen, dass es eine SEHR GUTE 3 ist!

AMBIENTE:
Wir hatten einen Tisch im Garten reserviert. Die Bänke, Sessel und Tische sind sehr urig und genau das was man sich für einen wienerischen Garten wünscht. Der Außenbereich ist grün, grün, grün verwachsen, große Schirme schützen vor Regen und ich habe selten so einen netten Gastgarten gesehen. Es war sehr gemütlich und schön dort zu sitzen!!
Der Innenbereich ist unglaublich urig…alles holzvertäfelt, viele Bilder und Plakate…angenehm und das was ich mir persönlich unter einem richtigen Wiener Lokal vorstelle.

SERVICE:
Die Ober waren sehr flink, immer schnell zur Stelle, sehr freundlich und bemüht obwohl volles Haus war.
Das einzige was mir etwas übel Aufstieß, war ein Ober welcher einen (anscheinend neuen –aber wirklich sehr nettem und bemühtem Kellner) Anweisungen gab…es war der Ton wie er dies tat und wie er mit ihm umging…auch wenn dieser besagte Ober zu uns als Gästen nett war…

FAZIT:
Es ist ein Lokal zum Wohlfühlen, mit gutem Service, extrem nettem Ambiente, guter Speisenauswahl und ausgezeichneter Wiener Küche zu guten Preisen. Ich würde das Lokal jederzeit weiterempfehlen und werde sicher wieder einmal vorbeischauen um noch weitere Speisen zu kosten.

Info:
Es werden Montag-Freitag Mittagsmenüs angeboten welche (je nach Wahl) zwischen € 5,50 u. € 7,- kosten.
Der Garten hat bei Schönwetter immer bis 23:00 Uhr geöffnet.

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

wow gestern abend dort und jetzt schon ein Roman vom lokal wies sonst nur wissende wissen......

6. November 2013 um 23:20|Gefällt mir|Antworten

sehr lieb von dir! :-)

5. Juli 2012 um 19:34|Gefällt mir|Antworten

Auch wenn sakoe erst knapp 20 Bewertungen schrieb, so waren doch alle informativ und super geschrieben (100% Lesenswert!!) - Daher: votet bitte auch auf den "Experten"! Ich mache einmal den Anfang.

4. Juli 2012 um 17:23|Gefällt mir1|Antworten
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am 16. Mai 2011
Experte
Evba
69 Bewertungen
27 Kontakte
Tester-Level 22
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos4 Check-Ins

Früher fast mein Stammlokal, jetzt war ich schon lange nicht mehr dort. Jetzt war wieder einmal ein Besuch fällig.
Der Gastgarten im Innenhof war immer wieder eine Freude, vor allem unter der alten Kastanie, zu sitzen war sehr nett. Die ist jetzt – laut Internet - leider weg, einem Sturm zum Opfer gefallen, dafür gibt es Schirme. Anschauen konnten wir uns das nicht, da es leider regnete.
In den Innenräumen ist alles beim alten: das namensgebende "alte Fassl" an der Wand, die Filmplakate, Ausstellungsposter und alten Limonadenreklamen und die von Meidlinger schon erwähnte "saubere Patina" – also kurz um gemütlich.

Wie ich es hin und wieder mache, schaute ich mir auf der Homepage vorab die Speisekarte an - im Moment sind Spargelwochen und es gibt viele Kitz- und Bärlauchgerichte – und hatte das was ich essen wollte auch schon gefunden: "In Kürbiskernen gebackener Beinschinken auf Bärlauch-Erdäpfelpüree".

Groß war dann die Enttäuschung, als es das auf der Speisekarte nicht gab (manche Wirte sind halt in der Küche besser als bei der Aktualisierung der Homepage).
Trotzdem war die Speisekarte anregend: Neben den üblichen Wiener Spezialitäten, wie Alt-Wiener Backfleisch, Kalbs-Wienerschnitzel, Gekochter Tafelspitz "klassisch", Blunzengröstl, Zwiebel – oder Vanillerostbraten, Gebackenes Schweinsschnitzel, "Fasslpfandl" (gebratene Hendlbrust gefüllt mit Schinken und Käse), etc. … gab es z.B. ein Menü um (25€ !), das so gut klang, dass ich es hier wiedergeben muss (leider hatten wir nicht so viel Hunger):
Avocado-Flußkrebstartatrar mit Spargelsalat und getoastetem Weißbrot.
Spargelcremesuppe mit Beinschinkenkrusteln
Hühnerbrust gefüllt mit Schinken und Spargel auf Tomatenrisotto
oder
Gegrilltes Zanderfilet auf Spargelvinaigrette
Weißes Moccaparfait mit Schokosauce und Schlagobers
Weiters 8 Solospargelgerichte, wobei bei 3 davon Beiried, Huhn oder Schweinskotelett die Hauptrolle spielten.

Ich bestellte mir dann zum Gustieren eine Erdbeerbowle (die erste heuer und war geschmacklich überrascht, dass die Erdbeeren schon nach Erdbeere und nicht mehr nach Erdäpfel schmeckten und sie nicht so süß sondern erfrischend war).

Wir wählten dann Solospargel in Käsekruste mit Rohschinken-Oberssauce mit Heurigen und ein gegrilltes Knoblauchkotelette mit Zwiebelsenf und Braterdäpfel. Der Spargel war sehr gut, nirgends holzig (was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber keine ist), die Rohschinkenoberssauce zwar ein bisschen deftig, aber geschmacklich hervorragend, mit einem Hauch von rosa Pfeffer/roten Beeren und die Heurigen in Schalke gebraten – wirklich gut (wobei ich normalerweise keine Heurigen Erdäpfel mag).
Beim Knoblauchkotelett war am Fleisch und im Saft ordentlich Knoblauch, aber es war trotzdem zubereitet, dass man außer Knoblauch noch anderes schmeckt. Einziger kleiner Kritikpunkt dabei war, dass der Zwiebelsenf am Salat lag.

Die Flaschenweinpreise (Markowitsch, Pittnauer, Scheiblhofer, Ebner-Ebenhauer) sind mit 18-30€ mehr als fair, der Tafelwein um 1,60 das Achtel wohlfeil.

Der Service war sehr aufmerksam, immer wenn ein Glas leer war, wurde unaufdringlich gefragt, ob man noch etwas wünsche.
Wir werden dieses Lokal wieder öfter besuchen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 19. September 2010
Experte
Meidlinger12
217 Bewertungen
39 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
4Ambiente
3Service
16 Fotos1 Check-In

Ich war unlängst im Alten Fassl Mittag essen und muß sagen es war sehr gut. Wir hatten gebackenes Zanderfilet von der Menükarte. Zur Auswahl hat man beim Menü entweder eine Tagessuppe oder Nachspeise.
Zum Zander dazu gab es Petersilerdäpfel. Als Nachspeise wählten wir Griespudding mit Weichseln und Schlag und das war auch ausgesprochen gut.
Die Einrichtung ist altbelassen und gefällt mir persönlich sehr gut. Als Dekoration dienen einige Filmplakate und alte Reklametafeln.

Sesseln sind teilweise die berühmten Thonet Sessel Nr. 14 dem meistverkauften Sessel der Welt, der in Wien erfunden wurde.

Von aussen gefällt mir das Lokal auch ausgesprochen gut.

Das Lokal hat die berühmte Patina aber es ist sauber.

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frischfisch

gebackenes Zanderfilet von der Menükarte. sowas essen wriklich nur gourmets!

20. September 2010 um 10:19|Gefällt mir|Antworten
am 30. August 2010
Experte
Gastronaut
474 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
4Ambiente
4Service

Die Speisekarte ist eine echte Sensation, das muss man dem alten Fassl schon einmal zu Gute halten. Denn es gibt zwei davon: Eine permanente mit all dem, ws das altösterreichische Herz erfreut, und eine ganze Karte mit Aktuellem und Saisonalen. Wir hatte zweimal die Eierschwammerlsuppe, eine Tafelspitzsulz, einen gegrillten Zander, Schweinsmedaillions und ein Schweinsschnitzel.Die Suppen waren ausgezeichnet, das Sülzchen OK, der Zander zu trocken, die Medaillions
zu trocken und das Schnitzlel leicht flachsig. Ingesamt OK und nicht teuer, der Hauswein mit 1,60 Euro ein leckeres Schnäppchen! Insgesamt ist das Alte Fassl mit seinem schönen Innenhof einen Besuch wert, beim Essen kann man hier aber sowohl Glück als auch Pec haben....

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stockfisch

der Zander zu trocken = note 3 ist gut!!!

20. September 2010 um 10:21|Gefällt mir|Antworten
am 6. März 2009
soniblumi
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
5Ambiente
5Service

gemütliches Wiener Lokal - sehr gute Küche und nettes Personal
Besonders zu empfehlen: Früchtevodka (wird selbst gemacht)
Neben einigen sehr guten Standardgerichten, wechselt die Karte saisonal - Wild, Martini, Fischwochen...

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Liebe(r) Melzmaaan, du hast fast den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist zumindest eines der besten gutbürgerlichen Lokale in Margareten und dann kommt so eine "Unbewertung" daher. Nicht einmal eine Würstelbude verdient sich so einen 3,5-Zeiler, der ohne Inhalt ist. Hier wird auf sehr hohem, gutem Niveau gutbürgerlich gekocht. Nicht umsonst ging Falco hier auch gerne her - finanziell hätte er sich täglich Anderes leisten können! Dein Kommentar ist eigentlich fairer und besser als die eigentliche "Bewertung" von "soniblumi". Eine super Adresse für echt gute Wirtshauskost! Preislich zwar etwas abgehoben, aber nie schlecht gegessen hier...Bewertung folgt noch, denn nun wurde es mir wieder in Erinnerung gerufen, lange nicht mehr hier gewesen zu sein! Mea culpa - Gerry

5. Juni 2012 um 23:37|Gefällt mir1|Antworten
Melzmaaan

Eines der besten Lokale Wiens...köstlich und preislich sehr günstig für die Freude die man beim Essen hat :) immer wieder gerne

5. Juni 2012 um 22:40|Gefällt mir|Antworten
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Bewertet am 06.03.2009

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