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RosenbergerRosenbergerRosenberger
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Rosenberger Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 447
|
369
Wien
Rang: 292
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:30-23:00
Di
07:30-23:00
Mi
07:30-23:00
Do
07:30-23:00
Fr
07:30-23:00
Sa
07:30-23:00
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Rosenberger

Maysedergasse 2
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant, Bistro
Tel: 01 512 34 58
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Rosenberger

am 18. November 2014
Donna
25
6
8
3Speisen
3Ambiente
2Service

Am letzten Samstag brachen wir - zu Zweit - zu einem verspäteten Frühstück in die Wiener Innenstadt auf.

Dummerweise - wie sich leider erst im Nachhinein herausstellte - entschieden wir uns für die Raststätte in der Stadt - Rosenberger.

Schon ewig nicht mehr dort gewesen, hatten wir es - wie Tester hbg338 - in ganz guter Erinnerung.

Vorbei an div. Touristen-Nippes und einer freundlich grüßenden Dame an der Nippes-Kassa stiegen wir - unter Mißachtung meiner sofort einsetzenden Fluchtreaktion - hinunter ins 2. Untergeschoß, wo sich das Buffet befindet.
Dieses war um 11.00h recht überschaubar, bei Weitem nicht so üppig, wie man es in den 17 Autobahn-Raststätten nahezu ganztägig vorfindet.

Ebenso überschaubar war das Platzangebot, denn außer uns beiden war - wohlgemerkt an einem Samstag um 11.00h - nur Personal anwesend.

Wir wählten 2 kleine (!) Antipasti-Teller, 3 Semmeln und 1 Ciabatta, dazu 2 Portionen Butter, einen doppelten Espresso, eine Tasse Tee (nicht etwa eine Kanne) und ein Stk. Apfelstrudel.

Die gewählten Antipasti waren absolut in Ordnung, wie auch der Rest unseres Frühstücks.

Weniger in Ordnung fanden wir den Preis für unsere Auswahl!
€ 32,55 (!!!).

Schließlich wollte ich die Toilette benutzen, welche mit einem Drehkreuz versperrt ist. Nutzungsgebühr: € 0,50.
Auf meine Nachfrage bei der Dame an der Kasse, prasselte ein wortreicher "Kauderwelsch" auf mich nieder. Erst nach weiterem, mehrmaligen Nachfragen hatte ich verstanden, ich solle nun diese
€ 0,50 "Nutzungsgebühr" bezahlen, würde dafür für meinen nächsten Besuch einen Gutschein bekommen.
"Das gefällt mir gar nicht" sagte ich und bekam flugs eine Münze, um das Drehkreuz zu entsperren.
Zu dieser Art von "Gebühr" mag es unterschiedliche Auffassungen geben, meiner Meinung nach sollte ein Toilettenbesuch nach einem Frühstück für € 32,50 inklusive sein.

GEMÜTLICH frühstücken werden wir in den nächsten 20ig Jahren ganz bestimmt anderswo!

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Letzter Kommentar von am 18. Nov 2014 um 11:22

Hallo liebe "Mittester", danke für Eure Kommentare - da habe ich ja eine ziemliche Diskussion losgetreten ;-). NEIN - am Kassenbon gibt es KEINEN Code für freien Zugang zur Toilette!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. September 2013
Experte
hbg338
388
56
29
2Speisen
3Ambiente
4Service
10 Fotos1 Check-In

Freitag gegen 14:00 Uhr in der Nähe der Wiener Staatsoper. Der Hunger ist groß aber die Zeit relativ knapp bemessen. Wohin? Mc Donald, Burger King und so weiter dann lieber hungern. Doch dann fiel mir ein dass ich vor ca. 20 Jahren hier in der Gegen schnell und ganz gut gegessen habe. Währen einem Außendienst zwischen zwei Terminen. Der Rosenberger in der verlängerten Krugerstraße, genaugenommen die Maysedergasse.

Auch mit knapp 50 Jahren macht man Essenstechnische Fehler. Erstens man nimmt sich keine Zeit und zweitens man geht in ein Lokal wo hunderte Touristen auch hingehen. Trotzdem hoffe ich auf eine objektive Beschreibung meiner Seitz.

Wenn man in das Lokal hineinkommt ist linker Hand ein typischer Touristen Souvenirshop und rechts ein Kaffeehausbereich der aber mit einen Wiener Kaffeehaus nichts zu tun hat. Entweder mit dem Panoramalift in den Keller oder über die Treppen vorbei an Touristen die entweder hinauf oder in das Lokal hinein wollen. Die die hinaufwollen denken sich wahrscheinlich „Die Wiener Küche ist wirklich ausgezeichnet“ ohne zu wissen das hier absolut nichts mit der Wiener Küche verbindet.

Hinein ins Getümmel und ein Speisentablett geschnappt. Bei aller Kritik, aber die optische Präsentierung der einzelnen Speisenbereiche ist sehr gelungen und sieht auch sehr verheißungsvoll aus. Die verschiedensten Speisenbereiche sind in einzelne Abteile aufgeteilt. Suppen, Salate, Nudeln, Hauptspeisen, Nachspeisen, Obst, Getränke und alles in Selbstbedienungsform. Das Personal ist außer an den frischen Speisen nur zum nachfüllen vor Ort.

Im Eingangs Bereich hatte ich gelesen das es eine Beiriedschnitte auf Eierschwammerlsauce gibt. Also da es Schwammerln nicht das ganze Jahr gibt so steuerte ich zu der Fleischabteilung hin. Ein äußerst freundlicher Koch fragte mich nach meinen Speisenwunsch allerdings auf Englisch da vor mir eine Gruppe mit Essen am Tablett stand und auf Englisch sich unterhielt vermutete er ich wäre ein Nachzügler von ihnen. Nichts desto trotz bestellte ich in meiner Wienerischen Muttersprache, worauf er lächelnd sagte“ Aner von uns. Gott sei Dank“ Damit hatte er auf jeden Fall den Servicebewertung erhöht. Zu meiner Überraschung war das Stück Beiried recht groß. Nach den wenden des Fleisches war die Größe um ein Drittel geschrumpft. Während des warten holte ich mir vom Suppenbereich eine Frittatensuppe um wohlfeile € 3,70. Um den Preis füllte ich die Suppenschüssel extrem voll und in der Befürchtung meines geschrumpften Fleisches wenigstens mit der Suppe etwas gegen den Hunger zu tun.

Es war auch gut so den mein Fleisch war nur mehr die Hälfte vom ausgangszustand. Was natürlich viel über die Qualität aussagt. Dafür wurde das mit der Menge an Schwammerlsauce wieder wettgemacht. Obwohl beim Essen bemerkte ich das es besser Sauce mit Schwammerl heißen sollte. Die Schwammerln waren eher in der Minderheit. Das Fleisch das zwar in der Sauce verschwand war aber überraschender Weise sogar weich und doch von der recht guten Variante.

Wenn auch noch die Größe gepasst hätte wären die €15,90 sogar noch halbwegs akzeptabel gewesen. Aber in Anbetracht vom kleinen Fleisch wenig Schwammerln und einer Suppe die überhaupt nichts mit einer guten Suppe gemein hat (eine Flasche Maggi wäre von Nöten gewesen um genügen Geschmack hinein zubringen) waren € 23,00 mit Mineralwasser doch ein Luxus auf den ich in Zukunft verzichten werde, und bei Hunger und wenig Zeit zum klassischen Wiener Würstelstand gehen.

Ein Abstecher beim Verlassen des Lokales führte mich noch auf die Toiletten, hier können sich einige Gastronomielokale mit weniger Gästen ein Beispiel nehmen. Trotz Menschenmassen war es so etwas von sauber man könnte meinen das Lokal hat gerade geöffnet. Das Service und das Personal passt auf jeden Fall hier. Die Qualität ist auf den Autobahn Rasthäusern von selbiger Familie weit besser.

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am 10. Dezember 2012
geneu
49
1
5
2Speisen
2Ambiente
1Service

Das Rosenberger in Wien 1010 ist nicht mit den bekannten Autobahn raststätten vergleichbar! Abgesehen vom Rummel (90 % Touristen) sind die Weg von der Kassa bis zum Tisch so lange (1.Stock), dass das Essen kalt ist. Das Selbstbedienungslokal bietet Schnellküche ,die nach nichts schmeckt (Nudelauflauf) und leider soagr versalzenen Salat, der auch viel zu teuer ist. Kein Renomme für Wiens Tourismus!

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am 6. Mai 2012
Hexenkessel
7
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

rosenberger kennt jeder als gutes restaurant von den autobahnstationen. aber hier - mitten in wien? die lage ist sehr gut, auch die ausstattung und der service entsprechen den erwartungen.

vom essen waren wir allerdings enttäuscht. das kalbsragout mit spargel und pappardelle bestand aus 3 ca. 4 cm großen stücken spargel (weder solo noch spitze) und 4 stücken langfasrigem kalbfleisch in dicker mehlsoße; die nudeln waren leider bereits angetrocknet. geschmacklich leidlich, aber für 13,80 MM total überbezahlt. bei einer bratwurst kann nicht viel falsch gemacht werden? irrtum! diese war lasch und ziemlich geschmacklos; lediglich die beilage in form von guten erdäpfeln rettete ein wenig das geschmackserlebnis!

das lokal war gut besucht von touristen, die wohl aufgrund einer empfehlung hierher kommen. schade, ich finde es gibt in wien auch sonntags ausreichend lokale die bessere küche zu günstigeren preisen anbieten und unsere gäste von der guten wiener küche überzeugen können.

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Letzter Kommentar von am 7. Mai 2012 um 22:01

13,80 MM = 13,80 Euro "meiner meinung" ;-)

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am 17. Mai 2011
Hibiskus8
102
15
7
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das Lokal mit Schanigarten befindet sich in einer ruhigen Seitengasse der Kärntnerstraße und hat nach einem Brand nun wieder geöffnet.
Ebenerdig gibt es links den großen Shop mit diversen Küchen- und Geschenkartikel wie man ihn von diversen Autobahnraststätten kennt.
Rechts findet man ein modernes Bistro mit Kleinigkeiten wie Suppen, Kuchen.. etc. für den schnellen Hunger.
Über die Treppe oder mit dem Glaslift geht es hinunter in den Keller wo sich das Marktrestaurant befindet. Hier gibt es - ähnlich wie bei den Autobahnraststätten - in der Mitte den großen abgegrenzten Selbstbedienungsbereich mit zwei Kassen. Rundherum und auch im Zwischenstock kann man in unterschiedlich dekorierten Räumen und auf offenen Flächen speisen.
Meine Freundin und ich wollten vor einem Theaterbesuch nur eine Kleinigkeit essen und wir entschieden uns beide für das optisch sehr ansprechende Antipastibuffet. Man kann zwischen 3 Tellergrößen wählen (der mittlere kostet 8,10).
Angeboten wurden Gemüsesülzchen, Lachsmousseterinne, Schinkenröllchen mit Topfenkrenfülle und diverse Salate wie Fisolen mit Thunfisch, Nudelsalat, schweiz. Wurstsalat, marinierte gebr. Champignon mit Zwiebel, Rindfleischsalat… Aus dem Gebäckbereich wählte ich dazu ein sehr knuspriges frisches Brot.
Ausgezeichnet fand ich die Schinkenröllchen, die diversen Salate waren auch sehr frisch und gut, mir persönlich aber zuwenig pikant mariniert bzw. zuwenig sauer. Aber vielleicht bin ich auch kein Maßstab, denn mir sind 50% der in Lokalen angebotenen Salate zuwenig sauer.
Wir entschieden uns für einen im Landhausstil eingerichteten Raum, der nur locker besetzt war und ruhig wirkte. Leider haben wir aufs falsche Pferd gesetzt, denn nach 10 Minuten wurden einige Tische in der Mitte zu einer längeren Tafel zusammengestellt und eine große Gruppe nahm Platz. Ab dann wurde es unangenehm laut, aber unser Tablett schnappen und uns einen anderen Platz suchen wollten wir dann auch nicht.
Das Service an der Kassa war freundlich und es ging auch regelmäßig jemand durch die Räume um abzuservieren und die Tische für die nächsten zu reinigen.

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Erst-Tester

Bewertet am 17.05.2011

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