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Speisen
Ambiente
Service
34
36
31
Gesamtrating
34
35 Bewertungen
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WildWildWild
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Wild Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 378
|
263
Wien
Rang: 247
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC
Öffnungszeiten
Mo
09:00-01:00
Di
09:00-01:00
Mi
09:00-01:00
Do
09:00-01:00
Fr
09:00-01:00
Sa
09:00-01:00
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Wild

Radetzkyplatz 1
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 9209477
Lokal teilen:

35 Bewertungen für: Wild

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 22. Jänner 2016
Kugelbauchi
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Da dieses Lokal in der Nähe meines Arbeitsplatzes liegt, kehren meine Kollegen und ich dort oft zu einem Mittagsmenü ein.
Das Mittagsmenü ist sehr günstig, verglichen mit den Abendpreisen, die Qualität der Speisen steht denen aus der "normalen" Karte aber an nichts nach.
Gemütliches Ambiente, ausgesprochen schmackhafte, gehobene Wiener Küche mit originellen Erweiterungen.
Die Kellner kennen uns schon und sind immer sehr freundlich - die teilweise sehr schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann den "Wild", vor allem mittags, nur wärmstens empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 23. Jän 2016 um 08:07

danke, ich denke, ich werde mich jetzt mal eine Weile einlesen... Es war halt meine erste Bewerting und ich mag den Laden einfach. Ich gelobe, in Zukunft kritischer zu sein! :)

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am 22. November 2015
Fotoraph
1
1
4Speisen
4Ambiente
0Service

Kurz und bündig:
Die Atmosphäre ist wie in einem klassischen Wiener Wirtshaus zu erwarten, die Preise sind den Speisen angemessen, aber das Service ist katastrophal. Eine Verfehlung nach der anderen, unfreundlich und unaufmerksam ist hier der richtige Ausdruck.
Wir werden nicht mehr hier her kommen.

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am 1. Dezember 2014
geneu
52
1
5
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ein typisches Beisl in der Uraniagegend. Abends war der bestellte Tisch zwar nicht frei, aber daneben wars auch ok, der Blick zum "Häusl" könnte besser verstellt werden, drinn im Herrenklo kann man nichts beanstanden... beanstanden kann man den Preis für ein Achterl Bouteillenwein vom Eisenberg, die 4,10 ist der nicht wert..und für so ein Lokal nicht angemessen. Das Personal ließ sich Zeit, nach den Getränkewünschen zu fragen- übermäßig gefordert waren sie in dem halb leeren Lokal nicht. Das Wr Schnitzel war ok, der Erdäpfelsalat schwamm im Essig, der Vogerlsalat waren ok. Ziemlich frisches Gebäck am Sonntag abend war sehr erfreulich. Das Beuschel war zufriedenstellend. Alles in allem ist das Ambiente nicht sehr gemütlich, die Resopaltische könnte man aufpeppen- und manche Preise der Hauptgerichte würden besser zu einem nobleren Lokal passen..

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am 19. November 2014
laurel
10
2
2
3Speisen
4Ambiente
3Service

Zwar gibt es dort eine vielfältige Karte, doch leider hat das Wild was Qualität und Service betrifft - verglichen mit früher - leicht abgebaut. Vor ein paar Jahren war ich gerne dort, aber jetzt immer seltener. Nur mehr eines unter vielen Gasthäusern, die auch die Preise angehoben haben. Dennoch: Der Reiz dieses Lokals macht sicherlich die urige Inneneinrichtung aus.

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am 19. November 2014
cestmoi
14
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Mittagsmenüs der besonderen Geschmacksvielfalt - und selbigem Erleben! ... eine Reise Wert.
Ergänzt durch sehr zuvorkommendes Personal, der Möglichkeit im Sommer draußen zu sitzen ist es ein willkommenes Speiselokal für mich.
War schon sehr oft dort und bis jetzt immer äußerst zufrieden.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Oktober 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Ich kann mich noch gut erinnern, wenn man mit der Schnellbahn quasi oben drüber gefahren ist (Praterstern / Wien Mitte) und man konnte lesen „Kraft‘s Weinhaus Ferdinand Wild“ das ist aber schon einige Tage her. Heute ist es das Gasthaus WILD, die S-Bahn fährt aber immer noch.

Vor wenigen Tagen problemlos reserviert und gestern Abend dort gewesen. Die „Reise“ in den 3ten mit der 1er Bim, Station Radetzkyplatz, da ist auch gleich der Wirt.

Der Gastgarten steht noch UND er wurde von einigen wenigen unentwegten bevölkert. Beim Eintreffen waren wir drinnen um etwa 18h die ersten Gäste, das hat sich im Laufe des Abends geändert, voll war es aber bei weitem nicht. Der deutlich größere Schankraum ist der Nichtraucher, ein kleinerer Nebenraum den Rauchern vorbehalten, perfekt abgetrennt. Was auffiel, lediglich drei Gäste haben den genutzt.

Das Lokal ein (recht) uriges Wiener Wirtshaus, Vieles aus Holz, Boden, Tische und auch einige Hochtische. Die Sesseln schauen eher ungemütlichen aus, ich durfte aber auf einem Bankerl sitzen :-) Die Wände holzvertäfelt mit Kleiderhaken, oben weiß „bemalt“. Einige wenige große Bilder fallen auf, u.a. von Fellinis Amarcord. Sehr dominant der Schankbereich, die ganz große Gemütlichkeit kommt aber nicht auf.

Hinein, zwei Kellner sind da, später waren es dann vier (1 Weibl, 3 Mandln) wir werden erst einmal nicht wahrgenommen, also einen angesprochen, der bringt uns dann auch gleich zu unserem kleinen feinen Tisch hinten im Eck. Ab da lief das Service dann recht gut.
SIE war die für uns Zuständige, was aber aufgefallen ist, es schaut jeder auf jeden Tisch. Die Mitarbeiter allesamt nicht übertrieben freundlich, aber oke, den Job haben sie gelernt, es ging auch alles recht flott. Mit der Aufmerksamkeit haperte es in wenig, vor allem beim Abservieren, nachgefragt wurde aber. Im „Hauberlokal“ wäre ich enttäuscht gewesen, da passt das.

Zu Beginn zwei Glas Secco vom Weingut Heiling aus Halbturn / Burgenland, fruchtig, spritzig, ordentlich gekühlt, hat gut gepasst.

Als Vorspeisen hatten wir ein phantastisches Kalbsrahmbeuschel, in der kleinen Variante, mit leicht angebratenen Serviettenknödeln, ein Traum, harmonisch abgeschmeckt, es bestand Suchtgefahr. Die Knödel eher etwas fester, auch die ausgezeichnet gelungen. Sowie Wildschweincarpaccio mit Wacholderöl, Rucola und Parmesan. Das „Zeug“ zerging auf der Zunge, im Zusammenspiel mit dem Öl, herrlich. Der Rucola wir er halt schmeckt, ich brauche ihn weniger, meine Liebste steht drauf, der Käse in größeren dünnen Stücken, nicht zu aufdringlich, alles in allem war das richtig gut.

Die beiden Hauptspeisen, waren der geschmorte Wildschweinschopf in einer Pflaumensauce samt Erdäpfelkroketten und gebratenes Fasanenfilet im Speckmantel auf Senfgemüselinsen und Schupfnudeln. Der Schopf schön durchzogen, eher etwas bissfester, er ist nicht zerfallen, das Ganze in einer sehr guten, schön sämigen Sauce und es sind auch einige halbe Pflaumen (von der Größe her Zwetschken) „herumgeschwommen“. Die Kroketten machten auf uns den Eindruck von paniertem Püree, meine Holde meinte dazu, eher etwas verunglückt, ich war schwer begeistert UND sie waren definitiv selbst gemacht.
Das Federvieh in würzigen Speck gewickelt, das Fleisch hätte ein wenig weicher sein können, aber die Kombination war sehr gut. Die positive Überraschung die Linsen, man hat zwar vom Senf wenig geschmeckt, aber das ganze war vermengt mit Zwiebel, Karotten und Speckwürfeln, in ein wenig Flüssigkeit (Suppe?) die Linsen selbst nicht so bröslig, wie wir das erwartet hätten. Die Schupfnudel sicher auch selbst gemacht, angebraten, ausgezeichnet.

Begleitet wurden wir von einem 2013er Sauvignon Blanc vom Weingut Scheucher aus Labuttendorf?? Herr Google meint der Ort gehört zum Bezirk Leibnitz / Steiermark und hat 182 Einwohner. Bei dem Wein haben wir den typischen Stachelbeergeruch -geschmack etwas vermisst, fruchtig und sehr angenehm zu trinken war er aber allemal. PROST!

Der kleine schwarze starke zum Abschluss war Top!

Fazit, beim WILD kann man sehr gut WILD essen. Wir haben mit Maut 90,-- Euro gezahlt und sind mit der Großen Roten zufrieden nach Hause gefahren.

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am 8. Oktober 2014
AlexL
5
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Das Wild ist eine der abgesagtesten Adressen im dritten Bezirk wenn man feiner Essen gehen möchte und das zurecht!
Das Ambiente finde ich könnte etwas gemütlicher ausgestattet sein statt der starren Holzsessel, aber das nur am Rande, der Gastgarten ist mittlerweile am Radetzkyplatz gut umwuchert und man kann sich auch hier entspannen . wenn man denn einen Sitzplatz bekommt, denn es ist angesagt und stetig voll!
Das Essen ist auch etwas erhöhter vom Preis, aber da machts die Qualität – kleine Speisenauswahl dafür immer wieder wechselnd machen das Ganze zum Erlebnis! Einfach tolle saisonale Zusammenstellungen von Wild, Fleisch bis hin zu vegetarischen Gerichten ist alles mit dabei – und es ist immer wieder gut, hatte dort bisher kein einziges Mal etwas auszusetzen! Super tolles Fleisch immer zart mit Tönen an Gewürzen und Nachspeisen die herrlich munden, wer im Bereich ist, sollte sich dort mal niederlassen!
Auch zu erwähnen ist die qualitativ sehr hochwertige Weinauswahl!

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Letzter Kommentar von am 9. Okt 2014 um 17:12

Fang du nicht auch noch damit an .... b und n liegen auf der Tastatur nebeneinander.

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am 19. September 2014
alatarte
10
1
2
3Speisen
4Ambiente
3Service

Früher begeistert von dem Gasthaus, jetzt nur noch eines unter vielen. Küche hat einiges an Qualität eingebüßt und beim Service hat man nicht wirklich ds Gefühl willkommen zu sein. alles in allem, ein ganz nettes Lokal das seinem Preis nicht gerecht wird.

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am 22. Juni 2014
metaxa68
1
1
4Speisen
4Ambiente
0Service

Das ehemalige Wirtshaus hat sich zu einem guten Restaurant entwickelt. In Wien gibt es kaum ein besseres Beuschel. Der hübsche Gastgarten ist fast immer voll, was wohl auch beweist, dass das Essen recht gut ist. Wenn da das Service nicht wäre. ... leider ist das Personal langsam und unfreundlich, was der Grund ist, dass ich - trotz gutem Esse - nicht so gern hingehe.

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am 11. Juni 2014
ErichL
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ist schon lange her, dass ich in diesem Gasthaus war - damals war die Speisekarte ziemlich klein, wenn man sie mit heute vergleicht.

Meine Freundin und ich "fielen" vor etwa einem Jahr wieder in dieses Beisl, das auch am Nachmittag die volle Speisekarte offeriert, kein Normalfall in Wien.

Wir waren sehr angetan von der Küche, dem Service, dem Ambiente - und gingen seither öfter dorthin.

Ergebnis, in aller Kürze zusammengefasst:
Alles bestens!
Von Arroganz beim Service haben wir nichts bemerkt - okay, ein Kellner hatte nicht das permanente und verordnete McDonald's-Grinsen auf, aber wer mag das schon? - und das Essen war von gleichbleibend guter Qualität.

Die Preise sind moderat, schließlich ist der 1. Bezirk nicht weit von hier.
Hier ist einfach gut essen - allerdings wird's mittags ziemlich eng. Offenbar wissen viele Menschen, dass hier gut essen ist....

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Letzter Kommentar von am 23. Nov 2014 um 14:49

@cmling Ohweh! Hier will einer den Inhalt nicht verstehen. Macht nichts. Grammatik schön und gut, aber mann kann's auch übertreiben. @HelmuthS Stimmt. Und es ist fein, dass es Ausnahmen von der Regel gibt, zB dieses Gasthaus.

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am 9. April 2014
Bikermike
36
1
5
2Speisen
4Ambiente
0Service

Ich kann mich "endlos" nur anschließen,war gestern dort
Lage toll,Gasthaus sehr schön,Service katastrophal....
überfordert,ignorant,Traumtänzer!!!
SEHR SCHADE.

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Kommentar von am 9. Apr 2014 um 18:56

Und das Essen? 2 ist ja schon etwas traurig.

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am 8. Februar 2014
endlos
11
1
2
2Speisen
3Ambiente
1Service

War früher ein gutes (was Preis/Leistung und Personal betrifft) Gasthaus. War in den letzten 18 Monaten 4 mal dort, weil einige Freunde unbedingt dorthin wollten. Aber ich tu mir das nicht mehr an. Das gebackene Kalbshirn hat mich nur beim lesen auf der Speisekarte erfreut, das war`aber auch schon. Wenn man nicht reserviert hat, wird man angesehen, als käme man vom anderen Stern. Die Portionen sind sehr klein und überteuert, das Personal ist, wenn das Lokal auch nur halbvoll ist stark überfordert. Dadurch geht der Wohfühlcharakter leider total verloren. Ich werde mir das sicher nicht mehr antun. Da geh ich eher noch zu McDonalds.

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am 6. Februar 2014
Wolferl
10
1
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Hallo, das GH Wild habe ich schon öfter besucht (meistens Mittags, aber auch selten Abends) und bin alles in allem zufrieden. Das Essen ist gut (guter dreier). Erwähnen möchte ich dabei die Bouillabaisse die wirklich sehr gut ist. Einmal war ich weniger zufrieden und zwar beim auch hier erwähnten Gansl das war leider hart (ist in vielen Restaurants so, dass es zu kurz, schnell gebraten wird), die Erdäpfelknödel mit Maronifüllung aber sehr gut. Das Ambiente interessant, altes Gehölz restauriert, aber etwas kahl und dunkel. Der Garten ist mir wie vielen anderen auch lieber. Mit dem Service war ich fast immer sehr zufrieden. Im Sommer kann es sein, dass die Kellnerinnen wegen des Andrangs manchmal ins schwimmen kommen, aber das ist verständlich. Vor allem den älteren Herrn mit Brille möchte ich erwähnen, der ist sowas von rutiniert, dem schau ich immer wieder gerne zu. Wie der das Ganze schnell und mit den richtigen Handgriffen alles schuppft ist genial und immer sehr freundlich, danke. Ja ok er hat mich schon öfter gesehen und kennt mich daher, aber ich bin kein wirklicher Dauerstammgast (VIP) also dafür echt superfreundlich. Preis/Leistung finde ich für das Package in Ordnung. Fazit: Gehe immer wieder gerne hin und kann es auch weiterempfehlen. BG. Wolferl

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Kommentar von am 6. Feb 2014 um 12:42

Auch hallo ...

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am 24. Dezember 2013
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das Wild ist ein ehemaliges Weinhaus, das das alte Interieur nicht erneuert hat und das ist auch gut so. Der Speiseraum, in dem auch die Schank steht, ist ein großer L-förmiger Saal, der sehr hoch ist und wenig heimelig, aber deswegen geht man auch nicht hin. Man sitzt auf Holzbänken oder -Sesseln, die Tische müssen ohne Tischtuch auskommen. Dahinter ist noch ein kleines Extrazimmer. Das Service ist flink und bemüht. Nach normaler Wartezeit kommen die Suppen und auch auf die Hauptspeisen muß man nicht unverhältnismäßig lange warten. Wir entschieden uns für eine Karottensuppe, die tadellos war. Sehr hübsch angerichtet erschienen die Hauptspeisen, ein Moussaka vom Lamm, leider ohne Zimt, sowie zweierlei vom Schweinsfilet. Die Portionsgröße ist nicht allzugroß, also ging die Rechnung des Lokals auf und wir aßen noch Desserts, diese waren ausgezeichnet. Das große Bier um € 4,10 ist schon recht teuer, die Weinkarte kann sich sehen lassen. Fazit: wer im Ambiente von Großelterns Zeiten gute Küche in nicht zu großer Quantität erleben möchte, ist hier richtig. Das Preis-Leistungsverhältnis wird allerdings strapaziert. Zu viert inklusive Getränke mittags: € 127.-!

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Kommentar von am 24. Dez 2013 um 23:32

Nun ja, es wurde viel vom alten Interieur bewahrt, aber erneuert wurde vieles, das wahrlich erneuert werden mußte. Das kleine Extrazimmer ist das "Entwürdigungskammerl" (so ein Stammgast) für die Raucher.

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am 13. Oktober 2013
AndreaMeindl
2
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Entgegen anderer Aussagen waren wir vom Gasthaus Wild begeistert und fragen uns, warum wir nicht schon früher 'mal da waren.....
Es war ein Abend unter der Woche, das Lokal mäßig besucht. Zunächst gefällt uns das Ambiente - klassisches Gasthaus, aber doch gehoben. Der Service war überaus freundlich und zuvorkommend.
Das Essen klingt vielversprechend und war es auch! Zuerst dachten wir, dass die Preise "g'schmalzen" sind, aber als wir die Portionen sahen, haben wir sie als gerechtfertigt erkannt.
Zu zweit haben wir eine Kartoffelsuppe, ein Vitello Tonnato und ein Fleischgericht gegessen und - obwohl einer von uns ein Vielfraß ist - kein Dessert mehr geschafft - leider!
Dass wir jeweils 1 Gang geteilt haben, war absolut kein Problem, im Gegenteil, der Kellner ermutigte uns sogar dazu!
Alles in allem: Wir kommen wieder!

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am 8. März 2013
bret
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Wir gingen oft zu Mittag hin: Das Essen schmeckt uns meistens sehr gut. In der Regel ist das Personal sehr nett bis mäßig: leider gibt es jedoch eine kräftige Serviererin (in der Mittagszeit), die immer wieder grundlos extrem unfreundlich auftritt. Ich musste mich jedesmal überwinden hinzugehen. So was habe ich noch nie erlebt.

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Kommentar von anneliese roth am 6. Apr 2013 um 12:24

es dürfte sich um eine ausgeprägte form der hassliebe handeln. der autor nimmt wiederholt emotionelle strapazen auf sich, um das lokal zu besuchen. macht die sachte interessant, finde ich. ein tipp zur abhärtung: öfter in ein traditionelles wiener kaffeehaus gehen, dann ist´s mit dem mittagstisch nicht mehr so schlimm.

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am 22. Oktober 2012
dextergordon
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Also, ich, meine Frau und zwei Freunde waren am vergangenen Wochenende in Wien zur Design-Messe "Blickfang" (aus Deutschland) und gingen auf Empfehlung eines Wiener Bekannten ins Wild.
Wir alle, waren nach dem Besuch sehr überzeugt von diesem Lokal. Speisen und Getränke waren absolut i.O. Die jungen Leute im Service waren freundlich und hilfsbereit (insbesondere die einzige weibliche Servicekraft und der große, ehemalige Handballspieler). Klasse das frisch gezapfte Bier und die tolle Qualität der Gerichte. Wir kommen auf jeden Fall wieder, und können die Lokalität nur jedem empfehlen (auch das Ambiente !!!).

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Kommentar von Thomas Traub am 19. Nov 2012 um 09:41

das beste Gulasch von ganz Wien - und das sag' ich als Wiener!

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am 9. Oktober 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Jetzt wird’s wild.

Nicht nur, weil das Gasthaus Wild ebenso heißt, sondern weil auch obendrein zur Zeit noch Wildwochen sind. Doppelt wild also. Na Mahlzeit sag ich – und treff mich mit Freunden, die das Lokal von sich aus vorgeschlagen hatten.

Auf dem Weg von der U3-Station Landstraße über die Untere Viaduktgasse bis zum Radetzkyplatz hab ich sogar noch Gelegenheit, den Bericht von Userin „sakoe“ durchzulesen – welcher sich mit meiner Erfahrung im Großen und Ganzen decken sollte.

Drinnen ist’s recht gemütlich, viel „holziges“ Wirtshausfeeling gepaart mit einer erfrischend jugendlichen Servicemannschaft.
Löblich: der Nichtraucherbereich ist der vordere, große Bereich um Eingang und Schank. Und um auf die Toiletten zu kommen, muss man eben nicht durch den Raucherbereich spazieren, sondern die Raucher sind es, die durch die gute Luft hindurch auf’s Örtchen spazieren „müssen“.
So soll’s sein – und für die ewigen Motschkerer gleich vorweg: das Lokal ist sogar am Montag „knackevoll“.
Mit mir sitzen übrigens drei Raucher am Tisch, die sich vorher und nachher vor dem Lokal, und während dem Lokalbesuch mal kurz im Raucherbereich die Nikotindosis geben. Für niemanden ein Problem, einhelliger Tenor: das gute Essen soll nicht durch Rauch gestört werden. Na geht doch!

Die jugendliche Servicemannschaft: die mögen ihren Job wirklich, das spiegelt sich in jedem ungezwungenen Satz wider. Flink, flott, unaufgesetzt freundlich und humorvoll, „ich empfehle mal…“, „soll ma noch warten mit der Hauptspeise?“.
Ja, es geht, die Mannschaft hat alles im Griff und keinen Stress. Bei voller Hütte wie schon gesagt.

Wildwochen. Sogar am Vorspeisenteller tummelt sich allerhand vom wildgewordenen Aufschnitt. Ein netter Beginn.

Die Rindsuppe: eine wirklich authentische Suppe mit ordentlich „Gmias“ drin. Dazu eine Einlage, vor der sich meine Mitesser fürchteten. Beim Gedanken, Hirn zu essen, wurden Augen verdreht – völlig unberechtigt, schließlich essen wir ja auch Würste, also Därme, durch die Schweine ihre Darmwinde hindurchgeblasen haben. Trotzdem sollte ich der einzige bleiben, der diese Delikatesse ernst nimmt. Fein passiert, mit Mehl und Ei, mit Gewürzen fein und leicht pikant abgeschmeckt.
Schmeckt fast wie zuhause und lässt Freude aufkommen.
Rindsbouillon mit Hirnnockerl – im wahrsten Sinne des Wortes eine denkwürdige Suppe.

Der junge Mann vom Service ganz kokett: „Ohne Ihre Mutter zu beleidigen, kann die Ihre mit unsrer mithalten?“

Gamskeule mit Eierschwammmerltascherl: das Fleisch teils zart wie Gulaschfleisch, zum Teil ein wenig fester und leicht durchzogen, aber ansprechend würzig und gut, ein bissl Wacholder fehlt, wäre noch besser.
Die Tascherln passen gut dazu, könnten aber ruhig noch ein wenig mehr Pepp haben. Große Teigtaschen sind aber auch nicht wirklich einfach hinzukriegen, ohne dass sie das Kochwasser zu sehr aufnehmen.

Nachspeise: schaffen nicht alle mehr, nur zwei von vier bestellen. Einmal Somlauer Nockerl, einmal das Kaktusfeigenmousse mit Buttermilchsüppchen.
Der Servicespezialist bringt aber instinktiv vier Bestecke zum Tisch und stellt die beiden Teller einfach in die Mitte. Gewagt – aber angesichts unserer lustigen Runde berechtigt.
Die Somlauer Nockerl hatte ich bis dato überhaupt noch nie probiert, ein relativ festes Biskuit, sagen wir mal „Schichtkuchen“ mit Vanillesauce dazu. Ganz die große Liebe wird’d nicht werden.
Einhellig tendieren die vier Gabeln zum Kaktusfeigenmousse, dessen Konsistenz vielleicht ein bisschen zu weich ist, aber die Kombination von fein-exotisch duftendem Mousse und „süß-saurer“ Begleitung funktioniert sehr gut.

Caffè, Grappa. Braucht man jetzt. Geht absolut in Ordnung.

Fazit: wirklich sympathisches Gasthaus mit Wiener Küche und internationalen „Ausflügen“. Die Küche kratzt am 4er, Service und Ambiente komplettieren aber einen wirklich gelungenen Abend mit Wiederholungsgefahr.

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Letzter Kommentar von am 14. Okt 2012 um 22:17

CAH: Die Küche kratzt am 4er, so sagte ich doch. Ich hab lange darüber nachgedacht! :)

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am 26. September 2012
sakoe
29
16
10
3Speisen
3Ambiente
3Service

Vorgestern besuchte ich das Gasthaus Wild nach der Arbeit und möchte gerne darüber berichten.

SPEISEN:

Die Speisekarte ist eine moderne Wiener Küche, nicht allzu Umfangreich aber genügend.

*Roastbeef mit Antipasti-Gemüse (CA. € 10)
Das Fleisch war ausgezeichnet, nicht wenig, sehr, sehr saftig und innen schön rosa/rötlich! Das Antipasti war ebenfalls sehr gut und schön abgetupft.

*Kalbsrollbraten mit Saft und Braterdäpfel (ca. € 14,-)
Auch dieses Fleisch war ausgesprochen gut, saftig, weich. Die "Kruste" sehr knusprig und gut würzig. Ebenso der Saft.
Leider waren die Braterdäpfel extrem versalzen...dem Koch kam wohl der Streuer aus. Für mich war es nicht sonderlich schlimm da ich gerne sehr salzig esse...mein Begleiter fands nicht so toll.

Zu trinken hatte ich 2 große Kozel Bier welche gut gekühlt serviert wurden.

Die 3 ist eine gute 3!

AMBIENTE:
Es war warm genug im Freien zu sitzen, was sehr nett war. Die vielen Topfbäume um die Gäste etwas "abzuschotten", die Heurigentischchen...es gefiel mir sehr gut.
Das Lokal innen war etwas sehr düster, dazu noch alles in dunkelm Holz. Doch alles sehr gepflegt und sauber.

SERVICE:
Die Kellner waren sehr höflich und flink. Es gab nichts zu beanstanden.
Die 3 ist eine gute 3.

FAZIT:
Ich werde auf jeden Fall nochmals hingehen um noch weitere Speisen zu kosten und würde es auch jederzeit weiterempfehlen.

ANMERKUNG:
Es gibt sowohl einen Raucher- als auch einen Nichtraucherbereich.
Es werden Mittagsmenüs zwischen ca. € 7,50 - € 9,- angeboten.
Es wird ganzwöchig Frühstück angeboten.

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am 16. Juni 2012
maduixeta
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich bin sehr erstaunt über die Bewertungen, die ich hier gelesen habe. Ich gehe sehr oft ins Wild und es ist eines der wenigen Lokale, das mich noch nie enttäuscht hat. Das Essen finde ich ausgezeichnet, man merkt dass hier mit Liebe und Savoir-faire gekocht wird, und zwar von den Klassikern wie Schnitzel, Gulasch oder Beuschel bis hin zu "kreativeren" und vegetarischen Gerichten. Das Service ist mir bis jetzt nie negativ aufgefallen, es war immer professionell und kompetent. Das Lokal an sich ist sehr schön, die Spuren einer vergangenen Zeit wie der alte Eisschrank hinter der Bar faszinieren mich immer wieder.. und der große Gastgarten ist an schönen Tagen ein Segen für die Grätzelbewohner!

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Kommentar von am 17. Jun 2012 um 12:41

Mir gehts es genauso - das Wild ist eines meiner Stammlokale und ich wurde auch noch nie enttäuscht. Allein das Kozel, Böhmens bestes Bier ist ein Grund für mich hier immer wieder vorbei zu schauen.

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am 11. März 2012
stmic
9
0
2
3Speisen
3Ambiente
2Service

Die Reservierung klappte gut. Da der Tisch für zwei an einer ziemlich düsteren Stelle in einer Art Gang lag, kam die Kellnerin unaufgefordert auf uns zu und bot uns einen, soeben frei geworden, netteren Tisch im vorderen Bereich in einer hellen Ecke an, nachdem sie sehr rasch die Getränke servierte. Der Aperolspritzer war mit angenehm viel Aperol ausgestatte, was mir sehr entgegen kam. Das Ambiente ist nichts Besonderes und halt wirtshausmäßig, aber nicht unangenehm.

Ich wählte die Schweinsfilet Medaillons auf Couscous Gemüse, die auch an der Tafel angeschrieben waren.
Dazu bestellte ich ein 1/8 Heideboden vom Reeh.
Das Essen ließ eine gute 1/2 Stunde auf sich warten. Um das Magenknurren meines Freundes in Grenzen zu halten, bestellte er das "Körberl", das mit frischem Semmerl, 2 Salzstangerln und einem 0-8-15 Kornspitz gefüllt war.

Resumee:
Die Medallions waren weich, aber nicht butterweich, jedoch schön medium gebraten. Das Couscous Gemüse hingegen, muss man wirklich sehr loben. Obwohl ich normalerweise kein Couscous Fan bin, muß ich ehrlich zugeben, dass ich positiv überrascht war. Eine sehr angenehme ansprechende Würze machte diesen Couscous wirklich zu einer interessanten Ergänzung zum Fleisch. 5 kleine Rispen-Paradeiser verzierten gemeinsam mit einem Hauch Bratensaft die "Komposition". Die Portionsgröße war eher groß.

Der Wein war excellent, jedoch hier der erste negative Punkt: der Preis. Für ein 1/8erl von dem die Flasche im Regal 11.- Euro kostet, 4 Euro 70 Cent zu verlangen, finde ich etwas unverschämt. Leider gehöre ich zu den Leuten die mit einem Achterl nicht weit hüpfen und so musste ich ein zweites ordern, womit ich scho bei ca. 10 Euro halt mache.
Um nicht auch gegen den Durst, der natürlich bei gut gewürzten Speisen hervorgerufen wird, Wein zu trinken, wollte ich zwischendurch ein Mineralwasser bestellen, was sich etwas langwierig und mühsam gestaltete, da das Personal nicht sehr aufmerksam agiert und uns relativ lange keinen Blick zukommen ließ. Ich möchte hier das Personal sicher nicht schlecht machen, aber wenn man gehobene Preise an den Tag legt, sollte dies durch den Service besonders mitgetragen werden!

Summasumarum möchte ich sagen, dass das Essen ganz Ok war, aber der Preis von Euro 15,50 für Schweinsmedaillons schon eher stolz ist.
Der Wein war sehr gut, aber in Summe 35.- Euro für ein "Gasthaus" Essen, ist schon sehr hoch.

Ich werde ev. wiederkommen, aber sicher nicht sehr oft!
Und warum in einem Wiener Gasthaus kein Wiener Schnitzel auf der Karte steht, war für uns sehr verwunderlich.
Auch ein gutes Kalbsschnitzerl kann was Feines sein!

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Letzter Kommentar von am 24. Jän 2013 um 01:58

Es gibt beim Wild eigentlich immer ein gebackenes Schweinsschnitzel, auch wenn es nicht auf der Karte steht. Wiener Schnitzel gibt es ab und zu, stets mit Petersilerdäpfeln und Preiselbeeren, der Preis liegt etwa bei EUR 16,50, glaube ich.

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am 18. November 2011
fruchtfliege
29
15
7
1Speisen
2Ambiente
2Service

Mein Besuch im Wild war einmalig, voriges Jahr, vielleicht war es mein Pechtag in diesem Lokal.
Die Eiernockerl waren kalt und irgendwie wassrig, so als wäre da schon einmal ein Salat daneben gelegen, das Ei hat sich versteckt.
Und der grüne Eisbergsalat dazu war eine Zumutung, 5 Blatteln auf einem kleinen Teller, ur sauer - zuviel Essig, einfach eine Provokation. Meine Vermutung - der Koch hat gekündigt.
Die zwei netten Kellner haben sich beim Küchendurchgang fadisiert und waren nicht vorhanden für den Gast.
Das Ambiente erinnert mehr an eine Bierhalle, ungemütlich. Vielleicht ist es im Garten schöner.

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Letzter Kommentar von am 19. Nov 2011 um 15:47

Was, bitte, kann man denn bei einem Eisbergsalat falsch machen?

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am 18. November 2011
pest
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ich gehe nun seit vielen Jahren, mehrmals jährlich in dieses wunderschöne wiener Beisl und empfehle es auch mit gutem Gewissen vielen Leuten. Das Wild hat eine täglich wechselnde Speisekarte, deren einziges Manko meines Erachtens die Konzentration auf Fleisch und Fisch ist - Fleischloses ist eher rar. Die Speisenauswahl ist reichlich und macht Lust. Die Qualität der Speisen war im schlechtesten Fall zufriedenstellend, meist jedoch außerordentlich gut und zum Konzept des Lokals passend. Wer das Wild besucht um nouvelle Cuisine aufgetischt zu bekommen hat bei seiner Restaurantwahl etwas nicht kapiert. Das Wild ist ein klassisches wiener Beisel mit einer modernen gut-bürgerlichen Speisekarte und dieses Konzept wird mit viel Liebe umgesetzt und mit den Künsten eines äußerst talentierten Patissiers abgerundet.
Was mir bei der küche vom Wild besonders positiv auffällt, ist dass nicht nur die Speise an sich gut zubereitet ist, sondern auch die Zuspeisen geschmacklich wie qualitativ sehr gut sind.
Abschließend der eigentliche Grund für meinen Eintrag, ist mein vollkommenes Unverständniss für die Posts bezüglich des schlechten Service. Jedes einzelne Mal, das ich in diesem Beisel gespeist habe war das Service freundlich, angenehm, hilfreich was die Empehlungen betrifft und ich fühlte mich auf eine unaufdringliche Weise sehr gut behandelt. Es sind dort Kellnerinnen und Kellner, die seit vielen Jahren in ein und demselben Betrieb tätig sind und sich somit meiner Meinung nach dort wohl fühlen und dies auch den Gast spühren lassen. Einen schlechten Tag hat jeder mal, doch grundsätzlich sei allen Unken-Rufern gesagt, dass menschliche Interaktion auch auf dem Prinzip der Reziprozität beruht respektive für alle die diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht behirnen - so wie man in den Wald hineinruft kommt es auch zurück

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Letzter Kommentar von Elmar am 2. Mai 2012 um 10:29

Ich kann mich auch nur anschließen!!! Ich gehe häufig in der Mittagspause zum Wild essen und das Essen sowie das Service sind zu 95% perfekt!!

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am 6. Juli 2011
BrownSugar
31
1
4
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war vor Kurzem mit einem ausländischen Gast im Gasthaus Wild. Insgesamt waren wir 4 Personen.
Die Reservierung telefonisch klappte einwandfrei. Wir bekamen einen Tisch in dem netten Gastgarten, der von den vorbeifahrenden Autos und Straßenbahnen durch Pflanzenwände abgetrennt ist.
Für die Bestellung mussten wir etwas länger warten, da die Kellner ziemlich beschäftigt waren. Wir bestellten zuerst die Getränke und wurden auch bezüglich der Weinauswahl gut beraten.
Die Speisekarte ist übersichtlich, es gibt täglich ca. 10 Hauptspeisen am Abend, dazu einige ausgewählte Vor- und Nachspeisen. Die Abendkarte wechselt täglich.
Als Hauptspeise entschied ich mich für gefüllte Hühnerbrust. Die anderen wählten einmal Steak und einmal Fisch im Ganzen und einmal Fischfilet (leider weiß ich nicht mehr um welchen Fisch es sich handelte). Einige Zeit nach der Bestellung kam der Kellner um uns höflich mitzuteilen, dass einer der beiden Fische leider bereits aus sei. Das war etwas enttäuschend, aber der Kellner war sehr freundlich und empfohl meiner Bekannten jedoch eine Alternative, die sie auch wählte.
Insgesamt warteten wir ca. 45 Minuten auf die Hauptspeisen, was doch etwas lang war. Jedoch wurden wir mit absolut frischen und wirklich ausgezeichnet zubereiteten Speisen belohnt. Allen schmeckte es sehr gut, auch die Portionsgröße war in Ordnung.
Etwas später entschieden wir uns noch für ein Dessert. Obwohl ich generell weniger gerne Süßes essen, war ich absolut begeistert. Das weiße Toblerone Mousse schmeckte einfach toll. Auch der Apfelstrudel für unseren ausländischen Gast kam bei ihm sehr gut an.
Alles in allem ein wirklich gelungener Abend, mit ausgezeichnetem Essen.
Die Abzüge in Punkto Ambiente sind darauf zurückzuführen, dass vor allem die Toiletten nicht dem restlichen Standard des Lokals entsprechen. Das restliche Inneneinrichtung wirkt auch schon etwas abgewohnt, strahlt aber einen gewissen Charme aus.

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Kommentar von am 6. Jul 2011 um 16:03

das ist wohl die ewige frage hier im forum, die schon oftmals diskutiert wurde. ist es in ordnung mit 5 zu bewerten auch wenn es sich nicht um ein sterne-lokal handelt, wenn einfach alles gepasst hat und es geschmeckt hat...?

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am 25. Mai 2011
elisa
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ein altes Gasthaus mit moderner Wiener Küche und sehr charmantem Ambiente. Gute Mittagsmenüs, wunderschöner Garten und eines der wenigen Lokale, in denen man nicht von Hintergrundmusik bedüdelt wird. man war nicht in Wien, wenn man nicht im Gasthaus Wild war.

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Kommentar von am 26. Mai 2011 um 14:36

Dachte, das ich seit Jahren in Wien lebe...muss wohl ein Irrtum gewesen sein...

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am 17. Mai 2011
oldreusig
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Auf der Speisekarte stand Kalbsbutterschnitzel, auf dem Teller entpuppte es sich als Fleischlaiberl aus undefinierbarer Masse die mit Salbei stark überwürzt war. Auf unsere Frage an den Herrn Ober wie diese Bezeichnung zustande kommt, antwortete er, wenn ein Tourist das nicht wisse, habe er es eben so zu essen. Ausser Blunsenradel im Käsekörbchen und Schweineschnitzel als Wiener Schnitzel waren auf der Speisekarte keine Typischen Wiener Gerichte zu finden.

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Letzter Kommentar von Herbert am 15. Jul 2012 um 13:51

Lass die Piefke zufrieden,letzendlich bringen sie uns doch Euronen

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am 8. November 2010
IngeborgS
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war schon mehrmals im "Wild"! Kürzlich hatte ich Besuch aus Irland und wollte meiner Freundin ein richtiges gutbürgerliches Wiener Gasthaus zeigen! Wir haben uns im Wild sehr wohl gefühlt und das Essen genossen. Das Servicepersonal war aufmerksam aber nicht aufdringlich. Die Speisen (es gab Wild im Wild), waren sehr gut zubereitet und die Speisekarte sehr umfangreich. Wir hatten Salat mit Schafskäseterrine, Nudeln mit Garnelen und Hirschleber. Dazu gute Weine! Ich mag die klare Linie im Wild sehr gerne - die Einrichtung ist einfach, nicht überladen - wie ich es mag! Ich komme sicher wieder!

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Kommentar von am 8. Nov 2010 um 20:41

Ja woher sollte ich denn wissen, dass meine Irische Freundin kein Wild mag ;-) Ich hatte Hirschleber - ich hoffe, das ist dir einheimisch genug!

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am 10. Juli 2010
KathieS
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

ich bin nun schon seit jahren Gast in diesem symphatischen und tollen Restaurant und ich bin der meinung, dass jedes Servicepersonal egal in welchem Betrieb, schlecht gelaunte Gäste empfangen müssen, die ihre Launen und manchmal auch unmöglichen Wünsche und ANregungen sowie Kritik am Personal auslassen, deshalb versteh ich das Service in dem Punkt. Wenn man jahrelang immerwieder solche Gäste empfangen muss dann gehts irgendwann nciht mehr anders, da sollte nicht nur das Personal sich bei der Nase nehmen sondern auch die Gäste die essen gehen. Wie soll man denn auf sowas reagieren? Man versucht einerseits den Gast zufriedenzustellen aber andererseits meckert dieser nur herum. ich weiß dass ihr euch bemüht und eure arbeit über alles liebt, und von wegen die SPeisekarte ist nicht abwechslungsreich! Ich weiß wovon ich rede wenn ich jetzt sage dass das ABSOLUT nicht wahr ist. und es ist absolut nicht wahr!
Ich find euch super und ich werd auch weiterhin bei euch essen gehen und euch besuchen :) ! ♥

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am 9. Mai 2010
brahms65
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

ich kann diese fast schon gehässig schlechte review überhaupt nicht nachvollziehen. Sie müssen an dem tag extrem schlecht drauf gewesen sein...
im wild hat die qualität wirklich nichts mit dem zu tun, was Sie schreiben...
mf

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Letzter Kommentar von am 11. Mai 2010 um 09:47

Kritiken kritisieren kann man unter der Rubrik "Kommentare". "Gast" war also vollkommen in der richtigen Spalte. Ganz im Gegensatz zu "brahms65". Die Rubrik"Reviews" ist fuer Kritiken/Reviews ueber ein bestimmtes Lokal gedacht. Ist das denn so schwer zu verstehen????

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am 16. November 2009
DaPiefke
15
2
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

gansl mit erdäpfel-maroni knödl und rot kraut waren hervorragend ... eine der besten "gänse" der letzten jahre (abgesehen der letztjährigen im GH STERN)... als "nachspeise" marille, hollunder und kriecherl -schnäpse ... gutes bier in einem entspanntem angenehmen ambiente...top gasthaus...

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am 14. Oktober 2009
zitronenbob
11
1
2
3Speisen
4Ambiente
3Service

Sehr stimmig und behutsam renoviertes altes Wirtshaus mit viel Platz und einem schönen Gastgarten im Sommer. Gewöhnungsbedürftige aber oft recht interessante Speisenauswahl auf der Karte - ein Wienerschnitzerl mit Kartoffel-Vogerlsalat gibts allerdings auch fast immer. Weinauswahl und -preise meiner Meinung nach ok. Als langjähriger Gast - oft in einer kleinen Gruppe mit Kind und (großem) Hund - kann ich die von anderen hervorgehobene Unfreundlichkeit oder gar eine Kinderfeindlichkeit nicht nachvollziehen! Aber oft kommts halt so aus dem Wald heraus, wie man hineinruft ... Servicemängel treten am ehesten im Sommer bei Gartenbetreib auf - wahrscheinlich aufgrund der dann vermehrt eingestellten Aushilfen. Und ja - seltsame Promis wie den unfreundlichen Palfrader sieht man hier schon öfters.

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am 27. August 2009
Badger
6
1
1
1Speisen
3Ambiente
1Service

Die Speisekarte im Wild liest sich ja noch recht ambitioniert. Aber leider ist das auch schon alles.....
Der gemischte Vorspeisenteller teilweise noch recht pasabel die Kaninchenkeule als Hauptgang entäuschte allerdings auf ganzer Linie. Ideenlose zubereitung, äußerst geschmacksneutral und eine Beilage hätte dem Gericht auch nicht geschadet, um es vorsichtig auszudrücken!

Die Portionsgrößen entsprechen bei weitem nicht den doch sehr stolzen Preisen. Aufgrund derer man sich doch ein gewisses maß an Qualität erwarten möchte!

Das Service hinterließ ebenfalls keinen sehr guten Eindruck, da man stets das Gefühl hatte als Belastung epmfunden zu werden. Der bereits angesprochen KinderUNfreundlichkeit kann ich auch nicht widersprechen.

Fazit: Das Wild lebt wohl nur von seinem schönen Gasgarten, anders kann ich mir das leider nicht erklären. Doch Besuch ist es leider keinen (mehr) Wert!

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Letzter Kommentar von am 13. Feb 2013 um 12:55

Ich glaube "Badger" war in einem anderen Lokal. Bitte noch mal nachdenken und ev. korrigieren, denn ich kann nur Gutes berichten wenn ich vom WILD rede. Vl. haben Sie auch Kaninchen mit Hasen verwechselt und waren deshalb enttäuscht, wenn Sie wirklich ...

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am 7. August 2009
restitest
1
1
3Speisen
4Ambiente
1Service

Ich kenne das Wild seit nun fast 10Jahren. Ich arbeite quasi um die Ecke. Das Essen ist find ich gut. Die Mittagsmenues sind für den Preis sogar sehr gut. Einzig die Suppe die IMMER ein Cremesuppe hängt einem nach kürzester Zeit beim Hals raus. Draussen zu sitzen ist im Sommer sehr und das ist auch der Grund warum das Wild sehr gut geht und Mittags so gut wie immer bei Schönwetter ausgebucht ist; trotz: MISERABELSTEN SERVICE. Unfreundlich, vergesslich und überhauptnicht daran interessiert den Gast zufrieden zu stellen. Leider.. Ich, als Dauergast, werde nach fast 10 Jahren "normaler" behandelt, gehe aber tritzdem auf Grund der Eintönigkeit der Menues und des wirklich nicht zufriedenstellenden Service weniger hin. Ausserdem: Wer will schon 10 Jahre wohing gehen müssen bis er sich dort als Gast fühlen darf?

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Letzter Kommentar von moritz am 22. Feb 2012 um 13:47

also wenn man öfter ein mittagsmenü bestellt und immer eine cremesuppe dabei ist, dann würd ich die auch nimmer wolln. egal ob sie gut oder schlecht ist =)

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am 16. April 2009
hiero1
6
1
1
3Speisen
2Ambiente
2Service

Speisen OK, aber nicht zum Niederknieen, Getränke gepflegt, Bedienung unsympathisch. Publikum eigen bis seltsam, auch Wiener Promis sind hier ab und zu zu finden. Die Atmosphäre muss man mögen, oder eben auch nicht. Preis Leistung stimmen absolut nicht.

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am 5. April 2009
Radetzkyplatz
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

Sehr schlechter unfreundlicher Service. Kinder sind NICHT gern gesehen und wahrscheinlich homophob

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Letzter Kommentar von Lorenz am 16. Mär 2012 um 11:45

Sehr gutes Essen! Flotter Service. Alles Bestens.

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