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Speisen
Ambiente
Service
33
28
31
Gesamtrating
31
21 Bewertungen
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Hanil Running SushiHanil Running SushiHanil Running Sushi
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Hanil Running Sushi Info
Features
Lieferservice, Zustellung
Essen online bestellen
Catering, Partyservice
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
11:30-23:00
So
11:30-22:30
Letztes Update von:
AndiB
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Hanil Running Sushi

Rechte Wienzeile 7
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Japanisch, Koreanisch, Thailändisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Sushi Bar
Tel: 01 585 35 90
Lokal teilen:

21 Bewertungen für: Hanil Running Sushi

Rating Verteilung
Speisen
5
3
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7
3
7
2
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1
0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Juli 2016
Gourmet235
35
1
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

In eigenem Interesse sollte hier besser nicht verraten werden, dass das Hanil ein echter Running Sushi Geheimtipp ist.

Preislich rangiert das Lokal im Mittelfeld.
Leider aber auch Gott sei Dank ist das Lokal sehr klein was
LEIDER dazu führt, dass man des Öfteren keinen Platz bekommt aber
GOTT SEI DANK zu extrem frischen Speisen und großer Abwechslung führt.

Viel mehr kann man nicht berichten. Service ist gut und zuvorkommend und JA wenn man zu viele Schälchen gleichzeitig nimmt, kommt es vor, dass man keineswegs unhöflich auch darauf aufmerksam gemacht wird. Das ist aber nicht negativ zu bewerten da ja jeder Gast etwas von der Vielfalt der Speisen haben will und ohnehin am laufenden Band nachgereicht wird.

Lediglich das Ambiente ist nicht besonders aber ehrlich gesagt geht man nicht Running Sushi essen des Ambientes wegen.

Fazit: Wer gutes abwechslungsreiches Running Sushi genießen will, mit der Gefahr, dass man einmal keinen Platz bekommt, sollte unbedingt hingehen. Wer nur so viele Schälchen in möglichst kurzer Zeit vom Band nehmen und verschlingen will, geht woanders hin. Dafür ist das Essen dort zu schade.

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am 22. Februar 2016
defg1
11
1
3
3Speisen
2Ambiente
2Service

Waren am Wochenende wie des Öfteren am Sonntag zum Essen dort. Was da dann aber abgegangen ist, ist für meine Verhältnisse unerklärlich. Als ich im Begriff war meinen zweiten Teller Sashimi (Es waren ca. 4 Plätze im Lokal besetzt) vom Band zu nehmen beugte sich der Sushikoch (weiß nicht ob´s der Chef war) über die Vitrine und meinte, dass ich es aus Höflichkeit der anderen Gäste gegenüber zu unterlassen habe, jeden Sashimi-Teller vom Band zu nehmen!!!! Wie gesagt zweiter Teller gefühlte 5 oder 6 sind an meiner Frau und mir "Durchgefahren". Also lachhaft die Ansage. Enderfolg war das wir gleich gezahlt haben und nachher noch zu einem anderen Sushi-Lokal gefahren sind. Also wer Hunger oder besser gesagt Gusto auf Sushi & Sashimi verspürt sollte in ein anderes Lokal gehen. Ich werde mein Geld sicher nicht mehr dort hintragen. Immerhin kostet das Running dort knappe 16€ am Wochenende und da darf man(n) schon mal Hunger mitbringen.

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Letzter Kommentar von am 26. Apr 2016 um 16:16

"食べ放題 " " Tabehōdai"

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am 2. Februar 2016
sloeberry
22
1
6
3Speisen
3Ambiente
4Service

Nachdem wir heute beim Karma Ramen keinen Tisch bekommen haben gingen wir ins Hanil.
Mein erster Besuch in dem Lokal.

Wir haben a la Carte bestellt. 3 mal die Nudelsuppe, einmal Wokreis mit Gemüse und einmal Sushi Sashimi Tempura Box.

Meine Box (ca 15 Euro) hat mir sehr gut geschmeckt.
Es gab eine größere Portion Salat, nicht scharf zum Glück, das fand ich super. Dazu 4 Stk Sushi, 9 Scheibchen Sashimi (beides in guter Qualität) und Tempura (2x Rießengarnele (leider nicht entdarmt!!! muss nun wirklich nicht sein...), 2x gr Stücke von Paprika, Zuchini, Karotte).
Als 'Dessertchen' gabs eine Art Jelly. Geschmack war nicht vorhanden, eine Kosterin meinte 'vielleicht Orange?'
Die Misosuppe war mir persönlich etwas zu kühl, aber vom Geschmack her sehr gut!
Zum Trinken hatte ich übrigends ein 0,5 Cola für 4 Euro.

Die Nudelsuppe, nicht in der Karte zu finden, nur als Plakat am Fenster, waren absurd scharf. Ich hätte es niemals geschafft die ganze Schüssel zu essen und die 3 Nudel-Esserinnen haben sich gern am Reis und Salat der anderen bedient um es zu schaffen.
Wär toll, falls man es anschreiben würde falls etwas sooo scharf ist.

Beim Wokgemüse mit Reis hab ich nur ein Stück Tofu probiert. Bin allgemein nicht so der angebratener-Tofu-Fan, deswegen gibts hier keine Meinung von mir.

Die Dame vom Service war sehr freundlich.

Fall ich in der Nähe bin und im Tofu und Chili kein Platz ist, dann wär das Lokal eine Alternative :)

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am 18. März 2015
popcorner
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Eigentlich bin ich nicht der große Fan von all-you-can-eat, da die Kulinarik unter diesem Thema notgedrungen nur leiden kann, aber wenn die Chefin schnippt, muss der brave Mann eben hupfen. Also ab ins Hanil, mit einer Dosis Skepsis, weil das Runing-Sushi-Angebot Wiens eigentlich katastrophal ist.

Platz war, obwohl Montag, nur mehr wenig, aber wir ergatterten noch einen Tisch. Service asiatisch-schüchtern, aber absolut lieb und nett.

Auf dem unteren Laufband Sushi- und Maki-Klassiker, Lachs-Sashimi, Orangen, Pudding, Kokosmilch und div. Salate. Bei den Makis gab's auch einige Fusion-Kreationen, die ich bis dato nicht kannte. Den von meinem Vorposter erwähnten Marmorkuchen gab's nicht. Die Fischqualität war tatsächlich sehr gut, der Sushireis gut mariniert und die Makis schmackhaft. Der verwendete Seetang (Nori) dürfte ein etwas anderer sein als normalerweise in den Sushi-Locations verwendet wird, da nicht so zäh wie ein Stück Leder.

Oberes Laufband mit warmen Speisen. Was soll man sagen? In Ordnung. Keine kulinarischen Highlights, aber dafür geht man ja auch nicht ins Running Sushi. Aufgrund des gut besuchten Lokals konnte ich jetzt aber keine großen Mängel erkennen. Schon möglich, dass die eine andere gebackene Sache nicht mehr top-heiß war, aber das ist halt die Krux beim Essen am Förderband. Unterm Strich war das Gebotene auf jeden Fall schmackhaft.

Summa summarum muss ich sagen, dass meine Skepsis unbegründet war. Ja, ich war schon in besseren Running Sushis in London und Asien, aber da habe ich nicht läppische 15,90 für Sushi, Sashimi, Maki und Suppe, sondern ein Vielfaches davon gezahlt.

Was ich von den Betreibern ehrlich fand ist die Tatsache, dass kein unnötiger Schmarr'n (à la Gummibärchen, Torten, usw.) aufs Laufband gegeben wird und sehr viel Sushi und Maki läuft.

Für jemanden, der nicht erwartet fürs kleine Geld in einem Gourmet-Tempel mit Fatty-Tuna und handgemachten Teigtäschchen zu landen, dafür Wert auf Preis-Leistung legt, klare Empfehlung!

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am 12. März 2015
JudgeCole
2
1
2Speisen
2Ambiente
3Service

Ich kann die Posts der letzten Zeit verstehen. Ich war früher oft da, jedoch ging die Qualität und die Auswahl der Speisen welche da am Laufband ihre Runden drehen immer weiter zurück und man kann diesen beim "altern" zusehen. Wenn ich in einem Running Suhsi Lokal/Restaurant bin, dann möchte ich auch frische Ware und verschiedene Speisen haben...

Ich verstehe das Dilemma von Running Suhsi...aber nach ner Zeit muss ich halt div. Speisen wieder runternehmen. Und Marmorkuchen, Orangenspalten, etc haben für mich da nix verloren... dafür geh ich eigentlich nicht japanisch essen.

Ein lauter Weckruf an die Hanil-Crew :-)

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am 26. Jänner 2015
Toumal
17
1
3
2Speisen
2Ambiente
3Service

Ich kann die Lobeshymnen auf das Hanil beim besten Willen nicht nachvollziehen: Das Lokal ist durchschnittlich, das Ambiente so lala, und die Speisen teils unter dem Durchschnitt. Dazu kommt dass hier selbst im Winter die Eingangstuere offengehalten wird, wer am falschen Platz sitzt bekommt frierend kalten Zug um die Ohren.

Fuer das angeblich "beste Sushi Wiens" ist das hier gebotene aber einfach unter aller Kritik: Teils gefrorener Fisch, kalter Reis. Der Fisch ist falsch geschnitten, was ja ok waere wenn der Geschmack passt. Tut er aber nicht. Wir waren mehrmals dort, und es war immer das gleiche.

Es soll ja auch Leute geben die die Lugner City als das beste Sushi Wiens bezeichnen. Wer dieser Meinung ist, der wird hier auch nichts auszusetzen haben. Wer beim Sushi aber auf den Geschmack achtet, und mehr als nur 2-3 andere Lokale als Vergleich in Wien kennt, der sollte sich vom Hanil in 1040 fernhalten. Es gibt einfach besseres, selbst wenn es aus irgendeinem unerfindlichen Grund unbedingt Laufbandsushi sein muss.

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am 12. Jänner 2015
ClemensS2
10
2
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Im Grunde genommen ist Schlitzaugeseiwachsam's Kritik kaum etwas hinzuzufügen. Ich kenne dieses Lokal seit etwa 10 jahren, damals war es noch die subjektive Nummer Zwei hinter Ginza im Gasometer. Irgendwann vertauschten sich diese Plätze, Ginza scheint leider arg abgestürzt zu sein, Hanil Running Sushi hat es in gewisser Hinsicht geschafft, eine Art Standard zu halten. Nämlich den, geschmacklich gute und richtig temperierte Sushi zu einem sehr günstigen Preis anzubieten, wobei man leider irgendwann dazu übergegangen ist, eine Sushireis-Portioniermaschine anzustellen. Davor waren die Sushi auf diesem Band qualitativ mit den in "normalen" Sushi Bars vergleichbar. Und nur deswegen stattete ich Hanil Running Sushi einen weiteren Besuch ab und ging spät am Nachmittag hin, etwa kurz vor 16:00. Wegen den warmen Gerichten war ich ja nicht gekommen, darum ließ ich diese aus, kann mich aber erinnern, vor langer Zeit bereits aufgefordert worden zu sein, auch vom oberen Band Speisen zu nehmen. Aber das ist lange her, die Speisen auf dem oberen Fließband sahen bei dem Besuch, über den ich schreibe, eher welk aus. Überhaupt waren beide Bänder nur etwa halb gefüllt, trotzdem kamen gute Sushi zu mir. Im Laufe meines Aufenthalts kamen Lachs, Thunfisch, Butterfisch, Shrimp, Sushi vorbei zu Futo-, Lachs-, Thunfisch-, Kappa-, Avovocado-, California Maki. Zu den "richtigen" Zeiten kommen auch Sashimi vorbei. Auch hier muss ich mich Schlitzaugeseiwachsam anschliessen, geschnitten waren die Fischstücke zum Teil abenteuerlich, so manche wären wohl in Maki besser verarbeitet gewesen. Fazit: Wer in Running Sushi Bars wegen der Sushi bzw wegen deren Qualität geht, ist hier nach wie vor absolut richtig. Und leider: Sobald die Delikatessen zu lange auf dem Band sind, werden sie zu kalt.

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am 16. November 2014
Thunders
11
1
3
3Speisen
2Ambiente
3Service

Wir wollten uns ein eigenes Bild von diesem Lokal machen und haben es heute einmal besucht - Sonntag um ca. 17 Uhr.

Von außen sieht das Lokal unscheibar aber doch auch offen aus. Als wir eintraten waren wir positiv überrascht, dass es nicht wie üblich sehr nach Fett riecht. Es waren schon 2-3 Tische besetzt und wir haben uns einen freien Tisch ausgesucht, in der Nähe des Kochs.

Wir bestellen zwei mal das Running Sushi und einen großen Apfelsaft mit Leitungswasser. Das Running Sushi kostet 15,90 am Sonntag, der Apfelsaft 3 Euro. Zum Running Sushi bekommt man, wenn man möchte, davor eine Miso Suppe serviert. Die Miso-Suppe war schon eimal sehr gut, wir waren begeistert. Wir konnte es auch garnicht erwarten von den vorbeifahrenden Schälchen zu probieren.

Auf dem unteren, kalten Laufbahn fuhren gut aussehende Sashimi, Sushi und Maki herum. Oben frittierte Garnelen, Muscheln, verschiedene Wokgerichte. Wir haben den Eindruck bekommen, dass der Fisch wesentlich bessere Qualität hat als in anderen Running Sushi Lokalen. Hautpsächlich kamen Sake-Sushi, Maki und Sashimi vorbei. Maguro, Ebi und Butterfisch Sushi, Kappa-Maki, Avocado Maki haben wir auch gesehen. Der Wasabi läuft auch auf dem Band, ebenso der Ingwer.

Von den Speisen auf dem Warmen Laufband waren wir entäuscht. Die sind wesentlich schlechter als in anderen Running Sushi Lokalen. Sagen wir es so, man braucht keine Angst haben sich die Zunge zu verbrennen. Die Speisen waren fast immer lauwarm. Wir haben dann oft den Koch beobachtet und die Speisen genommen die frisch hinaufgestellt wurden. Auch geschmacklich waren die Wok-Gerichte nicht besonders. Hier dominiert vorallem der Geschack von Sesam-Öl - so schmecken die Gerichte fast identisch obwohl es unterschiedliche Hauptzutaten sind. Von dem Hühnerfleisch waren wir sehr überrascht, sehr zart und frisch.
Es gab auch ein Gericht mit Garnelen in Sauce, Hummerchips, Gyoza kamen am Schluss, fad schmeckende Frühlingsrollen, Muscheln in weißer Soße, diese Kokosbällchen.

Nachspeise werden nur sehr sperrlich angeboten - wir sahen rote Weintrauben, überbackene Bananen und einen exotisch schmeckenden Wackelpudding, der so garnicht unseres war.

Fazit: Wir sind nicht überzeugt. Uns war generell die Auswahl zu gering, vorallem wenn man daran denkt das 15,90 im überdurchschnittlichen Preissektor liegt. Die warmen Speisen waren von unterdurchschnittlicher Qualität. Der Fisch war sehr gut, hier gab es aber zu 80% nur Lachs, kaum andere Sushi und Maki sind uns entgegen gekommen. Als Nachspeisen-Liebhaber kamen wir garnicht auf unsere Kosten. Das Ambiente ist ganz okay, sauber und ordentlich aber eher eng. Der Service war freundlich und schnell.

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am 5. Oktober 2014
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

Entgegen meiner Abneigung von hiesigen Running Sushis wollte ich doch das vom Hanil ausprobieren.

Das Ambiente zur Mittagszeit an einem Samstag: Es war vollbesetzt mit Familien und Touristen und dementsprechend hektisch und laut. Für ein stilvolles ruhiges Lunch sicher kein richtiger Ort. Das Fließband dreht sich ziemlich schnell an einem vorbei und ehe man etwas greifen kann, ist es schon weg. Auf mich wirkte es irgendwie wie in einer Legefabrik, wo die Hühner am Fließband gefüttert werden, nur das halt keine Eier unterhalb der Kundenplätze lagen.

Die Servicemitarbeiter im sichtlichen Stress, aber nicht unfreundlich. Man bekommt einen Platz zugewiesen und die Getränkebestellung wird aufgenommen und gebracht.
Alles ist sehr beengt. Man kommt sich dadurch ungewollt mit seinen Sitznachbarn sehr nahe, was manchmal zu komischen Situationen führen kann, wenn er oder sie gerade den Teller einem vor der Nase wegschnappen, den man sich schon gedanklich vom weiten ausgesucht hat. Aber so ist halt das Leben.

Beurteilung der Speisen: Das Fließband bestand aus zwei Bändern, die in 2 Etagen an den Gästen vorbei...ja...sausen.
Die obere Etage bestand hauptsächlich aus irgendwelchen asiatischen Wokgerichten und waren für mich persönlich eher uninteressant. Typische Magenfüller halt. Dabei sind einige typische TK-Waren wie Gyoza und sonstige, nicht sehr ansprechend aussehende Sachen auf bunten Plastiktellern. Negatives Highlight waren hier die TK-Garnelentempura, die noch völlig in Öl ertränkt waren. Schon mal was von abtropfen lassen gehört?

Darunter fuhr das Band mit den Sushis. Von der Auswahl überraschend vielseitig und mit den üblichen Verdächtigen (Lachs, Thunfisch, Oktopus, Ebi (Garnele), Butterfisch, verschiedene Makisorten und Reisrollen). Die Sushi selbst, immer als Pärchen auf dem Teller, waren sehr schlecht zubereitet.
Zitat langnan: "Beherrscht der Sushi-Koch sein Handwerk nicht gut, dann sagt der Fisch beim Umkippen Adieu zum Reis und beide liegen separat." So war es dann auch.
Der Fisch bei der kleinsten Berührung fiel sofort vom Reis, auch geschnitten war er teilweise wie ein Fetzen, besonders der Lachs (noch nie so schlecht geschnitten gesehen), an der Schneidekunst sollt ihr sie erkennen!
Der Butterfisch war teilweise noch eiskalt gefroren, im Mund schmolz das Eis und so weiter.... Jeder, der so etwas zubereitet würde von Meister Jiro wahrscheinlich ein feuchtes Handtuch in Gesicht bekommen. Überraschenderweise war aber der Geschmack gut. Der Sushireis, ohne Wasabibremsspur auf dem Reis, mehr süß als säuerlich gewürzt.Mir hats gepasst, aber die Menge war zuviel. Am Reis hätten sie ruhig sparen können und dafür die Sushis insgesamt fester machen. Mit Stäbchen zu essen war fast unmöglich, weil immer alles vorher auseinandergefallen ist. Normalerweise esse ich ja auch mit der Hand die Sushis, aber hier habe ich es mir irgendwie nicht getraut. Zu eng der Kontakt zu den anderen Gästen und man will sich ja nicht blamieren...

Als Dessert nahm ich mir Mochis, Tapiokaperlenkokosmilch und Trauben. Die Mochis eindeutig TK und ohne nennenswerte Textur und Geschmack. Kokosmilch und Trauben waren ok.

Bezahlt habe ich für die Völlerei mit einem langweilig schmeckenden Grüntee (ein würziges japanisches Bier, Asahi oder Kirin, wäre sicher die bessere Wahl gewesen) und Trinkgeld insgesamt 17 Euro.

Fazit: Bis dato das beste Running Sushierlebnis in Wien trotz der teilweise auffällig schlecht gemachten Sushis. Geschmack war aber in Ordnung. Im Magen kommt eh alles zusammen. Die hohe Gästefluktuation zur Mittagszeit bewirkt anscheinend, daß die Zutaten schnell verbraucht und neu aufgefüllt werden.
Mein Tipp: Die warmen Speisen der oberen Fließbandetage kann man getrost weglassen. Dann hat man nämlich mehr Platz für Sushis und Makis und man verpasst wirklich nichts außer schlechtes Essen.
Preislich OK, man wird wirklich satt, auch Vielesser ;), aber lange verweilen möchte man dort wirklich nicht. Es sei denn, man war im vorherigen Leben ein Legebatteriehuhn.

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Letzter Kommentar von am 9. Dez 2014 um 01:29

Mehr Klasse statt Masse ... ja, aber egal wo auf der Welt ich war, diese Variante konnte ich mir meistens nicht so lange leisten, bis ich wirklich satt war. Die Qualität war/ist allerdings immer bedeutend besser.

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am 28. Juli 2013
kringu82
22
3
5
3Speisen
3Ambiente
1Service

Waren wieder mal im Hanil zu Gast. Wenn man einen Tisch auf der linken Seite des Lokals bekommt (vom Eingang aus betrachtet), dann hat man einen besseren Platz ergattert. Im Sommer kann man abends ohne Weiteres auch ohne Reservierung sein Glück versuchen, bisher gab es immer 1-2 freie Tische zur Auswahl.
Ansonsten empfiehlt es sich zu reservieren, denn die "echten" Tische sind begehrt. Reserviert man nicht, so sitzt man neben Fremden und kann auch nur neben der Person sitzen, mit der man gekommen ist. Also eher unangenehm sich seitlich zu unterhalten.

Glücklicherweise bekamen wir einen Platz auf der linken Seite des kleinen Lokals. Wir kamen um ca 20 Uhr und die beiden Bänder (eines kühl, das andere warm) waren voll mit diversen Häppchen.
Wir bestellten Getränke und die Miso Suppe, die bei dem Running-Sushi Angebot dabei ist. Der Kellner wirkte unfreundlich und unmotiviert.
Wir probierten uns durch das bekannte Sortiment an rohen Fischköstlichkeiten, unter anderem gab es Lachs Sashimi, Sushi mit Lachs und Butterfisch, California Maki und andere Maki Weiters aßen wir überbackende Shrimps, Scampi mit Gemüse etc.
Leider vermisste diesmal Thunfisch Sashimi oder Sushi.
Es werden auch Ente, gefüllte Teigtaschen, Mini Frühlingsrollen (nicht hausgemacht), Tapioka, Melone zur Erfrischung, gebackene Bananen und mehr geboten.
Manche Produkte sind sicher nicht hausgemacht, was ich schade finde.
geschmacklich alles frisch und von guter Qualität. Es könnte jedoch mehr Auswahl geben.
Ich habe 2 Sushi probiert, jedoch war mir der Reis zuviel, also ließ ich den zunächst seitlich stehen. Der Kellner, den ich nie zuvor gesehen hatte, ermahnte mich, keine Sushi zu nehmen, wenn ich den Reis nicht essen möchte.
Also, bisher habe ich noch nie eine Aufforderung in einem Restaurant erhalten, was ich zu essen habe und was nicht. Ich hätte die Aussage verstanden, wenn ich Berge von Reis einfach stehen gelassen hätte, aber Reis von 2 Sushi kann kein gröberes Problem darstellen. Ich antwortete dem Kellner, dass es sich um 2 Sushi handelte, aber er redete weiter, dass dies eben nicht geht. Leider hat er dies auch nicht sehr freundlich kommuniziert.

Aufgrund dieses lächerlichen Ereignisses muss ich schon anmerken, dass ich doch keine ca 15€ zahle, um mich dann bei meiner Auswahl an Speisen (und das Übriglassen, wenn mir etwas nicht schmeckt oder zuviel ist) bevormunden zu lassen.
Wir verließen ein wenig später das Lokal und ich weiß nicht, ob ich jemals wieder in ein Lokal essen gehen möchte, welches so mit Gästen umgeht.

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Letzter Kommentar von am 13. Sep 2013 um 07:34

Geh bitte, es gibt andere Running Lokale, die hausgemachte Gyoza oder Fruhlingsrollen anbieten. Dein Kommentar ist überflüssig! (Achtung: keine Ironie)

Gefällt mir1
am 7. Jänner 2013
VegetarianCritic
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich mag Hanil Running Sushi, weil es dort normalerweise auch genügend vegetarische Speisen am "laufenden Band" gibt. Bei meinem letzten Besuch am Freitag war das Lokal noch ganz leer ... Das Band war voll, allerdings (noch) ohne viel Auswahl für Vegetarier. Das hat sich zum Glück halbwegs geändert und nach Frühlingsrollen mit Gemüse, Nuden mit Gemüse (könnte wohl ein bißchen mehr Gemüse dabei sein!), Avocado-Maki, asiatischem Krautsalat und Kokosmilch mit Tapiokaperlen habe ich das Lokal doch zufrieden und satt verlassen. Dennoch habe ich dieses Mal Tofu in jeder Form und gebackene Bananen vermisst ... Andererseits ist es mir zum Glück nicht so wie bei meinem letzten Besuch ergangen. Damals hatte ich gefragt, ob vielleicht auch ein paar Avocado-Makis gemacht werden könnten. Das war dann auch so - allerdings auch, wie ich zuhause feststellen mußte - auf meiner Rechnung als Zusatzbestellung :-(

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am 5. Juli 2012
Update am 4. November 2013
Apfeltester
30
1
5
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ich war schon häufig und mit verschiedenen Belgeitungen im Hanil und bin immer sehr zufrieden.

SPEISEN:
Es gibt zwei Bänder, wobei eines gekühlt wird und dadurch das Sushi nicht warm wird. Die Auswahl ist abends am Wochenende am größten und die Speisen wechseln regelmäßig. Sollte man trotzdem einmal etwas vermissen, muss man nur nachfragen und kurze Zeit später fährt die gewünschte Speise schon am Band.
Besonders positiv finde ich, dass es abends immer (Lachs-)Sashimi gibt und es ohne Ausnahme nur asiatische Speisen gibt. Kalte Speisen sind z.B. Sojasprossensalat, diverse Sushi und Maki, Puddings, Orangen und Kokosmilch. Warme Speisen sind beispielsweise Hendl-Gemüse-Pfanne, Hummerchips, Scampi-Gemüse-Pfanne, gebackene Bananen und gebratene Nudeln.

AMBIENTE:
Es gibt im Hanil einige Vierertische und einige Einzelplätze am Band sowie zwei Tische die nicht neben dem Band sind. Die Toiletten sind zwar schon älter, aber sauber.

SERVICE:
Die Teller werden häufig abgeräumt und auf Getränke muss man nicht lange warten. Abends sollte man unbedingt einen Tisch reservieren, da das Hanil immer sehr voll ist.

FAZIT:
Natürlich hat Running Sushi nicht die gleiche Qualität wie ein "richtiges" Sushi-Lokal, aber das Essen im Hanil ist dennoch sehr gut.

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am 4. März 2012
CriticalMinds
21
0
6
2Speisen
2Ambiente
3Service

Seit langem suchten wir wieder gezielt das Hanil Running Sushi auf. Den eigentich ist es uns gut in Erinnerung geblieben.

Leider hat man sich ziemlich schnell durchgegessen. Sehr wenig auswahl, miese Qualität der Nigiris. und das an einem Samstag Abend.

An den ersten Tisch rechts beim Eingang findet man auch immer das Personal sitzen, was meiner Meinung nach, nicht sein muss.

Das war definitv der letzte Besuch!

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Letzter Kommentar von am 2. Mär 2013 um 19:33

Leute ich glaub euch das wenn ihr sagt dass es euch schmeckt, mir leider nicht mehr in diesem Lokal. Aber das ist ja auch nur meine Meinung, schön wenn ihr es anders erlebt habt!

Gefällt mir
am 26. Jänner 2012
GeraldD
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Mein Lieblings-Running-Sushi-Lokal!

2 Bänder, wovon eines gekühlt und eines beheizt ist!
Daher werden warme Speisen nicht so schnell kalt und der Fisch bleibt gekühlt!

Im Gegensatz zu anderen Lokalen in diversen Einkaufscenter, gibt es hier auch Butterfisch- und Thunfisch- Sushi und so gut wie ausschließlich asiatische Speisen. Es fahren also keine Schnitzerl oder Spaghetti Bolognese im Kreis und auch kein Tiramisu oder die leckeren vertrockneten Jomo-Schnitten ;-)

Falls es mal an Sashimi mangelt, besser gleich die Kellnerin danach fragen und nicht beim Sushi die Hälfte vom Reis übrig lassen! Sonst bekommt ihr es mit der resoluten Kellnerin zu tun! ;-)

Achja, und unbedingt vorher anrufen und reservieren!

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am 6. Oktober 2011
Thuruk
2
1
5Speisen
3Ambiente
2Service

Kleines Running Sushi-Lokal, gegenüber der Naschmarkt und ein japanischer Supermarkt, nette Einrichtung und Aussicht, solange man richtig sitzt.

Das Running Sushi kostet derzeit 12,90€ ohne Getränke & inkl. Suppe, das Essen ausgezeichnet, in Wien ist mir kein besseres Sushilokal bekannt. Auf den 2 Laufbändern wird neben Sushi noch einiges an Haupt- und Nachspeisen angeboten, alles sehr gut, vor allem die Hühnerflügel und Kokosbällchen.

Bei der Bezahlung gab es dann Probleme, wir haben mit 3 Karten zu zahlen versucht, aber das angebotene Gerät hat wohl einen leichten Defekt, sodass schließlich einer zum Bankomat rennen musste.

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am 19. August 2011
MatthiasN
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

einfaches Sushi Restaurant mit Laufband. Günstig, schnell und einfacvh. Freundliche Bedienung und ein gutes Preis-leistungsverhältnis: z.B. Sushi all you van eat 14.80 €

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am 30. Juli 2011
thoranius
25
18
8
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Ich war mit meiner Göga gerade im Hanil, Running Sushi essen. Also die Qualität des Essens und der Sushi/Maki war wirklich sehr gut. Es hätte vielleicht ein bisschen mehr Abwechslung sein können, aber das was an Speisen geboten wurde war vorzüglich.

Das Lokal ist recht gemütlich und der Straßenlärm von der Rechten Wienzeile ist auch nicht wirklich schlimm.

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am 29. Oktober 2010
g0urmet
12
2
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Kann mich Gastronauts Bewertung nicht anschließen. Wie ich meine ist das Hanil nach wie vor die Nr. 1 unter den Running Sushis in Wien. Ad Qualität: Wie frisch die verwendeten Materialien sind hängt bei Sushi Lokalen immer vom Durchlauf ab und der ist beim Hanil mit Sicherheit gegeben. Ich möchte hier den anderen Lokalen (zB Lugner City) nicht absprechen, dass auch diese aufgrund der höheren Kundenfrequenz frische Speisen anbieten, jedoch geschmacklich können diese nicht mithalten. Man muss das als Europäer mMn sowieso etwas differenzierter sehen. Ich bin viel in Asien (spez. Japan) herumgekommen und finde, dass man das originale nicht mit unserem "kommerziellen" Sushi (i.e. Fischsorten) vergleichen kann. Was den Reis anbelangt (und der macht die halbe Miete aus) habe ich bei uns aber noch kein Lokal gefunden, das den Geschmack so originalgetreu hinbekommt.
Und "teuer" ist mal wieder typisch für uns Österreicher! Die 12 EUR (oder so) für all you can eat in der gebotenen Qualität sind doch nicht viel! Also ich finde es bedenklich wenn man für gutes Essen nichts oder nur wenig zahlen möchte.
Für mich eine klare Empfehlung.

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Kommentar von Bäringer am 7. Nov 2010 um 10:51

Hallo gourmet! Danke für Ihre Empfehlung aufgrund derer wir das Lokal besucht haben! Gute Qualität der Speisen gepaart mit nettem Service. Wir werden mit Sicherheit wieder ins Hanil gehen. MfG Bäringer

Gefällt mir
am 29. Oktober 2010
twentyfour
3
6
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

nach meinem leider enttäuschenden besuch im okiru (siehe andere bewertungen) waren wir nun wieder mal im hanil.
es dürfte eine kleine personalrochade gegeben haben, da wir außer den sushi-köchen niemanden mehr erkannt haben. jedenfalls hat es dem service nicht geschadet. die uns bedienende dame war sehr zuvorkommend. die speisen wurden in gewohnt guter qualität serviert. die auswahl könnte etwas größer sein, dann wäre das hanil wohl konkurrenzlos. vom ambiente her ist es halt durch die geringere größe ziemlich "kuschelig", aber trotzdem besser als in den massenabfertigungsbetrieben.

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am 23. August 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
2Ambiente
2Service

Früher war das Hanil am Naschmarkt DAS Wiener Running Sushi-Lokal schlechthin. Und zwar bis ziemlich genau jenem Zeitpunkt zu dem die Kunden festgestellt haben, dass es Running Sushi auch in guter Qualität mit gutem Service und zu abgestimmten Preisen geben kann. Das Angebot ist oft recht einseitig und manche Speisen, die nicht mehr besonders gesund aussehen können auch schon mal stundenlang ihre Runden machen. Viele der kleinen Speisen kommen auch nur nach Aufforderung aufs Band ,und das stets in Verbindung mit einem Augenrollen des Personals. Dass man im Hanil viel zu teuer ist, dürften mittlerweile auch die Betreiber erkannt haben, denn zu Mittag und am späten Abend gibt es immer wieder Aktionsangebote! Trotzdem ist dieses Running Sushi Lokal keine Empfehlung wert!

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Letzter Kommentar von am 23. Aug 2010 um 17:54

ja die Lugnercity find ich von den Speisen auch am Besten, das Ambiente ist dafür grauenvoll wenn viel los ist. Village Cinema ist ok, aber für mich nicht besser oder schlechter als all die vielen anderen ;-) Bei den meisten ist ja auch viel Glücksache dabei, was grad drauf ist.

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am 23. August 2010
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
3Ambiente
4Service

sehr kleines aber feines Running Sushi Restaurant.
Es gibt nur wenig Tische, auf einer Seite nur Stühle nebeneinander.
Große Auswahl an Sushi und Maki in sehr guter Qualität. Auch die anderen Speisen großteils sehr lecker.
Mo-Fr Mittag 12,90 ab 17 Uhr sowie Sa, So 14,90.

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Bewertet am 23.08.2010

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