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Speisen
Ambiente
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31
37
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Gesamtrating
30
10 Bewertungen
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VAPIANO WIEN MITTEVAPIANO WIEN MITTEVAPIANO WIEN MITTE
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VAPIANO WIEN MITTE Info
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
12:00-23:00
Hinzugefügt von:
RolandS3
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VAPIANO WIEN MITTE

Landstraßer Hauptstraße 1D
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Szenelokal, Fastfood, Imbiss
Tel: 01 710 7373
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: VAPIANO WIEN MITTE

Rating Verteilung
Speisen
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3
2
2
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1
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Dezember 2015
EvaK3
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Diese Bewertung spiegelt meine Meinung von meinen kürzlichen 2. Besuchen im Vapiano Wien Mitte. Der erste Besuch war Mitte November, der 2. heute am 15.12.2015

1. Besuch:
Ich betrete das Vapiano Wien Mitte und bekomme die übliche Karte von einer freundlichen Mitarbeiterin mit der Frage "Sie kennen das System?" überreicht. Da ich Vapiano schon von anderen Standorten kenne beantworte ich diese Frage mit Ja. Nach kurzem Überlegen entscheide ich mich dazu heute eine Pizza zu versuchen.

Das Lokal ist gut gefüllt (Besuch war gegen 12:30). Ich stellte mich nun also am Pizza-Schalter an und bestellte mir eine Pizza Crudo (EUR 9,50). Ein freundlicher Mitarbeiter überreicht mir ein viereckiges Pieps-Gerät und erklärt es mir, damit ausgestattet ergattere ich einen Sitzplatz gleich neben der Pizzastation.

Während der Wartezeit blicke ich mich etwas im Lokal um. Die Einrichtung gefällt mir persönlich sehr gut, vor allem auch die Kräuter an den Tischen. Nach wenigen Minuten ist es soweit mein Piepser ertönt und ich hole meine Pizza. Geschmacklich überzeugte mich die Pizza voll und für mich ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis vollkommen in Ordnung.

2. Besuch - 15.12.2015
Shopping-Marathon hinter mir meldet sich langsam knurrend mein Magen, kurzer Blick ins Vapiano Wien Mitte - und trotz Mittagszeit ist Platz vorhanden - nach meiner positiven Erfahrung vor etwa 1 Monat - also mein Entschluss Pizza im Vapiano.
Heute fällt meine Entscheidung auf Pizza Pancetta (EUR 8,90) , welche derzeit als Special angeboten wird. Der Belag besteht aus Pancetta, roten Zwiebeln,Ei, schwarzem Pfeffer und Rosmarin. Ich erhalte wieder den bekannten Piepser und nehme heute an einen der Hochtische Platz. Als Getränk wähle ich heute einen Vapiano Ice Tea Peach Vanille (EUR 3,50)

Nach kurzer Wartezeit ist die Pizza fertig und ich muss sagen der Geschmack überzeugte mich voll und ganz - ich bereute meine Wahl ganz und gar nicht.

Nun zu meiner Bewertung:

Speisen: 4 Begründung: 2x sehr gut gegessen aber auf hervorragend fehlt für mich doch noch etwas
Ambiente: 4 Begründung: mir gefällt die Einrichtung sehr gut, man fühlt sich wohl, auch wenn es etwas voller ist
Service: 3 Begründung: Mitarbeiter am Empfang/Kassa bzw. Pizzastation beide male sehr freundlich, die Teller an den Tischen wurden auch öfters abserviert.

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am 27. Oktober 2014
Pantagruel
17
2
3
4Speisen
3Ambiente
2Service

Im Vapiano im 3en war ich doch nun schon über 30 Mal essen. Dadurch konnte ich nun mehr als die Hälfte der Speisen probieren.
Das Konzept ist wohl bekannt und für alle die Ihre Mittagspause dort verbringen wollen bedeutet es etwas Stress, aber nur wenn man es sich auch stressig macht. Das wohl größte Vapiano im 3en ist von allen Standorten das beste um die Rush Hour lebendig zu überstehen, den so viel Platz reichte bis jetzt zum Glück für alle hungrigen.

Ich will nicht zu lange auf die Speisen eingehen, denn diese sind alle gut und hier entscheidet einfach der Geschmack. Allgemein kann ich von den Pizzen abraten, den die kriegt man wo anders besser. Zu empfehlen ist die Pasta mit großer Auswahl an verschiedenen Nudelsorten und Zubereitungsarten. Zu meiner Lieblingspasta gehört die Pomodoro mit Mozzarella. Einfache selbstgemachte Tomatensauce mit geschmolzenem Mozzarella.. einfach und gut.
Ebenfalls sind die Salate mit dem optionalen und empfehlenswerten Fleisch. Bei Beef ist auch medium möglich… toll. Hier esse ich gerne Cäsarsalad mit Beef oder Hühnchen je nach Laune.
Die Kürbiscremesuppe die zur Zeit angeboten wird ist verdammt gut!

Klar, der Service ist in den Stresszeiten überfordert aber man kriegt die Speise dann doch in der meist gewohnten Qualität zu einem halbwegs fairen Preis. Brot zu den Salaten ist gratis (nach Wunsch auch zur Pasta und Suppe).

An dieser Stelle möchte ich den neuen Vapiano People Service erwähnen. Diesen nutze ich seit ein paar Wochen. Mit einer Handyapp wird jeder Besuch registriert und damit sammelt man People Punkte. Diese kann man in div. Geschenke investieren.
Gleichzeitig bekommt man nach seinem 30en Besuch jedes Mal, ein Jahr lang, einen Espresso gratis und nach dem 60en Besuch darf man jedes Mal zwischen gratis Kaffee oder Nachspeise wählen.

Das Konzept eignet sich nicht für jeden. Ich muss oft schnell eine Mahlzeit zu mir nehmen und ich will, dass mir diese schmeckt und frisch gemacht wird. Dadurch ist das Vapiano für mich oft die einzige Alternative.

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Letzter Kommentar von am 27. Okt 2014 um 16:09

Klingt gleich ganz anders.

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am 15. April 2014
MartinP
15
3
4
4Speisen
4Ambiente
2Service
1 Check-In

Am Samstag späteren Nachmittag - einen Tag vor dem Vienna City Marathon - ist es in Wien schon etwas schwierig, in einer Gruppe mit 6 Erwachsenen, 2 Kindern und 2 Babys + Kinderwägen einen vernünftigen Platz zu finden, jedoch hatten wir im Vapiano Glück, es war nicht viel los und das Platzangebot ist wirklich gut, geht es doch über 2 Etagen, die neben einer Treppe auch mit einem Lift verbunden sind.

Wir hatten reichlich Platz, auch für die beiden Kinderwägen, auch Hochstühle für Kleinkinder waren in 2 Größen ausreichend verfügbar. Fein auch, dass man hier nicht gleich Schulter an Schulter mit den anderen Tischen sitzt sondern doch etwas Privatsphäre hat.

Die Versorgung mit Essen und Trinken erfolgt selbst, es gibt einige Stationen, die Pasta, Salat und Pizza anbieten - alles bekommt gleich zubereitet mit an seinen Platz, nur die Pizza dauert natürlich etwas, dafür bekommt man einen "Piepser", der, wenn die Bestellung fertig ist, leuchtet und vibriert. Die Getränke bekommt man übrigens auch gleich bei der Essensbestellung, bezahlt wird erst beim Rausgehen (das Konzept ist hier so, dass jeder Erwachsene eine Karte bekommt, auf die die jeweiligen Bestellungen verbucht werden und beim Rausgehen bezahlt man dann).

Die Pizzen waren wirklich gut (u.a. Pizza Americano mit scharfe Salsiccia und würzige Salsiccia Fresca auf haus­gemachter Paradeiser­sauce und Mozzarella / Prosciutto e Funghi mit gekochter Schinken, frische Champignons auf hausgemachter Paradeisersauce und Mozzarella), schön dünn, groß und nicht überladen belegt und nicht mit Formkäse sondern Mozzarella (ist ja leider nicht wirklich üblich in den diversen Pizzerien in und um Wien). Diverse "Toppings" wie Tabasco, Öl, Gewürze usw. stehen bei der Pizzaausgabe zur Verfügung, jedoch findet man auch eine gute Auswahl auf den Tischen. Auch die Nudeln (u.a. Pesto Basilico mit Fusilli, hausgemachtes Basilikum-Pesto mit gerösteten Pinienkernen und Grana Padano D.O.P.) waren schön angerichtet und auch wirklich schmackhaft, man schmeckt sehr wohl, dass hier viel mit frischen Zutaten gekocht wird.

Den Kaffee danach bzw. auch die Nachspeisen bekommt man wieder auf einer eigenen Insel. Der Kaffee der Marke Illy wird gekonnt zubereitet mit einer perfekten Trinktemperatur, auch der Latte Macchiato wird in drei schönen Schichten zubereitet, der Herr Barista dürfte sein Handwerk wirklich verstehen. Die Nachspeisen (wir hatten Tiramisu sowie Mascarponecreme mit Erdbeeren) waren schon in Gläsern hergerichtet - gut, das Tiramisu war nicht schlecht aber nicht das was ich mir unter einem klassischem vorstelle, dafür war die Mascarponecreme wirklich gut und auch nicht zu süß).

Das Preis/Leistungsverhältnis passt für mich, 2 Pizzen + 2 große Getränke + 2 Kaffee + 2 Dessert um € 37.00 ist zwar im ersten Moment etwas viel, da Selbstbedienung ist, jedoch war das Essen wirklich gut, das Ambiente ansprechend und wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Der einzige Manko ist der Service - leere Teller werden nur ganz ganz selten abserviert, es gibt auch keine Ablagestationen, wo man selbst sein "Leergut" zurückbringen kann und daher gibts leider nur 2 Punkte fürs Service, obwohl das Personal, mit dem wir zu tun gehabt haben (Essensausgabe, Barista, Kassa) immer freundlich und nett waren.

Es war - man glaubt es kaum - nach 7 Jahren Wien mein Erstbesuch in einem Vapiano, Wiederholungsgefahr ist auf alle Fälle gegeben, speziell wenn ich mit Kind und Kegel unterwegs bin.

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Letzter Kommentar von am 28. Aug 2014 um 10:31

roland, ich hätte auch schreiben können, "das einzige manko sind die angestellten" - da ich ja im anschluss erklärt habe, was mir nicht gepasst hatte, bin ich davon ausgegangen, dass es verständlich ist, um was es mir geht.

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am 27. Februar 2014
ganzwien
6
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

gestern stand der sogenannte Jungfernbesuch im Vapiano an. Wir waren 3 Erwachsene und ein Kind. Voller Spannung betraten wir das Lokal auf der Landstrasse. Beim Eingang wurden uns wortlos 3 Scheckkarten in die Hand gedrückt, keine Frage ob wir das Konzept kennen oder nicht und ob man uns behilflich sein kann..... Na gut also suchen wir einen Platz. Wir waren echt überrascht wie gut besucht das Lokal war! Im oberen Stock fanden wir dann einen Hochtisch für unsere Familie. So was nun? Um den Tisch nicht zu verlieren wurde eine Person von uns auf die Reise für 4 Getränke geschickt, geschlagene 10 Minuten später wurden wir mit 4 Getränken beglückt. OK die Gläser waren eher Stamperlgläser als normale Trinkgläser, allerdings waren diese auch nicht sauber, somit ging ich dann zu dem Selbstbedienungsschalter um die nicht ordentlich gewaschenen Gläser gegen frische und normal grosse zu tauschen. Als nächstes stand die logistische Herausforderung des Essensbestellen an. Wer geht mit wem und was isst wer? Als erstes gingen die drei Begleiter zur Pastastation. OK wir waren um 18.30 im Lokal, allerdings musste ich exakt 23 Minuten auf die Rückkehr der Essensholer warten. ich finde das einfach extrem schlecht und unkommunikativ für einen Familienbesuch. Allerdings hatte ich Zeit das Treiben im Lokal zu beobachten. Ich muss echt sagen ich dachte mir nicht das es ein solches Lokal einen derartig hohen Zuspruch in Wien findet. Dachte immer das wir in Wien eine gewisse Essenskultur haben, anscheinend ist dieser neuer Trend hip und immer mehr nutzen diesen. Nun war ich dran um bei der Pizzastation eine Calzone zu bestellen. Schnell bestellt, und ein lustige Vibrations UFo erhalten. Mit diesem Teil ging ich wieder zurück an unseren Platz. Nun hies es warten. Nachdem meine Familie mit deren Pasta fertig war, vibrierte und leuchtete das "Ufo". Hurra dachte ich mir, alle sind mit dem essen fertig und ich hol mir meine Pizza erst..... zu der Pizza muss ich sagen das diese Calzone das mieseste Teil war das ich je hatte, steinhart, verbrannt und absolut ungenießbar!! Die Pasta war laut Auskunft meiner Familie OK, aber auch kein Hit. Die Teller auf unserem Tisch wurden auch nach mehrmaliger Bitte nicht abgeräumt, das Personal agiert mehr als gelangweilt und emotionslos.
Mein Fazit: das jüngere Puplikum verlangt anscheinend nach solchen Lokalen, ist OK für mich, allerdings werde ich persönlich bestimmt kein Vapiano mehr besuchen.

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Letzter Kommentar von am 16. Apr 2014 um 04:46

Keine Absätze, nicht gelesen.

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am 26. Jänner 2014
Pressesprecher
89
34
19
4Speisen
3Ambiente
1Service
8 Fotos1 Check-In

Wir springen etwas in der Chronik der Wien-Woche, nämlich nach gestern Abend, kurz nach 20 Uhr. Tatort: Wien Mitte. Opfer: Vapiano. Mittäterin: Die Zuckerpuppe. Motiv: Essen vor dem Kino („Nicht mein Tag“ ... der Titel kann programmatisch für den Film stehen).

Mein erster Gedanke: „Va-piano“ ist eigentlich ein etwas ungewöhnlicher Name für etwas, das ich am ehesten mit italienischem Fast Food assoziieren würde. Wir betreten die Niederlassung (eine von acht in Österreich, außer Innsbruck sind alle in Wien) im neuen Bahnhof von der Halle im 2. Stock aus. Kommentarlos bekommen wir von einer Mitarbeiterin zwei Karten in die Hand gedrückt, auf der unsere Konsumation gespeichert werden würde. Natürlich waren wir im Obergeschoss etwas deplatziert, weil die „Essensausgabe“ im Erdgeschoss stattfindet.

Unten angekommen stelle ich mich vor die – nennen wir es – „Kochstation“ mit der Überschrift „Pasta“. Der Koch dort räumt kommentarlos seinen Arbeitsplatz auf und würdigt mich keines Blickes. Selbiges beim Nachbar. Bis eine Köchin im Vorbeigehen meint, weiter vorne gäbe es auch noch Pasta. Dort treffe ich auf David, der meine Bestellung, Spaghetti Carbonara, aufnimmt und sofort in die Tat umsetzt: Öl und Speck in die Wok-Pfanne ... auf Nachfrage noch etwas Extra-Speck. Die Nudeln aus der normierten Tüte hinter sich in die „Fritöse“ ... Es stellt sich als recht kurzweilig heraus, dem Koch bei der Arbeit zu zusehen. Außerdem kann man kleine Zutatendetails gleich im Zwiegespräch fixieren. Meine Karte muss ich auf das Kontaktfeld am Tresen legen. Das Getränk erhalte ich auch gleich bei David.

Die Zuckerpuppe ist bei „Pizza“ angestellt und muss etwas länger warten als ich. Sie bekommt ein im Ernstfall rot leuchtendes und vibrierendes UFO mit, dass ihr die Fertigstellung der Speise anzeigt. Nach Tausch des UFO gegen eine Prosciutto können wir beginnen. Meine Nudeln sind schön dünn, eher wie eine Suppeneinlage. Geschmacklich finde ich das Ganze sehr ansprechend, weil es wirklich Charakter aufweist und die Zutaten gut herauszuschmecken sind (wohl eine Folge dessen, dass ich sie alle schon vorher gesehen habe). Die Pizza, von der ich den Rand – quasi als Pizzabrot – konsumieren darf, hätte für meinen Geschmack etwas mehr Zeit im Ofen vertragen. Die Zuckerpuppe ist aber sehr zufrieden und vernascht, ohne mit der Wimper zu zucken, das ganze Teil.

Servicequalität ist auch in weiterer Folge Fehlanzeige: die Tische werden nicht abgeräumt und Gäste „übergangen“, wie wenn sie Luft wären. Die Einrichtung ist freilich vom Feinsten, nota bene neu, stylish und durchdacht. Allerdings zieht es im Erdgeschoss wie in einem Vogelhäuschen. Das Publikum ist durch die Bank jung bis jung geblieben.

Kassiert wird wie in der Autobahnraststätte. Für Pizza und Pasta plus zwei Getränke sind exakt 19,70 Euro fällig. Dafür gibt es aber gratis Gummibärchen. Fazit: Das Konzept hat meines Erachtens Potential. Das Servicepersonal kann man getrost „kübeln“. Hier schlummern – im engeren Sinne des Wortes – meines Erachtens die stillen Reserven!

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am 10. Jänner 2014
buongustaio
70
2
11
3Speisen
4Ambiente
-Service

Das Vapiano - eine Lokalkette die - offenbar auch hier - polarsiert. Ich habe versucht, mich diesem Lokal so objektiv wie möglich zu nähern.

Also:
Wenn man nicht eine kundige Person im Schlepptau hat kann ich mir vorstellen, daß man erstmals nach dem Betreten des Lokals nicht genau weiß, wo genau man sich befindet - ist es ein gepflegtes, gehobenes Ristorante - das Ambiente könnte dies erstmals vermuten lassen - aber beim 2. Blick ist es doch irgendwie anders - man erkennt - ein Mc Donalds auf italienisch.

Man besetzt einen Platz und holt sich an der Kassa eine Plastikkarte, auf der die konsumierten Speisen und Getränke gespeichert werden.

Man gustiert auf der recht übersichtlichen Speisekarte - es stehen im Grunde Vorspeisen, Pizzen und Pastagerichte zur Auswahl.

Wenn man sich entschieden hat stellt man sich also brav in die Reihe und gibt beim Koch seinen Wunsch bekannt. Sollte man nicht der Erste in der Reihe sein kann es zu unangenehm langen Wartezeiten kommen, da der - sagen wir Koch - für ein Pastagericht mindestens 5 - 10 Minuten benötigt. Wenn man dann an der Reihe ist, kann/muß man bei der Zubereitung des Gerichts zuschauen.

Zum Essen selbst:
Es wird für die Pastagerichte sog. Pasta fresca verwendet, also die Variante, wo der frische Teig ins kochende Wasser kommt - im Gegensatz zur Pasta secca, die wir alle aus dem Supermarkt kennen.

Meines Erachtens ist diese Art von Pasta schwieriger zuzubereiten, da die Kochzeit wirklich am Punkt sein muß. Bei meiner Portion war die Kochzeit leider etwas zu kurz.

Zu unseren Spaghetti hatten wir dann einmal die Sauce Carbonara und einmal die Sauce Bolognese.

Beide Saucen waren grundsätzlich nicht schlecht, vielleicht ein bisschen zu wenig gewürzt.
Man kann aber nachwürzen - Salz, Pfeffer und div. Kräuter stehen an den Tischen zur Verfügung.
Weiters hatten wir noch eine Paradeissuppe die gut gemacht und gut gewürzt war.

Nach dem Essen geht man mit der Plastikkarte zur Kassa und bezahlt.

Eine Bewertung fällt mir in diesem Fall recht schwer, da ich grundsätzlich kein Freund der Systemgastronomie bin - versuchs aber trotzdem:

Die Einrichtung ist - auf neudeutsch - "stylisch" und somit recht ansprechend, macht einen sauberen und gepflegten Eindruck.
Das Essen war ganz gut, es wird frisch zubereitet. Das Fast-Food-Konzept hat mich nicht überzeugt, da es im Pastabereich - nomen est omen - zu langsam ging. Bei den Pizzen dürfte es besser funktionieren, da man sich hinsetzen kann und informiert wird, wenn die Pizza fertig ist.

Endfazit: Doch eine gute Alternative, wenn es nicht unbedingt ein Burger oder Sandwich sein soll und die nächste "richtige" Pizzeria zu weit entfernt ist.

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Kommentar von am 13. Jän 2014 um 12:44

Diese Bewertung finde ich großartig und man könnte es nicht besser beschreiben

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am 12. Dezember 2013
Experte
hbg338
388
56
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
21 Fotos1 Check-In

Fast Food der italienischen Art. Jetzt habe ich es nach langen Zögern und Überlegen ausprobiert. Ein kulinarisches Neuland für einen fast 50iger.

Genau wo früher die Markthalle Wien Mitte mit allen Ständen der verschiedensten Lebensmitteln aus den verschiedensten Ländern war befindet sich das Vapiano 7. Eine riesige Glasfront in Richtung Invalidenstraße sorgt für den nötigen Lichteinfluss. Auch in der oberen Etage die auch mittels Lift erreicht werden kann ist es dank der großen Fenster sehr gut Lichtdurchflutet. Die äußert sauberen und auch sehr schön gestalteten Toilette Anlagen befinden sich ebenfalls hier.

Wie gesagt Besuch Nummer 1. Das System und die Art wie hier gespeist wird haben ich nur über das Rete-Forum erlesen oder per Mundpropaganda aufgeschnappt.
Unmittelbar nach dem ich das Lokale betreten habe und die Kasse schnellen Schrittes hinter mir ließ, da ich ja noch nichts zu bezahlen hatte, lief mir eine Dame nach und drückte mir eine Karte in Kreditkartenform in die Hand. Diese Art von Bezahlservice kenne ich vom Oldtimer Rasthaus am Wechsel oder in Guntramsdorf. Mein Weg führte mich an den auf der linken Seite positionierten Küchenbereichen vorbei, Antipasti, Pasta, Pizza, Pasta und Dessert. Da sich meine Vorliebe in der italienische Küche auf Pizza, Tiramisu, Eis und Cappuccino beschränkt nahm ich mir vom Pizzastand eine Speisekarte. In diesen Fall ist Karte der richtige Ausdruck, da es sich wirklich nur um eine beidseitig bedruckte Karte in Größe einer halben A5 Seite handelt. Getränke wären wahrscheinlich auf der anderen Hälfte angeführt. Diese habe ich aber nicht gefunden(an der Getränkeausgabe befinden sie sich). Da während des Kartenstudiums kein Kellner kam und ich damit rechnete das auch bei den Getränken Selbstbedienung ist, begab ich mich zu einer Getränkeinsel. Mitten im Lokal ist wie eine Insel die Ausschank und Ausgabe der Getränke. Der große Apfelsaft gespritzt um positiv überraschende € 3,50 wurde vor mir zusammengemischt und in einer Karaffe mit einen sehr kleinen Glas auf einen Tablett überreicht. Vorher wurde die Kreditkarte verlangt und meine Konsumation darauf gespeichert.

Die Essensbestellung funktionierte ähnlich. Karte auf einen Scanner legen, Pizzanamen bekanntgeben und dann bekommt man einen Signalgeber welche sich meldet wenn die Pizza abholbereit ist. Ich entschied mich für eine klassisch gerollte Calzone mit Schinken, Champignon, Mozzarella, Schinken und Salsiccia. Salsicca ist eine äußerst würzige italienische Wurst. Preislich war die Pizza mit € 7,50 in der Preisklasse B. Preisklasse A sind € 6,50. B: € 7,50. C: € 8,50 und D: € 9,50. Des Weiteren nutzte ich die Zeit mir einen zum Speisen bequemeren Sitzplatz zu suchen. Meiner war nämlich nur eine Sitzbank mit einen kleinen Beistelltisch der zum Kaffeetrinken und plauschen geeignet ist, aber nicht unbedingt zum Essen. Wurde bei der Kasse fündig und nahm an einem Tisch mit vier Barhockern Platz.

Die Einrichtung die ich während meiner Wartezeit begutachtete ist überraschenderweise schon so dass sie mir gefällt. Helles Holz mit Fliesen und Marmorplatten . Modern aber trotzdem angenehme Atmosphäre. Auch htte ich Zeit die Getränkekarte zu inspizieren. Von San Pellegrino Wasser über Red Bull, Stiegl Bier, Fruchtsäfte, Kaffee und Schnaps wir alles angeboten. Eine eigene umfangreiche Weinkarte beglückt die Weintrinker mit ihren Getränken.

Plötzlich riss mich das Schnarren des Pizzaweckers aus meiner Wartezeit. Ich nahm das Ding und merkte dass es sich nicht abstellen ließ. Schnell ging ich zur Pizzaabteilung um den Wecker abzugeben. Eine von den beiden bereitgestellten Calzone Pizzen durfte ich mir aussuchen, und zusätzlich das Besteck, welches gleich neben der Speisenausgabe abgelegt war.

Der Pizzateig angenehm weich, schön heiß, da ja Wecker sei Dank keine Zeit verloren ging. Der Schinken und die Champignons sehr gut. Das einzig für mich, eher linden Esser, äußerst an der Grenze zum Scharfen ist die Salsicca - sehr, sehr würzig. Dank des sehr kleinen Glases beim Apfelsaft musste ich rasch nachschenken um meinen Durst zu stillen. Aber nichts desto trotz, musste ich mir eingestehen, dass ich doch positiv überrascht war von dieser Art eines Lokals. Wie gesagt Pasta ist nicht mein Ding, aber ich habe in meine Leben doch schon einige Pizzen verdrückt, und muss zugeben, diese gehört zu denen im ersten Drittel.

Schönes sauberes Lokal, schnelles Essen, preislich in Ordnung. Service, auch wenn man nicht bedient wird, passt auch, da keine voll geräumten oder auch verschmutzten Tische zu sehen sind. Toiletten sind auch sehr sauber. Getränkemann, Pizzabäcker und Dame an der Kasse sind freundlich. Wiederholungsfaktor ist durchaus gegeben.

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Kommentar von am 12. Dez 2013 um 20:33

und Gummbibären gibts zum Schluss :-)

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am 26. November 2013
zebrakt
19
1
6
4Speisen
5Ambiente
3Service

Also ich weiß ja nicht, was viele Gäste sich einbilden. Ich verstehe diese Bewertungen teilweiße nicht.
Das Vapiano ist eine Fast-Food-Kette. Meiner Meinung nach der gehobeneren Art.

ERSTENS: Wer bei einem großen Knotenpunkt wie der Landstraße, mit hunderten Büros rundherum, genau um 12 - 12:30 essen geht ist selbst schuld. Kein Restaurant ist dann daran schuld, dass die Wartezeiten dann länger dauern.
Ich war gestern um 17 Uhr dort und wurde innerhalb von maximal 2 Minuten bedient.

Man geht zu dem Schalter, an dem man seine gewählte Speise bekommt (Pasta, Pizza, Salate) und der Koch bereitet vor einem die gewählte Speisezusammenstellung. Ich esse hier immer nur Pasta, also kann ich nur darüber sprechen.
Die Nudeln sind im Lokal selbstgemacht, auch dabei man zusehen oder sich welche mitnehmen. Man sucht sich seine Lieblingsnudeln aus ungefähr 15 Sorten aus (auch Vollkorn ist dabei) und dazu die Pasta und der Koch bereitet sie zu. Man kann dann selbst entscheiden wie viel Chilli, Knoblauch und Parmesan er dazumischen soll.

Zu den Speisen selbst:
Ich finde die Saucen ausgezeichnet, und KEINESFALLS wie ich in den unteren Bewrtungen gelesen habe, schmecken sie wie Packerlnudeln.
Meist sehr frisch und cremig. Das einzige was ich vielleicht etwas bemekern kann ist, dass die Nudeln immer sehr klebrig sind, voll durch. Wer sie vielleicht mehr aldente will, könnte das dazusagen, denn die Köche gehen sehr stark und freundlich auf die Wünsche der Kunden ein.

Am Tisch selbst kann man sie mit Kräutern würzen.

JA... es ist ein Fast-Food-Restaurant, am Anfang bekommt man eine Karte worauf die Speisen und Preise beim bestellen gespeichert werden, man muss sich sein Essen selbst holen und es gibt keine Kellener.
Aber die Köche sind äußert freundlich, das ganze Restaurant sieht sehr sauber und einladend aus. Besonders im 2. Stock wo es etwas ruhiger und offener aus.

Ich finde die Kritik hier nicht passen. Wenn man Essen wie in einem Restaurant will, soll man auch in eines gehen. Es ist das Selbe wie wenn jemand sagen würde, die Burger vom McDonalds sind nciht mit denen aus einem amerikanischen Restaurant zu vergleichen.

Ich mag das neue Vapiano bei Landstraße sehr, es ist gemütlich und schnell (wenn man nicht gerade so unbedacht handelt und um Punkt 12 hingeht) und gut wie man es von den anderen Vapianos in Wien gewöhnt ist.

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Letzter Kommentar von am 27. Nov 2013 um 12:10

laut Vapiano selbst sind das keine gelernten Köche...

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am 22. August 2013
Franz34
1
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

Vapiano Aussen Hui Innen Pfui

Ich war im August schon drei Mal beim Vapiano Landstraße Wien Mitte. Immer um die Mittagszeit zwischen 12 und 13:30
Grundsätzlich ist das Ambiente recht nett. Alles wird schön vermarktet, schön geschmückt mit kleinen Pflänzchen, Gewürzen, Naturlook .....

Beim ersten Mal habe ich eine Pizza bestellt, da die Pastaschlange viel zu lang war.
Die Pizza kam nach 15Minuten. Die Pizza hatte einen Durchmesser von ungefähr schätzungsweise 25-30cm. Die Äußeren 10cm waren ungenießbar, da der Teig alt und vertrocknet war. Der Innere Bereich war kaum mit Tomatensauce und Käse belegt. Auf gut wienerisch : A trockene Gschicht! Das war die schlechteste Pizza die ich je gegessen hatte. Die Pizza kostete 7,5€

Ich gab dem Ganzen noch eine Chance. Beim zweiten Mal traute ich mich dann zu den Massen am Pastaschalter.. Nach 15 Minuten Wartezeit konnte ich endlich bestellen. Und nach weiteren 15 Minuten hatte ich endlich meine Ravioli. Diese schmeckten genauso wie die 1,50€ Packerlravioli vom Billigdiscounter wo der Inhalt aus China und die Verpackung aus Rumänien stammt. Nur diese Pasta war halt marketingtechnisch so aufbereitet, dass das Auge komplett befriedigt wurde aber nicht der Gaumen. Die Pasta kostet 8,5€

Last but not least das Beste. Irgendwie zog mich das Restaurant nocheinmal an. In der Hoffnung dass diesmal die Pizza vllt. anders ist als das letze Mal ging ich um 12:45 ins Vapiono und bestellte auch sogleich eine Pizza Verdure. Ich nahm Platz und wartete auf das Aufleuchten des Gerätes. Um 13:21 als Alle die nach mir gekommen waren schon wieder gingen weil sie fertiggegessen hatten war ich schon richtig verärgert. Neben mir saß eine Dame die sogar noch länger wartete als ich. Ich stand auf und gab mein Gerät und die Karte bei der Kassa ab und verließ das Restaurant mit leerem Magen und noch 8 Minuten Mittagspause. Ich holte mir ein Sandwich vom Spar und ging um 13:40 am Restaurant nochmals vorbei. Ich bemerkte die Dame, die neben mir saß und auch lange auf ihr Essen wartete. Doch welch Glück, sie war gerade am beschneiden ihrer Holzteigpizza :-)

Vapiano Aussen Hui Innen Pfui

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Kommentar von Unregistered am 26. Nov 2013 um 07:55

Sorry,selber schuld wer in so ein"Restaurant"Essen geht

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am 2. Mai 2013
RolandS3
30
4
9
1Speisen
3Ambiente
3Service

Vor vielen Jahren war meinereiner Mitbesitzer einer Spaghetteria in Wien - wir, mein Geschäftspartner und ich erzeugten in einem winzigen Geschäft bei der U4 Meidling frische Pasta, Ravioli und Lasagne. Wir waren jung und hatten keine Ahnung von Wirtschaft, aber wir wollten die besten Ravioli mit den besten Zutaten, die wir uns leisten konnten produzieren...

Die Zeit ist lange vorbei, die Schulden abbezahlt, aber die Liebe zu pasta fresce ist geblieben. Deshalb ist es fast eine Selbstverständlichkeit, dass ich das neue Vapiano bei Wien Mitte The Mall ausprobieren musste.

Vapiano ist ein deutsches Systemgastronomie-Unternehmen, das italienische Speisen anbietet. Wie alle Lokale dieser Kette ist auch diese mit viel Holz stylisch und modern eingereichte - außen erkennbar durch eine fürchterlich rote Fassade.

Das Konzept ist einfach - du bekommst beim Eingang eine Plastikkarte auf der deine Konsumation gespeichert wird, und dann suchst du dir deinen Lieblings Köchin/Koch aus, bestellst was du möchtest, was dann direkt vor deinen Augen zubereitet wird.

Soweit so gut - ich hab mir einen Herrn ausgesucht, der leicht italienische Züge hatte, sich jedoch als Israeli herausstellte und bestellte Linguine al Carbonara.

Ich kenne durch das Internet und zahlreiche Kochbücher mindestens 50 verschiedene Carbonara-Rezepte, allerdings wird in den wenigsten Zwiebel zu der Carbonara gegeben und schon gar nicht so viel wie diesmal - doppelt so viel wie Speck. Ansonsten passte die Rezeptur einigermaßen und es sah eigentlich phantastisch aus, nur...

...nur sollte Mann/Frau auch frische Linguine kochen können - das was ich bekam war nahezu rohe Pampe. Damit war mein erstes Gericht im Vapiano - Wien Mitte absolut ungenießbar.

Ich hab natürlich mit dem jungen Herrn gesprochen und er wollte mir sofort ein frisches Gericht zubereiten, was ich aber Zeitmäßig ablehnen musste. Soweit ich es verstanden habe, gibt es für die verschiedenen Pastasorten vorgeschriebene Koch-Zeiten, was mir unverständlich ist. Gerade bei frischer Pasta verändert sich die Kochzeit recht rasch und bei den extra feinen Linguine ändert sich die Zeit noch schneller. Ohne kosten könnte ich keine Linguine al dente servieren.

Das Vapiano bekommt, wie immer bei mir und italienischen Lokalen, noch eine zweite Chance – es gibt ja noch Ravioli und Pizza zu bewerten.

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Letzter Kommentar von am 3. Mai 2013 um 15:19

Es kann bei Vapiano ja auch gut gehen, hab ich schon zwei- oder dreimal erlebt. Aber die Sache mit dem Kosten ist natürlich wichtig, da Pasta nun mal Pasta ist und kein Germknödel vom Hofer, der nach 2 Minuten und 800 Watt immer perfekt durch ist ;-)

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