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Di, 5. Juli 2022
In der Umgebung

Fischerbräu

4 Bewertungen
Billrothstraße 17, 1190 Wien
Küche: Wiener Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Restaurant
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Fischerbräu - Visitenkarte - Fischerbräu - WienFischerbräu - Lokaleingang - Fischerbräu - WienFischerbräu - Lokaleingang - Fischerbräu - Wien
Fischerbräu - WienFischerbräu - WienFischerbräu - Wien55 Fotos

Bewertungen (4)

Gesamtwertung

27
4 Bewertungen
Speisen
25
Ambiente
33
Service
23
am 2. April 2022
BarbaraK
1
1
SpeisenKeine WertungAmbienteKeine WertungService
Seit 1993 bin ich regelmäßiger Stammgast und habe das Fischerbräu immer geliebt. Hab sogar unseren wöchentliche Vereinsstammtisch vor der Corona dort organisiert. Die Bedienung war immer freundlich und das Essen gut. Heute war ich schockiert wie ich dort behandelt wurde und werde das Lokal in Z... MehrSeit 1993 bin ich regelmäßiger Stammgast und habe das Fischerbräu immer geliebt. Hab sogar unseren wöchentliche Vereinsstammtisch vor der Corona dort organisiert. Die Bedienung war immer freundlich und das Essen gut.
Heute war ich schockiert wie ich dort behandelt wurde und werde das Lokal in Zukunft mit solcher Bedienung mehr als nur meiden. Ich muss gestehen, dass ich quasi ums Eck wohne und das mein nähestes Lokal ist.
Ich bin um ca. 20:30 gekommen und es gab keinen Tisch. Danach bin ich raus um meinem Mann bescheid zu geben, dass wir woanders suchen müssen. Ich war müde vom langen Tag und sehr hungrig. Meine Freundin hat in der Zwischenzeit doch einen Tisch im Hinterzimmer gefunden und ich war so froh endlich wieder da zu sitzen und wollte rasch etwas bestellen. Ein Kellner kam zu unserem Tisch und ich fragte ob wir bestellen können. Er meinte nicht bevor ich ihm meinen 2G Zertifikat vorweise. Ich nahm sofort dass Handy in die Hand und begann meinen Code zu tippen, um es ihm zu zeigen, aber er war inzwischen weg. Er ging dann 3x mal vorbei und ich fragte ob wir nun bestellen können und er antwortete ich hab ihm noch nicht mein 2G Zertifikat gezeigt ich antwortete sehr gerne und nahm mein Handy das auf dem Tisch vorbereitet lag in die Hand. Wir alle drei haben gewartet es ihm zu zeigen aber mittlerweile musste ich wieder den Code eingebe, da sich mein Handy in der Zwischenzeit wieder versperrt hat. Er war natürlich wieder weg. Als er dann wieder vorbei kam fragte ich zum 3. Mal, ob wir bestellen können. Mittlerweile war es 20:47 ( ich hab auf die Uhr geschaut und versucht schnell wieder das Handy zu entsperren. Er flippte komplett aus er werde mich sicher nicht bedienen, da ich ihn schon zum 3. Mal frage, ob ich was bestellen darf. Er holt eine Kollegin, ob sie Lust hat mich eventuell zu bedienen.Ich bin entsetzt und als die Kollegin kommt sage ich, dass ich im 3x versucht habe das Zertifikat zu zeigen und ihn gefragt habe ob ich bestellen kann und wie lange sie denkt, dass wir dann auf das Essen noch warten werden müssen. Er kommt zurück und fängt mich vor seiner Kollegin und allen anderen Gästen an anzupöbeln und sich zu beschweren, dass er sich sowas nicht bieten lässt. Ein Freund der mit ist, will heute noch eine 400 km Fahrt erledigen und ich wollte es halt einschätzen, da das Haus sehr voll ist. Ich schau ihn danach an und sage, dass ich sowas noch nirgendwo auf der Welt erlebt habe und wäre hier seit fast 40 Jahre immer wieder Gast und mir sowas wirklich nicht bieten muss. Es gibt ja eine neue Pizzeria gegenüber und die ist wirklich phantastisch. Ich verlasse umgehend das Lokal und werde mich solange es so eine grottenschlechte Bedienung gibt, sicher dort nicht mehr blicken lassen und den Stammtisch nach dem Sport mit den hungrigen Basketballern und Volleyballern werde ich auch in ein anderes Lokal verlegen. Meiner Mutter stammt aus einer Gastrofamilie und bei ihr würde so ein MA keinen Tag länger bleiben. Ich würde so jemanden sofort fristlos entlassen.
#Fischerbräu
#Biergarten
#unfreundlicheBedienung
#WienerGastwirtschaft
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am 9. September 2021
SeverinM
1
1
SpeisenAmbienteService
Das Fischerbräu enttäuscht auf breiter Front. Tradizionelle Speisen werden immer weniger. Die Preise unverschämt! 20€ für ein Wiener schnitzel dünn wie Papier und viel zu heiß fritiert, deshalb dunkel!! Das personal war sehr bemüht aber viel zu wenig! Preise rauf, Qualität runter und zu wenig ... MehrDas Fischerbräu enttäuscht auf breiter Front. Tradizionelle Speisen werden immer weniger. Die Preise unverschämt! 20€ für ein Wiener schnitzel dünn wie Papier und viel zu heiß fritiert, deshalb dunkel!!
Das personal war sehr bemüht aber viel zu wenig!
Preise rauf, Qualität runter und zu wenig Personal?
Völlig inakzeptabel!
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am 20. November 2019
Anko81
1
1
SpeisenAmbienteService
Beste Wiener Gasthausbrauerei. Top Service, wunderschöner Gastgarten, ausgezeichnetes selbstgebrautes Bier und sehr gute Speisen... hier stimmt einfach Alles... absolut zu empfehlen. Es gibt auch Wein oder im Herbst sogar Sturm.
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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

woooh; 3x Höchstnote +es gibt auch Wein; da muss ich hin

21. Nov 2019, 16:26·Gefällt mir1

3,5 Zeilen Bewertung und 3 x die 5. Sagt doch eigentlich alles...

21. Nov 2019, 15:29·Gefällt mir1

Kann Eisendraht nur zustimmen, meine Erfahrungen sind ähnlich...

21. Nov 2019, 11:31·Gefällt mir
am 19. November 2018
uc0gr
Experte
242
44
SpeisenAmbienteService
►►►►► ALLGEMEINES / EINLEITUNG ◄◄◄◄◄ Das „Fischerbräu“ am Beginn der Billrothstraße, knapp nach der Straßengabel zur Döblinger Hauptstraße kenne ich wohl schon ewig, sicher mehr als 30 Jahre schon. Es existiert übrigens seit 1985 und ist im Besitz der Familie Hejl. Wir besuchen das „Fischerbräu... Mehr►►►►► ALLGEMEINES / EINLEITUNG ◄◄◄◄◄
Das „Fischerbräu“ am Beginn der Billrothstraße, knapp nach der Straßengabel zur Döblinger Hauptstraße kenne ich wohl schon ewig, sicher mehr als 30 Jahre schon. Es existiert übrigens seit 1985 und ist im Besitz der Familie Hejl. Wir besuchen das „Fischerbräu“ nur wirklich von Zeit zu Zeit, so etwa zweimal im Jahr, und nun war es wieder einmal so weit.

Mit Fug und Recht kann das „Fischerbräu“ von sich behaupten, die erste Wiener Gasthausbrauerei zu sein. Hier wird nicht nur Bier von anderen Brauereien zugeliefert und ausgeschenkt, nein, im „Fischerbräu“ wird tatsächlich hauseigenes Bier, streng nach dem Reinheitsgebot von 1516, gebraut und hergestellt. Bier, das man in keinem Supermarkt oder Getränkemarkt kaufen kann.

Eines hat sich nicht geändert, das „Fischerbräu“ ist stets sehr gut besucht, das Lokal am Abend immer „bumvoll“ und extrem laut. Positiv geändert hat sich allerdings die Situation mit dem Rauchen – früher, als man im „Fischerbräu“ noch rauchen durfte, war Atmen kaum möglich, selbst für mich, als ich selbst noch starker Raucher war.

Das Lokal ist nach wie vor sehr urig, gemütlich und mit sehr viel Holz eingerichtet. Alter Parkett am Boden und überall „krächzt“ und „knorzt“ es vom Holz – ich mag das sehr. Man hat im Lokal für etwa 140 Personen Platz, bei Bedarf ist „Dazusetzen“ an einem fremden tisch hier normal – ich mag es nicht, aber es ist hier nun einmal so.

Man bietet zum ausgezeichneten, hausgebrauten Bier vor allem Wiener Küche, Österreichische Schmankerl, Grillspeisen, Gebackenes, diverse Aufstrichbrote und warme, überbackene Brote. Das übrigens sehr gute ofenfrische Schwarzbrot wird seit Jahren vom gleichen Bäckermeister bezogen. Gegrillt wird übrigens am glühenden Lava-Stein – sehr gut!

Was ich persönlich in einem Lokal sehr mag, ist das sich mit dem Lokal Präsentierende, Identifizierende – „Fischerbräu“-Branding mit dem „Fischerbräu“-Logo, wohin man schaut und sehr nette unterhaltsame Sprüche und Weisheiten auf den Zahnstochern – ich mag das sehr, es ist diese Liebe zum Detail, die mir gefällt..

Hier hat man absolut keine Erlebnisgastronomie oder Gastronomie auf Hauben-Niveau zu erwarten, sondern deftige Hausmannskost und allerlei Gegrilltes und Gebackenes in einem typischen „Brauhaus“ bzw. in einem „Bräu“ – genau in diesem Rahmen und auf diesem Niveau werde ich das „Fischerbräu“ auch bewerten. Trotzdem sollten aber diese eher einfache Speisen gut zubereitet werden natürlich.


►►►►► SPEISEN – BEWERTUNG = MÄSSIG = 2 ◄◄◄◄◄
► „Biersuppe mit Rauchkäsewürfel“ (€ 3,90):
Die Biersuppe kam einfach etwas zu wenig heiß an den Tisch, so konnte der Käse erst nach und nach schmelzen. Für einen Räucherkäse war dieser leider nicht besonders gehalt- oder geschmackvoll, die Biersuppe schmeckte nur wenig nach Bier und hatte eine zu stark abgebundene Konsistenz. Auch musste man diese Suppe relativ stark nachwürzen. Leider kann ich für diese Suppe nicht mehr als ein gutes Mäßig = „2“ geben. Das sollte man viel besser können…

► „Frittatensuppe“ (€ 3,20):
Die Frittatensuppe war durchaus brav gemacht, aber ebenfalls eher von der sehr milden Sorte. Die Frittaten waren hausgemacht, aber eher von der dicken Sorte – gut, das ist Geschmacksache und daher gebe ich für die Suppe ein Gut = „3“.

► „Hühnerbrust gegrillt mit Letscho und Reis“ (€ 11,90):
Das Hühnerfilet war saftig, absolut nicht trocken und tadellos gewürzt, das Letscho schmeckte sehr gut nach Paprika und Tomate, der Reis war jedoch wieder sehr geschmacksneutral – weder die Würze noch der Reis selbst waren gelungen, er war auch zu weich gekocht. Ebenfalls gebe ich in Summe für diese Speise ein glattes Gut = „3“.

► „Spareribs mit Potato Wedges und Saucen (€ 17,90):
Eigentlich ein Klassiker heutzutage schon in einem „Bräu“ oder „Bierlokal“. Leider konnten weder die Fleischqualität noch die Zubereitung überzeugen. Das Fleisch löste sich nur sehr schwer vom Knochen und war etwas trocken und zähe. Die Ribs wurden nicht sanft gegrillt, vielmehr verbrannte bereits die üppige Marinade, das Fleisch selbst jedoch blieb blass und ohne Röstaromen. Auch die recht guten Saucen (Barbecue- und Knoblauch-Cream-Sauce) konnten die Ribs nicht wirklich retten – ein glattes Mäßig = „2“ muss ich leider hierfür geben. Die servierte Portion war sehr groß!

► „Gebackene Apfelspalten mit Zimt, Zucker und Beerensauce“ (€ 5,90):
Eine sehr ansehnliche Portion, die optisch wirklich appetitlich aussah, wurde serviert. Die Äpfel selbst waren geschmacklich nicht der Renner, aber besonders störend war der nicht gelungene „letscherte“, weiche Backteig – hier war nichts mehr knusprig oder resch daran. Auch die Beerensauce schmeckte wie etwas aufgepepptes „Beeren-Joghurt“ – sehr schade. Daher kann ich hierfür auch nur ehrlicherweise ein Mäßig = „2“ geben. Das muss man besser können, auch in einem „Brauhaus“.

Relativ einfache Speisen werden im „Fischerbräu“ maximal relativ gut bis schon eher mäßig zubereitet – sehr schade, da ist aber definitiv viel mehr drinnen, ich will aber nichts beschönigen.

Das hauseigene Bier „Gemischte Halbe“ (€ 4,20 je 0,5L) war ausgezeichnet, der „Doppelte Espresso“ (€ 3,30) jedoch ohne jegliche Créma maximal „es geht“.


►►►►► AMBIENTE – BEWERTUNG = GUT = 3 ◄◄◄◄◄
Es ist extrem laut, es ist extrem wuselig, wie in einem Ameisenhaufen, jedoch sehr urig mit viel Holz eingerichtet. Die Gemütlichkeit kommt hier einfach nicht auf, weil „normales“ Unterhalten kaum möglich ist – auch muss man sich immer wieder durch die stehenden Menschenmengen durchwursteln, was ich absolut nicht leiden kann. Dabei wäre das Interieur nicht schlecht, und der Gastgarten ist im Sommer ein Traum. Deswegen gebe ich auch, ausschließlich wegen dem sehr guten Gartenbereich, für das Ambiente noch ein Gut – das Lokal selbst bekäme sonst ein Mäßig = „2“ von mir.


►►►►► SERVICE – BEWERTUNG = MÄSSIG = 2 ◄◄◄◄◄
Unsere Servicekraft war bemüht und freundlich, manchmal aber hoffnungslos überfordert. Wartezeiten mussten daher einfach hingenommen werden. Auch waren die Informationen im
Internet nicht mehr aktuell bezüglich der angebotenen Speisen – es gab Vieles gar nicht mehr, man reduzierte die Karte sehr deutlich, wurde uns vom Kellner mitgeteilt! Sehr schlechter Service…sehr schlechtes Management. Daher kann ich in Summe auch für den Service des „Fischerbräu“ nur ein Mäßig = „2“ geben, es tut mir sehr leid. Aber auch das vom Service praktizierte „Hin- und Herschicken“ der Gäste von einem Bereich in den anderen, für den man dann natürlich nicht mehr verantwortlich ist, ist sehr entbehrlich.


►►►►► MEIN FAZIT / CONCLUSIO ◄◄◄◄◄
Irgendwie steckt das „Fischerbräu“ in sich selbst fest. Die Küche kann absolut nicht das bieten, was der Gast von den Speisen erwartet, der Service ist teilweise hoffnungslos überfordert, und das Ambiente leidet am dauernden „Überbelag“ des Lokals. So lange aber so viele Gäste das alles hinnehmen, in Scharen kommen, wird sich leider wohl auch nichts ändern. Ich empfehle in jedem Fall einen Besuch im Sommer, da der Gastgarten doch viel bequemer und angenehmer ist.

Dass man die Küche / Speisekarte deutlich reduziert und dies nicht im Internet veröffentlicht, ist ein schwerer Fehler. Man entschuldigte sich zwar, aber im Lokal nun nicht mehr verfügbare Speisen waren eigentlich unsere Motivation, wieder einmal ins „Fischerbräu“ zu gehen. Man akzeptiert alle üblichen Karten zur Bezahlung, und ich empfehle unbedingt zu reservieren - wir erhielten nur mit Mühe einen Platz für Zwei!
Fischerbräu - Visitenkarte - Fischerbräu - WienFischerbräu - Lokaleingang - Fischerbräu - WienFischerbräu - Lokaleingang - Fischerbräu - Wien
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5 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Das dazu gesetzt vermisse ich in Wien schmerzlich. Schon erlebt, klar, und war witzig, aber zu selten. Wir Älpler mögen das halt.

20. Nov 2018, 22:28·Gefällt mir

@Eisendraht: Auf den Punkt getroffen :-) ! Wenn ich mir denke, dass ich mich früher, ganz früher, auch im Krah Krah wohlgefühlt habe, ... Nervenzusammenbruch: wir sind halt nimmer die Jüngsten.

20. Nov 2018, 20:15·Gefällt mir

nur im Sommer möglich - super garten / drinnen Nervenzusammenbruch ;)

20. Nov 2018, 10:06·Gefällt mir1
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