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Speisen
Ambiente
Service
44
33
38
Gesamtrating
38
14 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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MinoritenstüberlMinoritenstüberlMinoritenstüberl
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Minoritenstüberl Info
Hot List - Top 10
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 5
|
202
Wien
Rang: 5
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
07:30-16:00
Di
07:30-16:00
Mi
07:30-16:00
Do
07:30-16:00
Fr
07:30-15:00
Sa
geschlossen
So
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Minoritenstüberl

Minoritenplatz 5
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Kantine, Beisl, Restaurant
Tel: 01 533 52 81Fax: 01 533 52 81
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Minoritenstüberl

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 23. Februar 2017
Experte
Alzi
194 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 22
4Speisen
3Ambiente
-Service
4 Fotos3 Check-Ins

Wir waren drei Herren und kamen gegen 13.15 in das Lokal. Es liegt im Untergeschoß des Unterrichtsministerium, es riecht aber weder nach feucht, noch nach Keller. Im ersten Raum ist eine große Schank, dahinter steht die Küche. Der Chef hat nur zwei Damen als Hilfe. Hinter dem ersten Raum schließen sich noch ein kleiner und ein großer Raum an. Sie sind holzvertäfelt und einfach gehalten. Der Chef gibt selbst das Essen aus, bereitet die Getränke zu und kassiert auch selbst. Das führt manchmal zu Wartezeiten. Es gibt täglich etwa 6 Speisen, von denen aber drei schon aufgegessen waren. Also entschieden wir uns für für Linsen mit Semmelknödel, sowie für hausgemachte Grammelknödel mit Sauerkraut. Die Linsen waren sehr gut abgeschmeckt, der Semmelknödel flaumig. Der Grammelknödel war nur einer, aus Kartoffelteig, mit nicht zu knapp Grammeln, das Sauerkraut leicht süß, aber auch sehr gut. Beide Portionen waren eher klein. Negativ ist uns besonders die Preisgestaltung aufgefallen: die Linsen und ein Apfelsaft gespritzt um € 14.-, der Grammelknödel und ein Apfelsaft gespritzt um € 15.- sind viel zu teuer. Selbst, wenn der berühmte Fernsehkoch die Speisen und Getränke selbst ausgibt, rechtfertigt dieser Promibonus nicht diese Preise in der Kantine des Unterrichtsministeriums. Schon gar nicht, wenn der Gast dazu angehalten wird, das Geschirr nach dem Essen selbst zurückzutragen. Fazit: sehr gutes Essen und kleine Portionen bei zu hohen Preisen.

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am 16. Jänner 2017
Experte
hbg338
406 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In

Es gab für mich drei Gründe das Minoritenstüberl zu besuchen. Erstens ein heutiger Termin im Innenministerium, der gewisse Promifaktor des Hr. Wojta und wahrscheinlich der wichtigste die Bewertung von Tester Kollegen Stammersdorfer. Ohne dieser wäre ich wahrscheinlich nicht hiergelandet.

Zur Erreichbarkeit ist eigentlich alles schon geschrieben. Auch ist der Lokaleingang recht gut angeschrieben sodass ich ohne Probleme, dass Lokal welches sich im Untergeschoß des Bildungsministeriums befindet fand. Mit Barrierefreiheit ist hier nichts, ebenso wie mit Rauchen. Zur Info, die Toiletten befinden sich nicht unten im Lokal, sondern im Erdgeschoß, gleich nach der Einfahrt gegenüber vom Portier.

Als ich kurz vor 11:30 das Lokal betrat hatte ich noch eine große Auswahl an freien Tischen. Diese sind in drei verschieden großen Räumen, in verschiedensten Größe verfügbar. Ich nahm im Schankraum an einen kleinen Tisch für zwei Platz. Das Ambiente überzeugte mich vollends. Das als Kantine titulierte Lokal konnte mich optisch weit mehr überzeugen als so mach von mir besuchtes Gasthaus oder Restaurant. Sehr gemütlich hier. Näheres bitte in der Bewertung von Stammersdorfer. Nachdem ich mir den ausgehängten Speiseplan durchgelesen hatte wurde ich auch schon vom Chef nach meinem Wunsch gefragt. Der Schweinsbraten mit Sauerkraut und Erdäpfelknödel (€ 14,00) wurde gewählt. Als Getränk ein großer Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 4,00). Auf beides wartete ich bei der Speisenausgabe und bezahlte gleich. Speisen welche frisch zubereitet werden, wie z.B. gebackenes werden serviert.

Ein ziemlich dickes Stück Fleisch wurde in einer ansehnlichen Menge Kraut mit einem durchschnittlich großen Knödel am Teller drapiert. Übergossen mit Bratensaft. Das Fleisch von der eher mageren Sorte, jedoch keine Spur von trocken. Dazu noch schön weich ohne zu zerfallen. Das Kraut recht süßlich abgeschmeckt. Für mich der nicht unbedingt der Sauerkrautfan ist, sehr schmackhaft. Auch die nicht zu matschige Konsistenz war nach meinem Geschmack. Der Knödel war für mich das i-Tüpfelchen. Nicht zu weich und perfekt gummelig. So muss ein Erdäpfelknödel für mich sein.
Auch wenn der von Mutter Wojta selbstgemachte Kuchen verlockend aussah fragte ich an der Schank nach ob ich noch einen Knödel allein mit Bratensaft haben könnte, anstatt der Nachspeise. Kein Problem für die Küche. Denn der Knödel (€ 2,00) war, um mit Hr. Wojtas Worten im Fernsehen zu sagen, „Weltklasse“.

Das Geschirr sollte man nach dem Essen, wie meistens in einer Kantine, wieder vom Tisch zum Schankbereich zurücktragen werden.

Das Service bewerte ich auch, auch wenn es eigentlich ein SB-Lokal ist. Erstens wurde wenn jemand vom Personal beim Tisch vorbeigeht das Leergeschirr wie selbstverständlich abserviert. Auch im größten Stress verliert Hr. Wojta nie seine Ruhe und es kommt keine Hektik auf. Mein Sonderwunsch wurde auch erfüllt. Ein Wirt wie er sein sollte. Auch beim erstmaligen Besuch wird man mit einem „Schön das sie hier waren“ verabschiedet.

Mein Fazit – Ein „Kantinenessen“ welches manches Gasthaus oder Restaurantessen in den Schatten stellt. Das Ambiente gefällt mir und die Art und das Gehabe von Hr. Wojta live überzeugte mich. Schade nur das man als Berufstätiger nicht oft die Möglichkeit hat hier einzukehren. Doch der nächste freie Tag oder ein Termin hier in der Nähe zur Mittagszeit wird kommen und dann weis ich wo ich sehr gut und in schönen Rahmen essen werde.

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Letzter Kommentar von am 16. Jän 2017 um 17:37

Das hat es auf jeden Fall.

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am 23. Dezember 2016|Update 4. Jän 2017
Experte
Stammersdorfer
243 Bewertungen
29 Kontakte
Tester-Level 27
5Speisen
3Ambiente
4Service
11 Fotos3 Check-Ins

Andi Wojtas Köstlichkeiten haben uns am 29.12. und am 4.1.2017 gleich noch zweimal auf den Minoritenplatz verschlagen.

Die Mitarbeiter des Ministeriums sind um diese "Betriebsküche" jedenfalls zu beneiden, da sind wir uns einig und nach drei Besuchen in kurzer Zeit, haben wir dann aus dem Speisen 4er einen 5er gemacht, wenn auch einen aufgerundeten. 4,5 würde es hier wieder einmal besser treffen.

29.12.2016:
Sehr gute Frittatensuppe. Gebackenes Henderl mit Gemischtem, beides nahezu perfekt, die Panier knusprig und goldgelb, der Salat süßlich mariniert, herrlich.
Ich hatte ein Beuschel mit traumhaft gummeligem Erdäpfelknödel, wie es besser kaum sein könnte und sehr gut gewürzt.

04.01.2017:
Nudelsuppe wie auch die Frittaten sicher selbst gemacht, köstlich. Schopfschnitzel in Rotweinzwiebelsauce mit einem sensationellen Erdäpfelpüree, wie es cremiger kaum sein könnte, für meine Frau. Das Fleisch durchzogen, herrlich weich, der Saft nahezu grenzgenial.
Meine Wahl fiel auf ein richtig gutes Blunzngröstl mit süßlichem Kraut, auch das perfekt, lediglich der Kren hätte etwas würziger sein können.

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Es ist der 23.12.2016 um 11:45 in den Katakomben des Bundesministeriums für Bildung. Seit 40 Jahren kochen hier die Wojtas, früher die Mama, seit etwa 20 Jahren der Andi. Vielen ist er aus der Kochsendung Andi & Alex (Anmerkung Fankhauser, Haubenkoch aus dem schönen Zillertal) bekannt. Wir sind quasi in der Betriebsküche.

Die U3 Station Herrengasse ist in der Nähe. Wir haben uns aber aus dem 8ten kommend, für die wir gehen zu Fuß Variante entschieden. Einen Parkplatz, hier neben der Minoritenkirche, ist auch eher schwierig zu finden, außerdem ist Kurzparkzone.

Hinein in den Tempel der Bildung :-)) wenn man beim Portier steht, ist man schon vorbei am Eingang zum MINORITEN STÜBERL „die Kantine im Palais“ (ehemaliges Palais Starhemberg) Gleich rechts geht’s erst einige Stiegen hinauf und dann runter in den Keller.

Überraschend hell ist es hier, einige hoch liegende Fenster lassen Tageslicht herein, die Beleuchtung auch sehr gut. An den Wänden überall Holzvertäfelung, die Decke aus Rundbögen, weiß ausgemalt. Man sitzt auf Sesseln oder Bänken aus Holz, die nicht unbedingt länger zum Sitzenbleiben einladen, soll man aber auch nicht, die nachkommenden wollen ja auch noch was. Der Boden ebenfalls aus dem Naturprodukt und schon einigermaßen abgelatscht, das gefällt und man fühlt sich wohl.

Platz findet man eigentlich immer, notfalls setzt man sich wo dazu, reservieren geht nämlich nicht. Heute an diesem Freitag vor Weihnachten war es aber sehr ruhig und wir nehmen an einem Zweiertisch gleich im vorderen Raum Platz. Hinten ist noch ein weiter, da auch ein Teilbereich der für die Mitarbeiter des Hauses reserviert ist.

Servicepersonal in dem Sinn gibt es nicht, aber eine seiner guten Feen ist rasch zur Stelle, wenn man fertig gegessen hat und die fragt sogar ob es geschmeckt hat. JA!

Bis zu 16 Gerichte macht er täglich, wie er auf seiner Homepage verrät. Von deftig bis vegetarisch, von gluten- bis laktosefrei, (fast) jeder findet hier was.

Man stellt sich bei der „Essenausgabe“ an und da hängt an einer Holzsäule ein großer Zettel mit den Köstlichkeiten des Tages. Man bestellt nicht nur bei ihm, sondern bekommt dann auch vom Herrn Andi selbst, sein Essen über die Budel gereicht. Im Hintergrund einige helfende Hände, die auf Zuruf die Speisen und Getränke herrichten. Um den Bezahlvorgang kümmert er sich auch.

Zu trinken hatten wir einen weißen Spritzer, von sehr ordentlicher Qualität und einen Apfelsaft auch gespritzt, auf 0,5, auch an dem gab es nix auszusetzen. Danach holte ich mir noch einen kleinen schwarzen, den kann er allerdings weniger, bestenfalls Durschnitt. Munter werden die Ministeriumsmitarbeiter davon nicht. :-)

Die liebe Frau entschied sich für ein köstliches Reisfleisch, eines das nicht zu „saftig“ war, der Reis noch einigermaßen körnig und das nicht mit Gulaschsaft gemacht wurde, sondern richtig. Die Würzung wurde perfekt getroffen, einfach großartig.

Auch ich war mit meinem Fleischknödel überaus zufrieden, es war so herrlich gummelig, wie ich das liebe. Die Fülle bestand aus faschiertem und auch hier wurde perfekt gewürzt. Der Saft, ja den kann er ebenfalls richtig gut, Bratensaft vom Feinsten. Dazu gab’s zweimal Salat, bestehend aus Eisberg und Kraut, auch der war einfach nur der Hammer, weil leicht süßlich mariniert, zum
„Eingraben“.

Die Moral von der Geschichte, sehr sympathisch ist es hier, Andi Wojta ist ein „Charmebolzen“ und die Kulinarik überzeugt. Die 33 Euro mit Trinkgeld waren bestens investiert.
Wir haben das MINORITEN STÜBERL noch jedes Mal sehr zufrieden verlassen, dieses war übrigens Besuch Nummer 4, alle anderen aber schon vor meiner Rete Zeit.

Beim Verlassen des Lokals ruft er seinen Gästen nach, dass er auch zwischen den Feiertagen für sie kocht, bzw. schön dass man da war, oder es werden noch einige Worte mit den Stammgästen ausgetauscht. Wie gesagt sehr sympathisch ist hier.

Wie wir zufällig mithören konnten, kümmert sich seine Mama auch heute noch um die Süßspeisen, sie bringt sie ihm am Vormittag und ist dann aber auch schon wieder fort.

Fortsetzung folgt…….
Wir werden ihm in den nächsten Tagen gleich noch einen Besuch abstatten, weil‘s einfach richtig gut war. Dann gibt’s ja vielleicht Krautroulade, Beuschel, gefüllte Paprika, ein Schnitzerl, Wildschweinbraten, oder doch ganz etwas Anderes.

PS: die Speisen gehen für uns deutlich Richtung 5, auch aufgrund der früheren Erfahrungen, vielleicht ja schon nach dem nächsten Besuch, vom Kaffee halt einmal abgesehen.

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Letzter Kommentar von am 26. Dez 2016 um 13:47

... der bei Dir nie angekommen wäre, weil der Pudel in einer schnellen Bewegung ... man könnte das weit spinnen.

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am 23. August 2015
leo24
2 Bewertungen
0 Kontakte
5Speisen
3Ambiente
3Service

Waren das erste Mal dort , sehr gut besuchtes Lokal. Die Rindsrouladen aus Omas Küche, hervorragend ! Auch sehr guter Kaffee und feine Nachspeise, je nach Tag. Werden wir bei Gelegenheit wieder besuchen.

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am 31. Oktober 2013
pistengaudi60
2 Bewertungen
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
-Service

Ich war letzte Woche zum ersten Mal hier und sehr angetan. Der gefüllte Paprika mit Erdäpfelpüree und Tomatensauce genau so, wie ihn auch meine Mama gemacht hätte, der Wildschweinbraten mit Knödel zart und saftig, die dazugehörige Sauce perfekt abgeschmeckt. Und um den Preis habe ich wirklich selten so gut gegessen! Das Personal inklusive Chef ist freundlich und professionell, die TV-Berühmtheit des Herrn Andi ist ihm nicht zu Kopf gestiegen, sehr angenehm! Ich werde gerne wieder kommen.

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Letzter Kommentar von am 16. Aug 2014 um 10:26

@bertl2 wahrscheinlich weil es Selbstbedienung ist?

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am 25. August 2013
sellfixwilli
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren jetzt schon des öfteren hier und jedesmal sind wir von der extrem hohen Qualität der Speisen begeistert. Bei jedem Besuch war Herr Wojta persönlich anwesend und sehr freundlich und zuvorkommend. Diese "Kantine" ist ein Muss für jeden, der die Wiener Küche auf höchstem Niveau schätzt.

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am 25. Juli 2012
Jtteam
28 Bewertungen
10 Kontakte
Tester-Level 12
5Speisen
3Ambiente
5Service

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, das Lokal zu finden, waren wir dann doch sehr überrascht.

Zugegeben, wir sind nur aufgrund der hohen Essensbewertungen hier her gekommen, und hätten wir uns ein wenig schlau gemacht, hätten wir wohl auch gewußt, dass es sich um eine Kantine handelt.

Gleich beim Eintreten, wurden wir von der Dame hinter dem Tresen freundlich begrüßt, bekamen eine kurze Aufklärung über die "Gepflogenheiten" ('bei uns ist Selbstbedienung') - anscheinend sah man uns an, dass wir das erste Mal hier waren - und eine Speisenempfehlung wurde auch abgegeben.

Wir entschieden uns für à la carte und waren äußerst positiv überrascht. Das Blunzengröstl war sehr gut, das dazu gehörige Sauerkraut eine Sensation!!! Die Eierschwammerl mit Rahmsauce waren ein Gedicht. Hier ist hervorzuheben, dass besonders viele Schwammerl in der Sauce waren - nicht wie bei anderen Lokalen mehr Sauce als Schwammerl. Unser Testsieger war aber definitiv die Krautroulade mit Erdäpfelpüree! Die Roulade war würzig und hat gut mit der Sauce und dem milden selbstgemachten Erdäpfelpüree harmoniert.

Das Service wird von uns auch als ausgezeichnet bewertet, da die Damen hinter dem Tresen äußerst freundlich, hilfsbereit, aufmerksam und schnell waren. Das Essen wird trotz Kantine nicht lieblos auf den Teller geklatscht, sondern sogar liebevoll dekoriert.

Das Ambiente ist bodenständig und gemütlich und erinnert eher an einen Gastwirten als an eine Kantine.

Einziger Kritikpunkt sind die à la carte Preise, welche wir für eine Kantine um 1-2 EUR zu teuer finden. Aber gut, es ist der erste Bezirk und für gute Hausmannskost sollte es das einem Wert sein!

Wir kommen auf jeden Fall gerne wieder!!

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Letzter Kommentar von am 27. Aug 2012 um 22:17

:-))

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am 24. Mai 2011
sandra007
22 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
5Speisen
4Ambiente
-Service

Die Top-Adresse wenn man wirklich sehr gut österreichisch Mittagessen will und noch dazu mit perfektem Preis-Leistungsverhältnis. Hier schmeckts wie bei Oma mit dem gewissen etwas vom Spitzenkoch, immer frisch!
Auch Touristen würde ich immer wieder nur empfehlen hierhin essen zu kommen, wenn sie echte Wiener Küche perfekt gekocht erleben möchten und noch dazu ein preiswertes Essen mitten in der Innenstadt suchen.
Toll finde ich auch, dass Herr Wojta selbst ausgibt und sich dafür nicht zu schade ist.

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Letzter Kommentar von am 23. Aug 2015 um 11:27

Naja preiswert muss man hier verstehen, manche verwechseln das mit billig. Uns war es den Preis allemal wert !

Gefällt mir1
am 26. März 2011
Alex33
12 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Eine Kantine in der Stadt- ein tolles Konzept, das sich wirklich sehen lassen kann.Sehr bodenständige Gericht, super zubereitet und preislich auf jeden Fall leistbar. Sehr frische Zubereitung der Speisen -> auf jeden Fall für einen Besuch zu empfehlen.

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am 5. September 2010
zach12
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Essen war echt super zum essen gehen! Aber kann man sich unterhalten und Zeitung lesen.

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Letzter Kommentar von am 24. Feb 2017 um 02:29

Nun, kann man oder kann man nicht?

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am 3. März 2010
ArnoNuemm
20 Bewertungen
5 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Eigentlich ist Andreas Wojtas Minoritenstüberl kein Restaurant, sondern eine Kantine. Die Speisen und Getränke müssen also selbst geholt werden. Speisen kann man nur mittags und es empfiehlt sich spätestens um 11:45 dort zu sein. Ab 12 Uhr wird der Andrang immer größer.
Die klassischen österreichischen Speisen sind von vorzüglicher Qualität. Die geröstete Hühnerleber zum Beispiel hat mir beim essen mehr Spaß gemacht, als manche Gerichte in hochdekorierten Restaurants.
Service im herkömmlichen Sinn gibt es keines (wie Eingangs erwähnt, muss man Speisen und Getränke selbst holen), aber Herr Wojta ist bei der Speisen- und Getränkeausgabe sehr freundlich und charmant.
Die Weinauswahl ist klein, der vom Chef empfohlene Grüne Veltliner war sehr gut, aber mit drei Euro pro Glas für eine Kantine nicht gerade günstig.

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Kommentar von am 21. Jul 2012 um 07:45

3 euro für ein glas=1/8?

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am 19. Februar 2010
pumuckels
60 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 5
3Speisen
1Ambiente
1Service

Super Idee - eine Kantinee, preiswert aber deutlich über dem üblichen Berner-Würstel-mit-Pommes Angebot zu machen. Viel Andrang, mittags zur 'Stosszeit' eher versieftes Ambiente - Hose habe ich danach in die Putzerei getragen, hoffentlich gehen die Fettflecken raus, Hemd kann ich zum Glück selber waschen - aber das Essen ist dafür günstig, kernig und reichlich.. Man darf allerdings keine Haut Cuisine erwarten, was Herr Wojta im TV bringt liegt (zumindest bei unserem Besuch) eher drüber. Negativer Nebengeschmack - man hat das Gefühl dass man eigentlich schon zu lange dort ist und fertigessen sollte...nicht weil man sich im vollen Lokal nicht wohl fühlte oder zu lange auf den Sitzplatz wartet während das Essen kalt wird sondern weil einem alle anderen, Mitarbeiter wie auch Wartende dieses Gefühl recht offensiv vermitteln. Ach ja - eines passt perfekt zur Kantine - es gibt zwei Klassen, die aus dem inneren Kreis der Kantine, die dazu gehören - und die, die wie wir nur vorbeischweifende Gäste sind. Nicht so bald wieder, obwohl das Preis-Leistungs-Verhältnis, nimmmt man nur das Essen, recht fair ist.

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Letzter Kommentar von am 24. Feb 2017 um 02:31

Darf man Haute Cuisine erwarten?

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am 25. Jänner 2010
Wolo79
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Andi Wojta und seinem Team gelingt im Minoritenstüberl ein - soweit mir bekannt - einzigartiges Kunststück. Nämlich jenes, hochwertiges und dennoch preiswertes Kantinenessen anzubieten.
Eine ganz solide Wiener Wirtshauskost wird hier angeboten. Ohne Schnörksel, ohne Experimente. Und ohne Geschmacksverstärker! (so behaupte ich hier einfach einmal)
Das Mittagsmenü besteht aus Suppe und Hauptspeise und kostet 6 Euro. Ein Preis der für die Innenstadtlage so ziemlich die Untergrenze darstellt. Und wie wirkt sich das auf die Qualität aus? In keinster Weise negativ! Die Rindssuppe ist ein Genuss und glänzt mit vollem dichten Aroma. Wen hier ein Verlangen nach Maggi - welches in diesem Hause ohnehin nicht zu finden ist - überkommt, dem ist wohl in kulinarischer Hinsicht nicht mehr zu helfen.

Die a la cart Gerichte kosten zwischen 6 und 13 Euro. Erwähnenswert sind die klassischen Wiener Schmankerl wie gefüllter Paprika, Grammelknödel, Rindsroulade, Schinkenfleckerl sowie ein paar mediterran angehauchte Gerichte wie Lasagne oder Spaghetti.

Das Minoritenstüberl ist ein reiner Kantinen-Betrieb, das heißt es gibt keine Kellner sondern man muss sich selber anstellen. Bedient wird man hierbei von Andi Wojta höchstpersönlich, der trotz stressigem Mittagsgeschäft nie seinen Charme verliert. Auf Zack sind auch die Damen im Hintergrund.
Aufmerksam ist das Personal auch was das Abräumen der Tische betrifft, was ja nicht immer der Fall ist in Selbstbedienungsrestaurants. Daher auch meine hohe Service-Bewertung trotz Selbstbedienung.
Das Ambiente ist rustikal und sehr gepflegt, das Publikum sehr angenehm.
Wenn man etwas bemängeln kann dann ist das die beschränkte Getränkeauswahl und der Umstand, dass wenn man etwas später kommt (also zb. erst nach 13 Uhr) schon viele Gericht von der Karte gestrichen wurden weil sie bereits ausverkauft sind. Eine - durchaus verkraftbare - Kehrseite des Mottos "Qualität vor Quantität".

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Hilfreich?Ja26Gefällt mir2Lesenswert2
Kommentar von fred combuse am 17. Feb 2010 um 15:48

kann die review von wolo nur unterstreichen! lg

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am 31. März 2009
Fisherment
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
-Service

Der durch das Fernsehen berühmt gewordene Kantineur Andi Wojta beherrscht und liebt die echte Wiener Küche wie kaum ein anderer. Es wird täglich frisch gekocht was beim Andrang auf seine Kantine im Unterrichtsministerium auch nicht zu vermeiden ist.
Wojtas Rindsroulade und Grammelknödel sollte man auf jeden Fall einmal gegessen haben.

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