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Fr, 23. Februar 2024

Plachuttas Gasthaus zur Oper

(3)
Walfischgasse 5, 1010 Wien
Küche: Österreichische Küche, Internationale Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus
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Plachuttas Gasthaus zur Oper

Speisen
Ambiente
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38
3 Bewertungen
Speisen
38
Ambiente
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Service
39

Bewertungen

gmausch
am 9. Dezember 2023
SpeisenAmbienteService
Das Aufstellen eines Tisches am 08.12.2023 unmittelbar vor der Toilette, an dem auch noch zwei Gäste bedient wurden, ist dem Renommee dieses Wiener Innenstadtlokals nicht förderlich.
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RolandS4
am 7. Juni 2023
SpeisenAmbienteService
Leider trübt das katastrophale Service und Attitüde des Restaurantmanagers dein Genuss der leckeren Speisen und ansprechende Ambiente. Kellner und Restaurantmanager unwillig sich mit den Gästen zu beschäftigen! Einzig die Lehrlinge sind bemüht. Absolut nicht empfehlenswert. Schade, dachte nicht d...Mehr anzeigenLeider trübt das katastrophale Service und Attitüde des Restaurantmanagers dein Genuss der leckeren Speisen und ansprechende Ambiente. Kellner und Restaurantmanager unwillig sich mit den Gästen zu beschäftigen! Einzig die Lehrlinge sind bemüht. Absolut nicht empfehlenswert. Schade, dachte nicht dass sowas heutzutage in Wien möglich ist. Ein entsetzt Wiener der min. 5x pro Woche fein Essen geht.
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Eisendraht
Experte
am 13. September 2019
SpeisenAmbienteService
Erster Bezirk, (Freunde aus Germanien mit), gar nicht so einfach da was zu finden - vorm Rheintaler ein lange Schlange...uje, also mal zum Plachutta an der Oper. Und was soll man sagen: Plachutta in Bestform - ich weiss wieder warum diese Läden seit Jahren gut gehen: Man weiss was man bekommt...Mehr anzeigenErster Bezirk, (Freunde aus Germanien mit), gar nicht so einfach da was zu finden - vorm Rheintaler ein lange Schlange...uje, also mal zum Plachutta an der Oper.

Und was soll man sagen: Plachutta in Bestform - ich weiss wieder warum diese Läden seit Jahren gut gehen: Man weiss was man bekommt (das ist vielleicht ein bissl fad) und das in sehr guter Qualität. Zudem war gestern auch das/der Service famos! Man ist das ja gar nicht mehr gewohnt. Wo doch in letzter Zeit so viele ungelernte Servicemenschen oft zwar freundlich aber eben auch ein bissl ahnungslos in vielen Lokalen herumwerken...

Unser Kellner ein Vollprofi: Immer da wenn er soll und nicht wenn nicht. ;) Aufmerksam aber nicht aufdringlich, routiniert aber dennoch "persönlich"- perfekt!
Das Beef Tatar setzt den Standard für die, die wir sonst essen und das Kalbswiener auch ein Traum. Nicht zu dünn und zu groß (ist groß überhaupt ein Qualitätskriterium?) die Panier nicht zu dunkel und zu hell, schön souffliert, das Fleisch zart ...beim Erdäpfelsalat (auch sehr gut ) geht ein bissl der Nepp-Alarm los (+ EUR 4,10,-) Naja...

Dennoch: Wer in der Innenstadt schön sitzen will und sich (oder Freunden aus dem Ausland) ein gutes Wiener Schnitzl angedeihen lassen möchte ist dort bestimmt sehr gut aufgehoben.
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wir waren natürlich bei diesem schönen spätsommerwetter draußen im garten - und der war top (drinnen war ich nicht - weil nicht mal am klo )

15. Sep 2019, 16:40·Gefällt mir
stoni
am 15. Februar 2016
SpeisenAmbienteService
Mein erster Besuch im Plachutta zur Oper. Wir waren fünf Personen und haben einen Tisch reserviert. Das einzige was mir hier nicht so gefällt, ist der Hinweis, dass wir nach 2 Stunden das Lokal verlassen müssen, weil der Tisch wieder vergeben wird. Ich mag es eigentlich nicht, wenn mir vorgeschri...Mehr anzeigenMein erster Besuch im Plachutta zur Oper. Wir waren fünf Personen und haben einen Tisch reserviert. Das einzige was mir hier nicht so gefällt, ist der Hinweis, dass wir nach 2 Stunden das Lokal verlassen müssen, weil der Tisch wieder vergeben wird. Ich mag es eigentlich nicht, wenn mir vorgeschrieben wird, wie lange ich mich mit Freunden treffen kann und plaudern darf. Aber gut, das ist leider immer mehr in Mode.
Nichts desto trotz, der Besuch war durchaus in Ordnung. Das Ambiente sehr gut, wir hatten einen Tisch ganz hinten im Eck und waren so mehr oder weniger für uns alleine, was mir besonders gut gefällt.
Das Essen war super, ich hatte ein Gulasch mit 2 Scheiben Serviettenknödel um 13 € gegessen. Das Fleisch war sehr zart, das Gulasch sehr gut gewürzt, da gibt es nichts auszusetzen.
Die Bedienung auch sehr freundlich und kam auch öfters zu uns vorbei.
Alles in allem ein gelungener Abend, wäre da nicht die Begrenzung von 2 Stunden und die Gebühr für Kuvertgedeck von 2 €. Aber das ist meine persönliche Meinung. Wieso muss man für Serviette und Besteck bezahlen (wenn man kein Brot mag). Aber ok, ich lass mir das im 1. Bezirk einreden ;-)
Für mich persönlich sicher kein "alltägliches" Lokal, wo ich einfach so hingehe, aber für besondere Anlässe oder wenn man es sich mal gut gehen lassen mag, durchaus geeignet.
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Ich hoffe sie hatten Ihren eigenen Zucker mit Link Sowas verjährt nicht.

15. Feb 2016, 19:41·Gefällt mir
steren
am 6. Jänner 2013|Update 9. Jän 2013
SpeisenAmbienteService
Der Tafelspitz und das echte wiener Schnitzel schmeckten sehr gut: Als Vorspeise gabe es jeweils Gänseleber Crème Brûlée, die Gänsepastete im Keramiktöpfchen mit karamelisiertem Zucker, sehr lecker für 12,90 Euro. Der Tafelspitz wird natürlich in Szene gesetzt mit den ganzen Beilagen und de...Mehr anzeigenDer Tafelspitz und das echte wiener Schnitzel schmeckten sehr gut:

Als Vorspeise gabe es jeweils Gänseleber Crème Brûlée, die Gänsepastete im Keramiktöpfchen mit karamelisiertem Zucker, sehr lecker für 12,90 Euro.

Der Tafelspitz wird natürlich in Szene gesetzt mit den ganzen Beilagen und dem Spinat, serviert im Kupfertopf mit passendem Gedeck. Gut durchzogen und gekocht - Lecker. Das getostete Brot war allerdings etwas zu schwarz.

Das Schnitzel gut paniert und nicht zu sehr geklopft, eben wie ein dünnes Kotlette, so wie es traditionell sein sollte. Es werden zwei kleinere Stücke serviert. Der Kartoffelsalat kommt etwas fad daher, es kann zusätzlich auch Gurkensalat bestellt werden.




Vom Essen kann ich also nichts negatives Feststellen, allerdings wurden wir bei unserem zweiten Besuch vom Serviceablauf sehr enttäuscht:

Die telefonische Reservierung wurde nicht gefunden.

Das Servicepersolal war leider etwas zu unaufmerksam.

Aber beim Bezahlen wurde uns das Restgeld gleich gar nicht mehr ausgehändigt und als automatisches Trinkgeld angesehen!

Der für mich gewohnte Ablauf sieht ja so aus, das der Kellner die Mappe mit der Rechnung und dem Bargeld mitnimmt und dann diese mit dem Restgeld unaufgefordert dem Gast erneut aushändigt. Dann entscheide ich als Gast wieviel Trinkgeld ich entrichte.

Als wir dem Kellner darauf aufmerksam machten, das wir noch auf unsere Rechnung mit dem Restgeld warten, wurde dieser sehr herablassend und schmiss uns quasi die Münzen auf dem Tisch: Trinkgeld sei in Österreich nicht eingerechnet!

Natürlich hätten wir Trinkgeld gegeben, aber wir benötigten die Münzen für die Straßenkünstler die wir beim anschließenden Bummeln über den Stephansplatz gesehen hätten.

Natürlich gab es nach dieser arroganten Aktion kein Trinkgeld und das Placutta an der Oper ist zwei Gäste dauerhaft los.

LEIDER, denn wir hatten uns so gefreut wieder ein Lokal mit gehobener wiener Küche gefunden zu haben.

Im Gastgarten sind leider die Tische viel zu Eng aufgestellt, da kann schon vermutet werden das Umsatzmaximierung an erster Stelle steht.
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steren hat recht.

9. Mär 2013, 01:52·Gefällt mir1
afama
am 18. Dezember 2012
SpeisenAmbienteService
Wie schon im Plachutta in der Wollzeile sitzt man auch hier unsagbar eng. Privatshäre gibt es keine. Das Ambiete ist hingegen freundlich. Die Wiener Küche, die angeboten wird ist sehr gut und auf Niveau der anderen Plachuttas. Evt. empfinde ich die Speisekarte etwas kleiner. Hatten einen Tafel...Mehr anzeigenWie schon im Plachutta in der Wollzeile sitzt man auch hier unsagbar eng. Privatshäre gibt es keine. Das Ambiete ist hingegen freundlich.

Die Wiener Küche, die angeboten wird ist sehr gut und auf Niveau der anderen Plachuttas. Evt. empfinde ich die Speisekarte etwas kleiner. Hatten einen Tafelspitz und ein weiteres Kochfleisch in der Brühe. In bekannter Plachutta Manier serviert. Perfekt gelungen und gut abgeschmeckt. Auch die gemiescht Käseplatte zum Abschluss war ok, obwohl sie etwas sehr klein ausgefallen ist. Hingegen gibt es eine reichliche gute Auswahl an österreichischen Weinen. Kellner sind freundlich und zuvorkommend, obwohl ich manchmal verstehen kann, dass sie für andere ein wenig arrogant wirken ... Aber das ist ein generelles Problem vom Plachutta... bei dem mancher "Ober" feiner ist als der Gast...leider
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adn1966
Experte
am 28. Mai 2012
SpeisenAmbienteService
Vom Hunger auf Wienerisches übermannt dachten wir, als wir grad beim „Plachutta’s Gasthaus zur Oper“ vorbei spazierten, das wär’ doch genau das Richtige. Das Wetter war schön, der Gastgarten (noch) ziemlich leer, also nichts wie hinein. Vom Restaurantleiter wurden wir sehr freundlich begrüßt u...Mehr anzeigenVom Hunger auf Wienerisches übermannt dachten wir, als wir grad beim „Plachutta’s Gasthaus zur Oper“ vorbei spazierten, das wär’ doch genau das Richtige. Das Wetter war schön, der Gastgarten (noch) ziemlich leer, also nichts wie hinein.

Vom Restaurantleiter wurden wir sehr freundlich begrüßt und zu unserem Tisch im Garten begleitet. Die Karten wurden umgehend gereicht und auch für die Getränkebestellung war sofort ein freundlicher Kellner zur Stelle. Wir entschieden uns für einen Gelben Muskateller als Aperitif und ich ließ das Treiben im Lokal ein wenig auf mich wirken. Viel wurde ja schon über das Gasthaus zur Oper geschrieben und ja, ein wenig Touristenfeeling kommt schon rüber, ein wenig Massenbetrieb auch, schon ob der schieren Größe des Gartens, und doch, ich kann das Fazit hier schon vorwegnehmen, es war ein gelungener Abend, unsere Erwartungen wurden erfüllt, Pannen oder Patzer blieben aus.

Die Liebste entschied sich für den Zwiebelrostbraten (€ 17,10), ich mich für das Wiener Tellerfleisch (€ 18,90). Die Wartezeit war in Ordnung, zwischendurch wurde immer brav der Aschenbecher geleert, und wir wurden sehr freundlich und regelmäßig nach Getränkewünschen gefragt. Das Lokal begann, sich zu füllen und die Geschäftigkeit sowohl des Restaurantleiters, als auch des restlichen Servicepersonals, stieg.

Dann kam auch schon unser Essen. Der Zwiebelrostbraten verdient ein glattes „Sehr gut“. Das Fleisch (Beiried vom Weideochsen) war sehr zart, kein bisschen trocken, geschmacklich vom Feinsten. But then again, beim Plachutta erwartet man schließlich Rindfleisch von höchster Qualität. Röstzwiebel, Salzgurke und Kartoffelpüree begleiteten den Zwiebelrostbraten, alles wirklich sehr, sehr gut.

Das Tellerfleisch ist die etwas abgespeckte Variante des Klassikers der anderen Plachutta Lokale, wobei ich abgespeckt nur dahingehend meine, dass es keine Beilagen wie Cremespinat, Rahmfisolen oder ähnliches gibt. Sonst ist es wie beim Plachutta üblich, im Kupferkessel serviert, in reichlich Suppe mit Gemüse, ein Stück Schulterscherzl und ein Stück Tafelspitz. Ein Markknochen (dazu getoastetes Schwarzbrot), Semmelkren, Schnittlauchsauce und, anstelle des Kartoffelrösti, in der Suppe gekochte Kartoffel.

Meine Erwartungshaltung wurde gänzlich erfüllt, das Fleisch war herrlich zart, die Suppe sehr kräftig und wohlschmeckend (man kann vorab aus drei Beilagen wählen: Schöberl, Fleischstrudel und Frittaten), die Kartoffel ebenfalls ausgezeichnet. Der Semmelkren ist für mich die bessere Variante als der üblicherweise servierte Apfelkren, aber das ist meine subjektive Präferenz. Die Schnittlauchsauce war für mein Empfinden etwas zu fett und zu dick, geschmacklich allerdings ebenfalls sehr gut.

Mittlerweile war der Garten voll, und leider machten sich erste Schwächen beim eigentlich in ausreichender Zahl vorhandenen Personal bemerkbar. Es dauerte immer länger, bis man gesehen wurde, die Wartezeit, bis unsere Teller abserviert wurden, war dann schon ein wenig länger, als man es in einem Lokal wie dem Plachutta erwarten würde.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch meine zwei obligatorischen Espressi ristretti, tadellos in Geschmack und Crema, Illy vom Feinsten.

In Summe kann ich nach unserem Besuch auch diesmal nichts Schlechtes über das Gasthaus zur Oper sagen, ich hatte dort schon großartige Schnitzel, eine wirklich gute geröstete Leber und einen Schweinsbraten mit Sauerkraut gegessen, der keine Wünsche offen ließ. Das Flair eines Touristenlokals? Nun, es ist halt ein großes, klassisches Wiener Restaurant einen Steinwurf vom Sacher, der Oper und der Kärntner Straße entfernt, natürlich kommen viele Touristen. Und trotzdem, die Küche serviert erwartet Gutes, die Preise sind für die gelieferte Qualität durchaus moderat, der Service ist freundlich, und bemüht, auch wenn kleine Schwächen nicht zu verbergen sind.

Einen Wermutstropfen gab’s dann doch: Gut gemeint, aber zu viel des Guten waren die trotz einer Außentemperatur von über 20 Grad eingeschalteten Heizstrahler, die Temperatur im Garten war leider irgendwo zwischen Hochsommer und „bereit für den Aufguss“ anzusiedeln.
Plachuttas Gasthaus zur Oper - WienPlachuttas Gasthaus zur Oper - WienPlachuttas Gasthaus zur Oper - Wien
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Vielen Dank, Gerry, - und vielen Dank für die Erwähnung des Wildragouts mit Serviettenknödel, jetzt hab ich auch Hunger. Not yet flying to the moon außer, wenn ich Sinatra singe, aber trotzdem danke für's Kompliment.

28. Mai 2012, 17:27·Gefällt mir
Hibiskus8
am 3. Jänner 2012
SpeisenAmbienteService
Zu Silvester gegen 14 Uhr hab ich nun auch endlich mal den neuen Plachutta getestet. Das Ambiente fand ich sehr hell, freundlich, edel und durch die eigenwillige Holzbeizung (grüngrau) und dem netten Gewölbe wirkt es sehr individuell also nicht 08/15. Für 6-10 Leute gibt es zwei Extranischen, für...Mehr anzeigenZu Silvester gegen 14 Uhr hab ich nun auch endlich mal den neuen Plachutta getestet. Das Ambiente fand ich sehr hell, freundlich, edel und durch die eigenwillige Holzbeizung (grüngrau) und dem netten Gewölbe wirkt es sehr individuell also nicht 08/15. Für 6-10 Leute gibt es zwei Extranischen, für 4 auch ein paar Tische die schön abgetrennt sind, wenn man nur zu zweit ist, wird man aber an so kleine Tische gesetzt, wo sich rechts und links mit grad mal 30cm Abstand der nächste Tisch befindet ist – rückwärts eine Bankreihe, vorne 1 Sessel.
Fand ich also nicht wirklich gemütlich und diskrete Unterhaltung ist auch nicht möglich, ohne dass der Nachbartisch mithört. Das Lokal war bis auf den letzten Platz voll und dementsprechend laut auch die Geräuschkulisse.

Die Auswahl der Speisen hält sich in Grenzen, mehr als ein großes eingeschweißtes Blatt gabs nicht. Ich hab mich für die gebackene Kalbsleber mit Kartoffelsalat (15,90) entschieden. Den Salat fand ich absolut durchschnittlich, war gut aber ich hab schon besseren gegessen. Die Leber war dafür ein Traum. Die zerging auf der Zunge, die Panier war schön goldgelb, war sicher die beste die ich je gegessen hab.
Meine Bekannte hat das Wiener Schnitzel gewählt, das fand ich eher fad, liegt aber sicher daran, dass ein „normales“ Wiener Schnitzel generell nicht so mein Ding ist.
Auch bei den Nachspeisen hätte ich mir mehr Auswahl gewünscht, denn es gab Palatschinken allerdings nur mit Marmelade, keine mit Topfen oder Nuss/Schoko..etc.
Somit entschied ich mich für den klassischen Mohr im Hemd (6,90) der wunderbar flaumig, saftig und einfach herrlich schmeckte.
Beim Service gab es nichts zu beanstanden, es war flott, sehr höflich und freundlich, fragte ob alles ok ist.
Fazit: Auf jeden Fall mal einen Besuch wert, ich selber werde dort allerdings kein Stammgast, da mich von der Karte nur wenig reizt (bin eher der asiatischen Küche verfallen *ggg*) und ich Lokale bevorzuge, die nicht so voll sind.
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@nebenFritz Mohr im Hemd ist eine klassische österreichische Süßspeise und wenn richtig zubereitet, weit weg von Junk Food

11. Apr 2012, 08:51·Gefällt mir
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