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Speisen
Ambiente
Service
34
29
34
Gesamtrating
32
18 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Zum Englischen ReiterZum Englischen ReiterZum Englischen Reiter
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Zum Englischen Reiter Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
10:00-24:00
Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Zum Englischen Reiter

Strasse des ersten Mai 58
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 7280759
Lokal teilen:

18 Bewertungen für: Zum Englischen Reiter

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
3
5
2
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1
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 3. November 2016
Gourmet235
35
1
4
5Speisen
4Ambiente
5Service

Der "Englische Reiter" ist eine weitere Institution im Wiener Prater und eine ausgezeichnete Alternative zu den Lokalen der Familie Kolarik.

Die urige Atmosphäre im Lokal und die nette im Gastgarten laden zum gemütlichen Verweilen ein.

Das Essen ist ausgezeichnet, in diesem Fall kann man nichts speziell empfehlen. Falsch kann man bei der Wahl der Speisen bestimmt nichts tun.

Dazu das eine oder andere steirische Murauer und die Stunden vergehen.

Das Lokal ist immer zu empfehlen nicht nur weil das Schweizerhaus mal wieder bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Apropos Platz, den habe ich noch immer im Englischen Reiter gefunden.

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am 31. Juli 2016
InaHummel
15
1
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Am vergangenen Donnerstag fanden wir uns mit Verwandten im "Englischen Reiter" ein. Wir waren zu fünft, bestellten Bier, Cola und Spritzer und wir (zwei von uns) verfügten über einen Gutschein für: " 2x Stelze für 2 Personen".
Der nette Kellner (ich glaube am Schild gelesen zu haben: Herr Pepi) war rasch, hilfsbereit und kompetent.
Erst trudelten die Getränke ein, ein wenig später die Speisen.
Die Stelzen stellten sich als gewaltig dar.....wir konnten zwei Stelzen zu fünft nicht aufessen!
Aber die Qualität war vom Feinsten: knusprige Hülle - zartes, butterweiches Fleisch! Ein Teil wurde in Folie mitgenommen.
Alles in Allem: ein stimmungsvoller Spätnachmittag , mit super gutem Essen und "echtem" Prater-Ambiente!
Wir kommen gerne wieder!

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am 17. Oktober 2014
sumaka
26
1
4
3Speisen
2Ambiente
3Service

Kann nur den "Schanigarten" bewerten. Die Tische stehen sehr eng beisammen. War nicht im Lokalinneren.
Das Service war schnell und freundlich. Die Speisen gut und preislich OK.

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am 4. September 2014
goliath
12
1
2
5Speisen
1Ambiente
4Service

Wieder waren wir mit Freunden da. Leider war der von uns rechtzeitig reservierte Tisch diesmal nicht reserviert... wurde einfach nicht notiert! Wir haben unsere Freunde zum Essen eingeladen, da sie unsere Wohnung während unseres Urlaubes betreut haben, sehr schade, mussten an einem Mitteltisch (wie ein Nottisch) im alten Bereich hocken, kein Ambiente, da müsste dringend was gemacht werden! Es handelt sich um den Raucherbereich. Der zweite Raum schaut so nett aus....neben uns auf dem Boden lagen noch die Reste von dem, was die beiden Haushündchen vertilgt/übriggelassen haben! Das sah gar nicht appetitlich aus!
Fazit: Englischer Reiter ist nur bei Schönwetter wenn man im Garten sitzen kann od. Nichtraucher ist, empfehlenswert!
Das Essen, Stelzen, war jedoch ausgezeichnet!

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am 30. August 2014
markus9
2
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Waren mittlerweile zum vierten Mal mit Freunden zum Stelzenessen dort (Gutschein v. Dailydeal).
Jeder Besuch ist ein geschmacklicher Hochgenuss, die Stelze schmeckt hervorragend, der Service ist immer super.
Der Preis ist (mit Gutschein) unschlagbar, 20 EUR für 2 Stelzen samt Beilagen und die Qualität des Fleisches leidet keineswegs unter dem günstigen Angebot! TOP!

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am 21. August 2014
marsh
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Ich war gestern erstmalig im Englischen Reiter um die Stelzen zu testen. Ich muss sagen ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die Stelze war knusprig und fettarm. Kann in jedem Fall mit den bekanntesten Stelzen im Prater mithalten.
Die Bedienung war auch sehr freundlich. Komme sicher wieder!

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 26. Juni 2014
goliath
12
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren eine Runde von 10 Leuten und haben hervorragende Stelzen gegessen! Die Besten im Prater! (weil einfach auch das Preis/Leistungsverhältnis stimmt)
Es sind jetzt auch die Toiletten neu saniert und wirklich sauber! Das war nämlich ein riesiger Minuspunkt!
Supernetter Kellner, freundlich, flott und auch lustig! Waren sehr, sehr zufrieden!
Aja...der Krautsalat war auch sooo gut!
Bis bald im Englischen Reiter!

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Kommentar von am 26. Jun 2014 um 13:35

Das freut mich! Lg! Sylvia

Gefällt mir
am 21. November 2013
Wienonline
12
2
2
3Speisen
2Ambiente
3Service

wenn man touristen was rustikales zeigen mag - hier passt alles. brutal rustikal. komme aber gerne mal zum spass, wenns deftig sein soll. am besten wenn der prater zu hat !

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. August 2013
CAH
55
11
14
2Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

Besuch 23.7.13, 1 E+1 Kind:

Mittagspause beim Praterbesuch; schnell fanden wir einen Platz im weitläufigen rückwärtigen Gastgarten; klassisch mit tlw. Lauben und Kiesboden. Vor der Eingangstür gibt es auch ein paar wenige Sitzplätze, aber hinten ist es gemütlicher.

Nachdem uns der Kellner entdeckt hatte, ging es sehr flott. Wir erhielten die umfangreiche Karte und bestellten dann Getränke (Cola: 2,70, Apfelsaft 2,40); leider wurde aber anstelle des bestellten 1/4 Apfelsaft gespritzt ein Saft pur gebracht, auf die Beschwerde des Kindes "das mag ich nicht, zu süß" wurde vom Kellner aber reagiert mit den Worten: "Nein, der ist schon gespritzt." Da ich nicht diskutieren wollte bei der Hitze füllte ich das Glas mit mitgebrachten Mineral auf. Auf der Rechnung stand dann ein OBI pur.... Daher eine Abwertung beim ansonsten flinken Service.

Zum Essen hatten wir Kinder-Spaghetti Bolognaise für wohlfeile EUR 3,50 - und so schmeckte es auch. Eindeutig Dosenware, Nudeln waren nicht komplett zerkocht. Eine 2.

Chickenwings mit sogenannten Hüttenkartoffeln (waren Art Bratkartoffeln), serviert mit 2 Fertigcocktailsaucen, die im Laufe des Essens eine schönen Film aufgrund der Hitze erhielten. Wings waren gut gewürzt, gut durchgebraten und auch reichlich für EUR 7,40, eher 3-4, daher in Summe bei den Speisen eine 3.

Toiletteanlagen sind eine Zumutung, ich empfehle dringend eine Renovierung. Aber der Umsatz wird schon stimmen, da zentral im Prater gelegen.

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am 12. Jänner 2013
sura
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren sehr zufrieden und werden wieder kommen.

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Kommentar von am 12. Jän 2013 um 13:36

Das nenne ich einmal eine Bewertung. Kurz, pregnant und aussagekräftig. Du solltest in die Werbebranche gehen.

Gefällt mir5
am 23. Oktober 2012
Donna
25
6
8
2Speisen
2Ambiente
3Service

Wir - eine Gruppe von 14(!) Leuten - waren heute (Montag) im englischen Reiter Stelzen essen.
Schon sehr lange habe ich diese "Institution" im Prater nicht mehr besucht und mir auch nichts großartiges erwartet.

Zu trinken bestellte ich Apfelsaft mit Leitungswasser, groß! Bekam stattdessen jedoch Almdudler mit Leitungswasser!
Reklamation! Die Antwort des Kellners: "Naaa - dös is scho a Obi! Ich: Na dann kosten's doch einfach!
Ohne Entschuldigung bekam ich immerhin recht rasch den bestellten Apfelsaft mit Leitungwasser.

Die Stelzen - serviert mit Brot, Senf, Kren und milden Pfefferoni - wurden uns vom Kellner "zerlegt".
Leider waren ALLE Stelzen bestenfalls lauwarm, keinesfalls warm oder gar heiß :-(((.
Der zusätzlich bestellte Krautsalat verdient ein GUT!

Als Dessert wurden Palatschinken bestellt.
Ich entschied mich für die Variante mit Marillenmarmelade, ohne Schlagobers.
Die Palatschinken wurden recht appetitlich angerichtet serviert, waren aber ebenfalls KALT!

Es wird bestimmt wieder sehr sehr lange dauern, bis ich diesen ENTTÄUSCHENDEN Besuch vergessen habe und mich zu einem neuerlichen Besuch überreden lasse.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Oktober 2012
Update am 11. Oktober 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
2Ambiente
2Service
53 Fotos4 Check-Ins

Das Gasthaus „Zum Englischen Reiter“ ist wohl tatsächlich eine echte Institution im Wiener Wurstelprater. Ein echter Traditionsbetrieb, der sich seit etwa 40 Jahre im Familienbesitz der Familie Reinthaler befindet. Besonders bekannt ist man hier für die „Wiener Küche“ und für die sehr großen Portionen zu moderatem Preis. Eine „wienerische“ Umgebung wie hier im „Wiener Wurstelprater“ wird man wohl kaum finden. Anzumerken sei noch, dass sich ebenfalls im Familienbesitz (Geschwister) der Familie Reinthaler auch noch das „Brigittenauer-Stadel“ und das „Caktus II“ in Wien Favoriten befinden. Also von Gastronomie hat man offensichtlich schon Ahnung und langjährige Erfahrung sowieso.

Ich berichte in dieser Bewertung von den letzten zwei Besuchen und werde darauf im Detail eingehen. Man hat hier logischerweise keine Hauben- oder Sterneküche zu erwarten, und genau in diesem Rahmen werde ich das Lokal bewerten. Hier wünscht man sich bodenständige und teilweise auch recht üppige aber stets ehrliche Kost aus der „Wiener Küche“ zu moderaten Preisen.

Der Gastgarten hat so alles, was ein „Wiener Gastgarten“ haben muss, Kiesboden, Schatten spendende Bäume (einer wurde leider aus Krankheitsgründen gekappt). Wir wurden bei beiden Besuchen vorerst einmal uns selbst überlassen, mussten uns einen Kellner suchen und auf unsere Reservierung aufmerksam machen - die Reservierung empfehle ich in jedem Fall. Recht gelangweilt und uninteressiert wurde uns jeweils unser Tisch gezeigt - Nein, man wurde nicht dorthin begleitet. Einmal auch eine hilflos unprofessionelle Meldung „Es gibt kan Tisch mehr…!“, die ich jedoch vehement mit meiner Reservierungsbestätigung vom Tisch wischte unter dem Motto „Das interessiert mich eigentlich nicht wirklich, und im Reservierungsbuch steht es übrigens auch…!“ Sehr unprofessionell, unnötig und unangenehm. Aber es beweist, man legt nicht wirklich Wert auf den einzelnen Gast – ein klassischer Massenabfertigungsbetrieb im Prater halt.

Die Speisekarte bietet natürlich klassische Wiener Küche (Rindsgulasch, Fiakergulasch, Schweinsbraten, etc.) und typische Schmankerl für einen Biergarten, vor allem Gebackenes und Spezialitäten vom Grill (Cevapcici, Kotelettes diverser Art, etc.). Aber auch diverse Salate für den warmen Abend stehen zur Verfügung (Thunfisch-Salat, Hühnersalat mit Curry etc.).

Zu trinken hatten wir das „Murauer“, das hier das Hausbier ist, in diversen Variationen (hell, dunkel und gemischt) und alle waren hervorragend gezapft und wunderbar süffig, das Dunkle nicht zu süß. Über die Preise lässt sich streiten, ich finde sie doch etwas überteuert: EUR 2,90 das Seidel und EUR 3,90 das Krügel. Der Eistee (Zitrone oder Pfirsich) kostete EUR 2,70 für 0,25L, Wasser für das „Aufspritzen“ auf 0,5L wurde nicht berechnet. Der „Weisse Sturm“ (EUR 2,80 für 0,25L) war ausgezeichnet, und es war wohl die beste Zeit dafür.

Zweimal die „Grießnockerlsuppe“ (EUR 2,70) – eine grundsätzlich gute und auch hausgemachte Rinderbouillon, wurde serviert. Die Grießnockerl waren ebenfalls hausgemacht und sehr flaumig und „g’schmackig“ – in Summe ein glattes GUT.

Zweimal die „Frittatensuppe“ (EUR 2,70) - für die Suppe gilt bereits Geschriebenes, die Frittaten waren auch hausgemacht aber völlig geschmacksneutral – leider nur ein mäßiges GUT. Heiß wurden beide Suppen serviert. Leider aber wurden die Suppen in teilweise völlig abgeschlagenen Suppentassen serviert und ich habe hierfür kein Verständnis. Weg mit dem kaputten Geschirr!

Zweimal die „Spareribs“ (EUR 9,80) – sehr fleischige Schweinsrippen vom Grill wurden uns serviert. Die Ripperl waren vorgegart und somit löste sich das Fleisch völlig leicht von den Knochen – eine sehr üppige Portion bestehend aus drei Stück Ripperl á etwa 20cm. Schade nur, dass auf jedem Brett die Ribs völlig unterschiedlich gegart bzw. gegrillt waren. Von super gut und knusprig bis noch etwas zu roh und fettig (siehe Fotos). Die Fleischqualität war sehr gut, da ich jeweils die am wenigsten gegarten Ripperl noch einen Tag danach am Holzkohlengrill fertiggrillte – ausgezeichnet. Dazu gab es eine sehr überschaubare Menge an frittierten „Hüttenerdäpfel“ und als Dip Knoblauch- und Cocktailsauce, die brav, aber wohl eher nicht hausgemacht waren. Zwiebel oder etwas Saures (Pfefferoni, Gurkerl,…) fehlten leider völlig als Garnitur. Der Preis für die üppige Portion war sensationell, man hätte aber mehr aus dem Gericht machen müssen. Halbfertiges zu servieren zeugt maximal von ziemlicher Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit. In Summe ein gerade noch GUT, weil die Fleischqualität überzeugte.

Zweimal den „Steirischen Backhendelsalat“ (EUR 7,90) – gebackene Hühnerbruststreifen auf Erdäpfel-Blattsalat mit Kernöl. Das Huhn war sehr saftig und gut paniert. Knusprig und gut abgetropft wurden die Hühnerstreifen auf einem typisch „Wienerischen Salat“ (süßlich mariniert) serviert. Das Kernöl war von guter Qualität, die Paradeiser etwas grobmotorisch angerichtet – in Summe ein glattes GUT für eine mehr als ausreichende und gut schmeckende Portion.

Einmal die „Stelze für zwei Personen mit Senf, Kren, Pfefferoni und Hausbrot“ (EUR 14,90) – die Stelze wird hier nicht gesurt sondern „Natur“ gegart. Natürlich ist die Stelze (hintere Schweinsstelze) dann nicht mehr so überwürzt und kräftig salzig, aber man hat einen wunderbaren Schweinefleischgeschmack. Die Schwarte war sehr knusprig, das Fleisch butterzart und die dazu gereichte Menge an Senf, Kren, Pfefferoni und 4 Scheiben vom frischen Hausbrot mehr als ausreichend. Wir schafften sie zu zweit nicht, aber es war ein sehr schöner und auch noch günstiger Genuss. Einfach eine sehr gute und nicht so salzig gesurte Stelze, bei der die Würzung völlig ausreichte – ein glattes GUT bis knapp sehr gut.

Zweimal das „Schoko Dreierlei“ (EUR 5,40) – Mohr im Hemd, Schokoeis und Schokoladensauce = Schoko Dreierlei. Der Mohr natürlich nicht hausgemacht und noch dazu von der billigsten Sorte mit einer völlig falschen Form, sodass die Schokoladensauce nicht in den Kuchen einziehen konnte. Eine Kugel Fertigeis, etwas Fertigschokoladensauce mit Schlagobers dazu waren dann auch nicht wirklich berauschend – ein glattes MÄSSIG. Der große Mocca war ausgesprochen gut (EUR 3,60), wenn auch nicht gerade eine Occasion.

Für die Speisen gebe ich in Summe gerne ein geradliniges GUT, mit deutlichen Verbesserungsmöglichkeiten. Etwas mehr Liebe zum Detail und zur Garung der Speisen wären angebracht.

Den Service, der so gar nicht präsent war und lieber im Garten rauchte, denn sich um die Gäste kümmerte, gebe ich ein gut gemeintes MÄSSIG. Man war hier bei zwei Besuchen völlig desinteressiert und „übersah“ bewusst, dass man leeres Geschirr abräumen sollte. In Summe völlig desorganisiert und uninteressiert.

Das Ambiente verdient in Summe einfach nicht mehr als MÄSSIG, das Innenleben des Lokals ist völlig abgewohnt, die Sanitäranlagen eine einzige Zumutung. Rinnsale statt Pissoirs und einfach nur auf die Klomuschel aufgelegte und nicht befestigte Klobrillen….unterste Schublade, wie in einer schlechten Fußballkantine. Die Türen zwischen dem Nichtraucher- und Raucherbereich sind permanent offen und es ist kein Unterschied zwischen Nichtraucher- und Raucherbereich zu bemerken. Der Garten würde ein Gut verdienen, aber in Summe ist das alles sehr MÄSSIG. Das Lokal mieft innen einfach nur…

Fazit: leider wohl noch immer eines der besseren Lokale im Wiener Prater…leider, denn so verhaltet man sich dort auch. Man ist auf niemand angewiesen, und so wird einem dort auch begegnet. Die Speisen hätten Potential, aber man will offensichtlich nicht mehr erreichen. Der Gastgarten ist außerordentlich schön und es gibt einen eigenen eingezäunten Spielplatz mit einfachen Spielgeräten, aber stets in Sichtweite. Im Vergleich zu anderen Lokalitäten im Prater ist man hier noch immer sehr gut bedient, denn es wird per „Tipos“ kein „Beschiss“ betrieben - was man hatte, wird auch bezahlt. Das Lokal ist durchaus bodenständig und für die Portionen auch sehr preisgünstig, tolle Qualität ist hier nicht zu erwarten. Im Lokal ist einfach nur alles „miefig“ und „verraucht“ egal, wo man sitzt. Die Sanitäranlagen sind eine echte Zumutung – der Branntweiner um’s Eck hat besseren Standard zu bieten. Meine Empfehlung: der Besuch ist nur dann empfehlenswert, wenn man schon einmal im Prater ist, denn wo anders werden sie auch noch ungerechtfertigt abgezockt. Extra hierher fahren? Niemals.

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am 28. Mai 2012
PetraE
12
2
3
4Speisen
3Ambiente
5Service

wir waren dort um das stelzen-angebot zu testen und waren angenehmst überrascht!
der preis ist mit 14,90 wirklich sehr günstig (1ne hintere mittelgroße stelze mit brot, kren, senf und pfefferoni) und am geschmack gibt´s rein gar nichts zu meckern!
die wartezeit ist kurz und das personal sehr bemüht! wir kommen gerne wieder:-)

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am 5. Mai 2012
helmut16
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren auch schon einige malle im englischen reiter, und muss sagen essen sehr gut, servic schnell und freundlich Geschäftsführung sehr freundlich und aufmerksam. Danke das es solche Betriebe auch noch gibt. Claudia und Helmut aus Wien

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am 30. April 2012
calimera
1
1
1Speisen
3Ambiente
1Service

Das Service war eine reine Katastrophe und das Essen war einfach nur schlecht!
Wir hatten einen Gutschein für ein Backendl mit Salat, hatten davor brav reserviert und sind an einem Montagmittag (! zu dem Zeitpunkt gerademal 2-3 Tische besetzt) hingegangen.
Zuerst hat es geheißen, sie könnten keine Reservierung unter unserem Namen finden. Und das wäre angeblich ein Problem, weil sie nun kein Hendl hätten. Mein Mann und ich hatten unsere 4jährigen Zwillingen dabei und fanden diese Ausrede nicht besonders lustig - mehr als anrufen und reservieren kann man ja schließlich nicht!
Und selbst WENN mal sowas passieren sollte, dann müsste man kompetent genug sein, uns zumindest eine Alternative anzubieten. Doch das war Fehlanzeige. Stattdessen verschwand der Kellner, der sich auch noch beschwerte, er könne nichts dafür, kam zwei Minuten später wieder zurück und meinte plötzlich, sie hätten die Reservierung doch gefunden - und (wie durch ein Wunder) gab es dann plötzlich auch ein Backhendl!
Doch das war nur der Anfang! Danach hat man uns knapp 1,5 Stunden(!) auf unser Essen warten lassen - keine Entschuldigung, kein "es wird noch ein wenig dauern", kein "kann ich Ihnen sonst etwas aniebeten", nichts! Die Kinder natürlich voll unruhig, weil hungrig. Als wir nach über einer Stunde nachfragten, wie lange es denn noch dauern würde, kam von drinnen die freche Antwort: "Na, wenn's fertig ist!"
Und als dann das Backhendl kam, war es beinahe ungenießbar. Es bestand fast ausschließlich aus einer Tonne Panier, die obendrein auch noch größtenteils hart und verbrannt war, Fleisch war fast überhaupt keines vorhanden. Solch ein schlechtes Backhendl habe ich in meinem Leben noch nicht gegessen!!!
Und der Service war einfach eine einzige Unverschämtheit!
Danke, nie wieder!

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am 14. März 2012
Rammer
71
2
4
3Speisen
4Ambiente
4Service

Wenn man zum Stelzenessen geht drängt sich zwangsläufig der Vergleich zum nahe gelegenen Schweizerhaus auf. Also geschmacklich leider eine glatte Niederlage. Das Ambiente ist durchaus angenehm , sogar besser und auch die Bedienung war sehr angenehm. Positiv aufgefallen ist uns die großzügige Brotzumessung und der ebenfalls frische Kren und Senf. (Letzteres kenne ich vom Schweizerhaus als stark an Nepp erinnerte Beilage.) Das Bier leider kein Budweiser, dafür der Falkensteiner Rotwein ausgezeichnet. Preislich durchaus günstig. Ich würde nächstes Mal keine Stelze essen sondern etwas anderes Probieren, bei dem die "Konkurrenz" nicht so übermächtig ist. diese Chance hat sich der englische Reiter sicher verdient.

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Letzter Kommentar von am 14. Mär 2012 um 16:14

Das Problem ist, das sich daheim niemand jemand eine Stelze macht und nur Stelzen kennt vom Heurigen oder Schweizerhaus. Früher bekam man in den Fleischhauereien überall meist gute Stelzen. Ich kann nur jedem raten, einmal daheim eine Stelze selbst im Backrohr zu machen.

Gefällt mir1
am 19. Oktober 2011
hassi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

ein muss für jeden der den Wiener Prater besucht,ein grosses danke an das gesammte Team

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Letzter Kommentar von am 20. Okt 2011 um 21:36

vor dem Metzger,

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am 19. September 2011
Update am 14. November 2012
Experte
Gourmeuse
59
12
19
3Speisen
3Ambiente
2Service

Irgendwie verwunderlich, dass noch niemand den Englischen Reiter eingetragen hat, ist er doch neben dem Schweizerhaus und dem Walfisch das bekannteste Lokal im Prater. Nun, sei es wie es sei, endlich war ich dort. Garten (auf der Rückseite, bitte durch das Lokal durchgehen, wenn man von der Straße des 1. Mai kommt, ist fein und auch ruhig.

Die Bedienung ließ leider auf sich warten, daher holte ich mir die Speisekarten selbst. Ich weiß, in *besseren* Lokalen ein No-Go, aber in diesem Fall war es notwendig, da mein Begleiter nach besuch der Schwarzen Mamba dringend eine Stärkung nötig hatte - aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls kam mir das Service unkoordiniert vor. *Unser* Kellner hatte zwar die typische Wiener Kellnerschnauze (was mir prinzipiell zusagt), aber auch das ebenso typische *Kundenübersehen*. Nichtsdestrotroz bekamen wir relativ zeitnah unsere Getränke (Murauer und Spezi), das Essen ließ auf sich warten (ganz im Sinne meines Begleiters - siehe oben). Er hatte Spieß, und ich Knödel mit Saft in der "Erwachsenenportion". ich erwähne das deshalb, weil Knödel mit Saft nur in der Kinderrubrik standen.

Beides gut. Das Fleisch vom Spieß g'schmackig, nicht totgebraten, mein Ködel groß und flaumig. Die Stelzen, die rundherum dargereicht wurden, sahen mehr als lecker aus. Wenn ich mal jemanden finde, der auch Stelzen isst, gehe ich dort sicher mal hin, um diese zu kosten. Definitiv billiger als im Schweizerhaus, und genau so knusprig, wie ich vom Nachbartisch her vernehmen konnte.

Fazit: Gutes, deftiges, wienerisches Essen zu wirklich moderaten Preisen. Essen geht man dorthin, Biertrinken ins Schweizerhaus, mehr sag ich nicht dazu :-)



Update Nov. 12: Weil es ja immer wieder Probleme mit Gutscheinen gibt...ich habe mir über Groupon einen GS für eine Stelze inklusive Schnapserln gekauft, und war natürlich beunruhigt, was ich denn vorgesetzt bekommen würde. Eine alte Stelze? Müsste ich um den Schnaps feilschen? Unfreundliche Kellner? Nix dergleichen! (Naja, Herzlichkeit war noch nie die Stärke der Kellner dort, aber was soll's ;-)). Glücklicherweise habe ich reserviert; ich war am Samstag um 14:30 dort, und das Lokal war zu meiner Überraschung bummvoll.

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Kommentar von am 20. Sep 2011 um 14:35

Dein kurzes Fazit hast du gut begruendet. Was braucht Mensch mehr?

Gefällt mir1
am 29. Juni 2010
mampferl
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

gute wiener küche und trotz trubel keine lange wartezeiten
uriger garten,die Wc´s naja...
Hervorragende Spareribs!!
kellner finden trotz stress zeit für wiener schmäh...

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Kommentar von Gourmi am 28. Jul 2010 um 23:00

"WCs - naja". Da ist klar, daß man das nur mit -4- bewerten kann. Kellner mit Wiener Schmäh - klarer Fall für -5-. Was sind deine Kriterien für die Bewertung -5- ?? Beim Strandcafe bewertest du die Speisen mit -1- ohne das zu kommentieren, wobei man dort durchaus gut essen kann, zumindest nicht schlechter als im Englischen Reiter. Und da streust du Höchstbewertungen aus weil es "gute Wiener Küche" ist. Ernstzunehmende Reviewer geben guter Wiener Küche vielleicht -3- und das ist keineswegs schlecht. Aber durch solche unqualifizierten Bewertungen wird das ganze gut gemeinte Bewertungssystem ada absurdum geführt. Sorry, aber da komme ich nicht mit.

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