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Gesamtrating
36
7 Bewertungen
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Schübel-AuerSchübel-AuerSchübel-Auer
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Schübel-Auer Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
15:30-24:00
Mi
15:30-24:00
Do
15:30-24:00
Fr
15:30-24:00
Sa
15:30-24:00
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geschlossen
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Schübel-Auer

Kahlenberger Straße 22
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Wiener Küche, Vegetarisch
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 01 370 22 22Fax: 01 370 22 22
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Schübel-Auer

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 1. Juli 2015
FritsW
2
1
2Speisen
0Ambiente
0Service

Had to leave because of too much smoke in the garden. Bad unfriendly service, bad wine ( almost water)

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Letzter Kommentar von am 2. Jul 2015 um 13:22

Und normaler Schankwein nicht populär.

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am 2. Oktober 2014
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos27 Check-Ins

Immer wieder einmal kehre ich gern beim Schübel - Auer ein. Es ist ein mittelgroßes Lokal in einem alten Winzerhaus, mit einem schönen Gastgarten, ein Teil davon ist eine überdachte Laube. Auch die Innenräume gefallen mir, die Einrichtung ist aus dunklem Holz, der Stil eher nicht rustikal, sondern bürgerliches Gasthaus.

Das Publikum ist einheimisch, mit ein paar Individualtouristen (keine Massenausspeisung für Reisebusse). Freitag und Samstag ist es empfehlenswert zu reservieren.

Die Ober sind freundlich und aufmerksam, Erstversorgung und Nachschub funktionieren gut. Notiert wird nach wie vor mit einem Zettel mit Strichen, das ist verlässlicher als manche anderen Systeme! :-)

Einige Wiener Klassiker gibt es á la carte, ich gehe aber meistens zum Buffet, das vielfältig bestückt ist. Die Haussulz ist sehr zu empfehlen (eine *richtige* Sulz, ohne gesurte oder geselchte Stücke drin), die Zwiebelringe werden frisch geschnitten, auf Wunsch gibt es Kernöl (einen Verschnitt natürlich, aber welcher Wiener Heurige hat schon ein Original - Bauernöl?). Eine andere Spezialität sind Kreneier. Aus vielen Salaten kann gewählt werden (darunter ein steirischer Käferbohnensalat), ab und zu gibt es saures Rindfleisch; zu den "Fastenzeiten" sehr gute Fischzubereitungen. Die Mehlspeisen sind hausgemacht und sehr schmackhaft. Immer gibt es Apfelstrudel und Schoko - Maronikuchen, oft auch Waldbeerenstrudel. Auf Wunsch werden die Mehlspeisen gewärmt.

Der Schankwein ist von guter Qualität; als weiteren steirischen Bezug gibt es auch Schilcher.

Ich kann das Lokal jedem empfehlen, der ursprüngliche Wiener Gastlichkeit schätzt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Mai 2014
Experte
Alzi
184
4
22
3Speisen
4Ambiente
3Service

Der Schübel-Auer ist noch einer der wenigen unverfälschten alten Heurigen, mit allen Vorteilen (Ambiente) und Nachteilen (Service), die damit verbunden sind. Wenn das Ambiente die beste Bewertung erhält, sollte das ein Alarmsignal sein. Wir waren eine angemeldete Gruppen von 25 Personen, die ein eigenes kleines Buffet geordert hatte. Die reservierten Tische waren frei, das Buffet wurde aufgetragen. Eindeutiges highlight war der Schweinsbraten, ein Karree mit einer sensationellen Kruste/Schwarte. In den Fleischlaibchen war viel zu viel Thymian enthalten, das Mischgemüse mit Kartoffeln war seltsam gewürzt und sah nach Resteverwertung aus. Dazu gab es Kartoffel-, Gurken- und Krautsalat, alle drei fast ohne Marinade. Außerdem zwei Sorten Senf und Kren. Als Nachspeise kamen zwei heiße Auflaufformen, in denen unten ein Gemisch von undefinierbaren Früchten (Zwetschken, Kirschen, Beeren?) vermischt mit Nüssen oder Bröseln war, und darüber ein Überzug aus einer Topfenmasse. Dazu gab es eine Schüssel Vanillesauce. Auch hier stieg in mir der Verdacht der Resteverwertung auf. Aber es war süß und alle haben die Nachspeise behalten. Der normale Schankwein ist gut und verursacht keine Kopfschmerzen. Das Ambiente ist typisch für einen Heurigen, doch würden bei aller Traditionsliebe einige Investitionen in die Toiletten nicht schaden. Toll ist der große Gastgarten. Das Personal ist - höflich gesagt - unaufdringlich. Bestellt man etwas, bekommt man es auch rasch, aber der Herr Ober würde nicht von sich aus nachfragen, ob noch etwas gewünscht wird. Entschleunigt lebt es sich anscheinend besser. Fazit: wer es nicht eilig hat und keine großen Ansprüche an das Buffet stellt, wem der Wein und der Garten wichtiger ist, der ist beim Schübel-Auer gut aufgehoben.

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Letzter Kommentar von am 27. Mai 2014 um 11:00

...behalten. So war es auch gemeint!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Mai 2013
zuckerpuppe
32
10
16
3Speisen
4Ambiente
4Service

Der Pressesprecher und ich sind mit seinen KollegInnen beim Heurigen verabredet. Konkret treffen wir uns beim Schübel-Auer, der am Beginn der Kahlenberger Straße liegt. Durch den Torbogen geht es ein Stück „bergauf“ und linker Hand befindet sich der Gastgarten. Leider stellt der bei den grimmigen Gewitterwolken, die mittlerweile über dem 19. Bezirk aufgezogen sind, keine Option dar. Im sehr heurigentypisch ausgestalteten Inneren ist kurz vor 20 Uhr noch nicht viel los.

Das ändert sich rasch. Wir bestellen die erste Runde „1 + 1“ (Soda und Grüner Veltliner), die kleine Leopoldine, die 4jährige Tochter eines Kollegen, und der Pressesprecher bekommen einen Almdudler. Danach füllt sich die gute Stube rasch, was es aufgrund der Akustik merklich schwieriger macht, den Gesprächen am Tisch zu folgen.

Die ersten kehren mit Beute vom Buffet zurück. Im Laufe des Abends versammelt sich an unserem Tisch ein guter Querschnitt des Angebots: Der Liptauer-Aufstrich hat einen leichten Thunfisch-Beigeschmack, was von einem exzessiven Buttereinsatz herrühren dürfte. Verhackertes und Brat'lfett sind sehr gut, wiewohl alles etwas wenig gesalzen ist. Das Schnitzel ist vom Karree und wenig geklopft, in der Folge etwas „bissfest“ und die Panier hätte noch etwas mehr Hitze vertragen. Die Kruste des Schweinsbratens ist gut cross, die Schinkenfleckerl, die in der Vitrine etwas eingetrocknet gewirkt haben, geschmacklich sehr gut. Der Erdäpfelsalat ist mit recht festen Kartoffeln zubereitet und etwas trocken. Wieder fehlt ein wenig Salz. Zum Nachtisch gibt es Kuchen: Schoko mit einschlägiger Sauce, Apfelstrudel mit einer kräftigen Rum-Note und Weichselstrudel. Die Preise sind sehr annehmbar.

Zwischenzeitlich reißt sich Leopoldine zum Gaudium der Runde einen gleichaltrigen Italiener namens Maximilian auf und macht mit ihrer Eroberung das Lokal unsicher. Vis à vis hat eine international besetzte Runde mit jungen Leuten Platz genommen, die ein separates Buffet aufgebaut bekommt. Die Kellner sind sehr flink, insbesondere das Abräumen von Leergut funktioniert trotz des großen Andrangs perfekt. Die Interaktionen sind launig und humorvoll und wenn man fragt, wird einem auch bereitwillig Auskunft gegeben. So erfahren wir, dass die bis zu 60 Jahre alten Siphonflaschen außer Haus befüllt werden.

Fazit: ein klassischer und solider Heuriger in angenehmer räumlicher und inhaltlicher Distanz zu den Grinzinger Touristen-Hot Spots mit reichhaltigem Buffet, vernünftigen Preisen und aufmerksamem Service. Bei einem lauen Sommerabend im Gastgarten wirkt das Ganze sicher noch einmal so gut!

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir7Lesenswert5
Letzter Kommentar von am 7. Aug 2014 um 12:56

"Der Liptauer-Aufstrich hat einen leichten Thunfisch-Beigeschmack, was von einem exzessiven Buttereinsatz herrühren dürfte." Die Butter schmeckt also nach Thunfisch? Gefiele mir gar nicht.

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. August 2012
horia
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

ich kenne keinen anderen heuriger der so eine gute küche zu günstigen preisen bietet!
für leute, die nicht hingehen, um zu saufen, sondern um die stimmung im grünen und die tradition zu erleben und nur mäßig wein zu trinken, ist der Schübel Auer sehr zum empfehlen!

Auch ist die bedienung besonders gut, mit echt freundlichen kellnern, wie man es sonst selten erlebt.

Die salate sind köstlich, mit speziellen kombinationen, die sehr leicht und mediterran wirken. Nicht das übliche fette und wässrige (um mehr geld gramm-mäßig zu ergattern) wie sonst bei anderen heurigen.

Die hauptspeisen sind ebenfalls fein und mit einem hauch moderner küche, so im stil der modern-heimeligen art, wie man sie zB von Denise Amman kennt (ehem. restaurant Noi, jetzt Rasouli, am Yppenplatz). Schmackhafte aufläufe (kartoffeln, scharf, zucchini, melanzani...) oder klassischer braten, der wirklich schmeckt.

Desserts gibt es wieder mal sehr fein: zB marillenknödel, einen roten beerenstrudel.

Eigenes brot ist auch besonders gut, zB ein kleines vollkornlaibchen der so ca. für 2 personen reicht, und eben anders als das übliche einerlei der heurigen ist.

Aufstriche sind weniger fett als sonstwo.

Das haus von ca. 1690 ist pittoreks und zum malen und zeichnen gut. Der garten ist romantisch und passt zu den erwartungen. Die gegend ist besonders ruhig.
Im garten sind oft besondere gäste aus der kunstwelt zu sehen, zB das ensemble des Wiener Burgtheaters.

Preise: etwas günstiger als andere heuriger aus der gegend (wie zB Mayer am Pfarrplatz), ungefähr gleich wie der nachbar (Kierlinger).

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir2Lesenswert1
am 4. August 2010
pumuckels
60
4
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Schübel-Auer ist ein Klassiker, aber in den letzten Jahren hat sich dort viel zum Besseren gewendet. Nicht dass man Traditionen begraben hätte, aber umfassend ergänzt und, wo nötig, aktualisiert. Die Küche, bei vielen Heurigen und Heurigenrestaurants immer noch eine Achillesferse, bietet für jeden Geschmack und auch für jede Einschränkung etwas, nicht nur für Vegetarier ist gesorgt (und damit meine ich nicht das Salatbüffet), man hat auch Nahrungsmittelallergien und Intoleranzen wie Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit bedacht und kocht stolz ohne Geschmackverstärker. Zum Glück bedeutet das nicht, dass etwa Fleischgerichte stiefmütterlich behandelt würden, breite Auswahl (und nicht nur vom Schwein) und sowohl Klassiker als auch Neueres. Das Service ist freundlich und flott und trägt zum Wohlfühlen bei. Die Weine sind in Ordnung und wer's besser (und auch deutliche teurer) braucht muss wohl zu Wieninger, Christ, Mayer am Pfarrplatz oder Hajszan gehen. Einziges Problem, jetzt wo ich als bekannter Nörgler meine Punkte sehe: wie soll ich ein Sternelokal und einen Heurigen nach der gleichen Skala bewerten? Für einen Heurigen ist die Küche eben sehr gut und das Ambiente ebenso, auch ohne Ridel Kristall oder Conran Design.

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am 22. Juli 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto3 Check-Ins

Gehen sie mal mit einer Vegetarierin zum Heurigen und versuchen sie einmal dort für die Dame etwas warmes zu essen zu bekommen! Dann wissen sie, wie schwer das ist! Beim Schübel-Auer ist das aber ganz einfach! Köstlicher Spinatstrudel, Tomaten-Zucchini-Auflauf, Spinat-Knoblauch Auflauf, gebackenes Gemüse, das ausnahmsweine nicht im Fett schwimmt...alles da! Und bei den kalten Sachen kommen ausgezeichnete eingelegte Eierschwammerl, Paprika und Tomaten dazu. Von den Aufstrichen und Kaseien ganz zu schweigen. Also wenn sie einen vegetarierfreundlichen Heurigen suchen:ab zum Schübel-Auer! Ach ja, für Erwachsene gibt es auch herrliche Schnitzel, Backhendel, Kümmelbraten und was das Herz sonst noch begehrt! Das alles in einem der urigsten Heurigen von Wien! Vielleicht kein echter Geheimtipp mehr, aber ganz eindeutig eine Empfehlung!

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Schübel-Auer - Karte
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