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Speisen
Ambiente
Service
34
38
32
Gesamtrating
35
19 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
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Restaurant Tuttendörfl Restaurant Tuttendörfl Restaurant Tuttendörfl
Alle Fotos (15)
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Restaurant Tuttendörfl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Vornehm
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:30-21:30
Mi
11:30-21:30
Do
11:30-21:30
Fr
11:30-21:30
Sa
11:30-21:30
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
laurent
Letztes Update von:
Stammersdor.
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Restaurant Tuttendörfl

Tuttendörfl 6
2100 Korneuburg
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02262 72485Fax: 02262 61535
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Restaurant Tuttendörfl

Rating Verteilung
Speisen
5
4
4
6
3
5
2
2
1
1
0
Ambiente
5
6
4
6
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Service
5
3
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3
1
2
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 6. August 2016
Kopenhagen
13
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Das schöne an diesem Lokal ist die über Jahrzehnte gleichbleibend hohe Qualität. Von Vorspeise (Steinpilzcarpaccio, hmm ) bis Nachspeise (simple Palatschinken mit hervorragender Marillenmarmelade, dünn, knusprig am Rand, hmm) einfach herrlich.
Der Garten trotz 32 Grad, angenehm luftig da echter Schatten unter schönen, alten Bäumen.

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Letzter Kommentar von am 9. Aug 2016 um 11:57

zu anita 47 dann haben wirhalt immer die Bergfahrt erwischt.

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am 16. Juni 2016
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
4Ambiente
4Service

Meine Letzbewertung datiert aus 2010, war zwischenzeitlich mehrmals dort: Immer mit dem gleichen Ergebnis. Ambiente und Service unveränder sehr Gut.
Die Speisen gut aber halt doch nicht Sehr gut.
Eine sehr butterlastige Ganssleberterrine mit wenig Lebergeschmack (11,80) preislich wohlfeil, der Spargel (Vorspeisenportion 9,50) ohne Fehl und Tadel mit passabler Sauce, dafür der knusprig gebratene Karpfen (15.--) wirklich sehr gut. Gut der Kaffee, beachtlich die Weinauswahl, mehr als beachtlich was es glasweise davon gibt.

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am 10. Mai 2015
MrNobody
38
3
7
4Speisen
4Ambiente
3Service

Kurz und bündig:
War mal dort (schon länger her) und vor kurzem wieder.
Ambiente: wunderschön
Speißen: sehr gut
Preis: mittlerweile leider Teuer
Service: freundlich und gut

Fazit: Ich muss sagen das es mir "früher" als es noch ein ,,normales" Restaurant war besser gefallen als heute, wo es schon eher ,,hochgestochen" und hochpreisig ist. Ambiente und Qualität unverändert gut.

Mahlzeit und Prost

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am 21. Juli 2014
Calvito
8
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service
3 Check-Ins

Da die letzte Bewertung leider schon 1 Jahr zurück liegt habe ich mir gedacht ich muss etwas schreiben.

1. keine Bewertungen kann auch ein positives Zeichen sein, da meistens die Nörgler aktiver sind wie die Lober.

2. weil ich ganz und gar nicht der Meinung meiner Vorgänger bin.

Ich war mit einer Freundin, und ich konnte keinen unfreundlichen Kellner sehen. Das Essen war Top-Qualität...obwohl das Lokal ausgebucht war mussten wir auch nicht lange warten. Mein Thunfisch rare wie bestellt und das Steak meiner Freundin ebenfalls.

Wir haben weder übermäßiges Schlagobers wie in vorigen Bewertungen gesehen...noch mussten wir auf unsere Getränke oder Essen warten.

Werden jederzeit gerne wieder ins Tuttendörfl gehen, da wir außerdem noch viele leckere Speisen auf der Karte gesehen haben, für die an diesem Abend kein Platz war.

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Letzter Kommentar von am 23. Jul 2014 um 20:32

Ich kann dem Kommentar von Stammersdorfer 100% zustimmen. Sowohl Küche als auch Service derzeit in Hochform, Location ohnehin sehr schön.

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am 21. Juli 2013
rose2find
2
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Schließe mich an ... keine Bewertungspunkte. Ich hatte mich mit drei Bekannten zum Abendessen verabredet und kam später zum Treffen. Die Umgebung mit Donau und Sonnenuntergang unvergleichlich schön - der Service leider unfreundlich und unqualifiziert. Obwohl der Garten nur spärlich besetzt war, dauerte es relativ lange, bis ich endlich mein Essen hatte.

Ein starkes Stück ist der Preis für das Gedeck - ich bekam nicht einmal ein einziges Krümel Brot vorgesetzt, und die Benützung einer Stoffserviette kann nicht so viel extra kosten. In der Rechnung war dann sehr wohl das Gedeck enthalten.

Die Preise allgemein sind nicht gerechtfertigt, da die Leistung nicht stimmt.

Wir haben mindestens fünfmal die Rechnung verlangt, der Zahlkellner zog es vor, sich mit zwei jungen Damen am Nebentisch ausführlich zu unterhalten - und ließ und seelenruhig zappeln.

Da liegt einiges im Argen. Mein Eindruck war, es wäre ihnen am liebsten, die Gäste würden das Geld beim Eingang abgeben und dann schleunigst das Weite suchen.

Wir werden nicht mehr dort hingehen.

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Letzter Kommentar von am 30. Jul 2013 um 16:46

das hat mit Geld nichts zu tun, gutes kostet eben sein Geld !! Wir haben schön x schöne Abende dort verbracht und jedes Mal war es ok nur beim letzten Mal wie oben geschrieben war es eine Katastrophe ich meine das Service ist überfordert wenn zur gleichen Zeit eine Hochzeit oder eine andere Feier stattfindet, denn da sind die altgedienten Kellner nicht beim Tagesgeschäft und die anderen sind überfordert.

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am 21. Juli 2013
tobias
46
2
6
-Speisen
-Ambiente
-Service
7 Check-Ins

Ich kann leider keine Bewertungspunkte abgeben...
die meine Enttäuschung zu Ausdruck bringt !
Ich besuche das Lokal bald 30 Jahre mit vielen Höhen
und auch Tiefen, aber was beim letzten Besuch abging
darf einfach nicht passieren.
Wir haben für sechs Personen bestellt, der Tisch der uns zugewiesen wurde war wunderbar auch der Empfang wie immer herzlichst, jedoch was hat man von dem allen wenn nichts stimmt in kurzform:
1) Getränke die gereicht wurden vertauscht bzw.
mein Spritzer Zimmertemparatur mit lauen Soda
2) bei den Vorspeisen wurde ganz einfach eine vergessen diese wurde zweimal urgiert
3) weiters wurden Getränke nachbestellt leider ohne Erfolg es wurde dass pers. in der Schank geordert.
4) die leeren Teller von der Vorspeise wurden nach einer halben Stunde und unserer Intervention abserviert es hat sich keiner zuständig gefühlt.
5) die Hauptspeise habe ich persönlich nicht mehr
genossen denn einen Stunde Wartezeit war mir dann einfach zu lange..................

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Letzter Kommentar von am 21. Jul 2014 um 12:05

Was heißt der Fisch fängt immer am Kopf zum stinken an....

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am 20. Juni 2013
Kilogramm
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Ich möchte meine Erfahrung mit dem Tuttendörfel mitteilen. Ich bin seit ca 15 Jahren regelmäßiger Gast und habe auch meine Hochzeit dort ausgerichtet. Jetzt wollte ich meinen runden Geburtstag mit ca. 40 Freunden dort feiern. Ich buchte den hinteren Garten, bei Schlechtwetter den Wintergarten. Ich betonte, dass es der hintere Garten sein muss, da ich ihn so schön finde und auch der schönen Erinnerung an meine Hochzeit wegen. ich war mit meinem Mann persönlich dort und vor meinen Augen wurde meine Reservierung in das Reservierungsbuch geschrieben. Am Tage meiner Abreise in den Urlaub rief mich eine Mitarbeiterin des Restaurants an und erklärte, sie hätten eine andere Gruppe und ich kann nicht in den von mir gebuchten Garten. Ja, irren ist menschlich, sie hat sich hat geirrt. Das war ihre Erklärung. Der Chef war leider nicht ans Telefon zu bekommen, aus welchen Gründen auch immer. Kein Wort der Entschuldigung, nichts. Ich stand da, die Einladungen verschickt, ohne Lokal. Das ist meine traurige Erfahrung mit dem Tuttendörfl.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 21. Jun 2013 um 07:48

Das Tuttendörfl lebt allein von seiner Lage, Preise sind für das gebotene überteuert und der Gast ist sicher nicht König. Ich war früher sehr gerne dort essen allerdings hat sich alles seit Übernahme durch den jungen Chef geändert.

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am 20. Dezember 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Tuttendörfl. Wer den Namen das erste Mal hört, malt sich vielleicht weiß Gott was für welche Assoziationen aus.

Tuttendörfl ist kein Nacktstrand, kein Etablissement, sondern ein Ortsteil von Korneuburg, eine Rollfähre, ein Golfclub – und ein Restaurant: das Donaurestaurant.

Von außen präsentiert sich der feine Platz an der Donau mit schönem Ausblick. Zumindest kann man das erahnen, am 19. Dezember bei Regen, Nebel und einfallender Dunkelheit.
Der Architekturmix ist erstaunlich: der Altbau mit der Donau zugewandtem Wintergarten-Zubau, ich sag‘ jetzt mal im „nautischen“ Stil angelegt, auf der anderen Seite ein großzügiger Saal für kleinere Feiern wie etwa zur vorweihnachtlichen Zeit.
An der Front des Saales durfte ein Künstler ran, das Ergebnis ist irgendwo zwischen Kunstinstallation und Königreichsaal der Zeugen Jehovas angesiedelt.

Das alte Haupthaus mit Wintergartenzubau erreicht man über eine schwere Holztür, die man zuerst nicht wirklich als Eingang – und beim Gehen wiederum ebenso wenig als Ausgang erkennt.
Es ist tatsächlich kurios: ich gehe instinktiv an der Ein-/Ausgangstür vorbei und finde mich plötzlich in der fremden Firmen-Weihnachtsfeier wieder.

Das Lokal ist insgesamt mit seinen unterschiedlichen Räumlichkeiten erstaunlich weitläufig – und wohl nicht nur zur Weihnachtsfeier-Saison bestens besucht. Meine Anfrage nach einem Tisch für eine Person ist eigentlich ein Zufallstreffer. Wie’s hier wohl in der der Sommersaison samt Außenbereich zugeht?
Trotz zum Teil eigenwilliger architektonischer Details ist’s sehr gemütlich. Ordentlich Platz an den Tischen, ordentlich gedeckt, fein zum Sitzen.

Das Service ist – wie so oft in der Gastro – schwer zu bewerten, weil einerseits die Tagesverfassung mitspielt, andererseits die eine Person gut, die andere vielleicht schlecht drauf ist. Dazu kommt noch, dass in dieser vollen Hütte wirklich alles bestens koordiniert werden will. Das ist keine leichte Aufgabe und entlockt mir wieder einmal gehörigen Respekt.
Da wäre mal eine sehr freundliche Dame, die es aber tatsächlich schaffte, bei jedem Mal Vorbeigehen zwar etwas hierzulassen (Brotkorb, Getränk, Getränk am Nachbartisch, Getränk am zweiten Nachbartisch), aber jedes Mal meine bereits zugeklappte Speisekarte zu übersehen. Bevor ich noch „Also, ich nehme dann mal…“ sagen konnte, war sie auch schon wieder fort. Ich bin kein Typ für „Tschuldigung??“, oder „Fräulein??“, ein wenig mehr Aufmerksamkeit wäre also gut.
Dann wäre da noch eine weitere Dame mit einer feinen Portion Humor beim Abservieren und ein Herr, der erstaunliches Faible für Wein und Distillate bewies, die Visitenkarten von den Winzern zauberte er sogar aus seiner Brieftasche.

Preislich finde ich das Lokal nicht wirklich übertrieben, Tafelspitz um 14 oder Kalbswiener um die 16 Euro sind keine Frechheiten, schon gar nicht für Wien oder das sonnige Donauufer. Wir schreiben eben 2012 und nicht mehr 1986.

Brotkorb. Butter. Ganz passabel, schön zu beißen, nicht aufgebacken oder gar Billigsdorferware.

Ein Kalbszüngerl mit Wurzelgemüse und Krenschaum.
Ich beiß auf die Zunge, also nicht auf meine - und fühle guten Biss, angenehme Würzung und gut julienniertes Gewurzel.
Jammerschade: so viel Obers macht das Gericht zwar auch optisch nochmal schöner, aber das Sößchen wird dermaßen üppig, der Obersgeschmack ist kaum noch aus dem Mund zu kriegen, für eine Vorspeise ist das zu viel, viel zu viel. Die Sauce bleibt übrig.

Eine Fleischstrudelsuppe.
Mehr Fleisch als Strudel, fest, krümelig, gut gewürzt. Die Suppe scheint ein wenig filtriert, ein wenig fehlt der Pepp und die Kraft so mancher Tafelspitzbrühe. Vielleicht will man auch hier die richtig kräftigen „Gichtbrühen“ nicht und bleibt beim gemüsigeren Touch.

Rehragout mit Semmelknödel.
Schon die Suppe beherbergte vier Stück Strudel, diese Portion ist jetzt wahrlich fast nicht zu schaffen. Sehr sämig und cremig, das Fleisch für ein sonst oft ein wenig kernigeres Rehfleisch sehr weich, leider auch hier ein wenig zu viel Obers, die Farbe verrät es, das macht die Sache einfach um den Tic zu üppig, aber trotzdem noch gut.
Knödel: feine Konsistenz, nicht „z’foahrn“, also nicht verwässert oder gar versalzen.
Die humorvolle Kellnerin meint, sie wolle nicht, dass ich hungrig bei der Türe rausgehe.
Und an den Winter zollt man ja angeblich auch seinen Tribut. So sei es – und sie hat wohl Recht, spätestens nach diesem kräftigen Mahl sollte mir beim Spaziergang danach nicht kalt werden.

Fazit: Ungewohnter Ambientemix, sehr beschäftigtes Service mit so mancher kleinen Schwäche aber auch ungewohnt bemüht und auch humorvoll. Küche gut, wenn auch nicht so ganz das große Aha-Erlebnis. Zuviel des Guten (Schlagobers) macht die Sache geil – und so bin ich froh, keinen Platz mehr für das Dessert zu haben.

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Letzter Kommentar von am 5. Okt 2013 um 02:18

Amarone, jetzt hadders dir aber gegeben *brüll*

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am 2. Oktober 2012
naturalis
10
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Es ist immer wieder eine Freude in das Restaurant zurück zu kommen. Das Personal versteht sein Handwerk, ist äußerst zuvorkommend und hat zum Teil sogar Freude an der Arbeit - das bekommt der Gast zu spüren!
Die Speisen sind ausgezeichnet.

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am 25. September 2012
JitkaP
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war in diesem Restaurant schon mehrmals und immer war es ausgezeichnet.
Man muss sich nur ein Tisch rechtzeitig reservieren, weil es immer ausgebucht ist.

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am 4. März 2012
morris
6
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Vielleicht war es Glück, oder aber es hat sich seit den letzten Kritiken wirklich etwas geändert: Samstagabend, das Lokal vollkommen ausgebucht - selbst im offensichtlich neu gestalteten Zubau ist eine grosse Feier - trotzdem, der bestellte Tisch ist vorbereitet und das Service zu jeder Zeit zur Stelle, schnell und freundlich. Selbst der Wunsch nach einer grossen Vase und Wasser für den Hund werden sofort erledigt.
An den Speisen gibt es nichts auszusetzen, die Preisgestaltung ist für so ein Lokal durchaus in Ordnung. Erfreulicherweise gibt es neben der "modern interpretierten Küche" auch Klassiker wie ein gutes Kalbsschnitzel oder einen perfekten Rostbraten. Diese sind erfreulicherweise auch im Preis "klassisch" geblieben. Die Getränkekarte ist umfangreich - es finden sich Biosäfte ebenso wie eine grosse und durchwegs preiswerte Weinkarte. Selbstverständlich wird auch eine grosse Karaffe Wasser mitserviert. Wir werden das Lokal jedenfalls demnächst wieder besuchen, dann werden wir wissen ob wir Glück hatten, oder der Eindruck eines gut geführten, gutbürgerlichen Lokals bestehen bleibt.

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am 5. Dezember 2011
vkherby
14
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

War eine solide Leistung von der küchenmannschaft. ein paar Kleinigkeiten, im großen und ganzen okay.

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Kommentar von am 6. Dez 2011 um 05:10

Ist schon etwas länger her, dass wir im Tuttendörfl waren. Wir konnten im schönen Gastgarten sitzen. Service war zum Vergessen. Lag vielleicht auch daran, dass eine bekannte Schauspielerin mit Schwiegertochter und dem Enkel beim Nachbartisch saßen. Ist mir aber egal. Beim Essen hat mich masslos gestört, dass die Beilage beim Hauptgericht ein Kartoffelpüree war, das aber unangekündigt (also nicht angeführt in der Speisekarte) getrüffelt war. Und ich mag Trüffel so gar nicht! Auf die Rechnung mussten wir auch endlos warten. Die Preise sind nicht ohne, und da erwarte ich mir vom Lokal schon etwas mehr Aufmerksamkeit.

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am 9. August 2011
restaurantfan
7
3
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

Unser Stammlokal urlaubt und so verschlug es uns nach einer etwas längeren Pause wieder einmal ins Tuttendörfl.
Das trostlose (Herbst)Wetter legte an diesem lauschigen Anfang-August-Abend ebenfalls eine sommerliche Pause ein und war absolut terrassentauglich.
Erfreulicherweise gab´s noch ein paar freie Platzerln auf der schönen Terrasse und wir ergatterten einen Tisch mit Donaublick. Die Bedienung war schnell zur Stelle und wir bestellten einen Aperitif.
Auf diesen mußten wir etwas länger ( ca. 15 Minuten ) warten und wir orderten zwischenzeitlich aus der recht umfangreichen Karte.

Das Essen wurde dann sehr rasch und zügig serviert:

Marinierte Krebsenschwänze mit Avocado und Tomaten,
€ 9,80:
Ein „Riesenberg“ Flußkrebse mit Avocadostückerln und Cocktailtomaten in einer milden aber doch schmackhaften Essig-Öl Marinade. Die Flußkrebse leider nicht knackig.

Schafkäse-chilli-Blunzn (mündliche Empfehlung, Preis weiß ich nicht):
Ich hoffe ihr könnt mit dieser Beschreibung etwas anfangen:
Schaffrischkäse-Blunzn-Schaffrischkäse-Blunzn usw. geschichtet wie ein Ildefonso, einige Tropfen Chilisauce und ein runder, kleiner Chilli als Garnitur. Alles in allem ein bisserl fad.

Zeitgleich mit den Vorspeisen wurden am unabgeräumten Nebentisch gleich mal Apfelkren und Schnittlauchsauce für den als Hauptspeise georderten Tafelspitz deponiert. Das hat mir weniger gut gefallen.

Die Hauptspeisen wurden dann sehr rasch und ohne Pause serviert:

Wie gesagt, Tafelspitz mit Apfelkren, Schnittl.sauce und Erdäpfelschmarrn, € 16,--.
War ok, da kann kann man fast nichts falsch machen.

Gegrillter Lammrücken mit Polenta und Ratatouille 19,--:
Das Lamm wie geordert rosa gebraten, sehr zart und gut, die Polenta cremig, das Gemüse bißfest , erfrischend fruchtig und geschmacklich wirklich sehr gut.

Die zur Hauptspeise bestellten Getränke ( Wein + Mineral ) ließen leider auf sich warten und wir saßen einige Zeit im Trockenen.

Bei Schönwetter ist das Tuttendörfl immer eine gute Adresse, die Küche ist ansprechend gut, große Sprünge darf man sich nicht erwarten.
Servicemäßig sollte man an sich arbeiten.

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Letzter Kommentar von am 21. Jun 2013 um 11:00

Gault Millau ist manchmal praktisch, wenn man in einer unbekannten Gegend mal schnell eine interessante Adresse braucht, wenn Rete mal für die ortsansässigen Lokale noch keine Bewertungen zur Verfügung hat. Das heißt aber nicht, dass man "nur" den Gault Millau braucht, um zu wissen, wo's gut schmecken wird. Ich brauche solche Guides nicht, der kulinarischen "Hörigkeit" wegen, ich habe einen heiklen Gaumen und vor allem eine eigene Meinung. Der unregistrierte Wurschtl wird's wohl brauchen, weil er keine eigene Meinung hat. "Oh - schmeckt tatsächlich nach 14 Punkten und einer Haube. Super Lokal!" Das Feine an einem Portal wie diesem hier ist ja, dass hier die verschiedenen Geschmäcker ihr Erlebtes so wiedergeben können, wie sie's erlebt haben - und nicht weil sie einem Gastroguide nachplappern müssen. Bräuchte man dann noch irgend eine andere Site?

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am 8. Mai 2011
SteffenS
3
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Ich gehe schon seit Jahren regelmässig in dieses Restaurant.
Die letzen 12 Monate weniger oft, leider nicht ganz unbegründet.

Die Ambiente und die Lage ist nach wie vor sehr gut. Alleine der Raucherbereich direkt beim Eingang, die oftmals *sehr* dicke Luft schon früh am Abend hat, und das, teilweise, alte/abgenutzte Dekor wird mehr als ein 4 für Ambiente verhindern.

Das Service war stets sehr gut, kann auch daran liegen dass man mich schon lange dort kennt; dass ich manchmal etwas mehr Aufmerksamkeit bekomme ist mir schon aufgefallen. Ich muss nur ganz selten warten wenn ich noch etwas bestellen möchte oder zahlen will.

Das bringt mich dann zu den Speisen. Diese waren Jahre Lang wirklich ausgezeichnet, dem Preis entsprechend. Dieses und letztes Jahr hat das nachgelassen. Die Portionen wurden teils kleiner und irgendwie fehlte das Feingefühl in der Zubereitung. Es ist immer irgendeine Kleinigkeit die eigentlich vermeidbar wäre; zu viele Pfefferkörner in der Soße, das Fleisch war schon mal mehr "medium" als "blutig", mehr medium als durch, Nudeln mit zu viel Butter,...

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 28. Dezember 2010
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
4Ambiente
4Service

Vielleicht lag es an der übersteigerten Erwartungshaltung nach dem gelungenem Letzbesuch Ende Juli. Vielleicht auch daran dass ich/wir in letzter Zeit bei Martin Stein und der Taverne am Sachsengang ganz ausgezeichnet gegessen habe/n. Meine Erstbewertung von 3x der 4. werde ich diesmal nach unten revidieren. An Service und Ambiente hat sich kaum was verändert; auch die Servicecrew erscheint besser koordiniert; einzig bestellter Wein glasweise (wieder auffallend die sehr gute Auswahl) aus der Bouteille könnte bei Tisch eingeschenkt werden.
Das Essen konnte mich diesmal nicht restlos überzeugen um wieder die Bewertung „sehr gut“ zu erlangen: Die empfohlene
• Gebratene Gansleber mit Trüffelnudeln:
Seltsam schwabbelig mit mausgrauer Farbe war eindeutig zu wenig gebraten und nicht von höchster Qualität. So blieb da nur ein unansehnliches, in fett schwimmendes Gerinnsel übrig
Der ebenso besonders empfohlene
• Gebratener Wels mit Erdäflgulasch
( ein großes, knusprig mit Haut gebratenes Stück war sehr saftig, )das dazu gereichte Erdäpflgulasch mit Unmenge an intensiver Wurst drinnen konnte mit dem Fisch keine geschmackliche Einheit ergeben: 2 Einzelkomponenten welche halt nicht zusammen passten.
„Für einen süßen Abschluss empfiehlt der Chef die beliebte
• "Marillen-Marmelade-Palatschinke"
— auch da war die Erinnerung an die damaligen Palatschinken besser als die, welche heute am Teller waren.

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am 9. September 2010
korneuburger
1
1
2Speisen
5Ambiente
-Service

ohne die tolle aussicht ein lokal zum vergessen,lauwarmes essen,ausgeschlagene teller und gläser.erst nach zweimaligen nachfragen ein neues glas bekommen!!!! schade

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am 27. August 2010
Fair
48
13
10
1Speisen
3Ambiente
1Service
1 Check-In

Kann auch nur sagen "Schade". Nämlich schade ums Geld!!! - Service unterm Hund!!! - Suppe kalt - (ich hab sie zurückgeschickt) - Hauptgang auch kalt und geschmacklich sehr fad
Ich persönlich weiß nicht, weshalb manche Leute unbedingt dorthin gehen müssen.

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Kommentar von Unregistered am 11. Nov 2012 um 12:52

Ihr macht alle runter arbeitet ihr mal alle im stress wenn die lokale voll sind immer nur aufregen das kann jeder ich will nur einmal sehn das ihr einen tag dort arbeitet und dann werdet ihr anderer Meinung sein also meinen respekt haben sie weil sie es versuchen das alle zufrieden sind dann machen sie doch einmal mit im hochbetrieb und dann erzählen sie wie es ist

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am 27. August 2010
Nudlaug
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
2Service

Schade, dass das Personal so uninteressiert ist. Nach einem ausgezeichnetem 2-Gang Essen sind wir 20 Minuten bei leeren Gläsern gesessen. Niemand hat gefragt, ob wir noch etwas möchten.

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am 24. August 2010
reima
11
1
2
4Speisen
5Ambiente
2Service

Waren nach langer Zeit inerhalb von 2 wochen zweimal hier.
haben im sundeck Platz bekommen. Getränkeaufnahme dauerte ca. 15 minuten und Service der Drinks auch ca.10 Minuten. Nach ebenso langer Wartezeit konnten wir endlich unser Essen bestellen. Leider kam man erst nach ca.15 Minuten drauf das statt 2 Steinpilzcarpaccios nur mehr eine da war. Geändert wurde Vorspeise steinpilz auf Vitello Tonnato und Steinpilz Vorspeise als Hauptgericht blieb gleich.
Gebracht wurde 2 Steinpilz als Vorspeise und Tonnato. nach Reklamation alles geändert, aber Hauptspeise Steinpilzcarpaccio war halt schon sehr trocken. Service sehr nachlässig. Dessert Tiramisu sehr winzig, der Preis aber extrem HOCH.
Doch das Ambiente macht alles wieder gut.
Komme trotzdem bald wieder.

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am 29. Juli 2010
yangel
57
17
11
3Speisen
2Ambiente
3Service

Nachdem mir schon von vielen Seiten vorgeschwärmt wurde, entschloss ich mich, auch mal das Restaurant Tuttendörfl zu besuchen.

Leider waren wir an einem Tag dort, an dem das Wetter nicht so recht mitspielte - aus diesem Grund konnte man nur drinnen sitzen.

Da meine Begleitung zum Glas Wein gern mal eine Zigarette raucht und im Raucherbereich nur ein einziger Tisch belegt war (nämlich der Stammtisch) entschlossen wir uns, dort Platz zu nehmen.

Wir mussten jedoch bald feststellen, dass es trotz der Tatsache, dass nur ein Tisch besetzt war, es absolut unmöglich war, das Essen zu genießen.
Am Stammtisch saß eine Runde von 8 Leuten. 5 davon hatten bereits um 19.30 riesige Zigarren im Mund und pafften, dass man die Luft im Raum förmlich zerschneiden konnte. So etwas habe ich noch in keinem Restaurant erlebt - und von einem Lokal wie dem Tuttendörfl hätte ich es schon gar nicht erwartet!

Nachdem mir der Appetit vergangen war, wechselten wir in den Nichtraucherbereich, welcher gesteckt voll war (kein Wunder - dieser Zigarrengestank haut ja den stärksten Kettenraucher um).

Ein Getränk wurde vergessen, aber trotzdem verrechnet (man hat sich allerdings dafür entschuldigt), das Essen war "ok", aber eben nicht mehr. Die Hummersuppe hätte genausogut aus der Dose sein können (sorry, für mich gabs da keinen Unterschied) und das Kalbsrahmgulasch schmeckte gut, aber die Portion war winzig (4 oder 5 kleine Stücke Fleisch). Dazu gabs Nockerln, die leider in etwas zu viel Butter geschwenkt wurden.

Mag sein, dass ich einen "schlechten" Tag erwischt habe. Sowas kann vorkommen. Dass man Gästen allerdings um 19.30 den Konsum von Zigarren gestattet, ist für mich völlig unverständlich und ein Grund, das Tuttendörfl in Zukunft zu meiden.

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Letzter Kommentar von am 24. Okt 2010 um 21:38

Ich reagiere auch eher allergisch auf Zigarrenraucher. Zigaretten machen mir auch nichts. Zigarrenraucher sind meiner Meinung nach meistens rücksichtslose Egoisten, die glauben sie seien etwas besonderes wenn sie so ne dicke Havanna paffen.

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am 27. Juli 2010
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

Habe das Lokal gestern vorgeschlagen mit den Worten….War zwar einige Zeit nicht mehr dort; werde es aber bald tun. Aktuelles dann!

Dann ist schneller als erwartet eingetroffen:

Was gibt es schöneres als wenn eine hohe Erwartungshaltung auf Grund früherer Besuche erfüllt und tw. übertroffen wird. So zugetragen beim heutigen Tuttendörfl-Besuch. Ein geschütztes Platzerl auf der Terrasse mit Blick aufs Wasser, sitzend unter einer großen Eiche, vorm kurzzeitig auftretendem Regenschauer durch einen Sonnenschirm geschützt war schnell gefunden. Ein schönes Bild: Die Servicecrew in eleganter, einheitlicher Dress , saubere Tischtücher, Stoffservietten, Stühle mit Stundenlang-Sitzkomfort. Das gepflegte Gießkirchner war ebenso schnell bei Tisch wie Speisekarte und das Körberl mit 4 Gebäcksorten und Butter.

Rindscarpaccio: Ausreichend große Portion mit Pesto und frischen Kräutern und mit (etwas zu viel) von feinem Olivenöl mariniert.

Für Zwischendurch: Waldviertler Karpfen: Knusprigst, saftig, keine Spur von fett (ein Vorurteil?) mit Mandeln und Knoblauch; das dazu gereichte Gemüse zwar bissfest aber ebenso wie die Kartoffel ohne jegliche Würzung.

Rehrücken mit Pilzen und Gnocchi: Auf den Punkt gebraten, dazu auch noch ein Stück vom Lungenbraten; herrlich „waldig“ dazu das Pilztrio und Gnocchi. Eine Spur weniger Wacholder und Pfeffer am Fleisch hätte dem Rehlein eine höhere Geschmacküberlebenschance gelassen

„Für einen süssen Abschluß empfiehlt der Chef die beliebte "Marillen-Marmelade-Palatschinke"—Ja, das war eine von der Sorte der ganz Guten, flaumig aber dabei nicht lätschert mit einer superben Marillenmarmelade.
Hervorragend sortierte Weinauswahl, mehr als 10 davon auch per Glas erhältlich, dazu eine überbordende Destillatsauswahl (Armagnac bis zurück weit in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts)- was will man mehr.

Doch, das will Mann mehr: Weniger ausgeschlagene Teller, eine Servicecrew welche sich besser koordiniert. Warum: Wenn niemand um Wünsche fragt- dagegen kann man was tun. Was macht man aber gegen solche, welche immer wieder-alle 7 ServicemitarbeiterInnen- um Wünsche nachfragen? Und zuletzt eine Speisekarte, welche mit dem Angebot im Schaukasten vor dem Eingang ident ist.

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Letzter Kommentar von am 21. Jun 2013 um 08:24

Unregistered: die armen, nichtssagendenden Unregistrierten, die bei mehr als einem Satz geistig wegbrechen. Da kann man schon mal die Krise kriegen ;)

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