RestaurantTester.at
Freitag, 22. September 2017
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Speisen
Ambiente
Service
32
36
33
Gesamtrating
34
14 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Donauturm Restaurant Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 174
|
2159
Wien
Rang: 115
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
18:00-24:00
Di
11:30-15:00
18:00-24:00
Mi
11:30-15:00
18:00-24:00
Do
11:30-15:00
18:00-24:00
Fr
11:30-15:00
18:00-24:00
Sa
11:30-15:00
18:00-24:00
So
11:30-15:00
18:00-24:00
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Donauturm Restaurant

Donauturmstraße 4
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 2633572
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Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Donauturm Restaurant

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. September 2017
Experte
Dr4ch3
35 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 17
3Speisen
3Ambiente
4Service

Nachdem unser Gutschein für ein Genussdinner (2x) bereits 4 Jahre in einer Lade verbracht hat, wollten wir diesen endlich einlösen, und ein unrunder Jahrestag bat uns dazu die Gelegenheit.

Zur Location selbst muss man nicht viel sagen - das Ambiente ist zwar noch an etwas gehoben angelehnt, allerdings ist das Restaurant halt schon ziemlich in die Jahre gekommen. Das merkt man besonders an den Wänden und am Teppich (heftig abgelatscht), auch wären evtl. ein paar neue Sichtpunkte (sind ja oben an der Decke befestigt) interessant, da die mMn seit mind. 20 Jahren nicht erneuert wurden, und sicherlich in dieser Zeit einige neue und interessante Hotspots in Wien dazu gekommen sind.

Die Kellner waren durchwegs freundlich und flott, hier gibt es nicht viel auszusetzen, ein bisschen weniger privates tratschen wäre ganz angenehm, besonders wenn die Schank alle 20 Minuten hinter deinem Rücken vorbeifährt ;-).

Bei den Speisen gab es für den Genussgutschein eine vorgefertigte Menükarte mit je 4 Auswahlmöglichkeiten. Scheinbar nutzen diesen Gutschein sehr viele Leute, da wir alleine in Sichtweite 4 Tische mit Gutscheinmenü beobachtet haben.
Als Vorspeise haben wir beide den Salat gewählt, gut abgemischt, für mich persönlich zuviel Blattwerk das nicht so meins ist (Rucola zB), sonst OK, lediglich das eine, einzelne Blatt Salat das erdig war, hat dem Salat einen heftigen dämpfer verpasst. Daher hier auch strenger Punkteabzug.

Als Hauptspeise wurde das Backhendl gewählt, sehr saftig und trotzdem durch, geschmacklich sehr gut, keine Knochen- oder Knorpelstückchen. Der dazu gereichte Salat war geschmacklich top, wobei zumindest der Erdäpfelsalat mMn kein selbstgemacht war.

Als Nachspeise gab es dann das Marillenknödelmousse - geschmacklich sehr gut, sonderliche kreativ oder toll angerichtet war es halt nicht aber OK.

Gezahlt haben wir 11,50 für die 2 Karaffen mit Soda-Zitrone (obwohl eigentlich nur 2 Gläser bestellt, aber getrunken haben wirs dann eh) plus Trinkgeld, also alles in allem durchwegs OK. Wenn man bedenkt das der Gutschein soweit ich weiss 32 oder 37 Euro kostet, ist das Preis-Leistungsverhältnis, gepaart mit der tollen Aussicht in meinen Augen durchaus OK.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Juli 2017
MrNobody
44 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 9
3Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren heute beim ,,Wiener Schmankerl Brunch" und hatten natürlich reserviert. Vorab der Ausblick ist natürlich Top lediglich der Gastraum ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Zum Buffet: von Vorspeisen (Käse, Lachs, Roast-Beef, Salate) über Suppen und Hauptspeisen (Knödel, Schwammerl-soße, allerlei gebackenes wie Gemüse, Schnitzel oder Huhn) über div. Nachspeisen (Kuchen Cremes, Pudding und Schokoschmarn mit Kompott) hier ist wohl für jeden etwas dabei.
Zum Käse: hier gibt es eine feine Auswahl von mild wie Frischkäse über Bergkäse oder mildem Ziegenkäse bis hin zum kräftigem Gorgonzola mit Dill Senf oder Mango-chuttney oder Butter und Gebäck, welches leider nicht ganz frisch war.
Der Lachs war für mich, genauso wie das leider ungewürzte Roast-Beef, viel zu dick geschnitten. Bei den Hauptspeisen habe ich mich auf Grund der Temperaturen :-) fern gehalten aber was ich von einem ,,mit Bruncher" raus gehört habe alles ok aber nichts besonderes (wie oben erwähnt allerlei Wiener Schmankerln hauptsächlich gebackenes).
Das kleine Salatbuffet war in Ordnung (Gurke, Karotte, Erdäpfelsalat, Grüner Salat alles OK). Was mir fehlte war frisches Gemüse wie Tomaten, Gurke oder Paprika (aber das ist vil. Geschmacksache).
Zu den Desserts: wir probierten von den kleinen Kuchenstücken und waren leider sehr enttäuscht. Alle leider ziemlicher ,,gatsch" und sehr einheitlich im Geschmack (wir waren erstaunt, denn wenn man auf Kaffee und Kuchen ins Cafe geht ist jeder Kuchen auf der Karte zu empfehlen). Die Cremes/Puddings haben uns überzeugt da nicht zu süß sondern eher erfrischend und säuerlich wie Grießpudding mit pürierten Marillen oder Schokomouße (mit dunkler Schokolade gemacht) mit Beeren und Topping aus Mouße mit Nüssen.
Alles in allem OK aber extra nochmal für den Brunch gehen wir nicht hin. Der Preis von 34.50€ welcher die Liftkarte für 2.30€ inkludiert finde ich etwas hoch trotz der guten Auswahl.
Macht euch selbst ein Bild!
Prost und Mahlzeit

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Letzter Kommentar von am 22. Jul 2017 um 17:55

auf der Rechnugn für Brunch stand dann nur noch 32,20 für den Brunch

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am 17. Juli 2017
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In

Gegenüber meinem Erstbesuch 2013 erscheint mir die Lokalität ein wenig „einfacher“, ein wenig weg von der früheren Gourmet&Fine-Dine-Linie zu gehen.

Die Lage&Aussicht ist nach wie vor genial, der Preis für die Liftfahrt zum Restaurant ist von 7,40 auf 9,90 angehoben worden; die gehobenen Speisenpreise auf Grund der Qualität letztlich gerechtfertigt. Einzig bei der Berechnung eines (qualitativ nicht herausragenden) Wienerschnitzels mit Beilage für ein 5-jähriges Kind zum Preis von € 22,50 zeigt man wenig Fingerspitzengefühl.

Zum Aperitif werden in der Karte die Alltagsklassiker Sherry, Campari, Sekt, Martini angeboten: Erste Bestellmöglichkeit nach 20 Minuten. Die Karte wurde sofort nach dem platzieren gereicht, auch das Gedeck (verschiedene Gebäcksorten, gesalzene Butter, intensiv grüne Kräuterbutter mit wenig Geschmack, Mixed pickles) wurde gebracht; dann war aber 20 Minuten Pause….

Als spezielles Angebot gibt es ein Menü, Preis 37,20 (Suppe, 5 Hauptspeisen zur Wahl) inkl Sektaperitif und Gedeck, ansonsten kann man aus dem zwar nicht umfangreichen aber sehr vielfältigem A la Carte-Angebot wählen.

Von mehreren Tellern gekostet: Alles sehr in Ordnung - aber auch nicht mehr; nichts was mir (entgegen dem Erstbesuch) in Erinnerung bleiben wird. Doch; eins bleibt sicher in Erinnerung: Die merklich in die Jahre gekommenen Inneneinrichtung ein extrem fleckiger Teppich und ein Geschirr das jeder Beschreibung spottet, Vorspeisenteller wie in einem Spital anno 1980.

Das Beef tartar war pikant mariniert mit Toast, Zwiebelkonfit und eingelegtem Gemüse; die gratinierten Artischockenherzen, gefüllt mit geschmacklich zu mächtig-intensive Kapernbeeren, Ricotta und Rispen-Paradeiser auf cremigem Eierschwammerl -Risotto, mit Kohlrabi, Mais und Liebstöckel.

Das Donauturm Backhenderl (mariniert und ausgelöst) war ein wirklich sehr gutes, saftiges wurde mit Erdäpfel- (nicht hausgemacht) -Gurkensalat (16,90) serviert
Das gegrillte Lachsforellenfilet wurde mit den selbigen Beigaben wie der Artischocken-Vorspeise serviert.

Ganz und gar klassisch gut der gekochte Tafelspitz vom Alpenrind mit Rösti, Cremespinat, Apfelkren und Schnittlauchsauce, ein saftig gegrilltes Zanderfilet, kam mit Balsamico-Linsen, Erdäpfelschmarr`n, Mostsenfsauce& Wurzelgemüse.

Nachvollziehbar dass auf Grund sehr großer Nachfrage die Aufenthaltsdauer auf 2 ½ Stunden limitiert ist, unverständlich warum es dann über eine Stunde nach Betretendes Lokales dauert bis der erste Gang serviert wird, auch die Wartezeit auf die Hauptspeisen zu lang ist und somit aus dem Dessert ein Fluchtdessert werden muss.

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Kommentar von am 17. Jul 2017 um 11:52

Was??? 9,90 verlangen sie jetzt schon nur für die Liftfahrt. Als ich das letzte mal dort war, ca. 14 Jahre her hat es 5 Euro gekostet.

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am 11. Juni 2017
Experte
Fay
142 Bewertungen
21 Kontakte
Tester-Level 20
4Speisen
5Ambiente
3Service

So, endlich habe ich es auch mal auf den Donauturm geschafft - und die Umstände tragen wahrscheinlich dazu bei, dass ich das Restaurant ziemlich gut bewerte, es war nämlich eine Geburtstagsüberraschung für mich *freu*

Ambiente (5): Über die Lage ist ja schon alles gesagt worden. Mich hat es zu Beginn irritiert, dass sich die Plattform dreht, besonders, wenn ich in der Speisekarte gelesen habe - Leute, die im Auto nicht gut lesen können, können das vielleicht nachvollziehen, aber ganz so schlimm war es nicht, man gewöhnt sich relativ schnell daran. DIe Aussicht ist einfach ein Traum, an der Decke befinden sich auch "Wegweiser", sodass man zumindest grob weiß, wo man gerade hinsieht.

Speisen (4): Wir entscheiden uns für ein Menü, das schlägt mit etwa 35 Euro für drei Gänge, Aperitiv und Gedeck zu Gute. Und für die Qualität ist das echt ein guter Preis. Als Gedeck gibt es Brot mit einer Butter oder einem Kürbiskernaufstrich - alles ok. Bei der Vorspeise entscheide ich mich für eine Kartoffelcremesuppe mit Käseblätterteiggebäck. Die Suppe war super, tolle Konsistenz, gut abgeschmeckt, nur das Gebäck hätte ich lieber außerhalb der Suppe gesehen, so war es schon leicht angeweicht und ich hatte nicht viel von der knusprigen Käsekruste. Als Hauptgang habe ich ausgelöstes Backhendl mit Erdäpfel-Vogerlsalat gewählt - das Fleisch ein Traum - ein Teil von der Keule, eines von der Brust, beides schön saftig, die Panade knusprig und luftig. Für mich war die Portion allerdings viel zu groß, ich war froh, dass meine Begleitung mir dann noch geholfen hat. Die Nachspeise war Dreierlei vom Sorbet (Mango, Beere, Birne). Am besten hat mir hier die Birne geschmeckt, die Beere war mir eine Spur zu sauer. Alles in allem ist das aber wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau und deswegen gibt es von mir vier Punkte.

Service (3): Gut. Ich fand es etwas schade, dass wir nicht gefragt wurden, ob wir Pausen zwischen den Gängen machen wollen und es teilweise auch etwas gedauert hat, bis abserviert wurde. Aber die Kellner (irgendwie war nicht klar, wer nun für uns zuständig ist, was sich aber auch vielleicht durch das Drehmoment erklärt) waren durch die Bank alle höflich und freundlich.

Fazit: Definitv ein Restaurant für besondere Anlässe. Gerne wieder.

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Letzter Kommentar von am 11. Jun 2017 um 21:03

Zum Sauerkraut: Das ist so ein Sprichwort, ich kannte es auch noch nicht lange, das besagt, dass man einem Geburtstagskind nur gratulieren darf, solange es noch kein Sauerkraut gegessen hat. Die Herkunft ist ungeklärt (also ob es sich jetzt auf den Gärungsprozess bezieht, der ja länger dauert und somit die Spanne der "zulässigen" nachträglichen Glückwünsche bestimmt, oder ob es mehr um den "sauren" Gesichtsausdruck geht). Angeblich üblich in NÖ und Wien. Aber wie gesagt, ich hab es auch erst vor ein paar Jahren kennengelernt und mag es jetzt verbreiten ;)

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am 1. August 2015|Update 20. Aug 2017
Experte
hbg338
436 Bewertungen
64 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
3Ambiente
4Service
61 Fotos3 Check-Ins

Update vom 20.08.2017 Brunch

Auch der dritte Besuch lief servicetechnisch und auch kulinarisch ohne Fehler ab. Buffet vielfältig und sehr gut. Service flott und aufmerksam. Der einzige Kritikpunkt bezieht sich auf die Einrichtung. Bei ca. 80% der Stühle die Überzüge extrem zerschlissen. Auch die Innenwände könnten eine Restaurierung vertragen. Die schöne Aussicht mach vieles wett aber nicht alles.

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Update vom 29.Mai.2016 Brunch

Vor einigen Monaten hatten wir diesen Termin per E-Mail fixiert. Prozedere war wie bei der Vollmondnacht, nur diesmal wurde vor Ort im Restaurant kassiert. Außer der Liftfahrt, diese wurde bei der Liftkasse beglichen. Pünktlich um 11:00 wurde geöffnet. Wir wurden zum Tisch geführt und nach kurzer Zeit wurden die Getränkebestellung aufgenommen. Das Buffet war vielfältig. Gebäck, Vorspeisen, Suppen, fünf verschieden Hauptspeisen, Nachspeisen und Käse. Auch diesmal waren wir äußerst zufrieden. Natürlich trug das schöne Wetter mit herrlicher Aussicht von unseren Fensterplätzen das seinige dazu bei. Das Service war auch wieder aufmerksam und flott. Positiv war auch, dass sich die Toilettenanlagen diesmal in sauberen und tadellosen Zustand befanden.

Auch der heutige Besuch verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit. Der Preis von € 29, -- inklusive Liftfahrt ohne Getränke geht vollkommen in Ordnung. Eine Wiederholung des Besuchs erfolgt unsererseits mit Sicherheit.

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Der Donauturm, Österreichs höchstes Bauwerk mit 252 Metern war am Vollmondabend das Ziel unserer kulinarischen Lüste. Vor einem Monat das Vollmondarrangement via Internet gebucht. Zwar mit etwas Bedenken, den unser letzter Besuch verlief nicht sehr berauschend aus Kulinarischer Sicht. Da sich in zehn Jahren, solange war unser letzter Besuch her, einiges ändern kann waren wir doch guter Hoffnung das es ein gelungenes Geburtstagsgeschenk für meine Frau werden kann. Mit Abendprogramm und Astrologin einmal etwas anderes(näher Informationen unter: Link). Die Anfahrt ist entweder mit der U1 bis zur Haltstelle Alte Donau danach mit den Autobuslinien 20A oder 20B und mit einem kurzen Fußweg möglich. Wir kamen mit dem Auto und hatten keine Möglichkeit am hauseigenen Parkplatz unser Fahrzeug abstellen. Alles voll. Richtung Brigittenauer Brücke gab es dann doch noch genügend freie Parkplätze und ein Spaziergang zurück zum Turm an den schönen Sommerabend war kein Problem. Mittels Reservierungsbestätigung bekamen wir von der Kassendame die beiden Lifttickets und in etwas mehr als 30 sec. ging es hinauf auf 170 Meter.

Am Eingang wurden wir von einem Angestellten nach unseren Namen gefragt und zu unseren Tisch geführt. Wie bei der Bestellung im Mail gebeten bekamen wir die zwei gewünschten Fensterplätze. Dadurch hatten wir dank dem sehr schönen Sommerwetter und des drehenden Restaurant einen eindrucksvollen rundumblick über Wien. Bei Sonnenschein, Dämmerung und bei Finsternis. Am gedeckten Tisch befanden sich zwei kleine Flaschen Mineralwasser für den ersten Durst. Wäre jedoch nicht nötig gewesen den eine(r) von den zahlreichen Kellner(innen) war nach kurzer Zeit bei uns und servierte ein Glas Sekt als Aperitif und nahm den Getränkewunsch entgegen. Die Zeit war jedoch ausreichend um einen kurzen Blick in die auf jeden Platz aufgelegte Speisekarte zu werfen. Meine Frau wählte den angeführten Blaufränkischen und ich den obligaten großen Apfelsaft gespritzt.

Nach einer kurzen Begrüßung mit Informationen über den Ablauf des Abends durch die Kunsthistorikerin Martina Bauer und einer kurzen Erklärung von der Astrologin Barbara Weninger über den Vollmond, kamen die erlösenden Worte “Das Buffet ist eröffnet“. Dieses war ein einem Teil des drehenden Restaurants aufgebaut. Verschiedenste Vorspeisen, Suppen, in Warmhaltebehältern die verschiedenen Hauptspeisen. Später wurden die Nachspeisen und die Käseplatte noch angerichtet. Bei den warmen Temperaturen sicher kein Nachteil das sie noch in der Kühlung verblieben.

Ich wählte den Lachs und natürlich als Rindfleischliebhaber das Roastbeef mit Obers Kren und Dillsenfsauce. Nach dem ersten Bissen hatten sich meine Zweifel bezüglich der Küche gelegt. Beides sehr schmackhaft. Sehr gut gewürzt, vor allem der Lachs, für mich den nicht unbedingt ein Fischfan ist mit tadellosem Geschmack. Auch meine Frau war vom Lachs und Schinken sehr angetan. Dazu das Gebäck welches sich nahtlos dem Fleisch und Fisch anschloss. Durch den sehr guten Eindruck holte ich mir einen Nachschlag in Form des Rindfleischs Salat, dazu ein Mayonnaise Ei und Schinken.

Meine Suppenwahl fiel auf die Erdäpfelsuppe. Ein sehr kräftige Rindsuppe welche sehr, sehr gut gewürzt war. Jedoch nicht versalzen oder sonstiges. Nur extrem gewürzt. Meiner Frau hat sie sehr gut geschmeckt, für mich war sie sehr grenzwertig.

Nach einer Verschnaufpause ging es mit den Hauptspeisen weiter. Meine Frau nahm das Kalbsragout mit Eierschwammerl und Serviettenknödel. Zusätzlich noch etwas von den Nockerln die bei den Rindswangerl als Beilage dabei waren. Ich nahm mir eine kleine Menge von den Rindswangerln mit der Option noch etwas anderes zu probieren. So war es auch und ich kam nach langer Zeit in den Genuss eines Backhendl. Dazu der Erbsenreis. Backhendl ist für mich ein fast nie gegessenes Gericht. Als Verweigerer des Essens mit Fingern logisch. Doch vom benachbarten Pärchen sehr gelobt riskierte ich ein Stück. Es war keine schlechte Wahl. Überraschender Weise trotz Warmhaltebehälter und entfernter Haut sehr saftig. Dazu ging es sehr gut vom Knochen sodass ich das Fleisch auch mit Messer und Gabel komplett vom Knochen lösen konnte. Der Reis auch sehr schmackhaft. Körnig und keine Spur von patzig. Auch hier alles zu unserer Zufriedenheit.

Die Nachspeise bestand für mich aus etwas Obstsalat. Dieser war mit frischen Früchten und nicht aus der Dose. Dazu ein paar der kleinen Kuchenstücke. Die Schokomousse aus weißer und dunkler Schokolade mit Karamell war Pflicht. Etwas Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster der mich nach meinem Erstversuch bei Kaiserschmarrn, mit eher negativen Erlebnis im Palatschinkenpfandl wieder versöhnte. Das zweite Glas Schokomousse und den Nachschlag beim Kaiserschmarrn erwähne ich eigentlich nur als Beweis das es geschmeckt hat. Den Abschluss bildete ein zum Thema des Abend „Die Frühstücksfrau des Kaisers“ passender Kaiser Gugelhupf. Dieser war leider nicht kaiserlich sondern ziemlich trocken. Der einzige Schwachpunkt allerdings während der ganzen Abends im kulinarischen Bereich.

Am Ende des Buffets gab es noch eine durchaus interessante Einführung in das Liebesleben unseren Kaisers Franz Joseph zwischen Kaiserin Elisabeth(Sissi) und der Burgschauspielerin Katharina Schratt. Des Weiteren konnte man sich in die Sterne schauen lassen.

Leider gab es einen negativen Punkt an diesem fast perfekten Abend. Die Toiletten entpuppten sich in einem katastrophalen Zustand. Nicht ausstattungtechnisch sondern der hygienestandard war katastrophal. Schon ewige Zeiten nicht so verschmutzte Toiletteanlagen gesehen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Sicher kein Renommee für unsere Stadt wenn das so viele Touristen zu Gesicht bekommen. Schade denn das Service im Restaurant selbst war Makel und ohne Fehler. Getränke wurden immer wieder nachserviert. Das Leergeschirr blieb nie lange stehen.

Mein(unser) Fazit- Ein sehr gelungener Abend in etwas ungewohnter Form und Umgebung. Tadelloses Essen gepaart mit ebensolcher Küchenleistung. Auch das Service blieb in keinster Weise etwas schuldig. Das Toilettenproblem sollte man baldigst lösen. Trotzdem hatten wir den Abend genossen und werden mit ziemlicher Sicherheit hier wieder einen Vollmondabend verbringen.

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Letzter Kommentar von am 3. Aug 2015 um 11:22

Mayonnaiseei, das gibt's noch? War die Mayonnaise wenigstens nicht lite? ;-)

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am 24. Oktober 2014
felicitas1971
2 Bewertungen
1 Kontakt
1Speisen
2Ambiente
2Service

Wir waren am Sonntag Brunchen der Preis € 29,90 . Also das Ambiente sehr billig rote Papierservietten , Blech Besteck , alles schon sehr abgenutzt . Das Buffett : Vorspeisen Zb. der Lachs extrem dick geschnitten an den Rändern schon eingertocknet.... Hauptspeisen: Schweinebraten komplett geschmacklos und zu tode gekocht Salate , wie Kartoffelsalat aus dem Kübel ein Griechischer Bauernsalat die Tomaten und Paprika komplett labbrig ich denke vom Vortag . Das Dessert eine Fertigmischung von Schokomouse und Sprühsahne im Glas. Der Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster und der Obsalat war sehr gut. Das Sevice ist ein sehr junges Team , das sich auch leider in der Bewirtung der Gäste negativ wiederspiegelt. Nach der Frage nach einer Weinkarte , wurden wir angesehen als würden wir was unmögliches gefragt haben ,und bekamen als Antwort "nein soetwas haben wir nicht" es gibt nur eine Sorte W-Wein , also bestellten wir diese Flasche . bei 6 Personen ist die Flasche ja mit einmal leer , aber es wurden nur stets leere Gläser abgeräumt aber nie gefragt ob es noch bedarf nach Getränken gäbe , also mussten wir immer ausschau nach Personal halten um nicht zu verdursten. Fazit : wunderschöner Ausblick aber um € 30 erwarte ich mit deutlich mehr

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Letzter Kommentar von am 31. Aug 2015 um 07:53

Hallo Liebe/r felicitas1971, als ehemalige Donauturm-Mitarbeiterin möchte ich anmerken, dass in den 29,90€ nicht nur das Buffet sondern auch der Liftpreis enthalten ist. Das bedeutet, dass Sie für ein "All you can eat" schmankerl eigentlich NUR knappe 22€ gezahlt haben und der Preis ist dann natürlich mehr als in Ordnung. Da keine Stoffservietten und sonstiges Gedeck im Preis inbegriffen ist, so wie im Restaurant, wird im Café überlicherweise normale Papierservietten benutzt. Da die Stoffservietten gereinigt und nicht weggeschmissen werden. Ps: Die Antwort kommt ziemlich spät, aber falls Sie am Donauturm irgendwann wieder Brunchen sollten - versuchen Sie das Backhendl, ist schön Saftig. Falls es den noch gibt ^^ Lg

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am 17. Juni 2014
Isoli
2 Bewertungen
1 Kontakt
3Speisen
5Ambiente
5Service

Ich glaub, jeder sollte mal in diesem Restaurant gewesen sein. Weniger wegen den Speisen, aber der Rundumblick, das sich in 26 Minuten einmal komplett drehende Restaurant, und das sehr freundliche und zuvorkommende Service machen ein Essen zum Erlebnis. Das Essen war ok, der Zwiebelrostbraten nicht aufregend aber auch nicht schlecht, Vor/Nachspeise gut. "Am Boden" würd ich um das Geld sicher nicht nochmal hingehen (Donauturm Eintrittspreis + gehobener Preis im Restaurant), aber dank wie gesagt Aussicht und Personal ist es das zumindest hi und da wirklich Wert.

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Kommentar von am 18. Jun 2014 um 04:07

Ich war mehrmals auf dem Donaturm. Am besten hat mir ein Nachmittag am 31, Dezember gefallen, wo die Sicht etwa 20 Meter betrug. Man fühlte sich wie ein Flieger und durfte dabei auch noch trinken.

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am 31. Mai 2014
tigi
30 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
2Speisen
4Ambiente
3Service

Zu zweit für Mittags einen Tisch reserviert. 7.5€ pro person mit dem Lift und hinaf geht es. Als Wiener ist mir der Donauturm ja bestens bekannt, jedoch zum ersten mal im Restaurant. Einmal Kalbsrahmgulasch für mich und einmal Backhendel für die Chefin.
Als Vorspeise 2 Suppen. Suppen waren ok. Hauptspeise kam recht flott. Gulasch lauwarm und die Nockerl dazu auf einen extra Teller. Schön angerichtet, leider etwas dünnflüssig. Aussicht und Sauberkeit waren Top.

Fazit: Kaffe ja, Essen nein, Preis/Leistung passt leider nicht...

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am 11. Februar 2014
KJSpaetauf
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
3Speisen
5Ambiente
4Service

Leider können die Speisen nicht mit dem Ambiente beim Abendessen mithalten! Man fühlt sich zwar durch das Ambiente und das Personal bei einem Candle Light Dinner sehr gediegen, doch das Essen ist ok aber meiner Meinung nach nicht das, was man sich von einem solchen Restaurant erwartet! Die Preise sind allerdings dem Ambiente angepasst und damit ist es bestimmt einmal einen Besuch wert, allerdings für mich keinen weiteren!

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Letzter Kommentar von am 12. Feb 2014 um 17:11

Ich wollte vermeiden, "Ausruf" zu schreiben.

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am 14. Oktober 2013
Jarfox
2 Bewertungen
1 Kontakt
2Speisen
4Ambiente
4Service

Preisleistungsverhältnis passt überhaupt nicht. Die Speisen schmecken nicht sehr gut, vielleicht hab ich mir einfach zu viel erwartet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 2. Juli 2013
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
4Ambiente
2Service
4 Fotos1 Check-In

Schwüle 30 Grad im 22. Bezirk- das schreit nach schattigem Gastgarten oder klimatisiertem Restaurant. Also hin zum Donauturm, ausreichend (Gratis)Parkplatz davor, und hinauf auf 170 Meter zum Mittagessen mit Weitblick: 2 Gang Gourmet-Menü inkl. Restaurantgedeck, inklusive Liftfahrt (welche mit 7,40 das Portmonee belastet) um EUR 21,90.

Kurz nach 11.30 wollte ich ins Restaurant, eine Kordel versperrte den Weg, wo da zu lesen stand: Geöffnet ab 18. Uhr—upps- aber Fehlalarm, es war geöffnet.
Ein Platz war schnell gefunden, ebenso schnell wurden zwei verschiedene Brote, „Retzer“ Essiggemüse, Butter und pikanter Krenaufstrich gebracht. Beim Speisenangebot dreht sich alles um die feine Wiener Küche. Im drehbaren Restaurant bei original Wiener Köstlichkeiten, wie Wiener Backhuhn, Gekochter Tafelspitz oder unsere besondere Wiener Spezialität Rostbraten in verschiedenen Variationen.(©Homepage)
Na ja nicht alles: Auch Carpaccio vom Ochsenfilet um 14,50 (!), Büffelmozzarella 13,50 (!) und Co sind zu finden. Preise wie ein 2-Haubenlokal kommt da auch die Qualität mit?

Gröstl vom roten Waller, Heurige, Schwammerl, Zucchini, Wurzelspeck € 21,90 Wooh, wirklich sehr schön angerichtet: Frische Steinpilze und Eierschwammerl mit Biss, die Erdäpfeln mit wunderbaren Röstaromen, Zucchini noch bissfest- einzig der Waller war zwar saftig aber ziemlich labbrig. > Tellerdekoration: ein Schäumchen, frittierte Karotte und ein „bluechip“

Rinderfiletsteak, Steinpilz-Nektarinenrisotto, Lavendeljus, kleiner Blattsalat
€ 29,80. Das Rinds- oder doch Rinder?-filet auf den punkt gebraten, die Risotto idealtypisch mit Biss, die Nektarinen mit feiner süß-Säure ein wunderbarer Kontrast. Der Jus mollig konzentriert- da versteht eine/r sein Handwerk. > Tellerdekoration: ein Schäumchen, frittierte Karotte und ein „bluechip“

„Blumentopf“ vom dunklem Schokomousse mit Erdbeer-Eis und Crumble € 6,80 Warum man dieses Dessert Blumentopf nennt entzieht sich meiner Kenntnis- (wohl nicht wegen der einen Himbeere und der geviertelten Erdbeere?)- es war gutes, dunkles Mus mit eher bittrigen Crumbles

Ambiente: Angenehm kühl, dezente Hintergrundmusik, hübsch gedeckte Tische, Stoffservietten, frische Blumen und dazu die Wahnsinns-Aussicht.

Service: 5 Gäste- später kamen noch 5 dazu, und 4 ServicemitarbeiterInnen- was soll da schiefgehen- möge man meinen. Der Service übte sich in dezenter Zurückhaltung, freundlich in dienlicher Distanz. Fehlendes Gebäck wird nicht gesehen, eine der Erdanziehungskraft folgende Serviette nicht bemerkt; das bei der Vorspeise geleertes Getränk wird wortlos abserviert, aber nicht gefragt ob Mann noch etwas trinken möchte. Da ist Herr Ober wohl zu sehr durch sein Handy abgelenkt…

Getränke: Ziemlich alles da was Gast so wünscht, gutes Sortiment an Edeldestillaten, feine Auswahl von Weine Glasweise- teilweise ohne Jahrgang, einzig die Preise stehen oftmals nicht in Relation: Meinl macchiato um € 3.--, 0,3 lt. Bier von 3,90 bis 4,20 für´s Schladminger

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Kommentar von am 2. Jul 2013 um 16:28

Scheint, als ob dort nun endlich gut gekocht wird - so ist dann der Donauturm auch für Wiener einen Ausflug wert....

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am 11. März 2013
gaucho
2 Bewertungen
1 Kontakt
2Speisen
4Ambiente
0Service

nach einer telefonischen reservierung für 11 personen (acht davon aus dem ausland die u n b e d i n g t dort essen gehen wollten) wurde uns lapidar mitgeteilt dass keine reservierung getätigt worden sei. der schnoddrige oberkellner (wie sich später herausstellte) erklärte eventuell habe man bei einem anderen restaurant angerufen?!? er selber habe an besagtem tag, als angerufen wurde, dienst gehabt und er könne sich nicht an eine reservierung für 11 gäste erinnern, zumal das lokal für 14 tage ausreserviert sei!. es tue ihmleid, er könne nichts machen. die anrufliste auf meinem handy sprach eine klare sprache, telnr. vom restaurant, anrufzeit und dauer des gesprächs waren ersichtlich. nun meinte er, eventuell hätte ich, falls seine leitung besetzt gewesen sei, mitjemandem von unten (ich denke an den liftboy) gesprochen, aber na gut, es könne angeboten werden im cafe für 11 zu decken, mit selber karte wie im restaurant. wir hatten hungrige kinder dabei daher nahmen wir das angebot an. auch ein glas sekt wurde uns nun als wiedergutmachung angeboten. im cafe platz genommen bestellten einige von uns ein dreigängiges menü plus aperitif. unsere getränkewünsche waren schon vorher aufgenommen worden. die erste suppe die kam (sämtliche speisen wurden nicht gleichzeitig sondern nacheinander serviert) war bloß lauwarm. nach! der suppe kamen auch schon die aperitifs :-/ später wurden die hauptspeisen der kinder und eines anderen gastes vergessen, ich wünschte am ende den chef zu sprechen - und es war, richtig!, der oberkellner vom beginn welcher uns erklärte das alles tue im leid - und aus! ich werde sicher nicht mehr in dieses preislich überzogene und vom service gesehen unterdurchschnittliche lokal gehen. es ist eine blamage die ihresgleichen sucht.

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Letzter Kommentar von am 12. Mär 2013 um 08:23

@cmling: ;-) Es ging weniger um die Distanz, als einen Gedanken an die optimale Konfiguration eines Restaurants (im Zentrum die Küche, kreisrund herum das Lokal?) ... da kam die Assoziation zum Donauturm und das war tatsächlich nur kurz vor gaucho's Posting. Quasi Gedankenübertragung :D

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am 2. Jänner 2012
CAH
55 Bewertungen
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3Speisen
4Ambiente
3Service

Silvestermenü 31.12.2011/7 Pax: Paketpreis 175,-, 50% Vorauszahlung schon im Oktober zu tätigen; alle Getränke sowie auch Aperitivs und Digestivs inkludiert sowie Unterhaltungsprogramm wie Tischzauberer, Kabbala, Astrologen, Kartenleger und die Liftfahrt.
Menü:
Gruß aus der Küche, dann SB-Buffet.
Highlights: Vorspeisen: Rehterrine in Pilzmantel, Räucherfische, Pastinakensüppchen mit reichlich Flusskrebsen.
Hauptspeisen: Filet Wellington (im Vergleich zu Silvester 2010 sehr gut medium gelungen), Hirschbraten (ausgezeichnet), Kalbsfilet im Mantel. Negativ ist, dass es das auf der Menükarte stehende Seeteufelfilet nicht gab, statt dessen Garnelen und Wolfsbarsch.
Nachspeisen: Diverse Mousse und ein Schokobrunnen, wurde von allen als eher lieblos empfunden. Käseplatte war in Ordnung. Nach Mitternacht gab es eine Gulaschsuppe oder Bohnensuppe, wobei erstere um Klassen besser aber auch sofort aus war. Wurde nicht nachgebracht. Ab 2.00 Uhr früh wurden die Tische der Personen die gingen schon abgedeckt, was eher eine ungemütliche Stimmung erzeugte.
Buffett per se war besser angerichtet als 2010.
Weinwahl: es dominierten eher "liebliche" Weine.
Das Service war etwas überlastet, wir haben die Aufgabenverteilung als sehr unterschiedlich empfunden.
Aussicht wie immer famos (vgl. Fotos) - ist auch der Hauptgrund warum wir hingehen :-)

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am 21. Dezember 2011
fruchtfliege
29 Bewertungen
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Im Lift hoch hinaus bis zum Restaurant, ist schon das erste Erlebnis.
Bevor man rauffährt wird man beim Zugang fotografiert. Die Fotos kann man dann, so wie wir beim Rausgehen als Erinnerung kaufen.
Das Essen, ein 3 Gänge Menü, war sehr gut, keine Wartezeiten, exquisite Tischdeko, sauber und gefällig.
Haben den Besuch hier durch einen Geschenkgutschein erhalten, eine nette Idee.
Der Ausblick ist bei schönem Wetter einfach herrlich und das Ganze dreht sich andauernd im Kreise.

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am 26. April 2011
tomtom
5 Bewertungen
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4Speisen
3Ambiente
2Service

Durch den sensationellen Ausblick natürlich sicherlich besuchenswert. Auch die Speisen konnten überzeugen - Vogerlsalat mit wirklich sehr schmackhaften speckigen! Erdäpferl, Knusperspeck und wahrlich gut abgeschmeckter Kernölmarinade, perfekt auf den Punkt gebratene Schweinemedaillons an Spargelragout und Bärlauchkartoffeltaler, schmackhafte Lachsforelle auf leckerem frischen Marchfelder Spargel mit Heurigen Kartofferl (die allerdings eine Spur "heuriger" hätten schmecken dürfen) an Sauce Bernaise, zweierlei Schokomousse mit Sauerkirschkompott im Glas- nicht schlecht aber auch nichts sensationelles -alles in allem sehr gut zubereitet. Zu Bemängeln gibts eigentlich nur das Tempo in dem die einzelnen Gänge beinahe schon überfallsartig serviert werden. Bereits nach dem ersten Nipper am Aperitiv, kaum noch ein das frische Gebäck des Couverts angerührt werden die Vorspeisen serviert. Diese Vorspeisen dann noch nicht ganz fertiggegessen steht der Hauptgang am Tisch - dafür aber entgeht dem ansonsten sehr freundlichen und höflichem Kellner dass das Weinglas fast den gesamten Hauptgang lang leer steht. Deswegen auch beim Service nur die 3 - auch, weil die Klimaanlage um ein paar Grade zu tief nach unten eingestellt war.
Vom Ausblick und der Küche her aber sonst sicher mal empfehlenswert.
(Vielleicht wären auch in einem Lokal dieser Preisklasse richtige Teelichter angemessener als diese pseudoelektrisch flackernden Imitationen...)

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Mai 2011 um 20:59

Hallo! Teelichter sind laut Feuerpolizei am Donauturm wie jedes offene Feuer nicht erlaubt. mfg

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Bewertet am 26.04.2011

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