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Speisen
Ambiente
Service
29
34
28
Gesamtrating
30
49 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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GrünspanGrünspanGrünspan
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Grünspan Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 216
|
14
Wien
Rang: 148
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
09:30-00:30
Di
09:30-00:30
Mi
09:30-00:30
Do
09:30-00:30
Fr
09:30-00:30
Sa
09:30-00:30
So
09:30-00:30
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Grünspan

Ottakringer Straße 266
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 4805730
Lokal teilen:

49 Bewertungen für: Grünspan

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
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3
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Ambiente
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Service
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1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Februar 2016
Sanat
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Sonntag nachmittags in Ottakring ein offenes Lokal für einen Kaffee zu finden, scheint schwer. Also doch auf zum Grünspan. Bestellt wurden ein Großer Brauner, eine Melange und ein Kaiserschmarrn, der mit stolzen 7,80 Euro ausgepreist war und die Erwartung auf eine ordentliche Portion in die Höhe schnellen ließ. Vergleichbar anderswo würde so ein doch leckeres Portiönchen wohl bestenfalls als Kinderportion durchgehen, allerdings nicht um den Preis. Interessant, der Große Braune kam gefäßmäßig in der Menge eines Espresso daher. Unsere Augen wurden gar groß und die Ohren noch größer, als uns schließlich ein leicht angesäuerter Oberkellner erklärte, es käme auf die genormte Kaffeemenge an, die eben bei ihnen zu Gunsten des Geschmacks mit sehr wenig Wasser aufgedampft würde, alles genormt. Mag sein. Endlich bot er an, noch etwas heißes Wasser zum Strecken bringen zu können. Danke - immerhin! Fazit: der Name rechtfertigt die Preise nicht! Schade.

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am 11. November 2015
Wolferl1963
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ganslessen im Grünspan, Gansl weich aber keine knusprige Haut, es werden nur Haxl serviert, das Fleisch schmeckte sehr mehlig und wurde beim Kauen immer mehr! Falsche Fütterung. Saft sehr salzig, gerade an der Grenze! Brezenknödel geht in Ordnung könnte aber weicher sein wenn er mit untergehobenen geschlagenen Eiklar so gemacht wird wie es in jedem Kochbuch steht. Rotkraut fast zu süß, zu wenig Säure, warmer Speckkrautsalat schmeckte einfach zu intensiv nach Speck, irgendwie künstlich! Der extra gebratene Apfel mit Nussfülle war sehr lecker. Vorher hatten wir eine Ganslsuppe, die gut war jedoch etwas zu dick, wahrscheinlich weil die Einlage gekuttert worden ist und so die Suppe leicht bräunlich wirken ließ. Schlagobershaube und etwas Schnittlauch wäre bei dem Preis von über 5€ angemessen gewesen.
Service war in Ordnung wobei wir eigentlich immer nur den Computer für die Eingabe zu Gesicht bekamen. Unsere Gäste konnten nicht einmal in Ruhe Platz nehmen und in die Karte schauen, da wurden Sie schon vom Kellner wegen den Getränken bedrängt! Platzangebot sehr eng und deshalb zu laut! Gespräch eher schwer möglich. Gehobene Preise! Beim bezahlen dürfte ich zu wenig Trinkgeld gegeben haben, da nachdem ich dem Kellner das Geld gegeben hatte, er uns keines Blickes mehr würdigte und uns ohne ein "Dankeschön" stehen ließ!

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Kommentar von am 11. Nov 2015 um 17:44

Bei dem Text erscheint mir ein GUT als Küchenbewertung sehr milde.....

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am 1. Oktober 2015
stoni
38
2
9
2Speisen
2Ambiente
1Service

Für mich der zweite Besuch im Grünspan. Diesmal weniger zufrieden als noch das erste Mal.
Wir waren zwar eine größere Gruppe und das Lokal war sehr gut besucht, nichts desto trotz mussten wir auf die Getränke relativ lange warten. Der Kellner war nicht von Freundlichkeit gesegnet, ganz im Gegenteil, sehr harsch und so etwas vertrage ich in der Gastronomie gar nicht. Ich bin ja kein Bittsteller.
Nichts desto trotz bestellte ich auch etwas zu essen. Ein Surschnitzerl mit Kartoffelsalat. Das Schnitzerl war ganz ok, für meinen Geschmack aber etwas zu mild. Ich musste nachsalzen, die Panier war gar nicht gesalzen. Der Kartoffelsalat nun ja, war in einer kleinen Schüssel angerichtet. Selbst gemacht, jedoch fast keine Zwiebel drinnen und kein Schnittlauch oben drauf. Er sah ein bisschen blass aus, schmeckte aber ganz ok.
Was mir gar nicht gepasst hat, ich bestellte ein Cola und bekam dies nicht in der Flasche sondern im 1/4l Glas. Ja vielleicht in einem Gasthaus üblich, aber ich mag es nicht, noch dazu hat es geschmeckt, wie eingeschlafene Füße, es war nämlich kaum noch Kohlensäure drinnen. Auch für einen großen weißen Spritzer 7€ zu verlangen, ist ganz schön teuer.
Nun ja das Essen war ganz ok, für den Preis hat es mich aber nicht umgehauen und wie gesagt der Kellner der für uns zuständig war, war sehr schnippisch und das geht gar nicht. Auch wenn es vielleicht "typisch wienerisch" ist.

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am 20. August 2015
GuteMiene
19
1
2
3Speisen
2Ambiente
1Service

Wir waren jetzt zweimal zu Mittag dort. Wir bestellten extra nichts besonderes, um Zeit zu sparen.
Es hat dann ewig gedauert, sowohl Getränke als auch Essen, und dann kam lange mal niemand mehr. Das Personal war unfreundlich.
Preis-Leistung nicht mehr gegeben.

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am 23. Juli 2015
afg1979
6
1
2
2Speisen
2Ambiente
3Service

Gestern Abend beim Grünspan eigentlich sollte es ein lauschiger Abend werden, anfangs wollte ich ja nicht darüber schreiben, aber nachdem ich gesehen habe, dass der letzte Eintrag zum Lokal aus dem Februar ist, habe ich mich doch dazu entschlossen etwas zu posten,

Wie zu dem Lokal schon mehrfach erwähnt, sind die Portionsgrößen viel zu klein, der Preis dafür aber viel zu hoch. Der Salat mit Backhendlstreifen war im Vergleich zum Backhendl im Korb (beides zu € 12,90) geradezu lächerlich klein, drei kleine Stücke Backhenderl und eine kleine, langweilige Portion Salat dazu. Das Fleisch war saftig, aber leider war die Panier in beiden Fällen ungewürzt. Die Portionsgröße des Backhendls im Korb war gut, leider waren die zum Backhendlkorb dazu bestellten Pommes frites lauwarm, geschmacklos und fürchterlich mehlig, mit Abstand die langweiligsten Pommes frites die ich seit Langem gegessen habe.

Der größte Reinfall war jedoch die Portion Krautfleckerl für stolze € 9,70, diese waren zwar geschmacklich gut, aber mit zu etwas wenig Kraut gekocht. Abgesehen davon dass die Portion viel zu klein war, werden diese auf der Karte unter der Rubrik „Heute mal kein Fleisch“ angeboten, geben also vor vegetarisch zu sein, die Krautfleckerl waren aber eindeutig in Grammelschmalz angeschwitzt. Für mich kein Problem aber für einen Vegetarier ein echter Showstopper. Der dazu gereichte Blattsalat war genauso langweilig und ausdruckslos wie beim Salat mit Backhendlstreifen. Generell muss ich sagen, dass schon einiges dazugehört für eine wirklich kleine Portion Krautfleckerl € 9,70 zu verlangen.

Die Getränke waren gut, aber was will man bei Soda-Zitron schon falsch machen, ein großer Almduler für € 6,-- ist purer Nepp und das bestellte Zwickl war, na ja, freundlich ausgedrückt, lasch. Da hat es eindeutig an Kohlensäure gemangelt.

Besonders unangenehm war, dass der Gastgarten voller Wespen war, dagegen sollte der Betreiber etwas unternehmen.

Das einzige, dass ich als gut bewerten kann, ist der Service, flott, wenn auch ein wenig unpersönlich und desinteressiert.

Mit Plachutta hat das Lokal Grünspan wenig zu tun, es handelt sich hier eher um eine Mischung aus Biergarten, Fastfoodrestaurant und Autobahnraststätte. Wobei ich sagen muss, dass ich auf Raststätten schon bedeutend besser gegessen habe.

Wenn es mich also wieder in die Gegend verschlägt, dann mit Sicherheit nicht mehr zum Grünspan. Ich kann für weniger Geld auch weniger schlecht essen.

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Letzter Kommentar von am 30. Jul 2015 um 09:04

War gestern beim Plachutta/Grünspan und kann Deinen Bericht zur Gänze bestätigen. Vor allem die Portionsgrößen sind ein Witz. Habe einen Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster bestellt. Aber das einzige, was satt war, war der Preis: 7.80 EUR für eine am Teller kaum wahrnehmbare Portion. :-( Empfehlung: Anderes Lokal wählen !

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am 28. Februar 2015
Britta
5
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Schönes und gemütliches Bierlokal.
Personal sehr freundlich und aufmerksam.

Leider ist mir die Speisekarte bis auf zwei Gerichte zu deftig. Komme aber trotzdem ab und zu gerne vorbei!

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am 8. Februar 2015
MarionR2
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren gestern spontan dort auf ein gekochtes Rindfleisch. Perfekt. Wer eine alternative zum etwas abgehobenen Plachutta im 1.ten oder 13.ten sucht ist hier richtig!! Preislich viel günstiger - dafür kann man sich das Stück Rindfleisch nicht aussuchen - no na.. hat mich nicht gestört. Die Qualität stimmt wie in allen Plachuttas. Wunderbare Frittateneinlage / Leberknödel. Drei großzügige Stücke Fleisch und ein leckerer Marknochen. Gebähtes Brot selbst gemachtes Apfelkren und Schnittlauchsauce. Spinat war leider aus . Dafür gabs sehr feine Fisolen. Gerne wieder - vor allem - ich muss nicht raus zum Rauchen. Im Sommer freuen wir uns schon auf den schönen Gastgarten und werden sicher öfters hier einkehren.l Im Moment gibt es Steak Wochen bis 28. Feber. Ich glaub da muss ich bald nochmal hin. Empfehlenswert!!!

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am 1. Jänner 2015
lemonwien
13
1
2
3Speisen
4Ambiente
1Service

Das Essen ist Gut aber es gibt nur sehr kleine Portionen und die stillen meinen Hunger nicht! Das Bier ist auch sehr Gut. Lokal auch ganz Nett. Einzig die Kellner sind sehr hochnäsig und zum grossteil auch sehr unfreundlich!

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Letzter Kommentar von am 3. Jän 2015 um 23:45

Offensichtlich gibt es hier viele super intelligente Internethelden!

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am 8. Oktober 2014
mink
11
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

"Plachutta halt" ich denke das triffts.
Nettes Bierlokal.
Kulinarisch reißt´s mich nicht vom Hocker und die Preise sind für die Portionen zu hoch. Vielleicht lag es auch daran das ich den ganzen Tag nicht viel gegessen habe, aber nach dem Besuch beim Grünspan schlug ich noch bei unserem Würstelstand auf.
Service nett aber an diesem Abend bekam ich nur ein Getränk, die anderen die ich orderte wurden "vergessen" (aber nicht auf der Rechnung ).
Für mich war es der erste und letzte Besuch. Gibt besseres.

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am 6. September 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
2Speisen
3Ambiente
4Service

Nach einem Ambulanzbesuch im Westen der Stadt (leider), will am letzten Urlaubstag der Mittagshunger gestillt werden. Das Wetter ist wunderschön, weswegen sich auf dem Nachhauseweg der Gastgarten des Grünspans anbietet. Ein Parkplatz ist schnell gefunden, ebenso wie ein Tisch im halbvollen Gastgarten.

Rasch kommt ein Kellner zu uns, um die Getränkewünsche aufzunehmen (ein Hefeweizen Eur 4,10 und ein Gspritzter Eur 2,90. In der Zwischenzeit studieren wir die Speisekarte, die vielerlei Gerichte enthält (böhmische Küchenklassiker, Steaks, Spareribs, Tafelspitz) - und auch ein Tagesmenü um Eur 8,90.

Vom Kellner erfahren wir, dass es heute Zanderfilet vom Grill mit Kräuterkartoffeln und Rucola gibt, wahlweise mit Suppe oder Dessert. Das hört sich gut an und wir entscheiden uns für Suppe und Menü.

Nach einiger Zeit kommt die Fritattensuppe. Es ist eine Rindsuppe, nicht besonders würzig, auch nicht übermäßig viel mit einer großen Menge Fritatten, die hausgemacht schmecken. Nach geraumer Zeit kommen die Zanderfilets. Wie schon in der Speisekarte angekündigt, sind es kleinere Portionen. Ein mittelgroßes, sehr knusprig gebratenes Fischfilet mit einem kleinen Häufchen sehr stark frittierter Erdäpfel. Die angekündigten Kräuter dazu muss man mit der Lupe suchen. Als weitere Beilage findet sich eine kleinhandtellergroße Portion Rucola, kaum mariniert. Uns fehlt Zitrone und auch Salat. Beides bestellen wir beim Kellner nach und erhalten von ihm die Antwort, ein bisschen belehrend, dass keine Zitrone gereicht würde, da Butter auf dem Fisch sei. Wir wollen Sie trotzdem.

Rasch kommen ein grüner Blattsalat und ein Erdäpfelsalat. Die kleine Portion Blattsalat (Eur 4,30 !!!) ist fast ungewürzt, als Ausgleich dafür in saurem Essig ertränkt. Der Erdäpfelsalat sieht ein wenig blass aus ist aber hübsch mit rotem Zwiebel mariniert. Voller Vorfreude kosten wir. Dann die große Enttäuschung: der Salat schmeckt furchtbar und zwar so, als ob die Erdäpfel alt wären, eiskalt und eigentlich ungenießbar.

Das Zanderfilet ist schön knusprig gebraten, in der Konsistenz schön fest, schmeckt ganz gut.

Beim Abservieren fragt uns der Kellner, ob es uns geschmeckt hätte. Ich sage ihm, dass es ok gewesen sei, aber der Erdäpfelsalat grauslich gewesen wäre.

Wortlos zieht er eine Augenbraue hoch, nimmt die Schüssel mit dem nicht gegessenen Salat und geht weg. Bald darauf kommt er wieder und teilt uns mit, dass er den Salat von der Rechnung genommen habe, weil er wirklich nicht gut gewesen wäre und der Lehrling in der Küche einen Fehler gemacht hätte. O-Ton:"Ich hab gesagt, den muss er jetzt kosten und dann kann er ihn gleich wegschütten. Er hat nämlich ganz junge Erdäpfel genommen und die saugen die Marinade nicht auf. Ich befürchte, diesen Salat werden wir Mitarbeiter essen müssen."

Respekt, immerhin ist das ein ordentlicher Umgang mit Reklamationen (ich meine den Umstand, dass der Kellner unser Anliegen ernst genommen hat und den Salat nicht verrechnet hat). Dass ihn dafür die Mitarbeiter essen "müssen", ist eine andere Geschichte.

Das Mittagsmenü für zwei schlägt mit Trinkgeld mit 40 Euro zu Buche. Eine durchwachsene Leistung, das Service wäre an sich mit 3 zu bewerten, erhält aber durch das Entgegenkommen des Kellners ein Upgrade. Man sitzt hier im Gastgarten sehr schön, aber gleichzeitig ist der Verkehrslärm doch beträchtlich.

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Letzter Kommentar von am 6. Sep 2014 um 23:23

Alphawölfin: Niereinsteine mit Hefeweizen weglasern - das werd ich mir merken! ;-)

Gefällt mir1
am 26. März 2014
Update am 17. April 2014
2wiro2
35
1
5
3Speisen
3Ambiente
2Service
7 Check-Ins

Zum Grünspan wurde ja schon sehr viel gesagt. Das Ambiente stimmt, den Parkplatz muss man wohl selber mitbringen.
Das Essen ist in den Grundzügen gut bis sehr gut, aber die Portionen werden tatsächlich immer kleiner und kleinere Speisen (Würstel mit Saft) sind zwar wirklich sehr gut, aber sie werden häufig nur lauwarm serviert. Und mit stinknormalen Semmeln wird geknausert wo es nur geht. Meine Begleitung und ich, wir wollen halt nun mal kein Laugengebäck, aber um eine zweite Semmel (pro Person) zu erhalten, muss man mehrmals beim Kellner nachfragen.
Die Bedienung ist meist tatsächlich eher arrogant, aber fehleranfällig - es werden Bestellungen vergessen und erst auf mehrmaliges Nachfragen serviert, auf die Rechnung wartet man meist unangemessen lange etc.
Alles in allem kein schlechtes Lokal, aber Empfehlung möchte ich keine abgeben.
Wir gehen mit einer Dame immer wieder auf den Ottakringer Friedhof und daher des Öfteren zum Grünspan.
Jetzt hätte ich fast geglaubt, der Grünspan hätte sich gebessert - Schnitzel sehr gut und ausreichend groß, Bedienung freundlich - aber leider nur eine Eintagsfliege.
Saison Speisekarte: Osterschinken-Knödel. Der Teig zum vergessen und das Sauerkraut ein Reinfall. Und zu den Würstel mit Saft (die waren sehr gut) wieder (trotz mehrfacher Aufforderung) offensichtlicher Geiz bei Semmeln. Wir wollen das Laugengebäck nicht - ist scheinbar nicht zu verstehen.

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Letzter Kommentar von am 1. Apr 2014 um 13:01

Kann ich nur bestätigen - der Weideochse und das Beef Tartar sind eine eigene Klasse. Aber für alle anderen Gerichte lasse ich meine Kritik stehen

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am 25. Dezember 2013
gastrotester
14
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Essen ist solide, aber nicht einzigartig für die Kategorie Gasthaus. Der Kellner besticht durch eher unpassende Witze, vergißt das bestellte Brotkörberl, das Ambiente wie man es erwarten kann. Alles in allem eine nette Sache, aber ein wenig überteuert.

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am 8. Dezember 2013
foodpanic
3
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr schöner Garten, sehr guter Beef Tatar, gutes Bier und freundliche Bedienung! Andere Speisen wie Backhändel, Schnitzel, Rostbraten, Steak usw. sind von Qualität her gut, aber ich geh hauptsächlich wegen den Beef Tatar hin und das andere, damit man satt wird.

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am 8. Dezember 2013
Kry
11
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Wunderbares Bier und auch spitzen Beef-Tartar!!! Was anderes esse ich selten dort, aber wenn, dass war es auch stets gut! Plus schöner Gastgarten!!!!

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am 26. Oktober 2013
BettinaB2
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Schönes Lokalund das Essen war gut. Aber das war es dann auch schon... das Service war extrem schlecht. Wir waren 14 Personen. Die Kellner haben dauernd das Essen zwischen uns durch gereicht ohne Vorwarnung, was dazu führte, dass mir einmal die Gabel aus der Hand geschlagen wurde weil ich in den Moment zum Teller von meinen Schatz wollte (wir haben uns das Dessert geteilt) und einmal hatte ich das Tablett auf der Stirn weil ich meinen Schatz gerade in diesen Moment ins Ohr sagen wollte, dass ich auf die Toilette muss. Erst dann hat sie immer "Entschuldigen Sie bitte" gesagt wenn sie zwischen uns durch reichte. Da war meine Stimmung natürlich schon etwas geknickt.
Weiters wollte ich eine Semmel zu meinen Gulasch und als sie dann mit Gebäck kam meinte sie "da ist doch eh noch genug Gebäck in ihrem Körberl"... ja Brezeln und Salzstangerl... aber ich wollte eine Semmel. Einfach nur eine Semmel.
Dann mussten wir den Kellner/Kellnerin immer wieder rufen weil die nie von alleine kamen. Bis endlich jemand kam wo wir das Dessert bestellen konnten vergingen 45 Minuten nach dem Hauptgang und dann noch einmal eine Stunde bis wir uns dann gefragt haben ob wir jetzt verdursten müssen und wieder sind wir die Kellner suchen gegangen. Und noch dazu war kein einziger Kellner wirklich freundlich.
Dafür war mir das Essen zu teuer. Wenn das Service passen würde dann wären die Preise ok, aber da fühlt man sich echt im Stich gelassen.
Außerdem waren die Toiletten unsauber.
Wir gehen da nicht mehr hin.

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Kommentar von Unregistered am 26. Okt 2013 um 23:29

Träumer.

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am 1. Oktober 2013
Update am 11. November 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Kurzes Speisen-Memo, „fast live“ aus dem 16. Bezirk.

Ich wohn‘ ja wieder mal in der Maroltingergasse (original Lukas: Marrroittingergossn!) und suche mit meinem schlauen Telefon „Lokale in der Nähe“. Ein bekannter Name taucht auf, Biergaststätte. Leicht „dafruan“ und hungrig. Ich frage an Rezeption: Grünspan – kann‘ der was?

„Najo! Plachutta hoit, sicher des Beste bei uns im Bezirk!“

Ein Hupfer und ich bin dort. Angeblich der schönste Gastgarten Wiens, mit 100jährigen Kastanienbäumen. Ich seh’s um 21 Uhr bei herbstlichen Temperaturen leider nicht mehr.

Drin ist’s fast voll, Montagabend. Eine Dame, ein Herr – die sich sofort am Eingang um Tischzuweisung kümmern, das ist schnell und effektiv.

Das Tischdeckchen unter der Salz/Zahnstocker/Niespulver-Sammlung ist schön „gebrandet“, ebenso Speisekarte und sonstiges. Das „Plachutta“-Oval als Kopflogo für die einzelnen Filialen. Das ist für Touristen und Markenfans natürlich wichtig, für mich nicht, ich will vor allem mal gut essen.

Die Biere sinnvollerweise aus dem Bezirk, nur die Kohlensäure verschlechtert hier die gute CO2-Bilanz.
Das Goldfassl ist schnell am Tisch und schmeckt. Gutes Fassbier ist eben durch nichts zu ersetzen.

„Das Beste vom Rind“ – Plachuttas Stolz ist ja die Tatsache, das Rind in alle seine Einzelteile zerlegen zu können. Na dann soll er das mal für mich machen.

Es dauert vielleicht fünf Minuten, da kommt der riesige Suppentopf auch schon daher. Von einem jungen Kellner (fast) wortlos am Tisch abgestellt. Mahlzeit.
Im Topf finden sich gut drei Schnitten Rindfleisch, schön zu schneiden, zart, eine Scheibe sehr weich, zerfällt allerdings schon. Schmeckt aber soweit ganz gut. 16,20.

Vorweg aber: der Fleischstrudel, kann man extra ordern (1,80) und mit der Fleischsuppe auslöffeln.
Sehr zart, Teig“hülse“ auch sehr weich, Füllung mit Kräutern aufgepeppt. Fein!

Dazu jede Menge Sellerie, Karotten, Porree, eine schönes Markknochenradl, dessen kostbaren Inhalt ich mir natürlich nicht entgehen lasse, und – Kartoffeln. Mal ganz anders nicht in der Pfanne, sondern in der Suppe. Nicht meine Lieblingsvariante, geht aber in Ordnung.

Das Duo Schnittlauchsauce-Apfelkren reißt mich wie so oft nicht vom Hocker. Haben eigentlich alle Gastronomen Angst davor, die Gäste könnten an einer Überdosis Kren vom Sessel fallen? Nur bei Grünauer im 7. heizt man seinen Gästen großzügig mit wirklich frischem Kren ein.
Das ist hier eher ein gutes Apfelmus mit ein paar weißen Fäden drin.

Die Schnittlauchsauce, zumeist wegen der allgemeinen Vermayonnaisierung sowieso nicht mein Liebling, ist wegen der Rahmfisolen ohnehin überflüssig. Nicht schlecht, aber Unmengen an Dill machen die cremig-knackigen Bohnen ein bisschen eigen, ein bisschen Petersilie hätte auch nicht geschadet.
Wirklich ungenießbar, wenn auch nicht wirklich wichtig: die zwei Scheiben getoastetes, eher einfaches Schwarzbrot sind natürlich kalt, die Konsistenz, die sich dabei mit der Zeit erlangen, ist der Schrecken jeder Ottakringer Wipplingerbrosch…

Service: verschiedene Altersgruppen, ein 2-Meter-Stammkellner ist ebenso hier wie junge Damen und Herren. Der junge Herr lädt den Rindfleischtopf nur so im Vorbeigehen ab, die junge Dame sehr höflich und wirklich lieb, schade nur, dass sie mir die Karte für mögliche Desserts am Tisch lässt, nach der erfolgreichen Fleischeslust aber nicht mehr danach fragt.

Fazit: ein kurzes, aber feines Abendessen. Die ganz großen Erwartungen in den Namen Plachutta werden nicht erfüllt, aber gut war das Rindvieh auf alle Fälle, unverschämt teuer auch nicht.
Da diese Filiale eine Biergaststätte ist, nicht wie die anderen „klassischen“ Plachutta-Filialen, könnte ich ja beizeiten auch mal das eine oder andere rund um Gulasch & Co. von der Karte probieren.
Die „Marrroittingergossn“ ist ja nicht weit.

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Letzter Kommentar von am 9. Nov 2013 um 23:47

lexxal: ich will nicht sagen, dass Kartoffeln in der Suppe nicht passen würden. Ich mag zum Beispiel sehr gern die Suppe über Fleisch und Kartoffeln drübergegossen, und zwar reichlich davon. Aber vorher sollten die Kartoffeln in der Pfanne eine schöne Kruste bekommen haben ;-)

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am 24. August 2013
chris77
2
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Nachdem unsere 2 Lieblingswirten zu hatten ließ ich mich zu einem Besuch im Grünspan überreden. Ich bin kein Freund der "Bussi-Gesellschaft" ;)

Wir bekamen am Schönwetter-Sonntag um 19:30 sofort einen Tisch im Gastgarten, welcher zwar recht voll, es aber trotzdem nicht zu laut war.

Der (tätowierte) Kellner hatte scheinbar einen langen, heißen Tag hinter sich, war zu uns zwar freundlich jedoch von Gestik und Verhalten zu seinen Kollegen NICHT für die Gastro geeignet, schongar nicht in so einem "gehobenem Lokal"

Ich entschied mich für Ripperln, meine Frau für ein Schnitzerl.

exakt 5 Minuten !!! nach Bestellung wurde uns das Essen serviert.

...uns es waren: DIE BESTEN RIPPERLN die ich je gegessen habe. Und ich esse oft Ripperln, davon sind in Summe einige ganze Schweine in Texas dabei.

Das Fleisch ging butterweich vom Knochen
Aussen süßlich gebeizt mit herrlichem Kümmelaroma

dazu massenhaft selbstgemachte "Pommes" die eher wedges waren - ein Traum.

Das Schnitzel meiner Frau konnte daneben nur verlieren, schade waren jedoch 2 kleine Flachsen am Rand des Schnitzels welche wirklich leicht zu entfernen gewesen wären.

Von mir: 100 Punkte für die Ripperln, alles andere war mir dann egal ;)

Ich werde dort auch nie etwas anderes essen, vorausgesetzt dieses Rezept + der Fleischer werden beibehalten.

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am 19. August 2013
Boxter
2
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Wir fliehen gerne bei Hitze aus der Stadt in den schattigen Gastgarten. Auch im Lokal ist es gemütlich zu sitzen. Personal immer freundlich, auch bei überfülltem Gastgarten kommen die Speisen und Getränke sehr rasch. Gute gleichbleibende Qualität.

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am 27. Juni 2013
bilewaz
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Waren am 20.06.13 hier. Tisch 501/2.
Warteten trotzt mehrmaliger Nachfrage, tatsächlich 3/4 Std. auf das Essen! Antwort des Personals: So was kann halt mal vorkommen! Mein Schnitzel war dann aber gut! Was ich vom Kartoffelsalat nicht sagen kann!
Die Speisekarte ist nicht sehr umfangreich. Dafür aber die Getränkekarte, deren Preise für diese Gegend (Ottakring) unangemessen hoch sind!
Leider war auch nur Hausbier erhältlich !!!
Die Gartenatmosphäre ist jedoch recht nett, und bei den vielen Gästen überraschend angenehm.
Die Bedienung gibt sich zwar Mühe, scheint aber oft überfordert! Unser Kellner war nicht unfreundlich, aber arrogant und sehr unaufmerksam.
Hervorheben möchte ich aber die Getränkeburschen! Sind flink und sehr freundlich!

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am 10. Juni 2013
luschi1412
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war zu einer Maturafeier eingeladen mit ca. 20 Personen. Das Wetter war super und wir konnten im reservierten schönen Gastgarten sitzen. Die Bedienung war aufmerksam und freundlich. Das Essen (ausgelöstes Backhuhn mit Kartoffelsalat und Mohr im Hemd) Aperolspritz, Apfelsaft naturtrüb - alles perfekt. Die Kinder konnten am Spielplatz herumtoben - gut für die Erwachsenen! Das Ambiente im Gastgarten ist sehr angenehm.

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am 26. Mai 2013
Arnicamontana
4
1
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Der Name Plachutta bürgt anscheinend nicht automatisch für Qualität. Gefüllte Kalbsbrust und gebratener Wolfsbarsch waren in Ordnung, wenn auch meiner Meinung nach mit Fertigwürze unterstützt. Rindsgulasch mit Knödel war geschmacklich eindeutig aus der Großküche. Die Pasta mit Putenfleisch und Spargel war nicht besonders gut und das Fleisch beim ersten Servieren (sogar von außen sichtbar) roh. Letzteres passt zum Gesamteindruck der gehetzten Abspeisungsanlage: Bestellungen werden nur im Vorbeigehen aufgenommen bzw. kann man den Kellnern höchtens ein Getränk auf einmal dabei zurufen. Nicht sehr einladend, da entschädigt auch der Biergarten nicht.

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Kommentar von hannes am 1. Dez 2013 um 07:26

sie waren ja auch im Grünspan und nicht im Plachutta , dort hätten sie das doppelte gezahlt!!

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am 27. April 2013
Restaurantorin
23
12
13
4Speisen
4Ambiente
4Service

Anhaltendes Schönwetter schreit nach Biergarten. Nach einer Runde Joggen auf den Steinhofgründen ist das Grünspan am Ende der Thaliastraße, ein Betrieb aus dem Plachutta-Gastroreich, meine Wahl. Die Verkehrsanbindung ist optimal (Busstation vor der Tür und die U3 Ottakring in Gehweite).

Innen dominiert Holz: Bänke, Stühle ... dazu Klinkerboden. Eine gelungene Kombination aus Tradition und Moderne: Gemütlichkeit mit professionellem Touch. Alles wirkt durchdacht, ohne steril zu wirken. Bei dem Wetter lockt naturgemäß der großzügige Gastgarten: Grober Kies, klassische Tische/Stühle und Blumentöpfe mit Rankhilfen als "Raumteiler". Die Kastanienbäume sind laut Homepage über 100 Jahr alt!

Der Service wirkt professionell freundlich. Es ist viel los, was sich aber nicht auf das Nervenkostüm des Kellners auswirkt. Es dauert vielleicht hie und da etwas länger, aber nie zu lange.

Ich starte mit einer kräftigen Rindsuppe mit Frittaten um € 4,20: nettes Geschirr, die Suppe ist heiß und schmeckt gut, verträgt aber noch etwas Salz. Danach gibt's geröstete Knödel mit Ei, Kürbiskernöl und grünem Salat um € 9,80. Wiederum ein traditionelles Wiener Gericht, geschickt adaptiert (Kernöl). Sieht gut aus, schmeckt gut und ist reichlich. Am Wochenende gönne ich mir auch Nachtisch: Schneenockerl mit Vanille-, Erdbeer- & Schokoladensauce um € 5,20. Der ist eher enttäuschend, weil wenig kreativ. Die Nockerl sind fein, das Saucenwirrwarr entbehrlich.

Resümee: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!

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am 26. August 2012
Update am 27. August 2012
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
2Speisen
3Ambiente
3Service

Moderne aber bodenständige Gerichte gibt es im Grünspan. Ein Synonym für bodenständig ist zum einen heimatlich (was auch auf die Speisen zutrifft) und zum anderen verankert. Leider hat sich die Zufriedenheit bezüglich der Gerichte und der Qualität im Grünspan bei uns nicht verankert.

Neben der italienischen und japanischen Küche mögen wir die traditionelle heimische Küche ganz besonders gern.

Im Grünspan, haben wir den Eindruck, dass die Zubereitung (keine Pulverpackerl) und die Zutaten (Weideochse) der Gerichte zeitgemäß sind und wir uns so etwas Gutes gönnen. Zumindest versprechen das auch die Preise. In der Hoffnung, dass wir hier wirklich einige gute Stücke vom glücklichen Weideochsen verspeisen mit viel gutem Wurzelgemüse, (nicht immer) flaumigen Leberknöderl (vielleicht auch vom glücklichen Ochsen?) in einer wirklich guten Rindssuppe - schmeckt es uns gleich viel besser und wir bezahlen für diese Speise, ein gutes Gewissen und ordentliches Sättigungsgefühl gerne gute € 18,00.

In letzter Zeit bekamen wir aber nicht mehr das Wohlgefühl, für welches wir - wie gewohnt - einen hohen Preis bezahlen.

Wenn wir im Winter ins Grünspan gehen, dann sind wir hungrig und freuen uns auf den gemütlich knisternden Kamin und anständiges Essen und eben solche Portionen. Die Spare-Ribs schmecken auch im Winter, die Breznknödel sind gut genießbar - ob mit Schweinsbraten oder der Weidegans. Für den (karamellisierten) Kaiserschmarrn - bitte mit Zwetschkenröster (nein, kein Apfelmus, danke!) - finden wir nach JEDEM Essen noch ein bisschen Platz. Die Krautfleckerl waren für eine von uns beiden immer eine gute vegetarische Alternative. Das Kraut schön karamellisiert und der Bummerlsalat außergewöhnlich gut mariniert.

Wenn wir im Sommer ins Grünspan gehen, sind wir genauso hungrig und freuen uns auf den schönen Gastgarten, der gut mit Sonnenschirmen ausgestattet ist, auf gleichbleibend anständiges Essen und ebensolche Portionen. Doch: leider nicht in diesem Sommer!

Das beste vom Weideochsen wurde um ein gutes Stück Fleisch reduziert. Der Preis aber nicht.
Diesmal wäre als vegetarische Alternative (laut Website-Speisekarte) ein Eierschwammerlgulasch mit Breznknödel oder die Eierschwammerl-Gnocchi in Frage gekommen, nur leider gab's die dann doch nicht. Also dann halt auch wieder die winterlichen Krautfleckerl. Um auf den Preis von € 9,00 für Krautfleckerl zu kommen, fehlt uns ein ordentlicher Schöpfer mehr davon, die Frische/Saftigkeit und der Goldstaub oben drauf. Küchentipp: die Saftigkeit der Krautfleckerl geht verloren, wenn sie in einem Backofen am Teller aufgewärmt werden - dann werden sie trocken und die Oberfläche zäh. Die Marinade für den dazugehörigen Bummerlsalat wird im Sommer für die Durstigen anscheinend mit ordentlich Wasser gestreckt. Wahrscheinlich, damit der Flüssigkeitshaushalt der Gäste in Schuss bleibt.

Trotzdem freuen wir uns auch in diesem Sommer auf unseren Kaiserschmarrn danach und diesmal brauchen wir ihn auch wirklich, damit wir satt nach Hause gehen. Bestellung beim Kellner: "Nach der halben Portion Krautfleckerl hätten wir jetzt gerne noch 2 ordentliche Portionen Kaiserschmarrn." Kellner: "Ja, deswegen machen wir die Portionen klein, damit Sie dann noch eine Nachspeise bestellen. Aber Palatschinken gibt's im Sommer leider nicht. Die werden immer frisch gemacht und bei einem vollen Gastgarten geht das nicht." (Anm.: Der Gastgarten war bei weitem nicht voll.) Wir (gestellt dumm) wollen aufklären: "Nein, wir wollen doch den Kaiserschmarrn - weil wir so hungrig gemacht worden sind." Der nette Kellner: "Das ist das gleiche." Laut Karte ist der Grünspan-Coup (Vanille- und Erdbeereis mit hausgemachten Beerenragout, Vanille- und Erdbeersauce, Schlagobers und Hippe) richtig groß. Also will die Krautfleckerl-Esserin den und der Weideochsen-Esser verzichtet aufs Dessert. Für fast € 6,00 kommt ein durchschnittliches Glasgefäß gefüllt mit 2 Kugerln Eis und ein bisschen von den genannten Beilagen.

Fraglich ist, ob es ratsam und zielführend ist, die Portionsgrößen bei Hauptspeisen & Nachspeisen zu reduzieren, die Preise dabei aber gleich hoch zu belassen und gleichzeitig das Nachspeisenangebot einzuschränken, um dann mehr von den Nachspeisen zu verkaufen? Führt das zur hoffentlich angestrebten Gästezufriedenheit? Bringt das (Stamm-)Gäste dazu, Stammgäste zu werden (bleiben)? Ist das die richtige Strategie zum Erfolg für einen Gastronomiebetrieb?

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Letzter Kommentar von am 3. Nov 2012 um 19:17

Ergänzung: mit Lieferant war nicht der Kartoffelbauer gemeint, sondern die anliefernde "Kartoffelsalatmanufaktur"

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am 4. August 2012
elvis19772
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Hallöchen. Waren in den letzten zwei Wochen zwei mal essen. Das essen kommt sehr sehr schnell.Die Preise sind naja etwas zu hoch für die menge.Speziell der SUPPER TRUPER GROßE Hauseisbecher den schafft mein 7 jähriger Nachbarsjunge. Aber alles in allem ist"s ganz ok. Lg. T. K.

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am 3. August 2012
Wyanet
2
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Über 12.- für vier Stückchen gebackenes Hendl, einen winzigen Löffel Kartoffelsalat, überdeckt von einem welken Haufen Eisbergsalat ist eindeutig zu teuer. Gehe gerne zu den anderen Plachuttas aber außer dem Gastgarten spricht n i c h t s für das Grünspan. Und den kann man derzeit auch vergessen, da der Lärm der nahen Baustelle Ei Gespräch unmöglich macht.

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Kommentar von Unregistered am 1. Dez 2013 um 07:30

ist ja auch der Grünspan, der plachutta für weniger betuchte, die aber sich fühlen wie die ganz grossen wenn sie 10 Euro im plachutta(GRÜNSPAN) essen!!

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am 14. Juli 2012
mariposa88
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Portionen waren nicht groß. Preis- Leistung stimmte absolut nicht. Normalerweise kann ich Portionen nicht aufessen. Hier ist es mir gelungen. Nach mehrmaligen nachfragen was in einer Speise drinnen ist (diese hat einfach nicht geschmeckt bzw. sehr seltsam) konnte uns der Kellner es nicht sagen, auch nachdem er in der Küche war und anscheinend beim Küchenchef nachgefragt hat. Der Kellner war nicht unfreundlich aber arrogant und unaufmerksam.

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Kommentar von govanni am 29. Jul 2012 um 19:28

natürlich der Küchenchef wird nicht wissen was er zubereitet bitte, wenn man etwas benotet bitte mit Sinn!! Ich als Stammgast bin gerne dort weil és ein gemütlicher BIERGARTEN(wirtshaus) ist

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am 24. März 2012
WienerGeheimnis
8
1
1
2Speisen
4Ambiente
1Service

In diesem Kretzl wohl eigentlich das Lokal das man auch auslassen kann, ich bin seit fast 2 Jahrzehnten Gastronom und kann nur sagen - alle Achtung was da schief läuft, Essen teilweise zugekauft, Personal das so hoch die Nase trägt das es die Gäste nicht sieht, da bleibt nur die nette Einrichtung, die kann ja nichts dafür.......

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Letzter Kommentar von am 27. Mär 2012 um 12:55

Blödsinn, Grünspan natürlich! Danke fürs Nachfragen!

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am 4. März 2012
CriticalMinds
21
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6
0Speisen
4Ambiente
1Service

Zum ersten Mal habe ich bei diesem Besuch allerdings schon vergangen Sommer ein Placchutta-Lokal betreten.
Dieses Erlebnis blieb mir aber derart stark in Erinnerung,dass ich es preisgeben muss.Bin leider erst seit paar Tagen hier registriert.

Wir kamen zu zweit in den Gastgarten, und entschieden uns einen bereits verlassenen Tisch in der Sonne zu nehmen.Allerdings mussten wir den noch mit einem gekoppelten Tisch trennen und wieder in die richtige Postion rücken. Das gefiel dem Kellner gar nicht und schnauzte.
Beim Getränke bestellen-kein Hallo,kein was darf ich bringen,kein danke. Eingetippt in den kleinem mobilen Boniergerät und weg war er. Das Bier war toll.

Ich entschied mich später für das Beef Tartar, statt Toastbrot wollte ich Schwarzbrot und dazu einen gemischten Salat. Meine Begleitung hat ein Schnitzel mich Erdäpfelsalat bestellt. Soweit so gut.

Nach 20 Minuten kam das Beef Tartar, natürlich mit Toastbrot. Weitere 30(!!) Minuten später das Schnitzel. Weitere 5 Minuten noch ein Beef Tartare, weitere 5 der gemischte...einerseits lustig, einerseits zum Weinen. Das Lokal war nicht voll. Das Tartar in Ordung, der Salat erfüllte sein Zweck, das Schnitzel war eben Schnitzel und der Erdäpfelsalat...mir fehlen die Worte.Aber ich glaube, das ich ein Kübelsalat jetzt nicht bewerten muss,oder?

Fazit:Stinke sauer!

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am 22. Jänner 2012
fritzi
1
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3Speisen
2Ambiente
4Service

war heute im grünspan essen und wollte für 12.2 .2012 um 12 h für eine geburtstagsfeier mit 20 personen reservieren !! nicht möglich da nur für 1,5 stunden reservirt wird
habe so etwas noch in keinem lokal erlebt,
der gast ist könig nei wieder grünspan

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Kommentar von am 23. Jän 2012 um 07:16

Und darum so eine hohe Wertung fürs Service??

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am 7. November 2011
meingottwalter
6
0
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

kurz: heut war ich beim grünspan gut wars
lang: also hunger gehabt auf gansl also telefonisch schnell einen tisch für 2 bestellt im raucher. und nichts wie hin also gansl sehr gut und nur die brezlknödel zu wenig also noch eine portion nachbestellt. meine bessere hälfte hat das beste vom weideochsen bestellt typisch plachutta grosser suppentopf mit rindfleisch, marknochen, karotten und suppe dazu 2 getoastet schwarzbrotscheiben, apfelkren, weisse tunke und kürbisgemüse (kann einer allein nie essen), zur nachspeise noch leckeres schokomouse im glas und ein grosses eis (man war mir schlecht von dem vielen essen) einziges manko: pepsi cola aus dem container igitt

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am 31. Oktober 2011
yangel
57
17
11
4Speisen
3Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In

Ich komme soeben vom Mittagessen beim Grünspan. Lang ists her, dass ich zum letzten Mal hier war. Früher ging ich ja wirklich sehr gerne und sogar mehrmals wöchentlich hin, sowohl mittags als auch abends. Nachdem die Qualität der Speisen bei meinen letzten paar Besuchen aber rapide abgenommen hatte, ist es mir irgendwann einfach vergangen. Ich erinnere mich noch gut an halbrohe Backhendln und wässrige, geschmacklose Erdäpfelsalate.
Ich habe damals diesen Gäste-Fragebogen, der ja auf jedem Tisch vorzufinden ist, wahrheitsgetreu ausgefüllt und mir dann einen ausgedehnten Urlaub vom Grünspan gegönnt.
Heute entschied ich mich kurzerhand, wieder einmal hinzuschauen und reservierte für mittags einen Tisch, was schnell und problemlos funktionierte.

Dass das Lokal an einem Tag wie heute (also kurz vor Allerheiligen) knallvoll war, muss ich wahrscheinlich nicht extra erwähnen. Der Ottakringer Friedhof befindet sich nur wenige Meter nebenan und das Wetter lud förmlich ein zur Friedhofstour mit anschließender Einkehr beim Grünspan.
Dementsprechend hektisch ging es bereits beim Empfang zu, Gäste und Personal wuselten kreuz und quer durch die Gegend, die Geräuschkulisse war hoch, die Luft anfangs etwas stickig.
Als wir an unseren gemütlichen Fenstertisch gebracht wurden, verflog der anfängliche Stress aber rasch.

Die Speisekarte hat sich kaum geändert. Es werden typisch österreichische Schmankerln geboten (Rindsuppe, Sur- sowie Wiener Schnitzel, Schweinsbraten, Zwiebelrostbraten, Gekochtes vom Rind mit allem Drum & Dran und klassische Desserts) aber auch überbackene Brote und täglich wechselnde Mittagsmenüs. Normalerweise gibt es auch eine Wochenkarte, die wurde diesmal durch die Gansl-Karte ersetzt - und die war wirklich vielversprechend: neben einer Gansleinmachsuppe und der gebratenen Weidegans werden auch noch eine Gänseleberterrine und Erdäpfelknödel mit Gansfülle angeboten. Zugegeben, die Ganslknödel hätten mich echt gereizt, aber die (Neu)Gier auf das gebratene Weidetier war einfach zu groß.
So entschieden wir uns beide für die gebratene Weidegans mit Bratapfel, Rotkraut und Brezenknödel, wobei der Gast die Wahl hat zwischen Rotkraut und warmem Speckkrautsalat.
Als Vorspeise bestellte ich noch einen in Speck umwickelten gegrillten Schafskäse mit Rucola und Balsamicodressing.

Zur "Ganslzeit bei Plachutta" möchte ich noch anmerken, dass in den normalen Plachutta-Filialen sowie beim Plachutta´s Gasthaus zur Oper das klassische "Martinigansl" angeboten wird, beim Grünspan hingegen eine "gebratene Weidegans" (siehe Foto).

Das Personal war recht freundlich, aber merklich angespannt und gestresst von den Horden an Gästen, welche im Minutentakt einfielen wie Termiten - und das teilweise in echt riesigen Gruppen!
Umso mehr wunderte ich mich, wie schnell ich doch meine Vorspeise am Tisch hatte. Fünf Minuten maximal - sogar die Getränke brauchten länger. Organisatorisch ist das Personal hier nach wie vor gut eingespielt (war es aber immer schon), wobei ich mein Getränk trotzdem ganz gerne vor der Hauptspeise gehabt hätte.

Der mit Speck umwickelte gegrillte Schafskäse war leider bestenfalls durchschnittlich, was jedoch nicht an den Künsten des Kochs lag, sondern an der eindeutig minderwertigen Qualität des Schafskäses. Er war geschmacklos und viel zu weich, zerlief bereits beim Schneiden und hatte die Konstistenz von Kartoffelpürree. Der dazu servierte Rucolasalat in Balsamicodressing schmeckte widerum hervorragend.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von der gebratenen Weidegans gar nicht allzu viel versprochen hatte. Umso überraschter war ich dann, als wir sie bekamen.
Die gute Nachricht: das Fleisch war ein Wahnsinn, es hat mich echt umgehauen!! Für mich mit Sicherheit eines der besten Gansln, die ich je hatte - und zwar mit Abstand!! Das Fleisch hätte mürber und saftiger nicht sein können, die Haut knusprig gebraten, beides vorzüglich gewürzt und mit Sicherheit ofenfrisch gebraten, also weder aufgewärmt noch stundenlang warmgehalten oder sonstwas. Das Highlight war aber, dass ich beim besten Willen nahezu kein Fett finden könnte, ich hätte nie gedacht, dass man eine Gans derart saftig und dennoch fettarm hinbekommen kann. Hier also ein dickes und 100% verdientes Lob an die Küche - es war spitze!!
Die schlechte Nachricht: die Beilagen waren allesamt eher zum Vergessen. Das Rotkraut war nicht nur zerkocht, sondern auch überwürzt, wobei die extrem starke Zimtnote dominierte, ich hatte anfangs fast den Eindruck, als würde ich Weihnachtsbäckerei essen. Die Brezenknödel (die eigentlich aussahen wie zwei kleine Stück Serviettenknödel) schmeckten zwar gut, waren aber etwas zu wenig und passten eigentlich nicht wirklich zur Gans. Mit einem ordentlichen halbrohen Kartoffelknödel hätte man mir mit Sicherheit mehr Freude bereitet. Auf den Bratapfel habe ich verzichtet. Punkteabzug gibt es außerdem noch dafür, dass alles auf einem Teller serviert wurde und man vom Saft somit nicht viel hatte, weil sich der mit dem Rotkraut vermischte. Zumindest das Kraut sollte in einem Extraschälchen serviert werden, dann hätten wir auch nicht ständig diesen penetranten Zimtgeschmack im Mund gehabt.

Als wir fertig waren, dauerte es gute 10 Minuten, bis unsere Teller abserviert wurden, was ich dem Personal aufgrund der Tatsache, dass das Restaurant ausgebucht war bis auf den letzten Platz, aber gerne verzeihe.

Trotz einiger Kritikpunkte war ich von meinem heutigen Besuch positiv überrascht, und obwohl ich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Stammgast vom Grünspan mehr werde, kann ich das Lokalen besonders den Martinigansl-Freunden mit gutem Gewissen empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 1. Nov 2011 um 09:45

ich habe grundsätzlich ja nichts gegen Zimt, aber Du weißt schon - allein die Dosis machts... ;-)

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am 21. Juli 2011
MartinH
9
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Reservierung über das Internet hat gut geklappt, wir wurde beim eintreffen sehr freundlich empfangen und zu unserem tisch begleitet. Das bestellte Wiener Schnitzel war sehr flott serviert.

bei den Preisen merkt man, wem das Lokal gehört. Gute Qualität muss nicht teuer sein. das ist mein einziger Kritikpunkt

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am 3. Juli 2011
Joss
71
1
6
4Speisen
4Ambiente
3Service

Bewertungstag: unter der Woche / gegen Abend
Bemerkenswert: die eigene Rezeptionistin am Eingang.
Das Lokal war mäßig besucht – gerade angenehm.
Das Ambiente ist – nicht anders zu erwarten bei einem Plachutta Abkömmling – stilvoll rustikal und gemütlich.
Das Essen war sehr gut – wann auch bei einem Schnitzel wirklich nur ein Schnitzel war – und sonst nix …
Ansonsten kann man sagen, wem das Plachutt zu nobel ist, ist im Grünspan richtig aufgehoben.

Gesamteindruck: 7 von 10 Punkten: immer wieder gerne

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am 27. Juni 2011
DagmarS
141
2
12
3Speisen
4Ambiente
1Service
Gelistet in: MEIN Ottakring

Ich komme gerade von einem weiteren Besuch des Grünspan. Ich traf dort um genau 13,06 ein - um 13,18 nahm der Kellner das erste Mal überhaupt Notiz von mir.
Ich saß im 2. Sektor, Tisch 322, der Sektor war gut besucht, aber nicht überfüllt. Ein Hauptkellner und 2 Servierkräfte hätten diesen betreuen sollen - der Hauptkellner rannte hektisch, aber ineffizient herum, die andren standen (wie ich beim Aufsuchen des WCs bemerkte) herum und tratschten. Beim Heraustragen landete schon einmal eine Tomatensauce am Boden, was gleichmütig zur Kenntnis genommen wurde.
Alles dauerte lang, sehr lang...das Soda-Zitrone wurde dreimal nachgefragt - ist das was Außergewöhnliches? der Backhendlsalat, den sowohl meine Freundin als auch ich wählten, bestand aus drei frischen Hendlmedaillons, ein paar Salat"pletschen" und ein wenig Kartoffelsalat mit einem Häuchlein Kernöl. Das Gebäck, das wir dreimal (!) urgieren mussten, wurde lieblos von einem anderen Tisch genommen und auf den Tisch geknallt, den Kaffee konnte sich der Kellner nicht einmal 5 Minuten merken. Dafür kroch er ohne Vorankündigung unter unseren Tisch, um dort eine (von früher) liegende Rechnung aufzuklauben.
Für ein großes Soda-Zitron, den mittelmäßigen Backhendlsalat mit Gebäck und einen kleinen Mokka zahlte ich 19,60.
ich glaube, das Grünspan sieht mich jetzt länger nicht, da hilft auch der nach wie vor wunderschöne Garten nicht.

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Kommentar von Christoph M am 14. Aug 2011 um 14:16

Also ich war heute 14.08, beim Grünspan und die Suppe kam nur 1 - 2 min nach der Bestellung, insgesamt war alles sehr zügig - Bestellt um 12.05 bezahlt um 12.40 !! Die Rechnung ergab genau 30 EUR für 1 Suppe, 2 Hauptspeisen und 2 Getränke. Service hervorragend! Speisen mittelmässig.

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am 21. Juni 2011
DagmarS
141
2
12
4Speisen
4Ambiente
3Service
Gelistet in: MEIN Ottakring

Am Fuße des Wilhelminenbergs liegt dieses Lokal, auch öffentlich sehr gut erreichbar. Der Gastgarten ist sehr groß, schöne Kastanienbäume spenden Schatten.
Daher ist die Gefahr einer Massenabfertigung leider gegeben. Verschiedene KellnerInnen betreuen verschiedene Abschnitte des Gartens, daher ist die Leistung auch sehr unterschiedlich.
Ich aß hervorragende Würstel in Saft, besser kann dieses einfache Gericht nicht zubereitet werden.
Das Backhendl meines Mannes war eher durchschnittlich, die Karte ist m.M.n. zu klein. Für das Gebotene doch den Tick zu teuer.

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am 8. Mai 2011
leckeressen
5
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

die speisen sind gut aber nicht überdurchschnittlich.
wirklich sehr sehr gut waren die steakwochen!!!! wirklich gut gebratenes fleisch ohne viel schnick-schnack (gemeint sind saucen, die das fleisch begraben, etc.); auch die beilagen waren passend!
im sommer punktet das lokal mit einem einladenden und meist vollen garten.

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am 23. April 2011
RIM
8
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Leider war im April der Sektor mit der meisten Sonne gesperrt. Service total überfordert obwohl eigentlich nichts los war. Speisen kamen nach 15 min früher als die Getränke. Schön zu sitzen, aber Qualität leider abnehmend.

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am 14. Februar 2011
MonikaWien
43
6
5
3Speisen
4Ambiente
2Service

Nach Spaziergängen um den Wilhelminenberg leuchtet einen der helle Lichterbaum direkt ins Lokal und so waren wir bereits 2x dort. Das Essen hat mir sehr gut geschmeckt, auch wenn ich mich erinnere, dass ich die Speisekarte vom ersten Mal größer in Erinnerung hatte.

Was mich geärgert hat, ist, dass in der Karte nur Bier zu finden ist und ich erst beim Heben des Kopfes (und natürlich nach der Getränkebestellung) bemerkt habe, dass es auch Wein gibt. Noch dazu gemischten Satz vom Zahel. Da kann ein Budweiser oder was es auch war, nicht mit und wurde kurzerhand stehengelassen.

Wir wollten uns hinten, entfernt von den Rauchern setzen, wurden aber nach vorne gescheucht und genau an den Ecktisch, der an der Türe ist, gesetzt. Prompt hat sich im Raucherbereich jemand eine Zigarre angezündet und der Rauch ist (nona) hereingezogen. Dass viele andere Tische leer, aber mit Reservierungschildern versehen waren und man jemanden trotzdem an die Grenze Raucher/Nichtraucher pickt, senkt meine Laune immer erheblich. (und nein, im Laufe des Abends hat sich an die anderen Tische niemand gesetzt)

Da ich mich beschwert habe, sind wir umgesiedelt worden (erst recht in den hinteren Raum, wo wir gleich hinwollten, jetzt gings plötzlich). Das Service ist sehr unterschiedlich, von freundlich bis arrogant, der Kellner im letzten Raum war eindeutig besser (heißt bei mir freundlicher, mir ist egal, ob ich Teller von links oder rechts serviert bekomme)
Das Essen war zwar geschmaklich gut, aber die gleich bleibende(!) kleine Auswahl wird dazu führen, dass dieses Lokal höchstens auf ein Bier aufgesucht wird, aber nicht zum Essen gehen.

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am 12. Februar 2011
atHome
35
1
4
3Speisen
4Ambiente
2Service

Speisen: der Tafelspitz ist das beste von allen, aber alles andere ist nur Durchschnitt!
Andere Speisen (Ripperl, Schnitzel, Krautfleckerl, Gulasch ...) sind für meine Begriffe nur Einheitsbrei mit einem Hauch von Maggi.

Die Servicemannschaft sollte ein wenig in sich gehen und darüber nachdenken, was sie für einen Job haben.

Schade, waren früher öfters im Lokal.
Preis- Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht (leider).

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Kommentar von am 12. Feb 2011 um 12:51

Interessant; für Einheitsbrei mit einem Hauch von Maggi gibt es die Bewertung GUT?

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am 10. Oktober 2010
crimson
15
1
2
2Speisen
3Ambiente
2Service

Eindeutig kein Plachutta. Die Speisen sind leider sehr langweilig. Höchstens Durchschnittlich. Die Saucen wirken leider auch als wären sie fertig gekauft und nicht frisch zubereitet, ebenso die Nachspeisen die wohl aus dem Tiefkühler kommen. Das Ambiente ist sonst eigentlich okay, fast schon eine Vergeudung.

Kurz: Teure Wiener Küche die es in jedem Wirtshaus ähnlich gibt.

Hatten in diesen Lokal einen ehr kurzen und enttäuschenden Aufenthalt. Können den guten Ruf dieses Lokals leider nicht nachvollziehen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 11. Okt 2010 um 12:16

es ist nur wichtig daß das so viel menschen wie nur irgendwie möglich erfahren!

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am 28. September 2010
mcleod68
9
1
2
0Speisen
3Ambiente
2Service

Recht nette Location, Kellner gelangweilt und träge, Karte wenig opulent. Bestellt habe ich panierte faschierte Laibchen aus Rindfleisch vermengt mit Schafkäse dabei war ein Erdäpfel-Salat. Nach kurzer Zeit kam ein paniertes Rindshachée, das hauptsächlich nach Suppenwürfel geschmeckt hat, möglicherweise war darin auch Schafkäse enthalten, geschmeckt habe ich davon nichts. Der Erdäpfelsalat aber, war DER SCHLECHTESTE DEN ICH JE!!! GEGESSEN HABE. Die Erdäpfel, meinetwegen können es sogar Heurige gewesen sein, waren nicht im Entferntesten durch. Zwiebel waren auch dabei, in Wasser eingelegte alte Zwiebelringe, die schon deutlich an Substanz und Geschmack verloren haben, ähnlich wie jene, die man zu Cevapcici serviert. Vielleicht, hätte ich sie mir selbst klein schneiden dürfen, leider hatte ich mein Taschenmesser aber nicht dabei. Grauslich, qualitativ minderwertig und teuer, das ist eine Mischung, die mir ein Lokal für immer vergällt. Die witzige Krönung ist übrigens, daß man sich dort erdreistet, die Kochbücher eines lieben Du-Freundes von mir, Prof. Christoph Wagner, zu verkaufen, der würde sich im Grab umdrehen, würde er das Junk-Food dort serviert bekommen.

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Letzter Kommentar von am 28. Sep 2010 um 16:35

Sie machen merkwürdige Reviews. Entweder sie vergeben 3x die 5 ohne näher auf das Lokal einzugehen oder sie wurden wegen irgendwas beleidigt und dann ziehen sie mit einem ausführlichen Review über das Lokal drüber mit niedrigsten Noten. Ein Mittelmaß ist ihnen anscheinend nicht bekannt.

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am 26. September 2010
Genussspecht
56
2
4
3Speisen
4Ambiente
4Service

Also gestern mal wieder im Grünspan eingekehrt. Uns hat es allen geschmeckt. Ob Rind, ob Schnitzerl oder Backhenderl, die Portionen haben gepasst und die Geschmacksnerven wurden nicht verstimmt. Klaro ist das Grünspan kein Mario, keine fromme Helene oder gar die noble Pendance in der Innenstadt, aber im Vergleich zum Fischerbräu oder dem Plutzerbräu kann man hier noch gut und frische Küche bekommen ohne die Mikrowelle gleich herauszuschmecken! Das Service war auf Zack und das Lokal gut gefüllt. Weiter so!

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am 23. August 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
4Ambiente
3Service

Man sollte ja meinen, dass dort wo "Plachutta" draufsteht, auch "Plachutta" drin ist. Aber dem ist offenbar nicht so.Außer dem Tafelspitz, dem Beef Tartare und den Suppen kann hier so ziemlich nichts mit den drei echten Plachuttas mithalten. Ganz besonders schlimm ist übrigens das Backhendl. Nach diesem hatte ich den Eindruck einen Liter Bona getrunken zu haben. So gut das Bier auch sein mag, so schön man im Garten sitzen kann: Alles was nicht Rind ist, sollte man hier nur mit Vorsicht genießen!

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am 20. Dezember 2009
mauli
1
1
1Speisen
3Ambiente
4Service

Es schmeckt einfach langweilig! Weil die Oma in der Nähe wohnt, muss man immer dort hingehen.

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Letzter Kommentar von ad hoc am 11. Jul 2010 um 11:39

Oma eine schlechte Bewertung geben? Und was ist dann mit dem Erbe????

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am 17. November 2009
ManuelL
4
1
1
4Speisen
2Ambiente
4Service

Speisen gut, Ambiente im Sommer im Gastgarten sehr schön, drinnen eher Flair einer Autobahn-Raststätte... Service recht nett, mehr aber auch schon nicht.
Würde nur mehr hingehen wenn draußen geöffnet ist und ich grad mal ein Bier will, alles andere krieg ich überall anders auch - günstiger und mit netterem Flair

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am 10. Juli 2009
honkytonk
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Essen gut bis sehr gut, bei den meisten Speisen stimmt auch das Preis/Leistungsverhältnis.
Schneller Service, 50% der Kellner sehr freundlich und aufmerksam, der Rest naja, ist hoffentlich nur saisonal angestellt.
Toller Gastgarten, wenngleich man doch sehr eng aneinenander sitzt, im Lokal urig mit Kamin und kleinem Wasserfall.
Riesiger Raucher und Nichtraucherbereich!

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am 25. Mai 2009
DaPiefke
15
2
2
2Speisen
3Ambiente
2Service

gastgarten toll, bedienung bemüht und freundlich...aber die qualität der speisen und die auswahl sind eher fad und mittelmäßig

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am 6. November 2008
julika250547
26
7
3
3Speisen
5Ambiente
3Service

Wunderschöner gastgarten.Drinnen leider total geschmacklos.Sevice sehr bemüht, zu stoßzeiten etwas hektisch, aber immer freundlich. Hervorragendes beef tartar, sehr gutes schnitzel , rindfleisch im suppentopf herzhaft - natürlich nicht so fein wie bei plachuta /wollzeile -dafür bedeutend billiger. Ehrliches preis/leistungsverhältnis.

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am 24. Juni 2008
dachs1
24
2
4
3Speisen
3Ambiente
2Service

Mehrmalige Besuche beim Grünspan in Ottakring haben es immer wieder bewiesen: Das Personal ist der Größe des Lokals, womöglich noch mit Gartenbetrieb, einfach nicht gewachsen. Es gab keinen Besuch, wo wir nicht entweder eine Bestellung einfach überhaupt nicht bekommen haben bzw. das Falsche gebracht wurde. Im Garten wie auch im Lokal stehen die Tische so eng beisammen, dass es überhaupt kein Problem ist, jedes Gespräch am Nachbartisch perfekt zu hören. Trotz des durchaus guten Essens verpflichtet, denke ich, der Name Plachutta zu etwas mehr als zum bisherig Dargebotenen. Sorry!

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am 17. März 2008
AntonEgo
40
3
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Plachuttas Bierlokal mit guter, dem Lokaltyp entsprechender Küche. Super Beef Tartare. Sehr schöner, großer Gastgarten, für den man trotz seiner Größe reservieren sollte.

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Bewertet am 17.03.2008

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