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Speisen
Ambiente
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38
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40
Gesamtrating
40
4 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Brasserie & BakeryBrasserie & BakeryBrasserie & Bakery
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Brasserie & Bakery Info
Features
Frühstück
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
06:30-24:00
Di
06:30-24:00
Mi
06:30-24:00
Do
06:30-24:00
Fr
06:30-24:00
Sa
06:30-24:00
So
06:30-24:00
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Brasserie & Bakery

Führichgasse 10
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
The Guest House
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Lounge, Bar
Tel: 0512 13 20-15
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Brasserie & Bakery

Rating Verteilung
Speisen
5
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1
3
1
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0
Ambiente
5
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 9. November 2016
KathaM
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Der Besuch im Guesthouse Vienna in der dort ansässigen Brassery & Bakery hat sich für uns hervorragend gestaltet.
Wir waren das erste Mal dort essen und hatten bereits zuvor einen Tisch reserviert. Das Ambiente ist sehr angenehm und stilvoll gehoben, sodass man schon Spaß verspürt und Vorfreude auf das Essen. An dieser Stelle möchte ich gleich mal den Service hervorheben – man hat sich um uns sehr ausgiebig gekümmert und es stand immer eine Ansprechperson bereit, die weiterhalf in Fragen der Wein Wahl und auch zum eigentlichen Essen.
Das Essen – wenn ich schon daran denke möche ich schwelgen in butterzarter Erinnerung, wirklich herausragend alles zubereitet und da das Auge ja mit isst, auch toll angerichtet.
Als ersten Gang hatte ich da Tartar, eines der Besten, welche ich jemals gegessen hatte und gerade da bin ich super kritisch, aber es gibt einfach nichts zu bemängeln, man kann auch wählen zwischen einer großen und kleinen Portion, für mich hat die kleinere in jedem Fall ausgereicht.
Danach habe ich mich auf Empfehlung für den Goldsaibling entschieden – herrlich mit kleinem Schaum angerichtet und Gemüse, auch hier – gut gebraten und die Qualität des Hauses spricht für sich!
Danach einen kleinen warmen Schokokuchen, innen noch flüssig und dazu ein Eis, erinnerte ein wenig an Marzipan und Noisette.
Zum Preis muss man sagen, es ist gehobener, aber dennoch mehr als vertretbar ob der Menge, welche man aufgetischt bekommt und auch ob der Qualität – ich war bei keinem einzigen Gericht enttäuscht oder hatte etwas zu bemängeln, im Gegenteil! Und sowas passiert nicht oft, das spricht für das Guesthouse.
Die Weine habe ich regional gewählt und ich wurde wirklich sehr ausgiebig beraten und dieses Plus ist es was guten Service ausmacht.
Wir werden definitiv wieder dort speisen, auch vom Frühstück haben wir von Bekannten schon sehr Gutes gehört – eine Top Adresse in Wien, gutes Restaurant in zentraler Lage. Wir kommen wieder!

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am 16. Jänner 2016
salzburgsfinest
3
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Eine 5/5/5-Bewertung.. Klingt ganz nach Eigenwerbung und/oder einem nicht wohl durchdachten Eintrag.
Im Gegenteil - aber warum soll man ein Haar in der Suppe suchen, wenn keines drin ist?
Freitag Abend im Guesthouse in der Führichgasse, das Lokal ist ganz gut besucht, der Tisch über die Buchungsplattform "delinski" bestellt.
Die Atmosphäre ist entspannt und lädt zum Verweilen ein - nichts wurde bei der Einrichtung dem Zufall überlassen, so viel steht fest. Auch wenn ich bereits andernorts darauf hingewiesen habe, dass dies gewöhnlich einen marginalen Beitrag zu meiner Bewertung beiträgt, rundet jenes Ambiente schließlich doch ein mehr als gelungenes Essen ab.
Das Gedeck beinhaltet einen Brotkorb mit selbstgebackenen Backwaren wie einem buttrigen Salzstangerl, Mohnweckerl, Kornspitz und einer Handsemmel, hierbei wird das Guesthouse vom Bäcker Gragger&Cie unterstützt, der sein Know-how bei der Zubereitung der Backwaren zur Verfügung stellt. Außerdem wird dazu ein leichter, kalter Rahm gereicht, auch Olivenöl von großartiger Qualität wird den Gästen zur Verfügung gestellt.
Das Essen selbst ist von allerhöchster Qualität und handwerklicher Kochkunst: Die Vorspeise, ein "Wiener Salat" besticht beim Dressing durch die ideale Balance von Säure und Süße, zu mariniertem Vogerlsalat werden Rohschinken, getrocknete Tomaten (sowohl klein geschnitten im Salat, als auch püriert darunter), Speckkruspeln, Kresse, gebratene Pilze und ein wachsweiches Ei serviert. Sehr fein, selten so einen guten Salat gegessen. Dieser ist mit 14 Euro zugegebenermaßen nicht billig, dennoch fühlt man sich ob der Qualität und der Menge nicht "ausgenommen".
Als Hauptspeisen folgen eine Tagesempfehlung - Rostbraten mit selbstgemachten Schupfnudeln, eingelegten roten Rüben und Kürbiscreme - sowie eine kalte Vorspeise - mariniertes Weiderind mit Belperknolle und Wurzelchips und einem Pommery-Senfmousse.
Das Weiderind (18,-) entspricht einem etwas dicker geschnittenem Carpaccio, außergewöhnlich gut mariniert.
Der Rostbraten ist Medium-Rare gebraten und ist butterweich, sensationell auch die karamellisierte Grill-Kruste. Auch der Jus ist großartig und voller Aromen, die eingelegten roten Rüben tun ihr Übriges zu einer perfekten Hauptspeise (26,-). Für ein Dessert fehlt schließlich einfach der Appetit, obwohl die Kakao-Bananenknödel in Oreobrösel wohl eine Versuchung wert gewesen wären - da kann uns auch das sehr bemühte und kompetente Servicepersonal nicht überreden. ;)
Zusammengefasst kann man die Brasserie & Bakery uneingeschränkt weiterempfehlen, ein Restaurant, welches meiner Meinung nach vielen berühmteren Lokalen der Stadt mehrere Schritte voraus ist, sowohl qualitativ & handwerklich, als auch im Umgang mit den Gästen.

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am 20. Februar 2014
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
4Ambiente
4Service

Küchenchef Stefan Grassl fährt hier eine Doppelstrategie. Zum einen setzt er hier ganz klar auf die in Wien kaum bekannte Möglichkeit bis spät in die Nacht zu frühstücken. Eier, Waffeln, Speck, selbstgebackenes Brot und vieles mehr! Klingt paradox, aber sie würden sich wundern, wie viele Leute abends Lust auf "Eggs Benedict" bekommen, wobei man noch betonen muss, dass es im ganzen Land kaum Locations gibt, die es hinbekommen, Eier richtig zu pochieren. Hier dürfte das aber der Fall sein, zumindest spricht die Menge der hier pochierten Eier eine klare Sprache. Da ich selbst aber kein ausgesprochener Frühstücker bin, probierte ich die ganztagstauglichen Teile der Karte.

Während meine vegetarische Begleitung den Guesthouse-Salat mit Bummerlsalat (=Eisbergsalat), Rote Rübencreme, Belper Knolle (=schweizer Trüffelkäse) und Brotchips bis auf letztere recht spannend fand, fehlte in meinem Vulcanoschwein-Salat komplett die Säure. Zwar waren der steirische Rohschinken und das Kürbisconfit beide von bester Qualität, aber etwas mehr einfacher Balsamico hätte dem Gericht weitaus mehr Leben eingehaucht!

Als nächstes hatten wir beide eine Schwarzwurzelcremesuppe. Im vegetarischen Fall mit gebackenem Gemüse, in meinem Fall mit etwas geräuchertem Karpfen. Die Suppe selber war wirklich gelungen und die Schwarzwurzelstücke darin auch noch herrlich knackig. Nur weder das gebackene Gemüse, noch der Karpfen hätten sein müssen. Letzterer hatte nicht nur auffällig viele Gräten, sondern überdeckte geschmacklich die Suppe viel zu sehr.

Bei der Hauptspeise gingen wir sehr unterschiedliche Wege. Nachdem uns der Küchenchef von seiner vegetarischen Freundin und seinem sehr kreativen und ständig wechselndem Zugang zu fleischlosen Gerichten erzählt hatte, musste meine Begleitung unbedingt die sehr exotisch klingende geschmorte Sellerie mit Topinambur und Haselnuss kosten. Nachdem hier gleichzeitig auch auf die Regionalität von Speisen und Zutaten großer Wert gelegt wird, stand für mich nun das Wiener Schnitzel von Kalb auf der Liste. Eine Speise, bei der man übrigens in der Regel mehr falsch als richtig machen kann. In meinem Fall war das panierte Jungrind zwar absolut in Ordnung, - wobei zumindest etwas Salz hier keineswegs geschadet hätte - für ein Highlight-Schnitzel werde ich hier aber eher nicht wiederkommen. Bei der geschmorten Sellerie mit Teigtaschen gefiel uns zwar die Idee, nur fehlten Harmonie und Kontrapunkte ein wenig. Zwar wussten wir natürlich, dass es sich hier neben der Sellerie um Topinambur und Haselnuss handelte. Nur am Teller und am Gaumen war der Gesamteindruck etwas undefinierbar. Keineswegs schlecht, nur leider etwas unausgeglichen...

Zum Schluss probierten wir zum einen noch von dem Zacapa Schokoladenmousse mit Banane und Kokossorbet und waren vom Mousse selber sehr begeistert und auch die karamellisierte Banane und das Kokossorbet waren herrlich (letzteres hatte nur einen Hauch zu viel Lime), nur die Gesamtkomposition war für uns nicht ganz einleuchtend. Dafür war die Käseauswahl punktgenau, vor allem der Munster hat es uns angetan.

War ich jetzt zu hart und kritisch zu einem neuen Lokal in einem neuen Hotel? Nein, weil ich vom Engagement und Spirit des Hauses überzeugt bin und ehrliche Bewertungen in der Regel dazu führen, dass dann so lange an einigen kleinen Schräubchen gedreht wird, bis alles passt. Mit einem Tick mehr Raffinesse wird das hier bald ein Location sein, in die man extra geht, um die interessanten Salatkreationen zu versuchen, und der ungewöhnliche Zugang zu möglichst spannenden vegetarischen Hauptgerichten wird in der Community sicher auch nicht ungehört bleiben (Geheimtipp: für die Frühlingssaison sind Bärlauchwurzeln bereits vorbestellt!).
Das Wiener Schnitzel darf keine zu vernachlässigende Pflichtübung sein, wonach meines klar geschmeckt hat, sondern sollte auch strahlen. Und mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl beim Abstimmen der Dessert-Kompositionen kann hier küchentechnisch noch ganz großes geleistet werden. Das Potential wäre ganz klar da...

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am 11. November 2013
zuckerpuppe
32
10
16
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Winterreifenpflicht gilt auf Österreichs Strassen seit 01. November.
So beschließe ich dieses Wochenende endlich meiner Pflicht nachzukommen und meine in Wien gelagerten Winterreifen heim in den Westen zu holen.
Ein guter Vorwand um endlich wieder mit meinen Freundinnen weltbewegende wichtige Themen zu besprechen. (Anmerkung: wir diskutieren stets und tratschen nicht- um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen!)
Die Wahl für den Ort des Geschehens fällt auf die Anfang Oktober 2013 eröffnete Brasserie & Bakery im Hotel The Guest House.

Zuvor diente das Haus in der Führichgasse 10 im ersten Wiener Gemeindebezirk seit 1959 als Unterkunft für Studenten in Form eines Studentenheims der Österreichischen Hochschülerschaft.

Nun wurde das Gebäude komplett umgebaut und in dem Gebäude in direkter Nachbarschaft zur Albertina und der Staatsoper findet sich nun The Guesthouse, ein kleines aber feines Boutique Luxus Hotel.
Im Erdgeschoß nämlichen Hotels befindet sich die Bakery& Brasserie.

Ich betrete das Hotel durch die große Glastür. Rechter Hand befindet sich die überschaubare Rezeption- eine hüfthohe dunkle Holztheke hinter der einen zwei freundliche junge Damen kurz begrüßen.

Ich wende mich nach links und befinde mich sogleich im kulinarischen Herzstück des Hotels.
Die Bakery & Brasserie verwöhnt ihre Gäste den ganzen Tag über mit Frühstück, mit köstlichen von Gragger & Cie gebackenen Brotspezialitäten sowie einer eigenes für das Hotel hergestellten Kaffee Edition der Wiener Rösterei Naber.
Die Brasserie bietet allerlei andere Spezialitäten.

Das Interieur hat durchaus eine nostalgische Wiener Kaffeehausnote, mit einem frischen modernen Touch.
Die Tischplatten und die Bar sind aus dunklem Marmor, die Stühle von Oswald Haerdtl.

Die Atmosphäre ist stimmig, der Gast fühlt sich willkommen.

Wir haben für unsere Wiedervereinigung einen Tisch für 6 Personen reserviert und werden zu einem Ecktisch im hinteren Bereich geleitet.

Wir treffen bereits um 18.00 ein, da der Austausch von Neuigkeiten sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Dezente Musik tönt aus den Lautsprechern ohne in der Lautstärke die Kommunikation zu beeinträchtigen.

Die Damenrunde startet mit einem Glas Cremant (7 Euro), einzige eine Dame des Tisches ist unentschlossen bei der Getränkewahl und ich als zuletzt kommende werde dafür bestraft und muss bis zu meiner Order des prickelnden Aperitifs eine ganze Weile warten. Ein kleiner Lapsus, nicht so ganz verständlich, da das Lokal nur zur guten Hälfte besetzt ist.

Nachdem wir dann alle unseren Aperitif haben bestellen wir die Speisen.
Vier mal wird das Filet vom heimischen Rind (29 Euro-die Beilage 4,50 Euro) geordert. Eine Herausforderung an die Küche – 2 mal rare-medium, einmal medium und einmal welldone.
Einmal wird die knusprige Lachsforelle (17 Euro) geordert und meine Wenigkeit entscheidet sich für 2 Vorspeisen. Zum Start den Ziegenfrischkäse (12 Euro) und danach die Bachforelle mal2 (13 Euro).
Dazu bestellen wir eine Flasche Weißburgunder (34 Euro).

Der Wein wird zeitnah eingestellt und da passiert der nächste Lapsus: auf unsere Anmerkung dass der Weißwein ein bisschen zu wenig gekühlt ist und nur ein kleines Schluckerl in die Gläser eingeschenkt werden solle, damit wir nicht ganz auf dem Trockenen sitzen wird mit einem vollschenken der Gläser einfach übergangen. Flasche zwei und drei kommen zum Glück schon kühler daher.

Ich erhalte meine erste Vorspeise vorweg.
Der Ziegenfrischkäse wirkt etwas lieblos auf den Teller gehäuft, ist aber geschmacklich einwandfrei und die begleitenden Birnen sind eine knackige Gaumenfreude. Das Brot und Gebäck erfüllt voll unsere Erwartungen, besonders um die Salzstangerln herrscht ein wahrer Kampf.

Nun zu den Hauptspeisen. Die vier Filetsteaks werden zeitgleich mit den unterschiedlichen Beilagen (2x Gemüse, 1x Salat, 1x Kartoffel Pave) eingestellt und erfüllen sämtliche Vorgaben. Die verschiedenen Garwünsche wurden bestens berücksichtigt. Alle vier Damen sind mit der Zubereitung vollstens zufrieden.
Auch über die Beilagen wird nicht geklagt.

Die Lachsforelle wird auch gelobt.
Ich begnüge mich ja mit einer zweiten Vorspeise: zwei Zubereitungen der Bachforelle.
Einmal geräuchert, einmal roh. Die Karfiolcreme besticht durch sehr viel Eigengeschmack und erdrückt die Bachforelle etwas. Das Nockerl Butternußkürbis schmeckt hingegen etwas fad.
Unsere Servierkraft ist durchwegs aufmerksam und füllt unsere sich rasch leerenden Weingläser beflissentlich nach.
Auch die Wasserkrüge werden zumeist ohne Aufforderung wieder aufgefüllt.

Wir testen dann auch noch ein Glas Zweigelt sowie ein Glas roten Muskateller und gegen 23.00 verlangen wir die Rechnung.
Nun teilen sich die Meinungen wie es dazu kam dass wir die Rechnung selbst auseinanderdividieren mussten:
Ein Teil behauptet unsere Kellnerin hätte eh nachgefragt und wir hätten dies anscheinend unzureichend beantwortet sodass wir eine Gesamtrechnung erhalten haben, die anderen haben es gleich wie ich erlebt:
Unsere Servierkraft kam mit der Gesamtrechnung an den Tisch und erklärt wir können uns die Rechnung eh untereinander aufteilen und die Teilbeträge selbst ausrechnen.
Wie auch immer, wir haben es selbst geschafft.

Fazit: eine kleine aber feine Karte, eine durchdesignte und trotzdem gemütliche Atmosphäre und freundliches Personal mit kleinen Aufmerksamkeitsdefiziten.
Ein Besuch lohnt sich aber jedenfalls!

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Hilfreich?Ja12Gefällt mir10Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 11. Nov 2013 um 12:20

Schließe mich an :-)

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Brasserie & Bakery - Karte
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Bewertet am 11.11.2013

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