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Mo, 5. Dezember 2022
In der Umgebung

Gmoa Keller

Am Heumarkt 25, 1030 Wien
Küche: Österreichische Küche
Lokaltyp: Restaurant, Beisl
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Die Kartoffelsuppe war genial... - Gmoa Keller - WienAber das Blunzengröstl eine Zumutung - verkokelt, geschmacklos - lieblos - Gmoa Keller - WienSpecklinsen mit Knödel - Gmoa Keller - Wien
Gebratener Zander mit Erdäpfeltascherl - Gmoa Keller - WienGmoa Keller - WienGmoa Keller - Wien9 Fotos

Bewertungen (0)

am 24. Mai 2014
Dessau
Level 1
SpeisenAmbienteService
das Gasthaus, in das ich Wienbesucher hinführe. Wirtshaus - Atmosphäre bei professionellem Service. seit Jahren ausgewogene Balance - Wirtshausküche, aber tolle Tages und Saisonspezialitäten alte Stammgäste und junges Publikum von Theater und Konzerthaus. Mittagsmenü für Büros und doch...Mehr anzeigendas Gasthaus, in das ich Wienbesucher hinführe.

Wirtshaus - Atmosphäre bei professionellem Service.

seit Jahren ausgewogene Balance -

Wirtshausküche, aber tolle Tages und Saisonspezialitäten
alte Stammgäste und junges Publikum von Theater und Konzerthaus.
Mittagsmenü für Büros und doch jeden Abend ein Gesicht aus dem Fernsehen oder Promipresse.

ein unaufgeregtes Team, das auch Massendurchsatz nach Theater und Konzert in gute Bahnen lenkt.

Immer gerne, immer wieder.
Hilfreich5Gefällt mirKommentieren
am 21. März 2014
stautz
Level 3
SpeisenAmbienteService
Tja, eigentlich mochte ich dieses Lokal. Schönes Wirtshaus, Gediegene wr. Küche ohne viel Schnickschnack. Gut sortierte Weinkarte, so manche Flasche kostet in der Innenstadt 20% mehr. Flinke und (zu?) routinierte Bedienung. Der Zwiebelrostbraten wie er sein soll. Der Senf wie er nicht sein sol...Mehr anzeigenTja, eigentlich mochte ich dieses Lokal.
Schönes Wirtshaus, Gediegene wr. Küche ohne viel Schnickschnack. Gut sortierte Weinkarte, so manche Flasche kostet in der Innenstadt 20% mehr. Flinke und (zu?) routinierte Bedienung. Der Zwiebelrostbraten wie er sein soll.
Der Senf wie er nicht sein soll: Nämlich in der halblitrigen Gastrogroßtube serviert und abgelaufen.
Als ich dies der Kellnerin mitteile, nimmt sie die Tube prüfend in die Hand, liest und meint: "Naja, Februar, das is' eh net so schlimm". Wenige Minuten später erhielt ich eine Portion, diesmal im Glasschüsselchen. Keine Entschuldigung geschweige denn kleine Aufmerksamkeit. Das Personal empfahl mir auch das Kozel-Bier - es sei dem Pilsner sehr ähnlich. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen.
Hilfreich3Gefällt mirKommentieren
3 Kommentare

Ich ziehe das Kozel dem Pilsner sogar vor! ;-)

14. Feb 2015, 15:30·Gefällt mir

darum geht es ja wohl nicht

27. Mär 2014, 22:43·Gefällt mir

Ich trau mich wetten, wo der Senf im Glasschüsselchen hergekommen ist... und die Kellnerin hatte recht, hat dir nicht geschadet... ;)

21. Mär 2014, 19:37·Gefällt mir
am 9. Mai 2013
amarone1977
Experte
SpeisenAmbienteService
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.
Spontane Mittagspause am Weg in den 3. Bezirk. Will man vom 9. in den 3., so schickt einen das Navi zumeist über den Heumarkt. Das tun andere Navis auch und so staut man fröhlich vor sich hin. Ja, amarone, die Öffis sind schneller und die Sinnlosigkeit von Autos in der Stadt wird einem wieder...Mehr anzeigenSpontane Mittagspause am Weg in den 3. Bezirk.

Will man vom 9. in den 3., so schickt einen das Navi zumeist über den Heumarkt. Das tun andere Navis auch und so staut man fröhlich vor sich hin. Ja, amarone, die Öffis sind schneller und die Sinnlosigkeit von Autos in der Stadt wird einem wieder mal vorgeführt.
Doch der Big Boss will nicht Tramway fahren, also braucht man vom Schwarzenbergplatz bis zur Landstraßer Hauptstraße auch mal gut 20 Minuten.
Da ist man zu Fuß schneller unterwegs.

Ein Parkplatz, mutterseelenallein, neben dem Gmoakeller. Die liebste Schwägerin von allen hatte mir das Lokal empfohlen.
Da der Hunger immer größer wird und der Stau auch später noch auf uns wartet, parken wir schnell mal ein und trappeln die Stufen runter zum Lokal.
Der Gastgarten ist an jenem Tag ordentlich windig, der Heumarkt scheint wie ein zugiger Schlauch zu sein, sogar der Wind ist also schneller als die Autos.

Fast alle Plätze sind voll, der einzige freie Tisch mit einem Reserviert-Schild ausgestattet. Da amarone aber ohnehin immer höflich um einen freien Tisch fragt, bekommen wir flugs genau diesen zugewiesen. Offensichtlich werden hier vorsorglich alle Tische mit dem Reserviert-Schild ausgestattet.

Entweder,
a) weil die Tische so begehrt sind
b) weil man den Anschein erwecken will, die Tische wären so begehrt
oder c), weil man auf Nummer sicher gehen will und vom Gast erwartet, dass er höflich fragt und sich nicht wie hierzulande leider überall üblich grußlos irgendwo hinsetzt.

Die gepflegt gekleideten Herren sind gewandt und wienerisch eloquent, ganz auf „Guten Appetit zu wünschen, die Herren“.

Die Karte: eigentlich nichts für den italienischen Capo, Innereien soweit das Auge reicht, Hirn mit Ei erwidert mein Gegenüber mit nachdenklichem Stirnrunzeln. Hat das wehrlose Viecherl noch gestern über die Qualität der Grasnarbe sinniert, so stehen die Gedanken heute schon zart geröstet am Tisch.

Wer aber schon mal Hirnschöberl in der Rindsuppe hatte – und vielleicht erst gar nicht wusste, was er da isst – der staunt über die geschmacklichen Qualitäten dieser Delikatesse.

Heute muss es nicht sein, denn ich entdecke ein anderes, alt hergebrachtes Traditionsgericht:
Specklinsen mit Knödel. Das gute Gewissen bestellt noch einen grünen Salat vorweg.
Mein Gegenüber bleibt konservativ und entscheidet sich für Putenstreifen mit Blattsalaten, und ist mehr als zufrieden.

Schartner Bombe! Ja gibt’s denn die noch? Die Flasche ist dieselbe, der Geschmack – so würde ich sagen – auch noch immer. Das letzte Mal hatte ich dieses Erlebnis vor gut 25 Jahren in der Kantine des dörflichen Tennisclubs. Die erste Flasche ist leer, bitte noch eine zweite!

Die Specklinsen: grundsätzlich nicht schlecht, die Linsen haben den richtigen Biss, die Sauce ist allerdings enorm mit Schlagobers eingedickt, auch ein wenig zu stark gesalzen. Dies wiederum fehlt vielleicht ein wenig dem gerösteten Serviettenknödel, der aber ansonsten einen satten und auffällig weichen Anschnitt hinlegt und sich gut mit der Sauce verbindet.
Geschmeckt hat’s schon. Aber eben enorm üppig, das Essen lässt bis zum frühen Abend problemlos durchhalten, was angesichts des Marathonprogrammes auch nicht schadet.

Salat: ordentlich frisches Blatt, brav mariniert, nicht zu sauer, ein bisschen Schnittlauch war auch dabei.

Erstes Fazit für den Mittagsbesuch: über die lange Geschichte des Lokals wird ja in den Berichten zuvor ausreichend erzählt, die Servicecrew repräsentiert mit Routine und dem nötigen Umgangston auch so etwas wie ein traditionsreiches Wiener Gasthaus.
Die Specklinsen waren ordentlich deftig und gut, wenn auch zu üppig interpretiert. Vielleicht bin ich aber auch die heimische Variante ohne Obers, dafür mit mehr Wurzelgemüse gewohnt.

Vielleicht mal bei Gelegenheit wieder, die Karte lässt ja ob der althergebrachten Schmankerln kaum Wünsche offen.
Specklinsen mit Knödel - Gmoa Keller - Wien
Hilfreich16Gefällt mir12Kommentieren
am 27. April 2012
gsxr1000
Level 1
SpeisenAmbienteService
Wir besuchen den Gmoa Keller regelmäßig nach dem Konzerthaus; so auch jetzt wieder an einem Samstag Abend im April. Mit den Plätzen hat´s bei der Gruppenbuchung nicht immer so gut funktioniert - jetzt im April jedoch war es perfekt! Essen hat eine gut, bürgerliche Qualität; die Weinkarte is...Mehr anzeigenWir besuchen den Gmoa Keller regelmäßig nach dem Konzerthaus; so auch jetzt wieder an einem Samstag Abend im April.

Mit den Plätzen hat´s bei der Gruppenbuchung nicht immer so gut funktioniert - jetzt im April jedoch war es perfekt!

Essen hat eine gut, bürgerliche Qualität; die Weinkarte ist gelungen! Service immer sehr ambitioniert!
Bei kulinarischen "Haubenerwartungen" kann der Gmoa Keller erwartungsgemäß nicht mithalten; wenn man also hingeht, dann "gut bürgerlich" bestellen!

Danke auf jedenfall an das Personal für den gelungenen Abend nach unserem Zither-Konzert!

Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!
Hilfreich1Gefällt mirKommentieren
am 21. Februar 2011
Brandteigkrapfen
SpeisenAmbienteService
Am Wochenende gönn ich mir mal etwas.... So dachte ich mir als ich des Samstags Lust und Laune verspürte mir und meiner Angebeteten lukullisch das Wochenende zu versüßen. Da wir uns momentan in der Abklingphase der Wirtshaus-Renaissance befinden fiel meine Wahl auf ein Wirtshaus, welches bereits...Mehr anzeigenAm Wochenende gönn ich mir mal etwas.... So dachte ich mir als ich des Samstags Lust und Laune verspürte mir und meiner Angebeteten lukullisch das Wochenende zu versüßen.
Da wir uns momentan in der Abklingphase der Wirtshaus-Renaissance befinden fiel meine Wahl auf ein Wirtshaus, welches bereits vor der Rückbesinnung auf gepflegte Küchentraditionen intestiner Naturen solche immer schon gepflegt hat.

Also der Gmoakeller.
Obwohl das Lokal erst vor kurzem eine Neuorientierung im Sinne einer dezenten und durchaus dem Auge gefallenden Renovierung des Kellerbereiches sowie des Eingangsbereiches erfahren hat, merkt man sofort, dass der Schwerpunkt der Arbeit des gut eingearbeiteten Teams in der Küche liegt. Wer eine so gefestigte Basis aus der Küche tragen darf, ist aber auch zu Recht stolz.
Ich und meine Angebetete versuchten die bestens gelaunte und kompetente Servierkraft mit Fragen zu Küche und Keller aus dem Tritt zu bringen, was uns schlicht nicht gelang...
Zwei kräftige Rindssuppen, ein Beuschel, einmal Hirn mit Ei und einer mächtigen Portion besonder flaumigen Topfen-Kaiserschmarrn später, konnten wir uns zwar etwas weniger geschmeidig als zu beginn unseres Besuchs bewegen, die Zufriedenheit war aber genaus groß wie die Genugtuung, dass der Preis für die gebotene Leistung sich nicht an der sich in der nähe befndlichen Gazprom Zentrale orientiert, sondern am wohlfeilen Börserl der gehobenen Wiener Mittelschicht.
Ein Treffpunkt für Sinn und Sinlichkeit.
Abolut empfehlenswert.
Hilfreich6Gefällt mirKommentieren
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