RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
36
31
26
Gesamtrating
31
29 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Plachuttas Gasthaus zur OperPlachuttas Gasthaus zur OperPlachuttas Gasthaus zur Oper
Alle Fotos (29)
Event eintragen
Plachuttas Gasthaus zur Oper Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:00-00:30
Di
11:00-00:30
Mi
11:00-00:30
Do
11:00-00:30
Fr
11:00-00:30
Sa
11:00-00:30
So
11:00-00:30
Hinzugefügt von:
rweissen73
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Plachuttas Gasthaus zur Oper

Walfischgasse 5
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 51 222 51Fax: 01 51 222 51 20
Lokal teilen:

29 Bewertungen für: Plachuttas Gasthaus zur Oper

Rating Verteilung
Speisen
5
4
4
11
3
6
2
5
1
0
Ambiente
5
1
4
8
3
10
2
6
1
0
2
Service
5
4
8
3
8
2
5
1
2
0
5
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Februar 2016
stoni
38
2
9
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mein erster Besuch im Plachutta zur Oper. Wir waren fünf Personen und haben einen Tisch reserviert. Das einzige was mir hier nicht so gefällt, ist der Hinweis, dass wir nach 2 Stunden das Lokal verlassen müssen, weil der Tisch wieder vergeben wird. Ich mag es eigentlich nicht, wenn mir vorgeschrieben wird, wie lange ich mich mit Freunden treffen kann und plaudern darf. Aber gut, das ist leider immer mehr in Mode.
Nichts desto trotz, der Besuch war durchaus in Ordnung. Das Ambiente sehr gut, wir hatten einen Tisch ganz hinten im Eck und waren so mehr oder weniger für uns alleine, was mir besonders gut gefällt.
Das Essen war super, ich hatte ein Gulasch mit 2 Scheiben Serviettenknödel um 13 € gegessen. Das Fleisch war sehr zart, das Gulasch sehr gut gewürzt, da gibt es nichts auszusetzen.
Die Bedienung auch sehr freundlich und kam auch öfters zu uns vorbei.
Alles in allem ein gelungener Abend, wäre da nicht die Begrenzung von 2 Stunden und die Gebühr für Kuvertgedeck von 2 €. Aber das ist meine persönliche Meinung. Wieso muss man für Serviette und Besteck bezahlen (wenn man kein Brot mag). Aber ok, ich lass mir das im 1. Bezirk einreden ;-)
Für mich persönlich sicher kein "alltägliches" Lokal, wo ich einfach so hingehe, aber für besondere Anlässe oder wenn man es sich mal gut gehen lassen mag, durchaus geeignet.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mir4Lesenswert
Letzter Kommentar von am 15. Feb 2016 um 19:41

Ich hoffe sie hatten Ihren eigenen Zucker mit Link Sowas verjährt nicht.

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Jänner 2014
Pressesprecher
89
34
19
4Speisen
4Ambiente
4Service
13 Fotos1 Check-In

Donnerstag, 23. Jänner. Mein Ex-Chef hat die Zuckerpuppe und mich zum Mittagessen in Plachuttas Gasthaus zur Oper eingeladen. Ganz urban parken wir das Car2Go in der Walfischgasse und schlendern zum Lokal. Das Branding stimmt und man kann sein Ziel kaum verfehlen.

Beim Eingang hat sich der Restaurantleiter mit zwei (!) MacBooks aufgebaut und erkundigt sich nach unserer Reservierung. Unser Gastgeber ist schon da und wir werden zum Tisch begleitet. Mag es an der Lage, am Zeitpunkt oder am Betreiber liegen: die Bussi-Bussi-Gesellschaft Wiens gibt sich hier ein Stelldichein.

Das sechste Lokal der Plachutta-Dynastie ist jetzt 2 1/2 Jahre in Betrieb und wurde als „Das Gasthaus neuer Generation“. Das wiederum dürfte sich wohl auf die Erbfolge innerhalb der Familie beziehen, weniger aufs Konzept. Das Lokal selbst macht einen sehr professionellen Eindruck auf mich, meines Zeichens ein bekennender Grünspan-Fan. Fast schon hat man den Eindruck von System-Gastronomie, aber halt auf einem ganz anderen Level.

Die Wände teilweise weiß verfliest, teilweise mit dunklem Holz getäfert, heller Parkettboden, helle, ganz schlichte Holzsessel, dunkel gepolsterte Bänke, kunstvoll angehängte Leuchten, jeder Teller mit dem Logo versehen, traditionell gekleidetes Servicepersonal ... alles macht auf mich einen feschen Eindruck. Die Schlipsträger tragen das ihre dazu bei, der ganzen Szenerie einen erhebenden Eindruck zu verleihen.

Zum Essen: Jenseits des „original“ Wiener Schnitzels ist die Karte kompakt und könnte aus dem Grünspan stammen. Zum Starten gönne ich mir eine Fritattensuppe um 4,30 Euro. Der Teller mit der Einlage, hauchdünn geschnittene Fritatten und Juliengemüse, wird eingestellt und die Rindsuppe separat eingegossen. Schmeckt ausgezeichnet!

Als Hauptgericht erhält die Zuckerpuppe die geröstete Kalbsleber mit Schalotten-Majoransaft und Butterreis um 15,60 Euro. Schön zart, schön glasiger Zwiebel, dezenter Eigengeschmack. Wunderbar! Ich bekomme die Krautfleckerl mit Häuptelsalat um 12,20 Euro. Die Qualität entspricht dem, was ich aus dem Grünspan gewohnt bin: der karamelisierte Zwiebel verleiht dem Gericht eine angenehm süßliche Note und trägt zur braun-weiß-grünen Optik bei. Tadellos.

Für Nachtisch bin ich zu satt. Die Zuckerpuppe und ich lasse es bei Kaffee bewenden. Mein Ex-Chef gönnt sich noch hausgemachtes Ananas-Sorbet mit Prosecco und Minze um 6,10 Euro.

Das Servicepersonal agiert routiniert und mit professioneller Freundlichkeit. Jedenfalls springt die hektische Betriebsamkeit ob der zahlreichen Gäste nicht aufs Personal über.

Fazit: Das „Gasthaus zur Oper“ bietet meines Erachtens die Essenz Wiener Gasthauskultur auf einem sehr professionellem Level. Natürlich könnte man einwenden, dass die Persönlichkeit etwas unter dem systemischen Ansatz leidet. Das aber liegt in der Natur der Sache.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja14Gefällt mir13Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 29. Apr 2014 um 23:08

Walfischgasse oder Wollzeile?

Gefällt mir
am 2. Oktober 2013
gattogrande
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

Anmerkung zu meiner Bewertung von gestern :
als ich dem jungen Mann am Reservierungs-Monitor sagte, daß ich einen Tisch ab 18:30 im NR-Innenbereich reserviert hatte und es nun ohnehin schon 18:45 sei, war seine Antwort :" ich kann die Gäste, die noch (!!) an dem für Sie vorgesehenen Tisch sitzen, ja nicht auffordern zu gehen!!!"........mit anderen Worten : wenn wir pünktlich um 18:30 dort eingetroffen wären, hätten wir auf den Tisch im Innen-NR-Bereich noch länger warten müssen !!!!!!!!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 1. Oktober 2013
gattogrande
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

NIE WIEDER !!!!!
Reservierungs-Team überfordert (Tisch im NR-Bereich 8 Tage davor für 18:30 am 28.9. reserviert - als wir um 18:45 hin kamen hiess es "entweder warten oder im Gastgarten unter den Heizstrahlern im Freien einen Tisch zu nehmen" = von oben gegrillt zu werden und hüftabwärts unter dem Tisch halb zu erfrieren! ) , Service-Personal überfordert (erst nach 2-maliger Bitte wurde Aschenbecher gebracht, erst nach 2-maler Bestellung der Espresso nach dem Dessert!) ; reine Touristen-Massen-Abfütterung bei der es nur um Gewinnmaximierung geht = kaum waren die abgegessenen Teller der Hauptspeisen (die Speisen wenigstens in gewohnt-guter Plachutta-Qualität) abgeräumt, wurde schon die Dessertkarte hingeknallt = bestell schnell was Süßes iss es schnell dann zahl schnell und geh schnell damit die nächsten Gäste dort Plazt nehmen und ordentlich konsumieren können!) - was sich auch daraus erkennen läßt, daß die Tische im Gastgarten viel zu eng nebeneinander gestellt sind ...........daher also : NEIN DANKE! NIE WIEDER!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 2. Okt 2013 um 20:31

Helft mir, ich bin auch so ein Lämmchen ...

Gefällt mir
am 9. Juli 2013
tonykd
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Ich kann nur sagen, plachutta ist auch nicht mehr das was es war!!

Kennt ihr es, wenn man für aufgestelltes Gebäck am Ende etwas dafür bezahlt ? Ja, schon!

Aber kennt ihr es, dass man für Tischdecke, Servietten etc. pro Person !! 1,80€ !! bezahlen muss ??

Das habe ich noch NIE ERLEBT.

Das Essen war für plachutta mittelmäßig - wenig und auch nicht sternewürdig ! Wiener Kalbsschnitzel Original ist NICHT zu empfehlen.

Leider NO GO und nie wieder werde ich da hingehen!

Negative Werbung wird meine Folge sein!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 11. Nov 2013 um 07:45

couvert wird in allen "besseren" lokalen verrechnet, allerdings meist mit etwas brot und aufstrich..... wenn aber in einem besseren lokal, wo man ja aufgrund der onehin etwas höheren preise und der natürlich auch zu erwarteten höheren qualität und dem schöneren ambiente nur dafür dass tafelbesteck bzw. eine stoffserviette extra verrechnet wird, dann ist das schon a bissi strange.... noch stranger allerdings finde ich so aussagen wie " wenn du arm bist" "seit wann gibts was gratis?" - weil besteck sollte onehin in einem lokal wo man nicht will dass die gäste mit fingern essen bereitgestellt werden... und die stoffserviette, sollte man annehmen, ist onehin in den preisen mit einkalkuliert.... aber vielleicht finden die, die sich über diese kritik beschweren es irgendwann sogar normal dass man vielleicht zusätzlich zur liftkarte einen aufpreis für sessel am sessellift kassiert ggggggg

Gefällt mir
am 24. Juni 2013
rabensteinm
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Ausgezeichnetes Essen professionell serviert in einem schönen Gastgarten. Klassische Wiener Küche auf hohen Niveau!

Danke für köstlichen Abend!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 24. Jun 2013 um 16:35

Und was gab's zu essen?

Gefällt mir2
am 6. Jänner 2013
Update am 9. Jänner 2013
steren
7
1
2
4Speisen
2Ambiente
2Service
2 Check-Ins

Der Tafelspitz und das echte wiener Schnitzel schmeckten sehr gut:

Als Vorspeise gabe es jeweils Gänseleber Crème Brûlée, die Gänsepastete im Keramiktöpfchen mit karamelisiertem Zucker, sehr lecker für 12,90 Euro.

Der Tafelspitz wird natürlich in Szene gesetzt mit den ganzen Beilagen und dem Spinat, serviert im Kupfertopf mit passendem Gedeck. Gut durchzogen und gekocht - Lecker. Das getostete Brot war allerdings etwas zu schwarz.

Das Schnitzel gut paniert und nicht zu sehr geklopft, eben wie ein dünnes Kotlette, so wie es traditionell sein sollte. Es werden zwei kleinere Stücke serviert. Der Kartoffelsalat kommt etwas fad daher, es kann zusätzlich auch Gurkensalat bestellt werden.




Vom Essen kann ich also nichts negatives Feststellen, allerdings wurden wir bei unserem zweiten Besuch vom Serviceablauf sehr enttäuscht:

Die telefonische Reservierung wurde nicht gefunden.

Das Servicepersolal war leider etwas zu unaufmerksam.

Aber beim Bezahlen wurde uns das Restgeld gleich gar nicht mehr ausgehändigt und als automatisches Trinkgeld angesehen!

Der für mich gewohnte Ablauf sieht ja so aus, das der Kellner die Mappe mit der Rechnung und dem Bargeld mitnimmt und dann diese mit dem Restgeld unaufgefordert dem Gast erneut aushändigt. Dann entscheide ich als Gast wieviel Trinkgeld ich entrichte.

Als wir dem Kellner darauf aufmerksam machten, das wir noch auf unsere Rechnung mit dem Restgeld warten, wurde dieser sehr herablassend und schmiss uns quasi die Münzen auf dem Tisch: Trinkgeld sei in Österreich nicht eingerechnet!

Natürlich hätten wir Trinkgeld gegeben, aber wir benötigten die Münzen für die Straßenkünstler die wir beim anschließenden Bummeln über den Stephansplatz gesehen hätten.

Natürlich gab es nach dieser arroganten Aktion kein Trinkgeld und das Placutta an der Oper ist zwei Gäste dauerhaft los.

LEIDER, denn wir hatten uns so gefreut wieder ein Lokal mit gehobener wiener Küche gefunden zu haben.

Im Gastgarten sind leider die Tische viel zu Eng aufgestellt, da kann schon vermutet werden das Umsatzmaximierung an erster Stelle steht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja12Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 9. Mär 2013 um 01:52

steren hat recht.

Gefällt mir1
am 18. Dezember 2012
afama
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wie schon im Plachutta in der Wollzeile sitzt man auch hier unsagbar eng. Privatshäre gibt es keine. Das Ambiete ist hingegen freundlich.

Die Wiener Küche, die angeboten wird ist sehr gut und auf Niveau der anderen Plachuttas. Evt. empfinde ich die Speisekarte etwas kleiner. Hatten einen Tafelspitz und ein weiteres Kochfleisch in der Brühe. In bekannter Plachutta Manier serviert. Perfekt gelungen und gut abgeschmeckt. Auch die gemiescht Käseplatte zum Abschluss war ok, obwohl sie etwas sehr klein ausgefallen ist. Hingegen gibt es eine reichliche gute Auswahl an österreichischen Weinen. Kellner sind freundlich und zuvorkommend, obwohl ich manchmal verstehen kann, dass sie für andere ein wenig arrogant wirken ... Aber das ist ein generelles Problem vom Plachutta... bei dem mancher "Ober" feiner ist als der Gast...leider

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 10. Oktober 2012
Bela84
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

War mit der Familie dort. Echt gut gegessen. Ein echtes Edelgasthaus. Einer von unseren Kellnern war ein wenig arrogant. Aber trotzdem jederzeit wieder. Bela Wien

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 10. Okt 2012 um 09:37

Bela: Jetzt kennen sich alle aus! ;-P

Gefällt mir
am 28. August 2012
Nero99
4
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

Ich habe einen Platz für 2 reserviert. Das Ambiente im Raucherraum war...nennen wir es spartanisch und eher weniger zu empfehlen. Der Service war nicht besonders und paßt nicht wirklich zum Lokal. Mann wartete ewig auf einen Ansprechparnter. Aschenbescher haben wir uns dann nach 10 Minunten selber geholt. Gläser wurden nicht abgeräumt und sehr motiviert und freundlich sieh auch anders aus. Kommen wir zum Essen: Wiener Küche vom Feinsten!! Der Fisch, das Schnitzl und die Salate, waren sehr gut, nur die Suppe war nicht das Gelbe vom Ei. Wenn der Service noch besser wird, kann man das Lokal in toller Lage jedoch empfehlen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Five am 7. Okt 2012 um 22:10

Das Essen war sehr gut. Aber der Service was sehr schlecht.

Gefällt mir2
am 26. Juli 2012
cupcake5
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Wir haben für 6 Personen reserviert und uns wurde im leeren Gastgarten ein 4er Tisch angeboten. Nach kurzer Diskussion haben wir einen Tisch für 6 Personen bekommen. Das Essen ist sehr gut und wunderbar angerichtet. Das Service leider wirklich schlecht. Auf die Frage welche Beilagen es den gibt antwortete der Kellner schnippig "Die da stehen". Leere Teller werden abgeräumt obwohl am Tisch noch gegessen wird, aber das wird mittlerweile ja schon fast überall so gehandhabt.
Man muss hier auch Kommr. sein um vom Oberkellner+Personal freundlich begrüßt und verabschiedet zu werden.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
am 8. Juni 2012
irb55
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Das Essen war sehr gut. Leider wurde der abend durch das sehr überhebliche Personal etwas verdorben. Bei unserer Ankunft waren einige Tisch im eigentlich sehr schönen Gastgarten belegt. Wir bekamen einen Tisch, aber nur eine Stunde Zeit; danach sei alles reserviert. Nach 50 Minutenn war der Gastgarten geleert, bei neu ankommenden Gästen von Reservierung nichts zu hören. Zeitweise Gelächter beim Personal über Touristen, die das Lokal verließen. Eine solche Behandlung muss man sich nicht geben, da gibt es in Wien Lokale, die freundlicheres Personal haben - auch Touristen gegenüber, die diesen Lokalen ja nicht unerhebliche Einnahmen bescheren.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja10Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Mai 2012
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
4Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Vom Hunger auf Wienerisches übermannt dachten wir, als wir grad beim „Plachutta’s Gasthaus zur Oper“ vorbei spazierten, das wär’ doch genau das Richtige. Das Wetter war schön, der Gastgarten (noch) ziemlich leer, also nichts wie hinein.

Vom Restaurantleiter wurden wir sehr freundlich begrüßt und zu unserem Tisch im Garten begleitet. Die Karten wurden umgehend gereicht und auch für die Getränkebestellung war sofort ein freundlicher Kellner zur Stelle. Wir entschieden uns für einen Gelben Muskateller als Aperitif und ich ließ das Treiben im Lokal ein wenig auf mich wirken. Viel wurde ja schon über das Gasthaus zur Oper geschrieben und ja, ein wenig Touristenfeeling kommt schon rüber, ein wenig Massenbetrieb auch, schon ob der schieren Größe des Gartens, und doch, ich kann das Fazit hier schon vorwegnehmen, es war ein gelungener Abend, unsere Erwartungen wurden erfüllt, Pannen oder Patzer blieben aus.

Die Liebste entschied sich für den Zwiebelrostbraten (€ 17,10), ich mich für das Wiener Tellerfleisch (€ 18,90). Die Wartezeit war in Ordnung, zwischendurch wurde immer brav der Aschenbecher geleert, und wir wurden sehr freundlich und regelmäßig nach Getränkewünschen gefragt. Das Lokal begann, sich zu füllen und die Geschäftigkeit sowohl des Restaurantleiters, als auch des restlichen Servicepersonals, stieg.

Dann kam auch schon unser Essen. Der Zwiebelrostbraten verdient ein glattes „Sehr gut“. Das Fleisch (Beiried vom Weideochsen) war sehr zart, kein bisschen trocken, geschmacklich vom Feinsten. But then again, beim Plachutta erwartet man schließlich Rindfleisch von höchster Qualität. Röstzwiebel, Salzgurke und Kartoffelpüree begleiteten den Zwiebelrostbraten, alles wirklich sehr, sehr gut.

Das Tellerfleisch ist die etwas abgespeckte Variante des Klassikers der anderen Plachutta Lokale, wobei ich abgespeckt nur dahingehend meine, dass es keine Beilagen wie Cremespinat, Rahmfisolen oder ähnliches gibt. Sonst ist es wie beim Plachutta üblich, im Kupferkessel serviert, in reichlich Suppe mit Gemüse, ein Stück Schulterscherzl und ein Stück Tafelspitz. Ein Markknochen (dazu getoastetes Schwarzbrot), Semmelkren, Schnittlauchsauce und, anstelle des Kartoffelrösti, in der Suppe gekochte Kartoffel.

Meine Erwartungshaltung wurde gänzlich erfüllt, das Fleisch war herrlich zart, die Suppe sehr kräftig und wohlschmeckend (man kann vorab aus drei Beilagen wählen: Schöberl, Fleischstrudel und Frittaten), die Kartoffel ebenfalls ausgezeichnet. Der Semmelkren ist für mich die bessere Variante als der üblicherweise servierte Apfelkren, aber das ist meine subjektive Präferenz. Die Schnittlauchsauce war für mein Empfinden etwas zu fett und zu dick, geschmacklich allerdings ebenfalls sehr gut.

Mittlerweile war der Garten voll, und leider machten sich erste Schwächen beim eigentlich in ausreichender Zahl vorhandenen Personal bemerkbar. Es dauerte immer länger, bis man gesehen wurde, die Wartezeit, bis unsere Teller abserviert wurden, war dann schon ein wenig länger, als man es in einem Lokal wie dem Plachutta erwarten würde.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch meine zwei obligatorischen Espressi ristretti, tadellos in Geschmack und Crema, Illy vom Feinsten.

In Summe kann ich nach unserem Besuch auch diesmal nichts Schlechtes über das Gasthaus zur Oper sagen, ich hatte dort schon großartige Schnitzel, eine wirklich gute geröstete Leber und einen Schweinsbraten mit Sauerkraut gegessen, der keine Wünsche offen ließ. Das Flair eines Touristenlokals? Nun, es ist halt ein großes, klassisches Wiener Restaurant einen Steinwurf vom Sacher, der Oper und der Kärntner Straße entfernt, natürlich kommen viele Touristen. Und trotzdem, die Küche serviert erwartet Gutes, die Preise sind für die gelieferte Qualität durchaus moderat, der Service ist freundlich, und bemüht, auch wenn kleine Schwächen nicht zu verbergen sind.

Einen Wermutstropfen gab’s dann doch: Gut gemeint, aber zu viel des Guten waren die trotz einer Außentemperatur von über 20 Grad eingeschalteten Heizstrahler, die Temperatur im Garten war leider irgendwo zwischen Hochsommer und „bereit für den Aufguss“ anzusiedeln.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja15Gefällt mir6Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 28. Mai 2012 um 17:27

Vielen Dank, Gerry, - und vielen Dank für die Erwähnung des Wildragouts mit Serviettenknödel, jetzt hab ich auch Hunger. Not yet flying to the moon außer, wenn ich Sinatra singe, aber trotzdem danke für's Kompliment.

Gefällt mir
am 28. Mai 2012
rainer
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

schnitzel sehr gut, vielleicht etwas zu viel gesalzen;
palatschinken leider aus der mikrowelle;

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 21. Mai 2012
wbahner
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Trotz der schlechten Bewertungen waren wir am Fronleichnam nach der Oper zu dritt essen. Die Reservierung hat geklappt, die Bedienungen waren sehr freundlich und kompetent, das Essen Carpaccio, Kalbssülze, Leber und Schnitzel gut die Weine gut und insgesamt waren wir so zufrieden, dass wir Tags drauf nochmals nachmittags in der Sonne dort gegessen haben. Auch der zweite Besuch war absolut OK. Das Lokal ist eine sehr gute opernnahe Alternative. Werden wieder hingehen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Janos am 27. Mai 2012 um 13:34

Advantages: - excellent and tipical "wien" food, - fast and efficient service - good price/preformance Disadvantages: - noisy - small tables - rather a bistro as a restaurant

Gefällt mir
am 28. März 2012
WienimApril
1
1
4Speisen
0Ambiente
0Service

Waren zu Acht Freitagabend im neuen Plachutta zur Oper. Service unqualifiziert, vergisst Bestellungen. Ambiente ungemütlich ( vgl. mit McDonalds) total eng zum Sitzen. Bei uns wurde auf ein Essen und auf mehrere Getränke vergessen - ohne Entschuldigung. Es ist leider wirklich so, dass es sich nur um eine gewinnmaximierende Touristenfalle handelt - alles schnell schnell! Der Gast bleibt völlig auf der Strecke! Essen war wirklich gut, Preise ok. Aber sonst gibt es nichts positives zu sagen. Waren sehr enttäuscht und gehen sicher nie wieder hin!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
am 19. März 2012
PetraH
1
1
3Speisen
0Ambiente
0Service

Wer einen richtig schlechten Abend in einem überteuerten Restaurant verbringen will, der geht ins Plachutta bei der Oper!!! Das nicht vorhandene Platzangebot zum Sitzen und Essen (die Tischnachbarn sitzen ca. 20 cm entfernt) wird nur noch von überheblichen Personal übertroffen (das einem beim Servieren am Nebentisch aus Platzmangel permanent das Hinterteil ins Gesicht streckt und auf die Frage nach einem großem Salat meint, man hätte sich vor dem Besuch über die Speisekarte besser informieren sollen, denn sowas gibt es nur bei den "anderen" Plachuttas).
Belehrendes, arrogantes Personal, das man in so einem Lokal nicht erwartet.
Ein Flopp...mich sehen die nie wieder!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja11Gefällt mirLesenswert
am 12. Jänner 2012
hoshizaki
5
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Touristenfalle, mehr sag ich nicht. ah mehr als 50 Zeichen na dann, Service überfordert und nicht herzlich eher maschinell und aufgesetzt. Essen beginnt "angemessen" und fällt von Gang zu Gang ab, Service schließt sich diesem Trend an.... ich denke es geht hier um Umsatzmaximierung auf Teufel komm raus, wo bleibt hier der Gast? auf der Strecke, schade um das Königsbacher.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mirLesenswert
am 3. Jänner 2012
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
3Ambiente
4Service

Zu Silvester gegen 14 Uhr hab ich nun auch endlich mal den neuen Plachutta getestet. Das Ambiente fand ich sehr hell, freundlich, edel und durch die eigenwillige Holzbeizung (grüngrau) und dem netten Gewölbe wirkt es sehr individuell also nicht 08/15. Für 6-10 Leute gibt es zwei Extranischen, für 4 auch ein paar Tische die schön abgetrennt sind, wenn man nur zu zweit ist, wird man aber an so kleine Tische gesetzt, wo sich rechts und links mit grad mal 30cm Abstand der nächste Tisch befindet ist – rückwärts eine Bankreihe, vorne 1 Sessel.
Fand ich also nicht wirklich gemütlich und diskrete Unterhaltung ist auch nicht möglich, ohne dass der Nachbartisch mithört. Das Lokal war bis auf den letzten Platz voll und dementsprechend laut auch die Geräuschkulisse.

Die Auswahl der Speisen hält sich in Grenzen, mehr als ein großes eingeschweißtes Blatt gabs nicht. Ich hab mich für die gebackene Kalbsleber mit Kartoffelsalat (15,90) entschieden. Den Salat fand ich absolut durchschnittlich, war gut aber ich hab schon besseren gegessen. Die Leber war dafür ein Traum. Die zerging auf der Zunge, die Panier war schön goldgelb, war sicher die beste die ich je gegessen hab.
Meine Bekannte hat das Wiener Schnitzel gewählt, das fand ich eher fad, liegt aber sicher daran, dass ein „normales“ Wiener Schnitzel generell nicht so mein Ding ist.
Auch bei den Nachspeisen hätte ich mir mehr Auswahl gewünscht, denn es gab Palatschinken allerdings nur mit Marmelade, keine mit Topfen oder Nuss/Schoko..etc.
Somit entschied ich mich für den klassischen Mohr im Hemd (6,90) der wunderbar flaumig, saftig und einfach herrlich schmeckte.
Beim Service gab es nichts zu beanstanden, es war flott, sehr höflich und freundlich, fragte ob alles ok ist.
Fazit: Auf jeden Fall mal einen Besuch wert, ich selber werde dort allerdings kein Stammgast, da mich von der Karte nur wenig reizt (bin eher der asiatischen Küche verfallen *ggg*) und ich Lokale bevorzuge, die nicht so voll sind.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir3Lesenswert
Letzter Kommentar von am 11. Apr 2012 um 08:51

@nebenFritz Mohr im Hemd ist eine klassische österreichische Süßspeise und wenn richtig zubereitet, weit weg von Junk Food

Gefällt mir
am 19. Dezember 2011
winefriend
4
2
1
3Speisen
2Ambiente
2Service

Wir hatten "rechtzeitig" (4 Tage im Voraus) einen Tisch für 4 Personen um 18.30 im Raucherbereich reserviert, das hat funktioniert, wir wurden aber schon am Telefon darauf aufmerksam gemacht, dass wir bis 19.45 weg sein müssten... kein Problem, wir wollten ohnehin nicht den ganzen Abend dort verbringen.
Wir wurden im Eingangsbereich platziert, sehr eng , sehr laut, sehr hektisch. Man bekommt sehr schnell mit, dass es sich hier um "Massenabfertigung" handelt. Wir hatten in etwas über einer Stunde den Tisch neben uns drei mal besetzt. Die ersten tischnachbarn verliessen uns, als wir die erste Zigarette anrauchten... die Herrschaften hatten scheinbar im Nichtraucherbereich reserviert, der allerdings voll war. Zweite Besetzung bekamen ihre zwei Wiener Schnitzel vor ihren Getränken, ausserdem wurden wir gebeten, eine "Rauchpause" einzulegen, da es wieder Nichtraucher waren, die hier im Raucherbereich platziert wurden... kein Problem..
Nun bekamen wir die Vorspeise: beef tartare.. der weisse Klecks obendrauf (?) war zwar optisch im ersten Moment etwas verwirrend, geschmacklich passte es aber auf jeden Fall. Nicht grossartig, aber brav & gut!
Hauptspeise.. das Wiener Schnitzel.. quasi das "Aushängeschild" des neu eröffneten Plachutta... war .. gut, ok.. leider schwamm der Teller in Fett, da das Schnitzel scheinbar nicht abgetropft wurde vor dem Servieren. Erdäpfelsalat dazu war nicht mehr als Durchschnitt.
Als Dessert gabs einen klassischen Kaiserschmarrn.. der war eindeutlich unterdurchschnittlich! Trocken, hart, nach 5 Minuten serviert, also eindeutig nicht frisch gemacht.. ist auch verständlich bei dem Andrang an Gästescharen, aber der wurde schon vor langer, langer Zeit zubereitet, dann noch kurz in der Pfanne erhitzt. das kann nicht sein bei einer so kleinen Portion um ~ 8,50€
Service war deutlich überfordert, obwohl genug vorhanden.. es wirkte etwas unorganisiert und hektisch.
Es wird definitiv nicht mein Stammlokal, war aber auch nicht zu erwarten..
positiv festhalten muss ich auch die glasweise Weinauswahl, die für den Bezirk vernünftig kalkuliert ist und es gibt große österreichische Rotweine wie Admiral oder Gabarinza zum Kampfpreis von 49€

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir1Lesenswert
Letzter Kommentar von am 21. Dez 2011 um 03:22

@bambussprosse: eine 2 fürs essen ist ja schon mies... das beef tartare war wirklich gut, also 3+, das Schnitzel hätte einfach nur kurzen Kontakt mit einer Küchenrolle benötigt, ne 3, Dessert war nicht toll, daher eine 3 insgesamt....und @ alle anderen.. war mein erster&letzter Besuch im Plachutta-Imperium...wollts mal sehen, das nächste Mal werd ich nicht über Schnitzel rezensieren ;-)

Gefällt mir1
am 17. Dezember 2011
Lichtenegger
1
1
-Speisen
2Ambiente
0Service

Trotz rückbestätigter Reservierung war der Tisch im Lokal nicht reserviert. Das Personal war total überfordert und auch nach Aufforderung nicht bereit etwas zu unternehmen. Wir wurden vom Restaurantleiter gebeten 3 Stunden später nochmals vorbei zu kommen oder in der Zwischenzeit an der Bar einen Drink zu konsumieren. Das Angebot lehnten wir dankend ab und gingen stattdessen in die neu eröffnete Passage bei der Oper was sich als kulinarischer Leckerbissen herausstellte.
Plachutta wird uns auf alle Fälle in Zukunft nicht mehr so schnell als Gäste begrüßen können.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 18. Dez 2011 um 02:37

Egal wie schlecht die Organisation war, und wie sehr der Appetit darunter gelitten hat: die 1 für das Essen ist irrelevant, schließlich wurde doch nichts konsumiert, oder schmeckten die Zahnstocher am Empfangstisch nicht?

Gefällt mir
am 1. Dezember 2011
Gusto111
7
2
1
-Speisen
-Ambiente
-Service

Das Service lässt zu wünschen übrig und wir bekamen trotz unserer 8 Tage zuvor getätigten Reservierung einen Zeit limitierten Tisch ! Das Schnitzel war sehr gut- das drum herum eher nicht

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
am 29. November 2011
Update am 6. Dezember 2011
Experte
Kathinka
68
9
19
2Speisen
4Ambiente
3Service

Nachdem es bereits zahlreiche unterschiedliche Bewertungen von diesem Lokal gibt (zumindest in den Medien) und sogar am Flughafen für das "echte Wiener Schnitzel" im Gasthaus zur Oper geworben wird, musste ich mir selbst davon ein Bild machen. Vor allem, weil ich sehr gerne zum Figlmüller Schnitzel essen gehe (ja, sogar obowhl ich weiß, dass es sich dabei um kein Kalbsschnitzerl handelt). Gesagt, getan.

Mit meiner Resevierung (für 3 Pax) lief alles perfekt. Der Herr vor mir hatte ebenfalls einen Tisch reserviert. Und als der Kellner beim Empfang dessen Namen fand, fügte er hinzu: Until 8(pm)? Und der Herr, wahrscheinlich Geschäftsreisender, zuckte mit den Achseln und lies sich zum Platz bringen. Dass man hier trotz Reservierung "verjagt" wird, passt finde ich nicht ganz zu einem Lokal, das vorgibt doch eher in eine bessere Kategorie zu gehören. Aber wie gesagt, mit meiner Reservierung war alles in Ordnung.

Die Speisekarte ist wirklich sehr ansprechend. Die Preise dafür wären bei einer passenden Qualität auch in Ordnung. Mein Freund hatte das Tafelspitzsülzchen mit Käferbohnen als Vorspeise. Leider schmeckte es ihm aber gar nicht. Ich weiß leider nicht woran dies lag. Ich ließ die Vorspeise aus, obwohl es Gänseleber Crème Brûlée gab (von der ich sehr angetan bin), da ich dachte, dass das Schnitzel mir mehr als nur reichen würde. Vor allem nachdem ja "2 Stück" serviert werden. Insgesamt war ich danach nicht wirklich satt, und mein anderer Begleiter auch nicht... Geschmacklich war das Schnitzel gut. Der Kartoffelsalat war aber einfach nur ungenießbar. Er war total sauer/salzig, sodass wir ihn nicht essen konnten. Zum Glück hatten wir uns Preiselbeeren dazu bestellt - sonst hätten wir die Schnitzel ohne gänzlicher Beilage essen müssen.

Beim Abräumen kam dann zum Glück die übliche Frage, ob es denn geschmeckt hätte. Ich erwähnte dabei, dass der Erdäpfelsalat nicht gut war. Daraufhin wollte man mich auf einen Kaffee einladen. Als ich verneinte wurde mir ein Schnaps angeboten. Auf diesen ließ ich mich dann auch einladen. Zur Nachspeise hatte ich das Raffaello Mousse. Sprich, weißes Mousse mit Kokosflocken und Ananasstückchen. Schmeckte eigentlich so wie ich es mir erwartet hatte. Von der Sauce vom Mohr im Hemd, durfte ich auch kosten. Diese war, meiner Ansicht nach, top. Trotz der eigentlich guten Nachspeisen gibt es bei mir trotzdem nur ein "mäßig". Einfach aus dem Grund weil mein Freund so dermaßen von seinen Speisen (Sülzchen & Krautfleckerl) enttäuscht war.

Auch ich muss bestätigen, dass die Bedienung noch etwas unkoordiniert wirkt. Um Essen zu bestellen mussten wir 3 verschiedene Kellner (bzw. Männer, denn die hatten scheinbar unterschiedliche Funktionen weil anders gekleidet) ansprechen. Die Wiedergutmachung für den misslungenen Salat fand ich jedoch wiederum professionell.

Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen. Das Lokal ist sehr modern eingerichtet und wirkt durch die weißen Kacheln und das Holz im hinteren Teil auch gemütlich. Generell ist das Lokal aber eher kleiner bzw. enger was sich aber meiner Meinung nach von den restlichen Plachutta Lokalen nicht sehr unterscheidet. Außerdem bilde ich mir ein, dass Raucher- und Nichtraucherbereich nicht gut getrennt sind. Da kann ich mich aber auch irren...

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir4Lesenswert
Letzter Kommentar von am 17. Dez 2011 um 21:22

Trotz rückbestätigter Reservierung war der Tisch im Lokal nicht reserviert. Das Personal war total überfordert und auch nach Aufforderung nicht bereit etwas zu unternehmen. Wir wurden vom Restaurantleiter gebeten 3 Stunden später nochmals vorbei zu kommen oder in der Zwischenzeit an der Bar einen Drink zu konsumieren. Das Angebot lehnten wir dankend ab und gingen stattdessen in die neu eröffnete Passage bei der Oper was sich als kulinarischer Leckerbissen herausstellte. Plachutta wird uns auf alle Fälle in Zukunft nicht mehr so schnell als Gäste begrüßen können.

Gefällt mir
am 12. November 2011
Barnerth
1
1
3Speisen
2Ambiente
2Service

Besuch zu dritt am 11.11.2011. Mühsam zum vor ca 10 Tagen reservierten Tisch gequetscht, es ist alles sehr eng. Das Essen war für Systemgastronomie - welche hier offensichtlich betrieben wird- recht gut. Nach dem Bezahlen incl € 20 Trinkgeld wurden wir während des abschließenden Kaffees von der Lokal"managerin" darauf aufmerksam gemacht, daß wir nun gehen müssten, da der Tisch bereits für die nächsten Gäste gebraucht werde. Ihre Behauptung, darauf wäre bei der Reservierung hingewiesen worden, ist falsch. Wir gehen gerne und oft gut essen und sich auch bereit, dabei nicht so sehr auf den Preis zu schauen. Aber eine solche Frechheit ist uns das erste Mal passiert. Man hat überhaupt das Gefühl, dort werden nicht Gäste bedient, sondern es werden möglichst viele Tische für möglichst kurze Zeit an Klienten "vermietet". Hauptsache, der Rubel rollt.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 25. Nov 2011 um 01:11

auch der Plachuta ist vom Personal abhängig...

Gefällt mir
am 2. November 2011
wodaczek
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Am 26.Oktober besuchten wir den "neuen" Plachutta. Schon sehr neugierig, waren wir doch viele Jahrzehnte gerne beim Vorgänger Königsbacher. Der erste Eindruck ist für das neue Lokal leider durchwegs negativ. Trotz aller Lobhudeleiden vieler Profi-Gastro-Kritiker. Die Athmosphäre ist eher kühl, sehr künstlich, trotz dem Pseudolandhausstil im Nichtraucherbereich. Im Raucherbereich stilloses Weiß mit herrlichem Blick auf Empfang, Schank WC- und Garderobengang. Das Service bemüht, aber noch sehr unrund. Von einem funktionieredenTeam noch weit entfernt.

Die zwei großen bestellten Biere waren zuerst zwei kleine, dann unverschämt schlecht eingeschenkte Große ( 2 -3 Fingerbreit unter der Marke) , Schaum bereits zusammengefallen. Nach Reklamation mit Schaum aufgefüllt. Nach weiterer Reklamation mit eisiger Mine in Ordnung gebracht. Die Suppen artig aus der Schale in den Teller serviert. Leider mit Schwung. Kleiner Teil am Tischtuch. Die Rindsuppe reicht von der Qualität kaum an die anderen Plachuttas heran, stark nach Suppenwürze verdächtig. Auch die Einlage ( Fleischstrudel) kennen wir von vielen anderen Lokalen wesentlich besser. Die Wiener Erdäpfel-Lauchsuppe mit Pilzen war schon sehr unterdurchschnittlich. Zur Unkenntlichkeit mit Rahm püriert, die Pilze nicht frisch hatten eine Konsistenz von Gummibärlis. Das Wiener Kalbsschnitzel war von der Größe OK, das Fleisch in verschiedenen Stärken unterschiedlich durchgebacken. Die kräftige Würze (vor allem Salz) ließ den Kalbfleischgeschmack nicht aufkommen, erinnerte uns eher an ein Schweinssurschnitzel. Ein nicht frischer (Vortag?) Erdäpfelsalat rundete das Ganze ab.

Schade, aber die Touristen werden es ohnehin nicht merken !!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir1Lesenswert
am 17. Oktober 2011
reima
11
1
2
3Speisen
4Ambiente
4Service

Durch Freunde auf den neuen Plachutta aufmersam gemacht worden, besuchte ich gestern Sonntag spontan das neue Wirtshaus bei der Oper.
Beim Empfang, welcher sehr überfordert wirkte, wurde mir nach kleiner Nachdenkpause ein Platzerl zugewiesen. Die Aufnahme von Speisen und Getränken ging sehr zügig vonstatten. Die Fritattensuppe war vorzüglich (beste Suppe seit langem). Als Hauptspeise wurde mir Zwiebelrostbraten mit Erdäpfelpüree serviert. Rostbraten war butterweich ( gute Qualität), leider sehr klein und nicht sehr warm. Dafür war das Püree sehr gut, heiss und viel. Der Service an meinem Tisch war sehr nett, flink und zuvorkommend. Ansonsten bemerkte ich rundherum hektisches, unangenehmes, störendes Treiben. Das Verlassen des Lokales war gar nicht so einfach, da zwischen Empfang und Ausgang sehr viele Leute beim Empfang auf Ihre Tischzuweisungen warteten. Gesamt gesehen ist dieses Wirtshaus kein "must", da zu teuer und eben kein Wirtshaus.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 13. Dez 2011 um 21:31

7/7 Hilfreich! ohne Worte!

Gefällt mir
am 18. September 2011
fhuber
8
3
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Die Anfangsschwierigkeiten scheinen langsam behoben zu sein, denn unser reservierter Tisch war frei, das Personal konzentriert aber freundlich bei der Arbeit und konnte auf Nachfragen auch zu der Zubereitung der Rindsroulade vorweg Auskunft geben. Die Speisen sind für ein Systemgastrolokal auf hohem Niveau (wir hatten Schnitzel und Rindsroulade), die Getränkepreise allerdings relativ hoch. Das Ambiente ist angenehm wenig verkitscht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 12. September 2011
Feinschmeckerin
25
5
4
5Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem die ersten Bewertungen hier sehr negativ ausgefallen sind, wollte ich doch meine eher positiveren Eindrücke teilen:
Auch wir hatten reserviert (für Samstag Mittag) und unser Tisch war problemlos verfügbar (auch der Wunsch nach einem Platz auf der Terrasse wurde erfüllt). Es war viel los, alle Tische draußen und auch viele drinnen waren besetzt und es lief irrsinnig viel Personal herum. Ich teile den Eindruck, dass das Personal noch nicht optimal auf den Betrieb eingestellt ist, es gibt viele Unsicherheiten was die Karte betrifft und auch der Ablauf (wer was macht) dürfte nicht 100 prozent abgeklärt sein Allerdings war im späteren Verlauf dann auch der Chef persönlich anwesend und hat das Personal und die Aktivitäten koordiniert. Ein weiteres kleineres logistisches Manko: für die angebotene riesige Sitzplatzanzahl, gibt es nur 2 Damen WCs, was bei Hochbetrieb zwangsläufig zu Wartezeiten führt.

Die Karte ist wirklich klassisch – wie schon einige Zeitungskritiken festgestellt haben nicht kreativ, aber genau das, was man sich unter österreichischer Wirtshausküche vorstellt und das auf qualitativ hochwertigem Niveau. Aus den Vorspeisen (eher international bis auf die typischen österreichischen Suppen) wählten wir ein Beef Tartar aus, das perfekt abgeschmeckt war. Bei den Hauptspeisen hatten wir die Qual die Wahl: die Auswahl reicht vom Wiener Schnitzel, gebackene Leber und Backhendel über Rindsrouladen, Kalbsbutterschnitzel, geröstete Leber und Schweinsbraten bis hin zu Zwiebelrostbraten und Tafelspitz und „internationalen Gerichten“ wie Steak oder Pasta mit Steinpilzen. Wir haben uns dann für das klassische Wiener Schnitzel (Panade genau so wie sie sein soll – knusprig und locker) und die Rindsroulade (klassisch gefüllt, Fleisch schön mürbe) mit Bandnudeln entschieden: beides nicht irgendwie innovativ oder überraschend, aber einfach richtig gut :-) Etwas ungewöhnlich für ein „Gasthaus“: es gibt keinen gemischten Salat (den wir als Extra Beilage bestellen wollten).
Wir haben uns dann auch noch durch die Nachspeisenkarte gearbeitet und uns schließlich gegen den Mohr im Hemd und für Marmeladepalatschinken (geschmacklich und von der Konsistenz her perfekt, nur einen Hauch zu dick) und Kaiserschmarren (angenehm kleine und somit „schaffbare“ Portion, schön karamellisiert und außen knusprig, innen flaumig, feiner Zwetschgenröster) entschieden und wurden nicht enttäuscht.

Die Nachspeise kam sehr flott, auch bei der Rechnung ging alles sehr schnell, was grundsätzlich zwar gut ist, aber wir hatten irgendwie sehr stark den Eindruck, dass man uns rasch los werden wollte um den Tisch neu zu besetzen.

Fazit: Das Service ist verbesserungswürdig, die Auswahl und Qualität der Speisen ist top, das Preis-Leistungsverhältnis passt, wir kommen auch als Nicht-Touristen sicherlich gerne wieder, wenn uns nach guter österreichischer Hausmannskost ist.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja10Gefällt mir1Lesenswert
Letzter Kommentar von am 14. Dez 2011 um 23:19

Hannes ist sicher von der Konkurrenz.

Gefällt mir
am 11. September 2011
lorit
5
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Eine "leider nein" Bewertung:
Wir wollten zu 4 ins "Gasthaus", hatten geziehmend reserviert, aber als wir pünktlich ankamen hatten unsrere "Vortischnutzer" gerade eben ihre Vorspeise bekommen. Chaos, keine Variante außer warten, wo, war auch nicht klar, Service überfordert, Chef weit und breit keiner..... Wir nicht, siehe Fortsetzung mit einem gelungenen Abend in der Albertina bei Do&Co.....Ob wir einen zweiten Versuch wagen? Eher nein...es gibt ja noch andere Gasthäuser in Wien.
lorit

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 11. September 2011
Gast69
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Das Gemüse in der Fritattensuppe sieht aus und schmeckt auch wie "Packerlsuppe"
2 Schnitzel am Teller - jedes schmeckt anders
Serviettenknödel zum Schweinsbraten viel zu wenig!
Cola - siehe Suppe!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Gast 100 am 25. Nov 2011 um 11:39

Gestern wolten wir uns einen schönen Abend beim Plachutta zu Oper machen. Leider wurde daraus nichts. Tisch aobwohl 3 Wochen zuvor reserviert nicht frei, mussten warten, Vorspeise bestellt keinev 5 Minuten später schon serviert, Hauptspeisen schon am Tisch obwohl Vorspeisenteller noch nicht abgeräumt. Qualität der Speisen= Packerlqualität. Es ist eine Massenabfertigung und es lebe das Fertigpackerl. Wir werden sicher nichr mehr hingehen. Diese Lokal ist sicher kein Renomee für die gutbürgerliche österreichische Küche. Für die Touristen wirds reichen, aber sicher nicht für Einheimische.

Gefällt mir1
Plachuttas Gasthaus zur Oper - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

1140 Wien
3 Bewertungen
1010 Wien
14 Bewertungen
1100 Wien
11 Bewertungen
1010 Wien
25 Bewertungen
1010 Wien
10 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 11.09.2011

Master

1 Check-In
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK