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Hanil

Gumpendorfer Straße 14
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Japanisch, Sushi, Koreanisch
Lokaltyp: Sushi Bar, Restaurant
Tel: 01 587 79 41Fax: 01 587 79 41
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Hanil

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 7. Februar 2014
DoktorWurst
3
1
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4Speisen
2Ambiente
3Service

Diesn Erfahrungsbericht verfasse ich, nachdem ich den Beitrag von Frau Wachsam gelesen habe.
Meines Wissens handelt es sich beim Hanil um ein japanisch/koreanisches Lokal.
Das ist seit gut über 20 Jahren so. Damals war Hanil eines der ersten Lokale dieser Art in Wien. Verständlich, dass dies einem Menschen asiatischer Herkunft befremdend erscheinen mag. Auch wenn seit meinem letzten Besuch einige Lenze ins Land gezogen sind, das Sushi war von äußerst erfreulicher Güte. Den japanischen Diplomaten, die dort regelmäßig verkehrten, dürfte allem Anschein nach ebenfalls gemundet haben.

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2014 um 23:53

Herr Schlitzauge ich glaube damit sind Sie gemeint!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2013
Experte
adn1966
80
48
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Hanil, - ReTe –„Betriebsausflug“ – die zweite Rezension:

Schwierig.

Aus Zeitgründen gelang es mir nicht gleich, einen Bericht über das ReTe Treffen 02/13 (ich bin einer Meinung mit amarone, - Betriebsausflug klingt zu sehr nach gewerkschaftlich organisierter Busreise) im Hanil online zu stellen. Nein, nein, es fanden keine überbordenden Orgien statt, über die einstimmig von allen TeilnehmerInnen der Mantel des Schweigens gebreitet werden sollte, die zurückhaltende Berichterstattung hat (zumindest in amarones und meinem Fall) wirklich nur den Grund mangelnder Zeit.

Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, keine „been there, done that, bought the T-Shirt“ Bewertung zu dem Treffen abzugeben, Signore amarone macht’s mir dann aber doch sehr schwer, ist seiner Bewertung doch eigentlich (fast) nichts hinzuzufügen.

Einen Einzeiler von mir wird die p.t. Leserschaft allerdings trotzdem niemals erleben, also möchte ich doch, - man verzeihe mir vorab Wiederholungen - meine subjektiven Eindrücke dieses Abends kurz beschreiben:

Mit Gongschlag 19:00 fanden die Liebste und ich einen Parkplatz in der Nähe des „Hanil“. Die Spannung war doppelt groß, einerseits ob der Tatsache, dass wir beide „Korean food virgins“ sind, andererseits, weil ein ReTe Treffen immer (ja, ich weiß, es ist erst mein Zweites) den speziellen Reiz des Entdeckens der Menschen hinter den Nicknames, hinter gelesenen, oft H-G-L bewerteten und kommentierten Berichten, birgt. Diesmal war für mich woody „the new guy“, den es galt, kennen zu lernen, sowie ein ehemaliger ReTe-User, der sich wohl irgendwann, aus welchen Gründen auch immer, aus dem Forum verabschiedet hat.

Anyway, - die anderen Gäste waren SSW (schlitzaugeseiwachsam), der dieses Treffen auch organisiert hat und zusammen mit seiner Frau ausgesprochen souverän mit Erklärungen über die Gebräuche und Küchengeheimnisse Koreas durch den Abend geführt hat, Otternase (mit Junior und Juniorette), AlexandderN, sowie Signore „Guado di Lamento“ amarone. Bekannte Gesichter, interessante Menschen, höchst unterschiedlich und doch geeint in der Leidenschaft, gutes Essen, nette Restaurantbesuche zu genießen, neugierig auf Neues zu sein, und das Erlebte einer Community von Gleichgesinnten lebendig und interessant aufbereitet mitteilen zu wollen.

Nun aber zum Hanil:

Gegenüber dem altehrwürdigen „Café Sperl“ gelegen präsentiert sich das Hanil als schlichtes, wenn auch durchaus gemütliches, asiatisches Restaurant. Gepflegtes Ambiente, kein Kitsch, (für mich leider) auch kein Raucherbereich. Das Thema ist die Koreanische Küche, wenn auch der Kompromiss gegangen wurde, der geschätzten Kundschaft auch gleich die japanische Küche, speziell die Sushi/Sashimi/Maki-Palette anzubieten. Ich mag keine Sushi – roher Fisch kommt bei mir nur in Form von „Nuri“ Sardinen oder Räucherlachs auf den Teller, die Liebste bestätigt mir allerdings sehr überzeugend, dass die von ihr geliebten Reis/Fisch-Röllchen auf der gut illustrierten und sehr umfangreichen Karte äußerst verlockend aussähen.

Wir sind aber hier zum koreanischen Tischgrillen, ergo nix mit Sushi für die Liebste, ein Bericht der japanischen Kompetenz des Hanil (im Namen der Liebsten) wird folgen.

Los geht’s mit einem koreanischen Ei-Omelette, in dem sich versteckt auch das ein oder andere Shrimperl bzw. anderes Seafood finden lässt. Geschmacklich können die zarten uns mengenmäßig sehr sparsam dosierten Meeresfrüchte mit der Ei-Jungzwiebel-Kombi überhaupt nicht mithalten, die Eierspeis’ à la Korea ist allerdings sehr gut gelungen. Dazu gibt’s ein paar Schüsserln Kimchi, Koreas durchaus schmackhafte Antwort auf Sauerkraut. Für uns Korean Virgins war es das erste Kimchi, viel haben wir davon wohl schon gehört, es allerdings noch nie probiert, und ja, feine Sache, der fermentierte Chinakohl. Leichte Schärfe, guter Biss, tadellos. Der Rettich vermag auch uns nicht zu überzeugen, ich halt’s hier mit amarone: „ ... kenne bis dato keinen genießbaren Aggregatzustand von Rettich“.

Die dazu gereichte Sauce (Sesamöl, Sesam, Soyasauce, Salz und wahrscheinlich noch Einiges, das ich vergessen habe) ist für uns der Hammer des Abends. Wie amarone richtig beobachtet hat, war ich drauf und dran, mich darin einzugraben, als der Tischgrill aufgebaut wurde. Einige der konkaven Gas – Tischgriller, die durch Form und interessante Knack-Geräusche beim Erhitzen für Staunen am Tisch sorgten, wurden eingestellt und angezündet, kurz darauf kam die erste Runde Fleisch. Wie schon beschrieben gab’s einmal ungewürzte (Fleisch pur, quasi) und danach marinierte Hochrippe vom Rind. Sehr gute Fleischqualität, sehr zart, besonders die marinierte Variante konnte geschmacklich absolut punkten.

Obwohl sehr kommunikativ, erwies sich das gemeinsame „am Tisch grillen“ als eine durchaus arbeitsintensive Sache, man musste schließlich ständig darauf achten, dass weder Fleisch, noch die dazu gereichten Champignons, Zwiebel oder der erfrischend scharfe Knoblauch am Grill verbrannten. „Well done“ wäre eine Beleidigung für die zarten Fleischstücke, also galt es, quasi in Gruppenarbeit, das perfekte Timing für Auflegen, Wenden und vom-Grill-holen und auf-die-Teller-der Umliegenden-Platzieren zu finden. Challenging, aber auch durchaus witzig.

Der krönende Abschluss nach einem wirklich ausgiebigen Mahl war die Präsentation eines „Dew Teas“ aus SSWs Privatschatulle. Ein interessanter Tee, wobei Nichtraucher die feinen Geschmacksnoten sicherlich besser wiedergeben können als ich, aber auch ich glaube, die besondere Süße des Tees erschmeckt zu haben.

Zum Service: „jo, eh“, würde mir mein Wienerherz jetzt diktieren. Durchaus flott, effizient, keineswegs unfreundlich, aber auch kein wirkliches Charme – Highlight.

Getränke: Bier ist „the poison of choice“ im Hanil, wobei lt. Karte auch Reisschnaps ausgeschenkt wird. Ich hab mir zur gegrillten Hochrippe einen Rotwein eingebildet, der gebrachte Zweigelt war, ja, eh ganz brav, die tolle Weinkarte wird man im Hanil allerdings vergeblich suchen.

Die Preise: durchaus moderat, für die Qualität und Menge der gebrachten Speisen jedenfalls eine Okkasion. (zu Zweit hat sich der Abend incl. Bier, Wein und aller Speisen mit etwa € 50,- zu Buche geschlagen).

Mein Resümee des Abends insgesamt: Danke, SSW, für die vielen interessanten Erklärungen über Gebräuche und Geschmäcker Deiner Heimat. Danke für den interessanten Tee, sowie für die originelle Idee, eine ReTe Runde in dieser Form zu organisieren.

Schön war’s, und ich freue mich auf das nächste Mal, wenn sich wieder ReTe User zu einem gemeinsamen Abend bei gutem Essen, Trinken, und natürlich der uns allen gemeinsamen Lust am Philosophieren über die Genussseiten des Lebens zusammen finden.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Oktober 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Asiatisch!

ReTe-„Betriebsausflug“. Ich muss jetzt ein bisserl lästern – „Betriebsausflug“ klingt ein bisschen wie Busfahrt im Heizdecken-Bomber mit anschließender Produktpräsentation im Seminarhotel.

Doch das Treffen im 6. Bezirk war allererster Güte, vielen Dank für die perfekte Organisation nochmal an unseren Gott sei Dank rechtzeitig eingebürgerten ReTe-Asienkorrespondenten schlitzaugeseichwachsam!

Was gibt es also schöneres als eine Runde von tollen Leuten, die allesamt das Gleiche tun: gern essen, gern trinken, und darüber auch noch sinnieren und erzählen. Eine durch und durch schmackhafte Kombination, wie ich meine.

Eigentlich wollte ich ja hier anderen Experten den schriftlichen Vortritt lassen, fühle ich mich doch nach wie vor als „koreanische Jungfrau“.
Es war tatsächlich eine Premiere für mich, koreanisch zu essen. Und sie war erfreulich, obwohl ich – um ganz ehrlich zu sein – öfters nachfragen musste, so in etwa wie „Was war das nochmal?“

„Tischgrillen“ war also angesagt – nicht das Jahrestreffen der koreanischen Tischlerinnung, sondern salopp gesagt Raclette für Fortgeschrittene. Wobei Raclette an das Gebotene beileibe nicht herankommt.

Als Vorspeise kamen ein paar Häppchen: eine Art Omelett mit Ei, Jungzwiebeln und Meeresfrüchten. Auf den ersten „Biss“ gar nicht wirklich anders, als wenn ich mir zuhause ein Omelett mit Champignons mache, nur eben mit Seafood statt den Schwammerln.
Das ganze wird aber gedippt: in eine Soyasoße mit Sesamöl und gehackten Frühlingszwiebeln.
Ein gefährliches Suchtmittel.

Kimchi: traditionell wie Sauerkraut eingemachtes Gemüse.
Da wäre mal der Chinakohl. Die Stücke mit dem feinen Biss eignen sich ideal dafür, wie ich finde. Sehr gesund so nebenbei, wie auch die anderen Varianten. Lasse ich mir schmecken.

Der Rettich wiederum überzeugt mich überhaupt nicht, was aber einfach und allein an der Tatsache liegt, dass mir Rettich, fast wie die Gurke, als Gemüse nicht geheuer ist. Ich kenne bis dato keinen genießbaren Aggregatzustand von Rettich. Wer mich eines Besseren belehren möchte, bitte vortreten.

Jetzt kommt der erste Fleischteller, unmarinierte Stücke von der Rinderhochrippe.
Auch mit vom Spiel: riesige Zwiebelscheiben, Champignons und Knoblauchspalten.

Der Gas-Tischgrill wird angeworfen.
Wohl meine nächste Investition für den Esstisch: kein lästiges Kabel, dann die Form der Grillfläche leicht nach innen gebogen, fast wie ein Wok. Mittig sehr heiß, am Rande etwas kühler. Die Verwendung dieses Geräts funktioniert fast intuitiv, kein Vergleich zu unseren Raclettes. Hinfort mit ihnen!

Die schön marmorierten Hochrippenstücke kurz angebraten, beidseitig, dann geht’s schnell: Salatblatt in die linke Hand, Sesamblatt (!) darüber, die Fleischstücke in eine Mischung aus Sesamöl (gesalzen und gepfeffert) und/oder Paprikapaste getunkt, rauf aufs Blatt, dazu nach Geschmack noch etwas Gemüse – mein Favorit war der marinierte Porree, den ich durch seine Konsistenz glatt als Kraut verunglimpft habe, auf Porree wäre ich auf keinen Fall gekommen.

Jetzt rollt man die Blätter mit dem appetitlichen Inhalt ein wie einen Döner und – schwupps – rein in den Mund.
Das sind neue Geschmackserfahrungen: das ganz eigentümliche Sesamblatt (wie soll man das beschreiben?), zusammen mit dem Fleisch und den würzigen Saucen. Mein ebenso verzückter Sitznachbar adn1966 will sich gerade eben in besagte Paprikasauce „eingraben“.

Zweiter Fleischteller: diesmal mit mariniertem Fleisch (Bild). Wieder ein Genuss, ohne Gleichen!

Zum „Nachtrinken“ dann eine Spezialität, von SSW selbst mitgebracht: Dew Tea, ein Tee aus einer Pflanze, die aufgrund ihrer kugelförmigen Blüten an einen Zierstrauch eines Hietzinger Vorgarten erinnert - tatsächlich: eine Tee-Hortensie! Ganz leicht aromatisch, bisschen wie Fenchel, zart süß. Anregend!

Kurzes Wort zu Ambiente und Service: das Lokal ist eher schlicht und funktionell eingerichtet, nicht ungemütlich.
Service unauffällig, keine Humorbolzen, aber stets flott und emsig unterwegs.

Fazit: ich mag ja die Kombination aus Essen und selbst am Tisch zubereiten. Es muss nicht immer ein 300g-Steak am Teller liegen. Durch das gemeinschaftliche Zubereiten und Essen auch höchst kommunikativ und bestens geeignet für mehrere Leute am Tisch.
Geschmacklich ganz neu, aber sehr überzeugend und auch sehr bekömmlich.
Absolute Wiederholungsgefahr!

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Letzter Kommentar von am 2. Okt 2013 um 09:17

Tatsächlich? Na da muss ich ja in meine vinophilen Katakomben hinabsteigen, wenn das so ist! :-D

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am 22. Juni 2011
thoranius
25
18
8
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

War heute mit meiner Frau dort und muß sagen, ein sehr schönes Lokal, nicht besonders groß aber sehr hell.

Nun zum wichtigsten, dem essen. Das essen war ausgezeichnet. Ziemlich große Portionen und der Preis ist auch nicht zu hoch. Meine Frau war von der Vorspeise, Lachsspieße, schon fast voll. Die Hauptspeise hat ihr dann Mengen mäßig den rest gegeben ;-). Ich hatte Pa-Yon als Hauptspeise und muß sagen, das ich diese Portion fast nicht aufessen konnte.

Der Service war auch sehr nett und flott.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 22. Jun 2011 um 18:01

Das mit dem Omlett wusst ich, nur kenn ich das in einer etwas kleineren Form aus dem YOO. Aber teilen ist mir etwas schwer gefallen ;-)) Danke schön

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am 2. Juni 2011
Update am 28. Februar 2015
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
3Ambiente
3Service
Gelistet in: Echt Koreanisch!

Als eines der ersten koreanischen Restaurants ist das HANIL sicher vielen Leuten ein Begriff in Bezug auf dieselbige Kueche.
Oft besuchte ich das Lokal weil einer meiner ehemaligen Chefs
(ein Koreaner) es sehr oft besucht hat und ich dabei sein durfte/musste. Empfehlenswert sind die verschieden Bulgogi-Variationen, Die koreanischen Gaeste hier bevorzugen die Galbi-Ssal-Variante, welches aus Rinderbeinfleisch besteht und am Tisch gegrillt wird. Eine Flasche koreanischen SOJU (Soju ist ein alkoholisches Getränk aus Korea. Die Hauptzutat ist Reis, fast immer in Kombination mit anderen Zutaten wie Kartoffeln, Weizen oder Gerste) runden das gesamtkoreanische Bild ab (Wie ich doch manchmal diese Geschäftsessen in Korea vermisse...)
Sehr gut auch die verschiedenen PAJEON-Varianten (Palatschinken mit Meeresfruechten und/oder Fruehlingszwiebeln) serviert mit einer wuerzigen Soja-Dip Sosse. Auch gut und gerne esse ich dort das Hoedobbap (Gemischter Reis mit rohen Lachsstreifen, welche dieses Gericht doch sehr deftig machen koennen) und das YUKGEJANG(scharfe Rindfleischsuppe mit viel Gemuese und Glasnudeln). Sushi/Sashimi und die ueblichen Verdaechtigen gibts hier natuerlich auch, sind nicht schlecht, aber muss man unbedingt in einem koreanischen Restaurant Japanisch essen? Ich bestelle ja beim Plachutta auch keinen Doenerteller...
Sollte ich je ein koreanisches Restaurant in Wien eroeffnen werde ich es NOSUSHI nennen...merkt euch das!

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Hilfreich?Ja10Gefällt mir3Lesenswert
am 5. Juli 2009
honkytonk
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Habe dieses Lokal bislang nur Mittags besucht, und zumeist eine Bento Box bestellt. Als Vorspeise gibt es die oblligatorische (wirklich sehr gute) Misosuppe. Sashimi, Sushi und Maki in den Boxen sind gut gemacht und schmecken noch besser! Gute Fischqualität zu einem fairen Preis! Als Nachspeise frisches gekültes Obst, sehr lecker!!!
Die Einrichtung wurde in den letzten Jahren zusammengestückelt, wirkt aber ordentlich und unaufdringlich - letzteres gilt auch für das Personal.

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Kommentar von am 6. Jul 2009 um 10:05

ja ja, die mittlerweile obligatorisch gewordene Misosuppe. sogar bei jedem billigchinesen anzutreffen...mittlerweile vermisse ich wirklich die alte chinesische Pflichtsuppe aus der Familendose (scharf saure Gemusesesuppe). Aber Misosuppe ist nun mal billiger und einfacher in der herstellung. Einfach nur Misopaste oder Puver im heissen Wasser aufruehren. tofuwuerfel und Fruehlingszwiebeln kleingeschnitten hinzugeben.fertig. Gesund ist sie ja, aber kulinarisch fuer meinen persoenlichen geschmack, zu fad und unattraktiv.

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