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33
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34
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Donauturm RestaurantDonauturm RestaurantDonauturm Restaurant
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Donauturm Restaurant Info
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
18:00-24:00
Di
11:30-15:00
18:00-24:00
Mi
11:30-15:00
18:00-24:00
Do
11:30-15:00
18:00-24:00
Fr
11:30-15:00
18:00-24:00
Sa
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So
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Donauturm Restaurant

Donauturmstraße 4
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 2633572
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Donauturm Restaurant

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. August 2015
Update am 29. Mai 2016
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
39 Fotos2 Check-Ins

Update vom 29.Mai.2016 Brunch

Vor einigen Monaten hatten wir diesen Termin per E-Mail fixiert. Prozedere war wie bei der Vollmondnacht, nur diesmal wurde vor Ort im Restaurant kassiert. Außer der Liftfahrt, diese wurde bei der Liftkasse beglichen. Pünktlich um 11:00 wurde geöffnet. Wir wurden zum Tisch geführt und nach kurzer Zeit wurden die Getränkebestellung aufgenommen. Das Buffet war vielfältig. Gebäck, Vorspeisen, Suppen, fünf verschieden Hauptspeisen, Nachspeisen und Käse. Auch diesmal waren wir äußerst zufrieden. Natürlich trug das schöne Wetter mit herrlicher Aussicht von unseren Fensterplätzen das seinige dazu bei. Das Service war auch wieder aufmerksam und flott. Positiv war auch, dass sich die Toilettenanlagen diesmal in sauberen und tadellosen Zustand befanden.

Auch der heutige Besuch verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit. Der Preis von € 29, -- inklusive Liftfahrt ohne Getränke geht vollkommen in Ordnung. Eine Wiederholung des Besuchs erfolgt unsererseits mit Sicherheit.

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Der Donauturm, Österreichs höchstes Bauwerk mit 252 Metern war am Vollmondabend das Ziel unserer kulinarischen Lüste. Vor einem Monat das Vollmondarrangement via Internet gebucht. Zwar mit etwas Bedenken, den unser letzter Besuch verlief nicht sehr berauschend aus Kulinarischer Sicht. Da sich in zehn Jahren, solange war unser letzter Besuch her, einiges ändern kann waren wir doch guter Hoffnung das es ein gelungenes Geburtstagsgeschenk für meine Frau werden kann. Mit Abendprogramm und Astrologin einmal etwas anderes(näher Informationen unter: Link). Die Anfahrt ist entweder mit der U1 bis zur Haltstelle Alte Donau danach mit den Autobuslinien 20A oder 20B und mit einem kurzen Fußweg möglich. Wir kamen mit dem Auto und hatten keine Möglichkeit am hauseigenen Parkplatz unser Fahrzeug abstellen. Alles voll. Richtung Brigittenauer Brücke gab es dann doch noch genügend freie Parkplätze und ein Spaziergang zurück zum Turm an den schönen Sommerabend war kein Problem. Mittels Reservierungsbestätigung bekamen wir von der Kassendame die beiden Lifttickets und in etwas mehr als 30 sec. ging es hinauf auf 170 Meter.

Am Eingang wurden wir von einem Angestellten nach unseren Namen gefragt und zu unseren Tisch geführt. Wie bei der Bestellung im Mail gebeten bekamen wir die zwei gewünschten Fensterplätze. Dadurch hatten wir dank dem sehr schönen Sommerwetter und des drehenden Restaurant einen eindrucksvollen rundumblick über Wien. Bei Sonnenschein, Dämmerung und bei Finsternis. Am gedeckten Tisch befanden sich zwei kleine Flaschen Mineralwasser für den ersten Durst. Wäre jedoch nicht nötig gewesen den eine(r) von den zahlreichen Kellner(innen) war nach kurzer Zeit bei uns und servierte ein Glas Sekt als Aperitif und nahm den Getränkewunsch entgegen. Die Zeit war jedoch ausreichend um einen kurzen Blick in die auf jeden Platz aufgelegte Speisekarte zu werfen. Meine Frau wählte den angeführten Blaufränkischen und ich den obligaten großen Apfelsaft gespritzt.

Nach einer kurzen Begrüßung mit Informationen über den Ablauf des Abends durch die Kunsthistorikerin Martina Bauer und einer kurzen Erklärung von der Astrologin Barbara Weninger über den Vollmond, kamen die erlösenden Worte “Das Buffet ist eröffnet“. Dieses war ein einem Teil des drehenden Restaurants aufgebaut. Verschiedenste Vorspeisen, Suppen, in Warmhaltebehältern die verschiedenen Hauptspeisen. Später wurden die Nachspeisen und die Käseplatte noch angerichtet. Bei den warmen Temperaturen sicher kein Nachteil das sie noch in der Kühlung verblieben.

Ich wählte den Lachs und natürlich als Rindfleischliebhaber das Roastbeef mit Obers Kren und Dillsenfsauce. Nach dem ersten Bissen hatten sich meine Zweifel bezüglich der Küche gelegt. Beides sehr schmackhaft. Sehr gut gewürzt, vor allem der Lachs, für mich den nicht unbedingt ein Fischfan ist mit tadellosem Geschmack. Auch meine Frau war vom Lachs und Schinken sehr angetan. Dazu das Gebäck welches sich nahtlos dem Fleisch und Fisch anschloss. Durch den sehr guten Eindruck holte ich mir einen Nachschlag in Form des Rindfleischs Salat, dazu ein Mayonnaise Ei und Schinken.

Meine Suppenwahl fiel auf die Erdäpfelsuppe. Ein sehr kräftige Rindsuppe welche sehr, sehr gut gewürzt war. Jedoch nicht versalzen oder sonstiges. Nur extrem gewürzt. Meiner Frau hat sie sehr gut geschmeckt, für mich war sie sehr grenzwertig.

Nach einer Verschnaufpause ging es mit den Hauptspeisen weiter. Meine Frau nahm das Kalbsragout mit Eierschwammerl und Serviettenknödel. Zusätzlich noch etwas von den Nockerln die bei den Rindswangerl als Beilage dabei waren. Ich nahm mir eine kleine Menge von den Rindswangerln mit der Option noch etwas anderes zu probieren. So war es auch und ich kam nach langer Zeit in den Genuss eines Backhendl. Dazu der Erbsenreis. Backhendl ist für mich ein fast nie gegessenes Gericht. Als Verweigerer des Essens mit Fingern logisch. Doch vom benachbarten Pärchen sehr gelobt riskierte ich ein Stück. Es war keine schlechte Wahl. Überraschender Weise trotz Warmhaltebehälter und entfernter Haut sehr saftig. Dazu ging es sehr gut vom Knochen sodass ich das Fleisch auch mit Messer und Gabel komplett vom Knochen lösen konnte. Der Reis auch sehr schmackhaft. Körnig und keine Spur von patzig. Auch hier alles zu unserer Zufriedenheit.

Die Nachspeise bestand für mich aus etwas Obstsalat. Dieser war mit frisch und nicht aus der Dose. Dazu ein paar der kleinen Kuchenstücke. Die Schokomousse aus weißer und dunkler Schokolade mit Karamell war Pflicht. Etwas Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster der mich nach meinem Erstversuch bei Kaiserschmarrn, mit eher negativen Erlebnis im Palatschinkenpfandl wieder versöhnte. Das zweite Glas Schokomousse und den Nachschlag beim Kaiserschmarrn erwähne ich eigentlich nur als Beweis das es geschmeckt hat. Den Abschluss bildete ein zum Thema des Abend „Die Frühstücksfrau des Kaisers“ passender Kaiser Gugelhupf. Dieser war leider nicht kaiserlich sondern ziemlich trocken. Der einzige Schwachpunkt allerdings während der ganzen Abends im kulinarischen Bereich.

Am Ende des Buffets gab es noch eine durchaus interessante Einführung in das Liebesleben unseren Kaisers Franz Joseph zwischen Kaiserin Elisabeth(Sissi) und der Burgschauspielerin Katharina Schratt. Des Weiteren konnte man sich in die Sterne schauen lassen.

Leider gab es einen negativen Punkt an diesem fast perfekten Abend. Die Toiletten entpuppten sich in einem katastrophalen Zustand. Nicht ausstattungtechnisch sondern der hygienestandard war katastrophal. Schon ewige Zeiten nicht so verschmutzte Toiletteanlagen gesehen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Sicher kein Renommee für unsere Stadt wenn das so viele Touristen zu Gesicht bekommen. Schade denn das Service im Restaurant selbst war Makel und ohne Fehler. Getränke wurden immer wieder nachserviert. Das Leergeschirr blieb nie lange stehen.

Mein(unser) Fazit- Ein sehr gelungener Abend in etwas ungewohnter Form und Umgebung. Tadelloses Essen gepaart mit ebensolcher Küchenleistung. Auch das Service blieb in keinster Weise etwas schuldig. Das Toilettenproblem sollte man baldigst lösen. Trotzdem hatten wir den Abend genossen und werden mit ziemlicher Sicherheit hier wieder einen Vollmondabend verbringen.

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Letzter Kommentar von am 3. Aug 2015 um 11:22

Mayonnaiseei, das gibt's noch? War die Mayonnaise wenigstens nicht lite? ;-)

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am 24. Oktober 2014
felicitas1971
2
1
1Speisen
2Ambiente
2Service

Wir waren am Sonntag Brunchen der Preis € 29,90 . Also das Ambiente sehr billig rote Papierservietten , Blech Besteck , alles schon sehr abgenutzt . Das Buffett : Vorspeisen Zb. der Lachs extrem dick geschnitten an den Rändern schon eingertocknet.... Hauptspeisen: Schweinebraten komplett geschmacklos und zu tode gekocht Salate , wie Kartoffelsalat aus dem Kübel ein Griechischer Bauernsalat die Tomaten und Paprika komplett labbrig ich denke vom Vortag . Das Dessert eine Fertigmischung von Schokomouse und Sprühsahne im Glas. Der Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster und der Obsalat war sehr gut. Das Sevice ist ein sehr junges Team , das sich auch leider in der Bewirtung der Gäste negativ wiederspiegelt. Nach der Frage nach einer Weinkarte , wurden wir angesehen als würden wir was unmögliches gefragt haben ,und bekamen als Antwort "nein soetwas haben wir nicht" es gibt nur eine Sorte W-Wein , also bestellten wir diese Flasche . bei 6 Personen ist die Flasche ja mit einmal leer , aber es wurden nur stets leere Gläser abgeräumt aber nie gefragt ob es noch bedarf nach Getränken gäbe , also mussten wir immer ausschau nach Personal halten um nicht zu verdursten. Fazit : wunderschöner Ausblick aber um € 30 erwarte ich mit deutlich mehr

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Letzter Kommentar von am 31. Aug 2015 um 07:53

Hallo Liebe/r felicitas1971, als ehemalige Donauturm-Mitarbeiterin möchte ich anmerken, dass in den 29,90€ nicht nur das Buffet sondern auch der Liftpreis enthalten ist. Das bedeutet, dass Sie für ein "All you can eat" schmankerl eigentlich NUR knappe 22€ gezahlt haben und der Preis ist dann natürlich mehr als in Ordnung. Da keine Stoffservietten und sonstiges Gedeck im Preis inbegriffen ist, so wie im Restaurant, wird im Café überlicherweise normale Papierservietten benutzt. Da die Stoffservietten gereinigt und nicht weggeschmissen werden. Ps: Die Antwort kommt ziemlich spät, aber falls Sie am Donauturm irgendwann wieder Brunchen sollten - versuchen Sie das Backhendl, ist schön Saftig. Falls es den noch gibt ^^ Lg

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am 17. Juni 2014
Isoli
2
1
3Speisen
5Ambiente
5Service

Ich glaub, jeder sollte mal in diesem Restaurant gewesen sein. Weniger wegen den Speisen, aber der Rundumblick, das sich in 26 Minuten einmal komplett drehende Restaurant, und das sehr freundliche und zuvorkommende Service machen ein Essen zum Erlebnis. Das Essen war ok, der Zwiebelrostbraten nicht aufregend aber auch nicht schlecht, Vor/Nachspeise gut. "Am Boden" würd ich um das Geld sicher nicht nochmal hingehen (Donauturm Eintrittspreis + gehobener Preis im Restaurant), aber dank wie gesagt Aussicht und Personal ist es das zumindest hi und da wirklich Wert.

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Kommentar von am 18. Jun 2014 um 04:07

Ich war mehrmals auf dem Donaturm. Am besten hat mir ein Nachmittag am 31, Dezember gefallen, wo die Sicht etwa 20 Meter betrug. Man fühlte sich wie ein Flieger und durfte dabei auch noch trinken.

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am 31. Mai 2014
tigi
28
1
3
2Speisen
4Ambiente
3Service

Zu zweit für Mittags einen Tisch reserviert. 7.5€ pro person mit dem Lift und hinaf geht es. Als Wiener ist mir der Donauturm ja bestens bekannt, jedoch zum ersten mal im Restaurant. Einmal Kalbsrahmgulasch für mich und einmal Backhendel für die Chefin.
Als Vorspeise 2 Suppen. Suppen waren ok. Hauptspeise kam recht flott. Gulasch lauwarm und die Nockerl dazu auf einen extra Teller. Schön angerichtet, leider etwas dünnflüssig. Aussicht und Sauberkeit waren Top.

Fazit: Kaffe ja, Essen nein, Preis/Leistung passt leider nicht...

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am 11. Februar 2014
KJSpaetauf
10
1
2
3Speisen
5Ambiente
4Service

Leider können die Speisen nicht mit dem Ambiente beim Abendessen mithalten! Man fühlt sich zwar durch das Ambiente und das Personal bei einem Candle Light Dinner sehr gediegen, doch das Essen ist ok aber meiner Meinung nach nicht das, was man sich von einem solchen Restaurant erwartet! Die Preise sind allerdings dem Ambiente angepasst und damit ist es bestimmt einmal einen Besuch wert, allerdings für mich keinen weiteren!

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Letzter Kommentar von am 12. Feb 2014 um 17:11

Ich wollte vermeiden, "Ausruf" zu schreiben.

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am 14. Oktober 2013
Jarfox
2
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Preisleistungsverhältnis passt überhaupt nicht. Die Speisen schmecken nicht sehr gut, vielleicht hab ich mir einfach zu viel erwartet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Juli 2013
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
2Service
4 Fotos1 Check-In

Schwüle 30 Grad im 22. Bezirk- das schreit nach schattigem Gastgarten oder klimatisiertem Restaurant. Also hin zum Donauturm, ausreichend (Gratis)Parkplatz davor, und hinauf auf 170 Meter zum Mittagessen mit Weitblick: 2 Gang Gourmet-Menü inkl. Restaurantgedeck, inklusive Liftfahrt (welche mit 7,40 das Portmonee belastet) um EUR 21,90.

Kurz nach 11.30 wollte ich ins Restaurant, eine Kordel versperrte den Weg, wo da zu lesen stand: Geöffnet ab 18. Uhr—upps- aber Fehlalarm, es war geöffnet.
Ein Platz war schnell gefunden, ebenso schnell wurden zwei verschiedene Brote, „Retzer“ Essiggemüse, Butter und pikanter Krenaufstrich gebracht. Beim Speisenangebot dreht sich alles um die feine Wiener Küche. Im drehbaren Restaurant bei original Wiener Köstlichkeiten, wie Wiener Backhuhn, Gekochter Tafelspitz oder unsere besondere Wiener Spezialität Rostbraten in verschiedenen Variationen.(©Homepage)
Na ja nicht alles: Auch Carpaccio vom Ochsenfilet um 14,50 (!), Büffelmozzarella 13,50 (!) und Co sind zu finden. Preise wie ein 2-Haubenlokal kommt da auch die Qualität mit?

Gröstl vom roten Waller, Heurige, Schwammerl, Zucchini, Wurzelspeck € 21,90 Wooh, wirklich sehr schön angerichtet: Frische Steinpilze und Eierschwammerl mit Biss, die Erdäpfeln mit wunderbaren Röstaromen, Zucchini noch bissfest- einzig der Waller war zwar saftig aber ziemlich labbrig. > Tellerdekoration: ein Schäumchen, frittierte Karotte und ein „bluechip“

Rinderfiletsteak, Steinpilz-Nektarinenrisotto, Lavendeljus, kleiner Blattsalat
€ 29,80. Das Rinds- oder doch Rinder?-filet auf den punkt gebraten, die Risotto idealtypisch mit Biss, die Nektarinen mit feiner süß-Säure ein wunderbarer Kontrast. Der Jus mollig konzentriert- da versteht eine/r sein Handwerk. > Tellerdekoration: ein Schäumchen, frittierte Karotte und ein „bluechip“

„Blumentopf“ vom dunklem Schokomousse mit Erdbeer-Eis und Crumble € 6,80 Warum man dieses Dessert Blumentopf nennt entzieht sich meiner Kenntnis- (wohl nicht wegen der einen Himbeere und der geviertelten Erdbeere?)- es war gutes, dunkles Mus mit eher bittrigen Crumbles

Ambiente: Angenehm kühl, dezente Hintergrundmusik, hübsch gedeckte Tische, Stoffservietten, frische Blumen und dazu die Wahnsinns-Aussicht.

Service: 5 Gäste- später kamen noch 5 dazu, und 4 ServicemitarbeiterInnen- was soll da schiefgehen- möge man meinen. Der Service übte sich in dezenter Zurückhaltung, freundlich in dienlicher Distanz. Fehlendes Gebäck wird nicht gesehen, eine der Erdanziehungskraft folgende Serviette nicht bemerkt; das bei der Vorspeise geleertes Getränk wird wortlos abserviert, aber nicht gefragt ob Mann noch etwas trinken möchte. Da ist Herr Ober wohl zu sehr durch sein Handy abgelenkt…

Getränke: Ziemlich alles da was Gast so wünscht, gutes Sortiment an Edeldestillaten, feine Auswahl von Weine Glasweise- teilweise ohne Jahrgang, einzig die Preise stehen oftmals nicht in Relation: Meinl macchiato um € 3.--, 0,3 lt. Bier von 3,90 bis 4,20 für´s Schladminger

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Hilfreich?Ja20Gefällt mir12Lesenswert7
Kommentar von am 2. Jul 2013 um 16:28

Scheint, als ob dort nun endlich gut gekocht wird - so ist dann der Donauturm auch für Wiener einen Ausflug wert....

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am 11. März 2013
gaucho
2
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

nach einer telefonischen reservierung für 11 personen (acht davon aus dem ausland die u n b e d i n g t dort essen gehen wollten) wurde uns lapidar mitgeteilt dass keine reservierung getätigt worden sei. der schnoddrige oberkellner (wie sich später herausstellte) erklärte eventuell habe man bei einem anderen restaurant angerufen?!? er selber habe an besagtem tag, als angerufen wurde, dienst gehabt und er könne sich nicht an eine reservierung für 11 gäste erinnern, zumal das lokal für 14 tage ausreserviert sei!. es tue ihmleid, er könne nichts machen. die anrufliste auf meinem handy sprach eine klare sprache, telnr. vom restaurant, anrufzeit und dauer des gesprächs waren ersichtlich. nun meinte er, eventuell hätte ich, falls seine leitung besetzt gewesen sei, mitjemandem von unten (ich denke an den liftboy) gesprochen, aber na gut, es könne angeboten werden im cafe für 11 zu decken, mit selber karte wie im restaurant. wir hatten hungrige kinder dabei daher nahmen wir das angebot an. auch ein glas sekt wurde uns nun als wiedergutmachung angeboten. im cafe platz genommen bestellten einige von uns ein dreigängiges menü plus aperitif. unsere getränkewünsche waren schon vorher aufgenommen worden. die erste suppe die kam (sämtliche speisen wurden nicht gleichzeitig sondern nacheinander serviert) war bloß lauwarm. nach! der suppe kamen auch schon die aperitifs :-/ später wurden die hauptspeisen der kinder und eines anderen gastes vergessen, ich wünschte am ende den chef zu sprechen - und es war, richtig!, der oberkellner vom beginn welcher uns erklärte das alles tue im leid - und aus! ich werde sicher nicht mehr in dieses preislich überzogene und vom service gesehen unterdurchschnittliche lokal gehen. es ist eine blamage die ihresgleichen sucht.

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Letzter Kommentar von am 12. Mär 2013 um 08:23

@cmling: ;-) Es ging weniger um die Distanz, als einen Gedanken an die optimale Konfiguration eines Restaurants (im Zentrum die Küche, kreisrund herum das Lokal?) ... da kam die Assoziation zum Donauturm und das war tatsächlich nur kurz vor gaucho's Posting. Quasi Gedankenübertragung :D

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am 2. Jänner 2012
CAH
55
11
14
3Speisen
4Ambiente
3Service

Silvestermenü 31.12.2011/7 Pax: Paketpreis 175,-, 50% Vorauszahlung schon im Oktober zu tätigen; alle Getränke sowie auch Aperitivs und Digestivs inkludiert sowie Unterhaltungsprogramm wie Tischzauberer, Kabbala, Astrologen, Kartenleger und die Liftfahrt.
Menü:
Gruß aus der Küche, dann SB-Buffet.
Highlights: Vorspeisen: Rehterrine in Pilzmantel, Räucherfische, Pastinakensüppchen mit reichlich Flusskrebsen.
Hauptspeisen: Filet Wellington (im Vergleich zu Silvester 2010 sehr gut medium gelungen), Hirschbraten (ausgezeichnet), Kalbsfilet im Mantel. Negativ ist, dass es das auf der Menükarte stehende Seeteufelfilet nicht gab, statt dessen Garnelen und Wolfsbarsch.
Nachspeisen: Diverse Mousse und ein Schokobrunnen, wurde von allen als eher lieblos empfunden. Käseplatte war in Ordnung. Nach Mitternacht gab es eine Gulaschsuppe oder Bohnensuppe, wobei erstere um Klassen besser aber auch sofort aus war. Wurde nicht nachgebracht. Ab 2.00 Uhr früh wurden die Tische der Personen die gingen schon abgedeckt, was eher eine ungemütliche Stimmung erzeugte.
Buffett per se war besser angerichtet als 2010.
Weinwahl: es dominierten eher "liebliche" Weine.
Das Service war etwas überlastet, wir haben die Aufgabenverteilung als sehr unterschiedlich empfunden.
Aussicht wie immer famos (vgl. Fotos) - ist auch der Hauptgrund warum wir hingehen :-)

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am 21. Dezember 2011
fruchtfliege
29
15
7
4Speisen
4Ambiente
4Service

Im Lift hoch hinaus bis zum Restaurant, ist schon das erste Erlebnis.
Bevor man rauffährt wird man beim Zugang fotografiert. Die Fotos kann man dann, so wie wir beim Rausgehen als Erinnerung kaufen.
Das Essen, ein 3 Gänge Menü, war sehr gut, keine Wartezeiten, exquisite Tischdeko, sauber und gefällig.
Haben den Besuch hier durch einen Geschenkgutschein erhalten, eine nette Idee.
Der Ausblick ist bei schönem Wetter einfach herrlich und das Ganze dreht sich andauernd im Kreise.

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am 26. April 2011
tomtom
5
0
2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Durch den sensationellen Ausblick natürlich sicherlich besuchenswert. Auch die Speisen konnten überzeugen - Vogerlsalat mit wirklich sehr schmackhaften speckigen! Erdäpferl, Knusperspeck und wahrlich gut abgeschmeckter Kernölmarinade, perfekt auf den Punkt gebratene Schweinemedaillons an Spargelragout und Bärlauchkartoffeltaler, schmackhafte Lachsforelle auf leckerem frischen Marchfelder Spargel mit Heurigen Kartofferl (die allerdings eine Spur "heuriger" hätten schmecken dürfen) an Sauce Bernaise, zweierlei Schokomousse mit Sauerkirschkompott im Glas- nicht schlecht aber auch nichts sensationelles -alles in allem sehr gut zubereitet. Zu Bemängeln gibts eigentlich nur das Tempo in dem die einzelnen Gänge beinahe schon überfallsartig serviert werden. Bereits nach dem ersten Nipper am Aperitiv, kaum noch ein das frische Gebäck des Couverts angerührt werden die Vorspeisen serviert. Diese Vorspeisen dann noch nicht ganz fertiggegessen steht der Hauptgang am Tisch - dafür aber entgeht dem ansonsten sehr freundlichen und höflichem Kellner dass das Weinglas fast den gesamten Hauptgang lang leer steht. Deswegen auch beim Service nur die 3 - auch, weil die Klimaanlage um ein paar Grade zu tief nach unten eingestellt war.
Vom Ausblick und der Küche her aber sonst sicher mal empfehlenswert.
(Vielleicht wären auch in einem Lokal dieser Preisklasse richtige Teelichter angemessener als diese pseudoelektrisch flackernden Imitationen...)

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Mai 2011 um 20:59

Hallo! Teelichter sind laut Feuerpolizei am Donauturm wie jedes offene Feuer nicht erlaubt. mfg

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Donauturm Restaurant - Karte
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