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Zur Stadt Krems Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:30
Di
11:00-23:30
Mi
11:00-23:30
Do
11:00-23:30
Fr
11:00-23:30
Sa
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Zur Stadt Krems

Zieglergasse 37
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 01 5237200
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3 Bewertungen für: Zur Stadt Krems

am 16. Dezember 2012
Hesky
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Mein Mann und ich gehen schon seit fast einem Jahr fast täglich Mittagessen Zur Stadt Krems. Wir fühlen uns dort sehr wohl und gut betreut. Das Essen finde ich ganz gut und wenn mal etwas nicht nach meinem Geschmack ist, kann ich auch Sonderwünsche haben. Die Kellnerinnen sind sehr bemüht, selbst wenn es Mittags oft sehr hektisch zugeht. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, dann wird das sehr freundlich und sofort entgegen genommen. Da wir immer das gleiche trinken (mit ganz wenigen Ausnahmen) werden unsere Getränke sofort für uns hergerichtet. In unserem stressigen Beruf finden wir die Mittagspause Zur Stadt Krems immer sehr ausgleichend!

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am 6. Mai 2012
Flx
12
1
3
4Speisen
5Ambiente
2Service

Nach zwei Besuchen kann man folgende Bilanz ziehen:

Die Holzvertäfelung und überhaupt die gesamte Ausstattung des Lokals sind wirklich urig und gemütlich, man fühlt sich in "das alte Wien" zurückversetzt, ohne die Epoche genau angeben zu können. Die Kegelbahn am hinteren Ende des Gasthauses steigert den Urigkeits- und Bodenständigkeitsfaktor zusätzlich. Die "gute alte Zeit" ist dort noch lebendig. Folgerichtig gibt es die Höchstnote.

Die Küche fährt eine bodenständige und handwerklich einwandfreie Linie mit gelegentlichen Ausflügen ins Feine, zuletzt habe ich beispielsweise eine ausgezeichnete Tiroler Leber (vom Kalb natürlich) mit Speck und Apfelscheiben genossen, beim vorigen Besuch hatte ich mich über ein Backhendl mit irrsinnig knuspriger, dicker Panier und Erdäpfelsalat hergemacht. Die Getränkeauswahl ist beim Bier wenig originell, die in Wien notorischen, unter Einsatz von Hopfenextrakt verbrochenen Biere werden (nicht besonders liebevoll) zum Ausschank gebracht.

Wie bei so vielen Wiener Gasthäusern ist auch hier der Schwachpunkt bei der Bedienung zu verorten. Die meist mit angefressenem Gesichtsausdruck diensttuende Chefin oder Chefkellnerin ist kurz angebunden und entblödet sich auch nicht, die ihr noch unbekannten Gäste ungefragt zu duzen. Dagegen habe ich dann nichts, wenn es mit einem urigen und freundlichen Charme einhergeht. Da es bei ihr aber als pampig und deplaziert wahrgenommen werden muß, ist es nichts anderes als anmaßend.

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Kommentar von Unregistered am 16. Mai 2012 um 15:25

Das mit der Unfreundlichkeit der Chefin stimmt nicht. Sie ist für meinen Geschmack zwar etwas zu rustikal in ihrem Benehmen, aber doch bemüht und freundlich. Die Einrichtung hingegen ist nur alt und verbraucht und die Stühle denkbar unbequem. Bei passendem Wetter im Garten zu sitzen, ist jedoch eine feine Sache. Das Essen ist gut, mit wenigen Ausrutschern - wie z.B. eine total pampige Knoblauchcremsuppe - und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

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am 20. Oktober 2011
seb
21
2
5
3Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren in größerer Runde dort, und haben auch die direkt neben dem Gastraum befindliche Kegelbahn genutzt. Ganz spaßig.

Das Haus ist meines Wissens nach ein Ableger des Gasthauses Hansy am Praterstern. Ein traditionelles Wiener Wirtshaus, völlig ohne Schicki-Micki-Adaptionen. Die Speisekarte kommt allerdings auch nicht über 'traditionell' hinaus. Auffälligere Positionen, wie z.B. Wild (gerade Saison) oder Fisch über die Standard-Tiefkühlware hinaus fehlen. Ebenso jeder Hauch von Kreativität. Das Innereienangebot, obwohl in der Karte extra als Hausspezialität angepriesen, beschränkt sich an unserem Abend auf Schweinsleber.

Deswegen ist das Essen aber nicht schlecht. Die Kochkunst ist sehr solide. Sehr gut die Rindsuppe mit Leberknödeln vorweg. Tiroler (Schweins-)Leber darauf auch sehr gut, etwas sehr rosa gebraten, was mich überhaupt nicht stört, es mag aber empfindlichere Esser geben. Gut ausgesehen am Tisch haben ferner Backhendl und Schnitzel. Eher armselig dagegen Schinken- und Krautfleckerl.

Die probierten Weißweine waren alle sehr gut, wenn auch nicht überaus kundenfreundlich kalkuliert (der zweitbilligste Wein nach dem Hauswein 3,40, wenn ich mich richtig erinnere). Preisniveau ist generell etwas über dem langjährigen Wirtshausschnitt, aber dafür sind die Portionen sehr groß. Sehr herzliches und familiäres Service. Preis-Leistung also tadellos.

Insgesamt empfiehlt sich das Lokal zur Einkehr, wenn man in der Gegend ist, extra anreisen müsste man jetzt nicht.

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Erst-Tester

Bewertet am 20.10.2011
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