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Samstag, 18. November 2017
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Speisen
Ambiente
Service
35
33
41
Gesamtrating
36
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Zu ebener Erde und erster Stock Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
12:00-22:00
Di
12:00-22:00
Mi
12:00-22:00
Do
12:00-22:00
Fr
12:00-22:00
Sa
geschlossen
So
geschlossen
Lokalinhaber
erdestock

Zu ebener Erde und erster Stock

Burggasse 13
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Spittelberg
Küche: Österreichisch, International, Mediterran
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 5236254
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7 Bewertungen für: Zu ebener Erde und erster Stock

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Februar 2017
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Danke, www.delinsky.at , wieder knapp 20 € gespart und einen wirklich guten, netten Mittag verbracht. Burggasse, so die Adresse im 7. Bezirk am Spittelberg; aber aufpassen: Man könnte das kleine, feine Lokal von außen fast übersehen; wirkt irgendwie unscheinbar.

Im Erdgeschoß die Schank, ein paar kleine „Katzen“tischerl, über eine Treppe geht’s in die höheren Weihen der Kulinarik. Ein kleiner Raum mit wieder „Katzen“tischerl; sehr nett anzusehen. Das alte Biedermeierhaus wurde 1987 von der Familie Meznik übernommen und umsorgt mit ihrem Restaurant seitdem ihre Gäste in einem herzlichen und familiären Ambiente. Wobei das Ambiente schon sehr eigen und individuell ist: Der Erste Stock präsentiert sich optisch in einem plüschigen Rosa; knarrender Holzboden, ansonsten gibt es eine Unzahl an Dekorationsgegenständen: Von der Bügeleisen- bis zur Porzellankaraffen- und Suppenschüsselsammlung, Bilder aus der Biedermeierzeit, Plastik(Seiden)blumengesteck.
Der Mantel wird entgegengenommen, der reservierte Tisch s nett eingedeckt, Plastikblumen, Salz-Pfeffermühle und Stoffserviette.

Das Speisenangebot ziemlich klein aber ausgewogen: 3-gang Menü (Vsp zur Wahl / Hsp zur Wahl / Dessert oder Käse) € 36,00, a la Carte gibt´s 3 Vorspeisen, 2 Suppen und 7 Hauptspeisen…. und das was Frau Chefin persönlich sehr gekonnt empfiehlt.
Vorweg wurde das Gedeck (€2,90) serviert: Liptauer und ein deftiges Kürbiskernöl-Verhackertes; dazu zwei verschiedene, geschmacklich unauffällige Gebäcksorten.

Die Empfehlungen der Frau Chefin trafen meinen Geschmack: Sehr zarte, innen noch einen Hauch rosa gebratene Hendlleber mit Blattsalaten, Paradeisern, Paprika und Gurke; mariniert mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen.

Der Altwiener Suppentopf ganz und gar klassisch: Gute, heiße kräftige Rindsuppe mit feingeschnittenen Frittaten und etwas fasrigem Rindfleisch; darüber eine fast schon Schicht frischer Schnittlauch.

Hirschrückensteak, aber sowas von weich und exakt auf den Punkt gebraten mit cremigen Linsen (Basis: Kürbiskernöl) und einer gebratenen, zu süßen Maroniroulade.

Einzig der dazu empfohlene „Rote“ konnte da nicht mit: Ein Leichtgewicht mit zartem Säureüberhang und dünn-flachem Körper vom lt. Rechnung „Michl“-wer auch immer das sein soll, noch nie gehört, noch nie was davon gelesen- war dann lt. Information des Herrn Obers ein Zweigelt vom Butcher Schwarz ,- na klar war es nicht der Schwarz-Rot; trotzdem hätte dazu was opulenteres, reiferes und voluminöseres besser gepasst.
Noch besser: Man hätte den Wein bei Tisch einschenken könne/vorher verkosten lassen können.

Wiewohl hier das Thema Wein, im Speziellen Wiener Wein, sehr vorbildlich gepflegt wird: 21 Wiener Weine, dazu 16 Weißweine und annähernd gleichviele Rotweine mit teils beachtlicher Jahrgangstiefe (wie Tements 2005 Sauvignon „Zieregg“ um wohlfeile 45€) aber nicht überstandige Kellerleichen.

Palatschinken, Strudel, Mohr im Hemd .... die süßeste Schokoladen - Versuchung die es gibt! (ja derf ma des den no schreib´n; is des ned diskriminierend ), Sorbet, Eisbecher, Kürbiskerneisbecher ; jetzt aber genug mit Kürbis….
Meine Frage ob der Mohr ebenso wie die Strudeln hausgemacht sei war offensichtlich deplatziert. Gespielte Entrüstung von Seite des Herrn Obers ob meiner (unverschämten) Frage. Und ja; unberechtigt: Wirklich sehr gut: Echter Schlagobers (keine Sprühsahne aus der Tube), echte Schokoladensauce ( und keine Fertig-Dosensauce) und ein herrlich flaumig- nussiger Schokoladekuchen mit Schlagobers
Empfohlen wurde auch noch ein Nougatmus: Meiner Bitte um Kostprobe kam Frau Chefin ohne extra Verrechnung nach: Ein Glas einer etwas üppig-festen Mus; Danke!

Und nochmals Danke mit passendem Spruch aus selbiger Zeit: Es war sehr gut und ja es hat mich sehr gefreut

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am 26. Oktober 2012
helusch
6 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
4Service

ich hatte meine reservierung schon einmal absagen müssen und diese neuerliche reservierung,zeitlich verschieben müssen.alles kein problem,da den ganzen nachmittag küchenbetrieb ist.wir sind in den 1.stock gegangen,die garderobe wurde uns sofort abgenommen,gleich darauf kam der kellner,wegen der getränke.sowie die chefin mit der speisekarte und offerierte uns auch speisen die nicht auf der karte standen .ich hatte als vorspeise ein eierschwammerltarte.,danach ein kalbs wiener schnitzerl,leider etwas geschmack-und farblos.mein mann hatte einen zwiebelrostbraten
der auch geschmacklich in ordnung war.
service war schnell und sehr gut.das lokal ist gemütlich,und hat einen
wohnzimmercharme.entgegen den derzeit kalten bahnhofshallencharakter der neuen lokale,ist das sehr angenehm.
auch die nachspeise war in ordnung.
gerne kommen wir mal wieder.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. September 2012
Experte
bubafant
283 Bewertungen
71 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
4Service
19 Fotos5 Check-Ins

Das Lokal befindet sich an der Ecke Burggasse Spittelberggasse in einem denkmalgeschützten Haus und ist benannt nach einem bekannten Nestroy-Stück, das auf zwei Ebenen spielt. Angezogen vom Namen und mit einem Wertgutschein (wochentags von 12–19 Uhr einlösbar) ausgestattet versuche ich an einem Samstag eine telefonische Reservierung für Montag vorzunehmen und lande am Tonband, da das Lokal am Wochenende geschlossen ist. Am Montag kurz nach Öffnung des Lokals werde ich zurückgerufen, mit der Bestätigung der Reservierung, bei Schönwetter im Gastgarten. Sehr guter Service.

Wir treten über eine Stufe ins Lokal ein, machen ein paar Schritte durch den Raucherbereich an der Theke vorbei und sind – weil wir vor der Küche links abbiegen – auch schon wieder draußen, nämlich im herrlich schattigen Gastgarten in der engen Seitengasse. Die Möblierung ist schon etwas älter, Metallrohrsessel mit grünkarierten Auflagen, rotes Stofftischtuch, rosa Stoffserviette und auf jedem Tisch einzelne Öllämpchen, da es keine allgemeine Beleuchtung für den Garten gibt.
Von der Spittelberggasse ist man mittels kleinen Rankgittern abgetrennt, ein hoher Bartisch mit der offenen Speisekarte lockt Touristen an. Die Chefin bringt uns die Speisekarte und als der Wirt nachkommt, bietet er noch weitere tagesaktuelle Speisen an, die nicht in der Karte stehen.

Heute temperaturbedingt ohne Suppe und verkehrsmittelbedingt ohne angebotenen Aperitif starten wir mit Hüftsteak vom Waldviertler Jungrind & gebratene Riesengarnele, zweierlei Würzbutter und Eierschwammerlgröstl (EUR 18,90). Gleich darauf beginnen hinter dem winzigen Fenster zur Küche Aktivitäten. Wir bekommen das Gedeck (EUR 2,60) serviert. Ein Korb mit aufgeschnittenem Brot und zwei Aufstriche – einmal Gervais mit Curcuma und einmal Kürbiskernverhackertes. Der Gervais hat mit der Temperatur zu kämpfen, ist aber leicht. Das von uns lange schon nicht mehr gegessene Verhackerte hat ordentlich Geschmack und Kalorien.

Leider sind die Tische wieder einmal sehr klein dimensioniert. Beim Servieren der Speisen muss immer wieder erst umgeschlichtet werden, obwohl die Teller nicht übergroß sind. Und – naturgemäß mit der Gasse mitgehangen – hat der Schanigarten ein ordentliches Gefälle. Der Verkehr auf der Burggasse ist hörbar, stört aber nicht wirklich, wir sind allerdings auch maximal entfernt davon.

Die Hauptspeise kommt auf den Teller aufgeschlichtet daher. Auf die Frage bezüglich des Steaks haben wir medium bestellt. Die ersten Schnitte zeigen ein durchgebratenes Stück Fleisch, das an sich schon fest ist. Das Fleisch ist ungleichmäßig gegart, auf der gegenüberliegenden Seite ist es mehr als rosa. Geschmacklich ist es in Ordnung, gut gewürzt. Die zwei Garnelen wohnen noch in einer aufgeschnittenen Schale, lassen sich leicht rauslösen und sind gut gebraten. Die zwei Würzbuttern kämpfen einen unfairen Kampf gegen die Temperatur, den sie sehr schnell verlieren. Das Gröstl mit Erdäpfel und Eierschwammerl ist gut geröstet und mit Kräutern versehen, für meinen Geschmack etwas zu wenig davon auf dem Teller.

Nach dem Abservieren und der Frage, ob alles in Ordnung war, werden wir für einige Zeit uns selbst überlassen. Und plötzlich – ich schwöre, ich habe gar nichts getan – rumple ich mit meinem Sesselbein einige Zentimeter in die Sandfuge des Gassenpflasters und komme fast nicht mehr raus. Lustig, da wir mit dem Essen schon fertig sind und ich niemanden mit dem spitzen Steakmesser ein Auge ausstechen kann … :-) Und es wird anschaulich klar, warum der Deal zeitlich begrenzt ist, denn ab halb sieben trudeln die Touristen ein. Der Wirt ist perfekt vorbereitet, präsentiert seine Tagesangebote mit englischer Zunge und hat auch ausreichend solche Speisekarten zur Hand.

Wir bekommen nochmals die Speisekarte gereicht, gemeinsam mit der Frage, ob wir noch etwas Süßes haben wollen. Es wird ein weißer Mohr auf Beerenmark (EUR 6,20). Lauwarm gestürzt und auf einem herrlichen Beerenteppich serviert, geschmacklich der Nuss Guglhupf von daheim, mit Andeutungen von weißer Schokolade. Ein schöner Abschluss.

Vom Gastgarten kommt man barrierefrei ins Lokal, allerdings liegen die Sanitärräume im ersten Stock, erreichbar über eine mit Spannteppich überzogene gewendelte Treppe. Die WC’s sind außerordentlich klein, eng und verwinkelt, aber sauber und altersgemäß in Ordnung. Der Stiegen Aufgang ist mit Bildern dekoriert und von hier kommt man auch in den Nichtraucherraum (… im ersten Stock …). Eine umlaufende Holzbank, einige Tische, alles nett eingedeckt und mit Zierpölstern auf der Bank, riesige Lüster hängen an den Balken des offen gestalteten Giebels.

Fazit: Der Wirt ist ein echtes Original mit Schmäh, profunden Wissen über seine Ware, und dieser Esprit schwingt durch das komplette Service. Wir sind auch als Gutschein-Kunden vorzüglich behandelt worden. Die Süßspeise ist eventuell eine Wiederholung wert, die Hauptspeise hat uns nicht wirklich überzeugen können. Wenn man in der Nähe ist, sollte man zumindest eine Jause riskieren. Es wird ein Tortenservice angeboten und man ist am Spittelberger Advent mit einem Stand vertreten.

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am 23. Mai 2012
gsxr1000
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Wir sind immer wieder gerne beim Patron und seiner Crew zu Gast, weil die Leistung eine konstante und sehr gute ist und wir uns immer wohl fühlen!

Der "neue" Koch lässt den Gaumen jubilieren und auch die Weinkarte ist u.a. mit klassischen Österreichern besetzt.
Beef Tartare, Spargel, Fisch & Beiried waren vom Feinsten; die Tortenspezialitäten der Chefin als Dessert ein Klassiker :-)

Die spürbare Ausrichtung für den Gast am Abend zu kommen finden wir - wieder - toll (mittags bzw. nachmittags ist als Berufstätiger sowieso kaum Zeit)!

Liebe Wirtsleut - macht´s weiter so auch wenns manchmal net so einfach ist!
p.s. Auch bei Regen draussen sitzen zu können war WELTKLASSE :-)

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am 19. März 2011
wuzzzi
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wie immer haben wir uns wieder sehr wohl gefühlt, erstklassig gespeist und einen wunderschönen Abend verbracht.
Wir freuen uns schon jetzt auf ein nächstes Mal

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am 6. Jänner 2011
tobias
46 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 6
3Speisen
4Ambiente
4Service

Schade das dieses Lokal so umgekrempelt wurde !
Essen noch immer gut, weinauswahl in ordnung, und der
Chef immer sehr zuvorkommend, als alter Stammgast
halte ich Ihnen die Treue.

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am 16. März 2008
markus
15 Bewertungen
0 Kontakte
Tester-Level 2
2Speisen
3Ambiente
4Service

seit Abgang des Kochs und Neuausrichtung als Kaffeehaus kann man dort nicht mehr so gut essen wie früher einmal. Die Wirtsleute sind 2 ganz liebe.

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Bewertet am 16.03.2008

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