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Speisen
Ambiente
Service
37
31
27
Gesamtrating
32
17 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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DOTS - im BrunnerhofDOTS - im BrunnerhofDOTS - im Brunnerhof
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DOTS - im Brunnerhof Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 467
|
88
Wien
Rang: 308
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
17:00-00:00
Di
17:00-00:00
Mi
17:00-00:00
Do
17:00-00:00
Fr
17:00-01:00
Sa
12:00-00:00
So
12:00-00:00
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DOTS - im Brunnerhof

Kahlenberger Straße 1
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Asiatisch, Japanisch, Thailändisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Cocktailbar, Lounge
Tel: 01 908 9110
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: DOTS - im Brunnerhof

Rating Verteilung
Speisen
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4
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Ambiente
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Rating Details
am 22. Oktober 2013
TiCo
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ich habe gestern meinen Lebensgefährten mit einem Abendessen im Dots Brunnerhof überrascht; wir hatten schon mal einen Besuch in Wien6 erlebt, welcher für mich ein absoluter Horror war (all die Kritik zuvor beschrieben, hat uns dort eingeholt); dennoch wollte ich dem 2. Lokal eine Chance geben, meine Meinung zu ändern und siehe da: ein großartiges Ambiente, tolles Personal (und in der heutigen Zeit freundliche, zuvorkommende, willige und interessierte Mitarbeiter zu finden, ist schwieriger denn je...); Suhsi etc kann/werde ich nicht beurteilen, da ich keinen Fisch esse. Aber die Speisen sahen bei meinem Lebensgefährten sehr ordentlich aus; ebenso sein Steak als Hauptgang.
Mein Hauptgang (Hühnercurry) war eine für mich zu große Portion, welche geschmacklich sehr gut zubereitet war; das Gemüse bissfest, die Fleischstücke ausreichend vorhanden...) Natürlich noch eine Nachspeise hinten nach, und auch diese war einwandfrei und lecker.

Ich bin bestimmt kritikfreudig, gerade wenn es ein Besuch nach der schlechten Erfahrung in Wien6 und das Lesen dieser zuvor erwähnten Kritiken ist...aber ich für mich kann diese nicht bestätigen!

Wir hatten einen durchwegs stilvollen, tollen Montag-Abend, mit sehr ordentlichem Service-Personal und die Gesamtrechnung für 2 Pers., 3 Gänge inkl. Wein/Kaffee um € 100,- finde ich weder übertrieben noch nicht gerechtfertigt...ganz im Gegenteil, wenn mir das keine € 100,- wert ist, dann müsste ich meine Freude am Essengehen und das Genießen des Lebens überdenken.

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am 28. August 2013
Jacoby
5
1
2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren mit Freunden im Dots, für mich mein erster Besuch. Leider war der Garten nicht offen (es hatte geregnet, wenngleich es schon eine Weile trocken war). Das Lokal ist ein wenig verwinkelt, schließlich haben wir unseren Tisch im ersten Stock gefunden. Ambiente ist relativ silvoll, sehr OK bloss die Beleuchtung ist extrem schummrig. Zudem ist die Speisekarte sehr sehr klein bedruckt (weiss auf schwarzem Hintergrund) wodurch ich sie erst unter Zuhilfenahme der Taschenlampenfunktion meines Phones entziffern konnte. Zu den Speisen: die Cocos Hünersuppe war ausgezeichnet (und angenehm scharf) während die Misosuppe mau war (weniger als Standard mit eher sehr knackigen Sojasprossen), die Frühlingsrollen waren wieder sehr gut. Wir haben dann verschieden Experimental-Rolls gegessen, die alle ganz gut waren (aber auch irgendwie sehr ähnlich im Geschmack). Am besten fand ich die Bloody King Crab Roll und die fein nach Minze und Koriander schmeckende Ebi Roll, auch die Crispy Ebi war sehr gut (hier mehr Basilikum), die Tuna Avo Hasenuss fand ich interessant und die Geisha Lips waren Ok aber geschmcklich eher neutral. Zum Desert gabs Mango-Panna Cotta auf Fruchtspiegel (leider keine Früchte) die ich sehr gut, meine Frau aber zu süss fand. Essen also insgesamt sehr gutund Preis-Leistung OK. Der Hammer traf uns aber als wir die Rechnung sahen - der vom Kellner empfohlene Weisswein kam auf € 45 die Flasche! Ok, Tscheppe ist nicht billig aber zu dem Preis bekomme ich anderswo einen extrem hochwertigen Roten. Noch ein Nachteil: Bier ist von Ottakringer, das passt überhaupt nicht zu den Sushi, hier hätte ich mir Trumer oder andere Pils erwartet. Wir hatten als Aperitiv auch jeder eine Bowle in dem einige Fruchtsücke schwammen von denen einige (konnte geschmacklich nicht identifizieren, eher Melone) extrem hart und unreif waren, habe schon weit bessere Bowlen getrunken. Fazit: im Prinzip sehr OK aber der Weinpreis eine Frechheit. Nochmal werde ich den Weg nach Nussdorf für das Dots wohl nicht mehr auf mich nehmen.

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am 21. Juni 2013
Stelpa
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Ich war zu einem großen Sommerfest eingeladen, supernettes Ambiente, tolle Deko, eine herrliche Sommerstimmung... ABER:
Das Buffet war viel zu klein - 2 sehr locker belegte Sushi Platten um die sich hunderte Leute drängten - und dann wurden die leergefegten Platten sehr, sehr zögerlich gegen neue ausgetauscht... Vielleicht hätte man den Gästen klarmachen sollen, dass es noch warmes Essen gibt, dann hätten sie nicht so verzweifelt um die paar Sushi Happen Schlange gestanden und sich die sehr dünn gesäten Stücke mit Fisch gegenseitig weggeschnappt... nichts verdirbt die Festlaune mehr als wenn sofort klar ist dass das niemals reicht für alle und man ewig anstehen muss und dann doch nur die fischlosen Reste von der Platte kriegen wird, es macht sich sofort der Grundgedanke breit - da kauf ich mir mein Essen lieber selber und geh halt woanders hin... nicht im Sinne des Gastgebers.

Schließlich gabs gegen 22h - die meisten hatten das Thema Essen schon abgehakt - in Papier-Take-away Boxen warmes Essen: fettige Nudeln mit Krabben, Fisch oder anderen Dingen - vom Geschmack her bekommt man das an jedem Noodles Stand bei der U-Bahn, aber der Hunger treibts halt dann rein. Ebenso war das Sushi bestenfalls Mittelklasse, hat schön ausgeschaut aber das wars auch schon.

Das warme Essen wurde uns aber auch nicht wirklich angeboten, nachrennen wollten wir nicht, als wir dann schließlich einen Kellner damit in unserer Nähe erspähten hieß es bedauernd - leider nur mehr eine Schachtel da - die wir dann zu dritt geteilt haben. Für den Gastgeber ist sowas einfach peinlich - selbst wenn mehr Gäste kommen als eingeplant muss das Lokal bei so einem aufwendigen Event einfach in der Lage sein, ein paar Reserven aus dem Hut zu zaubern, die Portionen einfach kleiner herzugeben und irgendwie zu schauen dass sowas nicht passiert, und wenn sie sichs von der Konkurrenz liefern lassen (hätt vielleicht auch besser geschmeckt, empfehle Hanil in Hietzing).

Der Service war sehr nett und bemüht aber heillos überfordert mit der Gästezahl, im Wasserkrug, den wir schließlich doch noch bekommen haben schwamm lauter schwarzer Dreck, die Bitte nach einem Kaffee wurde abgelehnt, andere Gäste bekame dann doch einen - sonderbar.
Fazit - für mein Geld würde ich nie dort essen gehen, es gibt viel besseres Sushi in Wien, wenn ich einen Event auszurichten hätte würde ich es mir trotz dem extrem netten Garten-Ambiente 2x überlegen (wenn man es ohne Essen macht oder einen Fremdcaterer nehmen könnte wärs hübsch dort - aber das Buffet war leider wirklich peinlich).

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Letzter Kommentar von Hugo am 27. Sep 2013 um 16:17

@Roland Wang: Wenn ein Lokal es sich zumutet, eine Veranstaltung mit hunderten Gästen bewirten zu können, sollten sie sich extra ins Zeug legen. Ist die Veranstaltung gelungen, kommen wohl sehr viele Gäste wieder privat mit ihrer Familie als Einzelgast wieder. Haben die Gäste schlechte Erfahrung gemacht, so wurden wohl hunderte potenzielle Kunden abgeschreckt.

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am 23. September 2012
Hartaberfair
55
7
11
3Speisen
2Ambiente
2Service
5 Fotos1 Check-In

Nachdem wir nahezu schon Wunderdinge über das Dots und das dort servierte Sushi gehört hatten, wollten wir uns am letzten Samstag selbst ein Bild machen. Das Fazit fällt aber eher ernüchternd aus.

Das Essen: Das Gedeck bestand aus einem Körbchen Krabbenchips und einem Dip auf Mayonnaisebasis. Die Krabbenchips waren 0815, der Dip war sehr lecker.
Da wir wie gesagt vom Sushi schon so viel Gutes gehört hatten, bestellten wir zweimal die Dots Sushi Lovers Platte. Diese besteht aus 12 Nigiri klassisch (je zwei Lachs, Thunfisch, Butterfisch, Garnele, Surimi, Lachsrogen), 4 Maki, Sashimi (je zwei Lachs, Thunfisch, Butterfisch) und 8 experimental Sushi nach Wahl. Rein von der Portionsgröße sollte eigentlich jeder von dieser Platte satt werden. Geschmacklich waren wir leider etwas enttäuscht. Das traditionelle Sushi schmeckte gut, außergewöhnlich gut aber sicher nicht. Der Reis war schön klebrig und der Fisch schmeckte frisch. Einzige Ausnahme war der Lachsrogen. Dieser stank erbärmlich nach einem alten muffigen Putzlumpen und war ungenießbar. Ich habe in Wien schon besseres Sushi gegessen. Besonders gespannt waren wir auf das experimental Sushi. Wir hatten uns einmal für die Ocean Dragon Roll (Krabbe, Aal, Avocado, Minze, Ruccola) und einmal für die Cheese Steak Roll (Rinderfilet, Cream Cheese, Jungzwiebeln) entschieden. Meine Frau war mit ihrer Ocean Dragon Roll sehr zufrieden, mir hat das Ganze zu sehr nach Minze geschmeckt. Meine Cheese Steak Roll war lecker, das lag aber vor allem am Frischkäse. Um das in der Rolle befindliche Rinderfilet war es einfach nur schade. Geschmacklich nicht zu erkennen bei dem dominanten Käse und völlig durchgebraten. Preislich schlug die Sushi Lovers Platte mit je 30 Euro plus je 3,5 Euro Aufschlag für unsere ausgefallenen experimental Sushi zu Buche. Mit Gedeck, je einem Getränk und einem Kaffee kamen wir auf eine Rechnungssumme von 85 Euro. Für mal eben Sushi essen nicht schlecht. Von der Bewertung wäre mir das Sushi 4 Punkte wert. Wegen des widerlichen Geschmacks des Lachsrogens ziehe ich aber 1 Punkt ab.

Der Service: Wir hatten um 16 Uhr einen Tisch reserviert. Als wir ankamen wurde uns mitgeteilt, dass das Restaurant, das sich im ersten Stock befindet, noch nicht „fertig“ sei. Wir müssten uns also mit einem Tisch in der Lounge begnügen. Gut, kann man nichts machen, dann eben in der Lounge. In Summe liefen im Dots wohl 5 Kellner umher. Der erste, der uns bediente war sehr nett. Nachdem wir unsere Getränke bestellt hatten, dauerte es aber gefühlte 20 Minuten – in jedem Fall zu lang – bis diese serviert wurden. Danach ließ der Service deutlich nach. Trotz des Heeres an Kellnern fühlten wir uns irgendwie vergessen. Als unsere Getränke leer waren, saßen wir eine ganze Weile auf dem Trockenen. Es musste dann erst ein Kellner (der Nette) einen anderen darauf hinweisen, dass unsere Gläser leer waren. Da wir dann aber schon mit dem Essen fertig waren, verzichteten wir auf weitere Getränke. Der Service bekäme eigentlich eine 3. Da wir aber trotz Reservierung in der Lounge essen mussten, ziehe ich auch hier einen Punkt ab.

Das Ambiente: Wenn man das Restaurant betritt, hat man eher das Gefühl, in einer Lounge zu sein als in einem Restaurant. Das komplette Erdgeschoss inklusive des Außenbereichs ist auf ultra-stylisch und cool getrimmt. In meinen Augen ist das aber etwas schief gegangen. Die Plexiglasstühle und die aufblasbaren Plastiksofas wirken einfach nur billig und schon recht abgenutzt. Daran ändern auch die drauf verteilten MOËT-Decken nichts. Unser Tisch stand in einer Art kleinem Kellergewölbe. Die Sitzgelegenheiten waren höchst unbequeme Latexbänke. Diese waren so schmutzig, dass wir uns eigentlich gar nicht drauf setzen wollten. Der Boden war auch dreckig. Zum Putzen scheint man an diesem Tag auch hier noch gekommen zu sein. Unter dem Strich war es einfach nur schmuddelig und kein Ort, an dem wir genussvoll Essen können. Insofern würde ich für das Ambiente 0 Punkte geben. Nun waren wir aber wie gesagt in der Lounge und nicht im eigentlichen Restaurant im 1. Stock. Nachdem wir bezahlt hatten schauten wir uns dieses noch an und waren begeistert. Die Räume sind wunderbar gestaltet, jede Wand kommt einem Kunstwerk gleich und man fühlt sich fast wie in einem Museum für moderne Kunst. Leider sind auch hier die Plexiglasstühle im Einsatz. Von dem was wir gesehen haben, wäre das Ambiente mir 4 Punkte wert. Leider mussten wir nun ohne unser Verschulden in der schmuddeligen Lounge essen. Ich gebe daher den Mittelwert von 2 Punkten.

Fazit: Für uns entpuppte sich das Dots leider als Flop. Auch hier wird in Sachen Sushi nur mit Wasser gekocht. Angesichts des recht hohen Preises gibt es Preis-Leistungstechnisch bessere Alternativen in Wien. Der mittelmäßige Service und das katastrophale Ambiente (in der Lounge) werden uns von einem nochmaligen Besuch abhalten.

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am 2. August 2012
mauki
9
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

es ist das beste Sushi Lokal in Wien! Ich finde von der Qualität und Ambiente gibt es nichts Besseres!!

Trotz der sehr gehobenen Preisen!!
Aber ab und zu darf man sich den Luxus gönnen

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am 20. Juli 2012
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
2Speisen
1Ambiente
1Service

Wir waren zum dritten Mal im gehypten Dots - aber zum ersten Mal im Brunnerhof. Bei unserem ersten Besuch (1060) waren wir von der Dots-Mix-Platte (steht nicht auf der Karte = Preis-Surprise) zwar vom kreativen Sushi positiv überrascht, jedoch der Preis hinterließ einen bitteren Nachgeschmack. Die Qualität war ok, aber nicht außergewöhnlich - da bezahlt man wohl eher den kreativen Entstehungsprozess im Kopf der Sushi-"Köche".

Beim zweiten Besuch wussten wir was uns im Dots 1060 erwartet... und waren nur wenig begeistert...

Das Dots im Brunnerhof hat uns nun sogar enttäuscht. Sushi haben wir schon sehr oft viel besser und weitaus günstiger gegessen. Den hohen Preis rechtfertigt auch das Ambiente nicht, da es stickig, düster und fast ein bisschen überladen wirkt. Wobei die Sessel -trotz Plastik- recht komfortabel sind und das Design-Niveau doch ein bisschen heben... Zurück zum Wesentlichen: uns wurde ein viel zu teurer Aperitif empfohlen, der die Rechnung schlussendlich deutlich hob. Das Gedeck scheint schon einige Stunden zuvor auf die Tische verteilt zu werden. Es besteht aus abgestandenen zähen Hummerchips, mit einem geizig portionierten Dip, der an Liptauer erinnert. Die Vorspeisen: Fischsuppe und Maki waren durchschnittlich und in Ordnung. Hauptspeisen waren relativ unspektakulär. Die Curries waren mit zu groß geschnittenen Chilli-Schoten gewürzt, sodass man bei jedem Bissen Angst hatte auf die nächste zu beißen. Das Gemüse zum Saiblings-Teriyaki ist mit den üblichen Fertigsaucen gewürzt, die auch bei Akakiko&Co zu wesentlich günstigeren Preisen verarbeitet werden. Die Dots-Bombs bestehen aus sehr viel Reis und sind äußerst sparsam mit Fisch & "experimental" Toppings belegt. Also das VIELE Geld nicht wert. Auch der Wein war wirklich mittelmäßig, aber dennoch: hochpreisig... Alle guten Dinge sind drei - das war unser letzter Besuch in der Dots-Company.

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am 27. Juni 2012
VictoriaM
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren erst gestern dort und uns hat es SEHR gut gefallen, der Kellner war sehr geduldig mit uns Sushi-Neulingen, hat uns alles erklärt und uns sehr gute Speisen empfohlen. Das Ambiente war super und hat -trotz der schlechten Kritiken-unsere dennoch positive Erwartung bei weitem Übertroffen!!! Allerdings der Preis ist der Hammer!!!! Andererseits - sowas gönnen wir uns dann auch nicht täglich!
Trotzdem werd ich sicher öfter ins Dots im Brunnerhof gehen! :-)

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Kommentar von am 28. Jun 2012 um 09:02

Vielleicht ist der nicht wahrnehmbare Qualitätsunterschied der Eigenschaft eines "Sushi-Neulings" geschuldet? Wenn es nicht gerade ein hochpreisiger Nobel-Japaner (Unkai) sein muss: vielleicht probiert ihre mal das ebenfalls in Döbling befindliche Teka-Sushi zum Vergleich aus?

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am 3. Juni 2012
honeylicious
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Trotz der vielen negativen Bewertungen wollten wir uns gestern selbst überzeugen (Vor allem weil ich mal wieder Hunger auf Spicy Tuna hatte, es in Wien aber eher eine Rarität ist).

Ich kann mich aber den meisten Bewertungen hier anschließen.

Positives: Der Bereich draußen ist wirklich sehr sehr schön. Und im Ggs. zu den vielen negativen Bewertungen waren auch die Kellner ganz ok, freundlich und zuvorkommend. Aber dass man das von Kellnern erwarten sollte, ist glaub ich eher normal.

Das Essen war geschmacklich auch gut. Mein Spicy Tuna war so, wie ich es auch aus anderen Restaurants kannte. Auch die anderen Speisen waren gut.

ABER:
Also zunächst einmal, ich bin keine Kennerin des "traditionellen" Sushis und kenne mich vielleicht nicht so gut aus mit der traditionellen japanischen Küche. Aber dafür kenne ich um so besser die den kommerziellen Sushi - vor allem auch aus dem Land des kommerziellen Essens, den USA. Und was das "Experimental" angeht.... in den meisten amerikanischen Sushi-Restaurants wäre die Auswahl jetzt nicht sonderlich extravagant oder ausgefallen- weder von der Bezeichnung her, noch vom den Zutaten, NOCH von der OPTISCHEN Zubereitung. Marinierter Fisch, Philadelphia, Hähnchen, Steak, Aal,.... alles schon mal in jedem handelsüblichen US-Sushi-Restaurant gesehen, nix neues. Und ehrlich gesagt, war ich sehr enttäuscht, als unsere 3 Bestellungen alle auf einem Teller ganz langweilig neben einander aufgereiht ankamen. Soviel zum "experimental". Aber ich kann mich nur wiederholen: Geschmacklich hab ich NIX auszusetzen, war alles lecker!

Aber was mich wirklich aufgeregt hat, weil es wirklich KACKFRECH ist: Der Preis!!! Der ist auf keinen Fall gerechtfertig. Ein Apfelsaft gespritzt für fast 6 Euro?! Fast 4 Euro für den Apfelsaft, fast 2 fürs Mineralwasser.

Und der krönende Abschluss: 2,90 PRO PERSON FÜR DAS GEDECK!? WTF? Ich würd mich eventuell überzeugen lassen, dass das gerechtfertigt wäre, wenn ich nicht 2 dreckige Gläser und ein dreckiges Messer am Tisch gehabt hätte. Es darf eigentlich kein dreckiges Geschirr am Tisch sein, aber ich hab einfach drüber hinweg gesehen, weil ich das Messer eh nicht gebraucht hab und das GLaus nur von außen dreckig war (etwas rauh, als wären kleine Essensreste dran). Aber ich mich hats echt umgehaubt, als da 2,90 EUR für das Gedeck pro Person auf der Rechnung standen. Ich habe nämlich auch gesehen, wie ein Tisch weiter ein Herr ebenfalls ein neues Glas bekommen hat. Liebes DOTS-Team, wenn ihr das hier lest: spart euch bitte das Geld für das Gedeck für eine ordentliche Spülmaschine zusammen!

Ich hab dem Kellner nichts dazu gesagt, weil wir ja durch die Bewertungen hier eh schon auf das überteuerte Essen vorbereitet waren, aber nochmal hingehen würde ich jetzt nicht so gern.

Alles in allem: Wenn das Restaurant nicht so pseudo-elitär tun würde, könnte ich mir vorstellen, öfter hin zu gehen. Bis dahin hoffe ich nur, dass das DOTS so viele negative Bewertungen bekommt, bis der Inhaber die Missstände verbessert.

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am 4. März 2012
DanT
2
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

sehr schönes ambiente!! und groß!
gemütlich im garten, und sehr sauber!
das sushi war ausgezeichent!!
die getränke auch!
toll weiter so, wir kommen wieder

peter und martina

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am 27. Oktober 2011
socrates
14
4
4
3Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Das Dots im Brunnenhof ist vom Frühjahr bis in den Oktober ein herrlich entspannendes Sushi lokal mit guter, legerer Atmosphäre. Der mit Lounge Musik beschallte Innenhof ist wirklich eine wahrer get-away - bequem, kein Straßenlärm, mit einem interessanten Mix aus stylischen elementen mit der rustikalen Grundausstattung. Das Service ist freundlich und zuvorkommend. Das Publikum - im Vergleich zum Dots in der Mariahilferstraße - erfreulich "normal". An Sommerabenden gewinnt der Innenhof durch die Beleuchtung - aber da empfehlen wir ausreichend Gelsenspray!!!!

Wir nutzen das Dots hauptsächlich unter der Woche - am Wochenende ist oft sehr viel los - dann leidet die Qualität des Service und der Küche spürbar.

Die Räume innen kann man eigentlich nicht empfehlen. Es wurde der Versuch gemacht, das Gewölbe stylisch auszustatten - es wirkt aber muffig und stickig.

Die Küche ist im Regelfall - bei gleicher Karte - deutlich besser als im Dots auf der Mariahilferstraße. Das Service ist freundlicher und geht mehr auf den Gast ein. Das erklärt wieso wir den Brunnerhof vorziehen.

Fazit: Preis/Leistung: Eigentlich für das Gebotene zu teuer, aber das Ambiente im Innenhof macht das halbwegs wett.

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am 19. Dezember 2010
urathmayr
1
1
-Speisen
-Ambiente
-Service

Leider kann ich keine Bewertung von Speisen, Ambiente und Service des Dots im Brunnenmarkt abgegeben.
An einem Samstag wollten wir zu Mittag das zweite Dots ausprobieren, lt. homepage sollte das Lokal um 12:00 öffnen. In freudiger Erwartung aufgrund des guten Rufes machten wir uns auf den Weg. Es war 12:15 ...... und wir standen vor verschlossenen Türen. Bei einem Anruf erfuhren wir, daß das Lokal in 20 - 30 Minuten öffnen würde. Bei eisigen Minusgraden ist uns allerdings die Lust vergangen, dies abzuwarten.
Spricht meiner Meinung nach nicht gerade für das Lokal.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 5. Jun 2011 um 18:08

Also wenn man ein Dots am Brunnenmarkt sucht, dann steht man bestimmt ewig vor verschlossener Türe!! ...........

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am 21. Juli 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
2Ambiente
3Service
3 Fotos5 Check-Ins

Wollen wir doch jetzt mal lieber die Kirche im Dorf lassen: Ja, das zweite Dots ist ja nicht schlecht...Aber das absolute Non-Plus-Ultra in Sachen Sushi in Wien ist es auch wieder nicht! Rein von der Qualität der Fisches kommt es bei Weitem nicht an Lokale wie das Unkai oder das Benkai heran. Ja, die "Experimental Sushis" sind ganz witzig, auch wenn dann das Sushi-Essen nicht mehr wirklich gesund ist! Von der Antmosphäre ist zu sagen, dass der Innenhof dann faszinierend ist, wenn er abend gut beleuchtet wird. Bei Tageslicht schaut das ganze etwas anders aus. Und wenn man drinnen sitzt: Im Gewölbe des "alten" Teils muffelt es nach Feuchtigkeit! Die Qualität des Servic hängt von der Tagesverfassung des Personals ab, von ausgezeichnet bis miserabel! Alles in allem kann man, wenn einem Geld nicht zu wichtig ist, hier sehr ordentlich essen. Aber der "Tempel" von dem so mancher spricht, ist das DOTS II ganz bestimmt nicht!

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Kommentar von Unregistered am 4. Apr 2011 um 07:53

War vor kurzem im dots im 6. Essen und werde dies nieeeeeeeeeeeeeee wieder in meinem Leben tun. Ich konnte meinem Augen nicht trauen, als ich einen ganz ganz kleinen Wurm auf meinem Sashimi entdeckte. Mir wird jetzt auch klar warum es in dem Lokal so dunkel und laut ist. Dunkel --> um nicht die Würmer beim essen sehen zu müssen. Laut --> um das Geschrei mancher entsetzten Kunden zu übertönen zu können.

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am 16. Juni 2010
Genussspecht
56
2
4
3Speisen
4Ambiente
1Service

Ambiente sehr gelungen, Auswahl der Bedienung leider nicht!
Mittlerweile gibts so viel gute Japaner in der Umgebung - das geht ich lieber z.B. 2x zum Ding Cuisine in der Krottenbachstrasse essen um das Geld!!! Das Ambiente ist dort zwar nicht toll, dafür der Koch/das Essen (ehemaliger Indochine-Koch) und das Service umso mehr! Am Ende zählt halt doch der Gaumen und nicht das Marketing!

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am 14. Juni 2010
odeuvrenoire
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
2Service

+ Wirklich sehr schöner Garten im Hof. In weiß gehalten, sehr geschmackvoll hergerichtet. Schöne Accessoires wie Lampione und anderes asiatisches Dekor. Im hinteren Bereich befindet sich ein überdachter Teil mit Wasserelementen, einigen Sitzloungen und weiteren Tischen. Bestuhlung ist nicht zu eng und bequem.

+ Speisen sind gut zubereitet und schmecken.

- Service wird dem Lokal nicht gerecht und lässt sehr zu wünschen übrig.
Die Karte wird ungeöffnet und kommentarlos auf den Tisch gelegt. Getränke werden nicht eingeschenkt sondern in der Flasche abgestellt, man merkt sich nicht wer was bestellt hat, sondern man ruft den Namen der Getränke und Speisen aus und wartet welcher Tisch sich meldet, Weingläser werden ohne zu Fragen abserviert, Coctailkarte wird nicht angeboten, auch wenn alle Gäste bei leeren Tellern und Gläsern sitzen, wird man kein einziges Mal gefragt ob man noch Wünsche hätte etc. etc. Bei allem Verständnis für eine gewisse Distanz die vom Servicepersonal zurückgelegt werden muß, ist eine standart Wartezeit für einfache Getränke von 15 Minuten bei moderater Belegung und ausreichend Personal zu viel.

- 2,90 Euro werden pro Person pro gedeckt verrechnet. Angesichts des schlechten Services und der Gabe EINES kleinen Tellers mit Hummerchip für 6 Person, wirklich nicht angebracht!!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 21. Okt 2011 um 14:19

Gäste die die Karte nicht in Hand nehmen obwohl man 5 Minuten vor Ihnen steht, und noch genug andere Tische zum abservieren hat, Speisen zu tragen, Tische aufzunehmen, Gäste die sich Ihre eigenen Speisen nicht merken und dann wenn das essen am Tisch ist umbestellen und sich noch beschweren...ich könnte ewig weiterschreiben, wenn man keine Ahnung hat bzw noch nie in der Gastronomie gearbeitet hat und auch nicht weiß wie anstrengend und herablassend Gäste sein können und dann soll man noch 2-3 prozent vom Umsatz abgeben weil man ja ehh 10% tip bekommt - was eher nicht der fall ist. wenn man keine ahnung und respekt hat...

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am 22. Oktober 2009
Feinstergaumen
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Erstere Eindrücke ...
Angenehmer Empfang
Sehr stylisch
Sehr angenehmes Ambiente
Die Musik ist modern, wer am Wochenende was ruhiges sucht ist hier völlig falsch.
Am Abend perfektes Licht (war noch nicht mittags im Lokal essen)
Das Service...
Die Karte wird geöffnet und erst dann gereicht...Sehr Gut
Es werden viele verschiedene Aperitive angeboten..Perfekt
Die offenen Weine werden präsentiert und vor dem Gast ausgeschenkt...auch Sehr Gut
Wenn mann eine größere Platte verschiedener experimental Sushi bestellt, wird alles präsentiert und beschrieben...Sehr Sehr gut
Der Service-Ablauf funktioniert reibungslos und freundlich
Das Personal ist gepflegt und sehr freundlich

Das Essen...
Sehr ausgefallen, sehr gewagt ,sehr vielseitig, sehr gut, vor allem die chrisby Maki..einmalig in Wien!!
Die Suppe Hühner- Kokos ...geschmacklich top (nur frisches Lemongrass währe perfekt!!)
Das Steak mit Teppanjaki Gemüse ..ein Traum!!!!!!

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Kommentar von Eva am 22. Apr 2010 um 16:26

ich habe bei www.citydeal.at einen gutschein von einem freund über eur 20,-- zum preis von eur 10,-- ersteigern lassen. als ich den gutschein nach dem essen einlösen sagte man mir, daß die person, die mir den gutschein ersteigert hat, schon essen im lokal in der mariahilfer straße war. es hat auch gestimmt; aber es wurden bei citydeal mehrere gutscheine gekauft. da mein name auch nicht auf dem übertragbaren gutschein draufstand, mußte ich alles in bar zahlen und mein gutschein wurde NICHT eingelöst. ein rotzlöffel von kellner, der halb so alt war wie ich, gab sich noch dazu als geschäftsführer aus, was cityceal verneinte. die kokossuppe war sehr fad und wässwig, die regebenbogenmaki von excellenter qualität. laute musik, ein finsteres lokal, der rauch stank in den nichtrauchbereicht. fazit: NIE MEHR WIEDER. bin nur gespannt wie lange sich die gäste das lokal in der marihilfer straße gefallen lassen, bis sie nicht mehr kommen. danke.

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am 7. September 2009
doppelbock
10
2
2
5Speisen
2Ambiente
4Service

Ein Besuch im Dots wurde mir mit den Worten nahegelegt: "Nur beim Steffen Henssler gibt's besseres Sushi." Nun muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich selbst noch nie die Gelegenheit hatte, die Nummer 1 zu kosten, aber an große Dinge muss man sich vorsichtig herantasten. So ging's also erstmal nach Wien. Hamburg muss warten.

Wider erwarten war einen Tisch zu ergattern gar nicht schwierig – kein Wunder, wir planten das Dots fürs Mittagessen ein. Ein absolut nicht zu empfehlender Plan, wenn man dieses Lokal wegen des hoch gelobten Ambientes aufsuchen möchte.

Begrüßt wurden wir mit einem Anlagensoundcheck. Außerdem wirkt Tageslicht etwas zu "ehrlich" für die weißen Lederbänke im hinteren Teil des Restaurants. Da haben bereits ein paar Leute in dunklen Anzügen zu viel drauf gesessen. Ebenfalls ohne die richtige Beleuchtung schlecht inszeniert: Die bestimmt sündhaft teuren Plexiglassessel, die im Tageslicht stark an zerkratzte Gartenmöbel erinnern.

Auch wenn wir ja nicht wegen der Atmosphäre bleiben würden, so kamen wir ja, wegen des Essens. Und da kann das Dots tatsächlich punkten! Experimental Sushi heißt das Zauberwort - dahinter verbergen sich dann Köstlichkeiten wie Thunfisch-Spargel-Trüffel-Häppchen oder Spycy-Beef-Rolls. Auf der traditionellen Seite konnte mich das Sashimi vom Lachs, Butterfisch und Thuna nicht ganz überzeugen – für meinen Geschmack etwas zu dick geschnitten. Der zweite Gang, eine Hühnersuppe mit Kokosmilch hingegen, begeistert! Ein einfaches Gericht mit einem unglaublich feinen Aroma.

Wer übrigens Angst hat, als Europäer von Sushi nicht satt zu werden, der möge die Speisenauswahl in die Hände der Küche legen. Mein nach Gutdünken des Chefs zusammengestellter Experimental Sushi Teller (Gang 3!), bestand aus sage und schreibe 24 sehr großzügig dimensionierten "Happen". Beim besten Willen und trotzt des zweitbesten Sushis jenseits von Japan, nicht zu bezwingen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Jän 2011 um 15:51

@christian Hätte Sie die Bewertung besser gelesen, würden Sie verstehen, daß sich das "nicht zu bezwingen" auf die Menge bezogen hat und nicht auf die Qualität. Wenn das "zweitbesten Sushis jenseits von Japan" nicht von Begeisterung zeugt, dann glaube ich haben Sie was falsch verstanden.

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am 4. August 2009
Sze
1
1
5Speisen
3Ambiente
0Service

"Dürftige Ober, Teures Sushi". So klingt die pikante Zusammenfassung des DOTS - im Brunnenhof.

Die Küche in diesem Lokal kann man durchaus als exquisit bezeichnen - die verschiedenen experimental Sushi Varianten bilden eine gekonnte Erweiterung der gängigen Sushisorten.

Nichts desto Trotz kann dieses Lokal mit gutem Service nicht punkten! Die Kellner sind überfordert bei einer größeren Runde, können sich Bestellungen nicht merken oder bringen gleich nicht bestellte Getränke. Darüberhinaus ist man verpflichtet ein Gedeck für knapp 3 zu bezahlen, wobei Ambiente, Hummerchips und Leitungswasser wohl kaum den Preis rechtfertigen.
Die große Enttäuschung war jedoch die Bezahlung - vor allem der ewige Jammer mit den getrennten Rechnungen. Die Abrechnung pro Tisch ist bei privaten Treffen mit Freunden oder Kollegen unüblich. Die Kellner in diesem Lokal verfügen darüber hinaus über eine schlechte mathematische Fähigkeiten wenn sie Taschenrechner für die Summierung von einfachen Beträgen benötigen (Absolutes No-Go!).

Zusammenfassend kann ich das Lokal nur als bloße Mittelklasse weiterempfehlen. Der Kunde ist König - dieses Motto sollten sich alle Dienstleister hinter die Ohren schreiben. Schlechter Service kann auch das beste Essen zu einem Reinfall machen!

P.S. Tipp für die "schlauen" Kellner: wenn man getrennt kassiert, gibts mehr Trinkgeld!!

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Letzter Kommentar von aa am 10. Jän 2011 um 01:19

gut

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Bewertet am 04.08.2009

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