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Speisen
Ambiente
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36
27
30
Gesamtrating
31
13 Bewertungen
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I RAGAZZII RAGAZZII RAGAZZI
Alle Fotos (9)
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I RAGAZZI Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
11:30-24:00
So
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I RAGAZZI

Burggasse 5
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant, Pizzeria
Tel: 01 5226325
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: I RAGAZZI

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
5
3
6
2
1
1
0
Ambiente
5
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. April 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Foto1 Check-In

Gestern Abend nach einem Besuch im Bellaria Kino, sind wir zu viert, beim fast ums Eck liegenden Italiener I RAGAZZI eingefallen. Zu finden im 7ten, in der Burggasse 6-8.

Die Anreise zu Fuß, weil aus dem Nachbarbezirk kommend. U2 und U3 hätten eine Station beim Volkstheater, dann wenige Schritte stadtauswärts.

Das mir bis gestern unbekannte Lokal, war etwa halb voll und auffällig, viele Italiener waren zu Gast UND es ist ein ich rauche auf der Straße Lokal :-)

Das Ambiente eher spartanisch mit ein wenig Bahnhofshallenflair, aber nicht ungemütlich. Helle Holztische, keine Tischtücher, die Sessel etwas dunkler und auch aus Holz, ebenso der Boden. Quer durchs Lokal, an der Decke, einer dieser Dunstabzüge aus Rundmetall. Die Wände in grün und weiß bemalt, längliche Spiegel und Bilder hängen herum. Durchs halbe Lokal zieht sich die Schank aus Niro und daran anschließend das Reich des Pizzabäcker, mit einem, na ja sagen wir so was wie, Steinofen.

Die Servicemannschaft bestand aus 3 Italienern mittleren Alters UND sie haben gut deutsch gesprochen. Alle sehr freundlich, der für uns hauptsächlich zuständige war aufmerksam und flott, es wurde einige Male nachgefragt und sie haben ihren Job (wahrscheinlich) auch gelernt. Sogar das eine oder andere Lächeln kam, Passt!

Zu Beginn hatten wir 2 Glas eines sehr guten Prosecco, ordentlich gekühlt, fruchtig und spritzig so wie wir das wollen und es kam auch gleich unaufgefordert Wiener Hochquelle, zum einen in bereits gefüllten Gläsern und zusätzlich noch in der Karaffe. Zwischendurch tranken wir zwei weiße Spritzweine von Top Qualität. Zum Schluss der Espresso von Caffe del Doge (wie einige Male in Venedig) war in Ordnung, wenig bitter, aber für mich hätte er wesentlich stärker sein können/müssen.

Gegessen wurde auch was und zwar meine bessere Hälfte hatte Caprese. Der Mozzarella einer von der Sorte schmeckt sogar ein wenig nach was, also sehr gut, die Paradeiser der Jahreszeit entsprechend, nahezu geschmacklos und die Basilikumblätter waren leider nicht mehr ganz frisch. Olivenöl wurde separat gereicht, es war eines von der gschmackigeren Sorte.
Ich hatte Spaghetti alla carbonara und was soll ich sagen, sensationell!! Die bestand aus (höchst wahrscheinlich) dem grandiosen Pancetta, Ei, Käse Olivenöl? und sonst nix. Einen so harmonischen Geschmack dieses Gerichtes hatte ich ehrlich gesagt noch nie. Der Gaumen singt noch immer :-)

Unsere lieben Freunde hatten eine Pizza mit viel Rucola drauf, sowie gegrillte Calamari und einen Berg selbst zu marinierenden Salat. Sie waren zufrieden!

Alles in allem sehr erfreulich was vor allem mir geboten wurde, die Location recht gemütlich, aber nix wo man viele Stunden verbringen möchte und die Kellner haben positiv überrascht. Unser Teil der Rechnung 35 Euro mit Trinkgeld und wir sind zufrieden nach Hause gegangen. DIESE Carbonara sieht mich wieder!

A ja das Bellaria Kino, eines wo die Zeit etwa 1975 stehen geblieben ist. Da gibt es noch freie Sitzplatzwahl und wenn man ganz hinten sitzt, sieht man genau gar nix, weil es so ein schmaler, langer Schlauch ist. Gespielt hat es übrigens Österreich: Oben und Unten, Regie Joseph Vilsmaier, Sprecher Michael Niavarani, Musik HvG. Sehr genialer Film über unser wunderschönes Land!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Dezember 2014
Experte
hbg338
388
56
29
3Speisen
2Ambiente
2Service
5 Fotos1 Check-In

Nur wenige Schritte vom Spittelberg entfernt befindet sich die Pizzeria I Ragazzi. Mit der U-Bahnlinie U3 oder U2 bis Station Volkstheater, den Aufgang Volkstheater/Burggasse nehmen und die Burggasse wenige Schritte stadtauswärts auf der rechten Straßenseite befindet sich das Ecklokal. Parkplätze sind hier so gut wie keine verfügbar.

Das Lokal selbst besteht eigentlich nur aus einem Raum. Ein durch eine Glaswand mit integrierter Glastür kleinerer abgetrennter Nebenraum dürfte bis vor wenigen Monaten noch der Raucherbereich gewesen sein. Denn wie mir der Kellner auf meine Nachfrage bestätigte war bis vor drei Monaten hier noch rauchen erlaubt. Mittlerweile steht nur mehr ein großer Aschenbecher vor der Eingangstür. Das restliche Ambiente ist relativ schnell beschrieben. Ziemlich nüchtern und schmucklos. Was natürlich auch an den einen hallenähnlichen Raum liegt. Da bringen auch die Bilder und Spiegel nicht viel. Für mich kam absolut kein Wohlfühlgefühl auf. Das optische Highlight ist eine entweder alte, oder auf alt gemachte Prosciutto-Aufschnittmaschine die unmittelbar neben der Schank stand. Das war es aber schon mit dem Lokaldesign.

Etwas ungewöhnlich war, dass ich um 12:30 der einzige Gast war. Dieses änderte sich jedoch binnen kurzer Zeit. Da mir der Kellner frei ließ mir einen Platz auszusuchen setzte ich mich an die große Glasfront mit Ausblich zur Burggasse. Was mir unangenehm auffiel war, obwohl ich unmittelbar neben dem Heizkörper saß, die recht niedere Raumtemperatur obwohl ich normal nicht heikel bin. Aber wenn es mir zu kühl ist, dann ist es wirklich lauschig.

Die Speisekarte wurde umgehend gebracht und am Tisch abgelegt. So konnte ich feststellen dass es auch naturtrüben Apfelsaft gab. Doch diesen zu bestellen war nicht so einfach da es sehr lange dauerte bis einer der Kellner wieder auftauchte. Ich bestellte einen großen Apfelsaft naturtrüb gespritzt(€ 4,70) und einer Pizza Canarino(€ 10,70). Der Belag der Pizza bestand laut Karte, leider keine Onlineversion vorhanden, aus Schinken, Speck, Mais und Pfefferoni.

Die Wartezeit wurde mit einem Toilettenbesuch verkürzt. Am Lokalende durch eine Türe vorbei an allerlei Gerümpel daneben der Abgang zum Keller befinden sich die Toiletten. Die Türen händisch angeschrieben ob Männlein oder Weiblein. Die Toiletten selbst dann in besserem Zustand als der Raum davor. Bei meiner Rückkehr zum Tisch stand der Apfelsaft schon am Tisch. Eine neue Variante des Anrichtens . In einem Biertulpenähnlichen Glas serviert. Geschmacklich sehr gut , nicht zu süß aber doch sehr intensiver Apfelgeschmack.

Die Pizza ließ auch nicht lange auf sich warten. Optisch sehr schön. Größenmäßig Durchschnitt. Der Rand leider nur dezent aufgegangen. Der Pizzaboden schön dünn. Die Auflagen gut gewürzt. Etwas viel flüssiges Fett vom Speck befand sich leider auf der Pizza. Der Pfefferoni welcher auf der Karte angeführt fehlte dafür komplett. Urgieren war aber nicht möglich da sich wieder kein Kellner blicken ließ und ich nicht warten wollte bis ein Kellner vorbeischaute und die Pizza kalt war aß ich sie ohne Pfefferoni. Geschmacklich war die Pizza gut aber nicht unbedingt ein Highlight. Vor allem um fast € 11,00. Ich weiß nicht was den doch relativ hohen Preis rechtfertigen sollte.

Mein Fazit: Extra hinfahren würde ich nicht noch einmal, und einen Wiederholungsbesuch bezweifle ich eher auch. Es hat mich nichts so richtig überzeugt. Das Ambiente am wenigsten. Das Service war nur alle heiligen Zeiten da und die Pizza auch zum Gesamtpaket passend maximal durchschnittlich.

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am 5. November 2013
FCPutin
1
1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Besuch am Samstag, 02.11.2013; Auf die Frage nach einer Reservierung und unserer Antwort mit "Nein" schaute uns der Kellner mit der typischen italienischen Arroganz schief an und wies uns einen Tisch mit den Worten "bise 19.30 nur" zu. Nun gut, wir hatten Hunger, normalerweise wäre sofortiger Abschied angesagt. In dem Lokal herrscht ein unerträglicher Lärmpegel, hauptsächlich verursacht durch Gesänge (Karaoke zu den abgedroschenen Italo-Hits aus den 80ern), unmotiviertes Geklatsche und sonstiges Gejohle der italienischen Belegschaft. Man versteht sein eigenes Wort kaum, auf die Dauer nicht auszuhalten. Zu den Speisen und Getränken: auf Wein und Bier warteten wir geschlagene 25 Minuten, auf die Vorspeisen ca. 45 Minuten. Wir bestellten eine Zuppa mit Hülsenfrüchten und Garnele, vom Geschmack her in Ordnung, die Bohnen und Linsen waren aber steinhart. Das Vitello Tonnato war ok, zartes Fleisch, gute Thunfischpaste. Benotung: Suppe 1, Vitello 4. Als Hauptspeisen ein Nudelgericht von der Tages/Wochenkarte, kein Reisser und ganz bestimmt nicht al dente. Note: 2. Die Pizza Carusi wurde 2 mal als Margerita an den Tisch gebracht, nach Reklamation wurde rasch Rohschinken und Grana draufgeklatscht und serviert. War aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Note: 4, vielleicht in zu wenig Geschmack von Tomaten und Käse. Insgesamt daher für die Speisen eine 3.
Wie schon erwähnt wurde der Gesamteindruck besonders durch den unnötigen Lärmpegel, die arroganten Servicekräfte und die Wartezeiten beeinträchtigt. Daher absolut keine Weiterempfehlung. Ciao Ragazzi.

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am 14. Mai 2013
panello
19
3
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Prosciutto San Daniele e melone, beide frisch geschnitten, ein feinst gehobelter Prosciutto darf nicht lätschert sein, sondern muß wellenartig auf der Kante stehen können (so wie hier), gute Melonen im Winter ja nicht gerade leicht zu finden. Volle Harmonie [5/5].

Die Pizza hatte eine krustige Mitte (aber auch extra so verlangt). Zutaten schmeckten alle frisch [4/5].

Die Rigatoni schienen beliebt zu sein, da sie an drei benachbarten Tischen auch zu sehen waren (aber in Norditalien eigentlich kaum angeboten werden), zu wenig Sauce [3/5],

das Vitello Tonnato am allerbesten von allen vier Speisen, ebenso gut wie die besten Erfahrungen in Piemonte und Ligurien, wo es ja herkommt (Ligurien, wo der Tunfisch zuerst in Dosen konserviert wurde, und Piemonte, dem wir das herrlich hellfarbige Kalbfleisch verdanken, zum Beispiel als Vitello Battuto, feinst gehackt, also nicht faschiert, mit weißem Trüffel bestreut) [5/5]

Die Weine alle voll von südlicher Sonne: Corvo Rosso, Sicilia [3/5], Regaleali Rosso, Sicilia [4/5], Lamuri, Sicilia [4/5] alle zum etwa gleichen Preis (25 euro die Flasche, in Italien wären sie natürlich billiger zu trinken). Lamuri am besten. Serviert von Loris aus dem Trentino.

Die Preise im I Ragazzi liegen 2 euro über dem 0-8-15 Durchschnitt, aber mindestens 2 euro unter den Schickimicki ristoranti.

Molto bene! Arriverderci! Alla Prossima!

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Kommentar von am 18. Mai 2013 um 12:15

Eh sì - La battuta del fassone. Muss man gegessen haben!

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am 25. Oktober 2012
stefanie
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

den Eindruck vom unfreundlichen Service kann ich nicht bestätigen. sehr gutes Essen, allerdings finde ich die Nachspeisen gleichen einer Katastrophe (Schlagobers aus der Dose)!

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am 8. Juni 2012
PeterL
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Die Kellner waren zwar zahlreich, aber eher mehr arrogant als herzlich und serviceorientiert. Der Gastgarten hat sicherlich schon mal bessere Zeiten erlebt (Tisch und Stühle zerkratzt) und befindet sich in der Seitengasse zur Burgasse. Das Essen ist grundsätzlich gut, aber etwas überteuert. Fast keine Pizza unter EUR 10. Die Kinderportion Spaghetti OHNE Sauce um EUR EUR 5,10 war so piccolo, dass eine zweite Kinderportion für unseren Sohn (6 Jahre) bestellt werden musste (bei blanken Nudeln für Kindern spart man normalerweise nicht). EUR 10,20 dafür war etwas überteuert!

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am 17. April 2012
SabrinaA
18
1
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Aufgrund der Lage kamen wir in den Genuss des iRagazzi - mein letzter Besuch war schon ein Zeital her, aber blieb mir unvergessen.

Lieder haben die italienischen Kellner das Lächeln noch immer nicht gelernt, aber wenn man selbst eines auf den Lippen trägt findet man es amüsant und abwechslungsreich, denn es schlägt sich nicht auf Aufmerksamkeit etc nieder, im Gegenteil sie sind konzentriert und das muss man bei der Geschäftigkeit n diesem Lokal auch sein.

Wir hatten Glück und bekamen ohne Reservierung einen sehr guten Tisch, doch das Lokal füllte sich minütlich (ab 18.30 an einem Sonntag).

Die Vorspeise Vitello Tonnato war wirklich ein Traum - sehr lobenswert nicht Kühlschrank kalt wie sehr oft der Fall was leider meist den Geschmack mindert.
Die Minestrone meiner Begleitung verfehlte leider meine Vorstellung war eher normale Gemüsesuppe (Karotte/Sellerie/Kartoffel) ohne Italo Einfluss doch geschmacklich gut (mag mich täuschen doch gehört für mich neben Gemüse auch Teig oder Reis hinein da Eintop ) Hier erntet der Preis Kritik es waren an die 4-5 Euro...
Die italienische Pizza war wie immer sehr gut und die Zusammenstellung Salami mit Ruccola und Büffelmozzarella war perfekt.
Es sei bei dem Trubel verzeihen das bei der Bestellung ein Malheu passierte, einen Pizza musste nach geliefert werden, doch es war sichtlich peinlich und wurde prompt behoben - löblich er wusste genau welche Sorte er vergessen hatte...

Tja preislich gesehen hab ich mich für gehobene Klasse entschieden da das Vitello Tonnato ca 11,50 und die Pizza ca 13,50 kostete (war aber die teuerste der Karte) das schlägt ganz schön zu Buche wenn man hier das italienische Menü nach bauen will - doch ich würde es gerne wieder wagen.

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Kommentar von am 1. Jän 2013 um 18:03

"Leider haben die italienischen Kellner das Lächeln noch immer nicht gelernt" il mio segreto: parla italiano! und sie sind wie ausgewechselt!

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am 18. März 2012
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
3Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Ich bin von den Bewertungen des I Ragazzi ein wenig überrascht. Zugegeben, die Einrichtung ist etwas puristisch, aber das ist nicht zwingend schlecht, ausser man liebt den italienischen Kitsch (Fischernetze, Chianti-Korbflaschen, ...). Die Kellner sind authentisch italienisch, auch in ihrer Art, die nicht ganz der des gemütlichen Wirten ums Eck entspricht.

Und ja, das I Ragazzi geht gut, es ist voll, ohne Reservierung hat man kaum Chance auf einen Tisch, und es ist hektisch. Und doch, es ist qualitativ eine sensationelle Pizzeria.

Man muss halt sagen, was man möchte (oder nicht möchte). Meine Lieblingspizza - Canarino mit Speck, Mais, extra knusprig bestellt, mit einem (weichen) Ei in der Mitte und mit Olio Pepperoncino feurig gemacht ist jedesmal ein Erlebnis. Ein Glas Lambrusco als Aperitif, ein gutes Glas Rotwein zur Pizza, ein wirklich guter Espresso ristretto mit einem Grappa zum Abschluss, - was will man mehr?

Parken ist halt im 7. grundsätzlich "challenging", und die Tatsache, dass das I Ragazzi nur Bares nimmt, der nächste Bankomat aber relativ weit weg ist, machen das Leben auch nicht leichter.

Summa summarum trotzdem einer der besten Pizzen in Wien (und nicht nur Pizza, meine Frau LIEBT die Fischsuppe im I Ragazzi). Beeindruckend ist vor allem die Qualität des Pizza-Belags (kein billiger Toastschinken wie in manchen anderen Lokalen, frisches Gemüse, Mozzarella an Stelle von Pizzakäse), und ein Teig, der würzig und geschmackvoll ist.

Die teilweise hektische Art des Personals empfinde ich als Teil des italienischen Ambientes, freundlich waren sie allemal und immer.

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am 21. November 2011
restest
4
1
1
2Speisen
1Ambiente
2Service

Laut Angaben von Freunden, der beste Italiener im Siebten Bezirk ! Entspricht nicht ganz meiner Meinung ! Pizza und Pasta wie von den ägytischen Kollegen und das Lokal optisch (schuat man genau) eine Zumutung !
Nur wiel die Kellner italinesich singen und sprechen ist das ganze noch nicht perfekt !

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am 15. Dezember 2010
aurebonas
3
1
1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Dienstag abend, 19 Uhr: das Lokal ist sehr voll - was einerseits ein lebendiges Ambiente bietet andererseits jedoch recht laut und störend ist, weil man die Bedienung nicht mal versteht. Die Bedienung kommt sehr selten vorbei und ist eindeutig (zumindest an diesem Abend) unterbesetzt. Im hinteren Eck fehlt eine Lampe, so dass es sehr dunkel ist. Die Toilette ist von der Sauberkeit her eher mal eine Zumutung.
Das Essen ist ganz ok: die Pizza dünn und knusprig, der Belag reichlich. Der Salat ist langweiliger durchschnitt.
Die Preise: für das Ambiente und die Qualität der Speisen vielleicht für die Innenstadt ok, aber für einen Kunden aus den "Randbezirken" eindeutig zu hoch. Auch schade, dass es bei so einem "jungen" Italiener keinen Hauswein zu vernünftigen Preisen gibt. Ein 1/8 gibt es ab 3,70. Das ist schon upper class für die Ausstattung

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Kommentar von am 15. Dez 2010 um 16:22

I Ragazzi gibt's ja auch in Klagenfurt, unter "Fittichen" von Villa Lido (siehe dort). Auch dort gut: die Pizza ist typisch für Süditaliener besser als sonstwo. Das Service bleibt mir ein Rätsel, da es Kellner für Speisen und Kellner für Getränke gibt. Das System funktioniert aber überhaupt nicht. Was also hat man von der Pizza, wenn man sie nicht oder spät bekommt?

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am 1. Oktober 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Hat es nicht einmal geheißen, I Ragazzi wäre eine der besten Pizzerien von ganz Wien? Wenn ja, muss das länger her sein, denn gestern zum Beispiel war das Essen bestenfalls durchschnittlich! Bestellt haben wir eine Pizza Diavolo und eine mit scharfer Salami. Der Teig der Pizzen war zwar dünn, aber wärend er auf der einen Seite knusprig war, war er auf der Oberseite noch zu zähflüssig. Die Salami war von bestenfalls durchschnittlicher Qualität und die Tomatensauce schmeckte wie aus der Großpackung. Nicht schlecht, aber auch wirklich nichts besonderes! Noch dazu haben die Pizzen jeweils auch noch stattliche 9, 5 Euro gekostet. Abgezählte 17 Maiskörner haben dann nocheinmal mit einem Euro zu Buche geschlagen! Insgesamt keine Enttäuschung, aber das Verlangen bald wieder hinzugehen ist enden wollend!

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am 17. Mai 2010
juliachild
23
2
4
3Speisen
2Ambiente
3Service

Sonntag Mittag, anfangs wenige Gäste, dementsprechend ruhig. Bruschetta und Antipasti schmeckten uns sehr gut. Die Linguine mit gamberoni & rucola (sehr große Portion) mundeten ebenso wie die gnocchi con pomodori e mozzarella. Die Pizza: hauchdünner, krosser Boden, nicht zu üppig belegt, wie wir es gerne mögen. Die Wände würden einen neuen Anstrich vertragen und ein Putztrupp täte dem Lokal auch nicht schaden;-) Bedienung freundlich & flott. Die Weinauswahl würde ich als sehr bescheiden bezeichnen. Als es voll & laut wurde, der Rauch sich auch im Nichtraucherbereich ausbreitete waren wir schon im Gehen. Beim nächsten Theaterbesuch kommen wir gerne wieder....

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Letzter Kommentar von am 19. Mai 2010 um 15:27

4 und 5 versuche ich wirklich ganz gezielt zu geben. Für ein Lokal mit vorgedruckter Speisekarte, ohne saisonales Angebot, ohne Tischwäsche, Besteck + Serviette im Taschentuchformat nicht aufgedeckt, sondern auf einem Teller eingestellt verdient - meiner Meinung nach - keine höhere Wertung, auch wenn's summa summarum gepasst hat. LG

Gefällt mir
am 31. März 2009
Fisherment
10
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Wunderbare Pasta, freundliches Personal und vor allem zu Mittag faire Preise die einem ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis entsprechen. Am Abend empfiehlt es sich zu reservieren da das I Ragazzi jeden Abend voll ist.
Bargeld nicht vergessen denn im I Ragazzi gilt auch im Jahr 2009 noch: Nur Bares ist Wahres.

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Bewertet am 31.03.2009

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