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Speisen
Ambiente
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39
36
41
Gesamtrating
39
19 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Hausmair's GaststätteHausmair's GaststätteHausmair's Gaststätte
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Hausmair's Gaststätte Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 359
|
181
Wien
Rang: 228
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
geschlossen
So
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Letztes Update von:
Stammersdor.
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Hausmair's Gaststätte

Lerchenfelder Straße 73
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 0676 7546018
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Hausmair's Gaststätte

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. November 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
4Ambiente
4Service
26 Fotos4 Check-Ins

„Und wieder ist Freitag der 13ente“ (Titel eines Horrorfilms aus den 80igern) November 2015. :-))

Wir machen uns vom 8ten zu Fuß auf in die Lerchenfelder Straße 73, in den 7ten, zu HAUSMAIR’S GASTSTÄTTE. Ist übrigens die Grenze der beiden Bezirke, gerade Hausnummer sind 1080, ungerade 1070 Wien. Parkplätze sind des Abends schwer zu bekommen, aber der 46er bim(m)elt, Station Schottenfeldgasse und dann einige Schritte stadteinwärts. Übersehen kann man ihn nicht, die Hausfront ist beleuchtet und gelb bemalt UND die Raucher haben ihren Stehtisch vor der Türe, drinnen ist no Smoking Area.

Wir haben vor einigen Tagen telefonisch reserviert, abgehoben hat zwar niemand, so sprechen wir unsere Reservierung halt aufs Band und siehe da, 3 Minuten später haben wir per SMS die Bestätigung am Telefon.

Die Hütte ist an diesem Abend voll, manche kommen, essen schnell und sind schon wieder fort, andere genießen die Köstlichkeiten und sind dem entsprechend lange da. Meine Freunde die Glücksritter sind hier auf verlorenem Posten, einige mussten hungrig wieder abziehen und haben sich sicher gedacht, hätt ich nur reserviert!

Wenn man rein kommt ist rechts die Schank und ein großer Tisch, links ein Sitzplatzbereich, wir haben unseren kleinen feinen 2er im hinteren Raum, da wo man auch zu den Toiletten kommt. Es handelt sich um ein uriges altes Wiener Wirtshaus, seit 1933 steht auf der Visitenkarte. Alter abgetretener Holzboden, rotbraune, abgewetzte Wandvertäfelung, oben hellgelb ausgemalt. Von der Decke baumeln so runde Beleuchtungskörper, die an meine Schulzeit erinnern und da ist auch wieder so ein Blechding quer durch den Raum, Marke 70iger Jahre, das für die Belüftung zuständig ist. Eine große alte Kommode steht auch da, die fürs Besteck, Geschirr, etc. genutzt wird. Einige mehr oder weniger geschmackvolle Bilder hängen herum und man kann nicht übersehen, dass der Chef des Hauses a Jaga is. Alles macht jedenfalls einen sauberen und ordentlichen Eindruck. A ja und wir haben uns sofort sehr wohl gefühlt.

Das Servicepersonal besteht aus zwei jungen Männern, Zahl- und Hilfskellner. Beide sehr freundliche Leut und überaus aufmerksam. Es wird regelmäßig, unauffällig nachgefragt und trotz des enormen Geschäftsgangs, sind sie auch sehr flott. Der „Wichtigere“ der beiden hat seinen Job sicher gelernt, der andere wohl eher nicht. Zwischenzeitlich zeigt sich auch der Chef(koch) zweimal und erkundigt sich ob es denn schmeckt. Auch unter Druck sehr souveräne Serviceleistung wir finden.

Die Saftln des Abends, zu Beginn hatten wir je einen Pinozzante vom Weingut Lentsch aus Donnerskirchen / Burgenland. Ein sehr fruchtiger, spritziger Schaumwein, unserem geliebten Prosecco recht ähnlich.
Dann gesamt 4/8 Staubigen (ungefilterter Wein) vom Daschütz aus Mitterstockstall im Mostviertel, Bezirk Tulln, NÖ. Sehr sehr fruchtig was uns da serviert wurde, macht Lust auf den Jahrgang. Er wurde nicht in einem typischen Weinglas serviert, weil er ja noch nicht fertig ist, so unsere Schlussfolgerung, sondern in einem sehr einfachen Achtlglas ohne Stiel.
Und nachdem wir den Winzer sehr schätzen, hatten wir zum Schluss noch 1/8 seines Lena Rosso, ein ebenfalls sehr fruchtiger und harmonischer Weißweincuvee aus 2014, sowie 1/8 blauen Zweigelt Classic, 2013 glaub ich? Der sehr angenehm zu trinken, weich und einer der recht lange am Gaumen bleibt.
Der Abschluss war vom Julius, klein, schwarz und auch recht stark. Wiener Hochquelle gibt’s es unaufgefordert dazu.

Die kulinarischen Köstlichkeiten, zu Beginn probierten wir seine Keilernossi, ein würziges, nicht allzu hartes Wildschweinwürstel, dazu köstlich, knuspriges Knoblauchstangerl.
Weiter ging es mit EINER paprizierten Suppe vom Karpfen, nach Art des Hauses, gibt’s klein und groß. Die war eher dünn, drinnen fand sich Knoblauch, Zwiebel, Paradeiser, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und einiges an Fisch natürlich. Der Geschmack gut, ganz wenig säuerlich, ein Kleinigkeit zu Top hat ihr gefehlt, nicht ganz harmonisch vielleicht? Wir hatten die Kleine.
Die Hauptspeise meiner Lieben Frau war gebackener (Bio-Teich) Karpfen, aus einem, seinem Teich in Heidenreichstein. Es handelte sich um ein vollkommen grätenfreies Filet, mit goldbrauner knuspriger Panier, dazu Zitrone, Grünzeugdeko und einer sehr guten, sicherlich selbst gemachten Sauce Tartar. Dazu gabs Erdäpfelsalat, leicht süßlich mariniert, mit ganz feinem Senfgeschmack, nahezu perfekt!
Und nachdem es beim Herbert Hausmair auch immer sehr gute Innereien geben soll, wie mir erst kürzlich wieder die Freizeitbeilage des Kuriers verriet, nahm ich das Kalbsherz. Die Rahmsauce dazu wurde nach klassischer Wiener Art zubereitet? Es war in dünne Streifen geschnitten, weich, aber doch bissfest, schwer zu beschreiben, hat so gar nicht nach einer Innerei geschmeckt, wie mir auch meine Frau bestätigte. Die Sauce, sämig, sehr harmonisch, dazu zwei kleine feste Semmelknödeln so wie wir das gerne haben. Der Größe der Portion sehr ordentlich und es hat mir ganz ausgezeichnet geschmeckt!
UND DANN KAM ER! Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster, es gibt ihn mit und ohne. MIT Rosinen natürlich, ist es doch das Herz eines jeden. :-) Was uns da serviert wurde NEIN so einen haben wir noch nie gegessen, flaumiger geht’s nicht, perfekt gesüßt mit einem Gemisch aus Staub- und Vanillezucker. Hammer! Die Portion groß, eine für uns zwei mehr als ausreichend.

Und die Moral von der Geschicht, ausgezeichnetes Essen gibt’s da in HAUSMAIR’S GASTSTÄTTE, für den 5er hat es leider knapp nicht gereicht. Das Lokal ein gemütliches, uriges Wiener Beisl mit Charme und Ausstrahlung, und auch das Service hält das sehr gut mit.
Die Zech mit Maut sehr faire 68,-- Euro und wir kommen sicher schon bald wieder! Empfehlung!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Oktober 2014
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
16 Fotos1 Check-In

Die Hausmair’s Gaststätte stand schon lange auf meiner To-Do Liste. Denn wer meine Bewertungen hier verfolgte weiß dass ich die klassische Wiener Küche liebe. Dadurch bot sich ein Besuch in diesem Lokal an. Das Lokal ist mit der Straßenbahnlinie 46 zu erreichen. Zwischen der Station Strozzigasse und Schottenfeldgasse gelegen. Schanigarten am Gehsteig ist natürlich schon entfernt. Also gleich bei der Tür hinein und man gelangt in den Schankraum. Das Lokal ist seit einiger Zeit ein komplettes Nichtraucherlokal. Sogar der Chef verschwindet auf eine Zigarette hinaus. Der mit ausländischem Akzent aber perfekt deutsch sprechende Kellner bietet mir nach Rückfrage im Schankraum einen Platz an einen mittelgroßen Tisch an. Übergibt die Speisekarte und verschwindet. Sehr löblich den so kann ich mir in Ruhe mein Getränk aussuchen.

Die Speiskarte ist etwas unorthodox. Unzählige A4 Zettel übereinander auf einem Klemmbrett fixiert. Man muss sich einigermaßen durch die verschiedensten Zettel die nicht unbedingt eine geordnete Reihenfolge haben durchlesen. Was aber den Vorteil hat das man sich auch Seiten durchliest die man in gebundener Form überflogen hätte. Meine Wahl fiel auf eine Leberknödelsuppe (€ 3,90) eine Wienerschnitzel vom Schwein aus’m Pfandl mit Erdäpfelsalat und einen Naturtrüben Apfelsaft (€ 3,60) gespritzt. Das Schweinsschnitzel vom Karree wird in drei Varianten angeboten. Als kleines (€ 9,90), als normales (€ 11,90) und als normales im Bauernschmalz gebacken (€ 13,90). Da ich noch nie bewusst und wissentlich ein Schnitzel aus Bauernschmalz bestellt hatte fiel die Wahl auf dieses. Der Apfelsaft wurde unverzüglich serviert und wahr im Geschmack ausgezeichnet. Dank des fairen Preises vielleicht sogar noch besser.

Die Wartezeit überbrückte ich mit dem Rundblick im Lokal. Ein alter rustikaler Schankbereich auf der ein ausgestopften Wildschwein sitzt. Wem es gefällt, mein Geschmack ist es nicht, auch wenn es auf die Hausspezialitäten wie die verschiedensten Wildspezialitäten und die Spezialität des Hauses die „Hausmaier’s Keilernossi“ hinweist. Eine Wurst vom Wildschwein mit geringem Fettgehalt. Es gibt auch noch einen nicht komplett abgetrennten Nebenraum. Die Toiletten befinden sich außerhalb vom Lokal im Hausflur. An den Wänden hängen mit Kreide beschrieben Tafeln die auf die Hausspezialitäten in flüssiger und fester Form hinweisen. Auch außerhalb des Lokals an der Straßenfront sind mehrere Tafeln angebracht.

Die Suppe wurde mittlerweile auch serviert. Ein klassischer Suppenteller mir einer von der Farbe her doch helleren Suppe. Darin zwei nicht allzu große Leberknödel und Suppengemüse. Reichlich Schnittlauch wurde auch verwendet. Angenehm an der Suppe das sie nicht zu heiß war. Geschmacklich sehr gut, jedoch hatte ich in einem klassischen Wiener Gasthaus doch eine kräftigere Suppe erwartet. Die Leberknödel etwas fester aber nicht hart. Die Masse wurde in idealer Form püriert. Nicht zu fein und nicht zu grob. Die Knödel waren wirklich ausgezeichnet.

Kurze Zeit nach dem abservieren des Suppentellers wurde das Schnitzel serviert. Drei kleiner Stück Fleisch mit einem Zitronenstück. Dazu eine Schüssel Erdäpfelsalat. Als erstes kostete ich en Erdäpfelsalat. Nicht eiskalt wie von mir schon oft kritisiert. Auch die Erdäpfel in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Sehr gut abgeschmeckt, wenn auch für meinen Geschmack etwas mehr Zwiebel vorhanden sein könnte. Die Panier des Schnitzels war sehr gut abgetropft und dadurch nahezu fettfrei. Die Fleischstärke perfekt. Auf jeden Fall war es Fleisch mit Panier und nicht Panier mit Fleisch. Gut gewürzt sodass ich nicht nachsalzen musste. Eines muss ich jedoch anfügen, wahrscheinlich bin ich nicht der Schnitzelspezialist, einen Unterschied zu einem herkömmlichen Schnitzel wie schon unzählige Male gegessen habe durch ich durch das Schmalz nicht gemerkt. Die 2€ Aufpreis haben sich für mich nicht ausgezahlt. Es war ein tadelloses sehr gutes Schnitzel aber extra noch einmal würde ich mir die Schmalzversion nicht bestellen.

Zusammenfassend finde ich ist der Hausmaier ein typisches Wiener Gasthaus mit einem klassischen Wiener Wirt der auch hin und wieder in der Küche lauter wird(wie gehört). Schönes altes Gasthaus mit nett gestalteten Schankraum(außer dem Wildschwein) jedoch nicht überladen. Aufmerksames und kompetenten Kellner. Reservierung ist vor allem bei größeren Gruppen angeraten. Ich für meinen Teil war mit dem Lokal sowohl von den Speisen, dem Service und Ambiente durchaus angetan. Vor allem für Wildliebhaber derzeit eine gute Adresse dank der großen Speisenauswahl an Wildgerichten.

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am 4. Oktober 2013
RudiWien
10
1
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Seit Anfang September ist der Hausmair rauchfrei. Komplett. Schon früher bin ich lieber im vorderen Teil des Lokals gesessen (bei der Schank), weil der Raum einfach größer, freier war und hab' die rauchenden Gäste halt in Kauf genommen. Damit ist es nun vorbei, der Wirt hat den Umständen Rechnung getragen und sein Lokal komplett auf Nichtraucher umgestellt. Miich freut es, manche wird es ärgern. Sorry, aber so kann ich die wirklich gute Beislküche von Herbert Hausmair noch ungestörter genießen. Er kocht ideenreich, mit frischen Zutaten, was bewirkt, dass manchmal das eine oder andere Gericht schon ausverkauft ist. Als Alternative bleibt immer noch das Gulyas (in drei Größen!), das zu den besten Wiens zählen dürfte.

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Letzter Kommentar von am 16. Jän 2015 um 09:45

Und -1 für Magic.

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am 27. April 2013
Peter99
13
1
4
3Speisen
1Ambiente
3Service

Die Qualität der Speisen war mehrheitlich in Ordnung - nicht mehr, nicht weniger - ausgenommen d. Gulyas, das scharf aber ansonsten aussagelos war, weil die übrigen Gewürze offenbar vergessen wurden.

Preise/Menge: Die Portionen sind reichlich bemessen - bei diesem, deutlich zu hohen, Preisniveau für Beisel-Standard ist das aber jedenfalls auch angebracht. Ein zweites Krügel Bier um 4,90 werde ich bestimmt nicht trinken.

Der Schankraum ist schön und klassisch, der sog. Nichtraucherraum, in dem sich bei meinem Besuch 95% der indoor-Gäste zusammenpferchten ist wenig ansprechend - nicht zuletzt auch wegen der unzumutbaren Tischstellung.

Da halfen auch die regelmäßigen, wenig charmanten Aufforderungen des Kellners an die Gäste, sich anders hinzusetzen, weil er sonst nicht zwischen den Sesseln durchkäme, wenig - es geht leider nicht.

Der Nichtraucherbereich war voll besetzt, der Raucherbereich nahezu leer - trotzdem wird in diesem Lokal auf Nichtraucherschutz völlig verzichtet. (Der NR-Bereich verfügt über keinerlei Abtrennung zum RB und ich nehme nicht an, dass der Rauch von selbst weiß, dass er nicht in den NR-Bereich darf).

Service war flink und aufmerksam, wenn auch etwas zu jovial für meinen persönlichen Geschmack. Vorspeise und Hauptspeise sollten in einem Beisl aber auf jeden Fall hintereinander und nicht gleichzeitig serviert werden - nicht nur, weil sie so heissen, sondern weil ein Beisl eben kein Tapas-Lokal ist.

wiederkommen? - ich nicht

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Letzter Kommentar von am 8. Aug 2013 um 15:39

admin hat es bereits gelöscht! :-)

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am 23. Februar 2013
Chris15
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

So stellt man sich ein Beisl vor!!! Stammtisch - die alte Schank vom Wegenstein, außer frischer Farbe an der Wand und viel Putzen ist alles so "wie damals". Herbert der Chef, der ja schon im 9ten und 18ten Großes für den Erhalt der klassischen Beiselküche geleistet hat, zieht auch hier seine Linie durch. Linsen die Haubenniveau haben, ein Gulasch vom Feinsten (Achtung scharf) eine Rindsuppe die von einem ganz Großen der alten wiener Tradition (Franz Zodl) hätte sein können. ein Rehschnitzerl das auf der Zunge zergeht, ein Kaiserschmarrn - saftig- eischwer-knusprig und flaumig zugleich zum Niederknien. Hab dort schon schnell eine Keinigkeit (ein Hohn bei der Portionsgröße) zu Mittag gegessen, in kleinerer Runde so manchen Abend verbracht und in großer Runde mein " Halbes Jahrhunder" gefeiert. Gott sei Dank das es noch solche Lokale und vorallem Köche und Kellner gibt. Immer wieder gern!!!

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am 31. Jänner 2013
Klee
32
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4Speisen
4Ambiente
4Service

War erstmals in dieser Gaststätte, die sich in einer essenstechnisch eher wenig entwickelten Gegend befindet. Wohl auch aus diesem Grund war das Lokal sehr voll, was aber aufgrund der zwei hohen Räume nicht störend wirkt. Ambiente ist wie es bei einem typischen Wiener Wirten sein soll, passt.

Essen ist prinzipiell sehr gut und äußerst reichlich. Rindssuppe war sehr geschmackvoll.

Zu bemängeln war: Reis als Beilage war nicht mehr lagernd, was ich doch etwas peinlich finde (wie kann passieren, dass eine Grund-Beilage nicht mehr da ist?). Das bestellte Cordon Bleu war mit Speck, Pfefferoni und Rosinen(!) gefüllt, was ich doch sehr merkwürdig fand. Ich gab diese Teile beiseite, sagte aber nichts. Erst beim Zahlen fragte ich nach, ob dies die Art des Hauses sei. "Nein, nein", sagte der Kellner. "Ich habe eh bemerkt, dass sie das weggetan haben. Sie haben das falsche Schnitzel serviert bekommen." Nämlich ein Winzerschnitzel statt einem Cordon, die Küche habe dies verwechselt, jemand anderem wurde das Cordon serviert. Gut, kann passieren, nur hätte es der Kellner ja von sich aus sagen können, wenn es ihm eh auffällt.

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Letzter Kommentar von am 26. Feb 2015 um 16:13

Im Rheinischen Sauerbraten sind auch Rosinen (und Lebkuchen). Die alten Römer mochten die Kombination von Honig, Essig und Pfeffer (und manche indonesische Speisen sind dem recht nahe).

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am 26. November 2012
neo
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

war vor kurzem mal essen dort - das ist wirklich hervorragend. ein sehr gutes ambiente, die würstl in saft waren nach angabe des obers eher würzig und dann wirklich gut ;-)

bier: gottseidank hat er neben dem ottakringer auch noch ein original weisses aus salzbug ;-)

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am 8. Mai 2012
WhamSpamSuperjam
10
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Eigentlich kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Meine Bewertung ist also eher was für die Statistik.
Im Großen und Ganzen ist in Hausmairs Gaststätte alles so wie man es sich erwartet und erhofft. Nette Atmosphäre, gute wiener Küche, ein flotter Service mit Schmäh, angemessene Preise.
Ich geh regelmäßig hin und das wird ganz sicher auch so bleiben.

Einziges Manko: Ein Tagesmenü zur Mittagszeit täte der Speisekarte ganz gut und wäre auch durchaus passend für ein derartiges Etablissment

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am 14. April 2012
Experte
Kampfkatze
85
16
19
4Speisen
4Ambiente
4Service

war bis jetzt zwei mal dort.
die bierkässpätzle sind voruzüglich (würziger käse, tolle spätzle - super!!).
auch das beuschl und die zunge mit linsen waren sehr, sehr gut. allerdings muss ich anmerken, dass ich von den semmelknödel etwas enttäuscht war. mir waren sie eine spur zu hart und nicht genug gewürzt. aber das ist wahrscheinlich geschmackssache.
alles in allem war ich beide mal sehr zufrieden. sowohl mit dem essen, als auch mit dem service.
das ambiente ist typisch wienerisch. gemütlich.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Februar 2012
PetraE
12
2
3
5Speisen
3Ambiente
4Service

Da wir schon so viele tolle Bewertungen über dieses Gasthaus gelesen hatten, gingen wir heute mal hin um uns auch ein Bild zu machen.
Sofort beim Eintreten wurden wir äußerst freundlich begrüßt und zu einem Tisch begleitet.
Die Speisekarte erinnert an die "gute alte Zeit", man findet so echte Schmankerln;)
Mein Mann bestellte sich ein Backhendel, ich nahm eine kleine Leberknödelsuppe (möchte gerne wissen wie die Goße ist) und die Linsen mit Knödel, Speck und Spiegelei.
Die Suppe ist ein echter Genuß (echte und NICHT gestreckte Rindsuppe). Schöne Farbe, toller Geschmack, leckerer Leberknödel!
Die Linsen waren wirklich gut, die Knödel dürften irgendwie mit Kartoffel angereichert sein, schmecken aber dennoch sensationell. Spiegelei und Speck waren lecker aber eigentlich ob des tollen Linsengeschmackes fast gar nicht nötig...
Das Backhendel und der Kartoffel-Vogerlsalat meines Mannes dürfte ein besonderer Gaumenschmaus gewesen sein, er kam aus dem Ah und Oh gar nicht mehr heraus! Laut ihm war es das Beste Backhendel das er jemals gegessen hat.........
Als einziges kleines Manko ist eigentlich nur die relativ lange Wartezeit auf das Essen anzumerken. Obwohl das Lokal jetzt nicht rasend voll war, wartete mein Mann über eine halbe Stunde auf sein Backhendel und das ist ja schon ziemlich lange.
Wir gehen auf jeden Fall bestimmt wieder hin!

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Letzter Kommentar von am 24. Feb 2012 um 18:59

Danke für einen schönen und informativen Bericht! Gerry

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am 19. Februar 2012
Evamaria
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Herrlich gegessen, alles war einfach vom Feinsten. Hier wird der Chef seinen persönlichen Ansprüchen in der Küche mehr als gerecht. Wir können die Küche, den schnellen und angenehmen Service mit dem tollen Preis-Leistungsverhältnis nur weiterempfehlen.

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Kommentar von am 19. Feb 2012 um 23:20

Wenn du das Lokal weiterempfiehlst, vielleicht finden sich darunter einige Leute, die mehr zu berichten/schreiben haben, als du! Hoffentlich.

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am 19. Dezember 2011
Experte
anita47
67
22
19
4Speisen
4Ambiente
5Service

War nur zum Mittagessen im Gasthaus, werde aber auch mal am Abend hingehen und dann meine Bewertung updaten. Auf alle Fälle habe ich ein ganz tolles Krautfleisch gegessen, geschmacklich wirklich gut, leider nur lauwarm, da ich es aber eilig hatte habe ich es nicht zurückgeschickt. Mein Begleiter hatte dasMenü, eine Leberknödelsuppe, Knödel war klein, Suppe war sehr gut! Das Reisfleisch war ein Gedicht. Das Service war sehr freundlich und schnell. Leider ist der hintere Nichtraucherbereich nicht so gemütlich wie der vordere Raucherbereich, die modernen Ledersessel passen gar nicht zu dem sonst sehr schönen urigen Gasthaus Ambiente. Im Eingangsbereich (Raucher) erlebt man beste "Wirtshaus" Atmosphäre, und so solls auch sein! Zu den Getränken kann ich nichts sagen da wir bloss Wasser getrunken haben, das werde ich beim nächsten abendlichen Besuch aber sicher ändern.

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am 13. November 2011
DagmarS
141
2
12
4Speisen
3Ambiente
4Service

Gestern haben wir seit längerem wieder einmal das ehemalige Wegenstein, nunmehr Hausmair's Gaststätte aufgesucht.
Erster Eindruck: Erfreulicherweise nicht viel verändert, nur verbessert (ausgemalt, Fußboden abgeschliffen), die Atmospäre eines echten Wirtshauses blieb erhalten.
Als wir um ca. 18h eintrafen, war noch nicht allzu viel los, das sollte sich aber in der Folge ändern, das Lokal war schließlich gerammelt voll und wurde dann leider ein bisschen rauchig, deshalb der Dreier bei Ambiente.
Die Speisekarte: nicht allzu groß und leider waren einige Speisen "aus".(Leberwurst, Gulasch, Würstel mit Saft.) Also wählten wir eine Gansleinmachsuppe (sehr gut, leider ein bisschen zu kalt serviert), einmal Reisfleisch (ausgezeichnet, mein Mann schwärmt heute noch davon) und eine gebratene Ganslleber (sehr gut, ebenso der Salat). Alle Speisen waren sehr gut zubereitet und gewürzt. Das Schremser Bier mundete eben so gut wie der glasweise ausgeschenkte Wein von einem meiner Lieblingswinzer.(Daschütz aus Fels/Wagram) Der Service war nett und flott, reagierte freundlich auf die Kritik wegen der zu kalten Suppe,eine Beilagenänderung war kein Problem. Das WC ist etwas "abgelegen" und könnte eine Renovierung vertragen. Insgesamt nicht ganz billig, aber für die Qualität der Produkte aus dem Wald- und Weinviertel zahle ich gerne etwas mehr.

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Letzter Kommentar von am 16. Nov 2011 um 19:31

Selbstverständlich, wir waren am 12. 11. 2011 dort.

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am 30. April 2011
rweissen73
54
6
7
3Speisen
3Ambiente
2Service

Das Hausmair ist ein traditioneller Wiener Beisl, wurde mit viele Liebe zum Detail im Stil der 70er Jahre eingerichtet (dunkle Holzmöbeln, historische Bilder, dunkle Wandverkleidung, etc.) und ist wegen seiner saisonal variierenden Küche sehr beliebt.

Besonders empfehlenswert sind das bestens abgeschmeckte Wiener Rindsgulasch mit Gebäck aus der Wachau und einem Schremser Roggen Bio Bier, sowie das Szegediner Krautfleisch mit Bioerdäpfel aus dem Weinviertel. Vegetarier sollten wiederum vor allem während der Spargelsaison vorbeikommen: das Spargelgröstel ist einfach ein Wucht. Da beim Cordon Bleu beim letzten Besuch die Panierung deutlich zu lange im Fett war und auch der Reis pappig schmeckte, reicht es insgesamt aber nur für gute drei Punkte.

Das Service ist unauffällig, gelegentlich ein wenig überheblich.

Fazit: Raucherlokal (es gibt keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich) mit bodenständiger Wiener Küche zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis.

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am 24. März 2011
Meidlinger12
197
51
18
3Speisen
4Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In

Heute war ich nach langer Zeit wieder im ehemaligen, ehrwürdigen Gasthof Wegenstein, der jetzt Hausmair´s Gaststätte heisst und einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden hat. Wir kamen genau zur Mittagszeit und da brummte der Laden richtig.

Im Raucherbereich war alles besetzt, aber das war egal, da wir 4 Leute lauter Nichtraucher waren. Im Nichtraucher waren wir die ersten Gäste, aber das änderte sich bald und auch der Nichtraucherbereich war dann voll.

Soweit ich es im Nichtraucherbereich beobachten konnte, hat das ganze Lokal ein Kellner gemacht mit gelegentlicher Aushilfe vom Chef. Also der Kellner war flott, höflich und auf zack.

Wir bestellten 3x Menü, Paprikahuhn mit Griesnockerlsuppe davor. Nur ich bestellte ein kleines Gulasch und dazu natürlich ein Seidel Bier. Alle waren voll auf zufrieden. Mein Gulasch war aber sehr scharf. Mir machte es aber nichts. Mein Begleiter aber meinte, das wäre ihm zu scharf und ich denke auch das es für OttoNormalVerbraucher zu scharf gewürzt war. Mich freute es aber, endlich mal ein scharfes Rindsgulasch zu bekommen. Das Gebäck dazu war ein Gedicht und laut Lokalinfo von der Traditionsbäckerei Schmidl in Dürnstein/Wachau.

Ich sah dann noch auf der Speisekarte Gebackenes Karreeschnitzerl aus dem Pfandl mit Wiener Erdäpfelsalat nach Hausmair’s Art, da fiel mir der Preis von 10,50 auf und das ist für ein Schweineschnitzel doch etwas hoch. Laut Info kommt das Fleisch aber auch von einem hervorragendem Fleischerbetrieb aus dem Mostviertel. Wenn die Qualität passt dann soll es das kosten. Gute Qualität von glücklichen Tieren soll ihren Preis haben.

Amarone hat das Lokal ja schon gut beschrieben und auf der Internetpräsenz kann man sich auch einen guten Eindruck vom Lokal machen. Auch am Abend sicher empfehlenswert. Wenn man jemanden auswertigen ein uriges Wiener Beisl/Gaststätte zeigen will, der kann hier nichts falsch machen. Aber wie gesagt, eine Reservierung ist hier sicher zu empfehlen.

Die Essenswertung wäre 3,5. Gulaschschärfe war etwas für Scharfesser. Achja preislich. Das kleine Gulasch mit Seidel Bier und einem Stück Gebäck kostete zwischen 9 und 10 Euro und alle anderen haben auch fürs Menü + Getränk in etwa 9-10 Euro bezahlt.

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Kommentar von am 30. Apr 2011 um 12:18

Hmmm??? Es gibt keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich!!!

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am 27. Jänner 2011
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
5Service
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Essen zu zweit gestern Abend, Reservierung war mehr als empfehlenswert, das Haus ist gerammelt voll.

Urige Stimmung, die Einrichtung könnte "originaler" nicht sein. Die Wand ist ca. bis 2 Meter Höhe mit Holz vertäfelt, so wie's eben "immer woa".
Wieder mal ein Lokal, wo der Chef (war's der Chef?) alles unter Kontrolle hat. Empfang korrekt, eventuell ist der Tisch noch nicht frei, bitte kurz an der Bar Platz zu nehmen, was darf's sein, so bitte sehr, wenn Sie mir bitte folgen, bitte sehr, a fein's Platzerl für Sie....

Gefällt mir schon mal. Der Herr hat viel zu tun, ist stets flott unterwegs, aber verliert nie den Überblick, keiner muss lange warten, den Schmäh hat er obendrein drauf.

Das Essen. Erdäpfelsuppe nach Art des Hauses, etwas Essig drin, gewöhnungsbedürftig aber baucherlwärmend. Schmeckt. Die Augsburger Wurst wird auf Wunsch ohne Gurkerl serviert (Gott sei Dank, ich könnt's sonst nicht essen), der Erdapfelschmarrn ist gut, vielleicht eine Spur zu trocken.

Meine Begleitung isst eine Frittatensuppe, sehr gute Frittaten mit Biss, a bissi wenig Suppe vielleicht, macht aber nix. Das Szegediner Krautfleisch ist exzellent, die Sauerrahmgarnitur ist Geschmacksache, müsste gar nicht sein. Schade aber um die Erdäpfeln: hier wird meiner Meinung nach wie zu oft in der Gastronomie gespart. Eher trockene Erdäpfel im ungesalzenen Wasser gekocht.

Nachspeise: Palatschinken, tadellos. Auf Wunsch mit wenig Marmelade. Trotzdem ist nach meinem Geschmack noch viel zu viel Marmelade drin. Wenn Palatschinken zu viel Marmelade drin haben, schmeckt man das eigentlich wichtige, nämlich die Palatschinken, überhaupt nicht mehr raus. Die süße Marmelade überdeckt alles, hier wurde wie gesagt auf Wunsch etwas damit gespart. Gut so, kann eben sogar noch weniger davon drin sein. Wein oder Bier hatte ich diesmal aufgrund der Schnupfenepidemie nicht bestellt.

Essen: mal eine Drei, schaun wir mal, ob's nächstes Mal noch mehr wird, die Drei ist aber trotzdem eher schon eine gute 3,5.
Erfreulich: für 2 Tee, Suppe, Augsburger und Palatschinken, sowie einen sehr edlen Bio-Nussschnaps (vom Haus) waren gerade mal 25 Euro (samt Trinkgeld) fällig.

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Letzter Kommentar von am 15. Jän 2015 um 22:46

Wegenstein stimmt. Damals habe ich um die Ecke gewohnt.

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am 21. Mai 2010
ArnoNuemm
20
5
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Hausmair’s Gaststätte ist gemütliches Beisl mit ausgezeichneter Hausmannskost. Das Wirtshaus hat ganztägig Küche, wir waren am Nachmittag dort. Das war ein Glücksfall: wenig Gäste und wir wurden aufmerksam bedient – am Abend war das Lokal voll und es wurde hektischer.
Schinkenrolle, Rindsgulasch und Rahmgulasch mundeten hervorragend, wobei das Rindsgulasch noch hervorzuheben ist – es war sensationell! Die geröstete Leber war nicht ganz mein Fall. Die Qualität war in Ordnung, nur die Art der Zubereitung war nicht nach meinem Geschmack. Ich persönlich bevorzuge eine kräftige, sämige dunkle Sauce, bei Hausmair ist sie suppig und dünn.
Sehr erfreulich fand ich die Weinpreise. Eine Flasche Blaufränkisch oder Zweigelt vom Rainprecht aus Oggau um 18 Euro sind in Ordnung!
Wir kommen sicher wieder!

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Kommentar von none am 22. Mai 2010 um 03:51

Sehr gute Review. Lokal werden wir probieren. danke

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am 20. April 2010
juliachild
23
2
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir besuchten den Hausmair an einem Samstag, 16.00. Gespannt waren wir auf sein legendäres Gulasch, das sich als absoluter Hit herausstellte. Überhaupt schmeckten alle Speisen wunderbar: die klassische Schinkenrolle, das gekochte Züngerl, das Rahmgulasch und zum Nachtisch der Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster und der Apfelgrießschmarrn. Kompliment an den Herrn Ober, der den Laden im Service alleine schupft, denn als wir das Lokal verließen war es gerammelt voll und dementsprechend laut. Wir kommen sicher wieder (außerhalb der Prime-time, freuen uns schon auf das Gulasch und ein rotes Zwickl.

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am 8. Jänner 2010
Update am 3. Juni 2011
ClaudiaW
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Gasthaus mit original altwiener Einrichtung und ausschließlich österreichische/wienerischen Speisen. Die Qualität ist einzigartig, freundliches Services und Sonderwünsche werden in der Küche gerne berücksichtigt.

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Kommentar von Gast am 9. Jän 2010 um 18:07

Solltest Du vor haben, weitere Reviews zu schreiben, wäre das sehr erfreulich. Aber lies Dich einmal ein bißchen z.B. bei "Steuerexperten" ein, wie eine hilfreiche und fundierte Lokalkritik aussieht und daß eine gute Bewertung in erster Linie verbal getroffen wird. 3 x 5 sind meistens Bewertungen, die sich Lokalbesitzer mit Nickname selbst vergeben und ebenso ernst werden diese hier genommen.

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Bewertet am 08.01.2010

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