Speisen
Ambiente
Service
41
37
37
Gesamtrating
38
7 Bewertungen
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Robert's Alt Sievering Info
Hot List - Top 100
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 77
|
10
Wien
Rang: 48
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
10:30-23:00
Di
10:30-23:00
Mi
10:30-23:00
Do
10:30-23:00
Fr
10:30-23:00
Sa
10:30-23:00
So
10:30-16:00
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Robert's Alt Sievering

Sieveringer Straße 63
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 320 58 88

7 Bewertungen für: Robert's Alt Sievering

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Oktober 2018
Experte
uc0gr
235 Bewertungen
48 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
4Ambiente
4Service
59 Fotos2 Check-Ins

►►►►► ALLGEMEINES / EINLEITUNG ◄◄◄◄◄
Ja, wieder einmal völlig falsch das „‘s“ missbraucht, sollte es doch eigentlich „Roberts Alt Sievering“ heißen – Schwamm drüber, ich werde mich wohl für immer damit abfinden müssen.

Besonders motiviert und animiert durch eine sehr vernichtende Kritik hier auf ReTe wollte ich das „Alt Sievering“ gleich wieder einmal besuchen. Nach Gesprächen mit dem Service & dem Küchenchef stellt sich die Geschichte natürlich völlig anders dar, ich will mich aber in diesem Fall nicht einmischen, jedoch sehe ich diese extrem negative Kritik jetzt mit völlig anderen Augen.

► Anmerkung BEGINN ◄
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und „Schreibfreiheit“ bedeutet NICHT, man könne öffentlich schreiben was man will, gar jemand beleidigen oder Unterstellungen zu veröffentlichen, ohne etwaige Verantwortung hierfür mit eventuellen Konsequenzen für ebendiese danach zu tragen. Auch die Beweislast obliegt dem Schreibenden, und diese kann vom Lokalbesitzer eingeklagt werden bis hin zur „Unterlassung“ oder gar zum „Schadenersatz wegen übler Nachrede“. Nur am Rande bemerkt… jede/r sollte sich darüber stets bewusst sein, denn diese Verantwortung tragen wir Schreibende/n nun einmal mit unseren Berichten hier auf ReTe, auch als „Amateure“ und als nicht „Profi-Restaurant-Tester“.
► Anmerkung ENDE ◄

„Ein Büscherl Veilchen, ein Tisch unter einem blühenden Kastanienbaum, zwei Gläser Wein und ein gehauchtes "Du": Es gibt nicht mehr viele Lokale in Wien, die den Charme des alten Wien verströmen. Robert's Alt Sievering ist eines der wenigen.

Dass das Lokal nicht in den Dämmerschlaf liebenswerter Altvatrigkeit versank, verdankt es dem jungen Gastronomen Robert Weigl und seiner Familie. Er hat im Alt Sievering seine Lehrjahre als Koch verbracht und dann dort gearbeitet. Danach sammelte er auswärts Erfahrung und entwickelte sich zu einem Profi. Sein Herz aber hing am Alt Sievering der Familie Slupetzky, und so kam er 2007 zurück und übernahm es als Pächter.

Seitdem wurde sanft entrümpelt und erneuert. In aller Behutsamkeit und immer bedacht darauf, dass der Charakter nicht verloren geht. Schließlich gibt es das typische altwiener Gasthaus in der Sieveringer Straße ja schon seit 150 Jahren und es soll so erhalten bleiben, wie es seine Gäste lieben.

Umgebaut wurde der Schankraum zu einem modernen Treffpunkt, ideal, um sich auf ein gutes Glas Wein oder zum Essen zu verabreden. Dahinter befindet sich der mit Holz getäfelte Saal, warm eingerichtet im Stil eines altwiener Gasthauses, aber bereichert um einige moderne Akzente.

Der Wintergarten hingegen hat viel helles Holz, hier befindet sich der räumlich getrennte Nichtraucherbereich. Der ganze Stolz sind aber die Gärten. Zur Straße hin liegt der Schanigarten, es folgen ein Innenhofgarten und ein Garten hinter dem Lokal. Die Tische sind stets hübsch gedeckt und laden dazu ein, im Schatten alter Bäume oder in der Sonne Platz zu nehmen.

Auf die Qualität der Lebensmittel wird größter Wert gelegt. Das Fleisch kommt nur aus Österreich und das Gemüse kauft Robert Weigl selbst marktfrisch ein. Zu den Spezialitäten zählen das Hausschnitzel, ein großes Wiener Schweinsschnitzel von der "Schale", der Zwiebelrostbraten und das gefüllte Schnitzel. Damit der Schnitzelgenuss perfekt wird, gibt es dazu Erdäpfel-Vogerl-Salat.

Die Nachspeisen sind alle selbst gemacht. Allein der Topfen- und der Apfelstrudel machen das Lokal nach einem Spaziergang im nahen Wienerwald zur idealen Einkehrmöglichkeit auf eine Kaffee-Jause.

Auch bei den Getränken zählt die Qualität. Die Weine kommen aus der Steiermark vom Weingut Schnabl und aus der Nähe von Höflein vom Zwickelstorfer. Die Schnäpse stammen auch von den beiden Weinbauern, sie sind selbst gebrannt. An Bier gibt es Murauer und Budweiser vom Fass. Wer gerne alkoholfrei trinkt, bekommt naturtrüben Apfelsaft aus der Steiermark vom Höllinger oder Traubensaft von den Weinbauern.“ (Quelle: Homepage „Robert’s Alt Sievering“)

Dem kann ich wirklich nicht mehr viel hinzufügen, außer, dass es sogar noch viel heimeliger, gemütlicher und lieblicher ist hier. Ein wahres Kleinod wurde vor der Moderne bewahrt, und neues Leben wurde diesem „Wirtshaus-Goldschatz“ behutsam eingehaucht – traumhaft schön, typisch Wien! Das „Alt Sievering“ ist kein Haubenlokal und hat es bisher leider auch nicht in den Falstaff geschafft, daher wird es von mir genau auf diesem Niveau und in diesem Rahmen bewertet – ein gutbürgerliches Wirtshaus / Restaurant in Wien eben.

Wir wurden sehr freundlich begrüßt, und durften uns unsere Plätze im Nichtraucher-Bereich, hinten im Lokal durch einen langen Gang zu erreichen, aussuchen. Eine Art angebauter Wintergarten, mit viel hellem Holz eingerichtet, sehr freundlich und gemütlich, so nahmen wir diesen Raum wahr. Da und dort entzückende Accessoires und liebliche Deko-Stücke machten den Raum noch herziger und heimeliger.

Schon die Getränkefrage wurde hier zu einer kleinen Herausforderung, bietet man doch im „Alt Sievering“ so eine große Vielfalt an sehr besonderen Säften, Spritz-Getränken etc. an. Glücklicherweise war der Service sehr sattelfest und geduldig mit uns und erklärte uns jedes Getränk ausführlich. Auch bei den Speisen benötigt man schon die eine oder andere Minute, um alles in der üppigen Speisekarte zu lesen – Schwerpunkt ist natürlich die „Wiener Küche“ bzw. die „Österreichische Küche“ mit modern interpretierten Variationen. Derzeit sind selbstverständlich Kürbis und Wild die saisonalen Aktionen.


►►►►► SPEISEN – BEWERTUNG = AUSGEZEICHNET = 5 ◄◄◄◄◄
► „Herzhafte Rindsuppe mit Frittaten“ (€ 3,90):
Eine perfekt gemachte, goldbraune Wirtshaussuppe wurde serviert. Natürlich etwas nachgewürzt, aber einfach wunderbar angesetzt und sehr heiß. Die vielen Frittaten waren selbstverständlich hausgemacht und zart-flaumig – Ausgezeichnet = „5“.

► „Herzhafte Rindsuppe mit Fleischstrudel“ (€ 3,90):
Für die Suppe gilt bereits Geschriebenes, der hausgemachte Fleischstrudel war einfach perfekt. Das fein faschierte Fleisch war extrem gut abgeschmeckt, und es wurden gleich zwei Scheiben dieser Köstlichkeit serviert – Ausgezeichnet = „5“.

► „Ofenfrische Spareribs in Honigmarinade“ (€ 14,90):
Ganze drei Reihen (etwa 600g!) Rippchen wurden mit einer zart-süßen Honigmarinade serviert. An dieser Marinade schmeckte man den Honig wunderbar heraus. Alternativ gäbe es die Spareribs auch mit einer Grillmarinade. Mein einziges, aber kleines, Manko war, für mich waren die Ribs etwas zu wenig gegrillt – ich mag Ribs gerne eher dunkler, was aber bei einer Honigmarinade immer eine Gratwanderung ist, sie verbrennen recht schnell.

Die zwei dazu angerichteten Saucen waren ebenfalls hausgemacht und tadellos, sogar wunderbar (BBQ-Cocktail-Sauce und eine Knoblauch-Cream-Sauce). Auch die Dukatenerdäpfel waren ohne Fehl und Tadel – ja, frittiert. Besonders positiv fand ich die marinierte Salatgarnitur zu den Spareribs – das war nicht nur einfach rohes Grünzeug. In diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau kann ich daher auch nur ein ausgezeichnetes Sehr Gut = „“4“ geben, denn man darf eben nicht vergessen, das „Alt Sievering“ ist ein Alt-Wiener Wirtshaus und kein gehobenes Hauben-Restaurant!

► „Römerschnitzel“ (€ 14,90):
Diese Variation, ein Schweinsschnitzel mit Röstzwiebeln, Knoblauch und frischen Kräutern zu füllen, war mir bis dato unbekannt, schmeckte aber grandios. Ein durch die Fülle unglaublich saftiges und aromenreiches Fleisch, und vor allem schmeckte man diese Vielfalt an Kräutern herrlich am Gaumen – Kräuter der Provence übrigens, eine tolle Mischung hierfür – BRAVO! Die Panier gelang tadellos, und somit gebe ich für diesen lukullischen Genuss gerne ein Ausgezeichnet = „5“. Knoblauch-Fanatiker mögen bei der Bestellung bitte „mit viel Knoblauch“ sagen.

Der dazu gereichte Erdäpfel-Vogerlsalat, auf Wunsch auch mit original steirischem Kürbiskernöl, war ein Klassiker der Wiener Wirtshausküche – herrlich.

► „Hausgemachter Mohr im Hemd“ (€ 6,30):
Es steht bereits „grooooß“ in der Karte, daher wollten wir uns das Dessert auch teilen. Unglaublich gut gelungen dieser flaumig-nussige Schokoladentraum. Sehr heiß und frisch kam das Küchlein, fast schon ein Kuchen, an den Tisch. Einfach nur großartig, dass man hier alles mit dieser hohen Qualität selber macht – Ausgezeichnet = „5“.

Zu trinken hatten wir „Gemischtes Murauer“ (€ 4,00 je 0,5L - € 3,10 je 0,33L) und ein grandioses „Bärnstein-Dirndl“ (€ 3,90 die Flasche). Auch der „Doppelte Espresso“ vom Julius Meinl (€ 3,40) war wunderbar.


►►►►► AMBIENTE – BEWERTUNG = SEHR GUT = 4 ◄◄◄◄◄
Ich liebte dieses Lokal vom ersten Augenblick an. Alles erinnert an so typische Alt-Wiener Wirtshäuser, wie es sie leider nicht mehr allzu oft in Wien gibt. Jeder einzelne Raum wurde allerliebst und gemütlich gestaltet – im Sommer müssen die Gastgärten auch ein Traum sein. Ein absolutes Kleinod und BRAVO, wie behutsam, den ursprünglichen Charakter erhaltend, man hier renoviert hat! Einziges Manko: man muss durch den Raucherbereich durch in Richtung Nichtraucher-Bereich, mir persönlich ist das aber völlig egal. Ein glattes Sehr Gut = „4“ gebe ich für das Ambiente im „Alt Sievering“!


►►►►► SERVICE – BEWERTUNG = SEHR GUT = 4 ◄◄◄◄◄
Unser Mann im Service war einfach wunderbar. Sehr freundlich, sehr höflich und trotz Stress immer für die eine oder andere Frage bereit. Geduldig wurden alle Fragen zu den uns unbekannten Getränken beantwortet. Ja, man hat halt auf die Rechnung oder auf den Zucker zum Kaffee länger gewartet, weil hier die Servicekräfte auch noch alles per Block und Bleistift aufnehmen. Die Getränke werden daher nicht „automatisch“ an der Schank bei Aufnahme der Bestellung bereits hergerichtet – das machen hier die Kellner noch alles selbst! Daher gebe ich für den Service sehr gerne auch ein glattes Sehr Gut = „4“, ganz, ganz nahe am „Ausgezeichnet“.


►►►►► MEIN FAZIT / CONCLUSIO ◄◄◄◄◄
Von ganzem Herzen und mit sehr ruhigem Gewissen gebe ich für das „Alt Sievering“ eine große Empfehlung ab. Das sind genau diese Kleinode in Wien, in denen man Stunden verbringen will und auch macht – die Uhr spielt in diesem gemütlichen Ambiente keine Rolle mehr. Tadellose, ausgezeichnete Küchenleistung in einem Alt-Wiener Wirtshaus darf man hier erwarten.

Besonders gut fand ich, dass man von allen Speisen auch kleinere Portionen bestellen kann (Preis laut Speisekarte -25%). Es gibt Mittagsmenüs mit Vorspeise und Hauptspeise für günstige € 8,20 und alle zwei Wochen etwa wechselt die saisonal ausgerichtete Spezialitäten-Karte. Man verwendet ausschließlich Fleisch aus Österreich - BRAVO! Die warme Küche ist Montag bis Samstag durchgehend von 11:00h bis 22:00h und am Sonntag bis 15:00h geöffnet. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist, unter Berücksichtigung der tollen Küchenleistung, optimal.

Man sollte sich wirklich einmal von diesem Alt-Wiener Gasthaus-Charme im „Alt Sievering“ verwöhnen lassen!

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Entwarnung! Es stimmt, ich war gestern dort - schöner Raum, freundliche Kellnerin und das Essen war auch (wieder) sehr gut. Einziger Kritikpunkt: Die Ribs waren ein bisserl gar arg süß... zuviel des Honig, sonst alles top! Vor allem das Römerschnitzel ;)

11. November 2018 um 11:54|Gefällt mir3|Antworten

Da haben wir ja nochmal Glück gehabt. ;-)

24. Oktober 2018 um 19:56|Gefällt mir|Antworten

uff. also kann man da eh noch hin, dachte ichs mir doch ;)

24. Oktober 2018 um 17:02|Gefällt mir3|Antworten
am 22. Oktober 2018
martinhofstetter
1 Bewertung
1 Kontakt
0Speisen
2Ambiente
0Service

Am vergangenen Sonntag wollten wir wieder einmal ein neues Restaurant kennen lernen und entschieden uns aufgrund einiger positiver Bewertungen kurzerhand für das „Robert´s Alt Sievering“ im 19. Bezirk – ein schwerer Fehler, wie sich schnell herausstellte.
Dort angekommen, konnte man zunächst einmal unsere Reservierung nicht finden, bis die Oberkellnerin zu Hilfe kam, die Reservierung bestätigte und uns durch ein halb leeres (Sonntag 13.30 Uhr!) Lokal zu unserem Tisch im Wintergarten führte.
Bei der Getränkebestellung wurde uns mitgeteilt, dass es – entgegen der telefonischen Auskunft – sehr wohl noch Sturm gibt, allerdings in einem sehr reifen Stadium, und dass man uns wahrscheinlich deshalb am Telefon sagte, Sturm sei aus (aha!).
Nach Bestellung aller Getränke und Speisen warteten wir etwa 30 Minuten, bis wir unseren jungen Kellner fragten, ob die Suppe auch sicher nicht vergessen wurde. Dieser versuchte uns mit der einstudiert wirkenden Antwort „Wir sind heute ausreserviert und die Küche hat alle Hände voll zu tun!“ abzufertigen – eine sonderbare Begründung angesichts der Tatsache, dass das Lokal zu diesem Zeitpunkt halb leer war. Ein paar Minuten später kam sie dann, die Fleischstrudelsuppe – lauwarm. Wir schickten die Suppe in die Küche zurück und erhielten kurz darauf eine heißere.
Die Hauptspeisen – Geröstete Leber (im Pfandl serviert), Spareribs (mit Honigmarinade) und für die Kinder ein Hausschnitzel („Das größte in Sievering“) – kamen zeitversetzt zu unserem Tisch. Das einzig wirklich akzeptable Gericht war das Hausschnitzel – die Spareribs waren die mit Abstand schlechtesten, die wir jemals aßen (das Fleisch trocken und hart (eindeutig vorgebraten), die Marinade fad bzw. kaum vorhanden), und auch die geröstete Leber präsentierte sich so bissfest, dass einiges an Schneide- und Zahnarbeit erforderlich war, um sie zu zerkleinern.
Als sich unser Kellner – nach geraumer Zeit – das nächste Mal in der Nähe unseres Tisches blicken ließ und wir die mangelhafte Qualität der Speisen reklamierten, entschuldigte sich dieser zunächst für die entstandene Unzufriedenheit (auffallend war in diesem Zusammenhang, dass dem Personal auch an anderen Tischen mehrmals etwas leid tat) und bot uns dann als Entschädigung einen Kaffee auf Kosten des Hauses an. Damit gaben wir uns aber nicht zufrieden, und schlugen ihm vor, den Kaffee z.B. gegen eine Nachspeise zu tauschen, woraufhin dieser uns anbot, mit dem „Chef“ Rücksprache zu halten.
Wieder verging geraume Zeit, und statt unserem Kellner ward nur noch die Oberkellnerin gesehen, und als wir von ihr wissen wollten, wie denn jetzt mit unserer Reklamation verfahren wird, meinte diese: „Gar nichts geht aufs Haus, denn wir haben Ihre Speisen auch an andere Gäste verkauft, die sie anstandslos gegessen haben!“ Mit einer solch ruppigen Aussage haben wir ehrlich gesagt nicht gerechnet, aber sie macht deutlich, wie hier mit Gästen umgegangen wird, die mit dem Anspruch kommen, schmackhafte Wiener Küche zu genießen. Einfach schaurig!
Wir beendeten diese schlimme Erfahrung so schnell es nur ging und verließen das Robert´s nahezu fluchtartig. Im Nachhinein fragen wir uns, ob die Wienerinnen und Wiener wirklich ein so schlechtes Lokal verdient haben – wir finden: Ganz sicher nicht!

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Ja, die Speisen wurden gegessen, hautschi!

23. Oktober 2018 um 10:27|Gefällt mir|Antworten

Natürlich kann’s so gewesen sein, keine Frage - allein mir fehlt der Glaube. Auch wir haben das Lokal schon zweimal besucht, mein Eindruck reiht sich eher bei Eisendraht, hgb, Stammersdorfer ein. Was ich nicht kriegen kann ist, dass man eine mit Null bewertete (und damit nicht essbare) Speise isst und danach vom Lokal was gratis haben will. Wenn das wirklich so eine Katastrophe war, bekommt der Wirt die Speisen nach einer kleinen Kostprobe zurück - und Geld gibts dann aber sicher nicht einmal einen Cent!

22. Oktober 2018 um 18:40|Gefällt mir6|Antworten

Da vertrau ich lieber auf Eisendraht, hbg und Stammersdorfer als einem Einmal und NiewiederBewerter.

22. Oktober 2018 um 18:28|Gefällt mir2|Antworten
am 7. November 2016
Experte
Eisendraht
46 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 17
4Speisen
4Ambiente
3Service

Im November muss es einmal ein Gansl sein...nachdem ich eines letzte Woche in einem "Nobelrestaurant" essen wollte - es dann aber an mir vorbeigetragen wurde lachte es mich so gar nicht an. Blass, trocken und "Fancy" angerichtet. Nicht so meines. Gestern aber eine Einladung in Roberts Alt Sievering. Das Ambiente urig, old-school, gepflegt. Wir nehmen im Raucherraum Platz. Viel altes Holz, älteres Publikum (1190 ;) schönes, altes Mobiliar. Der Laden ist Sonntags bummvoll, das Service schwimmt ein bissl- wir warten etwas länger. Die Damen sind aber freundlich und haben - zur Ehrenrettung- wirklich viel zu tun. Ich nehme das Gansl, konnte es durch die Küchenreiche erspähen und hier sieht es toll aus. Die Gans ist saftig, schmackhaft, würzig und dennoch nicht zu fett. Perfekt! Die zwei Knödel dazu fallen etwas ab, das Rotkraut hingegen wieder ein Traum. Das Achterl Schankwein (Zweigelt?) ist überraschend gut, zumal es nur 1,70 kostet! Wer keine Gans will aber dennoch typische Hausmannskost ist hier auch richtig. Auch Freunde der Innereien kommen hier auf Ihre Rechnung (gebackenes Hirn, Nierndl...alles da). Fazit: Ein uriges Lokal mit langer Geschichte, Sonntags rappelvoll (reservieren!) mit guter Wiener-Küche, (Murauer- & Budweiser Bier) und schönem Raum wo man noch rauchen darf (Nichtraucher Raum gibts klarerweise auch)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. November 2015
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
17 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Alt Sievering befindet sich im unteren Abschnitt der Sieveringer Straße, in Höhe der Daringergasse. Die Autobuslinien 39A und 243 haben in unmittelbarer Lokalnähe ihre Haltestelle. Wir, die mit dem Auto anreisten fanden nicht zu weit vom Lokal entfernt, in der Daringergasse einen Parkplatz. Wie es am Abend parkplatztechnisch aussieht entzieht sich meiner Kenntnis.

Nach dem Eintreten wurden wir von einer der Servicedamen begrüßt. Mein Reservierungswunsch von vor ein paar Tagen, welcher leider nicht quittiert wurde war natürlich nicht aufzufinden. Hatte es auch nicht erwartet, dass eine positive Reservierung ohne Rückmeldung erfolgt. Trotzdem hatten wir Glück und bekamen einen Platz im Wintergarten welcher für die Nichtraucher reserviert ist. Mehr will ich nicht zum Ambiente schreiben denn diesen hat mein hochgeschätzter Vortester „Stammersdorfer“ bereits sehr passend und treffend getätigt. Diesem Bericht verdankten wir auch unseren Besuch hier. Nur so viel dazu, für uns war der Wintergaten der schönste Lokalbereich, weil sehr hell und freundlich. Auch die Gastgärten sind in der passenden Jahreszeit zu empfehlen. Eine Schwachstelle sind die Toiletten. Zwar sauber und in tadellosen Zustand jedoch für die Lokalgröße zu klein dimensioniert. Das Lokal selbst ist infolge seines Alters nicht barrierefrei gestaltet.

Von der für uns zuständigen Servicedame wurden umhegend die Speisekarten(Link) übergeben. Die Getränkefrage wurde nicht gestellt und wir hatten genügend Zeit die Karte zu studieren. Verschiedenste Pfannengerichte, Innereien, eine Vielzahl an verschiedenen gefüllten Schnitzel sind nur einige Highlights der Karte. Alle Speisen werden auch als kleine Portionen angeboten. Des Weiteren gibt eine Saisonale Karte(Link) wie derzeit Gansl- und Wildgerichte. Unsere Getränkewahl fiel bei meiner Frau auf ein ¼ rot vom Hauswein(€ 3,20) welcher vom Weingut Zwickelstorfer aus Bruck/Leitha war, und ich wählte einen großen naturtrüben Apfelsaft gespritzt(€ 4,30). Zum Essen wählte meine Frau die Gebackene Leber vom Schwein mit Mayonnaise Salat und Preiselbeeren(€ 10,90). Ich entschied mich für eine Fleischstrudelsuppe(€ 3,80) und das Römerschnitzel welches ein Schweinsschnitzel gefüllt mit Röstzwiebeln, Knoblauch und frischen Kräutern war, und dazu einen Erdäpfel-Vogerlsalat als Beilage(€ 14,40). Eine Schnitzelvariante die ich so bisher nicht kannte.

Die Getränke wurden umgehend serviert. Der Wein schmeckte und mein Naturtrüber Apfelsaft war von ausgezeichnetem intensivem Geschmack, was für mich auch den doch höheren Preis rechtfertigte. Die Suppe wurde unmittelbar nach den Getränken serviert. In einer Suppenschüssel, allerdings moderner und nicht im Löwenkopfdesign. Perfekt temperiert, sodass ich mir nicht beim ersten Löffel gleich den Mund verbrannte. Optisch zwar nicht besonders kräftig, was sich im Geschmack jedoch nicht wiederspiegelte. Als Einlage ein größeres Stück Fleischstrudel. Perfekte Konsistenz, auch der Blätterteig war nicht zu matschig und ebenfalls sehr geschmackvoll. Eine Suppe wie ich sie liebe.

Obwohl sich der Wintergarten mittlerweile platzmäßig ausgelastet war, dauerte es nicht lange und unsere Hauptspeisen wurden serviert. Die Leber von meiner Frau eine beachtliche Portion. Dazu eine große Portion von Mayonnaise Salat. Die Qualität der Leber wurde als von meiner Frau als sehr gut bewertet. Weich, keine bitteren Stellen. Die Panier ebenfalls sehr gut. Sie zerteilte sich auch nicht beim Zerschneiden in kleine Stücke, die man dann extra zum Fleisch essen muss. Eine perfekte Einheit von Leber und Panier. Dazu eine kleine Schale Preisebeeren und ein Stück Zitrone in normaler Größe. Der Mayonnaise Salat schloss sich dank der hausgemachten Mayonnaise geschmacklich nahtlos der Leber an. Meine Frau war äußerst zufrieden.

Mein Römerschnitzel war ein mittelgroßes Stück Fleisch, garniert mit einem Salatblatt, einem Paradeiserstück und frisch geschnittenen Zwiebel. Die obligate Zitrone durfte auch nicht fehlen. Der erste Eindruck vom Schnitzel täuscht größenmäßig. Denn das Römerschnitzel war durch die Fülle ähnlich einem Cordon Bleu dicker. Sehr würzig und geschmackvoll. Tadelloses Fleischqualität. Die Gewürze harmonierten perfekt miteinander ohne dass eines davon zu dominierend war. Auch hier die wie bei der Leber die Panier von perfekter Konsistenz. Eine ungewöhnliche Kombination die mich aber vollauf begeisterte. Auch hier schloss sich der Salat geschmacklich nahtlos dem Fleisch an. Der Erdäpfelsalat mir reichlich rotem Zwiebel angereichert und nicht zu sauer, dazu der sehr gut abgeschmeckte Vogerlsalat. Ebenfalls war ich wie meine Frau sehr zufrieden und mittlerweile satt.

Rein aus Interesse ließ ich mir noch einmal die Karte bringen, um mir das Nachspeisenangebot anzusehen. Leider war hier ein Mohr im Hemd(€ 5,90) angeboten. Was nicht Außergewöhnliches ist, jedoch war dieser hier mit hausgemacht angeführt. Die Tiefkühlfertigprodukte die es in fast jedem Lokal gibt, können mich nicht wirklich reizen. Dieser hier schon und so wurde er, trotz sehr hohem Sättigungsgrad bestellt. Also meine Mohr im Hemd Premiere. Meine Frau nahm statt einem Dessert noch 1/8 Rotwein.

Serviert wurde ein großer Mohr, welcher in der Speisekarte schon als groß angekündigt wurde und dieser auch voll entsprach. Reichlich mit Schokoladensauce übergossen und drei Gupf Schlagobers. Das Schlagobers natürlich frisch und nicht aus der Dose. Der erste Eindruck überzeugte. Nicht zu süß, sehr flaumig . Für mich als Schokoladenfreak ideal. Im Teig wurde eine reichliche Menge an Nüsse verarbeitet. Das Innere noch perfekt weich. Premierenessen bestanden, und wenn er bei zukünftigen Lokalbesuchen hausgemacht angekündigt ist, bleibt der Mohr in der engeren Nachspeisenauswahl.

Das Service hat bis auf die Misslungene Reservierung tadellose Arbeit geleistet. Diese hätte ich auch mit einer telefonischen Rückfrage erledigen könne, darum messe ich diesen Umstand keine große Bedeutung zu. Prompte Bedienung, keine langen Wartezeit, immer wieder nachgefragt ob alles in Ordnung gewesen ist oder man noch Wünsche hätte. Eine Servicedame wie man sie sich als Gast nur wünschen kann.

Mein Fazit – Ein weiteres Lokal welches wir durch Rete kennen und schätzen gelernt haben(Danke 331er). Das es uns sehr gut gefallen und geschmeckt hat kommt es in unsere Favoritenliste und wird von uns noch häufiger Besucht werden. Von unserer Seite gibt es eine absolute Empfehlung.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. November 2014
Experte
Stammersdorfer
319 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In
Gelistet in: INNEREIEN

Gestern Abend mit einer guten Bekannten in ROBERT’S ALT SIEVERING im 19enten. Das Lokal sieht von außen eher wie ein Heurigenbetrieb, denn ein Restaurant aus, ist es aber nicht.

Die Reservierung im Nichtraucher von vor zwei Tagen per Mail, wurde vom Chef des Hauses prompt beantwortet, mit dem Hinweis im Salettl.

Man kommt hinein, rechts gleich die Schank und einige Tische, der Raum schaut recht neu aus. Eine der beiden dort werkenden Kellnerinnen kommt sofort auf uns zu und weist uns den Weg. Es geht durch die mit sehr dunklem Holz vertäfelte Gaststube, übrigens der Raucher, einen Gang entlang, an den „Häusln“ vorbei, zu unserem 2er Tisch, an dem auch 10 Leut problemlos Platz gehabt hätten. Das Lokal gut besucht, aber nicht voll.

Unser Raum schaut aus wie ein schöner großer Wintergarten, Es gibt Glasschiebetüren hinten und vorne, sonst Steinwände. Alles ist sehr hell und freundlich. Die Decke, der Boden sowie Tische und Sesseln sind aus hellem Holz, Man fühlt sich wohl.

Die zwei Damen im Service, beide sehr freundlich, vom Fach, flott und aufmerksam, es wurde auch regelmäßig nachgefragt. Sie waren immer am Punkt genau da wenn wir was bestellen wollten. Die Jüngere der Beiden noch dazu ausgesprochen hübsch, aber das ist eine andere Geschichte........ :-)

Zu Beginn nehme ich ein Glas Prosecco, spritzig, fruchtig und ordentlich gekühlt, sehr gut.

Ich entscheide mich für eine Leberknödelsuppe, das Knödel sehr groß und unförmig, höchst wahrscheinlich selbst gemacht, ordentlich nach Leber schmeckend, eher fest, so mag ich das. Die Suppe selbst kann nicht ganz mit, schmeckt zwar ordentlich nach Rind, ist mir aber ein wenig zu dünn.
Auf der Karte finden sich erfreulicherweise auch 5 Innereien Gerichte, wobei ich mich für gebackenes Hirn mit Mayonnaisesalat entscheide. Bei der Beschreibung von Hirn tu ich mir sehr schwer, es schaut aus wie eine grauweiße Masse und schmeckt mit viel Phantasie nussig. Die doppelte Panier war sehr gut gelungen, knusprig und nicht zu dunkel. Der Innereien Fan war angetan.
Absolut beeindruckend war der Salat, leicht süßlich von der Machart, die Mayo vermutlich auch selbst hergestellt, feste Erdäpfel, ausreichend Zwiebel, nahezu perfekt.

Dazu hatte ich gesamt 3/8 Gemischter Satz 2013 vom Weingut Schwarz aus Schrattenberg, nahe Poysdorf, im nördlichen Weinviertel / NÖ. Ein recht geruchsarmer Weißer, aber im Geschmack frisch und sehr fruchtig, hat gut dazu gepasst.

Der Abschluss ein ganz ordentlicher kleiner schwarzer starker vom Julius.

Alles in allem, ein nettes Lokal, zumindest was das Salettl betrifft, die dunkle Gaststube ist nicht so meines gewesen. Die beiden Servicedamen machen ihren Job richtig gut und auch mit der gebotenen Kulinarik war ich sehr zufrieden. Mein visavis hatte eine Fleischstrudelsuppe, sowie gebackenes Hühnerschnitzel mit Erdäpfel- Vogerlsalat, auch von ihr hörte ich nur Gutes.
Meine Zeche, mit Trinkgeld, genau 30,-- Euro. Passt!

Was mir sonst noch auffiel, war die schlechte Raumakustik, vor allem ganz zu Beginn, als der Wintergarten noch nahezu voll war, konnte man sich nur schwer runterhalten.
Der Großteil der Gäste war 60+, die meisten haben geraucht und die Belüftung war schlicht schlecht.
Es werden von allen Speisen auch kleine Portionen, zum Preis von -25% angeboten.

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am 27. April 2013
essenist
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Nach vielen Jahren in denen man nicht ins Alt Sievering gehen konnte, hat es Robert wirklich geschafft ein sehr gut bürgerliches Lokal zu Etablieren. Gleichbleibend gute Qualität zu angemessenen Preisen. Sonderwünsche werden gerne erfüllt (meine Tochter ist Gluten unverträglich) Das Service ist auch wenn es unter Stress steht aufmerksam und flott. Stets eine freude dort zu sein.

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am 16. August 2012
RamonaL
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir sind schon öfter im Alt Sievering gewesen und würde es immer wieder weiter empfehlen. Wir hatten bereits die Taufe unserer Tochter und die Kommunionsfeier unseres Sohnes dort und waren immer wieder voll kommens zufrieden. Das Personal freundlich und zuvorkommend, eine grosse Auswahl an köstlicher Wiener Küche zu einem besonders guten Preis. Das Lokal ist einerseits rustikal als auch modern ausgestattet.
Zu empfehlen für Feiern, aber auch mal, wenn man mal nicht kochen möchte!! :-)

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Vinophil

Ist ja super! Genau so muss ein altwienerisches Gasthaus riechen!

29. September 2013 um 01:44|Gefällt mir|Antworten

ich kenne das Lokal seit meiner Kindheit, muss allerdings sagen, dass sich der Besuch auch unter dem neuen/aktuellen Betreiber primär für jenes Publikum empfiehlt, dessen Nase durch den Geruch von Fett aus der Friteuse oder Zigarettengeruch nicht allzu beleidigt wird. Familienfeiern bringen es mit sich, dass das Publikum nicht allzu kritisch ist - zumindest offiziell ;-)

16. August 2012 um 11:13|Gefällt mir|Antworten
Robert's Alt Sievering - Karte
Lokale i. d. Nähe:
Go

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"Von ganzem Herzen und mit sehr ruhigem Gewissen gebe ich für das „Alt Sievering“ eine große Empfehlung ab. Das sind genau diese Kleinode in Wien, in denen man Stunden verbringen will und auch macht."

23. Oktober 2018
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Bewertet am 16.08.2012

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