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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
34
6 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Cafe-Restaurant WeimarCafe-Restaurant WeimarCafe-Restaurant Weimar
Alle Fotos (13)
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Cafe-Restaurant Weimar Info
Features
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
07:30-24:00
Di
07:30-24:00
Mi
07:30-24:00
Do
07:30-24:00
Fr
07:30-24:00
Sa
07:30-24:00
So
09:00-24:00
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Cafe-Restaurant Weimar

Währinger Straße 68
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Kaffeehaus, Café, Restaurant
Tel: 01 317 12 06Fax: 01 317 12 06
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Cafe-Restaurant Weimar

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 10. März 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Foto7 Check-Ins

Ein Arbeitsfrühstück an einem Werktag. Das Ambiente ist das eines typischen Wiener Kaffeehauses. Der Eingang an einer Hausecke, in der Mitte die Kuchentheke, innen dehnt sich das Lokal nach links und rechts aus. Typische Wiener Kaffeehauskultur. Offensichtlich gehört da auch dazu, daß die Kaffeemengen dank der besonders kleinen Tassen auch sehr bescheiden sind. Der Preis dagegen ist reziprok. Es gibt verschiedene Frühstücke rund um 10 Euro. Wer sich selbst eines zusammenstellt, kommt nicht so "günstig" weg: ein Caffè latte, ein ham and eggs aus zwei Eiern und eine Buttersemmel um € 13,80, das hat Weltstadtniveau. Die Qualität ist sehr gut, das Personal ist flink und kompetent. Die Qualität der (kleinen) Speisen ist auch sehr gut, das konnten wir bei früheren Besuchen vor Vorstellungen in der Volksoper testen. Wieso der Besitzer des Café Weimar, KommRat Maximilian K. Platzer, in seiner damaligen Funktion als Obmann des Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer aus der Kasse des Kaffeesiederballes € 165.000 entnommen hat (Medienberichte im Februar 2016), bleibt angesichts der hohen Preise in seinem Lokal ein Rätsel. Fazit: dessenungeachtet eine gute Adresse für nicht ganz billige Wiener Kaffeehauskultur.

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am 24. Dezember 2013
Experte
cmling
48
22
18
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ich habe nicht viel zu sagen. Ich empfehle einen Blick in die Karte (online), das könnte Überraschungen verhindern (Mélange 4,70, Krügel Bier 4,70, "Das Schnittlauchbrot" - der unbestimmte Artikel ist immer für einen Aufpreis von 20% gut - 4,20).
Komplettes Rauchverbot.
Die Kraftsuppe und Die Topfenknöderln [sic] hinterließen keine positive oder negative Erinnerung.
Automatische Tür - wahrscheinlich auch für Den Preis verantwortlich.

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Letzter Kommentar von am 1. Mai 2016 um 19:16

Der Bio-Schnittlauch, frisch aus Der Provence eingeflogen? Seid nachsichtig!

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
5Ambiente
3Service
6 Fotos2 Check-Ins
Gelistet in: Wien - Kaffee!

Die Weimarer Republik war also der Namensgeber für eines der wohl schönsten Kaffeehäuser Wiens.

Jetzt könnte man mir andichten, ich wäre altvaterisch, aber wenn das wirklich so ist, dann bin ich’s gern. Doch was gibt es Schöneres, wenn man nach langer Fahrt nach Wien das Auto im P+R stehen lässt, und mit Sack und Pack, leicht angefroren und hungrig einen gemütlich-wärmenden Ruhepol findet.

Genau das kam mir an jenem Abend gerade recht.

Ein Platzerl im Nichtraucher bitte! – Wo Sie wollen, der Herr. Hier ist überall Nichtraucher.

Do schau her! Beim Anblick des Interieurs wird auch schnell klar, warum der Besitzer hier eine Menge Geld investiert hat – und klugerweise kein Interesse daran hat, Tonnen von Teer in die liebevoll ausgestatteten Polstermöbel hineinwachsen zu lassen (man beachte auch die wertvollen Beiträge von leckermaeulchen und anita47!).

Beim ersten Besuch wurde ich von einem äußerst höflichen, jungen Mann bedient, der sich zuerst einmal gleich sehr umsichtig um mein sperriges Gepäck kümmerte. Die anderen Herren sind zwar korrekt, präsentieren sich aber eher von der – sagen wir mal - „sachlichen“ Seite.

Die reichhaltige Zeitungs- und Illustriertengalerie ist hier „natürlich“ Programm, samt der manchmal ein wenig unpraktischen, hölzernen Zeitungshalter, ganz nach dem Motto „rechts das Gaberl für’s Gulasch, links das Handerl für Nimmerrichters Weisheiten“.

Meine Meinung hat heute Abend Profil und so nehme ich mal Platz, das Alkoholfreie ist schnell serviert. Das Auge staunt über die Einrichtung, die dazu passende Beleuchtung und die alten Werbebilder von Hotel Panhans, dem Südbahnhotel und so manch anderer Semmering-Institution, die das Flair der „guadn oidn Zeit“ noch einmal untermauern sollen.

Demgegenüber zeigt man sich auch - wenn auch kaum sichtbar - modern: Umweltzeichen, Fairtrade und WLAN.

Doch damit nicht genug – eine etwas eigenwillige Dame erscheint auf der Bildfläche. Ja sie kommt nicht einfach rein, sie erscheint. Völlig außer Atem dampft sie in Richtung der Hinterstübchen des großen Lokals – um mit einem schweren Ordnerwagen voller Noten zurückzukommen. Sie schiebt den kaum einen halben Meter hohen Wagen emsig vor sich her, als wäre es der tonnenschwere Bücherwagen einer Bibliothek.
Vor dem Bösendorfer-Piano bleibt sie stehen und entschuldigt sich, noch immer nach Luft ringend bei einem offensichtlichen Stammgast des Hauses, für die Verspätung.

Die scheinbar gestresste Persönlichkeit nimmt am Piano Platz, um urplötzlich ganz entspannte Wiener Klänge aus dem schwarzen Instrument zu zaubern.

Und wie es sich für ein Wiener Kaffeehaus gehört, glänzt das Haus nicht nur mit seinen Kaffee- und Mehlspeisen, sondern auch mit der kleinen wie großen Wiener Küche, mittags wie abends. Vom Frühstück will ich gar nicht erst reden, das versteht sich ja fast von selbst.

Da kommt er schon, der Alt-Wiener Suppentopf mit Bergen von Wurzelgemüse, einer prächtigen Karfiolrose, Hühner- und Rindfleisch und einer Unmenge an Suppennudeln.
Das Gemüse hat der Suppe gut getan, ein sehr angenehmes, wärmendes Essen. Das Zuviel an Nudeln lässt allerdings auch einen Teil der guten Brühe wie von Zauberhand verschwinden.

Ein paar Tage später zweiter Besuch, die Dame am Piano ist wieder hier, diesmal nicht außer Atem, verwöhnt sie das Lokal wieder mit entspanntem Geklimper.

Eine Krautsuppe wird serviert. Etwas papriziert, weiches Kraut, im enormen Löwentopf. Fast ein kleines Hauptgericht. Meine Meinung: beim Kopp war sie besser.

Das Schnitzerl vom Kalb. Vom Trünkel geliefert, im Weimar paniert. Sehr gut, wie ich finde, fein-knusprige Panier, schön zart, vielleicht um einen Tic zuviel Salz, aber eine feine Sache. Dazu die separat servierten Kartoffeln ohne Fehl und Tadel.
20 Euro sind ordentlich, ich betracht’s aber als „Piano-Zuschlag inklusive“.

Der Kaffee. Gepflegt serviert am silbernen Tablett, das Löfferl ruht am Wasserglas. Kein schlechter Verlängerter, wenngleich er für meinen Geschmack etwas milder sein könnte.

Die Dame am Piano beendet ihre Vorstellung, der Stammgast neben ihr applaudiert. Meine Lektüre ist beendet, mit Sack und Pack geht’s zum Hotel um die Ecke.

Würde mich ein ausländischer Tourist nach einem „typischen Wiener Kaffeehaus“ fragen, würde ich ihn wohl unter anderem auch hierher schicken. Man findet hier wirklich das, was man von einem traditionsreichen Haus dieses Kalibers erwartet. Mit den richtigen Zutaten für die richtige Tageszeit, ohne wirkliche Schwächen zubereitet und präsentiert.
Dazu das Ambiente samt vertrauter Klänge. Sehr angenehm.

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Letzter Kommentar von am 21. Sep 2013 um 12:23

woody: ;-) Ich glaub, mein Vorteil ist, dass ich mir für Lokale Zeit lasse. Wenn ich's eilig habe, mach ich Pasta mit Tomatensauce oder kauf mir ein Weckerl. Aber in Lokalen habe ich Zeit zum Essen, Trinken, Lesen, Schauen, Hören. Dann einfach darüber erzählen. Was das Weimar betrifft - wenn einem das Geschilderte zusagt, sollte man sich das schon mal anschauen :)

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Mai 2012
leckermaeulchen
38
7
14
2Speisen
5Ambiente
0Service
5 Fotos1 Check-In

Was ist ein schönes Kaffeehaus. Altehrwürdig, geschichtsträchtig, reichlich Patina: das sind wohl die Begriffe die Vebraucher schnell mit Kaffeehaus in Verbindung setzen. Ich bin was das Weimar betrifft sehr zwiespältig. Zum einen der liebevolle Umgang des Eigentümers mit seinem Kaffeehaus. Maximilian Platzer. Er kultiviert dieses Eck in Wien Alsergrund seit Jahrzenten. Man darf ihn in puncto original getreuer Gestaltung dieses Kaffeehauses wirklich mit Lob überhäufen. Dieses Café wurde erst in den letzten Jahren zu einem L- förmigen Lokal ausgebaut. Hier hat der Eigentümer klar seinen Stempel aufgesetzt. Sämtliche Stoffe, Bezüge und Einrichtungen wurden detailgetreu nachgebildet und mit hohem handwerklichen Aufwand zum Einsatz gebracht. Dieses Kaffeehaus ist ein Juwel, perfekt in Schuss!

Während Wien das Frühstück entdeckt, diverse Lokale neue Zielgruppen mittels Buffets oder dem überstrapazierten Begriff Brunch mit Erfolg anspricht, ist dem Weimar dieser Weg nicht so ganz geheuer.
Den Geschäftserfolg sucht das Weimar in der senioren Altersgruppe.

Diese Karte ist seit Jahrzehnten gleich. Jeden neuen Trend in der Küchenpraxis wird man hier vergeblich suchen.
Traditionell gut: die Suppen.
Serbische Krautsuppe mit einem Löffel Sauerrahm - eine feine Sache. Auch die Kartoffelsuppe ist hier ein Klassiker der seit Jahren funktioniert.

Mit Kalbsgulasch oder Backhenderl findet sich unverändert gleiches auf der Karte wie eh und jeh.
Sie möchten leichte Kost? Vergeblich!
Zwischen 4-5 aktuellen Gerichten - gerne fleischlos auswählen zu können wäre ein feine Sache, gibt's nur leider nicht.

Stur die Zubereitung. Wenn sie Eier in Schinkenfleckerln haben wollen, haben sie Glück gehabt, anders gibts die nämlich nicht. Wer mutig ist fragt beim Kellner nach, ob man die Fleckerln auch anders haben könnte, vielleicht wird ihr Mut belohnt, wahrscheinlich aber wird ihnen eine Antwort gegeben die sie als Gast klein machen könnte.
Wenn sie als Leser dieser Zeilen es nicht glauben wollen, bestellen sie doch selbst den Zander von der Karte. Aber nicht in der angebotenen Form, sondern bitten sie doch den Fisch statt dessen paniert essen zu wollen, ab jetzt wird's amüsant. Von "gibt's net" bis " i frog ob des geht, wei eigentlich moch ma des hier anders" ist der Service um keine Antwort verlegen

Ich denke der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Der Chef ist wohl häufig präsent, er ist aber an einer Besserung nicht interessiert. Für die Gestaltung des Weimar gebührt ihm nicht der Kommerzialrat sondern eine weitaus höhere Anerkennung. Für die unspannende Karte ein 4-er und als Verantwortlicher der Servicebrigade eine 5. Sorry, zu oft erlebt, kaum Besserung in Sicht. Will man hier Stammgast sein? Nein.

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Letzter Kommentar von am 20. Sep 2013 um 15:09

Service unter jeder Kritik? Na geh...des is nun mal so in Wiener Kaffeehäuser...is halt Kultur!

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am 26. Februar 2012
Experte
anita47
67
22
19
4Speisen
5Ambiente
2Service

Nachdem mein Lieblings Kaffeehaus noch immer umgebaut wird mußten wir uns eine Alternative fürs Sonntagsfrühstück suchen, das Weimar bietet sich an weil es einfach gemütlich ist und wirklich ein sehr schönes Wiener Kaffeehaus mit guter Atmosphäre ist.
Wir waren vorigen Sonntag um 10.00 vor Ort, da habe ich keine Review geschrieben weil ich mir dachte das es sich sicher nur um ein 'einmaliges' Erlebnis handelt. Da sich die Erfahrung aber völlig deckungsgleich heute wiederholte möchte ich gerne darüber dem Forum berichten. Dazu muß ich sagen, das ich manchmal während der Woche dort bin und das Service dann weit besser ist.
Zum heutigen Besuch, wir hatten einen Tisch reserviert was eigentlich nicht nötig war weil nur drei Tische im hinteren Teil besetzt waren, wir warteten zehn Minuten auf den Kellner, während dieser zeit verließen schon zwei Paare die nach uns gekommen waren, das lokal aus Frustration. Der Kellner lief auch des Öfteren vorbei ohne uns oder die anderen Gäste zu beachten, dann durften wir doch bestellen, nach fünf Minuten kam er zurück und fragte nochmals unsere Bestellung ab. Während dessen verließen wieder andere Gäste das lokal die unbeachtet geblieben waren. Abgeräumt wurde gar nicht und auch die Nachbestellung dauerte unglaublich lang.
Ich verstehe jetzt warum am Sonntag Vormittag das Kaffeehaus fast leer ist, wenn jedes andere Kaffee in der Umgebung von fröhlichen Frühstückern gestürmt wird.
Der Kaffee schmeckt sehr gut, auch das Frühstücks Angebot ist nett, ich esse immer die Würsteleierspeis die wird nur mehr selten angeboten. Die Portion ist groß und wird in einer netten Kupferbratschüssel serviert, schmeckt sehr gut! Preise sind im höheren Segment, die Speisekarte ist sehr umfangreich, ich kann die anderen Speisen nicht beurteilen, aber es sieht alles gut und appetitlich aus.
Ich frage mich warum am Sonntag nicht klappt was während der Woche eigentlich gut funktioniert.

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Letzter Kommentar von am 17. Mai 2012 um 17:41

Leckermäulchen, Da haben wie die gleichen Erfahrungen gemacht, wie gesagt zwei Sonntage hintereinander und das Service beidemale grottenschlecht, in allen Kaffeehäusern rundum bekommt man nur schwer einen Tisch am Wochenende zum Frühstück nur im Weimar gähnende Leere! Auch während der Woche ist das Service nicht super aber wesentlich besser wie am Samstag/Sonntag. Ich habe mein Stamm Kaffeehaus im achten Bezirk fürs ausgedehnte Frühstück aber wir wollten auch mal das Weimar besuchen weiß so schön ist! Ich fühle mich dort als Gast nicht ernst genommen, weil billig ist es nicht!

Gefällt mir
am 1. Februar 2012
chribru
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Es wundert mich, dass zum altehrwürdigen Cafe-Restaurant Weimar noch keine Einträge bestehen. Als Geschäftsreisender bin ich immer wieder in Wien und versuche jeweils, die allzu touristischen Restaurants, wie Plachutta oder Figlmüller zu umgehen. Das Weimar ist hierzu eine gute Alternative. Es gibt traditionelle wienerische Kost, einwandfrei zubereitet und schön serviert, meist komplett touristenfrei, sehr gute - wenn auch vom Cafe Mozart zubereitete - Torten und guten Cafe. Ausserdem eines der wenigen Lokale, das Frühstück am Sonntag zu meinen Zeiten serviert - nämlich bis 23.30 Uhr :). Auch bieten sie immer ein reichhaltiges Mittagsmenu an, dies auch Samstag und Sonntag. Manchmal gibt es auch Klavierbegleitung zum Essen, wobei ich noch nicht herausgefunden habe, wann genau dies jeweils stattfindet.
Das Lokal ist traditionell aber sehr gepflegt gestaltet. Das einzige, was mich störte war, dass vor dem Eingang Fotos von gewissen Speisen an so kleinen Leuchtsäulen prangen. Das mag ich nicht. Sieht irgenwie billig aus und hätte das Lokal überhaupt nicht nötig. Auch ist der der Service zwar völlig korrekt und freundlich, wirkt aber etwas steif und altbacken, was aber wiederum irgendwie zur herrschaftlichen Umgebung passt.
Trotzdem - uneingeschränkt empfehlenswert.

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Cafe-Restaurant Weimar - Karte
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