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Speisen
Ambiente
Service
25
38
37
Gesamtrating
33
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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Augustinerkeller Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 153
|
50
Wien
Rang: 109
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
1924
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
11:00-24:00
Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Augustinerkeller

Augustinerstraße 1
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof, Heuriger, Weinbar, Vinothek, Würstelstand
Tel: 01 5331026Fax: 01 5331026-50
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Augustinerkeller

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 5. November 2015
harbe
2
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Wir waren gestern zu sechst im Augustinerkeller. Selten so schlecht gegessen und das zu solchen Preisen. Hier werden Touristen abgespeist, die sowieso nur einmal kommen. Und die Wiener werden es hoffentlich vermeiden in dieses Lokal zu gehen. Das Schweineschnitzel hat vor Fett getrieft dazu gab es fünf einsame Bratkartoffeln wovon zwei Stück ungenießbar waren (der Kellner hat uns nach Reklamation eine neue Portion gebracht). Das Mini-Saiblingsfillet lag auf zwei undeffinierbaren Gummilaberln (sollten Eräpfelpuffer sein) und das um wohlfeile 20,-- Euro. Mein Tafelspitz war auch eine überschaubare Portion, das Rindfleisch hart und eine ungenießbare Sauce - sollte eine Schnittlauchsauce sein. Trotz dieser kulinarischen Verfehlungen wurde noch eine Portion Kaiserschmarrn bestellt - eine dunkle, vor Fett triefende Masse - der Kaiser würde sich im Grab herumdrehen. Zusammenfassend ein einziger Reinfall - NIE WIEDER werden wir einen Fuß in dieses Lokal setzen. Als weitere Konsequenz werden wir in Zukunft auch die Würstelstände des Besitzers meiden.

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Kommentar von am 24. Nov 2015 um 14:50

Vielen Dank für Ihr Feedback zu Ihrem Abendessen. Wir freuen uns, dass Sie unser Restaurant schon öfters besucht haben. Darum möchten wir uns mit diesem Schreiben persönlich bei Ihnen Entschuldigen. Unser Mitarbeiter berichtete uns, dass es von Ihnen eine Beschwerde bezüglich der Bratkartoffel bei Ihm gegeben hat. Diese Portion wurde auch umgehend durch eine neue ersetzt. Leider haben Sie uns vor Ort nicht mehr mitgeteilt. Somit hat uns die Heftigkeit Ihrer Beschwerde sehr überrascht und uns die Möglichkeit genommen noch direkt in unserem Restaurant Ihren Abend zu retten. Fakt ist, dass Sie unzufrieden unser Lokal verlassen haben, was uns allen sehr unangenehm ist. Wir hoffen, dass Sie uns trotzdem noch einmal bei uns im Augustinerkeller besuchen und wir Sie von unserer Essensqualität und unserem charmanten Service überzeugen können. Mit freundlichen Grüßen Ihre Familie Bitzinger

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Juni 2015
Experte
langnan
58
16
21
2Speisen
3Ambiente
4Service

Eine ehemalige Kollegin und gute Freundin meiner Frau war auf der Europareise. Da wurde ich wieder einmal als gratis Fremdenführer gefragt.

Nach der Besichtigung vom Schloss Beveldere war es Mittagszeit und die Freundin wollte gerne die einheimische Küche kennenlernen. Wir waren uns auch nicht sicher wo wir sie hinführen sollten, vielleicht beim Salm Bräu eine Stelze essen? Da waren wir schon öfters und sind mit der Leistung insgesamt recht zufrieden. Aber, und so denkt man halt manchmal, gibt es noch eine bessere Option. Nachdem wir sowieso am Nachmittag eine große Runde zu Fuß in der Innenstadt drehen werden, beschlossen wir uns das Augustinerkeller aufzusuchen.

Das Lokal war uns bis dato noch unbekannt, nur die Webseite habe ich schon öfters angesehen. Das Angebot auf der Speisekarte war ganz passabel und wir hatten schon länger vor gehabt das Restaurant einmal auszuprobieren.

Das Kellergewölbe und die bedingte Belichtung lässt das Ambiente schwer optisch erfassen, zumindest unser Gast hat es gemocht, ich fand es eher dürftig. Ein glatzköpfiger Kellner zeigte uns einen Tisch auf dem Gang, dicht geparkt neben zwei Damen. Ringsum waren noch viele Plätze frei die wesentlich gemütlicher aussahen und es waren auch keine Reservierungskärtchen auf dem Tisch, also bedienten wir uns selbst.

Die Speisekarte wurde schnell gebracht. Ich empfahl der Freundin meiner Frau als Getränk einen wiener gemischten Satz, meine Frau hatte einen grünen Veltliner und ich einen Tee. Als Vorspeise hatten wir alle die Rindsuppe bestellt, zweimal mit Grießknödel und einmal mit Frittaten. Der Hauptgang sollte eine Stelze sein, samt Sauerkraut, Bratkartoffeln und gemischter Salat als Beilage. Der Kellner, diesmal ein älterer Herr mit Bart, nahm die Bestellung auf und ahnte schon, dass wir uns die Stelze teilen wollten und fügte hinzu: "Mit drei Tellern?", finde ich sehr aufmerksam.

Die Getränke waren schnell da, mit dem Wein waren die Damen sehr zufrieden. Besonders der wiener gemischter Satz wurde gelobt, sowas kennen die meisten Chinesen noch nicht. Die Suppe war auch in Ordnung, leicht kräftig und salzig gegen dem Ende.

Mit der Stelze war, zumindest meine Frau und ich, etwas unzufrieden. Sie wurde auf dem Holzbrett serviert und die passenden Schneidemessern waren auch dabei. Die Freundin meiner Frau sah so eine Präsentation vielleicht zum ersten mal und machte sofort ein Foto, es war auch für mich die einzige Gelegenheit um einen Schnappschuss vom Essen zu machen. Ich teilte die Stelze für uns und beim Schneiden merkte ich schon, dass sie außen etwas hart war. Die Haut war großteils noch kross, nur die äußere Schicht vom Muskelfleisch war fast eingetrocknet. Es ist auf jeden Fall in Ordnung wenn eine knusprige Stelze paar schwer kaubare Stellen hat, besonders beim Grillen härtet sich das nackte Fleisch. Doch wenn diese fast die ganze Stelze umschließen, dann fragt man sich doch ob sie frisch gemacht wurde oder schon etwas länger aufgewärmt stand. Da unser Gast das Essen mochte und ordentlich zulangte, war es für mich auch nicht nötig die Atmosphäre zu verdüstern. Den Großteil der Stelze konnte man noch essen, abgesehen vom Knochen haben wir ca. 20 Prozent stehen gelassen, nicht kaubar. Der Geschmack war ok, nicht mehr. Vom Sauerkraut war ich auch nicht begeistert, er hat nicht einmal richtig sauer geschmeckt. Das Niveau vom Essen schwankt zwischen 2 und 3, ich tendiere zu 2, mit der Begründung, dass man beim Merkur eine bessere Stelze kaufen könnte.


Fazit: Der Wein war gut, das Essen schlecht einschätzbar. Als Tourist und Fremde in Wien würden man das Essen gut akzeptieren und auch loben. Wobei man auch sagen muss, dass der steigende Tourismus möglicherweise auch viele Lokale, besonders in der Innenstadt, dazu verleiht, die Qualität zu senken, schließlich hat man auch so eine gute Einnahmequelle. Vielleicht ist die Kochkunst beim Augustinerkeller ganz anders als unser Eindruck, vielleicht haben wir auch nicht das Richtige gewählt, aber ein Wiederkommen ist sehr unwahrscheinlich.

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Letzter Kommentar von am 17. Jun 2015 um 09:36

Renner in Nussdorf hat jeden Donnerstag Stelzentag.

Gefällt mir1
am 11. Jänner 2013
Rammer
71
2
4
3Speisen
4Ambiente
4Service

Nach vielen Jahren wieder einmal im Augustinerkeller im Rahmen eines Groupongutscheins. Das Ambiente natürlich unverändert gemütlich. das Service unauffällig aber aufmerksam und prompt. Zum Essen - die Vorspeise Sulz mit Rucolasalat und Kernöl ausgezeichnet und sehr großzügig.. Leider das Gebäck nicht warm und das Brot eher trocken. Die Stelze war riesig, wir mussten uns einpacken lassen. Aber auch hier weiche

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Kommentar von am 11. Jän 2013 um 19:31

"Aber auch hier weiche" ... und weiter? Und wie konntet Ihr eingepackt das Lokal wieder verlassen??

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Februar 2012
Lagunella
36
6
5
2Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren kürzlich am Wochenende mit weiteren 8 Freunden im Augustinerkeller. Die Reservierung war problemlos und einem schönen Abend sollte nichts im Wege stehen.

Das Ambiente würde ich als gemütlich bewerten, und finde das Kellergewölbe das ja keines ist (da ebenerdig) irgendwie urig.

Wir hatten allerdings unseren sehr schön eingedeckten Tisch in einem anderen Raum. Beim Eingang gleich links. Dieser besticht durch seine äußerst hohe Decke und ist charmant kühl eingerichtet.

Der Kellner begrüßte uns freundlich und bald bekamen wir auch unsere Getränke serviert. Es gibt hier auch eine kleine Auswahl an offenen Weinen die preislich ok sind. Der dazu bestellte Krug Leitungswasser wurde uns übrigens nicht in Rechnung gestellt!

Da keiner von uns allzu großen Hunger hatte wurde von keinem eine Vorspeise bestellt.
An Hauptspeisen gab es folgendes an unserem Tisch:

Alt Wiener Backhenderlsalat: Die Portionsgröße ist maximal ausreichend. Für etwas mehr Hunger eher nicht geeignet. Der Blattsalat wirkte frisch, der Krautsalat eher ein Fertigprodukt, ein paar Maiskörner und Karotten waren ebenfalls dabei. Das Dressing nicht schlecht, aber keinesfalls aufregend. An den Hühnerstreifen gab es, ausgenommen der Stückzahl (4 kleinere Stücke) nichts auszusetzen.

Steirersalat mit Schafkäse im Speckmantel: Auch hier gilt – nur für den kleinen Hunger. Der Salat ist ident mit dem des Backhenderlsalat. Anstatt des Henderls gab es hier natürlich 3 kleine Stücke nichtssagender Schafkäse umwickelt mit Speck der gut angebraten war.

Das Gebäck das zu den Salaten gereicht wurde war frisch aufgebacken und schön knusprig. Auch der Wunsch nach einem zusätzlichen Gebäck wurde rasch nachgekommen.

Dreierlei Knödel (Spinat, Käse, Pilze) mit brauner Butter, Grana und Blattsalat: Versuch es mal positiv zu beschreiben.. ähhhh… sorry, gelingt mir nicht! Die Knödel haben alle nach nichts geschmeckt! Der Unterschied bestand vorwiegend in der Farbe. Einer war grün hatte aber gar nicht nach Spinat geschmeckt. Einer war eher bräunlich und es waren auch kleine Stücke von Pilzen darin zu finden, nur konnte man diese leider nicht schmecken. Und einer war eben ein normaler Semmelknödel über den eben mehr Käse gestreut wurde. Die Butter darüber konnte aber leider dem Gericht auch keine besondere Note geben. Das Beste daran war der Blattsalat, der frisch und knackig und gut abgeschmeckt war.

Original Wiener Schnitzel vom Kalb mit Kartoffelsalat: War an diesem Abend sicher die Beste Wahl. Die Portion war in einer ordentlicher Größe, das Schnitzel so wie es sein soll, und der Salat war auch sehr gut.

Wiener Zwiebelrostbraten, zartrosa gebraten, von der Beiriedschnitte mit Bratkartoffel: Portion wieder eher klein gehalten. Von zart rosa gebraten leider meilenweit entfernt. Die Konsistenz des Fleisches eher zäh. Die Bratkartoffel waren ok. Über das ganze war natürlich Röstzwiebel gestreut der das Gericht leider auch nicht wirklich aufgemotzt hat.

Als wir beim Bezahlen den überaus netten Kellner auf die Speisenqualität und Quantität aufmerksam machten hat er sich vielmals entschuldigt. Und zu unserer angenehmen Überraschung kam dann im Anschluss ein junger Herr (Geschäftsführer???) und wollte unsere Reklamation im Detail hören. Auch dieser junge Mann hat sich nochmals entschuldigt, und um uns wenigstens etwas zu entschädigen jeden ein Schnapserl spendiert.

Wenn sich die Küche hier ein Beispiel am Service nehmen würde, und die Speisen dadurch an Qualität gewinnen, würden wir gerne wiederkommen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. April 2011
Experte
amarone1977
315
75
30
2Speisen
4Ambiente
3Service
Gelistet in: Wien - Jo heast'!!

Wieder einmal ein Besuch im Augustinerkeller.

War diesmal mit einem Geschäftspartner dort essen. Weil diese oft aus dem Ausland sind, eignet sich der Augustinerkeller ja nicht schlecht, einerseits wegen des urigen Gewölbes, andererseits wegen der gebotenen Speisen, die ein Querschnitt durch die "klassische" Wiener Speisekarte darstellt. Obwohl, die richtige "Oma"-Küche gibt's nicht, aber unsere Gäste sind glücklich über Schnitzel, Gulasch und Schweinsbraten.

Mit ein wenig Glück jammert noch ein Akkordeonspieler im zünftigen Gwand seine Wienerlieder runter und der Abend scheint perfekt.

Doch der große Name enttäuscht immer wieder, weil dem geübten Gaumen manche Dinge hier sauer aufstoßen. Die Speisen sind zwar "routininert" gemacht, das Gulasch ist ordentlich, aber auch üppig und der "Nachhall" ist lang - zu lang.

Nach neuerlichem Besuch gab's dann so manches zu bemängeln. Ich war zwar extrem überrascht, dass mein Kalbsschnitzel nach vielleicht drei Minuten am Tisch war, samt Extrawunsch Petersilkartoffeln, doch für einen sonst berechtigen Preis fürs Kalbfleisch krieg ich ein ordentlich "saftiges" (öliges) Schwimmschnitzel ohne Rasse und Klasse. Die Kartoffeln sind viel zu weich und eher von der "Metro"-Art.

Mein Du-Freund und Geschäftspartner bestellte einen Zwiebelrostbraten mit einer viel zu stark einreduzierten Sauce und Röstzwiebeln, die sicher aus dem großen Kübel waren. Kann ich zwar angesichts des vollen Hauses verstehen, aber wenn schon ein großer Name über dem Eingangsportal steht, dann erwarte ich mir auch was Gscheits, schließlich zahlt man ja auch nicht nur für den großen Namen - oder doch?

Fazit: So manches Geschäftsessen wird in Zukunft wohl woanders über die Bühne gehen, schließlich wollen Geschäftsideen auch dann besonders gut gedeihen, wenn das begleitende Essen eine Freude war. Und so wirklich Freude kam nicht auf, weder bei mir noch beim Geschäftspartner. Schade. Umdenken ist angesagt, nicht nur beim Gast.

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am 20. März 2009
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Direkt bei der Albertina gelegen bietet dieses Lokal eine Mischung aus Heurigen, Restaurant und Weinbar. Die Einrichtung gefällt mir persönlich sehr gut und das alte Gewölbe bietet die perfekte Kulisse. Teilweise ist es mir aber zu voll und zuviel Trubel. Das Essen war gut und ausreichend. Wiener Küche und österreichische Spezialitäten. Am Abend gibt es dann noch traditionelle Heurigenmusik. Achja und Keller ist es keiner da man ebenertig ins Lokal hineingeht.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 7. Feb 2012 um 10:39

muss ich mir mal anschauen gehen.

Gefällt mir
am 19. März 2009
vanilletraum
46
3
5
4Speisen
5Ambiente
5Service

Schönes Ambiente, wenn man die alten Keller mag, Service war sehr gut, sehr bemüht und doch nicht aufdringlich. Wir hatten den Tagesteller um 6,90 EUR, die Portion war gross und es schmeckte gut - nicht herausragend aber gut. Die Salatschüssel war sehr gut und mit sehr gutem Dressing. Getränke auch ok.

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