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Gesamtrating
27
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Zahel Weinbau & Heuriger Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Gehoben
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
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Fr
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Zahel Weinbau & Heuriger

Maurer Hauptplatz 9
1230 Wien (23. Bezirk - Liesing)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 01 889 13 18Fax: 01 889 13 18-10

7 Bewertungen für: Zahel Weinbau & Heuriger

Rating Verteilung
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am 6. März 2015
einwiener
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
3Ambiente
0Service

Der Wein ist sehr gut, das war's dann aber auch schon. Gegen den Durst erstmal Traubensaft mit Leitungswasser getrunken => € 3,80!!! Beim Chef persönlich reklamiert, wozu er nur lapidar bemerkte "wos kost' des kost's. Trinkts hoit ka Wossa". Dass wir ansonst ordentlich konsumierten, will nur angemerkt sein. => Nie wieder Zahel. Es gibt genug ehrliche Heurige in Mauer, die mit ihren Gästen auf Augenhöhe verkehren und nebenbei bemerkt, auch noch einem Heurigen entsprechen. Der Zahel ist doch nur mehr ein Gasthof mit Weinausschank...

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Dass Zahel ein gehobenes Preisniveau (und Promi - Gäste) hat, ist doch allgemein bekannt.

6. März 2015 um 09:10|Antworten|Gefällt mir1

Warum lasst ihr Euch davon den Abend verderben? Den Wasserpreis ziehe ich centgenau vom Trinkgeld ab und erkläre das der Kellnerin/dem Kellner auch. Ungerecht gegenüber dem Personal: ja, vielleicht. Aber wie soll ich anders auf diese Unmöglichkeit reagieren. Und: Wer ist den für Fairness gegenüber dem Personal verantwortlich: Der Gast der mit Leitungswasser abgezockt werden soll - oder vielleicht doch der gierige Wirt!? Wenn mehrere Gäste so handeln, wird das gute Personal dem Wirten davonrennen oder mehr Gehalt verlangen, um den Trinkgeldverlust auszugleichen: Und dann trifft diese Vorgensweise ja doch den, den sie treffen soll! Zum Zahel: Mehr "Heuriger" als den wirst Du in Wien nicht finden - der Zahel hat ausgezeichneten eigenen Wein in nennenswerten Mengen, hat nur zeitweise geöffnet, hat ein klassisches Heurigenbuffet und zusätzlich eine saisonal wechselnde Speisekarte. Was stört Dich? Das manche Speisen zu Tisch gebracht werden? Dann würde ich nie in einen steirischen Buschenschank gehen - dort ist das generell Usus. Dass es mehr als das kalte Buffet zu essen gibt? Wie kann einen das stören - solange die Kartengerichte das klassische Buffet nicht verdrängen ist doch alles paletti?!

6. März 2015 um 09:05|Antworten|Gefällt mir4
am 28. August 2014
234willi
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
3Service

Als ein langjähriger Heurigenbesucher muss ich mich hier und jetzt auch einmal zu Wort melden.
Es gibt durchaus genügend Heurigen in Wien! Man könnte auch meinen, dass in jedem fast die selben Speisen und Getränke, natürlich mit unterschiedlicher Qualität, angeboten werden. Das macht durchaus einen traditionellen Wiener Heurigen aus.
Doch in Mauer beim Heurigen Zahel hat man sich durchaus Gedanken gemacht "Wie man Tradition mit Gegenwart verbinden könnte". Einerseits wird eine traditionelle Schiene gefahren, die von Schmalzbrot über Kümmelbraten bis zum "Händelhaxen" reicht. Andererseits versucht man hier mit regelmäßig wechselnder Karte, und heimischen Produkten zu überzeugen.
Zur Freundlichkeit: Beim Reinkommen kann es schon mal vorkommen, dass der Chef persönlich hinter der Schank steht, was wie ich finde, durchaus für den Betrieb spricht. Die Kellnerinnen wirken teilweise sehr angespannt. In Stresssituationen ist dies aber durchaus verständlich. Außerdem wenn es dann noch Gäste gibt die einen ärgern "Warum das panierte Händerl so lange braucht" oder warum Kreten im Fisch sind, kann man sich ruhig auf den Kopf greifen. Zumindest versuchen sie es trotzdem mit der Freundlichkeit. Ferner noch was wäre Wien ohne seine leicht angehauchte Präpotenz und seine allgemeine negative Einstellung gegenüber allen.
Wie schon die Kollegen vor mir außerordentlich analytisch beschrieben haben, kommt auch mir der Preis für den Wein leicht angehoben, für Heurigenverhätnisse, vor. Dafür muss man aber sagen, dass dieses Weingut zu den österreichischen Spitzenbetrieben gehört und kaum noch aus der nationalen sowie auch internationalen Szene wegzudenken ist. Obendrein besitzt das Weingut über ein Stück Pioniersgeschichte mit seinem legendären Gemischten Satz.
Der Heurige hat durchaus noch Potential doch ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, allein schon die Buchteln sind einen Besuch wert!

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StephanS, Nachsatz: beim Chianti ist es witzigerweise umgekehrt - dort herrscht der Trend, vom alten "Rezept" (Sangiovese >70%, Merlot, CS, Colorino und Canaiolo in veränderlichen Anteilen, dazu max. 3% Malvasia (weiße Traube, angeblich zur Farbstabilisierung) weg, hin zum neuen, auch gesetzlich verankerten >80%-Anteil Sangiovese. Der Rest die eben beschrieben anderen Roten, zusammen mit dem Verbot des Zusatzes von weißen Trauben. Viele Winzer sind besonders stolz auf ihre reinsortigen Chianti, also mit 100% Sangiovese, so zu sagen als günstige Variante zum Brunello - allerdings auch, um den Preis anzuheben und den Chianti im Vergleich zum Brunello aufzuwerten.

29. August 2014 um 12:43|Antworten|Gefällt mir

StephanS: 100% d'accord. Ob "Verschnitt", "Cuvée" oder "Gemischter Satz" irgendwann mal wirklich minderwertig war, kann ich nicht nachprüfen, da ich vor dem Weinskandal Mitte der 80er-Jahre noch keinen Wein trinken durfte ;-) Aber spätestens nach dem Skandal entscheiden rein die persönlichen Vorlieben, was einem schmeckt oder nicht. Egal wie man Verschnitte jetzt nennt, minderwertiger Wein kann verschnitten ODER reinsortig sein - ich brauch zumindest keinen Zweigelt aus dem Doppler mit Kronenkorken, vielen Dank! Ich war ein einziges mal in Bordeaux - die Weine in den Altstadtlokalen waren allesamt Cabernet-Merlot-Gewächse, elegant und großartig, Reinsortiges hab ich dort gar nie gesehen.

29. August 2014 um 11:26|Antworten|Gefällt mir1

Cuvee ist die "Überbezeichnung"; Gemischter Satz die Spezifizierung, also: Jeder gemischte Satz ist ein Cuvee, aber beileibe nicht jedes Cuvee in gemischter Satz! Dass die Weinbauern lachen und Cuvee "das Billigste" ist war vielleicht mal so - und die, die ihrer Zeit hinterherhinken und auf Massenproduktion gehen mögen das immer noch so sehen. Berechtigt ist das allerdings nicht: (guter) Chianti, Chateauneuf du Pape, Rioja usw. sind nun wahrlich keine Weine, über die irgendein nur reinsortig abfüllender österreichischer Winzer die Nase rümpfen braucht. Erstens ist ein Cuvee vielschichtiger (besonders bei warmen Anbaugebieten relevant) und zweitens kann dadurch eine wesentlich gleichbleibendere Qualität durch die Jahrgänge erreicht werden. Und gerade in AT: Der Wiener gemischte Satz ist wahrlich kein "moderner" Trend - und bringt beachtliche Qualitäten hervor - m.W. ist Wien die einige Millionenstadt, in der hochwertige Weine in nennenswerter Menge produziert werden...

29. August 2014 um 11:02|Antworten|Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. August 2014
Experte
Alphawoelfin
94 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 20
2Speisen
4Ambiente
2Service

Seit längerer Zeit wollten wir schon zum Zahel nach Mauer fahren. Weil es aber doch nicht wirklich um s Eck ist, hat es bis heute gedauert.
Ein kurzer Anruf zuvor, ob es nötig ist, für Nachmittag zu reservieren: "Nein, nein, kommen Sie nur. Um die Zeit geht das schon."
Rein ins Auto, den Sonnenschein ausgenützt, um offen zu fahren, Tom Tom angeworfen und los geht's.
Das Lokal ist dann am Maurer Hauptlatz leicht zu finden, weil es einen schönen Buschen hat und beleuchtet ist.
Vorbei an Oleandern und anderen Blumen geht es durch einen Vorgarten. Dann stehen wir an einer verschlossen Holztür an und wissen nicht so recht, was tun. Links geht es zum Gastraum. Herr Zahel selbst ist an der Schank (ich kenne ihn nur, weil ich vorher auf der HP war). Wir fragen kurz, wo es wohl zum Garten geht, aber er gibt uns keine Antwort. Rechts vom Buffet weg ist der Raum von Sonnenschein erhellt, also ist das offenbar die richtige Richtung...
Ein sehr, sehr schöner, mittelgrosser Gastgarten mit altem Baumbestand tut sich auf. Er ist etwa zur Hälfte besetzt (13 Uhr), auf all den anderen Tischen prangen Reserviert-Schilder.
Wir versuchen, eine Kellnerin zu "ergattern". Ist gar nicht so einfach. Als wir Einer ansichtig werden, fragen wir, wo wir uns hinsetzen dürften und das man uns eine halbe Stunde zuvor sagte, es sei nicht nötig, zu reservieren.
Sie dreht sich um, stampft davon, wir im Schlepptau und zeigt auf einen Tisch: "Na, do, der geht eh - bis 18 Uhr". Ok. Platz gefunden.
Sie verschwindet.
Und dann beginnt das Spiel, das man von Supermarktkassen kennt: Genau jene Reihe/Schlange, in welcher man sitzt oder steht, wird nicht bedient. Rechts und links wird Essen und Trinken vorbeigetragen, aber unsere resche Kellnerin kommt einfach nicht.
Wir warten etwa eine Viertelstunde, dann taucht sie auf und wir dürfen unsere Getränke bestellen. Logischerweise wird es beim Zahel ein Gemischter Satz. Für diesen Wein ist er ja schließlich bekannt.
Das Achterl zu 2,50 ist nicht mal bis zum Eichstrich eingeschenkt. Ich habe keine Lust auf Diskussionen, weswegen ich es ignoriere. Der Wein ist "jugendlich, frisch, fruchtig" und schmeckt mir wirklich ausgezeichnet. Der liebe Begleiter verzieht nur den Mund und bestellt einen gelben Muskateller(3,-), der ihm besser schmeckt.
Viele der Gäste kommen zum Menü-Essen. Es gäbe Lachsforelle auf Zitronensauce mit Salat, süsse Palatschinken und überbackene Schinkenfleckerl. Das wollen wir nicht.
Ich entscheide mich für den Backhenderl-Streifen-Salat mit Kürbiskernpanade und Erdäpfel-Vogerlsalat mit Kernöl (8,-)
Meine Begleitung geht zwischenzeitlich zum Buffet, welches klein ausgefallen ist, aber die meisten Klassiker doch anbietet: Faschierte Laibchen, gebratenen Schweinsbauch, Blutwurst, Grillhenderl. Daneben einige Salate und eine ganz passable Käseauswahl.
Mein Essen kommt nach etwa 30 Minuten. Was mir gefällt ist, dass die Hühnerfilet-Streifen extra angerichet sind, neben einer eher kleinen Schale mit Erdäpfel-Vogerlsalat. So werden sie nicht matschig, das ist gut.
Die Hühnerstreifen in der Kürbiskernpanade sind irgendwie staubtrocken. Sie schmecken nicht schlecht, aber die Panier ist so dick, dass es einfach staubt. An den "Nahtstellen" ist die Panier ob ihrer Dicke nicht ganz fertig gebacken.
Der Erdäpfelsalat schmeckt köstlich, der obenauf arrangierte Vogerlsalat ist ungewürzt, hat aber immerhin 3 Tropfen Kernöl abbekommen.
Der vom Buffet geholte Liptauer ist äusserst margarinelastig, wenig gewürzt. Der Krautsalat hingegen ist ordentlich mariniert und schmeckt frisch und knackig.
Ich entschliesse mich, auch den DAC-Gemischten Satz zu probieren (3,--). Ja, auch ok. Kein grosser Unterschied zum Wein von vorher.

Man sitzt sehr schön. Die dichtbelaubten Bäume machen in Verbindung mit der Sonne ein schönes Lichtspiel.
Wir haben den Eindruck, dass viele der Gäste Stammgäste sind (ältere Menschen, die zum Menü kommen).
Alles in allem hat uns der Zahel in keiner Weise beeindruckt. Im Gegenteil: Wenn ich die für einen Heurigen doch gehobenen Preise bezahlen möchte, daneben aber wirklich gut essen will - aber auf die unfreundliche Kellnerin verzichten möchte, dann fahre ich z. B. zum Wieninger. Einfach kein Vergleich.

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Da brauchst gar nicht nach Petersdorf fahren, sondern um die Ecke in die Maurer Lange Gasse, da gibts genug Alternativen.

16. Juli 2017 um 14:42|Antworten|Gefällt mir

Ich kann das nicht nachvollziehen, ich find den Zahel schon OK. Wenn ichs günstiger haben will, fahr ich halt 10 Minuten weiter nach Perchtoldsdorf

16. Juli 2017 um 14:16|Antworten|Gefällt mir

Zum Glück gibts in Mauer ja noch einige andere Heurigen die am Boden geblieben sind. Der Edlmoser ist mir auch schon zu überrennt. Hat zwar einen guten Wein aber bei dem Trubel dort kommt keine Gemütlichkeit auf.

16. Juli 2017 um 01:05|Antworten|Gefällt mir
am 15. August 2014
MuP
2 Bewertungen
1 Kontakt
1Speisen
1Ambiente
0Service

Wir kamen ins Lokal(Gastgarten) und wurden in keinsterweise begrüßt. Nach dem wir ein passendes Plätzchen gefunden hatten, hofften wir auf Beratung des "Fachpersonals" (Kellnerinnen). Weit gefehlt!!!!
Da auch das Buffet nicht das feilbot, wonach uns war, entschieden wir uns für Schnitzel (in Schmalz gebacken) mit Erdäpfelsalat und Forellenfilet auf Salat mit Kren. Das Schnitzel war mickrig und der Salat geschmackslos. Beim Fisch lachten uns einige Gräten an und vom Kren fehlte jede Spur.
Der gelbe Muskateller schmeckte wie der Heurige.
Was aber das Beste war: Die Gäste am Nebentisch kamen nach uns, bestellten demnach auch nach uns, bekamen aber vor uns das Essen(Schnitzel)!!!!!
Nur mit bekannten Namen und Auftritte am "red Carpet" gewinnt man nicht.
Wir gehen nicht mehr hin!!!!

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am 24. Mai 2011
sandra007
22 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
4Speisen
5Ambiente
3Service

Wir zählen schon zur langjährigen treuen Zahelkundschaft, allerdings sollte man einiges beachten:

Beim Zahel gibt es (sowohl unter der Wochen als auch am WE) zu Mittag einfach einen genialen, preiswerten Mittagstisch(Menü- kann man sich immer auf der Homepage ansehen)
Am Abend zum Büffet essen würd ich ihn nicht so empfehlen, da ich finde, dass das Büffet überteuert ist und die Speisen da nicht so mithalten können, am Abend also lieber von der Speisekarte bestellen- da ist man besser bedient.
Das Mittagsessen sowie das Essen aus der Speisekarte ist immer TOP zubereitet und schmeckt wie bei Oma daheim.

Und wenn man Weinliebhaber ist, zahlt sich der Besuch beim Zahel eigentlich doppelt aus! Die Weine sind echt sehr gut.

Von den Mittagsmenüs finde ich es beim Zahel unschlagbar, aber wenn man ein besseres, preiswerteres(also preiswerter schon eher auf höherem niveau) haben möchte, wo auch das Büffet perfekt ist und die weine mindestens genauso sind- dann ist man beim Edelmoser besser aufgehoben!!

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am 16. April 2011
a455677
3 Bewertungen
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Tester-Level 1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren gestern im Zahel.
a) der Kellner war sehr arrogant, die Antwort nach einer Beratung: " die Karte müssen sie selber lesen".
b) der Salat war 08/15.
setzen sie auf ihre Speisekarte mindestens ein halbwegs gesundes Gericht, es gibt Menschen die länger leben wollen.







9

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Gast123

Mir schmeckt das Essen beim Zahel auch nicht und ich gehe gerne zu Heurigen, der Wein ist dafür sehr gut!

6. April 2013 um 12:58|Antworten|Gefällt mir
AJH

wenn man heurigen nicht mag, soll man nicht zum heurigen gehen - so einfach ist das! ein heuriger ist halt nix für vegane antialkoholiker

6. April 2013 um 10:30|Antworten|Gefällt mir
Unregistered

super `idee!

3. September 2012 um 15:32|Antworten|Gefällt mir
am 18. September 2009
Experte
ProUndContra
114 Bewertungen
11 Kontakte
Tester-Level 21
3Speisen
3Ambiente
3Service

Vor kurzem war ich wieder beim Heurigen Zahel in Mauer.
Die Weine sind ausgezeichnet - wo sonst, wenn nicht beim Zahel.

Die alten Stüberln sind zwar urig, aber zum Sitzen ist es sehr eng. Noch dazu, wo der Zahel meist voll ausgebucht ist.

Auch etwas ungewohnt und unüblich für einen Heurigen: es gibt am Tisch eine Speisekarte und das Essen wird beim Kellner bestellt. Es gibt natürlich auch ein (sehr kleines) Heurigen-Buffet. Leider war bei meinen letzten Besuchen die Auswahl eher schwach. Abgesehen davon ist die Qualität der Speisen aber sehr gut.

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@Meidlinger12: Ich befürchte, Du hast mich missverstanden. Meine Aussage "sehr kleines Heurigen-Buffet" war absolut nicht wertend und negativ gemeint, sondern dass an diesem Abend "die Auswahl eher schwach" war - auf gut wienerisch: das Buffet war fast leergefressen. Übrigens: Die klassische Buschenschank mit ausschliesslich kaltem Buffet gibt es - selten aber doch. Derzeit hat der Heurige Fennes ausgesteckt (23.5.-5.6.2011, ab 9:00 Uhr geöffnet). Mitten in Brunn am Gebirge, am Römerweg 1. Ein kleiner Innenraum, in dem es am Abend schon mal eng werden kann (leider rauchen erlaubt). Und ein kleiner schmaler Garten, mit den Tischen direkt neben den Weinstöcken. Zum Essen gibt's verschiedenen Wurstsorten, Käse, Speck, kalte Blunzn, verschiedene Aufstriche und sauer Eingelegtes (Gurkerln, Pfefferoni, Senfgurken, etc.) - eben wie in einer klassischen Buschenschank.

29. Mai 2011 um 08:42|Antworten|Gefällt mir1

@wolf: Als passionierter Heurigen-Besucher sehe ich schon fallweise andere Gäste, meist älteren Semesters, die zusätzlich zu den beim Buffet gekauften Speisen auch einiges selbst Mitgebrachtes verzehren - meist Beilagen (z.B. Radieschen aus dem Garten, etc.), Knabbereien, Kuchen, usw. Und ich habe noch nie erlebt, dass irgendjemand diesen alten - heute fast schon unbekannten - Brauch kritisiert oder gar verboten hätte. Ich glaube auch nicht, dass es hierfür irgendeine (gesetzliche??) Regelung gibt. Hier ist der gesunde Menschenverstand gefragt, um zu wissen, in welchen Lokalen man das machen kann und wo nicht. Übrigens: Ich selbst habe mir noch nie eigene Speisen zum Heurigen mitgenommen.

29. Mai 2011 um 08:17|Antworten|Gefällt mir

Es würde mich interessieren, ob man noch Essen zum Heurigen mitnehmen darf, oder ob das schon verboten ist. Nicht, daß ich es vor habe, es interessiert mich nur.

24. Mai 2011 um 23:29|Antworten|Gefällt mir
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Bewertet am 18.09.2009

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