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Speisen
Ambiente
Service
40
43
35
Gesamtrating
39
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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GaumenspielGaumenspielGaumenspiel
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Gaumenspiel Info
Ambiente
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Mo
18:00-24:00
Di
11:30-14:30
18:00-24:00
Mi
11:30-14:30
18:00-24:00
Do
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Gaumenspiel

Zieglergasse 54
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5261108Fax: 01 5261108-30
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Gaumenspiel

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 16. September 2013
bellissima
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Mein Ehemann und ich waren in der ersten Septemberwoche im Gaumenspiel abends. ca. um 20.00 Uhr essen. Wir wollten nach dem Fitnesstraining eigentlich nur ein schnelles und gesundes Essen (wir sind beide Vegetarier und total auf Bio eingestellt) und das ist in diesem Lokal, obwohl die Speisekarte leider sehr fisch- und fleischlastig ist, hervorragend gelungen. Das Service war schnell, freundlich und es gab gute Empfehlungen und Erklärungen zu jeder Speise. Das Gedeck (Brot und Aufstriche) und der Gruß von der Küche waren 1a, es gab sogar eine vegetarische Variante zu den Sardinen auf Couscous, das gibt's leider selten!
Aber unsere Vorspeise, eine Butternuss-Kürbissuppe mit Polentaknödel und Vanille-Ingwer-Sorbet war eine Sensation, ich habe selten so etwas Exzellentes gegessen. Ein wahrhaftes Gaumenspiel!!
Die Hauptspeise, ein Steinpilzrisotto fantastisch! Die Pilze frisch, als wären sie erst geerntet worden, viele frische feine Kräuter und glacierte Rotweinzwiebel, ein Gedicht!
Der Innenhof war auch sehr ansprechend, sehr mediterran mit seinen Olivenbäumchen etc.
Dieses Lokal werden wir sicher öfters besuchen und ist absolut weiterzuempfehlen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
5Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Eigentlich ein gut gewählter Name für ein Gourmetlokal. Ein essbares Wortspiel so zu sagen.

Tags zuvor war ich um den Besuch beim Gaumenspiel gekommen, schaffte ich es doch nur zu einem Aperitif im Schwesterlokal St. Ellas nebenan, ein Live-Auftritt im Stadtsaal dauerte glatt bis kurz vor Mitternacht.
Kein Problem – auch tags darauf führte mich fast derselbe Weg wieder durch die Zieglergasse.

Immer noch gibt’s dieselben drei Menüs. Das Lokal ist noch relativ leer, sollte sich aber zumindest im Innenhof gut füllen.

Ohne einen verbalen Umweg – das Lokal ist wirklich eine Augenweide, trifft innenarchitektonisch ganz meinen Geschmack. Ich hab jetzt leider drinnen keine Fotos gemacht, das wäre auch ohne aufzufallen kaum möglich gewesen, doch der Innenhof, der mit dem St. Ellas geteilt wird (trotz baulicher Trennung) ist die logische Fortsetzung der Innenausstattung.
Bequeme, ausreichend dimensionierte Sitzgruppen, schönes Zusammenspiel von Holz und Metall, exzellente Beleuchtung, wirklich sehenswert.
Dazu im Innenhof jede Menge lebendes Grün, hier findet man also nicht nur die Standard-bellaflora-Ausstattung.

Sehr interessant die Zimmer/Suiten-Angebote, auch wenn die Frühstückseinnahme in den nahegelegenen Lokalen empfohlen wird. Essen und umfallen also, ganz mein Ding. Bilder samt Preisen sind online einsehbar.

Service: eine Dame – sie scheint Restaurantleiterin zu sein, bringt die Gäste zu Tisch und nimmt die ersten Wünsche entgegen.
Zwei junge Herren servieren ohne Stress mehr oder weniger routiniert, die Weinpräsentation funktioniert tadellos.

Fruchtiges zum Durstlöschen: Preiselbeersaft und Limette, eine anregend blumig-gerbstoffige Mischung. Bissi zuviel Eis. Der Wunsch nach Hochquellwasser wird problemlos mit einer schicken Karaffe umgesetzt.

Aufstriche: ein sehr flüssiger, cremiger, aber sehr guter Kräuteraufstrich und ein mit mehreren Zutaten gespickte Interpretation zum Thema Getrocknete Tomaten. Gelungen! Bestes Olivenöl und eine feine Auswahl von Brotsorten ergänzt das fair kalkulierte Gedeck.

Gruß aus der Küche: Sardine und Safran-CousCous. Nicht unpassend, trotzdem neu.

Ich tausche eine Vorspeise: anstelle von Meeresfrüchten nehme ich die Rote-Rüben-Knödel mit Krenschaum, Radieschen und Kümmel.
Ich bin ja nicht der große Rohnenfan, aber die Russen bewiesen mir schon im „Wladimir“, dass man die dominante Aromatik der roten Wurzeln bändigen und wunderbar mit anderen Geschmäckern vereinen kann.
Hier klappt das leider ganz und gar nicht – nicht einmal die scharfe Präsenz vom Kren hat den Funken einer Chance. Die Konsistenz der Knödel ist zwar ähnlich einem Bröselknödel, also ideal, doch die Rüben fahren passend zur Farbe geschmackstechnisch über alles drüber, was sonst noch am Teller ist, selbst die Radieschen fühlen sich ignoriert und erleiden eine akute Identitätskrise.

Krautplunder mit Karottencreme, Estragon und Zucchini.
Passender Biss beim Blätterteig, ein ordentlicher Hauch Karamell am Gaumen (nicht so meins), die Karottencreme fein sämig, aber ohne den richtigen Pepp, die Zucchini hübsch wie Spielsteine zugehobelt und knackig blanchiert.

Seesaibling mit Blutwurst, grüner Apfel, Lauch und Kartoffel.
Spannend. Das Saiblingsfilet ist tadellos erwischt, knusprig-zartes Häutchen, die Begleiter am Teller polarisieren aber enorm.
Die Blutwurst kommt als Creme daher, streitet sich mit dem Fisch mächtig um die Geschmackshoheit am Teller, Kartoffel verpackt im einem Riesenbonbon nachempfundenen Teigmantel sehr gut, der Teigmantel ist allerdings viel zu dick, da hätte die Konsistenz vom Plunder zuvor besser gepasst.
Die grünen Farbtupfen sehen hübsch aus, einmal das Ragout vom grünen Apfel und andererseits die Geleeblumen, eher zurückhaltend.

Zusammen will das allerdings nicht so recht zu einer Gesamtheit verschmelzen, im wahrsten Sinne des Wortes nicht Fisch, nicht Blunzn. Hübsch angerichtet wie alles, aber das Fragezeichen über der geschmackstechnischen „Aussage“ dieses Gerichts bleibt unbeantwortet.

Don Giovanni von der Schokolade mit Portwein.
Sehr gut, weil nicht zu süß, die Bitterschokolade darf sich hervortun, das schön cremige, fruchtige Halbgefrorene passt fein dazu. Noch besser wird das Ganze, wenn man ein wenig wartet, man weiß ja, nicht nur Wein profitiert vom Sauerstoff, auch die Schokolade.

Caffè decaf: Die prächtige Faema macht ihren Job gut, milder Espresso mit feiner Crema.

Vino: ein schöner, würziger Welsch vom Elsnegg, ein ausgesprochen aromatischer Riesling DAC aus dem Fasskeller und ein saftiger Blaufränker aus dem Burgenland.
Allesamt schön präsentiert und wohl temperiert. Keine Klage.

Fazit: wunderschönes Lokal mit ebensolchem Innenhof. Service freundlich, korrekt, unauffällig. Beim Essen kratze ich mir immer noch ein wenig am Kopf.
Die Küche experimentiert sehr mutig mit den Zutaten, die auch größtenteils geschickt zubereitet werden. Doch meiner Meinung nach gehen die Geschmacks-Experimente nicht wirklich auf.

Augenspiel ja, Gaumenspiel nicht so ganz.

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Letzter Kommentar von am 6. Sep 2013 um 11:02

catcher: Vielen Dank für's Kompliment, aber bitte Feinschmecker ohne Chefstatus, danke ;-)

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am 14. Jänner 2013
holachip
15
1
2
3Speisen
3Ambiente
1Service

Wir sind seit öfteren im Gaumenspiel seit letzten Herbst nun unser nächster Besuch.........dieses letzte Wochenende.......leider ging es mit dem Restaurant wohl bergab. Service mangelhaft, wir warteten über 10 min auf die Speisekarte, .....das Personal wirkt hektisch wie wenn es unterbesetzt ist, auch hat entweder der Koch gewechselt etc, jedenfalls, das Essen war mittelmässig, Supper Curry fast nicht geniesbar, sonst Essen ok, aber weit entfernt vom früheren Standart.

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Kommentar von Unregistered am 14. Jän 2013 um 12:29

Derzeit ist deren Homepage down, wurde von offensichtlich Hackern geknackt und gelöscht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Oktober 2012
CAH
55
11
14
4Speisen
4Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

Besuch 13.1012/4 Pax, ab 20.00 Uhr
Lokal ist sehr voll und Service wirkt hektisch auf uns.
Ambiente ist unverändert zu Vorbesuchen, es gibt Harlekinmasken an der Wand, die Tische sind schlicht gedeckt (z.B. keine Blumen oder sonstige Deko auf den Tischen, die auch eher klein sind); Sessel sind sehr schliche Holzsessel. Es gibt wie immer drei Menüs zur Wahl, sowie ein viertes Menü auf Tafel im Eingangsbereich.

Der Abend ist von guten Essen, aber - und da muss ich mfroech der offensichtlich am gleichen Abend dort war - von verbesserungswürdigen Service geprägt.

Zu Beginn werden uns die Karten gereicht und nach Aperitivwünschen, z.B. Prosecco gefragt - auf unsere Fragen nach dem Angebot wirkt die Servierin etwas überfordert. Der uns im Anschluss betreuende Kellner meint z.B. zum Angebot eines Pinot-Noir Sekts mit Grapefruitsaft der als Spezialangebot ausgeschrieben ist, dass er nicht wüßte ob es ihn gibt. Zum Glück gab es ihn, und der Aperitiv schmeckt sehr erfrischend und säuerlich. Der Prosecco von Polo (es gab nur diesesn) war in Ordnung, aber nicht aufregend. Wir bestellten auch gleich Wein, wobei unserer erste Wahl eines Riesling (Knoll) leider aus war. Die Präsentation des Alternativweines und in der Folge der Speisen war leider dürftig, und dem angestrebten Niveau sicher nicht entsprechend. Auch wir erlebten, dass wir uns selber nachschenken mussten (zwischendurch kam aber immer wieder anderes PErsonal an unseren Tisch und fragte nach wie es uns geht und ob wir was bestellten möchten). Es lag aber aus meiner Sicht weniger an den Bemühungen, sondern die Abstimmung war inadäquat und auch das Personal schien nicht ausreichend geschult. Einer unserer Kellner entschuldigt sich im Laufe des Abends für einige Schnitzer mit dem Hinweis, dass er erst den 2. Tag hier arbeiten würde und er noch nicht alles wüsste.

Zu den Speisen: Nach der Aufnahme unserer Bestellung wurde rasch ein Brotkörbchen samt 2x Olivenöl, 2x Pesto Rosso und 2x Knoblauchcreme serviert. Die zeitliche Abfolge der Speisenpräsentation war völlig okay, nicht zu schnell und nicht zu langsam, aber wie gesagt wurde nur auf Nachfrage erläutert, was sich am Teller befand.

Wir hatten 2x das Menü 2 und 2x Menü 4 um EUR 44 bzw. 48 (von der Tafel, diese war sehr schlecht leserlich und es wurde weder bei der Speisenaufnahme noch beim Überreichen der Karte darauf hingeweisen dass es dort extra was gibt). Das Tauschen von einzelnen Gängen war wie immer möglich. Die Weinpreise waren mit zw. 32 und 56 Euro für unsere Weißweine im gehobenen Feld, Rotweine sind im Verhältnis etwas günstiger.

Als Gruß aus der Küche wurde eine Muskatkürbissuppe mit einem Tropfen Kürbiskernöl serviert. Schmeckte aufgrund des Obers mollig, aber dennoch zart. Das sind die Aromen wegen der wir ins Gaumenspiel gehen.

Menü: Glacierter Kalbskopf und knuspriger Oktopus mit Rote Rüben Linsensalat - sehr gut, aber es wurde ungefragt statt des Oktopus eine Garnele (wenngleich eine sehr gute) serviert.
Parmesantascherln mit Peperonata und Shitake-Pilze - in einem Bett aus warmer Peperonate wurde ein großes Tascherl serviert, sehr gute Gesamtkomposition.
Wildentenbrust im Kohlblatt mit Hollunderrisotto und Kohlsprossen - sehr große Portion, Ente war sehr schön rosa gebraten ohne dass der Kohl verbrannt war - eine der besten Speisen des Abends.
Karamel Grießpudding mit Feigen und Ananas - wurde in zweierlei Konsistenz, einmal warm, einmal kalt auf einem Art Kompott serviert.

Bonitothunfisch mit Grünzeug mit Tomaten - Thunfisch (toro, eher fett) wurde roh serviert, gemeinsam mit Kirschparadeisern und einem Art weißen gelierten Paradeisermousse auf einer Basilikumpestobiskuit, gemeinsam mit Pesto. Aus meiner Sicht etwas uninspiriert und zu wenig gewürzt... von der Qualität des Fisches aber sehr gut.
Geschmorte Kalbsbackerl, Bries und Erdäpfelpürree - von dieser Speise war ich am meisten enttäuscht. Die Konsistenz der Backerl war etwas gallertartig / fettig. Evtl. zu lange geschmort. Beim Nigl in Senftenberg um Klassen besser.
Entrecote mit Schwarzwurzelgröstl - Portion sehr reichtlich, und das Gröstl okay (aber z. B. ohne Kümmel was für mich zu einem Gröstl dazugehört). Das Fleisch war sehr gut, aber auch hier musste ich nachsalzen (und das mache ich normalerweise nie).
Gebackener Millirahmstrudel - tolle Nachspeise, so sollte das normale Niveau sein.

Wir wurden nicht gefragt, ob wir z.B. einen Kaffee möchten oder Käse, oder... vielleicht hilft eine Umsatzbeteiligung der KellnerInnen. Denn eine vierte Flasche Wein hätten wir sonst auch noch geschafft...

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Letzter Kommentar von am 3. Nov 2012 um 00:11

Der unerhört große Erfolg des neuen Schwesterlokals St. Ellas, lässt die Chef´s vermehrt dort Arbeit leisten. Das unbeaufsichtigte Personal agiert nun seit Wochen verdächtig launisch und tollpatschig. Bemerkenswert auch die neulich angewendete Anrede in "per du" Form. Eine aus ländlicher Umgebung stammende Kellnerin (sehr jung) möchte gerne auf "Augenhöhe" kommunizieren :-) Passend im Ikea, für das geniale Gaumenspiel eher weniger.

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am 19. Mai 2012
FZKlustamessen
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

Fakten:
Besuch 17.5.2012, abends, 4 Personen - Euro 250,-- (ohne Flaschenwein!)
Essen sehr gut mit kleinen Mängel (z.B. gefülltes Roastbeef zäh), manche Kreationen kreativ aber nicht wirklich eine Gaumenfreude (z.B. Highlight des Octopus Carpaccio ist die Salatgarnitur, sonst kein Geschmack). Sehr nett ist das Ambiente, die Bedienung im Gegensatz zu einigen Kritiken sehr aufmerksam und angenehm, deutlich merkbarer Qualitätsanspruch der aber wie schon erwähnt nicht immer von der Küche voll auf den Boden gebracht wird.

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Kommentar von am 13. Okt 2012 um 02:44

Ein zähes Roastbeef ist meiner Meinung nach kein kleiner Mangel über den man hinwegsieht sondern etwas essentielles in der Kochkunst - Ein Roastbeef muss passen - das hätte ich bei diesem Preis nicht durchgehen lassen

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am 25. März 2012
thomaskainz
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Waren nach etwa drei Jahren wieder im Gaumenspiel. Waren zuvor zumindest sehr angetan von Service und Essen!
Diesmal begann alles etwas angespannt, mit einem „Durchgangstisch“ , der sicher nicht dem Ambiente des restlichen Lokals entsprach. Nach kurzer Kritik wurden wir jedoch umgesetzt, und erhielten einen Tisch, an dem ein entsprechendes Dinner zumindest vorstellbar erschien. Kurz zusammengefasst war alles beginnend vom Amuse-Gueule, bis Vorspeise essbar, aber sicher nichts besonderes! Der Fisch im Zwischengang war trocken und das Risotto schwamm in Safransuppe. Der gefüllte Ochsenschlepp im Hauptgang war nicht, und auch mit Mühe nicht, kaubar! Das Steak war nicht Medium (auch ohne inital die Wünsche zu erfragen)
Nachdem der Rindfleischgang nicht gegessen wurde, wurde offensichtlich das zurückgesandte Fleisch vom Kellner gekostet und als gut bewertet! Finde es sehr spannend dass ein zurück gesandtes Essen (vorgekautes und nicht essbares Fleisch) vom Kellner gekostet und als gut befundet wird.
Dankeswerterweise wurde das Gericht dann nicht verrechnet, jedoch ist in Summe dieses Lokal weit entfernt von guter Küche, und gutem Service.

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Kommentar von am 25. Mär 2012 um 18:18

Hi, finde ich spannend, da ich am 22. März dort war und einen wunderbaren Abend verbracht habe - Detailbewertung folgt (Fotos habe ich schon hochgeladen). Wann waren Sie denn dort? Weil, wenn erst kürzlich muss es enorme Schwankungen in der Küche und im Service geben....

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am 9. Mai 2011
Buehlmann
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ein Trio aus hervorragend kreativer Küche, aufmerksam kompetentem Service sowie freundlichen und einladenden Wirten schenkte uns einen weiteren schönen und kulinarisch anregenden Abend. Aufgespielt wurde mit einer Kartoffelschaumsuppe und roten Rüben als Amuse-Bouche, als Vorspeise folgte ein Gedicht aus Kalbsbries und Oktopusgröstl; eine Entenessenz umspielte unsere Gaumen virtuos. Noch nie zuvor - trotz mehrerer Jahre französischer Spitzenküche – hatte ich einen Ochsenschlepp dieser Qualität genossen. Dieser Hauptgang wird immer in Erinnerung bleiben. Die Empfehlungen der Weine passten perfekt zu den Speisen; ihre Qualität war überragend trotz fairer Preise. Die Auswahl der Nachtische war wie immer überzeugend. Wir kommen wieder.
Rita Fey und Ulrich Bühlmann

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am 22. Oktober 2010
markusplechdorf
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr lecker. Sehr gute Ambiente. Top Restaurant. Einfach perfekt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. September 2010
Genussspecht
56
2
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Und ich war wieder dort!! Warum ist 5 Punkte die höchste Bewertzung? Gäbe es mehr, das Gaumenspiel bekäme Topbewertung! Das Service einfach TOP, aufmerksam, offen und witzig - das Essen, die Wiener Weinbergschnecken mit rote Rüben, das Parmesantörtchen oder das weiss Schoko-Mohnmus einfach ein Gedicht! Das Auge und der Magen schlagen Purzelbäume vor Genuss!!! Auf auf zum Gaumenspiel und selber testen!! ich bin bald wieder dort- that's for sure!!

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Letzter Kommentar von am 23. Sep 2010 um 12:49

Sehr gerne! Kann ich mit bestem Gewissen empfehlen und unbedingt nachher auch Bewertung posten! ;-)

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 16. Juni 2010
Genussspecht
56
2
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Nach einer 2 jährigen Rückkehr aus der Gourmetmetropole Brüssel eine Wohltat für den Gaumen in der Altheimat Wien! Ein Lokal das Topbewertung verdient! Phantasie im Kochtopf, Charme in der Bedienung und das Lokal ist auch mit viel Liebe und Geschmack designed! Bravo Gaumenspiel - ich komme wieder!!!

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am 16. Februar 2010
DagmarM
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Waren vor zwei Wochen zu viert (Geburtstag!) im Gaumenspiel. Essen + Weine hervorragend. Service freundlich und professionel. Einziger Wehrmutstropfen: obwohl bis 22.30 Rauchverbot herrscht - was für Wien eine Sensation ist - wird man um Punkt halb elf von bereits knapp vor den Entzugserscheinungen wartenden Rauchern eingenebelt! Das ist der Moment wo wir geflüchtet sind! Eigentlich Schade.

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am 19. Juni 2009
neuwiener82
12
2
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war mit Arbeitskollegen immer nur mittags dort essen: Speisen sind sehr gut, Mittagsmenüs sogar leistbar. Wirklich lecker: im Sommer das hausgemachte Minze-Limetten-Getränk.
Minus: Reservierungen sind nicht angenommen worden.

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Bewertet am 19.06.2009

Master

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