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Ristorante Al Caminetto da MarioRistorante Al Caminetto da MarioRistorante Al Caminetto da Mario
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Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
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Ristorante Al Caminetto da Mario

Krugerstrasse 4
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Italienisch, International, Pizza, Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Restaurant, Pizzeria, Trattoria
Tel: 01 513 97 79Fax: 01 513 95 37
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10 Bewertungen für: Ristorante Al Caminetto da Mario

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Juni 2016
InaHummel
15
1
3
5Speisen
4Ambiente
2Service

Gestern besuchten wir zum ersten Mal das Caminetto: wir fanden einen sympathischen Innenstadt-Italiener mit nettem Gastgarten in Top Lage vor.
Das Lokal könnte sich genausogut mitten in Rom befinden!
Wir hatten einen Tisch für 2 Personen reserviert, fragten wegen des schönen Wetters aber bei einer Kellnerin nach, ob wir auch im Garten Platz nehmen könnten. Ja, es war möglich!
So wählten wir einen der wenigen, noch freien Tische aus und setzten uns.
Das Personal (lauter Italiener!) wuselte im Lokal und im Garten umher. Bis wir beachtet und begrüßt wurden, dauerte es allerdings eine Weile. Aber dann wurden unsere Bestellungen (1x Pizza Parma und 1x Saltimbocca alla Romana, für mich ein Glas Frizzante als Aperitiv, 1 Fl. stilles Wasser, 1 Fl. Soave Campagnola) rasch aufgenommen und welche Überraschung: die Pizza wurde blitzartig serviert! Gleichzeitig mit den Getränken und lange vor meinem Saltimbocca.......!
Die Pizza war groß, knusprig, heiß, frisch und mehr als reichlich mit Parma Schinken belegt!
Nachdem nur mehr ein kleiner Rest von ihr übrig war, kam endlich mein Saltimbocca: zart, der Geschmack großartig, aber leider nur eine winzige Portion! Als Hauptspeise viel zu wenig!
Alles in allem: ein guter Italiener mitten in der Stadt, hervorragende Küche (leider in unterschiedlich großen Portionen: wer wirklich Hunger hat, sollte sich an die Pizzen halten), mäßig freundliches und chaotisches Personal, im Sommer Garten mit Markise (welche bei Hitze auch wassergekühlt wird) und direkt in der Fußgängerzone.
Die Preise fanden wir für diese Lage recht passabel. Es wird wohl nicht unser Lieblingslokal, aber wir werden sicher wiederkommen!

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Kommentar von am 2. Jun 2016 um 04:28

Wenn sie dort mit authentisch italienischen Essgewohnheiten rechnen, dann ist gedacht, neben Vor- und Nachspeisen eine Pastaspeise *und* einen Fleisch- oder Fischgang zu nehmen. Die einzelnen Gänge können dann gar nicht riesig sein.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Februar 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
2Ambiente
2Service
1 Check-In

Gestern Abend 1010 Wien, im Ristorante AL CAMINETTO (der Kamin) da Mario. Es ist am Ende der Krugerstraße zu finden, dort wo sie auf die Kärntner Straße trifft. Öffis? nein am besten zu Fuß, so wie wir gestern vom 8ten kommend. Die Parkplatzsituation ist sowieso hinlänglich bekannt.

Hinein mit Schwung UND da stehen sie, zwei Kellner und der Chef Mario Collot. Wenn man jetzt glaubt wir werden sofort angesprochen, Fehlanzeige, ICH muss das tun, um zu unserem reservierten Tisch zu kommen, aber wenigstens geleitet er uns dann dort hin. Von herzlichem Empfang, wie es auf der HP zu lesen ist, waren wir leider sehr sehr weit entfernt.

Unser 2er Tisch einer für 4, im hinteren Bereich des Lokals, da sind die Nichtraucher untergebracht. Eine Türe gibt’s, aber die ist den ganzen Abend offen, Qualm dringt aber keiner bis zu uns vor. Voll war es an diesem Abend nicht, aber gut besucht, ein ständiges Kommen und Gehen. Ein Lokal für die Glücksritter und es dürfte auch eine ganze Schar an Stammgästen geben.

Das Ambiente, alles in einem eher dunklen rot ausgemalt, wirkt irgendwie bedrückend, wohl fühlt man sich da nicht, also wir. Große Bilder hängen überall herum, die versuchen etwas Leben in die Hütte zu bringen.
Das Ristorante macht einen sehr schlampigen Eindruck, vieles steht unnötig herum, aus der Decke ragen Kabel und -kanäle heraus. Ein Mauerteil wurde aufgestemmt, zwar verputzt, aber dann nicht mehr drüber gestrichen…..... :-((

Die zahlreichen, durchwegs männlichen Kellner, wahrscheinlich alles Italiener, sie wuseln hin und her, aber wir warten eine gefühlte Ewigkeit, bis sich jemand für uns zuständig fühlt um uns die Karte zu bringen und unseren Wunsch nach zwei Glas Prosecco erfüllt. Der war übrigens ausgezeichnet, fruchtig, spritzig, leicht süßlich und perfekt gekühlt. Die Speisekarte in 5!! Sprachen und daher sehr unübersichtlich.
Sie alle haben ihren Job (ziemlich sicher) gelernt, freundlich naja, lächeln mit einer einzigen Ausnahme, nein. Für uns hat das so wie „Dienst nach Vorschrift“ausgesehen, bringen, holen und aus. Nachfragen sowieso zu keiner Zeit und der deutschen Sprache sind sie leider auch nur begrenzt mächtig. Aber wenn man einmal etwas bestellt hat, dann war es zumindest schnell am Tisch. Der Gast hat den Eindruck, die MÜSSEN hier arbeiten. Der Chef des Hauses hilft auch ab und an mit, Speisen zu den Tischen zu bringen, oder mal etwas abzuservieren.

Wir hatten als Vorspeise eine Paradeiscremesuppe, die war zwar cremig und schön (dunkel)rot gefärbt, aber für meine Begriffe zu säuerliche, meine bessere Hälfte war damit aber sehr zufrieden, sowie einen kleinen gemischten Vorspeisenteller. Der war lieblos angerichtet und alles viel zu kalt. Darauf fand sich ausnahmslos eingelegtes und zwar kleine Schwammerln, Zwiebel, Zucchini, Paprika, Paradeiser und etwas undefinierbares, alles eher enttäuschend, wenn auch ohne Fehler. Das im Körberl gereichte Weißbrot, war frisch und die Rinde noch etwas knusprig, wenigst was.

Die Hauptspeisen für meine Frau eine Goldbrasse (Orata) wobei wir aber Wolfsbarsch (Branzino) bestellt hatten. Nachdem sie damit aber kein Problem hatte, haben wir auch nicht urgiert. Soviel zum Thema der deutschen Sprache mächtig und ja ich habe bei der Bestellung langsam gesprochen. Beilagen gibt’s keine dazu, die werden separat bestellt, es war Blattspinat mit zuwenig Knoblauch. Der Fisch kam im Ganzen daher, die Frage des Kellners ob er filetiert werden soll, wurde mit ja beantwortet. Die Umsetzung sehr missmutig, aber recht ordentlich. Geschmacklich war das Tier gut, hat halt wenig Eigengeschmack, die Haut war einigermaßen knusprig. Dazu wurde in einer Saucier ein Gemisch aus Petersil, Knoblauch und Olivenöl gebracht, dass Frau sich auf den Fisch gebazt hat, richtig glücklich wurde sie damit nicht.
Ich entschied mich für eine Pizza Prosciutto (Paradeiser, Käse, Schinken) die war mit Abstand das Erfreulichste des Abends. Nicht zu dick, optisch schön, ordentlich belegt, aber nicht zu viel, der Rand etwas aufgegangen und recht weich, ein sehr harmonisches Esserlebnis.

Das Flascherl des Abends war ein Sauvignon Blanc „Tardo“ 2013 vom Weingut Villa Sandi aus dem Veneto. Der war sehr fruchtig und angenehm zu trinken und mit viel Phantasie konnte man auch die Stachelbeere erahnen. Mit unseren Südsteirern kann er aber nicht ganz mit, sehr gut war er aber allemal. Dass von den zahlreichen Kellnern zu keiner Zeit nachgeschenkt wurde, ist fast überflüssig zu erwähnen :-) Die Weingläser sind Billigstware.
Der Espresso Pellini Top, zum Schluss, war sehr gut, hätte aber noch etwas stärker sein können.
Leitungswasser gibt’s auf Wunsch glasweise und steht mit € 0,00 am Konsumations-Bon.

Alles in allem haben wir uns doch deutlich mehr erwartet, wahrscheinlich glaubt man, dass man sich im Restaurant DER KAMIN des Mario, wegen der vielen Touristen e nicht mehr Mühe geben muss, naja. Wiederholungsgefahr gegen null, ja vielleicht einmal auf eine schnelle Pizza, weil die wirklich gut war.

Herr Mario hat uns persönlich verabschiedet, ja sogar die Türe aufgehalten, was aber die Servicenote auch nicht mehr besser macht.

Wir haben mit bescheidenem Trinkgeld 62 Euro gezahlt und sind, ein wenig enttäuscht, per Pedes wieder zurück in den 8ten. Das Narrentreiben am Faschingsdienstag, draußen auf der Kärntner Straße hat uns aber rasch wieder aufgeheitert.

A ja wir hatten einen bis zum 20.2. gültigen Gutschein, die günstiger Hauptspeise umasunst und da waren wir nicht die Einzigen, bei uns wars die Schinkenpizza um € 8,--.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. August 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
5Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Nach einem abendlichen Spaziergang und einem eigentlich sehr guten Mittagessen in Klosterneuburg ist es eher der Gusto, als der Bärenhunger, der uns ins Al Caminetto da Mario treibt. Die Lage ist ideal unweit von Oper, Stephansdom und Kärntnerstrasse – also perfekt um nach einem kurzen Bummel einzukehren.

Vor dem Lokal beginnt schon so etwas ähnliches wie Urlaubsfeeling (zumindest die Erinnerung an südlichere Gefielde), denn einer der Kellner versucht gerade gekonnt, eine größere Touristengruppe als Gäste zu akquirieren. Wir werden auf halbem Weg durch den wetterbedingt nur teilweise genutzten Gastgarten ebenfalls empfangen und ins Lokalinnere geleitet.

Wir wünschen uns einen Zweiertisch im Nichtraucherbereich, dort angekommen haben wir die freie Tischwahl, nur wenig später sind alle Tische besetzt. Erst auf den 2. Blick merken wir, dass unsere Wahl nicht die Beste war – Brösel wohin das Auge reicht und der Tisch wackelt nicht, er schwankt. Beide Mängel beseitigen wir eigenständig, dann ist´s eigentlich kein so schlechter Platz mehr. Die Karten werden gereicht und auf den ersten Blick fällt mir nur ein: gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

Jedes Gericht ist untereinander in fünf Sprachen bezeichnet – die Karte ist damit maximal unübersichtlich. Wir brauchen ein paar Minuten, bis wir uns zurechtfinden - die drei unterschiedlichen Kellner, die in der Zwischenzeit nach einander versuchen unsere Bestellung aufzunehmen müssen wir leider vertrösten.
Bei Kellner Nummer vier sind wir soweit. Die Miesmuscheln, die sich Fr. bluesky ausgesucht hatte sind leider aus (vermutlich aufgrund des Feiertages oder sie waren einfach nur aufgegessen) – als Alternative bietet der Kellner an, eine kleine Pizza machen zu lassen – eine normal große ist ihr zu viel.

Das Ambiente ist prinzipiell nicht schlecht, ansatzweise italienisch andererseits schon wieder minimalistisch speziell im hinteren Bereich, in dem wir sitzen. Die Sauberkeit beim Besteck ist leicht verbesserungswürdig – oder wir hatten einen negativen Ausreißer erwischt.

Zahlreiche Kellner tummeln sich ohne wirklich erkennbare Zuordnung zu Tätigkeiten und/oder Bereichen. Jeder macht Alles scheint die Devise zu sein…so wie halt in einer großen Familie üblich. Im Lokal herrscht reges Kommen und Gehen, entsprechend laut ist es phasenweise auch im Lokal – was mir gleich aufgefallen ist, ist die etwas höhere Temperatur, die aber an einem verregneten Tag auch nicht unangenehm ist. Die Kellner scheinen der Kommunikation nach alle aus Italien zu stammen, auch viele Gäste sind aus bella Italia, was eigentlich für die Küche spricht.

Gute zehn Minuten nach den Getränken (kleines Bier Euro 3,10; ein Achterl Pinot Grigio Euro 2,40) werden die Speisen serviert.

Meine Wahl fällt auf die bei mir fast schon übliche Pizza Parma (Tomaten, Käse, Rucola, Oliven, Rohschinken; Euro 11,20): optisch ist sie hervorragend gelungen, der Rand schön aufgegangen. Der Parmaschinken so geschnitten wie es sein soll, nicht zu dick, nicht zu dünn - beim Verlassen des Lokals sehen wir später dann auch den Grund dafür: eine professionelle Prosciutto-Schneidmaschine – das macht schon was aus.
Geschmacklich ist der Teigfladen ausgezeichnet, der verwendete Rucola frisch, der Teig perfekt – ein neuer persönlicher Pizza-Geschmacks-Goldstandard kann definiert werden.

Pizza Diavolo (Tomaten, Käse, Schinken, Champignons, Kapern, Sardellen, Pfefferoni, klein: Euro 7,60): Der Teig ist natürlich identisch, aber eine Spur kleiner, so wie gewünscht. Den Belag stellt ein Blatt Beinschinken dar, der zum Glück weit entfernt ist von gerne und oft verwendetem Pizzaschinken. Die Champignons sind dünn geschnitten und erscheinen frisch, die beiden Pfefferoni geben einen Farbtupfer, sind aber nur mäßig scharf.

Abserviert wird rasch, das Tiramisu (Euro 4,90) am Nachbartisch macht neidisch und motiviert uns ebenfalls eine Portion zu bestellen. Serviert wird ohne große Zeitverzögerung und im Glas, gleich mit zwei Löfferln. Die Creme schmeckt etwas untypisch – nicht schwer oder gar gallig, sondern sehr leicht, und geschmackvoll. Ein sehr guter Abschluss. Statt der Rechnung kommt dann ein Konsumations-Bon (muss eigentlich nicht immer eine Rechnung ausgestellt werden?), auf dem knappe 30 Euro stehen.

Zum Fazit: Das Ambiente ist ok mit doch einigen Mängeln, die sich großteils relativ leicht beseitigen lassen würden (wackelnder Tisch, teilweise abgestoßene Gläser). Die Sauberkeit (Brösel vom Vorgänger muss ich nicht unbedingt haben) lässt ein wenig zu wünschen übrig. Die von uns gegessenen Pizzen waren hervorragend, alle Komponenten der Parma waren für mich perfekt, die Diavolo hätte gerne etwas schärfer sein können, alternativ hätten wir uns über Chiliöl gefreut.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir11Lesenswert6
Kommentar von am 22. Aug 2014 um 18:57

HGL wie immer! Die Sache mit dem Konsumationsbon dürfte momentan in sein. Passiert mir in Wien und NÖ-Süd bei fast jedem zweiten Lokal. Wahrscheinlich kann man sich´s dann ein bisserl richten.....

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Juli 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
4Speisen
3Ambiente
3Service

Frau braucht eine neue Handtasche - also wird in die Innenstadt gefahren. Der Einkauf ist rasch erledigt, wir flanieren über die mit Touristen ziemlich überfüllte Kärntner Strasse und Hunger meldet sich.
Der liebe Begleiter kennt das "Caminetto" von verschiedenen Geschäfts-Mittagessen.
Vor dem Lokal ein grosser Gastgarten mit schönen, dunklen, korb"ähnlichen" Sesseln. Das Lokal ist auch um 15 Uhr gut besucht.
Wir entscheiden uns - wegen unseres Labradors - für einen Tisch ganz am Rande. Rundherum viele Touristen, die sich nach anstrengenden Besichtigunstouren mit Pizzen und Carbonara stärken.
Wie uns scheint, sind ob des Ansturms an Gästen einige Aushilfskellner im Dienst: Der Eine wechselt unentwegt nur Aschenbecher, der Andere serviert nur Getränke - aber dann: Der Dritte ist bereit für unsere Speisenbestellung.
Wissend, dass es immer feine Tagesgerichte gibt, fragen wir danach. Und hören, dass Steinpilze und Eierschwammerl frisch eingetroffen sind.
Der junge Kellner ist beim Auswendigaufsagen ein bisschen unbeholfen. Trotzdem erfahren wir, dass es die Pilze zu Linguine gibt, gerne auch als Risotto - und das Dritte hab ich vergessen.
Wir nehmen einmal Linguine mit Eierschwammerl (Galetti)um 9,60 und einmal mit Steinpilzen (Porcini) um 12,60.
Dazu gemischten Blattsalat, 3,80.
Ein leichter Pinot Grigio (2,40) mit viel Säure verkürzt die Wartezeit. Das mitbestellte Leitungswasser ist eiskalt und wird schön in einem grossen, beschlagenen Glas serviert - selbstverständlich unentgeltlich.
Weil viel los ist, warten wir doch 20 Minuten.
Aber es hat sich ausgezahlt!
Die Linguine mit den Steinpilzen sind umwerfend: Schöne, grosse Stücke, sehr "knackig" und frisch, zart in Öl mit Knoblauch und Chili sautiert, die Linguine richtig von der Konsistenz. Es ist ein Gedicht, wirklich.
Auch die Nudeln mit den Eierschwammerl sind ähnlich köstlich.
Der Salat ist der übliche Italien-Mix (Ruccola, Radicchio, Chiccoree) - gut abeschmeckt, ein bisschen zu viel Essig.
Das dazu gereichte Weissbrot ist offenbar hausgemacht: Flaumiger Teig, knusprige Kruste: Mmmmmmm.
Der arme, unbeholfene Aushilfskellner, der uns vier Teller gleichzeitig serviert, bricht sich bei dieser Aktion fast die Unterarme - und verbrennt sich scheinbar auch ein bisschen die Arme, weil die Teller so heiss sind. Mit hoher Geschwindigkeit lädt er die Teller ab. Es ist fast zum Lachen.
Zwischendurch kommt einmal La Mamma aus dem Restaurant heraus und erkundigt sich nach dem Befinden.
Auch der Chef selbst hält immer wieder Nachschau.
Obwohl ich die Speisekarte überhaupt nicht studierte, weiss ich, dass wir wiederkommen werden.

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Letzter Kommentar von am 25. Aug 2014 um 19:18

Habe komplett vergessen zu fragen. Wird nachgeholt!

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am 22. August 2013
Stellicious
2
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Eine Freundin und ich waren gestern im Al Caminetto.
Wir wurden seehr schnell ( ein wenig zu schnell) gefragt was wir denn gerne hätten.
Nach dem 3. mal ca haben wir dann auch Bestellt.
Ich hatte die Pizza quattro stiagone.. War eigentlich sehr lecker, abgesehen davon dass der Pizzaboden einen sehr kohligen Geschmack hatte.
Das Tiramisu kann ich leider nicht empfehlen, dafür aber das Pannacotta mit der Waldbeerensosse.
Ich denke jedoch nicht, dass ich dieses Lokal noch einmal besuchen werde!

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am 2. Dezember 2012
kcoewa
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Pizzen relativ klein und wenig Geschmack. Juniorchef od. Kellner arrogant und unfreundlich. War einmal besser

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Letzter Kommentar von Unregistered am 7. Feb 2013 um 19:14

Fand die Bedienung auch katastrophal. Waren jetzt schon 3x dort und vom Essen sehr angetan, wegen des unfreundlichen Services werden wir aber nicht mehr hingehen. Hatten beim letzten Mal einen Tisch für 18 Uhr reserviert und um halb neun hat man uns eröffnet, dass wir doch jetzt bitte bald zahlen sollen, der Tisch war nämlich für 21 Uhr nochmals reserviert. Eine bodenlose Frechheit. Bevor man einen Tisch doppelt reserviert sollte man mit den Gästen abklären ob diese nur zum Essen kommen oder einen netten Abend verbringen wollen.

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am 24. August 2012
webber
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Wir lieben diesen Italiener! Zuletzt hatten wir gegrillte Steinpilze als Vorspeise. Die waren so gut, dass meiner Frau und mir richtig die Luft weg blieb. Wir waren uns einig, dass wir nie zuvor derart gute Steinpilze gegessen hatten (und es waren nicht unsere ersten!).

Wir leben in Deutschland, machen viel Urlaub in Italien und sind 3-4 mal pro Jahr in Wien. Die Pizza im Caminetto ist mir von allen Pizzen die ich bisher gegessen habe die liebste. Dünner Teig mittig, knuspriger Rand. Die Beläge nicht zu wenig, nicht zu viel und aus qualitativ wohlschmeckenden Zutaten. Für meine Frau, nach einem hervorragenden Ristorante in Lazise/Gardasee, die zweitbeste Pizza, die sie kennt.

Branzino, andere Fischspezialitäten und verschiedenste Nudelgerichte haben wir dort schon gegessen und waren bisher immer sehr zufrieden. Wir besuchen Al Caminetto nahezu jedes Mal wenn wir in Wien sind; und dies seit rund 5 Jahren.

Auch die Portionsgrößen sind für uns absolut OK.

Auszusetzen haben wir, dass es an Sauberkeit im gesamten Bereich deutlichen Verbesserungsbedarf gibt und dass die Kellner aufgrund des hektischen Treibens manchmal sehr oberflächlich sind.

Alles in Allem aber eine eindeutige Empfehlung unsererseits.

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Kommentar von Unregistered am 12. Feb 2013 um 10:16

Die Bedienung ist freundlich undkompetent, Ambiente ok. Das Saltimbocca-Kalbfleisch ist leider winzig mit lediglich Spurenelementen von Salbei und Rohschinken. Vor- und Nachspeise zum Sattwerden erforderlich! Der Primitivo ist zu empfehlen, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt fast. In einem solchen Ambiente wäre auch ein Tischtuch ohne Brandloch vorstellbar.

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am 21. August 2012
MichaelB5
10
5
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

War schon mehrmals dort. Sehr gute Fleischqualität beim Bistecca Fiorentina.
Kann dieses Lokal nur empfehlen.

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am 11. März 2012
stigmata
2
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Ich habe schon veil zu viel Pizza probiert,aber in Al Caminetto ist besser...

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Letzter Kommentar von Pizzapie am 19. Jun 2012 um 12:32

Ich nehm an das ist ein eigener Mitarbeiter ;P

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am 29. Juli 2010
yangel
57
17
11
3Speisen
3Ambiente
4Service
3 Check-Ins

Meine ersten paar Besuche im Al Caminetto waren eigentlich ganz zufriedenstellend: sehr flottes und freundliches Personal, Speisen schnell da und gut zubereitet - und auch preislich wirklich ok für einen Innenstadtitaliener!
ABER die Qualität hat die letzten Monate leider deutlich nachgelassen. Pasta oft zerkocht und/oder schlecht gewürzt, Pizzen mit steinhartem Rand und meine Scampi & Calamarivariationen waren das letzte Mal nicht nur völlig verbrannt, sondern auch total zäh. Musste fast die ganze Portion wieder zurückschicken, weil es unmöglich war, das so zu essen...

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Ristorante Al Caminetto da Mario - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 29.07.2010

Master

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