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Speisen
Ambiente
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30
36
32
Gesamtrating
33
14 Bewertungen
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Gmoa KellerGmoa KellerGmoa Keller
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Gmoa Keller Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 188
|
145
Wien
Rang: 131
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
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Kevin
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Gmoa Keller

Am Heumarkt 25
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl
Tel: 01 7125310
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Gmoa Keller

Rating Verteilung
Speisen
5
4
7
3
4
2
1
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1
0
1
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. November 2016
GuteMiene
19
1
2
1Speisen
3Ambiente
3Service

Hier glaubt man anscheinend, dass man alten, vertrockneten Erdäpfelstrudel durch beidseitig in Fett anbraten wieder als frisch verkaufen kann. Der "Strudel"teig war eine zähe und trockene Masse, die Fülle hat nach nichts geschmeckt. Wie man so erfolgreich ein eigentlich einfaches Gericht zerstören kann, ist mir ein Rätsel.
Und das ganze auf Tiefkühlspinat.

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am 29. September 2016
harlon
14
1
4
0Speisen
4Ambiente
1Service

Ich bin/war eigentlich ein Fan des Gmoa Keller, weil typisch Wiener Küche geschmacklich gut auf den Punkt gekocht serviert wurde. Dann noch die Patina dieses Lokales und auch alles drum-herum war stimmig.

Bis zum 28.09.2016 - als ich dort ein Blunzengröstl serviert bekommen habe, dass eigentlich zurückgeschickt gehört hat. Leider war ich etwas in Eile und hungrig - mein Fehler.

Da bestand das Gröstl aus verbrannter, angekokelter Blutwurst ein wenig Bratkartoffel dazu, ein wenig Schnittlauch und Krenn drauf - war es das?

Keine angeschwitzten Zwiebel, keine Kräuter, ein Spiegelei? Nein - noch Krautsalat als Beilage - war auch nichts Besonderes. Dann ein verirrtes Stückchen Speck - die Frage stellt sich, von der zuvor in der Pfanne zubreiteten Speise - oder hätte das (geschmacklich) dazugehört?

Da hat der Koch versagt, sowie der Kellner, der sowas serviert. Übrigens, ja der Kellner hat nach dem Zahlen, sofort - ohne Nachfrage - ein noch zu 1/3 gefülltes Glas mit Soda-Zitrone abserviert!

Die Kartoffelsuppe als Vorspeise war wieder perfekt.. zum verlieben!

DAS WAR LETZTKLASSIG!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Juni 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ein Bilderbuch Wirtshaus, der Gmoa Keller am Heumarkt, eines der ältesten Original Wiener Gaststätten in Wien.

Der Schanigarten deutlich unter Fahrbahn Niveau, nett anzusehen, aber leider Wetter macht einen Strich durch die Rechnung.

Wir treten ein, junge Servierfräulein, nimmt uns in Empfang und führt uns zu einem der nett, weiß gedeckten Tische.

Es ist nach 14:00 Uhr, Lokal sehr gut besucht, noch viele Business People, Wien - Touristen, und Musiker, vermutlich vom Konzerthaus visavis.

Tisch mit frischen Blumen, sehr hübsch anzusehen.

Einrichtung, sehr vieles noch im Original Zustand aus der „ guaten oiden Zeit „ man möchte dem dzt. Besitzer umarmen, dass er all dies so belassen hat !

Ich meine sogar den Geist der legendären Novak Schwestern, noch zu verspüren, das Lokal für uns eine Wohlfühloase.

Speisekarte, schon etwas abgegriffen, stört aber nicht, der Inhalt ist dafür umso erfreulicher. Es wird Wiener Küche angeboten.

Das sehr nette Servierfräulein, nimmt unsere Bestellung entgegen, meine Frau entscheidet sich für Peffernierndeln, ich schwanke zwischen Kalbsrahm Beuschel und dem Menü.

Dieses wird sehr oft an die Nachbar Tische serviert, sieht optisch sehr schön aus, zwei kleine Stück Truthahnroulade.

Es gewinnt das Menü, Getränke, weißer Spitzer und ein kleines Helle.

Getränke, Spitzer schmeckt frisch fruchtig, herrliches Getränk, das Helle aus der Trumer Brauerei, auch sehr schön gezapft.

Eine weitere weibliche Bedienung bringt die Suppe an den Tisch, meine Fau und ich teilen, die Suppe einfach eine hervorragende Rindsuppe mit Gemüse im Julienne Schnitt und hauchdünnen Frittaten, ja die schmeckt.

Die Hauptspeisen werden aufgetragen, die Art des anrichten sehr appetitlich, schönes Geschirr, zierliche Dekoration mit Petersilie, der Geruch verführerisch, na dann Mahlzeit.

Die Nierndeln ein Traum, weich, blättriger Schnitt, die Sauce zart mit Ingwer und Zitronengras verfeinert, ja so kann moderne Wiener Küche interpretiert werden, meine Frau ein Nierdeln Fan, meint diese noch nie so köstlich gegessen zu haben.

Meine Truthahnroulade, mit Käse und Tomate überbacken, sehr gut, die Sauce wunderbar auf das Gericht abgestimmt, die Bratkartoffel mit Schale passen dazu perfekt.

Als Nachtisch gönnen wir uns noch jeder ein Glas Gemischter Satz, vermutlich vom Weingut Hajszan, ein köstlicher Tropfen, der Preis dafür 3,90 geht OK.

Das junge Servierfräulein bringt auf unser Verlangen die Rechnung, die 31,30 für so ein gutes Essen und so eine gute Bedienung und so viel Wohl fühl Atmosphäre, das ist eine gute Investition für unser Magerl.

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Letzter Kommentar von am 29. Jun 2016 um 11:34

Den See gibt es aber auch noch. :-)

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am 24. Mai 2014
Dessau
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

das Gasthaus, in das ich Wienbesucher hinführe.

Wirtshaus - Atmosphäre bei professionellem Service.

seit Jahren ausgewogene Balance -

Wirtshausküche, aber tolle Tages und Saisonspezialitäten
alte Stammgäste und junges Publikum von Theater und Konzerthaus.
Mittagsmenü für Büros und doch jeden Abend ein Gesicht aus dem Fernsehen oder Promipresse.

ein unaufgeregtes Team, das auch Massendurchsatz nach Theater und Konzert in gute Bahnen lenkt.

Immer gerne, immer wieder.

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am 21. März 2014
stautz
17
1
3
3Speisen
3Ambiente
2Service

Tja, eigentlich mochte ich dieses Lokal.
Schönes Wirtshaus, Gediegene wr. Küche ohne viel Schnickschnack. Gut sortierte Weinkarte, so manche Flasche kostet in der Innenstadt 20% mehr. Flinke und (zu?) routinierte Bedienung. Der Zwiebelrostbraten wie er sein soll.
Der Senf wie er nicht sein soll: Nämlich in der halblitrigen Gastrogroßtube serviert und abgelaufen.
Als ich dies der Kellnerin mitteile, nimmt sie die Tube prüfend in die Hand, liest und meint: "Naja, Februar, das is' eh net so schlimm". Wenige Minuten später erhielt ich eine Portion, diesmal im Glasschüsselchen. Keine Entschuldigung geschweige denn kleine Aufmerksamkeit. Das Personal empfahl mir auch das Kozel-Bier - es sei dem Pilsner sehr ähnlich. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen.

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Letzter Kommentar von am 14. Feb 2015 um 15:30

Ich ziehe das Kozel dem Pilsner sogar vor! ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Mai 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Spontane Mittagspause am Weg in den 3. Bezirk.

Will man vom 9. in den 3., so schickt einen das Navi zumeist über den Heumarkt. Das tun andere Navis auch und so staut man fröhlich vor sich hin. Ja, amarone, die Öffis sind schneller und die Sinnlosigkeit von Autos in der Stadt wird einem wieder mal vorgeführt.
Doch der Big Boss will nicht Tramway fahren, also braucht man vom Schwarzenbergplatz bis zur Landstraßer Hauptstraße auch mal gut 20 Minuten.
Da ist man zu Fuß schneller unterwegs.

Ein Parkplatz, mutterseelenallein, neben dem Gmoakeller. Die liebste Schwägerin von allen hatte mir das Lokal empfohlen.
Da der Hunger immer größer wird und der Stau auch später noch auf uns wartet, parken wir schnell mal ein und trappeln die Stufen runter zum Lokal.
Der Gastgarten ist an jenem Tag ordentlich windig, der Heumarkt scheint wie ein zugiger Schlauch zu sein, sogar der Wind ist also schneller als die Autos.

Fast alle Plätze sind voll, der einzige freie Tisch mit einem Reserviert-Schild ausgestattet. Da amarone aber ohnehin immer höflich um einen freien Tisch fragt, bekommen wir flugs genau diesen zugewiesen. Offensichtlich werden hier vorsorglich alle Tische mit dem Reserviert-Schild ausgestattet.

Entweder,
a) weil die Tische so begehrt sind
b) weil man den Anschein erwecken will, die Tische wären so begehrt
oder c), weil man auf Nummer sicher gehen will und vom Gast erwartet, dass er höflich fragt und sich nicht wie hierzulande leider überall üblich grußlos irgendwo hinsetzt.

Die gepflegt gekleideten Herren sind gewandt und wienerisch eloquent, ganz auf „Guten Appetit zu wünschen, die Herren“.

Die Karte: eigentlich nichts für den italienischen Capo, Innereien soweit das Auge reicht, Hirn mit Ei erwidert mein Gegenüber mit nachdenklichem Stirnrunzeln. Hat das wehrlose Viecherl noch gestern über die Qualität der Grasnarbe sinniert, so stehen die Gedanken heute schon zart geröstet am Tisch.

Wer aber schon mal Hirnschöberl in der Rindsuppe hatte – und vielleicht erst gar nicht wusste, was er da isst – der staunt über die geschmacklichen Qualitäten dieser Delikatesse.

Heute muss es nicht sein, denn ich entdecke ein anderes, alt hergebrachtes Traditionsgericht:
Specklinsen mit Knödel. Das gute Gewissen bestellt noch einen grünen Salat vorweg.
Mein Gegenüber bleibt konservativ und entscheidet sich für Putenstreifen mit Blattsalaten, und ist mehr als zufrieden.

Schartner Bombe! Ja gibt’s denn die noch? Die Flasche ist dieselbe, der Geschmack – so würde ich sagen – auch noch immer. Das letzte Mal hatte ich dieses Erlebnis vor gut 25 Jahren in der Kantine des dörflichen Tennisclubs. Die erste Flasche ist leer, bitte noch eine zweite!

Die Specklinsen: grundsätzlich nicht schlecht, die Linsen haben den richtigen Biss, die Sauce ist allerdings enorm mit Schlagobers eingedickt, auch ein wenig zu stark gesalzen. Dies wiederum fehlt vielleicht ein wenig dem gerösteten Serviettenknödel, der aber ansonsten einen satten und auffällig weichen Anschnitt hinlegt und sich gut mit der Sauce verbindet.
Geschmeckt hat’s schon. Aber eben enorm üppig, das Essen lässt bis zum frühen Abend problemlos durchhalten, was angesichts des Marathonprogrammes auch nicht schadet.

Salat: ordentlich frisches Blatt, brav mariniert, nicht zu sauer, ein bisschen Schnittlauch war auch dabei.

Erstes Fazit für den Mittagsbesuch: über die lange Geschichte des Lokals wird ja in den Berichten zuvor ausreichend erzählt, die Servicecrew repräsentiert mit Routine und dem nötigen Umgangston auch so etwas wie ein traditionsreiches Wiener Gasthaus.
Die Specklinsen waren ordentlich deftig und gut, wenn auch zu üppig interpretiert. Vielleicht bin ich aber auch die heimische Variante ohne Obers, dafür mit mehr Wurzelgemüse gewohnt.

Vielleicht mal bei Gelegenheit wieder, die Karte lässt ja ob der althergebrachten Schmankerln kaum Wünsche offen.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir14Lesenswert10
am 24. Oktober 2012
ThomasN
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

In den letzten Jahren wiederholt nach Konzerten im Gmoakeller gewesen, immer weitgehend bis restlos zufrieden (sofern wir, falls unangemeldet, überhaupt einen Platz bekommen haben), waren wir jetzt am 23.10.12 wieder dort.

Fazit:

Bedienung: seht freundlich, sehr schnell, manchmal etwas überfordert, aber insgesamt sehr gut
Getränke: gut wie immer
Speisen: Zubereitung und Geschmack sehr gut,
ABER: die Portionsgrößen könnten nicht nur anders sein, sie waren es auch bisher immer!
Hier wird ganz offenbar an der falschen Stelle gespart. Der gebratene "Schafskäse im
Speckmantel" (wenn er so hieß?) wird jetzt "Schfakäse im Speckhemd" genannt, mit Recht,
die zwei schmalen Käsestreifen würden in einem Mantel kaum mehr zu finden sein. Auch
der Blattsalat darunter ist mengenmäßig eher dürftig ausgefallen, die - ausgezeichnet -
gebratenen Nierndeln liegen einem kaum mehr, so wie früher, die ganze Nacht im Magen,
dafür sind sie mitsamt Beilagen zu wenig, die Liste ließe sich fortsetzen.
Ein Problem, das der Gmoakeller immer schon hatte, war die Erfüllung des Wunsches nach
Gebäck: "Wandergebäck" wäre der richtige Ausdruck, einem Tisch mit 6 Personen wurde
auf Wunsch ein Korb mit frischem Gebäck gebracht - 2 Stück! Auf späteres Nachfragen ein
weitere Korb - 1 Stück! Diese Körbe wandern mit Kellnerhilfe von Tisch zu Tisch, der Inhalt
wird immer weniger, Nachschub ist offenbar um 21.15 nicht mehr vorhanden.

Man geht irgendwie zwar nicht hungrig aber doch ein wenig unbefriedigt fort, speziell wenn man weiß,
daß es bis vor nicht allzu langer Zeit anders war. Also besser untertags vorher ordentlich essen, dann
reicht einem am Abend das, wie gesagt, sehr gute Wenige. auch.

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Kommentar von am 21. Apr 2013 um 09:45

"Wandergebäck" hihi - beschreibt es punktgenau. Hatten in einer Gruppe zu Zehnt gestern das gleiche Erlebnis.

Gefällt mir
am 9. Juli 2012
Flora001
2
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

wie bereits erwähnt die Wiener Klassiker ein Traum, aber ein durchgebratener Zander vom Rost ist halt leider nicht das Gelbe vom Ei. Dessert wurde dann lieber in einem anderen Lokal bestellt.

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am 27. April 2012
gsxr1000
7
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir besuchen den Gmoa Keller regelmäßig nach dem Konzerthaus; so auch jetzt wieder an einem Samstag Abend im April.

Mit den Plätzen hat´s bei der Gruppenbuchung nicht immer so gut funktioniert - jetzt im April jedoch war es perfekt!

Essen hat eine gut, bürgerliche Qualität; die Weinkarte ist gelungen! Service immer sehr ambitioniert!
Bei kulinarischen "Haubenerwartungen" kann der Gmoa Keller erwartungsgemäß nicht mithalten; wenn man also hingeht, dann "gut bürgerlich" bestellen!

Danke auf jedenfall an das Personal für den gelungenen Abend nach unserem Zither-Konzert!

Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

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am 31. Oktober 2011
sholb
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

ich würde jedes lokal meiden, in welchem größere gruppen an gästen, welche gemütlich ein paar runden konsumieren, schamlos insofern ausgenutzht werden, dass die getränke nicht korrekt abgerechnet werden. Da hilft jegliches mitzählen nichts, denn der kellner beruft sich auf seine (falsche) abrechnung, natürlich auf kosten des gastes...

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am 17. Oktober 2011
fhuber
8
3
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gut gemachte Speisen (Wiener Klassiker), ausgezeichnete Innereien (wir hatten Rahmbeuschl und Pfeffernierndln) sowie so-la-la Nachspeisen (Somlauer Nockerln mit Puddingcreme in homöopathischer Dosierung), gute Weine und flottes Service. Alles in allem ein gelungenes Essen. Wir kommen sicher wieder.

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Kommentar von Genießer am 15. Dez 2012 um 09:58

Daß sämtliche Türen zwischen Raucher- Nichtraucherberein ständig offen sind ist schlimm genug, daß aber im Nichtraucherbereich ab 19 Uhr - ungefragt - vom Kellner Aschenbecher verteilt - und natürlich von einigen Gästen auch benützt - werden, schlägt dem Faß den Boden aus, ein Fall für eine Anzeige.

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am 21. Februar 2011
Brandteigkrapfen
2
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Am Wochenende gönn ich mir mal etwas.... So dachte ich mir als ich des Samstags Lust und Laune verspürte mir und meiner Angebeteten lukullisch das Wochenende zu versüßen.
Da wir uns momentan in der Abklingphase der Wirtshaus-Renaissance befinden fiel meine Wahl auf ein Wirtshaus, welches bereits vor der Rückbesinnung auf gepflegte Küchentraditionen intestiner Naturen solche immer schon gepflegt hat.

Also der Gmoakeller.
Obwohl das Lokal erst vor kurzem eine Neuorientierung im Sinne einer dezenten und durchaus dem Auge gefallenden Renovierung des Kellerbereiches sowie des Eingangsbereiches erfahren hat, merkt man sofort, dass der Schwerpunkt der Arbeit des gut eingearbeiteten Teams in der Küche liegt. Wer eine so gefestigte Basis aus der Küche tragen darf, ist aber auch zu Recht stolz.
Ich und meine Angebetete versuchten die bestens gelaunte und kompetente Servierkraft mit Fragen zu Küche und Keller aus dem Tritt zu bringen, was uns schlicht nicht gelang...
Zwei kräftige Rindssuppen, ein Beuschel, einmal Hirn mit Ei und einer mächtigen Portion besonder flaumigen Topfen-Kaiserschmarrn später, konnten wir uns zwar etwas weniger geschmeidig als zu beginn unseres Besuchs bewegen, die Zufriedenheit war aber genaus groß wie die Genugtuung, dass der Preis für die gebotene Leistung sich nicht an der sich in der nähe befndlichen Gazprom Zentrale orientiert, sondern am wohlfeilen Börserl der gehobenen Wiener Mittelschicht.
Ein Treffpunkt für Sinn und Sinlichkeit.
Abolut empfehlenswert.

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am 6. November 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
3Ambiente
2Service

Das ist hier zwar ein Lokal mit durchaus Hirn, trotzdem ist uns so einiges über die Leber gelaufen. Und das war nicht zuletzt die Niere....
Ja, Innerein werden hier groß geschrieben. Wenn sie also auf der Suche nach Speisen "von früher" haben, dann sind sie hier richtig. Und um nocht etwas positives zu sagen: Die Weinkarte ist beeindruckend gut und dabei erstaunlich günstig.
So, jetzt kommen wir aber zu einigen Dingen, die uns weniger geschmeckt haben:
Als Vorspeise haben wir zwei Portionen Wurzelspeck bestellt, der uns als "von einem kleinen Privaten Betrieb in der Steiermark" empfohlen wurde. Soweit so gut. Und gut hat er ja auch auch ausgesehen, doch anstelle eines Messers mit scharfer Klinge oder gar eines Feitels wurden uns Steakmesser serviert. "Wir wollten doch unseren Speck in hauchdünne Scheiben schneiden können, nicht ihn zerreissen müssen", meinten wir zu Kellnerin, die daraufhin für geschlagene zehn Minuten verschwand um geeignetes Werkzeug auszustellen. Immerhin war der Speck selber dann auch wirklich gut, die Wartezeit jedoch ärgerlich!
Dann kamen die Hauptspeisen: Die Krautfleckerln links neben mir trieften im Fett, das Beef Tartare mir gegenüber war in Ordnung, die Pfeffernierndln neben mir kamen nicht und mussten auf die Schnelle nachgekocht werden und schmeckten auch so und mein kleines Gulasch war nicht einmal seine 5,8 Euro wert. Es war fad gewüzt, zu wässrig und die angerösteten Serviettenknödel waren viel zu trocken.
Da kann der Gmoa Keller noch so nett sein...aber ein bisschen mehr mitdenken beim Service und mehr Feingefühl in der Küche würden hier wirklich nicht schaden!

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am 8. Juni 2009
Kevin
116
6
9
4Speisen
4Ambiente
4Service

Echte Hausmannskost (selbst diverse Innereien sehr gut)!
Waren letztens auf ein paar Bierchen dort, doch der Geruch verführte uns zum Speisen! Sehr gute Entscheidung - werden in Zukunft desöfteren dort anzutreffen sein!

Das Lokal ist super - ech gemütlich!
Einen kleinen netten Gastgarten vor der Haustüre haben sie auch!

Kellner flott und freundlich - Chef auch sehr besorgt um seine Gäste und sieht immer nach dem Rechten! Hat sogar eine Runde Seiterl gespendet!

Das Lokal kann mit gutem Gewissen empfohlen werden ;o)

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Gmoa Keller - Karte
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Bewertet am 08.06.2009

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