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Speisen
Ambiente
Service
33
31
37
Gesamtrating
34
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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MautwirtshausMautwirtshausMautwirtshaus
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Mautwirtshaus Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
10:00-24:00
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Mautwirtshaus

Kaiserin Elisabeth Str. 22
2340 Mödling
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 02236 24481
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Mautwirtshaus

Rating Verteilung
Speisen
5
4
5
3
1
2
1
1
0
Ambiente
5
1
4
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3
4
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1
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Service
5
1
4
4
3
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2
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Dezember 2015
moscha
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nettes und gemütliches Bierlokal. Obwohl stark besucht, bekamen wir das Essen sehr rasch serviert.Qualitativ sehr gut gegessen.Die Bedienung sehr nett. Kommen sicher wieder.

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Kommentar von am 16. Dez 2015 um 08:48

Vielleicht könntest du noch ein bisschen mehr über das Essen erzählen, schließlich war es dir doch vier Punkte wert?

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am 7. Juni 2013
Joss
71
1
6
3Speisen
3Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Nachdem wir letzes mal nur draußen saßen, heute auch eine Bewertung von innerhalb des Lokals. Zuerste saßen wir im Zimmer in dem auch eine Kinderspielecke ist - im Nichtraucherbereich. Leider kam hier aber mindestens 10 Min kein Kellner und wir saßen uns um in den Raucherbereich der an die Schank angrenzte mit Blickkontakt zu dieser und zu den Kellneren dahinter.
Hier teilt sich jetzt die Meinung zum Service. Eine Kellnerin war sehr freundlich und hatte einen Oktoberfest-Schmäh, und eine andere Kellnerin war total unmotiviert und beinahe schon unfreundlich.
Ein dritter Kellner war dafür auch sehr bemüht.
Das Essen war wieder gut.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 22. Mai 2013
Joss
71
1
6
4Speisen
4Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Beim Besuch saßen wir herausen, deshalb kann ich zum Ambiente im Lokal nicht wirklich etwas beitragen.
Das Essen dafür war sehr gut und so auch das Preis / Leistungsverhältnis!
Die Karte war vom Umfang gerade richtig, und die Bedienung war auch zuvorkommend und nett, also immer wieder!

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Kommentar von am 22. Mai 2013 um 06:35

Was hätte Jos zum Ambiente beigetragen wenn er drinnen gesessen wäre?

Gefällt mir1
am 31. März 2013
bernhard63
6
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Essen im März 2013, klassische Wiener Küche, einfach, aber sehr gut, die Bedienung originell, aber sehr nett und sehr zuvorkommend. Abgesehen vom etwas eigenwilligen Geruch, der nach dem Lokalbesuch an der Kleidung haftet, ist es absolut empfehlenswert. Ein echtes Wirtshaus.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Februar 2013
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
2Ambiente
3Service
24 Fotos1 Check-In

In der Fußgängerzone nahe der Kirche befindet sich das Mautwirtshaus. Laut Geschichte (© Homepage) besteht es seit Jahrhunderten als Gasthaus (das Gulyas-Rezept soll aus dieser Zeit stammen), teils nur mit Küchenbetrieb für die Bevölkerung (Volksküche) und als Versorger der Häftlinge des Bezirksgerichtes. Seit Jahrzehnten wird eine Kleinkunstbühne betrieben (Kabarett, Konzerte, Vorträge, Tanz und Musik). Mit einem Wort eine Institution.

Nach dem Eingang befindet sich links eine Theke, eher den Stammgästen vorbehalten, weiter in das Hausinnere weiter geht rechts ein Extrazimmer ab. Selbst am 'Gang' stehen Tische. Auf Bitte nach einem NR-Plätzchen bekommen wir quasi die letzten beiden Plätze zugewiesen. Der Tisch wird huschhusch mit den Händen sauberge'wachelt' und wir nehmen im gleichen Mief Platz, der sich durch das ganze Lokal zieht. Küchendunst. Rauch, der sich natürlich überhaupt nicht darum schert, dass er die geöffnete Tür nicht durchziehen darf.

Nach langen 10 Minuten bekommen wir die Speisekarte. Im düster gehaltenen Raum ist es beschwerlich, alles lesen zu können. In Leder gebunden, eine Seite aktuelle Angebote, die zweite Seite schon humorig eine Gebrauchsanweisung nach Karl Valentin, dessen Paragraph 7 besagt: Rauchen ist in allen Räumen erlaubt, ebenso das Nichtrauchen. Aha, deswegen also.
Die restliche Karte besteht aus den üblichen Angeboten eines Gasthauses, ob die Schreibfehler in der Karte und auf der Homepage altösterreichisch sind (laut Homepage wird Altösterreichische und Internationale Küche geboten), bezweifle ich.

Da nach der Bestellung der Getränke viel Zeit vergeht, wird diese für einen Rundumblick genutzt. Wir sitzen in einem Gewölberaum, dessen hinterer Teil erhöht Bücherregale und einen Lehnsessel präsentiert. Ein Stammgast erwähnt später in einem für alle hörbaren Telefonat 'mir sitzn beim Mayer im Kindazimma!'. Der Tisch ist mit Stofftischdecken eingedeckt. Menage und Kerzendeko. Sowie Programme für die Kleinkunstbühne. An den Wänden viele Ehrungen und Mitgliedschaften der Wirtsleute. Die Holzstühle (teilweise mit Sitzpolster) etwas unbequem aufgrund der tief gebogenen Lehne.

Gäste am Nebentisch, die nach uns gekommen sind, bekommen ihr Essen serviert. Auf Nachfrage, wo der bestellte Mayonnaise Salat geblieben ist, kommt 'des steht ned auf mein Zeddl' als Antwort vom Kellner. Toll. Wir haben noch nicht einmal unsere Getränke …
Als unsere Vorspeisen endlich serviert werden, bekommen auch wir eine schnoddrige Antwort auf die Frage, ob unsere Getränke eventuell vergessen wurden – 'ka aunung, i bring nur des essn'. Nachdem endlich die Kellnerin die ausgefallenen Getränke, wie Apfelsaft, Cola und Mineralwasser bringt, kann ihr ihr sagen, dass ich gerne Besteck zu meiner Vorspeise hätte. Der Kellner kommt wieder an unserem Tisch, aber nur um an der Tischkante das in Papierservietten eingewickelte Besteck fallen zu lassen. Für beide. Auch für die Suppe.

Die Frischkäseröllchen im Speckhemd auf Vogerlsalat (EUR 5,80) werden mit einem Brotkörbchen serviert. In dem die armen Gebäckstücke auf dem Kopf liegen müssen, diese werden nicht konsumiert. Optisch und inhaltlich habe ich mir etwas anderes erwartet. Das Speckhemd ist ein Schwarzwälder Schinken, nicht abgebraten. Der Frischkäse extrem geil und kaum gewürzt. Und der Vogerlsalat ist schlecht geputzt, nicht mariniert und schwimmt im Öl der Frischkäseröllchen. Die Cocktailtomaten am Tellerrand retten dieses Gericht nicht mehr.

Meine Hoffnung liegt auf dem nächsten Gang. Tiroler Leber mit Speck und Apfel (EUR 10,20). Die Umbestellung der Braterdäpfel auf einen gemischten Salat ist problemlos.
Drei Stück Leber mit Schmetterlingsschnitt. Leider flachsig. Der darübergelegte Speck hat die Pfanne keine Minute von Ihnen gesehen, nicht knusprig, nur letschert. Die Äpfel sind bis auf verbrannte Bratreste (von was eigentlich?) genießbar. Die Sauce war wahrscheinlich nie eine, ungewürzt, gestreckt und als erstes wird die gestockte Haut entfernt.

Gut, also wende ich mich dem Salat zu. Aber es geht leider in dieser Tonart weiter. Die obenauf liegenden Blattsalate sind nur gewaschen. Ohne Marinade. Auf Nachfrage, ob dem so sein kann, wird uns Essig und Öl zum selberwürzen gebracht. Das Bild der sicherlich im Dauereinsatz befindlichen Essigflasche spricht Bände. Die Flasche klebt nicht nur außen, sondern nimmt beim Hochheben auch gleich den Ständer mit. Und klebt dann am Tischtuch. Die wenigen Tomaten, Gurken und Kartoffelstücke (mit Wellenschnitt …) schwimmen in einer nichtssagenden Flüssigkeit und das mit Sicherheit schon länger. Da hoffentlich kein Koch einen Erdäpfel zur Hälfte mit schwarzen Flecken in einen Salat schneiden würde, unterstelle ich hier mal einiges.

Beim Abservieren wird einfach automatisch gefragt, ob eh alles in Ordnung gewesen ist, obwohl fast die Hälfte des Essens am Teller geblieben ist. Mein persönliches Komik-Highlight sind zwei arme Touristen gewesen, die im 'NR-Bereich' nur warten wollten, bis ein Rauchertisch frei wird. Der wird ihnen dann auch nach fast einer halben Stunde angeboten. Im Extrazimmer. Bei den Trauergästen.

Fazit: Schwierig. Nach ReTeRecherchen war dieses Lokal nach der Urlaubssperre des Favoriten unsere Nummer zwei. Empfehlung kann ich keine abgeben, hat das Lokal aber auch nicht nötig – das Mautwirtshaus scheint immer voll zu sein. Vor allem zu Zeiten des Mittagsmenüs (3 Gänge um ~ EUR 6,-, bis 14:00 Uhr). Die Qualität oder die Preise können es meiner Meinung nach nicht sein. Einziger Lichtblick im Service war die Kellnerin mit ihrem etwas gewöhnungsbedürftigen Humor. Selbst der gepriesene Schanigarten wird uns im Sommer nicht anlocken können. Doch nicht so schwierig.

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Hilfreich?Ja32Gefällt mir14Lesenswert14
Letzter Kommentar von am 5. Jul 2013 um 00:38

@bubafant: elider erst heute lese ich Deine Review. Das ist einmalig !!!!! Wenn Du nicht schon dort gewesen wärst, würde ich mit Dir gerne hingehen. Nach diesem Abend das alles noch mit so viel Humor zu beschreiben, ist wirklich bewundernswert ! Allein chon fürs Literarische ein " Lesenswert ". !!! Es ist ein bißchen unfair, aber wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mir, daß Du noch öfter solche gastronomischen Erlebnisse hast und sie uns hier genau so ausführlich und mit ebensolchem gelassenen Humor schilderst :-))

Gefällt mir1
am 23. September 2012
Experte
wolf
98
50
23
4Speisen
4Ambiente
4Service
31 Fotos159 Check-Ins

Das Mauts hat sich in den letzten Jahren für uns zu einem echten Stammlokal entwickelt. Da meine letzte Bewertung von 2010 ist möchte ich wiedermal kurz updaten.

Bei unserem gestrigen Besuch bestellte ich Schweinemedaillons Metternich. Das sind Schweinemedaillons in Pfeffersauce und Kroketten. Ich habe das hier in letzter Zeit öfters gegessen und es hat mir immer richtig gut geschmeckt. Mein Mann hat gestern nur Fischstäbchen bestellt, da er keinen grossen Hunger hatte. Er hat im Mauts aber vor Kurzem ein wirklich exzellentes Filetsteak mit Pommes und Gemüse bekommen. Ich erwähne das deshalb, weil er eine Sonderbestellung aufgab, und das Steak mit viel Knoblauch gebraten wollte. Ich habs gekostet, war echt spitze.
Mein Schwager bestellt hier immer das Kotlett mit Letscho. Schmeckt ihm jedes mal hervorragend.

Am Service hier gabs auch noch nie was auszusetzen. Die Kellner sind immer echt freundlich und flink.

Ich kann nur jedem, der nach Mödling kommt, empfehlen das Mauts mal zu probieren. Im Sommer gibts hier den besten Schanigarten in der Mödlinger Fuzo und im Winter ists drinn ebenso gemütlich.

PS: Vor ein paar Wochen hab ich mir hier das Steak mit Grillsaucen bestellt. War absolut spitzte (Geschmack und Qualität).

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. September 2012
wami1251
16
2
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wieder mal nach langer Zeit in Mödling - Schulfreunde treffen. Dazu gehört natürlich auch die Lokale von damals, sofern es sie noch gibt, aufsuchen.

Das Mautwirtshaus gibt`s noch und es hat sich gar nichts verändert.

Essen: Österr. KÜche vom Feinsten, mit saisonalen Gerichten zur Ergänzung (momentan: Schwammerl).
Noch immer Mittagsmenü zu einem unschlagbaren Preis (6,--€) Gestern: Nudelsuppe, Rindfleisch mit Rahm-Fisolen und Erdäpfel, Apfelstrudel - alles sehr gut lt. meiner Begleitung. Ich habe mich für eine Fleischstrudelsuppe, Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffel, Dukatenbuchteln mit Vanillesoße entschieden.

Die Rindsuppe war "echt" und hausgemacht, mit viel frischem Schnittlauch, der Fleischstrudel fest gerollt, sodaß er nicht gleich zerfällt, die Füllung gut gewürzt.
Zwiebelrostbraten: Fleisch gut gebraten und zart, die Zwiebel knusprig und in ausreichender Menge vorhanden, die Bratkartoffel außen gut angebraten, innen schön weich, damit sie die gute sämige Soße aufnehmen können. Fächergurkerl als Draufgabe.
Dukaltenbuchterln: goldbraun gebacken, schön flaumig, die Vanillesauce mit einem Hauch von Rum - wie bei Oma

Getränke: Zwettler Bier - kühl und gut gezapft, Obi Leitungswasser - Wasser ohne Berechnung

Wir saßen in der Fußgängerzone im "Schanigarten". Die Tische stehen in jeweils 2 REihen vor den Haufronten rechts und links, mit einem Durchgang in der Mitte für die Fußgänger. Klapptische mit Tischtücher und Klappsessel in Metall und HOlz, in grün wie früher in allen Gasthausgärten. Bei den reservierten Tischen gab es Pölster auf den Sesseln!

Das Service rasch, freundlich, mit Schmäh und immer präsent ohne lästig zu sein - wie es meinen Vorstellungen entspricht.


Es war eine äußerst entspannte MIttagspause. Ich habe mir vorgenommen öfters vorbeikzukommen.

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Kommentar von am 4. Okt 2013 um 16:47

Also endlich mal keine Oetker-Vanillesauce?

Gefällt mir
am 18. Mai 2011
MonikaM
3
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Richtiges uriges Gashaus, dunkles Holz, österreichische Küche, nette Bedienung. Bei Schönwetter ist auch gut im Freien, in der Fußgängerzone (Schanigarten) zu sitzen.

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