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Speisen
Ambiente
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41
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Gesamtrating
38
7 Bewertungen
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Mr. ChenMr. ChenMr. Chen
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Mr. Chen Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 234
|
194
Wien
Rang: 154
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Stylish
Minimalistisch
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
17:30-23:00
Di
geschlossen
Mi
11:00-15:00
17:30-23:00
Do
11:00-15:00
17:30-23:00
Fr
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Sa
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So
11:00-23:00
Letztes Update von:
hrrossi
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Mr. Chen

Kaiserebersdorfer Straße 84
1110 Wien (11. Bezirk - Simmering)
Küche: Asiatisch, Chinesisch, Indisch, Japanisch, Thailändisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 208 65 81Fax: 01 208 65 81
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Mr. Chen

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Jänner 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
9 Fotos1 Check-In

Trauriger Anlass, zweiter Teil. Und ein ganz sensibles Datum. Mr. Chen erfüllt das Naheverhältnis zur Zieladresse. Leider hat Mr. Chen keinen Internetauftritt, die Speisekarte ist unter den Bildern von Gerry einzusehen. Wochentags gibt es von 11.00 – 15:00 Uhr ein Mittagsmenü mit Tagessuppe oder Frühlingsrolle und Reis von EUR 5,50 bis 7,00.
Ein Eckhaus, davor ein kleiner, eingezäunter Gastgarten. Über ein paar Stufen erreicht man den Eingang und steht danach vor der Theke. Ein paar Sitzplätze um diese herum, rechts ist der Raucherbereich, links weiter befindet sich der Nichtraucherbereich. An der Theke vorbei geht es zu den sauberen Sanitärräumen.

Der Nichtraucherbereich ist ein schnörkelloser rechteckiger Raum. Eine Schmalseite ist komplett mit einem Spiegel verblendet, was noch mehr Weite vermittelt. An zwei Wänden Fenster, an einer Wand ein Flatscreen und hier befindet sich eine durchgehende Sitzbank. Ein paar Bilder, Pflanzen und Leuchten. Dezente Hintergrundmusik. Die restlichen Stühle, zierlich und mit Leder bezogen, an den Tischen sind äußerst bequem, die Tische selbst ausnehmend groß und mit dem größten Abstand zu einander, den ich seit langem gesehen habe. In der Mitte ist fast Platz für noch eine Tischreihe. Alle Plätze sind mit Poly-Bast Sets eingedeckt, eine sonnengelbe Papierserviette darauf, sowie ein Fläschchen Sojasauce.

Die Chefin kommt mit der umfangreichen Speisekarte und nimmt den Getränkewunsch auf (½ l SodaZitron EUR 2,60) und fragt nach, ob man mit Stäbchen oder Besteck essen möchte und deckt dieses dann frisch auf. Die gesamte Wirtsfamilie spricht perfekt Deutsch, bei der Chefin allerding sticht der Wiener Dialekt extrem hervor. Und ihre ungekünstelte Freundlichkeit und Unkompliziertheit.
Das Getränk wird gemeinsam mit einer Schale Tee gebracht. Da ich kein Teetrinker bin, habe ich nicht gekostet. An den Nebentischen werden große Bento-Boxen serviert und diese schauen optisch sehr gut aus.

Gan Bian Rindfleisch (EUR 9,50) und gebratener Eierreis (3,30).
Der Eierreis steht nicht auf der Speisekarte, ist aber kein Problem. Serviert wird beides auf einem großen, personalisierten, modern geschwungenen Teller, Karotten-Julienne als Dekoration. Im Reis ganz wenig klein geschnittenes Gemüse, etwas Lauch und Karotten, relativ wenig Ei. Sehr gut. Das Gan Bian ist das eigenwilligste, das ich bis jetzt verkosten konnte. Ganz wenig Fleisch, fast könnte man meinen, nur knusprig angebratene Hülle. Und dieses Knusperzeugs schmeckt fast wie frische Grammeln. Wahnsinn. Nicht meine Vorstellung von Gan Bian aber nichtsdestotrotz ein Gaumenvergnügen. Viel knackiges Gemüse, Karottenstücke (aus der Dose ?), Zwiebel, Pilz und Zucchini. Der Saft vom Gemüse schmiegt sich auch um die Fleischstücke, weicht diese aber nicht auf. Sehr gut.

Zum Zahlungswunsch wird ein Tablett serviert, darauf ein ziemlich großer Pott warmer Pflaumenwein, locker die dreifache Menge, die üblich serviert wird. Und eine Schale Kokosmilch mit Reisperlen (ich liebe das. leider). Und netterweise einen Kalender zum Neujahr.

Fazit: Wenn man in der Nähe ist, lohnt sich ein Besuch. Das Ambiente ist herrlich unaufgeregt und ziemlich entkitscht. Man setzt nicht auf das übliche Buffetangebot, sondern auf Speisen a la carte. Die Wirtsleute sind es mit Leib und Seele. Vielen Dank für eine für mich neue Version eine meiner Lieblingsspeisen.

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Letzter Kommentar von am 30. Sep 2016 um 16:16

In den chin. Lokalen sind es ganz sicher Sagoperlen. Warum sie von den Chinesen selbst als Reisperlen bezeichnet werden (obwohl es mit Reis aber gar nichts zu tun hat) entzieht sich meiner Kenntnis.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Oktober 2013
Update am 8. November 2013
Experte
BiancaC
43
60
19
4Speisen
3Ambiente
5Service
4 Fotos9 Check-Ins

Da ich gleich "ums Eck" angesiedelt bin ist es fast eine Schande, dass ich so selten zum "Mr. Chen" essen gehe.
Ich war gestern Abend mit meiner besseren Hälfte dort und wir waren (um das schon Mal vorweg zu nehmen) wirklich sehr zufrieden.

Das Lokal ist getrennt in Raucher- und Nichtraucherbereich, wobei der Nichtraucherbereich wesentlich größer ist, der Raucherbereich punktet jedoch durch sein Flair - er ist klein, aber gemütlich, modern eingerichtet und nicht überladen. Der Nichtraucherbereich wirkt durch seine Größe ein wenig bahnhofshallenartig, da die Raumtrenner fehlen und eine ziemliche Lautstärke entsteht, wenn größere Gruppen anwesend sind. Wir setzten uns in den Raucherbereich. Die Musik schön dezent, angenehm beruhigend, nicht dieses hektische typische Chinesengedudel.

Die Speisekarte kam sofort, die Chefin war sehr zuvorkommend, höflich und nicht aufdringlich. Sie fragte uns nach den Getränken (Aperolspritzer und ein großes Bier), welche nach 2 Minuten auch am Tisch standen - inklusive eines Begrüßungstees aufs Haus.

Die Speisekarte ist vielfältig: es gibt von Mittagsmenü, Suppen, Vorspeisen, Nigiri, Maki, Sashimi, Bentos, Asiatische warme Spezialitäten bis zum Dessert eigentlich alles, was man sich von einem guten Asiaten erwartet. Meine bessere Hälfte entschied sich für eine Bentobox mit Hühnerfleisch und Gemüse, hatte jedoch den Sonderwunsch, statt einer Suppe ein paar kleine Frühlingsrollen zu haben - kein Problem. Ich nahm den Sojasprossen-Seetang-Salat vorweg und anschließend einen Sashimi-Teller klein.

Die Vorspeisen kamen flott, waren frisch und sehr gut gewürzt. Bei den 4 kleinen Frühlingsröllchen waren zwei verschiedene Saucen und frisch gehobelte Karotten dabei, mein Seetang-Sojasprossen-Salat war ausgezeichnet. Leichte Knoblauchnote, frischer Sesam und ein sehr gutes, nicht zu penetrantes oder zu säuerliches, Dressing.

Die Hauptspeisen waren ein Eyecatcher. Die Bentobox reichlich gefüllt: Sojasprossensalat, Kim-Chi, Bentoreis, 3 Makis (Gurke), 1 Nigiri (Lachs) und gebratenes Hühnerfleisch mit Gemüse. Meine bessere Hälfte war sehr zufrieden damit, kurz vor dem Aufessen kapitulierte er jedoch - es war einfach zu viel. Mein Sashimi-Teller war wunderschön angerichtet. Die Fischscheiben waren auf Karottenhobel-Nestern angerichtet, es gab genügend Wasabi und Ingwer dazu. Obwohl in der Karte stand, es wären nur 12 Scheiben, bekam ich im Endeffekt 4 Stück Butterfisch, 7 Stück Lachs, 4 Stück Thunfisch, ein geteiltes Stück Surimi, eine kleine gekochte Garnele und Eistich. Die Fische schmeckten sehr frisch, zergangen auf der Zunge und für 12,50€ fand ich die Portion wirklich ausreichend. Das einzige Manko: Die Karotten waren nicht mariniert und schmeckten etwas fade. Deshalb tat ich sie in das Dressing, welches noch vom Seetangsalat über war, und hatte damit meinen Gaumengenuss :)

Als die Teller abserviert wurden, bekamen wir noch einen Mangopuddingwürfel mit Erdbeersauce aufs Haus und genehmigten uns einen selbst angesetzten Ginsengschnaps. Der saß. Geschmacklich interessant und seeeehr scharf. Aber zum verdauen ideal. Wir entschlossen uns zu zahlen und bekamen noch eine große Teeschale Pflaumenwein pro Person - auch aufs Haus. Der schmeckte so gut, dass wir noch länger blieben als eigentlich vorgehabt, und noch den einen oder anderen davon tranken. Auch einen Bambusschnaps und einen anderen Chinesischen Schnaps (Mai Chei?) haben wir probiert. Die waren ebenso scharf, aber geschmacklich top.

Alles in Allem zahlten wir unter 60€ (Trinkgeld inkl.), was ich für unseren Konsum und die Qualität der Speisen als sehr passend fand. Das Service ist 1A, das Essen war sehr lecker und besonders nett sind die kleinen "Überraschungen" aufs Haus.

Ich empfehle Mr. Chen ruhigen Gewissens und gehe bestimmt bald wieder hin.

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Kommentar von am 3. Okt 2013 um 07:15

Sehr schöne Bewertung!

Gefällt mir1
am 20. September 2012
Herberan
4
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Nettes Lokal mit ausgezeichneter Küche! Der beste Asiate von Simmering!

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Kommentar von am 21. Sep 2012 um 08:30

Nachdem ich keine asiatischen Lokale in Simmering kenne, wäre ich dankbar ein wenig umfassender im Bewertungstext informiert zu werden - wenn das Lokal schon solche Topp-Bewertungen einfahrt, dass sogar dem Steirereck angst und bange werden muss.

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. April 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
2Ambiente
3Service
26 Fotos11 Check-Ins

Vorab muss ich gleich festhalten, dass der Karteneintrag bei diesem Lokal falsch ist. Das Lokal liegt direkt an der Kreuzung Florian-Hedorfer-Straße und Kaiser-Ebersdorfer Straße und zwar stadteinwärts auf der linken Seite.

Schon sehr oft fuhr ich an diesem Lokal vorbei, an dessen Stelle jahrzehntelang eine klassische Wirtshausinstitution in Simmering war – meiner Erinnerung nach ‚Die Kurve‘. Von außen wurde das Haus Tip-Top renoviert und wirkt sehr sauber und eher gehoben. Man würde wegen der Fensterwerbungen meinen, hier gäbe es nur Sushi, Maki oder sonstige Japanische Spezialitäten. Doch weit gefehlt, hier gibt es sehr zahlreiche Schmankerl aus dem Asiatischen Raum, von China über Indonesien bis Taiwan oder Indien und natürlich auch Japan.

Vor dem Lokal ein kleiner Gastgarten, der jedoch durch den heftigen Straßenverkehr auf der Kaiser-Ebersdorfer Straße nicht gerade lauschig ist. Beim Eintreten in das Lokal steht man direkt im Raucherbereich und vor der modernen Holzschank. Man wird von der Chefin (der Chef kocht), die alleine den Service meistert, freundlich in Empfang genommen und an den gewünschten Tisch begleitet. Links neben der Schank entlang geht es in den weit größeren Nichtraucherbereich in dem ich Platz nahm. Es war so gegen 13:15h und bis auf einen Tisch im Raucherbereich war das Lokal leer.

Das Interieur ist sehr minimalistisch, die Möbel eher stylish modern, aber absolut nicht zum längeren Verweilen gedacht – etwas hart gepolstert. Auch wirkt der Nichtraucherbereich eher wie ein Speisesaal oder eine Speisehalle am Bahnhof. Nüchtern, alles in Reih und Glied, ohne räumliche Auflockerung, so wirkt dieser Raum auf den Gast. Es ist aber alles sauber und gepflegt – Gemütlichkeit kommt hier jedoch nicht auf, und man kann sich bei höherer Kundenfrequenz lebhaft vorstellen, wie laut es hier durch den Saal hallen würde.

Der Blick in die Karte bietet einem ein durchaus gelungenes und sehr interessantes Angebot. Besonders ‚Mr. Chen’s Spezialitäten‘ sind sehr interessant und eben nicht nur einer Landesküche zuzuordnen. Während des Kartenstudiums gab es zur Begrüßung ein Schälchen ausgezeichneten, trotz Grüntee, nicht ‚grasigen‘ Reistee gratis.

Mein Getränk bestand aus einem Krügel Wieselburger zu durchaus günstigen EUR 2,90, das sehr gut gekühlt und gezapft war.

Als Vorspeise wählte ich die ‚Yaki Gyoza‘ (EUR 3,40), das sind mit Gemüse und Fleisch gefüllte Teigtaschen, die hier, was eher selten ist, gegrillt werden. Serviert wurden sechs Täschchen, deren Fülle ausgezeichnet war. Der Teig sehr kross, dadurch dass die Gyoza hier aber nicht gebraten oder frittiert werden, etwas trocken. Dazu wurden zwei homöopathische Mengen eines Pflaumenmus und einer hausgemachten Knoblauchpaste mit Chili gereicht. Pflaumenmus O.K., die Knoblauchpaste eine Wucht. Günstig fände ich jedoch, zu den eher trockenen Gyoza auch eine Sauce zum Tunken zu servieren. Noch günstiger fände ich, wenn die Vorspeise nicht auf einem kaputten Teller (Ecke sehr abgeschlagen) serviert würde. Wieder einmal ein für mich völlig unnötiger Fauxpas eines Lokals, der einem immer wieder in der Gastronomie begegnet – ich habe kein Verständnis dafür.

Die Hauptspeise bestand aus der Karte ‚Mr. Chen’s Spezialitäten‘ und war ‚Mr. Chen’s Ume Duck‘ (EUR 12,50) – Knuspriges Entenfilet mit Pflaumensauce, süßlich-pikant. Das Entenfilet wunderbar kross gebraten und das, trotz Bedecken mit der Sauce, bis zum Schluss. Sehr gute Fleischqualität sowie kaum Fett machten es zu einem echten Genuss. Die Sauce hielt, was sie auf der Karte versprach, war süßlich und gleichzeitig pikant und zeitweise durch frischen Chili, der aber auch sehr schmeckte, schön scharf. Zahlreiche Morcheln, Lychees und Ananasstücke befanden sich in der Sauce – ich liebe es. Zu kritisieren gibt es, dass die Sauce mit zu viel Stärke abgebunden war und außerdem für mich deutlich spürbar Glutamat verwendet wurde. Ich bin ein sehr guter Indikator für Glutamat, da ich recht heftig darauf reagiere. Ab etwa Mitte der Hauptspeise bekam ich dann die für mich typischen Symptome auf Glutamat. Besonders lobenswert ist aber, dass hier bei allen Hauptspeisen der Reis inkludiert ist und das in ausreichendem Maß. Es ist ja sonst immer ein ‚selbstverständliches Zubrot‘ eines asiatischen Lokals, für das ich persönlich kein Verständnis habe. Ein Wiener Schnitzel wird auch mit Salat und meist mit noch einer Beilage serviert – ohne Aufpreis. Warmhalteplatten werden nicht zur Verfügung gestellt. Durch die vorgewärmten Teller und die sehr heißen Speisen bleibt aber bis zum Schluss alles warm.

Als Nachspeise wurde mir auf Kosten des Hauses ein Kokospudding serviert, der leider geschmacklich von der sehr süßen Himbeersauce erschlagen wurde. Aber er war gut, wenn leider auch wieder, wie bei der Vorspeise, auf einem kaputten Teller serviert. Zur Rechnung gab es das obligate Schälchen Pflaumenwein, das eigentlich schon fast ein gutes Achtel war.

Der Service, also Mrs. Chen, schaut wirklich stets nach den Gästen, fragt, ob etwas gebraucht wird, räumt sofort ab, wenn man mit einem Gang fertig ist und ist immer freundlich lächelnd parat. Besonders charmant fand ich ihren Simmeringer Touch in der Sprache – die Familie Chen dürfte schon länger in Wien leben. Im Rahmen dieses Lokals ein sehr gutes GUT, dass aber durch das zweimalige Servieren auf kaputten Tellern selbst verschuldet war.

Für das Ambiente kann ich in Summe nur ein MÄSSIG geben, da das Lokal einfach nicht gemütlich ist und sich mehr als nur nüchtern präsentiert. Es ist durch das Ambiente und die Einrichtung einfach kein Lokal, wo man gerne auch länger verweilen würde. Der Gastgarten ist zwar nett, aber, wie beschrieben, ziemlich laut und inmitten der Abgaswolken des Straßenverkehrs. Die Sanitäranlagen sind picobello, hell, sauber und gepflegt.

Fazit: das Lokal kann ich besonders den Leuten empfehlen, die absolut kein Glutamat-Problem haben. Es wird hier leider unnötigerweise Glutamat verwendet. Kleinigkeiten bei der Vorspeise und bei der Hauptspeise kosten aber, ebenso wie das Glutamat-Thema, das sehr gut – daher ein ehrliches GUT. Es werden auch durchaus günstige Mittagsmenüs, bei denen der Reis ebenfalls bereits inkludiert ist, angeboten. Ebenfalls gibt es für Sushi-Liebhaber ein durchaus ansprechendes Offerte auf der Karte. Die Preise sind nicht mit denen des klassischen ‚Buffet-Asiaten‘ zu vergleichen, etwas höher, aber durchaus angepasst und fair kalkuliert. Also eine Empfehlung von mir, aber nicht, wie ausgeführt, bedingungslos. Es wird hier aber wirklich schmackhaft und interessant gekocht.

Öffentlich ist das Lokal recht gut zu erreichen (Bus 69A oder 73A bzw. Straßenbahn Linie 71). Bis auf den Eingangsbereich und dem nicht vorhandenen Behinderten-WC ist das Lokal innen barrierefrei und daher innen behindertengerecht.

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Hilfreich?Ja24Gefällt mir7Lesenswert5
am 10. Jänner 2011
oberkellner
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ein sehr nettes lokal ausgezeichnete speisen qualität wirklich frisch
Sehr freundich und aufmerksam

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Hilfreich?Ja1Gefällt mir1Lesenswert
Kommentar von Unregistered am 27. Mär 2013 um 17:06

habe noch essen zum mitnehmen bekommen obwohl es schon 20 min über die zeiit war. sehr nett

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am 18. Oktober 2010
BrownSugar
31
1
4
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ein wirklich gutes asiastisches Restaurant, das anders ist als der klassische "Chinese". Das essen ist immer frisch zubereitet, mit viel frischem gemüse.
zu empfehlen auch die mittagsmenüs, die wirklich günstig sind.
auch sonst sind die preise okay, ein bisschen teurer als bei einem einfachen Chinesen, aber absolut ihr Geld wert.
Das Ambiente ist vielleicht etwas kühl.

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am 24. März 2009
wasabi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Ambiente ist angenehm modern und schlicht gestaltet, kein üblicher chinesischer Kitsch! Es gibt einen Nicht-Raucherbereich.
Die Speisekarte lässt keine Wünsche offen (chinesisch, japanisch, thailändisch, etc.) und die Preise sind auch vernünftig. Die Portionen sind weder zu groß noch zu klein und es gibt immer eine Gratis-Tasse Tee vor dem Essen, eine kleine Gratis-Nachspeise (zumindest bei den Menüs) und ein Gläschen Gratis-Pflaumenwein. Die Bedienung ist sehr freundlich und schnell. Ein wahrer Glücksfall für alle Simmeringer, dass es endlich ein solches Restaurant hier gibt! :) Fazit: 100% empfehlenswert

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Letzter Kommentar von am 24. Mär 2009 um 19:34

Ja, das Essen schmeckt wirklich gut, kann man nicht mit dem grausigen Zeugs vom Buffet beim Chinesen um die Ecke vergleichen!!

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Mr. Chen - Karte
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