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Ambiente
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Gesamtrating
34
13 Bewertungen
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SichuanSichuanSichuan
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Sichuan Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:30-23:00
Di
11:30-14:30
17:30-23:00
Mi
11:30-14:30
17:30-23:00
Do
11:30-14:30
17:30-23:00
Fr
11:30-14:30
17:30-23:00
Sa
11:30-14:30
17:30-23:00
So
11:30-14:30
17:30-23:00
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Sichuan

Arbeiterstrandbadstraße 122
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Chinesisch, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 263 3713Fax: 01 263 3714
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Sichuan

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. November 2014
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nach einem Kinoabend im Donauplex bot sich am Samstag Abend ein Besuch im Sichuan an.
Da es bei unserem Besuch schon finster war, konnte ich leider kaum etwas vom hochgelobten Garten sehen. So lustwandelt man um den vor sich hinplätschernden Teich und betritt das Lokal.
Kein Winkekatze, kein goldener Mönch, authentisch anmutende Sitzgarnitur im Eingangsbereich, kaum chinesische Gäste...
Leider war im Raucherbereich kein Platz frei, somit im Nichtraucherbereich Platz genommen, bequeme Bestuhlung bzw Bänke, Tische mit Stofftisvhtuch gedeckt, kunstvoll gefaltete Stoffservietten, alles gepflegt, aber man merkt, dass es das Lokal schon einige Jahre am Buckel hat.
Die Kellner aufmerksam und flink.
Zum Wichtigsten für mich bei einem Restaurant, zum Essen.
Bambussprossen... etwas langweilig, letschert, dafür nicht fasrig
Glasnudelsalat... sehr gut
Jaozi mit Bohnenpaste... absolut ok.
Schweinefleisch nach Sezuan Art (ich glaube das einzige Gericht mit *** bei authentischer Zubereitung, na wenn das keine Einladung ist)... sehr gut. Das Fleisch herrlich zart, die Schärfe ausgewogen, nicht zu vergleichen mit diesen unnötigen Chiliextrakten, sehr gut.
Mapu Tofu... natürlich mit Fleisch. Hervorragend, von der Schärfe und den Gewürzen...
Als Nachspeise gab es gebackenes Eis (mir war an dem Abend nach etwas Kaltem, wurde aufmerksamer weise mit 2 Bestecken serviert) und Wein.
Die Preise fürs Essen fand ich angemessen, beim Wein wirds für mich heftig.
Ja, ich bin alt, man soll es nicht tun und es ist lange her, aber 1/8 Rotwein um über 70ATS...
Der Preis für einen gelungenen Abend relativiert sich zu Gunsten von Sichuan wieder, weil man gratis vor der Haustür parken kann, bei meinem Lieblingslokal in der Lindengasse kann man außerhalb der Ferienzeit ca 15€ fürs Parken in der Garage dazuzählen.
Fazit: Nach einem Besuch im Donauzentrum ein sehr guter Ort um gut zu essen, extra nach Transdanubien wird es mich nicht ziehrn, dafür gibt es in der Stadt zuviele zumindest gleichwertige Alternativen.
Ps: um ca 2230 wurde nach der letzten Bestellung gefragt, man wolle die Abendabrechnung machen.
Pps: Die Essstäbchen sind nicht diese Einmalwegwerfdinger, sondern schwarz lackiert und dank Metallverzierung im hinteren Teil schwerer und anders balanziert. Ich habe zunächst einen Krampf beim essen bekommen, ich glaube man muss diese Stäbchen weiter hinten halten (im Schwerpunkt), durch den Lack sind aber zb die Jaozi schwer zu greifen... da muss ich wohl noch üben...

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Letzter Kommentar von am 23. Nov 2014 um 14:48

Um 2 Uhr früh Bericht tippseln macht müde ;)

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am 16. August 2014
gaberl
14
1
3
3Speisen
1Ambiente
3Service

bei meinem letzten besuch hatte ich das gebackene hühnerfleisch mit scharfer sosse. und wenn dort scharf steht ist das wirklich scharf. zumindest für mich. ich dachte ich würde mehr vertragen. naja wohl mein fehler, aber die sosse war dann für mich ungeniesbar. bei der bestellung habe ich dazugesagt, dass ich besteck möchte. daraufhin gab es eine ca. 2 minütige diskussion mit dem kellner warum ich keine stäbchen will. naja.

das für mich störendste waren aber die toilettanlagen. sie sind schon sauber. aber ich glaube die haben die klomuscheln von einem kindergarten genommen. so weit unten sass ich noch nie.

ich glaube ich werde dort nicht mehr einkehren. die athmosphäre dort ist eher kantine mit tischdecken und stoffservietten. dafür sind mir die preise dort echt zu gesalzen.

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Letzter Kommentar von am 20. Aug 2014 um 17:57

Redest du von Indonesien? Link

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Jänner 2014
LindaN
4
1
2
4Speisen
3Ambiente
1Service

Nach unserem letzten Besuch im Dezember 13 beschlossen wir das Sichuan gestern am Abend wieder zu besuchen.

Eine positive Veränderung war für mich der nun deutlich gepflegtere Weg durch den schönen Garten ins Restaurant, der im Dezember wohl nicht in Stand gehalten wurde.

Dieses mal waren wir mit Hund angereist, wir suchten daher einen Platz weiter hinten am Rand des Restaurants mit Sitzbänken. Das wurde uns leider verwehrt, da "reserviert". Wir waren bis zum Ladenschluss dort und keiner der 6 reservierten Banktische war besetzt. Das hätte nicht sein müssen..

Wir haben dieses mal im Sichuan dieselbe Erfahrung gemacht wie das letzte mal: tolles Ambiente mit gelungenem Essen - aber leider auch vielen Abstrichen.
Sehr schade für ein so toll geschmücktes und dunkel möbliertes Haus. Das fängt eigentlich schon bei der Ordentlichkeit an: - Tischtücher, die irgendwie zusammen gefaltet herum liegen oder aus vollen Schubladen quellen - Herum stehende Reinigungsmittel - Der hauseigene Schäferhund der "Staubsauger" quer unter allen Tischen des Restaurants spielt (weniger lustig, wenn man einen eigenen Hund mit hat) -ein Kellner, der über sein Handy inmitten des Restaurants Privatgespräche führt. - Beim Abservieren werden auch Speisen die man mitnehmen möchte, einfach Teller auf Teller aufeinander gestapelt! (Ein irritierter Blick unsererseits berichtigte hier die Bedienung, diese entschloss sich dann doch 2 mal zu gehen)

Die Bedienung durch den asiatischen Kellner war sehr freundlich und aufmerksam (Manager? Inhaber?) , leider kann man das von seinem Kollegen nicht behaupten. Obwohl vielleicht max. 3 andere Tische besetzt waren, wirkte die Bedienung gestresst, unfreundlich und sichtlich genervt. Teller wurden nicht hingestellt, aber teilweise rüber geschubst. Bei der Bestellung und anschließenden Frage nach einem Salat, hatten leider nur 2 von uns die Gelegenheit zu antworten bevor der junge Mann mit den Speisekarten einfach mitten im Gespräch wieder ging. 4 von uns wollten Stäbchen, diese wurden genervt gebracht nachdem das Besteck eingesammelt wurde. Nach dem Essen hat der Kellner auch penibel darauf geachtet alle Stäbchen und dazu gehörige Figurhalterungen wieder einzusammeln- hat man hier Erfahrung mit Dieben?

Zu Essen bestellten wir 3 pikant säuerliche Suppen, 1 Gemüsesuppe mit Bambus sowie eine Hühnersuppe mit Senfgemüse und Bambus. Etwas größere Portion als gewohnt und alles gelungen. Die pikant säuerliche Suppe schmeckt hier etwas weniger intensiv als man es von den meisten China-Restaurants kennt, die Essig-Note ist hier dafür intensiver. Muss ehrlich sagen, ist nicht ganz mein Ding gewesen, leider kann ich nicht sagen was authentischer wäre.

Als Hauptgang hatten wir 2 mal die Ente in Mandarinsauce, 1 mal in Tee geräucherte Ente, 1 mal Rindfleisch in süß-pikanter Sauce, 1 mal Fastenspeise. Dazu wählten wir gekochten Reis.

Für die gepfefferten Preise leider knapp bemessene Portionen, mit Vorspeise/Suppe wird man aber satt. Wirklich ausgezeichnetes Essen, besonders die Mandarinsauce (könnte man auch ein wenig mehr davon zur Ente geben) ein Wahnsinn. Mein Mann schwärmte von der in Tee geräucherten Ente, mal was ganz anderes im Geschmack. Es fällt auch sehr deutlich auf: von den Entengerichten wurde deutlich weniger am Teller serviert. Bei den für Ente höheren Preisen, sollte das eigentlich nicht so sein.

Was mir hier ebenfalls weniger gefiel, war die Tatsache, dass man im Sichuan wohl keine Tellerwärmer mit Kerzen anbietet.. so wurde das Essen auf den Serviertellern schnell kalt und für einen Plausch beim Essen bleibt weniger Zeit. Irgendwann aßen wir nur mehr kalt.. und das kenne ich eigentlich nicht mal in absolut einfacheren China-Restaurants.

Für die Nachspeise ließen wir uns nochmal die Karten bringen und bestellten uns 3 mal Vanilleeis in Mango Sorbet sowie 1 mal gebackene Bananen.
Die gebackenen Bananen werden hier sehr schön angerichtet mit Bambuszweig aus dem Garten (soweit wir wissen, nicht essbar- wieso dann am Teller?) und in einem weißen Teig gebacken, keinesfalls ertrunken in Honig wie man es kennt.
Unser Mango Sorbet hat uns auch beim letzten Besuch sehr gemundet, eine wirklich sehr süße aber geschmacklich interessante Nachspeise und kann ich nur weiter empfehlen.

Unser Fazit wäre:
Ein sehr schönes Restaurant mit gelungener Küche der gehobenen Preisklasse. Leider wurde diese Preisklasse nicht in allen Bereichen qualitativ umgesetzt, besonders im Essbereich würde ich mir mehr Ordnung wünschen, und bitte bitte keine unbeaufsichtigten Hunde oder laute Telefongespräche des Kellners. Von einem asiatischen Restaurant in dieser Preisklasse erwarte ich mir beim Servieren von Essplatten auch Tischwärmer oder zumindest heiße Teller.

Und ganz wichtig: eine freundliche Bedienung!
Es ist sehr schade, wenn ein Restaurant in der Kritik trotz schmackhaften Speisen wegen einer einzigen Person in der Bedienung runter gezogen wird. Ich denke das geht auch besser.. wir werden aufjedenfall dem Sichuan auch mal im Sommer einen Besuch abstatten.

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Letzter Kommentar von am 28. Feb 2014 um 18:43

ich seh´ 4 lesenswert

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Oktober 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
36 Fotos2 Check-Ins

Shoppen im 22. Bezirk und dann gut essen gehen. Das ist der Plan. ReTe befragt und im Sichuan vorbeigeschaut. Parkplätze auf der Straße sind samstagmittags kein Problem. Wenn man sich dem Lokalbereich annähert, sieht man schon von weitem den Turm mit dem pagodenartigen Dach. Ein paar Stufen und durch die Öffnung in den Vorgarten. Wow. Wunderschön gestaltet, viel Deko, in der Mitte ein Teich, links herum ein überdachter Wandelgang, rechts herum mitten durch den hübsch gestalteten Garten. Im Schnittpunkt ein kleiner überdachter Gastgarten, gleich daneben der Eingang in den Innenbereich.

Ohne Reservierung ist dann doch noch ein kleiner Tisch an der Fensterfront zum Teich hin frei. Lustig, denn bis auf zwei besetzte Tische ist das Lokal leer. Das soll sich allerdings innerhalb einer Stunde ändern, dann sind alle Tische belegt. Der Tisch ist eingedeckt mit einer hellrosa Stofftischdecke, einem Platzteller, Besteck und einer kunstvoll gefalteten Stoffserviette der gleichen Farbe, in Anlehnung an einen Kürbis. Diesen gibt es auch als Tondeko, neben einen silberfarbenen Kerzenleuchter. Die Kerze wird sogleich entfacht. Auf einem kleinen weißen Porzellantablett befindet sich die Menage, ebenso weißes Porzellan, Sojasauce im Kännchen, Pasten in Döschen, Salz und Pfeffer.

Vorgewarnt durch die Bewertung vom selbsternannten Zustellkritiker habe ich schon vorher die wirklich umfangreiche Speisekarte online studiert. Getränk wird sogleich abgefragt (Pfiff Gold Fassl EUR 2,60, ½ l SodaZitron EUR 3,40), sofort gebracht und dann auch schon die Speisenwünsche aufgenommen. Im Service arbeitet ein ganzes Team. Wer gerade am Tisch vorbei kommt, fragt nach, serviert ab, bzw. serviert die fertigen Speisen aus. Kaum Wartezeiten und die richtigen Pausen.

Im Lokal herrscht dunkles Holz vor. Die einzelnen Tische sind zum Teil mit Trennwänden (halbhoch und offen gestaltet, sowie durchgehende Wände) sehr geschickt abgeteilt. Im hinteren Bereich des Lokals befinden sich etwas größere Tische. Theke an sich kann ich keine ausmachen, die Getränke werden, wie auch die Speisen, aus einem leicht verdeckten Gangbereich gebracht. Ob es einen Raucherbereich gibt, kann ich auch nicht erkennen.
An der Decke sind flache, großflächige Leuchten angebracht, die Wanddeko greift dasselbe Muster der Trennwände auf und wird durch große Bilder ergänzt, komplett umlaufend sind Lichterketten mit kleinen dezenten Lämpchen angebracht, am Fliesenboden liegt auf den Hauptwanderrouten ein hübscher Teppich. Die Stühle sind bequeme, gepolsterte Hochlehner mit Armlehnen.

Dim-Sum mit Shrimps und Bärlauch (EUR 4,50)
Ein Speiseteller mit Besteck wird auf den Platzteller serviert, kurz darauf kommt das Bambuskörbchen mit drei Teigtaschen und ein Saucentellerchen mit Sojasauce und einer etwas schärferen Chilisauce. Die Dim-Sum in erwarteter Qualität, die Füllung dicht mit den Shrimps und dem Bärlauch und leicht gewürzt. Schärfe bringen die Saucen. Sehr gut.

Nicht lange nach dem Abservieren kommt auch schon der Hauptgang. Zu diesem Zeitpunkt ist das Lokal zu gut zwei Drittel gefüllt, und es erscheinen mehr Mitarbeiter aus dem Serviceteam. Keine Hektik, aber ständiges Betreuen.
Ganbian Rind (EUR 13,50) und Jasminreis (EUR 1,80)
Auf einer Wärmeplatte wird ein Speiseteller mit Besteck gebracht. Das relativ kleine Schälchen Reis mit Porzellanlöffel wird gebracht und dann auch schon die Platte mit der Hauptspeise.
Das in Streifen geschnittene Rind sehr knusprig herausgebraten, gut abgetropft, mit etwas Gemüse und Sojakeimlingen vermengt. Sehr gut. Ganbian schmeckt für mich in jedem Lokal etwas anders. Diesmal war es die 'trockenste' Version. Sehr interessant. Und so knusprig, dass man das Besteck nicht verwenden kann, denn sonst hätten die Asiaten am Nebentisch auch noch etwas von meinem Essen gehabt. Also mit den Fingern gegessen, halb so schlimm.

Während des Hauptgangs serviert offensichtlich auch die Chefin aus, beim Rückweg zur Küche fragt sie fast an jedem Tisch nach, ob alles in Ordnung ist und ob es schmeckt. Bei jedem Abservieren wird nachgefragt, ob's passt. Die Rechnung kommt in einem buchähnlichen Kästchen, und schon verlässt man satt das Lokal. Auf der Rückseite des Lokals gibt es noch einen Teich mit asiatisch angelegtem Garten, sowie einen Gastgarten mit Schirmen.

Fazit: Reingestolpert und sehr gut gegessen. Das Service ließ auch keine Wünsche offen. Ich komme sicher mal wieder, eventuell in einem der wirklich hübschen Gastgärten. Ich habe mich den ganzen Aufenthalt über sehr wohl gefühlt und kann nur empfehlen, einen Blick auf die Speiskarte zu werfen. Da ist mit Sicherheit etwas dabei, was man schon immer mal probieren wollte.

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir11Lesenswert9
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2012
misenplace
54
20
15
2Speisen
1Ambiente
1Service
13 Fotos9 Check-Ins

Ich kann mir nicht ganz erklären, was zur Zeit mit dem Sichuan los ist – aber ein aktueller, stetiger Trend bergab erscheint mir offensichtlich.
Bei schönem, sonnigen Herbstwetter habe ich heute mittag wieder mal mein Glück versucht. Der Gastgarten direkt am Goldfischteich war nicht geöffnet, wohl aber jener auf der Rückseite zum Donaupark. Den habe ich nicht so gerne, weil man in den Sesseln versinkt und die Tische gleichzeitig wackeln und eine seltsam weiche Oberfläche haben – sodass ich mich dort nicht unbedingt wohl fühle. Der Gastgarten war auch sonst sehr gut gefüllt.
Aufgrund der Heerscharen an Personal erhalte ich umgehend eine Speisekarte – auf die Aufnahme der Bestellung warte ich dann aber gute 15 Minuten. Bis ich aufstehe und mich in den Innenraum setze – und dort gleich wieder eine Speisekarte erhalte.
Bei der Aufnahme meiner Bestellung dreht sich der Kellner nach der Ansage des Getränks um und zupft am Tisch hinter ihm etwas herum… irgendwann ist er fertig und ich darf weiter ansagen was ich gerne hätte. Das läßt mich etwas konsterniert zurück.
Ein weiteres Mal fällt mir hier auf, dass man immer dann, wenn eine größere chinesische Gruppe im Lokal zu Gast ist einen strategischen Nachteil als deutsch-sprechender Gast hat. Vielleicht lag es daran, dass heute der (stets mit Handschlag begrüßende) Oberkellner nicht anwesend war – aber noch nie ist es mir so unangenehm aufgefallen wie heute. Was heißt: ungewöhnlich lange Wartezeiten, fehlende Aufmerksamkeit des Personals, verrauchte Räume, die eigentlich rauchfrei sein sollten.
Irgendwann mal hatte das Restaurant auch ein oder zwei Hauben – so wird man die aber sicher nicht wieder zurückerobern.

Die Vorspeise:
Das Hühnerfilet á la Sichuan ist ein stück kalte Hühnerbrust, die zart fächrig aufgeschnitten ist und in einer scharfen Öl-Sojasauce eingelegt ist. Darauf etwas klein gehackte, marinierte Zwiebel.
Die angenehme Überraschung heute – leider die einzige. Jedenfalls ist diese Vorspeise geschmacklich natürlich scharf und sojalastig (geht bei den Zutaten ja gar nicht anders) bei sehr zarter Konsistenz des Hühnerfilets. Etwas perplex war ich dann wieder beim Abservieren, das der Kellner durch ein überraschendes „über die Seite der Tischgruppe lehnen“ von der Seite schwungvoll zelebrierte. Angesichts der Färbequalitäten der Öl-Soja-Sauce wäre mir etwas weniger Schwung lieber gewesen…

Die Hauptspeise:
Das Gebratene Rindfleischfilet mit Zwiebeln und Austernsauce neben Jasminreis sah schon einmal recht hingepfuscht aus, nachdem am Tellerrand noch Kleckse und Teile des Rindfleischs als Zierde vorhanden waren. Das Fleisch schließlich ist von Flachsen nur so durchzogen und kaum zu kauen – auch geschmacklich bleibt dieser Gang um Welten hinter dem intensiven Eindruck der Vorspeise zurück.

Fazit: Bisher konnte sich dieses Lokal bei wechselnden Serviceleistungen wenigstens auf die Qualität der Küche verlassen…. Wenn diese aber auch einen schwachen Tag hat, dann wird es dunkel. Daran konnte auch der sonnige Tag nichts ändern – und der weit geöffnete Raucherraum am Weg zu Toilette und Ausgang hat dem ganzen dann noch das i-Tüpfelchen aufgesetzt.
Mit Geschäftsgästen (diese machen ein Gutteil der Gäste hier aus) getraue ich mich zwar in ein Lokal mit Schwankungen in der Küche zu gehen – nicht aber mit derart unprofessionellem Service. Das sollte zu denken geben.

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Kommentar von am 8. Okt 2012 um 12:33

Muss voll und ganz zustimmen. Ein Besuch im Sommer (leider mit Freunden) war die Katastrophe schlecht hin. Glutamat mit lauwarmen Reis waren noch die freundlichsten Kommentare. Service aufmerksam aber nicht sehr fähig

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 1. August 2012
misenplace
54
20
15
4Speisen
3Ambiente
2Service
13 Fotos9 Check-Ins

Gleich Vorab: Es war heute ein negatives Erlebnis, das mich dazu bewogen hat, eine neuerliche Bewertung abzugeben. Sobald diesem eine positive Folgeerfahrung folgt gelobe ich hiermit feierlich, auch dieses hier unverzüglich als letztgültig zu erstellen!
Das Sichuan ist direkt gegenüber vom Strandbad Alte Donau gelegen und bedeutet in der heißen Jahreszeit somit eine nicht zu unterschätzende Dichte an textilfreier Fleischbeschau. Dass sich diese bedauerlicherweise auch im Lokal fortsetzt habe ich erst heute erfahren müssen.
Ich gehe hier immer wieder gerne mittags essen – meistens alleine, oft aber auch mit Firmengästen. Heute bestand das Spezialmenü aus „pikanten Rindfleischstangen“ und „GebackenenMelanzani, gefüllt mit Hühnerfleisch + vegetarischem Bratreis“.
Ohne Dessert (dieses wäre „chinesischer Kaiserschmarren“ gewesen) kostet das Ganze nur €7,20.
Das Restaurant hat zwei Gartenbereiche – einen an der Frontseite mit dem schönen Fischteich direkt zu den Füssen der Gäste – und einen an der Rückseite, der in den Donaupark zeigt. In der Mittagszeit ist der hintere Bereich nahezu unbenutzbar, da es kaum schattige Plätze gibt – ganz im Gegenteil zum Frontteil.
Leider ist heute der bestens bekannte Oberkellner nicht anwesend, die Chefin selbst ist zwar präsent, kümmert sich aber primär um die heute reichlich vorhandenen Gäste aus ihrem Heimatland (was durchaus verständlich ist).
Generell wird mir sonst immer ein Sitzplatz auf einem größeren Tisch auf der Terrasse zugewiesen, heute allerdings wird mir ein kleiner Tisch auf der Galerie zugedacht während zwei Tische auf der Terrasse frei bleiben – im Wiener Volksmund wird so ein Platz gerne „Armer Sünder“-Tisch genannt.
Der Boden in dem Bereich meines Tisches ist klebrig, auch das Plastik-Tischtuch ist sehr klebrig – der Kellner bezeugt allerdings auf Rückfrage, dass es sich dabei um das Material handelt und das Tischtuch sauber sei.
Die Speisen kommen bald und sind geschmacklich (wie immer) durchaus gut – allerdings handelt es sich bei der „Rindfleischrolle“ um kleinwürfelig geschnittenes Gulaschfleisch, die auf einem Salatblatt in der öligen, scharfen Sichuan-Sauce serviert wird.
Bei den gefüllten Melanzani ist Hühnerfleisch nicht zu erkennen, zudem sind sie eingebacken in Bierteig. Geschmacklich aber sehr gut – und ich gehe ja genau deswegen in Sichuan, um mich mitunter etwas überraschen zu lassen.
Das Service ist heute nicht gerade großartig… neben der unbefriedigenden Zuweisung zu einem schmutzigen Tisch, erhalte ich die Saucen erst nach Nachfrage… auch das Zahlen ist erst nach intensiven Einforderns einer gewissen Mindest-Aufmerksamkeit durch mich möglich.
Was mir aber heute in erster Linie in Erinnerung bleiben wird:
Während ich bei der Vorspeise bin nimmt ein Gast, der ansonsten im Inneren sitzt an einem der beiden freien Tische auf der Terrasse Platz, zieht sein Hemd aus und zündet sich (im schicken Feinripp-Unterhemd) eine Zigarette an. Das Rauchen ist hier nicht das Thema – aber ich besuche dieses Lokal gerne mit Gästen aus dem Ausland, denen ich den Mund mit Beschreibung eines renommierten und außergewöhnlichen Lokals und zwar der „besseren“ Kategorie (irgendwann mal hatten die ja auch eine Haube) wässrig mache. Und eben diese Gäste werden angesichts des feinberippten asiatischen Gasts den Glauben verlieren, hier wirklich gut durch mich bewirtet zu werden.
Fazit: alleine werde ich immer wieder gerne kommen, mit Firmengästen werde ich mir allerdings in nächster Zeit eine andere Location suchen.

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am 3. Juni 2012
krobotek
1
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Als Stammgäste waren wir am Sonntag, 3.Juni überhaupt nicht zufrieden, Kellner überfordert, auf Getränke 40 Minuten gewartet, auf Essen 1 Stunde, eine Person 1,5 Stunden, dann kam das Falsche.
Weitere Getränke wieder 30 Minuten, nach dem Essen, Nachspeise nicht mehr bestellt, da uns Ober mitteilte, dass 1 weitere Stunde dauert.
Können das Lokalt nicht weiter empfehlen, man muss halt mehr Personal einstellen, im Schweizerhaus funktionierts ja auch !

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Letzter Kommentar von am 4. Jun 2012 um 07:22

Der Vergleich mit dem Schweizerhaus ist aber nicht passend....

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 12. Mai 2012
misenplace
54
20
15
4Speisen
4Ambiente
4Service
13 Fotos9 Check-Ins

Was mir in der Vergangenheit zuerst aufgefallen ist, war der extrem freundliche Oberkellner, der jeden Gast an der Türe mit Handschlag begrüßt hat.

Denselben habe ich bedauerlicherweise schon lange nicht mehr gesehen - bis auf dieses nette Feature ist das Personal allerdings auch untadelig.

Die ganze Anlage mit den Baustil und dem Koi-Teich im Vorgarten ist in Wien ziemlich einzigartig, auch die Küche ist einen Tick anders (und besser) als anderswo wie ich finde.

Bietet die Karte auch recht viel Auswahl, so bin ich ja doch meistens Mittags dort und wähle dann eben entweder das Spezialmenü wo man sich einfach mal auf interessante Geschmacksrichtungen einlassen sollte - auch wenn man sich nicht unbedingt vorher vorstellen kann, wie etwas schmecken wird. Scharf ist es allerdings ganz bestimmt.
Mein Klassiker von der normalen Menükarte ist wiederum das "Gebratene Hühnerfleisch mit Cashew-Nüssen a la Gongbao" was primär daran liegt, dass sich unter dem Hühnerfleisch dann einige kleine smoked Chilis verbergen, die ich sehr liebe aber in dieser Art selten irgendwo als Würzung erlebe. Kosten tut das Menü dann 9 Euro, dabei kann man sich mittags im Gastgarten angenehm erholen.

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Letzter Kommentar von am 12. Mai 2012 um 17:33

Was bitte ist daran schlecht, wenn einem Gast die Hand gereicht wird? Ich finde es - ehrlich gestanden - etwas befremdlich, wenn man diese Geste mit "nicht auszustehen" bewertet!

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am 17. Juni 2011
guteseele
15
10
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3Speisen
4Ambiente
5Service

Tinghao! Da hat sich die weite Anreise aus dem 19. Bezirk doch glatt gelohnt. Ich habe hier nicht nur wieder den Glauben an den ultimativ guten Service sondern auch ein wirklich ernstzunehmendes, empfehlenswertes China-Restaurant gefunden!

Zugegeben - die Anreise ist schon mit dem Auto eine recht langwierige wenn man aus den Randbezirken kommt, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten mit den Öffis herzukommen, wobei ich fairerweise sagen muss, dass mir diesbezüglich auch der praktische Bezug fehlt. Denn wo es geht, da fahr ich auch mit meinen eigenen vier Rädern hin. Aber es zahlt sich aus!

Von außen mutet das Ganze mit den eintönigen hohen Mauern, die das Grundstück einrahmen, noch ein wenig wie ein Gefängnisareal an, doch sobald ich durch das Tor gegangen war und auf den Fischteich, das viele Grün, den plätschernden Springbrunnen und den authentischen Pavillon geblickt hatte, fühlte ich mich schon so lichtig in das felne China tlanspoltielt. Ein gloßaltiges Feeling!

Das Personal war sogar für asiatische Verhältnisse außergewöhnlich freundlich, ebenso flott und bemüht, immer zu einem Scherz aufgelegt und selbst die Herrin des Hauses hat uns höchstpersönlich am Tisch begrüßt und ein paar Worte mit uns gewechselt. Trotzdem waren die Kellner nie aufdringlich oder künstlich, alles hat familiär gewirkt und ich habe wirklich den Eindruck gewonnen, als würde hier jeder Gast wie ein König behandelt - genau so soll es auch sein!

Die Speisen waren allesamt absolut OK, zumindest dem Urteil aller drei Gäste an unserem Tisch zufolge. Die gefüllten Teigtaschen habe ich zwar selbst nicht probiert, aber die haben ausgezeichnet geduftet und wären beinahe ein zweites Mal bestellt worden. Meinen Klassiker, die Acht Schätze, habe ich schon mal besser aber auch schon oft schlechter gegessen. Geschmacklich absolut in Ordnung (vielleicht einen Tick zu scharf), nur die Qualität des Fleischs hat mich ein wenig gestört, denn ich bin bei Knorpeln und Fett etwas empfindlich und auch sehr kritisch! Auch der Reis war einen Hauch zu patzig, aber auch das ist eigentlich beinahe untergegangen im Gesamtgefüge des kulinarischen Erlebnisses gestern Abend. Im Gegensatz zu anderen Chinesen steht der obligatorische Pflaumenwein beim Bezahlen im Sichuan leider nicht auf dem Programm. Und das, obwohl unsere üppige Rechnung mit 68 Euro für 3 Personen (ohne Trinkgeld, ohne Nachspeise und mit insgesamt nur 4 Getränken) doch für einen kurzen Herzkasperl gesorgt hat. Kein Wunder allerdings, wenn so gut wie jedes Gericht aus der wirklich umfangreichen Speisekarte weit über 10 Euro kostet.

Fazit: Kein günstiges Vergnügen, aber ein Vergnügen. Gutes Essen und unschlagbarer Service in fabelhaftem Ambiente haben nun mal ihren Preis. Alles andere wäre auch etwas unglaubwürdig. Ist also auf jeden Fall gut für eine Empfehlung, und wenn man früh genug essen geht ist danach noch ein Verdauungs-Ausflug ins nebenan liegende Grüne locker drin.

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Letzter Kommentar von am 18. Jun 2011 um 15:27

Das war sicher eine neidische Ein- oder Zweizeiler-Eintagsfliege.

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am 16. Jänner 2011
selma10
22
2
4
3Speisen
4Ambiente
5Service

Obwohl wir unangemeldet zu sechst an einem Feiertag kamen haben wir bei sehr vollem Haus rasch einen Tisch bekommen (ein gerade frei gewordener Tisch wurde in Windeseile neu dekoriert) auch ansonsen war das Personal erstklassig um uns und (soweit wir es mitbekommen haben) auch um die anderen Gäste sehr bemüht. Eine rasche Speisenaufnahme, Beratung informativ aber nicht aufdringlich, wirklich ein gutes Service.
Das Ambiente ist gering in die Jahre gekommen (wenn man genau schaut) aber insgesamt schön mit Tendenz zu Chinarestaurantkitsch, aber die Stellung der Tische ist so, daß auch größere Gruppen bzw. wenn viel los ist, wie es in unserem Fall war, genug Abstand und Abgeschlossenheit besteht, die wir als sehr angenehm empfunden haben.
Die Speisen waren allsamt sehr schön angerichtet, die Qualität leider etwas unterschidlich. Das marinierte Rindfleisch mit Pfeffer (gehörte da nicht Szechuna Pfeffer dran?) war gar dich geschnitten und direkt aus dem (kalten) Kühlschrank. Die Suppe war, na ja, stark eingedicke Hühnersuppe mit vielerlei Pilz und schön pikant ec. aber die Konsistenz - ich dachte diese "typische Chinarestaurantsuppe" gehörte der Vergangenheit an. (Vielleicht ist sie aber auch wirklich original? - diese Konsistenz ist halt nicht ganz meine Sache). Wir hatten 2 x gebratene Ente mit Orangen/ Mandarinensoße, wobei einmal schön knusprig und einenmal wirklch daß, wasd man in Wien als "letschert" bezeichnen würde. Die Forelle wiederum köstlich und wirklich rafiniert, auch sehr gut das Huhn mit Cashewnüßen. Die vegetarische Speise (Reis mit Gemüse) brav. Die Nachspesien (im Menü - sonst hätten wir sie nicht extra bestellt da die Portienen wirklich mehr als ausreichend sind, gebratene Banane mit Honig, frisch heiß, aber wieso da noch erdbeer bzw. Fruchtspiegel dazu aufs teller mußte, war mir nicht ganz klar. Insgeasmt also etwas durchwachsen, da besteht für ein Lokal dieser Klasse durchaus noch Entwicklungspotential.
Sicher ein gutes "Ausflugslokal" für den Familienfeiertag wo alle auf Ihre Rechnung kommen werden, der wirkliche Kick der chinesischen Küche war das aber noch nicht.

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am 3. Jänner 2011
BrownSugar
31
1
4
3Speisen
4Ambiente
5Service

wir waren mit ca. 10 personen in diesem chinesischen restaurant. Nachdem es eine einladung war, hat der gastgeber vorher reserviert. wir saßen in einem abgetrennten raum, der sehr authentisch dekoriert war.
das personal war äußerst freundlich. Gleich zu Beginn wurde uns ein panda-bären cocktail angeboten, den fast alle dankend annahmen. leider handelte es sich nicht um einen begrüßungsdrink des hauses, sondern uns wurde jedes dieser getränke mit fast 6,- in Rechnung gestellt. Das fand ich nicht unbedingt gastfreundlich bzw. hätte seitens des service personals anders kommuniziert werden können.
Beim Bestellen wurden wir äußerst nett und kompetent beraten, auf Sonderwünsche wurde super eingegangen.
Die Speisen waren sehr gut, boten teilweise auch Abwechslung zur typischen chinesischen küche. besonders positiv aufgefallen, sind die fisch- und meeresfrüchte gerichte.
Die Portionen waren angemessen, jeder wurde satt. Das Service war wirklich gut, es waren stets kellner in der nähe, die jedoch nicht aufdringlich waren.
Die Preise waren teilweise schon etwas gehoben, es gibt zwar vereinzelte Gerichte um 10-13 Euro, der Großteil der Speisen kostete um die 20,-. dazu kamen natürlich vorspeisen und desserts.
alles in allem ein sehr netter abend. Der Chinese ist sicher für besondere Anlässe gut geeignet, da es sich um ein etwas gehobenes Restaurant handelt.

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Kommentar von am 3. Jän 2011 um 16:08

Wie hätte denn bitte eine Empfehlung / Angebot eines Begrüßungdrinks ausfallen sollen- hätte der Service dazusagen sollen dass das Getränk was kostet????

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Juli 2010
Paischer
4
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das Sichuan gibt es schon ewig.
Man isst mit Blick auf Teich mit Koi, Karpfen und Schildkröten,, Springbrunnen, Holzbrücke, Felsen, Bambushaine und Ahornbäume - touristisch – kitschig aber sehr originell. - und wurde dafür erst kürzlich in der Kategorie "Flair aus aller Welt" als "Wiens schönste Schanigärten 2010" ausgezeichnet.

Die Speise- und Getränkekarte gibt es online; allerdings aus dem Jahre 2001!- da gibt’s es sogar noch Schillingpreise. Die reale Karte bietet zwar kaum was anderes, einzig die Preise haben etwas angezogen. Das Seiderl von 2,11 auf 2,60, der kleine Kaffee von 1,67 auf 2,20. Bei ei den Weinpreisen ist man (!) günstiger geworden; da hat doch ein einfacher Sauvignon vom Polz vor fast 1o Jahren über 30€ gekostet….
Das Essen: Die Garnelen mit Wasabi kamen lauwarm/ungekühlt und ziemlich schlabbrig daher, für 4 Minischeibchen chinesisches Brot verlangt man 1,80, Das knusprig gebackene Lamm ( 17,30) par jeder Würzung, am Zenit der Trockenheit, die frischen Früchte ( Melone, Orange, Trauben) auch nicht etwas für das man extra in den 22. fahren muss.

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Kommentar von Clemens am 28. Feb 2011 um 17:21

habe gerade entdeckt, dass eine aktuelle Speisekarte online gestellt wurde ....

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am 6. Dezember 2009
MichaelE
1
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Ich wollte die Speisen und Getränke (knap 60,-- für 2 Personen) mit VISA bezahlen. Auf der Homepage und am Eingang findet man den Vermerk das mit Karte zahlen möglich ist.
Kellner kommt und meint: Kassa kaputt - only cash. Hier jedoch kein Hinweis auf der Tür das die VISA Kasse kaputt ist.
Meine Partnerin musste extra nach Kagran zum Bankomat fahren. Das versprochene Gratis Getränk während der Wartezeit kam nicht, weil man mich diese 30 Minuten Wartezeit einfach ignoriert. Auch die Chefin, die zu jedem anderen Tisch ging, um zu fragen ob alles OK sei, kam nicht mal in die Nähe unseres Tisches.
Der Oberkellner, Kellner und die Chefin versteckten sich als wir gingen. Es gab kein Danke, keine Entschuldigung und schon gar kein "Auf Wiedersehen.
Essen Gut, alles andere negativ. Vor allem wenn man bedenkt das der Beilagenreis und die Beilagen Nudeln je € 7,20!!!!!!!!!!!! kosten.

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am 13. November 2008
sim
9
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Authentisches China-Lokal, das seinerzeit von der VR China als
Vorzeigelokal errichtet wurde (Architektur u. Garten sind schön).
Küche ist meist sehr gut, wird auch von Chinesen geschätzt.
Service ist flink und aufmerksam.
Die dzt.Besitzer sind ein mixed Coupl (Chines.Besitzerin und deren Wiener Ehemann, der übrigens auch manchmal da ist und
repräsentiert).
Auch empfehlenswert für Feiern.

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Kommentar von am 13. Nov 2008 um 20:30

stimmt, super Lokal. Interessant, dass die VR China das nun herrichtet, werd dann bald wiedermal hinschauen.

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am 17. März 2008
Remy
40
5
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Edel-Chinese mit wirklich guter Sichuan Küche. Einer der Top-Asiaten Wiens. Spektakulär auch der mehrere tausend Quadratmeter große chinesische Garten.

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Sichuan - Karte
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Bewertet am 17.03.2008

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