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Speisen
Ambiente
Service
41
39
37
Gesamtrating
39
11 Bewertungen
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Zur DankbarkeitZur DankbarkeitZur Dankbarkeit
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Zur Dankbarkeit Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:00
17:30-21:00
Di
11:30-14:00
17:30-21:00
Mi
geschlossen
Do
geschlossen
Fr
11:30-14:00
17:30-21:00
Sa
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So
11:30-21:00
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Zur Dankbarkeit

Hauptstraße 39
7141 PODERSDORF
Neusiedlersee
Burgenland
Küche: Österreichisch, Pannonisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 02177 2223Fax: 02177 2223-4
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Zur Dankbarkeit

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
5
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1
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 26. März 2014
MartinaR
10
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war am letzten Sonntag dort. Das Essen war hervorragend. Auch für eine größere Gruppe ist das Lokal sehr gut geeignet. Von der Vorspeisenplatte bis zur Nachspeise hat alles gepasst. Das Lokal wird auch in der ganzen Umgebung empfohlen. Es gibt viele Stammgäste die man immer wieder dort antrifft. Besonders empfehlen kann ich die Fleischgerichte die immer ausgezeichnet und sehr hochwertig zubereitet sind! Ich habe zuletzt ein klassisches Schweinsschnitzel gegessen. Es war hervorragend!

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am 3. November 2013
caramia
25
1
5
5Speisen
3Ambiente
4Service

Das Essen ist sehr gut, ich hatte bei unserem ersten Besuch eine Lammstelze und die war ein Gedicht.
Leider haben wir auch die Erfahrung gemacht, wenn man nicht standesgemäß gekleidet ist, dass man eher nicht gern dort gesehen ist. Wir waren in Freizeitkleidung und unter der Woche einmal in der Nähe und wollten das Lokal besuchen, da wir es in guter Erinnerung hatten. Es wurde uns aber so ein schlechter Platz angeboten, dass wir es vorzogen, woanders hinzugehen.

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Letzter Kommentar von am 12. Nov 2013 um 17:53

Wir waren auch jahrelang Ganslessen in der Dankbarkeit. Letztes Jahr 2 Monate vorausreserviert. 1 Stunde auf den Tisch gewartet - und dann 45 Min. auf das Gansl - das war staubtrocken, offenbar warmgehalten, eine Katastrophe. Die Tische werden doppelt vergeben, scheinbar. Unser alljährlicher Ausflug hat sich erledigt.

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am 22. Juli 2013
SilviaPliessnig
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Waren um ca. 13:30 im Lokal. Wurden vom Kellner sofort darauf hingewiesen das die Mittagspause um 14 Uhr beginnt. Essen war okay aber wir fühlten uns in diesem Lokal nicht mehr wohl.

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Letzter Kommentar von am 23. Sep 2013 um 19:56

Vielleicht waren wir nicht passend angezogen (Fahrradbekleidung). Wir wurden auch nicht hinausgeschmissen! Aber fühlten uns durch die Unfreundlichkeit des Personals nicht willkommen. Am Essen selbst war nichts auszusetzen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Juni 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
4Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In

Zu einem Wochenende in Podersdorf gehört natürlich ein Besuch in der Dankbarkeit, einem weithin bekannten Wirtshaus der Sonderklasse.

Für diesen Samstagabend hatten wir einen Tisch im Garten bestellt. Der wartete auf uns in einem ruhigen, entspannenden Innenhof, beschattet von einer mächtigen Platane und einer nicht minder stattlichen Kastanie.

Kaum hatten wir Platz genommen, wurden wir schon nach den Getränkewünschen gefragt, "für den ersten Durst", wie der Kellner sagte. Das bestellte Golser Bräu schmeckte dann ganz vorzüglich, die Burgenländer verstehen offenkundig auch etwas vom Gerstensaft.

Auch gegen den Hunger wurde schnell etwas unternommen, ein Schälchen mit Butter, Liptauer und Paprikawurst und feines Gebäck dazu wurde uns als Gruß aus der Küche aufgetischt.

Weiter ging's mit einer Fischsuppe mit Paprika, einem Klassiker des Hauses, der hier immer auf der Karte steht. Leichte Süße, leichte Schärfe, eine pikante Suppe mit viel Gehalt und feinen Fischfilets als Einlage, in meinem Fall waren sie vom Zander und von der Forelle. Eine im Grunde sehr einfache und wohl gerade deshalb wirklich köstliche Suppe, die auf der Karte dieses Hauses nicht zu Unrecht ein dauerhaftes Bleiberecht erworben hat. Sehr zu empfehlen.

Weiter gemacht haben wir mit dem nächsten Klassiker des Hauses, der Jiddischen Hühnerleber. Das ist ein kleines gläsernes Töpfchen mit dem besten Geflügelleberaufstrich den ich kenne, dazu ein pilzförmiges Brioche. Unverändert köstlich seit vielen Jahren. Den Fettgehalt will ich gar nicht wissen, geschmacklich ist diese Spezialität des Hauses einfach Weltklasse und für sich allein Grund genug, hier einzukehren.

Als Hauptspeise habe ich mich diesmal für die gebratene Blunzn entschieden. Drei sehr knusprig angebratene Blunznradln, frisch gerissener Kren, ein fruchtiges Tomatenkraut, geröstete Erdäpfel. Das Gericht war gut, aber doch recht gewöhnlich für ein Lokal, das die Erwartungen seiner Gäste üblicherweise übertrifft. An der Speise war nichts auszusetzen, aber hier gibt's Besseres.

Als Dessert empfahl uns der Kellner außerhalb der Karte frische Himbeeren oder Erdbeeren mit Vanilleeis. Die Beeren waren fein, das Eis hausgemacht, mit echter Vanille. Ein vorzüglicher Abschluss dieses feinen Abendessens.

Die beiden Hausweine - "Dankbarkeit weiß" und "Dankbarkeit rot" sind vorzügliche, gehaltvolle Cuvees, der weiße aus Pinot blanc, Neuburger und Pinot Gris, der rote aus Zweigelt, St. Laurent und Pinot Noir. Beide deutlich schmeckbar burgunderlastig, ausgebaut im Holzfass, kräftige, gehaltvolle Weine, nichts für die leichte Küche, aber hervorragende Begleiter der hochwertigen Wirtshauskost dieses Hauses. Für € 6,50 (weiß) bzw. € 7,50 (rot) pro Bouteille gibt es die beiden Hausweine auch zum Mitnehmen.

Das Service war freundlich und professionell, aber ein wenig unaufmerksam. Es fehlte immer wieder mal das eine oder andere Gläschen und um uns bemerkbar zu machen, waren mehr als deutliche Handzeichen nötig, deshalb gebe ich dafür nur 3 Punkte.

Die Rechnung belief sich auf € 180,- für sechs Personen.

Fazit. Ein hervorragendes Wirtshaus mit konstant überdurchschnittlicher Qualität. Zählt zu den ersten Adressen im Seewinkel.

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am 19. Mai 2013
Madblock
2
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

ein Spargelcremesüppchen und eine KinderPortion Kalbsrahmbeuschel (inkl. 2 Fruchtsäften) um wohlfeile 27.-
Dafür würde ich mich ganz sicher nicht aus Wien weg bewegen.
Ich spare mir die Hälfte vom Weg und tafle fürs halbe Geld zu gleicher Qualität. Gottseidank hat Podersdorf noch mehr zu bieten.
Das Lokal ist an und für sich sehr nett gemacht, ein gemütliches Ambiente, ein schöner Garten und das Service ist tadellos, aber Preis / Leistung lasse ich dahingestellt.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Jul 2013 um 07:29

Nein, überteuert. Preis - Leistung steht in keinem Verhältnis.

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am 29. Jänner 2012
hansundirene
9
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

wir waren auch neugierig auf dieses lokal, war in einer besprechung in einer zeitung. wie schon mein vorgänger beschrieben hat haben auch wir das graue rind nicht wirklich von einem guten rindfleisch unterscheiden können, ich beziehe da privat styria beef aus meiner heimat und finde es um klassen besser. die beiden suppen waren gut (kürbiscreme) das henderl sehr gut, das rindfleisch wie gesagt nicht so spektakulär.
das ambiente war etwas trostlos und dunkel, hier sollte auf eine bessere beleuchtung wert gelegt werden.
wir werden sicher wieder hingehen, aber die begeisterung kann ich nicht wirklich teilen.

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am 29. Jänner 2012
bettweama
2
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Sind am Wochenende zufällig beim Lentsch Peppi in Podersdorf reingeschneit. Zum Essen wurde ausgewählt der Jiddische Hühnerleberaufstrich, dazu gab’s eine nette Brioche, dann kam der Kalbstafelspitz mit Kartoffelknödel und Karottenscheiben. Als Nachspeise versuchte ich mich noch an den Nougatknödel.
Vorweg, die Speisen sind ein Hammer! Man könnte sich bei dem Hühnerleberaufstrich, aufgrund dessen Menge, vielleicht noch 4 Stück Brioche dazu wünschen. ;)
Der Kalbstafelspitz kam mit einem ordentlichen Safterl und war top zart, auf dem Punkt, gegart. Die Karotten bissfest und mit wunderbarem Geschmack. Kartoffelknödel ohne Worte. Für mich das Top-Erlebnis.
Nur die Nougatknödel versagten ihren Überraschungseffekt. Obgleich vorgewarnt dass diese frisch gekocht werden mussten waren sie in 15 Minuten am Tisch. Da gab´s kein Lästern. Leider kam den Knödeln beim Garvorgang der Nougat abhanden und ließ sich dieser nur noch im Knödel erahnen. Somit war das Knödel trocken und rettete sich nur mit den Beilagen aus heißen Himbeeren und dessen Safterl vor dem endgültigen Aus. Ich tippe mal auf einen Fehler beim Kochvorgang von Gefrierknödel. Es soll nichts schlimmeres sein.
Abschließend: Ein schönes Lokal mit herrlichem Wirtshausflair. Zuvorkommendes Personal. Ich freue mich aufs nächste Mal!

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am 10. September 2011
kuechenchef
15
2
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich fahre von Wien nach Podersdorf, nur wegen dem Herrn Lentsch und seinem Gasthaus! (eigentlich sagt das genug aus) Ein uriges aber feines Gasthaus, nebst allen feinen Speisen, den spitzen Weinen köstliche Käseplatte mit Käse vom Schweizer in Wien!!

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am 1. September 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nachdem wir die Weine aus dem Hause Lentsch ja bereits seit langer Zeit trinken, war es jetzt auch an der Zeit auch Gasthaus "Zur Dankbarkeit" in Podersdorf vorbeizuschauen! Schon beim hinsetzen war klar, dass das Lokal seine Gäste verwöhnen möchte, denn bereits die Aufstriche und das Brot das serviert wurde war für sich genommen köstlich!

Bei der Speisekarte hatten wir ein kleines Problem: Wir konnten uns geschlagene 20 Minuten nicht entscheiden, was wir denn nun essen sollten. Letztendlich bestand der erste Gang aus Cremesuppen, wobei konkret die Tomaten- und die Kürbiscremesuppe grandios, wenn auch ein klitzekleines bisschen übersalzen waren. Glückwünsche an den verliebten Koch!

Während meine beiden Gegenübers jeweils das geschmorte Hauskaninchen probierten und glücklich waren, versuchte sich das Rechts-Von-Mir an einem zarten Paprikahuhn mit Nockerln und war begeistert!

Weniger begeistert war beine vegetarische bessere Hälfte von der von ihr bestellten Ziegenkäseterrine auf Blattsalat, die ihrer und auch meiner Meinung nach schlicht und einfach nur fad und dafür mit 8,90 Euro absolut überteuert war...

Ich selber hatte mich für das Schulterscherzel vom grauen Steppenrind entschieden. Dieses wurde in Suppe und mit gekochtem Kürbisgemüse serviert! Besagtes Gemüse war eher unspannend, die Suppe und das Fleisch war zwar großartig, geschmacklich war das nicht ganz billige Graurind (17,50 Euro) aber kaum von einem normalen gekochten Rindfleisch zu unterscheiden!

Zu guter Letzt hatten wir noch einige Beerenteller als Nachspeise, bestehend aus selbstgemachtem Mohneis, Schlagoers und logischerweise frischen Beeren.

Inklusive Gedeck, etwas Bier, Wasser und einer Flasche Wein haben wir hier zu fünft knapp 140 Euro gezahlt, was zwar für ein Landgasthaus viel, für ein Spitzenlandgasthaus aber wiederum wenig ist! Wenn es uns wieder in die Gegend verschlägt, schauen wir wohl wieder vorbei...

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Kommentar von am 15. Jul 2012 um 12:12

Man kann nur hoffen, dass das graue Steppenrind nicht zu trocken war ;-)

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am 31. August 2011
WeidacherH
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

Ausgezeichnetes Essen und Getränke, Wunderschöner Gastgarten, Service einwenig Steif und bevorzugen die Stammgäste.

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am 6. August 2009
weinlaub
46
2
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Schöner Gastgarten, gute hauseigene Weine, gastronomische Institution im Burgenland. Verarbeitung regionaler Lebensmittel und Produkte aus dem Seewinkel auf solidem, kreativem Niveau. Wenn Kritik dann nur an Kleinigkeiten, die aber den Betrieb auch wieder charmant machen.

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Kommentar von am 19. Mai 2013 um 08:46

ein Spargelcremesüppchen und eine KinderPortion Kalbsrahmbeuschel (inkl. 2 Fruchtsäften) um wohlfeile 27.- Dafür würde ich mich ganz sicher nicht aus Wien weg bewegen. Ich spare mir die Hälfte vom Weg und tafle fürs halbe Geld zu gleicher Qualität. Gottseidank hat Podersdorf noch mehr zu bieten. Das Lokal ist an und für sich sehr nett gemacht, ein gemütliches Ambiente, ein schöner Garten und das Service ist tadellos, aber Preis / Leistung lasse ich dahingestellt.

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Bewertet am 06.08.2009
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