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Speisen
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36
36
38
Gesamtrating
37
9 Bewertungen
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 366
|
113
Wien
Rang: 239
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:00-22:00
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
geschlossen
So
geschlossen
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Meidlinger12
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Stammersdor.
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Zum Friedensrichter

Obere Donaustraße 57
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 01 2144875
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Zum Friedensrichter

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. März 2016
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
4Speisen
4Ambiente
5Service

Es gibt sie ja doch, die Liebe auf den ersten Blick! Oder…. Es war einmal eine kleine Prinzessin, die sich einfach von Anfang an rundum wohl fühlte…

Ich bin ja gerade dabei, meine to do - Restaurant-Liste für 2016 brav abzuarbeiten… übrigens wirklich Schwerstarbeit kann ich euch nur sagen!!! Dieses Pflichtgefühl in meiner Märchenstadt am besten gleichzeitig in alle Töpfe zu schauen… Tja, die dumme alte Hexe hat noch immer kein passendes Kraut gefunden, und so werden halt die Laufschuhe etwas mehr beansprucht… und alles ist wird gut, solange sie lebten und einfach viel liefen...

Aber wenn es dann darum geht, zum ersten Mal zum Friedensrichter zu gehen, da lohnt sich doch die ganze Mühe!

Und vor allem, was für eine Wohltat, nach ein paar Enttäuschungen einen Ort zu finden, wo man weiß, dass man sich ganz bald wiedersehen wird!

Aber von Anfang an: Das alte Wirtshaus wurde vor zwei Jahren neu übernommen… und wie schön…. es wurde fast nichts geändert…. Noch immer charmantes altes Wirtshaus, inklusive Einrichtung…. Auch ein Blick auf die Karte zeigt gleich die „ich weiß was ich bin und so mag ich sein“ –Philosophie, feine Wiener Küche, die die Erwartungen schon einmal hochschraubt. Der Herr Roland Trappmaier werkt hier nun in der Küche… und was Prinzessin besonders freut und sowieso schon in Glückseligkeit versetzt: Es wird hier ganz genau auf die Produkte geachtet. Leithaberg-Rind, Weinviertler-Strohschwein, Kräuterferkel, Saibling vom Gut Dornau…. Oja, so geht respektvoller Umgang!

Und jetzt los:

Nach einem feinem Gläschen Sekt vom Herrn Steininger kamen die Vorspeisen:

Einmal Grammelknödel…. Sehr feine Füllung, perfekt gekocht.. perfekt zum süffigem Weitra Bier

Weil ich ja nicht aus meiner Haut kann, bestellte ich mir Blauer Schnee mit marinierten Feigen und hausgemachtem Tomatenbrot… o.k. ich gebe ja zu, ich hatte ein wenig anderes Bild im Kopf, weil ich nicht wusste, dass die Käsesorte Blauer Schnee hieß…. Ich dachte mich erwartet jetzt eine Art Käsesorbet… mea Culpa, der Käse inkl. Zutaten war trotzdem sehr gut.

Weiter ging es dann mit Alt-Wiener Backfleisch vom Leithaberg-Rind (Rostbraten mit Senf und Kren mariniert), dazu Erdäpfelsalat… huiii.. und hol mich der böse Wolf, da wusste ich ja, was ich erwarten konnte und diese Erwartungen wurden vollends erfüllt. Das Fleisch sehr zart und die Panier ganz fein knusprig, blieb auch schön um das Fleisch, was ja bei Backfleisch manchmal ein Problem sein kann… Perfekte Ausführung!!!

Prinz bestellte sich Gesottene Gustostückerl vom Leithaberg-Rind mit Cremespinat, Schnittlauchsoße, Apfelkren und Erdäpfelrösti… auch hier, schön im Reindl serviert… sehr große Portion und phantastische Qualität.

Vor dem Dessert gab es dann noch einen selbst angesetzten Nuss und Zirbenen, ich bin ja normalerweise nicht so für Hochprozentiges, aber alleine auch der kleine Aperitivo vom Baskenland überzeugte mich schon…wie der genau heißt müsst ihr schon selbst herausfinden…ätsch.

Ahh, und weil es so schön war und wir einfach nicht nach Hause wollten, bestellten wir uns noch ein Duett von der Schokolade (Schokovulkan und Schokomousse) mit Beerenragout…. Natürlich auch so wie ich es mir gewünscht hatte…. Dazu ein paar sehr fein ausgewählte Glaserln Wein….

Apropos wünschen… liebe gute Fee…. Ich hätte da einen Wunsch… Sollen so feine alte/neue Orte wie der Friedensrichter bitte so lange Glück verbreiten, so lange wir leben, bzw. so lange unsere Laufschuhe halten um die Kalorienzufuhr auszugleichen bzw. kaufen wir uns dann einfach ganz schnell neue und alles ist gut!

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am 13. Oktober 2015
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
4Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Da meine Großmutter in der Nähe gewohnt hat, kenne ich dieses Lokal seit Jahrzehnten. Vom ursprünglichen Betreiberehepaar, später kam der Sohn dazu, die Eltern gingen in Pension bis zum Enkel, der in das Gastgewerbe hineingeboren wurde. Schließlich wollte der Enkel nicht mehr Gastwirt sein, das Lokal sperrte zu und wurde Mitte 2014 neu übernommen. Insoferne sind auch die weiteren Bewertungen, die vor diesem Datum vorgenommen wurden, nicht mehr gültig. Die Einrichtung ist glücklicherweise unverändert gelassen worden, Es gibt noch die alten Holzvertäfelungen in den Gastzimmern, die Speisekarte ist leider neu. Waren in der "guten alten Zeit" noch echte Rindsuppen oder Schnitzel mit Kompott auf der Karte, sind es nun Wiener Weinbergschnecken mit Café de Paris-Butter und Hausbaguette oder Räucherforelle vom Gut Dornau mit Pumpernickel-Kren-Ildefonso. Die Preise sind weitgehend ok, aber das typisch alte Wienerische ist weg. Wir waren eine Gruppe von rund 25 Personen, die alle à la carte bestellten. Da das Lokal an einem Werktag abends bummvoll war, mußte die Küche an der Grenze ihrer Belastbarkeit arbeiten. Der Wirt beklagt aber, daß es derzeit im Gastgewerbe so schwierig sei. Nach gerade noch akzeptabler Wartezeit wurden die Speisen serviert, aber nicht annähernd gleichzeitig. Das Rindsgulasch kommt mit Knödel oder Gebäck, das ausgelöste Backhuhn oder das Wiener Schnitzel haben eine wunderbar knusprige Panier und einen ordentlichen Salat dazu, die Gnocchi mit Kürbis und Frischkäse (eine gute Kombination) sind hausgemacht, das Blunzengröstl mit Kren und warmen Speck-Krautsalat ist sehr fein. Großes Manko: die Portionsgröße läßt zu wünschen übrig. Bei manchen Hauptspeisen meinten wir, es wären Vorspeisen. Die Preise für Hauptspeisen liegen zwischen € 8,-- und € 16.--. Noch ein Manko: Man kommt in das Lokal und betritt den Schankraum, wo allem Anschein nach geraucht werden darf. Die Nichtraucher können dann in einem der drei Gastzimmer Platz nehmen. Das widerspricht den geltenden Nichtraucherschutzbestimmungen, wie auch, daß es zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich keine Türe gibt. Das Service ist kompetent und flink. Fazit: gute Küche, kleine Portionen, normale Preise, alt-Wiener Ambiente und doch nicht mehr original.

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am 25. August 2015
PeT2
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir besuchten den Friedensrichter Montag Abend. Tisch habe ich am Vormittag reserviert, was jedoch nicht notwendig war.
Die Einrichtung ist dezent, aber nicht kühl. Die alten Räume haben was heimeliges an sich.
Tisch und Stühle sind rustikal, aber nicht unbequem.
Auch die Tischdeko ist dezent und nicht platzraubend.
Die Speisekarte ist überschaubar. Die Vorspeisen sind eher hochpreisig, die Hauptspeisen liegen im Preismittelfeld.
Die Vorspeisen waren sehr dekorativ angerichtet und schmeckten wunderbar.
Die Hauptspeisen waren geschmacklich okay, aber jetzt auch nichts weltbewegendes. Der Erdäpfelsalat war sehr üppig, mir allerdings ein wenig zu ölig (ist aber Geschmacksache). Dadurch, dass wir schon eine Vorspeise gegessen hatten, war die Hauptspeise ausreichend und es ging sich sogar noch eine Palatschinke als Nachspeise aus.
Die Bedienung war aufmerksam und freundlich, nicht aufdringlich.
Wir werden sicher wieder dort hingehen. Schade nur, dass am Wochenende geschlossen ist.

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am 18. März 2015
geneu
52
1
5
3Speisen
4Ambiente
5Service

Altwiener Beisl ohne Beislgeruch dafür mit frischen Tischdecken und nobler Wohnatmosphäre. Mittags viele Stammgäste, mittelpreisige Karte. Vielleicht hatte ich Glück, und bei der Schank war kein Raucher, jedenfalls ohne Rauch gehts auch. Mein Freund und ich haben das Mittagsmenü genommen, weil schon lang kein Wienerschnitzerl... Die Nudelsuppe gut- aber nicht himmlisch, das Schweinsschnitzerl überschaubar, zu dem Menüpreis aber voll ok. vielleicht ein bißl zu trocken und es fehlte das Salz. Wir waren zufrieden, die Kellner sehr aufmerksam aber unaufdringlich. Leider am Wochenende geschlossen, vielleicht weil da die Büros zu sind. Empfehlenswert.

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am 22. Februar 2015
GuteMiene
19
1
2
2Speisen
4Ambiente
2Service

gesellschaft angemeldet, am Mittwoch Abend, das Lokal voll.
Die zehnte Person bekam ihr Essen, als die ersten mit dem essen fertig waren. das darf so nicht passieren. Das Personal fand das anscheinend nicht falsch...
Das Tagesgericht war am Abend nicht mehr geniessbar.
Wir werden dort nicht mehr hingehen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Dezember 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Gestern Mittag Treffen mit einer ganz lieben Freundin im Gasthaus ZUM FRIEDENSRICHTER im 2ten, Ecke Schiffamtsgasse und Obere Donaustraße gelegen. Zu erreichen mit allem was am Schottenring hält, U4, mein 31er der wo nach Stammersdorf fährt hat da seinen Anfang/Ende und was weiß ich was alles. Dann zu Fuß über die Augartenbrücke, an der Versicherung vorbei und schon ist man da.

Die Reservierung vor einigen Tagen dermal problemlos, vor einigen Wochen war zwei Tage vorher kein Tisch mehr frei. Das Lokal war auch gestern recht gut besucht aber nicht voll. 4 Räume gibt’s. Wenn man hinein kommt links gleich die Schank, wir sind im Raucherbereich. (keine Türen, aber auch kein störender Qualm in den anderen Bereichen) Weiter ein kleiner Raum, da wo man zu den „Häusln“ kommt, dann der wo wir unseren Platz hatten mit 6 Tischen und hinten noch einer, der war aber schon für etwas
"größeres" vorbereitet.

Es handelt sich um ein altes (schönes) Wiener Wirtshaus, keiner der Gasträume ist wie der Andere. Hohe Räume wie in einem Altbau, der Holzboden fischgrät, dunkle Holzsessel nicht mehr die Neuesten, Holzvertäfelung, in jedem Raum eine Andere, aber irgendwie doch recht gemütlich. Alles macht einen sauberen ordentlichen Eindruck.

2 Kellner treiben ihr Unwesen, einer locker und freundlich, der Zweite auch freundlich, aber sehr steif. Im Rahmen der Möglichkeiten sind sie flott und aufmerksam und es wird auch nachgefragt. Ob sie den Job des Kellners gelernt haben? Jein. Eine weibliche Schankhilfe gibt’s, die kann grüßen, mehr kann ich zu ihr aber nicht sagen.

Ich nehme einen Apfelsaft, groß, aufgspritzt. Der kommt naturtrüb daher, das freut und er ist noch dazu ganz wunderbar, schmeckt sehr ordentlich nach Apfel.

Ein wärmendes Suppal soll‘s sein, an diesem Freitag den 19.12.2014, bei Höchsttemperaturen von etwa 15 Grad :-) (Hitzepol gestern in unserem wunderschönen Land, ich glaub 16,6 Grad in Reichenau an der Rax gelesen zu haben, JA es weihnachtet sehr :-))) A ja die Leberreissuppe, schon ewig keine mehr gegessen, sehr gut, eine ordentlich kräftige Rindssuppe mit richtig viel Einlage. Die nicht zu weich und mit etwas Phantasie konnte man auch die Leber schmecken.

Meine Hauptspeise war ein alt Wiener Backfleisch mit Erdäpfelsalat und Grünem. Das Fleisch, ein Rostbraten, war mir zu dünn, aber sehr sehr weich und ordentlich durchzogen. Und von dem was so charakteristisch ist, nämlich Senf und Kren unter der Panier, da war viel zu wenig davon zu schmecken. Das habe ich schon viel besser am Teller gehabt. Die goldgelbbraune, knusprige Panier dann aber wieder der Hammer, recht dick, so wie ICH das gerne hab. Die Marinade vom Salat leicht süßlich, auch der hat meinen Geschmack voll getroffen.

Zum Abschluss gab’s nona klein schwarz und stark, einer von Hausbrandt, der (fast) perfekt, richtig stark und wenig bitter. Passt guat, so soll er sein UND Wiener Hochquelle kam automatisch dazu.

Mein vis a vis hatte Rauch Marille mit Leitung auf 0,5. Als Vorspeise eine Räucherforelle und der Hauptgang Gnocchi mit viel Gemüse und dazu einen Berg Grünzeug. Die italienischen Nockerln konnte ich kosten, die waren recht groß und sowas von gut......
Auch sie hat ihr Essen mit einem Espresso beschlossen und war mit dem gebotenen sehr zufrieden.
Das übrigens der Grund warum ich mich beim Futter für 4 entschieden habe, MEIN Eindruck war irgendwo zwischen gut und sehr gut gewesen.

Das Kurzresümee von der Geschicht, nettes Wirtshaus, mit sehr ordentlicher Küche und zwei sehr unterschiedlichen Kellnern. Die Zech mit Maut 54,-- Euro. Passt!

Der FRIEDENSRICHTER ist ein Lokal für Barzahler, was aber leider nirgendwo zu lesen ist und unseren Nachbartisch etwas verärgert hat. Die Homepage besteht derzeit noch aus einer Seite, da ist auch nix davon zu lesen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir12Lesenswert10
am 22. November 2014
DorisS2
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

Aus Anlaß eines zu feiernden Geburtstages und Neugier auf das von uns bisher noch nicht erprobte Lokal Zum Friedensrichter, nahmen wir zu fünft, Abends, im Raucherbereich an unserem tel. reserviertem Tisch Platz. Was uns zu allererst auffiel war das lieblose Ambiente (kein Tischtuch, Blümchen, Kerze..). Beengter Platz am Tisch, zugig da in Türnähe, 4 Speisekarten für 5 Personen, lange Wartezeiten auf Bedienung, Speisen. Ausgelöstes Backhuhn war nur mehr 1x vorhanden, was fast schon ein Glück war, in Anbetracht dessen, dass dieses aus zwei Flügeln, einer Keule, mit etwas zähem Fleisch, dafür vielen Knochen bestand. Auf meine diesbez. Kritik erhielt ich recht unfreundlich die Antwort, dass ein Biohuhn keine Brust mehr aufweisen würde, sie unter "ausgelöst " zerteilt verstehen würden. Salat wurde extra verrechnet. Für insgesamt 17€, knurrendem Magen,ein ziemlicher Reinfall. Meine Schwiegertochter bat um eine Portion Gnocci mit Butter u. Parmesan (eigentlich eine Beilage, auch von der Portionsgröße her) Verrechnet wurden dafür 9,80! Das Seidl Bier tatsächlich sehr gut, wie auch die Nachspeise "Mohntiramisu" auf die wir allerdings geraume Zeit warten mussten. Die übrigen Speisen am Tisch: geb. Schnitzel vom Strohschwein, gesottenes Rind u. Gnocci mit Kürbis recht ok., wie auch die Melange. Insgesamt würden wir dieses Lokal aber nicht mehr besuchen und auch nicht weiter empfehlen, da für uns das Preis/Leistungsverhältnis nicht stimmte. Schade, da wir uns aufgrund einiger guten Bewertungen mehr erwartet hätten.

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Letzter Kommentar von am 25. Jän 2015 um 09:53

Einigen wird die Brust amputiert, andern mehr. Muss nicht zwingend ein Huhn sein.

Gefällt mir1
am 29. Oktober 2014
Pantagruel
17
2
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Eine kurze aber feine Mittagpause im Friedensrichter. Das Lokal ist recht simpel und klassisch eingerichtet. Allerdings hat die Simplizität Still. Das Lokal ist wie eine Altbauwohnung aufgebaut. Es gibt Raumaufteilungen aber keine Nischen für die Tischen. Die Abstände dazwischen sind im Durchschnitt recht großzügig gewählt und so hat man das Gefühl, dass die Privatsphäre bestehen bleibt.

Ich hatte als Vorspeise die Kürbiscremesuppe. Diese war mir etwas zu dünn. Zu viel Sahne, zu wenig Kürbis. Ebenfalls war kein Kürbiskern Öl und schon gar keine Kürbiskerne drinnen. Leider durchgefallen.
Der Schnitzel war dagegen sehr gut. Das Fleisch war Saftig und die Panierung schön knusprig. Hier kann ich nichts aussetzen. Ebenfalls war die Beilage bestehen aus einem Erdäpfelsalat ohne Mankos.
Eine Nachspeise hatte ich nicht, da ich bereits recht satt war.

Service war stets unauffällig aber immer aufmerksam.

In der Gegend definitiv einer der besseren Lokale für Österreichische Küche.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
am 24. Oktober 2014
AngelikaB
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Waren schon öfters da und sind immer von der guten Küche begeistert. Die Portionen sind zwar nicht sehr groß, dies verleitet aber sich durch die Speisekarte zu probieren.

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Zum Friedensrichter - Karte
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Bewertet am 24.10.2014

Master

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