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Gesamtrating
35
8 Bewertungen
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Restaurant "Altes Jägerhaus" Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1899
Öffnungszeiten
Mo
Keine Info
Di
Keine Info
Mi
Keine Info
Do
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Fr
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Sa
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So
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Hinzugefügt von:
rweissen73
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Restaurant "Altes Jägerhaus"

Freudenau 255
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 728 95 77Fax: 01 728 95 77 14
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Restaurant "Altes Jägerhaus"

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Mai 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir holen Freunde vom Flughafen ab, es ist Mittag, das Frühstück bestand nur aus Espresso (natürlich aus der Bialetti ;-)) und so beschliessen wir beim Reinfahren, den Schlenkerer über den Prater ins Jägerhaus zu machen.
Wir kommen drauf, dass vormittags der Frauenlauf stattfand und auch deswegen um 11.30 sehr viele Menschen unterwegs sind.
Also, auf in den Gastgarten. Wir werden empfangen von einem, wie sich später mehrmals noch herausstellt, "Wiener Original", seines Zeichens Kellner: "Guten Tag, haben Sie einen Tisch für 4 Personen frei?"
"Homs resaviert?" Nein, leider nicht.
"Najo, do hinten, der is no frei."
Es sind zwar viele Tische frei, aber auf allen prangt der Reserviert-Zettel.
In dem Ton geht s dann weiter, aber eigentlich nicht unangenehm: "Wollen die Damen an Prosecco mit Rosenöl?" Die Damen wollen Prosecco, aber ohne Rose.
Die Herren sprechen angesichts der Hitze dem gspritzten Birnensaft (4,60!!) und einem Soda zu.
Die Karte ist etwas fleischlastig, allerdings mit sehr interessanten Gerichten wie z.B. Maibockschnitzerl, Filetsteak (26,--), Hausenten, etc.
Ich finde mir nichts. Es ist irgendwie zu heiss, noch zu früh, erst 11.45 - was tun. Es gibt allerdings schon Eierschwammerl: Mit Ei und Erdäpfel um 17,--, oder mit Heilbuttfilet auf Risotto mit Pesto (17,40)
Der Kellner, der offenbar etwas zu feiern hatte, denn er ist eindeutig "eingspritzt", ist lustig unterwegs.
Ich frage ihn, ob der Koch wohl flexibel genug ist, um mir nur ein Eierschwammerl-Risotto, ohne Fisch, zuzubereiten.
"Jo, dös mocht er ma".
Also gut, 3 Personen am Tisch sind begeistert und bestellen ebenfalls das Risotto.
Nach nicht allzulanger Zeit kommen 3 grosse Teller mit verschiedensten Blattsalaten und gleich danach die Risotti, obenauf mit schönen Parmesanspänen.
Viele schön gelbe, knackige, nicht zu Tode gekochte/gebratene Eierschwammerln, ein richtig bissfestes, gut abgeschmecktes Risotto - ausgezeichnet.
Der Salat allerdings ist ein bisschen versalzen und hat auch zu viel Essig abbekommen. Über diese Panne sehen wir generös hinweg, das Risotto schmeckt einfach zu fein.
Die Freundin bestellt Mozarella-Kichererbsen-Laibchen, von denen sie meint, dass sie sehr gut schmecken. Mir persönlich sind sie ein bisschen zu trocken.
Die ganze Zeit, es müssen viele Urlaubsgeschichten erzählt werden, werden wir unaufdringlich vom Service betreut, der Gastgarten füllt sich immer mehr, Berge von Essen werden vorbeigetragen.
Es ist eine sehr nette, angenehme Location, alte Bäume, Vogelgezwitscher, ziemlich entspannt. Die Gesamtrechnung beläuft sich dann auf 83,-- (13,50 fürs Risotto).
Wieder etwas Neues entdeckt - und wir werden gerne wiederkommen.

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Letzter Kommentar von am 26. Mai 2014 um 08:47

@Gerry: Dankeschön!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Mai 2013
salomon
9
4
3
2Speisen
3Ambiente
3Service

Strahlender Sonnenschein zur Bärlauch und Spargelsaison. Also auf in den Prater, zu einem ausgedehnten Spaziergang die Hauptallee entlang. Zuerst die Natur und dann ein gutes Essen geniessen. Was braucht man mehr für einen perfekten Tag!
Der erste Teil des Planes ging voll auf. Ein entspannender Spaziergang bei herrlichem Wetter. Nun fehlte uns nurmehr ein gutes Essen zum perfekten Glück. Am Ende der Hauptallee hatten wir die Wahl zwischen dem `Alten Jägerhaus´und dem `Lusthaus´. Unsere Wahl fiel auf Ersteres. Es war früher Nachmittag und auch ohne Reservierung leicht ein Tisch für 6 Personen zu bekommen.
Unsere Hauptspeisen: `Rosa gebratene Beiriedschnitte mit Marchfelder Solospargel, dazu Chili-Hollandaise und gebackene Bärlauch-Erdäpfelkrapferl´,`Gebratene Bauernente im Honig-Orangensaftl mit Apfel-Rotkraut und Erdäpfelknödel´ und `Rosa gebratenes Hirschkalbsrückensteak an Jungzwiebelkonfit mit Holunderblüten-Kaiserschmarrn´. - Klingt doch allesamt sehr verlockend!
Die `rosa gebratene Beiriedschnitte´ war so etwas von über-`well done´ und somit leider alles andere als rosa. Eine solche lieblose Zubereitung hat sich das bestimmt ursprünglich wohlschmeckende Salzburger Alpenrind nun wirklich nicht verdient! Der Marchfelder Solospargel bestand aus zwei sehr weichgekochten Stangen, die in einer Lacke aus `Chili-Holandaise´- Fertigsauce mit Cayennepfeffer aufgepeppt? - badeten und von ein paar kleinen, viel zu dunkel frittierten Eräpfelkrapferl begleitet wurden. Die Erwartungen, die nicht nur durch den Titel des Gerichts, sondern auch durch den Preis von € 21,80 geweckt werden, werden keinesfalls erfüllt. Zur totgebratenen `Bauernente´: Dem wenigen, trockenen Fleisch hätte eine ausgewogene Sauce gut getan. Das sehr, sehr süsse Honig-Orangensaftl wurde der Aufgabe nicht gerecht. Auch das Apfel-Rotkraut war viel zu süss geraten und glich mehr einem Dessert als einer Beilage zu einem Hauptgang. Die Erdäpfelknödel…? Gummiknödel, die durch das Aufwärmen in der Mikrowelle nicht gerade flaumiger wurden. - € 15,90
Die grösste Ernüchterung erlebten wir allerdings beim Hirschkalbsrückensteak! Dieses Hirschkalb ist definitiv umsonst gestorben! Zwei komplett durchgebratene Stück graues Fleisch, von rosa keine Spur! Die Jungzwiebelkonift sehr süss, eher Marmelade und dennoch vielleicht das einzig brauchbare am Teller, vorausgesetzt es hätte irgendeinen Gegenpol gegeben. Vielleicht eine fein-herbe Rotweinjus oder ähnliches? Das hätte auch dem `Holunderblüten-Kaiserschmarrn´ gutgetan, der sich auf dem Teller als simple zu dunkelstem braun frittierte Schöberl präsentiert hat. Alles in allem eine viel zu trockene, zu fettig kund süss geratene Angelegenheit, die auf dem Teller absolut nicht stimmig war und die wir aufgrund ihrer fehlerhaften Zubereitung eigentlich hätten zurückschicken sollen. Die € 22,80 fanden sich auf dem Teller keinesfalls wieder!
Der verlockend klingende `Warme Sacherauflauf´entpuppte sich als ein Stück rund ausgestochener, trockener Schokoladekuchen, der in der Mikrowelle etwas erwärmt und mit Schlagobers und Supermarkt?-Vanilleeis garniert wurde. - € 6,50
Sie haben bestimmt bereits bemerkt, dass die Fritteuse im `Alten Jägerhaus´ eine wichtige Rolle spielt.Umso erstaunlicher ist es, dass man sie trotzdem so überhauptnicht in Griff hat! Für Kinder gibt es trotz zweimaligem Nachfragen, lediglich ein fettiges, sehr dunkel geratenes Kinderschnitzel mit ebenso fettig wie salzigen Pommes-Frites. Das ist für ein Restaurant, dass sich den Anstrich eines gehobenen Etablissements gibt, doch recht dürftig! Es lässt sich nicht leugnen, dass das `Alte Jägerhaus´ in erster Linie ein Ausflugslokal ist. Da kann es für die Betreiber keine grosse Überraschung sein, dass sich ab und zu auch der eine oder andere jüngere Gast hinverirrt, der bewirtet werden will!?
Die Weinkarte ist einfallslos. Das war in unserem Fall allerdings nicht so tragisch, denn ausgehend von der Temperatur mit der unser Rotwein serviert wurde, hätten wir ebensogut Glühwein bestellen können.
Warum kann ein Restaurant in einer grossartigen Lage nicht auch einmal positiv überraschen, indem es auch bei Küche und Service punktet? Im `Alten Jägerhaus´ anscheinend, garantieren eine idyllische Lage und gutes Wetter einen ansehnlichen Umsatz. Warum schliesst das automatisch aus, dass man den Ehrgeiz entwickelt den Gast kulinarisch zufriedenzustellen? Schade, denn nach einem schönen Spaziergang oder einer Radtour wäre es doch so wunderbar sich selbst mit einem guten Essen zu belohnen. Viel mehr als den Hunger gestillt zu bekommen und dafür ganzschön tief in die Tasche greifen zu müssen, sollte man vom `Alten Jägerhaus´ aber nicht erwarten. Wohlklingend ist die Speisekarte bereits, nun müsste man aber daran arbeiten auch zu halten was man verspricht. Im Moment stimmt das Preis-Leistungsverhältnis jedenfalls überhauptnicht!

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Letzter Kommentar von am 11. Jun 2013 um 01:20

Danke, salomon, für eine sehr ausführliche und gut geschriebene Bewertung. Deinen Schilderungen folgend hätte ich hier wahrscheinlich auch strenger (wie laurent) bewertet. Eine kleine Bitte für künftige (hoffentlich zahlreiche) Reviews: mit mehr Absätzen liest sich's wesentlich leichter. - Danke Sonst aber ein sehr gelungener Bericht, mein Beileid für die katastrophale Küchenleistung.

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am 30. April 2013
angelawien
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Auch ich kenne das Lokal seit Jahrten auch von Familienfesten und es ist für mich ein echter Geheimtipp! Aber ich habe noch nirgens so gutes Wild wie dort gegessen. Egal ob Reh oder Hirsch - einfach sensationell gut! Weich und geschmackvoll - zergeht auf der Zunge.

Supernettes Personal, nicht aufdringlich.

Alles in Allem finde ich das Preisleistungsverhältnis mehr als ok.

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am 25. Jänner 2013
essenmaster
10
1
3
4Speisen
3Ambiente
4Service
3 Check-Ins

Ich muss vorausschicken, das Lokal gehört schon seit rund vier Jahren zu meinen Lieblingslokalen. Ich speise dort 6 - 7 mal pro Jahr - teils mit Familie, teils mit Freunden und selten auch mit Geschäftspartnern.

Aus meiner Sicht hat das Lokal ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhaeltnis. Die Speisekarte ist klarerweise saisonabhängig und bietet daher bei jedem meiner Besuche einige geänderte Speisen.

Heute gab es z.B. für mich einen Tafelspitz um 15,90 mit den üblichen Beilagen. Eine schöne grosse Portion; das Fleisch entsprechend zart und die Beilagen geschmackig wie es sich gehört.

Das Ambiente habe ich nur mit 3 bewertet. Das Lokal ist gediegen, bietet aber kein spezielles Ambiente. Im Sommer mit Schanigarten ergibt sich für mich aber ein glatter 4er.

Das Service ist freundlich, hat einen guten Schmäh und ist nie aufdringlich.

Die Weinkarte ist für ein Lokal dieser Art einfach eine Wucht - sowohl von der Quantität als auch von der Qualität.

Ich kann das "Alte Jägerhaus" daher nur wärmstens weiterempfehlen - mir hat es dort bei meinen vielen Besuchen immer bestens geschmeckt und ich war auch mit dem Service immer voll zufrieden.

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am 4. November 2012
GabiS2
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

einfach top
immer einen Besuch wert, köstliche Nachspeisen

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Letzter Kommentar von am 4. Nov 2012 um 22:38

Dabei hat das Lokal echt was zu bieten!!! Nicht gerade preisgünstig, aber wirklich okay.

Gefällt mir1
am 12. Juni 2012
rautner50
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Im "Alten Jägerhaus", gelegen in der schönen Freudenau, im Herzen des Praters, war ich mit meiner Familie vergangenen Sonntag zu Gast und war sowohl von den Speisen als auch von dem Ambiente sowie von einem wirklich sehr gutem Service sehr angetan.
Der Kellner (er heisst mit dem Namen Franz, wie ich von der Geschäftsleitung erfuhr), war überaus höflich, kompetent sowie niemals aufdringlich. Zufällig war er auch vorigen Monat, wo ich zu Gast bei einer größeren Gesellschaft war, einer der Kellner, welcher uns servierte, weshalb ich noch das Prädikat flink dazugeben möchte.
Die Speisen (Bauernente, Zander vom Grill, Gegrillte Lachsforelle, Gefüllte Maishend´lbrust) waren toll angerichtet sowie schmeckten hervorragend, man kann sagen, dem gehobenen Preisniveau entsprechend.
Ebenso die Dessertvarianten, welche uns vom Kellner vorgeschlagen wurden, waren erstklassig.
Deshalb werde ich hier nicht mit meinem Lob sparen und freue mich schon auf einen neuerlichen Besuch im "Alten Jägerhaus".
Mein Fazit: einfach top in allen Belangen

Mfg Fam. Rautner

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am 26. Juli 2011
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

rweissen73 Bewertung ist kaum was hinzuzufügen. Das Innere des Lokale recht gepflegt, da gibt es Stoffservietten, die Toiletten sauber. Der Gastgarten -an dem nagt der Zahn der Zeit- so wie das Outfit der Speisekarte- in die Jahre gekommen. Tische und Stühle anno 1970, zwar mit Tischtuch und Serviette aber nicht wirklich komfortabel. Unter Kastanienbäumen oder der riesigen Henkell-Markise sitzt sich aber nett.

Hend'leinmachsuppe mit Bröselknöderl 3,90- so wie man sich´s vorstellt; war gut

Knusprig gebratene Bauernente im Orangen-Honigsaftl mit Krautsalat und Erdäpfelknödel 14,90: Wirklich knusprig und saftig, gutes Natursaftl, Knödel flaumig, Krautsalat OK

Hausgemachte Marillenknödel mit Butterbröseln und Marillenröster 6,00. Zwei Riesendinger mit etwas zu viel lauer Butter.
Gutes Bier, guter Kaffee, exzellente Weinauswahl mit Raritäten. Service: Ok; passt;

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am 25. Oktober 2010
rweissen73
54
6
7
3Speisen
3Ambiente
3Service

Es muss im Prater nicht immer das Schweizerhaus sein.
Das Schweizerhaus kennt jeder. Weniger bekannt und auch viel kleiner ist das Alte Jägerhaus am anderen Ende der Hauptallee, vis à vis dem Lusthaus.

Das "Alte Jägerhaus" ist aber eher ein Speiselokal mit Gastgarten. Die Karte umfasst neben den Wiener Klassikern besonders Fisch- und Wildgerichte... (die zuletzt gegessene gegrillte Fasanbrust im Speckmantel, serviert mit
Steinpilzsauce und Maronischupfnudeln war fantastisch) ... sowie allerlei süße Verführungen (ein absolutes Muss: Schomlauer Nockerl!!!) und Käse zum Abrunden.

Bodenständig, kein Trubel, aber nett zum Sitzen. Preis-Leistungsverhältnis ist ok. Das Budweiser etwas ist um 10 Cent billiger als im Schweizerhaus, außerdem Grieskirchener Bier.

Die Kellner sind meist eher etwas älter und klassisch im weißen Hemd - freundlich, aber nicht anbiedernd.

160 Sitzplätze im Lokal, 200 Sitzplätze im Garten.

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Restaurant "Altes Jägerhaus" - Karte
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