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Speisen
Ambiente
Service
39
41
25
Gesamtrating
35
6 Bewertungen
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Heuriger HirtHeuriger HirtHeuriger Hirt
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Heuriger Hirt Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
1993
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
15:00-23:00
Do
15:00-23:00
Fr
15:00-23:00
Sa
12:00-23:00
So
12:00-23:00
Hinzugefügt von:
Gastronaut
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Stammersdor.
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Heuriger Hirt

Eiserne Handgasse - Parzelle 165
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Kahlenberger Dorf
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 0664 2773141
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Heuriger Hirt

Rating Verteilung
Speisen
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3
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 3. August 2015
gweih
4
1
1
3Speisen
3Ambiente
1Service

Toller Ausblick, aber das war's auch schon. Getränkepreise sind einfach viel zu hoch (für 1L Soda 4,90 Euro!! - ist ja nur Wasser !!) Personal unfreundlich, die haben fast keine Zeit zum Bedienen da alle Kettenraucher sind. Essen ist ok, wenn man Aufgewärmtes in der Mikrowelle mag. Wie gesagt: der Ausblick ist wirklich super

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Letzter Kommentar von am 3. Aug 2015 um 17:01

Ausblick ist super darum 3 - Essen ist mies darum 3??

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juni 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
5Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Feiertag in unserem wunderschönen Land, es ist der 4.6.2015, viele zieht es ans Wasser oder zu einem Kurzurlaub irgendwohin. NEIN einige unentwegte beschließen im Bereich des Kahlenbergs einen Spaziergang, mit dem Ziel HEURIGER HIRT, zu machen. (Anmerkung: der Hügel ist am höchsten Punkt 484m, also ein wahrer Gigant)
Geparkt haben wir im Bereich der Marina Kuchelau, im 19enten, an der schönen blauen Donau um dann den etwa 1km langen Weg in Angriff zu nehmen. Herr Google sagt, man braucht dafür sage und schreibe 18 Minuten. :-) Es geht da richtig steil die Eisernenhandgasse bergauf, etwa in der Hälfte ist rechts der Wirt, mit tollem Ausblick u.a. auf Strebersdorf und meinem Stammersdorf, auf der anderen Seite der Donau. Für die Gehfaulen, es gibt einen Parkplatz für etwa 15 Bürgerkäfige. Danach ist Fahrerverbot, also bis zur anderen Seite wo man vom Nußdorfer Platz die Kahlenberger Straße rauf kommt, kann man nicht fahren.

Wir wollten sicherheitshalber einige Stunden vorher reservieren, meinte die nette Stimme am Telefon, zwei Leut haben wir immer noch untergebracht. So war es dann auch, nur wenige Plätze waren um 14h besetzt und wir konnten uns einen schönen schattigen Platz, mit atemberaubender Aussicht aussuchen.

Was auffiel, die stehen vermutlich in einem Reiseführer, waren doch einige Deutsche, Amis und vier Mädls asiatischer Herkunft zu Gast.

Das Ambiente ist schlicht, Holztische und Bänke, viele davon in der schrägen Wiese. Wir sind am geschotterten und teilweise mit Brettern ausgelegten Teil des Gastgarten gesessen, da wo auch das Holzhaus steht und wo man sich das Futter holt. Rundherum nur grün, Wald, Weingärten und der Blick auf die Kirche am Kahlenberg. Da gefällts uns sehr!

Die Getränke werden von einer netten, recht quirligen, Kellnerin gebracht. Das „Mädl“ ist sehr freundlich und flott, halbwegs aufmerksam, sie passt genau zu dieser Art von Lokal. Einen männlichen Servicemitarbeiter gibt’s auch, der tut aber nur was, wenn es IHR zu viel wird…….:-)

Gegen den Durst, nach dem „beschwerlichen“ Anstieg, hatten wir einen großen Apfelsaft mit Soda auf 0,50, dafür wollte man € 3,60 von uns, sowie 2 weiße Spritzer um je € 2,10. Die verwenden ihren GS dafür, köstlich, kühl, zisch.
Dann hatten wir je ein Achterl gemischter Satz weiß UND rot, findet man sehr selten, die haben einen (je € 1,50) beides sehr fruchtige, junge Weine, haben uns richtig gut geschmeckt. Danach, kurz vor dem Aufbruch, einmal GV (€ 1,50) und ZW (€ 2,40). Der grüne Veltliner ist etwas abgefallen, aber dennoch angenehm zu trinken, der Zweigelt sehr fein, weich, fruchtig, harmonisch, Top!

Nachdem so eine „anstrengende“ Wanderung auch hungrig macht, geht es irgendwann hinein ins etwas unaufgeräumt wirkende Haus, wuascht. Da werkt eine urige Omi an der „Essensausgabe“. Es gibt verschiedenstes heurigentypisches. Wir entscheiden uns für drei Aufstriche, Thunfisch, Verhackertes und Grammlschmalz, dazu frisches Brot und Gebäck, soweit das halt mit der Frische am Feiertag möglich ist. Alle drei sind sicherlich selbst gemacht, gut, recht gschmackig, das gewisse etwas fehlt aber.
Weiters nahmen wir ein Kotelett mit Paradeiserreis. Mehrere davon sind vorgefertigt in einem großen Plastikbehältnis und es wird alles in der Micro aufgewärmt. Das hat dann doch positiv überrascht, das Fleisch sehr weich, nicht trocken, mit Knochen, der Reis gut getroffen, sehr gut abgeschmeckt. A ja und als Kostprobe eine kleines Fleischbällchen, auch gelungen und gut gewürzt.
Dazu einen griechische Salat, frisch, super Marinade, da habe ich schon in GR wesentlich schlechtere gegessen.
Nachdem wir alles verdrückt hatten meinte meine Liebste, sie hat ein tolles Bauchfleisch gesehen und sie holt jetzt eine ordentliche Scheibe davon. Ja und was soll ich sagen, das war der Hit! Noch nicht ganz ausgekühlt, durchzogen, aber nicht zu viel, es ist quasi auf der Zunge zergangen und erst das Schwartl dazu, super knusprig. Schon sehr lange kein so ein gutes gegessen. Dazu Senf und selbst gerissener Kren. Herrlich!

Abschließende Worte, Essen sehr gut, Ambiente/Aussicht toll, Service nett. Das Essen hat alles zusammen, mit Maut für die Omi, 27,-- Euro gekostet. Hier wird im Rahmen der Möglichkeiten eine sehr ordentliche kulinarische Leistung geboten.

Anmerkung vom 331er: die Benotung bezieht sich auf einen Heurigen!!

Die Familie Klapf betreibt nicht nur den HEURIGEN HIRT am Kahlenberg, sondern auch den „Zur Schildkrot“ in Stammersdorf, am Fuße des Bisamberg, 1210 Wien, Senderstraße 33.

Wir sind danach noch weiter bergauf gewandert (es wird kurzfristig noch steiler) vorbei beim Mayer, der vom Pfarrplatz und dem Sirbu (Feiertags geschlossen) bis zu unserer „Endstation“ Wieninger am Nussberg, 1190 Eichelhofweg. Aber das ist eine andere Geschichte………. PROST!

PS: ich habe die Namensänderung des Lokals auf nur „Heuriger Hirt“ beim Admin schon veranlasst, „Zur Schildkrot“ ist schon seit längerem eingetragen und bewertet. Man findet auch ein nicht bewertetes Lokal das nur „Hirt“ heißt, da habe ich um Löschung ersucht, weil ident.

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am 17. Juni 2013
EvelineStagnet
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ende Mai hatte ich 10 Freunde aus ganz Österreich bei mir zu Gast. Da ich schon öfter den Heurigen Hirt im Kahlenbergerdorf besucht habe und ich jedes Mal zufrieden war wollte ich auch meinen Freunden diesen urigen und ursprünglichen Heurigen zeigen. Weil ein Wien-Besuch ohne Heuriger? Das ist ganz unmöglich!
Ich hab also ca. 3 Tage zuvor reserviert für ca. 17h. Am Samstag machte ich dann mit meinen Freunden eine kleine Wanderung und dann ging's zur "Belohnung" zum Hirt. Da wir uns etwas verspätet haben wurde ich angerufen ob eh alles in Ordnung sei und und ob wir auch wirklich kommen. Es wurden für uns - da das Wetter recht kühl war - sowohl draußen als auch in der Stube genügend Plätze reserviert. Die Bedienung war überaus freundlich und flott und dass man sich um's Essen (sehr gut!) anstellen musste ist beim Heurigen ja ganz normal.
Das Echo meiner Freunde war umwerfend! Alle waren vom Charme dieses kleinen Heurigen sehr angetan. Ein sonniger aber kühler Tag ist gemütlich ausgeklungen.
Besonders gelobt wurde auch die gute Erreichbarkeit mit den Öffis und die herrliche Lage Es hat ja kaum jemand vermutet, dass es eine halbe Stunde vom Zentrum weg so viel Natur gibt und so steile Berge! (-:
Vielen Dank! Eveline

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am 21. Jänner 2013
psbox1
1
1
-Speisen
2Ambiente
0Service

Absolut unfreundliches Service, speziell vom Wirt! Total unhöflich und null entgegenkommend. Wir wollten unsren Daily Deal einlösen, hatten auch eine Woche zuvor reserviert. Die Reservierung wurde vergessen, was ja prinzipiell kein Problem war, da es genug Platz gab, jedoch hat man uns nichts zu essen angeboten. Auch keine Jausenbrote oder sonstige Speisen. Ein Schmalz- oder Liptauerbrot sollte wohl jeder halbwegs gute Heurige haben. Zusätzlich wurde man noch beschuldigt das man lügt, da der Wirt 1000%ig KEINE Reservierungen vergisst.
Nie wieder gehe ich zu diesem Heurigen!!!

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am 7. Oktober 2012
DagmarS
141
2
12
-Speisen
4Ambiente
0Service

Am letzten schönen Herbsttag haben wir noch eine Wanderung unternommen - vom Kahlenberg ins Kahlenbergerdörfl, prächtiges Wetter, prächtige Aussicht. Gerastet werden sollte beim "Hirt" - und auch essen wollten wir hier.
Erfreulicherweise war ein Platz ganz vorne an der Aussichtsterrasse frei, der Gastgarten war gut besucht, aber keineswegs proppenvoll. Ein genervter Kellner lief ineffizient herum und bediente immer die selben 4 Tische. Auch auf Handzeichen reagierte er unwirsch und beutelte nur den Kopf. Am Nebentisch standen bereits 2 Gäste auf und sagten, nach einer Dreiviertelstunde (!) zwecklosen Wartens wären sie es leid und würden gehen. Plötzlich bemerkte der herumwuselnde Kellner ansatzlos, dass "ab jetzt" auch bei den Getränken Selbstbedienung wäre.
Nun gut, mein Mann begab sich in die Warteschlange und kehrte nach 20 Minuten mit einem Krug (sehr gutem) weißen Sturm und einem Krug Wasser zurück. Auf das Essen verzichteten wir, da die Essensschlange noch viel länger war.
Auf vielen Tischen türmte sich nicht abgeräumtes gebrauchtes Geschirr, der gesamte Eindruck war diesmal verheerend.
Es mag sein, dass das Personal unterbesetzt war, der Andrang an einem Schönwetter-Herbst-Wochenende ist jedoch voraussehbar und da darf sich der Wirt nicht zu geizig sein, Aushilfspersonal anzuheuern. Verärgert zogen wir von dannen, da konnte auch der prachtvolle Ausblick und das wunderschöne Platzerl nichts ändern.

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Letzter Kommentar von am 28. Okt 2012 um 11:42

Ah ja? Muss ein Gast eine Stunde demütig auf ein Getränk warten um seine Kenntnisse des Gastgewerbes zu beweisen?

Gefällt mir1
am 2. August 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Steiler ist eigentlich gar nicht mehr möglich! Und damit meine ich jetzt vor allem die Steigung der Eisenehandgasse im Wiener Kahlenbergerdorf die man überwinden muss um überhaupt erst zum Heurigen Hirt zu gelangen. Aber der mühsame Aufstieg zahlt sich wirklich aus: Von kaum einem anderen Punkt in Wien hat man so einen schönen Blick über die Donau bis ins tiefe Weinviertel hinein.

Der meiste Wein, der hier ausgeschenkt wird, stammt nicht von den Reben rund um den Heurigen, sondern aus den Gärten der Familie Klapf, die in Stammersdorf auch noch den Heurigen "Zur Schildkrot" betreibt! Neben allen Klassikern ist hier vor allem die fast schon vergessene Variante des "Gemischten Roten Satz" zu erwähnen, der zwar "nur" als Schankwein angeboten wird, trotzdem aber rund, vollmundig und intensiv schmeckt!

In Sachen Essen bestellten wir zunächst einmal die Fleischlaberln. Diese sollen hier so gut sein, dass früher sogar der Wiener Altbürgermeister Helmut Zilk immer wieder auf den Nussberg gepilgert sein soll, nur um diese Laberln zu essen. Die zunächst angebratenen und dann im Ofen vollendeten Fleischlaberln sind tatsächlich den beschwerlichen Aufstieg wert!

Im Anschluss hatten wir noch - wegen der Linie - eine schöne Portion Grammelknödel auf Speckkraut. Diese waren herrlich saftig, der Kartoffelteig flaumig und kompakt und das Kraut wunderbar gewürzt!
Hätten wir nicht noch eine kleine Wanderung vor uns gehabt, wären wir sicher noch eine ganze Weile geblieben!

Wir kommen aber bestimmt bald wieder, denn Essen und Aussicht zahlen sich hier wirklich aus!

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir2Lesenswert
Letzter Kommentar von am 20. Okt 2012 um 17:40

Unregistered: jetzt geht's dir sicherlich besser!

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Heuriger Hirt - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 02.08.2011

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