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35
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CapaTosta DowntownCapaTosta DowntownCapaTosta Downtown
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CapaTosta Downtown Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
18:00-00:00
Do
18:00-00:00
Fr
18:00-00:00
Sa
18:00-00:00
So
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Gastronaut
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CapaTosta Downtown

Johannesgasse 33
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Pavillion Stadtpark
Küche: Italienisch, Mediterran
Lokaltyp: Pizzeria, Bar, Club, Restaurant
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: CapaTosta Downtown

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. April 2014
KritischerGast123
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4Speisen
4Ambiente
2Service
9 Fotos1 Check-In

Das CapaTosta meldete sich letztens aus der Winterpause zurück und da ich neulich las, dass es hier eine der besten Pizzen der Stadt geben soll, musste ich dieses Restaurant besuchen.


Ambiente:

Das CapaTosta liegt am Rande des Stadtparkes im Ersten, nahe dem Wienfluss. Von außen betrachtet wirkt es sehr nett und einladend, es gibt einen großen Gastgarten, in welchem Bäume stehen, die mit Lampen behängt sind, am Abend ein sehr schönes Bild. Das Innere befindet sich in einem gläsernen Pavillion und sah auch ansprechend aus, aber wir nahmen in Freien platz, da es ein wunderbar warmer Abend war.
Ein Minuspunkt in Sachen Ambiente muss ich allerdings anmerken, es gab weder auf den Tischen im Gastgarten noch auf denen in Inneren Tischtücher, meiner Meinung sind Tischtücher jedoch Pflicht für ein Restaurant in dieser Preisklasse.


Service:

Der Service ist gut, aber noch ausbaufähig. Die Kellner sind zwar freundlich, jedoch wirkten sie teils ein wenig gehetzt, obwohl relativ wenig los war, es waren nur ungefähr die Hälfte der Tische besetzt.
Auf meine Frage welcher Rotwein am Besten zu meiner Pizza passend würde, zählte er mir die offenen Weine auf, aber eine klare Empfehlung blieb er schuldig.
Außerdem wurde uns einmal ein falsches Getränk an den Tisch gebracht, welches nach Reklamation ohne Widersprüche ausgetauscht wurde, aber so etwas sollte natürlich nicht passieren.


Essen:

Als Aperitif wurden uns etliche Getränke angeboten, wir entschieden uns für einen Kumquati, eine Eigenkreation des Hauses, es ist ein Caipirinha mit den namen gebenden Kumquati als Extra, schmeckt sehr gut und war erfrischend.
Für die Vorspeise wählten wir Prosciutto, Mozzarella du Bufala e Olive. Alles Produkte waren von bester Qualität, wirklich köstlich, doch für den hohen Preis von 15, 80 wurde zu wenig geboten. Die vier Stück Pizzabrot, welche mir von dem Kellner zu der Vorspeise angeboten wurden, waren zwar sehr gut, jedoch schlugen sie mit 4,60 zu Buche.
Die Hauptspeise war natürlich eine Pizza Margherita, der Grund unseres Besuches. Ich wählte sich ganz klassisch, meine Begleitungen wählten zum einen als Extrabelag Salamino piccanta, eine scharfe Salami, und einmal Prosciutto San Daniele.
Die Pizza war nahezu perfekt. Die Sauce war sehr gut abgeschmeckt, perfekt ausbalanciert und machte sich wirklich unglaublich gut auf der Pizza und in Kombination mit dem qualitativ hochwertigem Mozzarella, welcher auf der Pizza lag, schmeckte sie einfach herrlich. Nur der Boden hätte meiner Meinung nach knuspriger seien können, aber sonst war die Pizza perfekt.


Fazit:

Das Essen konnte qualitativ und geschmacklich völlig überzeugen, nur die Preise sind meiner Meinung nach zu hoch angesetzt, vor allem die Vorspeise war viel zu teuer. Die Lage des Restaurants ist natürlich hervorragend, dies treibt natürlich den Preis in die höhe, rechtfertigt ihn jedoch nicht, vor allem da der Service nicht wirklich überzeugen kann.

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am 26. April 2013
Experte
StephanS
54
8
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Das Capatosta war eigentlich unsere "Notlsöung" wegen total-Überfüllung von Sand in the City. Und vorweg: Es war keine schlechte Notlösung.
Das Ambiente ist - mitten im Stadtpark unter alten Bäumen - sehr, sehr schön - allerdings sind die Plastiksessel und die nackerten Alu-Tische eher eines Ausflugslokales als eines Speiselokals dieser Preislage würdig. Zumal wenn dann der mit irgendwelchen Pollen überhäufte Tisch erst nach Urgenz, nach dem Servieren der Getränke und halbherzig mit der Bemerkung "in 10min ists eh wieder voll" abgewischt wird...seis drum: Die Bedienung war insgesamt nett, wenn auch schon ein bisserl sehr "desinteressiert cool". Die dann zur Pizza gereichten Stoffservietten und vor allem die wirklich nette Akzeptanz der Sonderwünsche unserer Kinder ("ich will auch dieses eckige Messer zur Pizza" - wurde sofort und freundlich gebracht) machen das wieder mehr als wett.
Speisen und Getränke sind für mich über jeden Zweifel erhaben: Die Pizza würde ich qualitativ zwischen Mari (= meine bisher unerreichte Messlatte in Wien) und Riva einordnen, wobei die Auflagen noch einen Tick authentischer als in der Mari sind (San Daniele Schinken statt österreichischem Rohschinken...). Bei den Getränken merkt man Liebe zum Detail: Trumer Bier, San Pellegrino Wasser, das Ginger Ale von einer englischen Firma weit besser als das Schweppes-Zeug.
Ein kleiner Wehmutstropfen: Die Größe der Pizze: Dass eine Pizza mich nicht sättigt kommt schon mal vor (wieder die Mari-Messlatte: die find ich grad richtig portioniert. Kein über den Teller hängender Teigfladen, aber eine ordentliche Hauptspeise, nach der zB ein Dessert nicht zwingend nötig, aber gut möglich ist). Dass meine rau allerdings hungrig nach der Pizza ist, ist Premiere: der ist normalerweise eine Käsesemmel schon "zu viel"....ich schätz die Pizze haben ca. 20cm Durchmesser gehabt - und das ist, um diese Preise, ein Witz:
Die Preisgestaltung ist - sicher auch bedingt durch die vermutlich nicht billig zu pachtende Lokalität - schon mehr als keck zu nennen: Die (nochmals: qualitativ sehr hochwertigen) an Kinderpizzen erinnernden Pizzen kosten "margherita" knapp unter 10, die "Signature"-capatosa Pizza (mit Rohschinken und Rucola) schlägt mit über 15,-- zu Buche...aber das geht ja noch und man zahlts ja gerne, wenn - wie hier - die Qualität passt.
Die Getränkepreise allerdings sind ein Witz: Ein großes Soda Zitron um 5,60 EUR ist nicht zu rechtfertigen. Für das Trumer Pils 4,80 zu verlangen ist - in einer Pizzeria! - eigentlich auch Nepp.
Fazit somit: Wenn man wieder mal in der Gegend ist und Gusto auf Pizza hat, tät ich jederzeit wieder hingehen. Extra ansteuern würde ich das Lokal, nicht zuletzt aufgrund der Preisgestaltung, nicht.

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am 2. Oktober 2011
Otternase
34
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4Speisen
4Ambiente
3Service
26 Fotos5 Check-Ins

5 Freunde und das CAPATOSTA …

Vor einigen Jahren durfte ich „Big John & The Vienna Soul Society“ zum ersten Mal im Wiener BIRDLAND erleben, seither bin ich ein begeisterter Fan ihrer wunderbaren, kraftvollen Musik. Nachdem das BIRDLAND monetär die Patschen gestreckt hatte und man an seiner Stelle nur mehr eine unsägliche „Schachtel“ Link vorfindet, übersiedelte Big John (über den Umweg OSTKLUB) ins CAPATOSTA. Zu meiner großen Freude gab es dort nicht nur (fast) täglich Livemusik, sondern auch gutes Essen und eine schöne Bar.

Noch größer war die Freude als ich erfuhr, dass das CAPATOSTA zum CAPATOSTA D’ESTATE wird und den Sommer über in den Stadtpark übersiedelt. Und zwar dorthin, wo früher der eher nicht so von Erfolg gekrönte PAVILLON untergebracht war. Ein wirklich großartiger Platz für ein Lokal ist das: mitten in Wien, ganz im Grünen und schön kühl im Sommer.

Also trommelte ich eine Handvoll meiner lieben Freunde zusammen und reservierte einen Tisch für 5. An diesem heißen Juli-Freitag gab es gegen Mittag einen kurzen Regenschauer, abends war aber alles längst wieder trocken, und so nahmen wir um 19 Uhr Platz an unserem Tisch. In freudiger Erwartung eines Gaumen- und anschließenden Ohrenschmauses bestellten wir die Getränke. Am Nebentisch wurde gerade ein T-Bone-Steak serviert, das ca. 5cm hoch war und den halben Tisch bedeckte.

Die Speisekarte ist eher „übersichtlich“ gestaltet, trotzdem fand jeder etwas für seinen Gaumen - hauptsächlich bestellten wir Pizza, die hier in einem mobilen Holzofen zubereitet wird. Zuerst bekamen wir einen Gruß aus der Küche in Form handlicher Quiche-Stückchen, die ganz gut schmeckten. Danach wurden die „Antipasti CapaTosta für 2 Personen“ serviert, eine gelungene Auswahl an San Daniele Schinken, Salami, Käse, Oliven eingelegtem Gemüse, et cetera. Optisch und gustatorisch eine wahre Freude, vor allem die scharfe Salami war unbeschreiblich gut und die 24€ auf jeden Fall wert! Relativ bald erhielten wir auch unsere Pizze, die durchwegs sehr hübsch aussahen. Die Original Pizza Margherita kostet 8,50€ – jede weitere Zutat (Salami, Funghi, …) schlägt mit 1,50€ zu Buche, zusätzlich sind noch 2,80€ pro Nase für’s Couvert zu berappen.

Was ich bis heute nicht ganz verstanden habe, aber bis dato noch immer und überall (JA, auch in Napoli!) so war: die original neapolitanische Pizza aus dem Holzofen ist an irgendeiner Stelle angekokelt, meistens auch am Boden. Warum??? Muss das so sein?

An und für sich waren wir mit dem Essen sehr zufrieden, bis auf die Tatsache, dass einer von uns Getier auf seiner Rucola-Pizza entdecken musste - Gott sei Dank noch vor dem ersten Bissen. Es kann passieren, dass sich trotz gründlicher Waschung einmal ein hartnäckiges, wasserresistentes und vor allem muskelbepacktes Mini-Insekt am Salat festhält. Aber wenn gleich mehrere Käferchen im Grünzeug krabbeln wurde schlampig gearbeitet, ein absolutes „Gehtgarnich“ (ich klammere es trotzdem aus meiner Bewertung aus, da bei den folgenden Besuchen das Essen einwandfrei war). Die Reklamation wurde ohne allzu großes Entsetzen entgegengenommen und stattdessen eine andere Pizza gebracht. Als Entschädigung für die Ab-in-den-Dschungel-Rucola-Pizza bekamen wir Profiteroles, zusätzlich bestellten wir eine etwas feste, aber ganz ausgezeichnet schmeckende Schoko-Mandel-Torte.

Hierzu möchte ich noch anmerken, dass der Salat in einem extra Container abseits der Küche zubereitet wird. Auch die Steaks werden dort gebrutzelt, was sich bei entsprechendem Wind im ganzen Garten unangenehm bemerkbar macht.
Nach dem Essen fiel uns auf, dass es gleich 20 Uhr war, aber von der Band noch rein gar nichts zu sehen war. Wir erkundigten uns bei der Servierkraft, die musste sich erst schlau machen. Zu unserer Enttäuschung wurde die Live-Musik abgesagt „weil es doch heute geregnet hat“ … (insgesamt benötigte ich dann noch 3 Anläufe, um „Big John & The Vienna Soul Society“ hören zu dürfen.)

Die Preise für Getränke sind im oberen Bereich angesiedelt:
Krügerl = 4,80€
G’spritzter = 3,50€
Aperol Spritz = 5,20€
Diese sind bei Live-Musik absolut gerechtfertigt, wenn selbige ausfällt eher nicht.

Das CAPATOSTA D’ESTATE ist meiner Ansicht nach ein sehr schönes Lokal mit einer einzigartigen Lage und freundlichem Personal, beim Essen und in der Organisation ist durchaus noch Entwicklungspotential vorhanden.

Ab 6. Oktober ist das CAPATOSTA übrigens wieder in seinem Winterquartier (d’inverno?) in der Sechshauser Straße zu finden.

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Letzter Kommentar von am 27. Mai 2012 um 12:15

Toeris: keine Ahnung, wo in Neapel du Pizza gegessen hast. Genau das ist eigentlich untypisch.

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am 6. Juli 2011
Experte
Gastronaut
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29
5Speisen
2Ambiente
2Service

Ich war wie so oft skeptisch. Diesmal, ob im ehemaligen Pavillino tatsächlich ein kulinarisch anspruchsvollen Lokal einziehen könnte! Und ich war immer noch skeptisch, als ich in diesem eher kühl wirkenden Glaskasten saß. Und noch viel skeptischer wurde ich, als ich eine halbe Ewigkeit darauf warten musste etwaszu trinken bestellen zu können...Aber als das Essen kam hat sich alles geändert...

Als Vorspeise teilten wir uns eine Antipastiteller, befüllt mit herrlicher Breasola, zwei Sorten Salami, Parmaschinken, Büffelmozarella, gegrilltem Gemüse und Parmesan. Alles von bester Qualität und in Kombination mit dem selbstgebackenen Brot ein Mini-Italien Urlaub!

Weiter ging es mit dem eigentlichen Steckenpferd des Hauses. Der Pizza. Ja, es stimmt, das eine Pizza Margherita für 8, 5 Euro schweineteuer ist. Alle weiteren Auflagen kosten natürlich extra. In unserem Fall kam noch scharfe Salami oberndrauf, was den Teigfladen dann 10 Euro teuer macht. Aber in Wirklichkeit ist das immer noch preiswert - im wahrsten Sinne des Wortes - denn die Pizza war ein absoluter Traum mit dem perfekten Verhältnis von knusprigen Teig, perfektem Käse, intensiver Sauce und würziger Salami!

Aus reiner Neugierde probierten wir dann noch das laut Eigendefinition absolute Highlight des Lokals: Das Bistecca alla Fiorentina. Hier bekamen wir ein T-Bone-Steak in dreifacher Dicke, dessen Rand durchgebraten war und über eine herrliche Kruste verfügt hat und dess Kern noch absolut blutig war. Geschmacklich eine Sensation. Nur die Messer die dazu gereicht wurden sind nur bedingt als Steakmesser zu benutzen!

Kochen kann man hier wirklich gut, das Service ist aber auf alle Fälle ausbaufähig. Vor allem an der Aufmerksamkeit der Kellner könnte noch ein wenig gefeilt werden. Kulinarisch ist das Lokal aber auf jeden Fall einen Besuch wert!

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am 28. Mai 2011
Radetzkyking
4
1
1
-Speisen
-Ambiente
-Service

Des is a sehr intelligent. In meinem eigenen Land ist alles in Englisch .

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Letzter Kommentar von am 7. Jul 2011 um 08:43

Auf jeden Fall sollte es kein Forum fuer nichtsaussagende und sinnfreie Bewertungen im Einzeilerstil sein. Das ist pure Cyberspaceverschwendung und einfach nur nervig!

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Bewertet am 28.05.2011

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