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Gesamtrating
35
10 Bewertungen
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Café CentralCafé CentralCafé Central
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Café Central Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
07:30-22:00
Di
07:30-22:00
Mi
07:30-22:00
Do
07:30-22:00
Fr
07:30-22:00
Sa
07:30-22:00
So
10:00-22:00
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Café Central

Herrengasse 14
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Kaffeehaus, Café, Konditorei, Bäckerei
Tel: (01) 5333763-24Fax: (01) 5333763-38
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Café Central

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. April 2015
Experte
langnan
58
16
21
4Speisen
4Ambiente
4Service
25 Fotos5 Check-Ins

In der letzten Zeit hatte ich eine "Cafe Centralomanie". Die Hauptsymptome äußern sich dadurch, dass meine Beine mich ständig mysteriös in die Nähe der Herrengasse führte wenn ich in der Innenstadt war (ok, zugegeben ich verlaufe mich ständig. vielleicht sollte ich an meiner Koordination und Richtungssinn arbeiten.)

Das Cafe Central ist wahrlich ein Touristenmagnet. Asiatische Gesichter sind auch immer wieder zu sehen. In den 80er, 90er Jahren waren es vielleicht eher Japaner oder Taiwan-Chinesen. Heute ist die wiener Kaffeekultur auch teilweise in VR-China bekannt und für viele junge Chinesen ist es eine Pflicht bei ihrem Wien-Besuch einmal Kaffee zu trinken.

Was meine Frau und mich immer dorthin anzieht ist neben dem Kaffee eher die warmen Mehlspeisen. Der Kaiserschmarrn vom Cafe Central gefällt mir ausgezeichnet und ist auch eine ordentlich große Portion, ausreichend für zwei Personen. Den haben wir schön öfters dort gegessen, aber für ein Gesamtbild reicht er sicher noch nicht aus, deshalb haben wir beschlossen die Küche genauer kennenzulernen.

Wir besuchten das Cafe Central am Wochenende für ein Mittagessen, in der Hoffnung mit weniger Touristenandrang. Dieser Wunsch wurde zum Teil erfüllt, wir mussten nicht hinter einer langen Schlange warten, aber gleich einen Platz zu bekommen war auch nicht möglich. Der Ober platzierte uns wortwörtlich in die "goldene Mitte", einen Tisch auf der linken Seite des Lokals neben dem Sitzbank, umzingelt von anderen Gästen. Da kann ich noch vom Glück reden, dass wir noch hineingepasst haben.

Schnell wurde die Speisekarte gebracht. Am Wochenende ist die Auswahl nicht gerade viel, à la carte gibt es nur ein paar Hauptspeisen. Meine Frau bestellte das Cafe Central Backhendl und ich nahm einen Tafelspitz. Zum Trinken hatten wir einmal Bio-Fruchtsaft und einen Assam-Tee.

Während des Wartens fiel mir auf, dass neben uns drei Chinesinnen saßen, das Gespräch war nicht zu überhören, vielleicht nimmt man eine bekannte Sprache auch wesentlich besser wahr. Alle drei studieren zur Zeit in England und sind zum ersten Mal in Wien. Wie eben vorher erwähnt, junge Asiaten sieht man hier immer wieder, uns inkludiert, ;p.

Es dauerte nicht lange bis das Essen gebracht wurde. Das Backhendl für meine Frau bestand aus einem geteilten Stück Hühnerbrust, als Beilage gab es einen Gurken-Kartoffel-Salat. Mein Tafelspitz hatte als Beilage Semmelkren, Dillfisolen, etwas Gemüse und wurde mit frischem Schnittlauch dekoriert. Die Schnittlauchsoße und das Fond wurden extra auf einem Teller serviert.

Der Tafelspitz war sehr gut gekocht, mürb und im Mund leicht kaubar. Ein feiner Fleischgeschmack, der auch im Fond zu finden ist. Semmelkren ist für meinen Geschmack bisschen zu stark gesalzen und der Kren könnte noch etwas pikanter sein. Vom Gemüse bin ich nicht so beeindruckt, war erstens kein besonderes Erlebnis und zweitens passt es auch nicht unbedingt so gut zum Tafelspitz. Ich bevorzuge in diesem Fall eher die Plachutta-Variante, Rösterdäpfel, Spinat und Apfelkren, schmeckt viel besser. Wenn man die Größe bemängeln darf, dann war der Tafelspitz für 18,9€ etwas zu klein.

Das Backhendl von meiner Frau habe ich nicht probiert, ihr hat es gefallen aber umgehauen hat es sie auch nicht. Von der Betrachtung her fiel uns eine teilweise dunkelgrüne Färbung zwischen dem Fleisch und der Panade auf. Geschmacklich keine Besonderheiten, vielleicht wurde das Fleisch zuerst mit Kürbiskernöl mariniert?

Im Allgemein war das Essen nicht schlecht, aber satt wurden wir beide nicht. Deshalb bestellten wir gleich beim Herrn Ober die Nachspeise, einmal Milchrahmstrudel und einen Apfelstrudel mit Vanilleeis.

Der Apfelstrudel war diesmal nicht gelungen. Die Äpfelscheiben waren kaum durchgegart, die Konsistenz grenzt noch an knackig und vor allem der saure Geschmack war zu dominant, Zimt und Zucker waren kaum zu erkennen. Dafür war die Oberfläche sehr kross, klein wenig angebrannt. Ich würde sagen, da war der Meister wohl etwas zu eilig. Der Milchrahmstrudel war geschmacklich viel besser, könnte auch mit der Vanillesoße zusammenhängen.

Zum Service: Trotz des starken Andranges waren bei meinen bisherigen Besuchen alle Mitarbeiter bemüht die Gäste so schnell und so gut wie möglich zu bedienen. Natürlich kann man manchmal spüren, dass der Stress ihnen auf den Gesichtern geschrieben steht und ein Lächeln wäre in diesem Fall wohl kaum möglich. Bisserl schade, denn eine entspannte Atmosphäre würde besser zur wiener Kaffeekultur passen. Zum Glück gibt es etliche Institutionen, die (noch) von der Touristenmasse verschont geblieben sind.

Fazit: Das Cafe Central hält trotz des Andranges sich wacker und kann ein akzeptierbares Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten. Die Küche a la carte ist nicht wirklich empfehlenswert, vielleicht kommen wir einmal vorbei und probieren das Menü unter der Woche. Wenn nicht, dann werden wir sicher noch in Zukunft hier warme Mehlspeisen konsumieren.

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am 2. Jänner 2015
InaB
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Bei unserem Besuch in Wien wollte ich unbedingt das Cafe besuchen.
Wir wurden nett plaziert und vergessen.... Es wurden alle Gäste, die um uns saßen bedient, auch die Gäste, die später kamen. Nur wir nicht. Wir saßen 30 Minuten am Tisch und die Bedingung hat uns gekonnt ignoriert. Also haben wir uns entschlossen zu gehen. Am Ausgang hat uns der Manager gefragt: "Sie gehen schon?" Darauf hat mein Partner "Ja, leider ohne bedient zu werden" geantwortet. Was wir nicht erwartet haben, war die freche Antwort des Managers mit so einem frechen Tonfall: "Na ja, bei uns ist heute auch nichts los". Auf Deutsch übersetzt: "Sie gehen mir am A... vorbei....."
Fazit: Nie mehr wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Letzter Kommentar von am 29. Mär 2015 um 21:45

Man verzeihe mir meine Schreibfehler...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
2Service
5 Fotos1 Check-In

Kurzbesuch in der Herrengasse.
Eigentlich wollte ich im Beaulieu vorbeischauen, das war allerdings voll besetzt und warten wollte ich auch nicht.

Das Palais Ferstl ist ein gewaltiger Bau, geht man in Richtung Stephansdom kann man am Café Central nicht vorbei. Ich auch nicht.
Drin eine „Säulenhalle“, enorm, macht wirklich Eindruck. Während ich so staune, Kopf nach oben, renne ich fast einer Japanerin in den Fotoapparat, die gerade auch staunend Wiener Gastronomieerbe fotografisch festhalten will.

Das Lokal ist mehr oder weniger voll besetzt, inklusive dem gewichtigen Herrn am Klavier. Im Vergleich zum „Weimar“ geht’s hier allerdings weitaus touristischer zu, man hat ein wenig das Gefühl, zumindest die Hälfte der Gäste arbeitet hier gerade Seite 147 des Wienführers ab.

Die Akustik ist aufgrund der Bausubstanz natürlich weitaus lauter, mit deutlichem Hall-Effekt, nur ohne dafür einen Equalizer im Hörgerät zu benötigen. Man könnte die Stimmung ein wenig wie im Gare de Lyon beschreiben.

Dank der adrett gekleideten Herrschaften ist trotz des guten Besuchs rasch ein Platz für mich gefunden, Speisekarte wird überreicht, Getränkewunsch entgegengenommen.
Die Karte ist durch und durch „Kaffeehaus“, also mit österreichischen Mehlspeisklassikern und einer ordentlichen Portion „klassisch Wiener“ Küche – und dem einen oder anderen internationalen Experiment.

Noch gibt’s Schwammerl – auch wenn ich heuer noch immer keine gefunden habe (ja und das ich!): Erdäpfel-Steinpilz-Suppe.
Die Erdäpfel-Steinpilz-Suppe Jahrgang 2013 ist einfach beschrieben – die Schwammerl muaßt suachn! Und trauere den Erdäpfel-Schwammerl-Suppen Jahrgang 2012 nach – auch wenn ich mich noch daran erinnere, wie uns die Schwammerl sprichwörtlich schon aus den Ohren gekommen sind.
Na gut, im Hier und Jetzt zurück fehlen sie mir eindeutig, die Suppe kann ich gerade noch als brav bezeichnen, und erinnere mich an Mutters Spruch, als sie in ihrer Kindheit am Bauernhof („wir ham ja nix g’habt“) keinen „Weinbeerlstrudel“ bekam, sondern immer nur einen „Neun-beerl-Strudel“.
Also, ein paar Steinpilz-Moleküle hab ich dann doch gefunden.

Ein Räucherforellenmousse auf cremig marinierten Blattsalaten und Brotkrusteln. Sehr ansprechend, erfrischend-anregend, auch wenn’s draußen herbstelt. Ein bisschen mehr Räucherforelle, dafür ein bisschen weniger Mousse könnte es sein, aber trotzdem – ich bin zufrieden.

Den „Millirahmstrudel“ kannte man in Salzburg auch – hier gibt es ihn serienmäßig auf der Karte. Ein erfreuliches Dessert, das schon zu Kinders Zeiten leuchtende Augen verursachte.
Warum man ihn zuerst allerdings schon vor dem Räucherfisch servieren will, weiß nur die junge Herrenmannschaft selbst.
An der Konsistenz der Sauce merke ich allerdings, dass ich nachher nicht den gleichen Strudel bekam. Danke.

Wein: nicht wirklich der Rede wert, das Angebot hat mich nicht begeistert, die Wahl des grünen Veltliners war auch nicht die allerbeste Idee.

Fazit: historisch bedeutender Bau, wirklich beeindruckend, schönes Klaviergeklimper, archtiktonisch bedingte Akustik, recht laut und touristisch. Service flott und freundlich, zuweilen aber auch durch allzu flottes Tun und Machen ein bisserl durch den Wind.
Wie ich meinen Mitarbeitern immer sage: tuat’s net hudln, i tua's a net!

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir10Lesenswert7
Letzter Kommentar von am 13. Apr 2014 um 09:49

HelmuthS: stimmt schon, die Säulenhalle ist ja auch einzigartig, aber Ambiente ist ein Gesamteindruck, steht ja auch im Bericht. Dass Touristen hier manchmal reinströmen, um genau das zu fotografieren, macht das Lokal zu einem Ameisennest, die Architektur verstärkt mit ihrem eingebauten Hall-Effekt die Stimmung. Gemütlich essen, Kaffee trinken und Zeitung lesen ist also woanders besser.

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am 29. April 2013
meikeh
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Also ich muss schon sagen, Hut ab! Das Kaffeehaus ist genauso wie man sich ein gutes Kaffeehaus vorstellt!

Die Speisen waren hervorragend und der Service war Top! Wir wurden von Herrn Roland bedient, großes Lob an ihn. Wir haben es noch nie erlebt, dass wir mit einem großen Lächeln und einem "Herzlich Willkommen" begrüßt wurden. Wie gesagt, Hut ab an den jungen Herrn!!

Wir kommen gerne wieder!

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am 26. März 2013
alexkuzum
8
1
2
3Speisen
5Ambiente
2Service

Das Cafè Central zieht an, das Ambiente ist wirklich einzigartig und allzuviele Kaffeehäuser mit Live-Pianomusik gibts in Wien (leider) auch nicht.
Die Süßspeise sind gut, ich würde sogar sagen sehr gut. Mein persönlicher Favorit ist absolut Haselnuss. Die angebotenen Tees lassen sich weniger empfehlen, Multifrucht gar nicht und auch der Kräutertee lässt eher zu wünschen übrig, was in Anbetracht der Preise für heißes Wasser und etwas Geschmack eine Frechheit ist.
Das Servicepersonal wirkt professionell beim ersten Mal hinsehen, beim zweiten Mal eher distanziert und kalt, was mit Bedacht auf die abzufertigenden Gästezahlen verständlich aber doch als Gast nicht unbedingt erwünscht ist.
Zum Glück gibts den Pianospieler, die angenehme Musik und gute Auswahl der Stücke macht vieles wieder gut.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mir1Lesenswert
am 13. Dezember 2012
Zora
1
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Das Dessert-der Kuchen war sehr schmackhaft.Doch die Bedienung die wir erlebten sagte uns ganz und garnicht zu. Unpersönlich und sehr "fern.
Der Geldbetrag plus Trinkgeld wurde kassiert ohne dass wir erst sagen konnten,stimmt so.
Wir werden nicht mehr wiederkommen !

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am 12. April 2012
EvelineK
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren heute Abend das erste mal in diesem Cafè zum Essen. Sehr schönes ambiente mit Piano Musik. Das Essen schmeckte sehr gut und die Kellner waren sehr nett und aufmerksam. Wir werden sicher wieder kommen.

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Letzter Kommentar von Alfred Flammer(GF) am 15. Jul 2013 um 20:03

Vielen Dank, freut uns sehr! (Leider erst heute gelesen!)

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am 9. April 2012
farsund
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Will man einen arroganten Ober in Höchstform erleben, so versuche man, ins Cafe Central zu kommen. Nachdem wir über eine halbe Stunde im Nieselregen in der Schlange standen, hatten wir fast unser Ziel erreicht. Wir stellten fest, dass etliche Tische nicht besetzt waren und wiesen auf die lange Wartezeit hin. Als der Herr Ober uns mit der "Philosophie des Hauses" vertraut machen wollte, war unsere Geduld zu Ende. Wir haben auf dem Absatz kehrt gemacht und werden dieses Haus sicher nicht mehr betreten. Unser Weg führte uns dann in das älteste Kaffeehaus Wiens - Cafe Frauenhuber in der Himmelpfortgasse 5. Hier wurden wir sehr freundliche bedient und die Seniorchefin kümmert sich ebenfalls um die Gäste. Fazit: Nie wieder Cafe Central!

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Letzter Kommentar von am 29. Mär 2015 um 22:02

Wenn ausgerechnet SSW mangelnde Deutschkenntnisse vorgeworfen werden, amüsiert mich das stark. Die Möglichkeit des Mißverständnisses erführe ich noch gerne.

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am 14. Mai 2011
Bernhardwien1160
2
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3Speisen
4Ambiente
0Service

Ich war heute (14. April 2011) am Abend im Cafe Central und trotz mehrmaliger höflicher Bitten um die Rechnung hat mich der Kellner ca. 20-30 Minuten ignoriert und als ich dann bei einem einem anderen Kellner um die Rechnung gefragt habe, hat er mich „blöd“ und extrem unfreundlich angeredet.

Ich bin sicher die ganze Zeit ganz sicher höflich geblieben, aber da ich mit Freunden verabredet war, wollte ich einfach nur zahlen und gehen. Ich gehe schon lange ins Kaffeehaus und mir ist bewusst, dass man die Rechnung nicht immer sofort bekommt, wenn der Ober noch auf anderen Tischen servieren muss. Aber der Kellner hat während dieser Wartezeit nicht die ganze Zeit serviert, sondern er hatte genug Zeit, mit seinen Kollegen zu sprechen, und er hat auch sicher meine höflichen Bitten um die Rechnung gehört.

Ich habe kein Interesse, dem Lokal zu schaden, aber dieses Verhalten ist nicht akzeptabel.

Das Einzige, was stört, ist der Kunde…

Gottseidank gibt es in Wien genügend andere Kaffeehäuser.

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am 18. Juni 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
5Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Frühstück in Wien

Essen im Cafe? Ja bitte! Gerade vor kurzem übernahm ein neuer Küchenchef und das Essen hier ist jetzt absolut delikat! Zwar wird auf der Speisekarte ein Fokus auf die typisch österreichische Küche gelegt, aber die Art und Weise wie die Speisen zubereitet werden sind alles andere als gewöhnlich. Wir hatten einen Tafelspitz mit getrüffeltem Kartoffelpüree! Großartig! Dabei mussten wir lange überlegen, was wir nehmen würden, denn auch die Sachen auf den Nachbarstischen sahen spanned aus. Und was die Deserts betrifft, hat hat das Central ja sowieso viel mehr zu bieten als einfach nur "Mehlspeisen"! Überigens gibt es hier unter der Woche auch günstige Mittagsmenüs!

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Café Central - Karte
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Bewertet am 18.06.2010

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