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Speisen
Ambiente
Service
36
25
31
Gesamtrating
31
42 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Pizza MariPizza MariPizza Mari
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Pizza Mari Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
12:00-24:00
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12:00-24:00
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Pizza Mari

Leopoldsgasse 23a
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Pizzeria, Restaurant
Tel: 0676 6874994
Lokal teilen:

42 Bewertungen für: Pizza Mari

Rating Verteilung
Speisen
5
15
4
11
3
10
2
3
1
3
0
Ambiente
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Service
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0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. März 2016
Tischamfenster
5
1
2
4Speisen
2Ambiente
5Service

Ich bin kein Freund kühler Inventare. Im Mix mit monochromen Flächen und Retro-Mobiliar wirkt ein Restaurant sehr unbequem auf mich. Ähnlich wie die Schöne Perle (erinnert mich an eine Kantine in Linz, war es Vöest oder das UKH?) oder etwa das Podium (1070) sitzt man auch in der Mari im blutleeren Raum und es ist laut. Daher 2 Punkte.

Ich bestelle die Pizza mit Prosciutto Crudo, an der ich nix beanstanden kann als vielleicht, dass ich mir mehr Vegetarisches oben drauf gewünscht hätte. Dennoch schmeckte die Pizza "Sehr gut". Der Rotwein im schönen Retro-Glas gefällt auch. Der Service ist freundlich, flott und selbst der Koch grüßt beim Abschied.

Ich gehe wieder hin, solange es nur ums Essen und weniger um Unterhaltung geht.

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Letzter Kommentar von am 11. Mär 2016 um 12:20

Ihre Verwirrung ist berechtigt. Ich meinte jedoch Gewürze damit.

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am 10. September 2015
woelfchen
3
0
1
1Speisen
2Ambiente
3Service

Ich rätsle schon die ganze Zeit, ob wir auch wirklich in der Pizzeria waren, die so manche hier in höchsten Tönen loben.
Nochmals Adresse gecheckt, Ja, Pizza Mari
Vom Ambiente hier gehen wir konform, was die Pizzen anbelangt,
kann ich nur diese Bewertungen nachvollziehen, die meiner gleichen.

Das war die schlechteste Pizza die ich je in einer Pizzeria gegessen habe, gleichwertig mit einer Noname Tiefkühlpizza.

Der Rand, dick, blass, staubtrocken und zäh. Noch dazu nimmt der
Rand fast ein Drittel der Pizza ein.
Der Pizzaboden teilweise richtig schwarz verbrannt und zur
Mitte hin hart, die Teller rußig.
Äußerst minimalistisch belegt und das Minimalistische geschmacklos.

Zu meinem Cola bekamich ein Glas, das ich so nur aus meinen Kindertagen kenne.
Klitzeklein, aus meiner 0,33l Flasche konnte ich 4mal fast voll nachschenken. Das Glas milchig grau und total abgenutzt, kurz
kam ich in Versuchung aus der Flasche zu trinken.
Hätte zum restlichen Ambiente des Lokals auch gepasst, verbietet
aber meine gute Kinderstube.

Fazit: nie wieder, dann lieber Dinner-Cancelling

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am 12. Mai 2015
Pantagruel
17
2
3
4Speisen
2Ambiente
3Service

Mit Heißhunger auf Pizza ging es vor ein paar Tagen Richtung Mari.
Es war kurz vor 22 Uhr, der Außenbereich war am schließen und eine der Kellnerinnen meinte wir sollen doch drinnen Platz nehmen. So gingen wir in das innere und setzten uns an einen der wenigen freien Tische.
Diese waren unaufgeräumt, da jemand kurz davor gesessen haben muss. Wir unterhielten uns und nahmen erst 10 Minuten später war, dass wir vom Personal ignoriert werden. Nachdem wir eine andere Kellnerin auf uns aufmerksam machen konnten entschuldigte sich diese, den sie dachte wir wären mit unserem Essen fertig geworden. Ok, kann passieren.
Dafür kamen die Getränke sehr schnell und die Pizza fast schon zu schnell. Ca. 5 Minuten dauerte die Zubereitung.

Die Pizza Salami mit extra Champignons war sehr gut. Schön scharf und gut gewürzt, wobei das Zentrum der Pizza durch die Sauce zu weich wurde. Ebenfalls könnte die Pizza bei dem Preis etwas größer sein. Aber vielleicht bin ich zu sehr von Eatalico verwöhnt.

Das Ambiente trifft leider absolut nicht meinen Geschmack. Es ist für mein Empfinden zu steril. Vom Licht und Aufbau her erinnert mich das ganze stark an eine Kantine.
Mittlerweile gibt es genug Pizzerias die ein unglaublich schönes Ambiente bieten, mehr Auswahl haben (nicht nur Pizza) und sich im gleichen Preissegment befinden.

Das Highlight hier ist die Pizza. Um die dreht sich hier alles und die schmeckt sehr gut. Mehr kann und darf man sich hier nicht erwarten.

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am 15. Jänner 2015
pterosaurus
25
1
3
1Speisen
3Ambiente
3Service

Bin in die Pizzeria Mari gegangen weil ich Pizza nach original neapolitanischer Rezeptur essen wollte und habe mir zwei Pizza Margheritas mitgenommen.Von diesen war ich entäuscht(schmeckten sehr fad,wobei ich anmerke d. ich die Pizzen eben nicht gleich gegessen habe!).Die Pizzeria selbst scheint relativ minimalistisch eingerichtet zu sein,was ich selbst nicht unbedingt schlecht finde und der Service war ganz nett!

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Letzter Kommentar von am 15. Jän 2015 um 12:30

pterosaurus: "In wie weit bist du aber auf meine Bewertung eingegangen?" Worauf sollte ich denn eingehen, was nicht vorhanden ist? Das, was ich kritisiere, habe ich bereits kritisiert. Ich helf‘ dir auf die Sprünge, in dem ich einen Vergleich mache: „habe mir ein Bier mitgenommen.Von diesem war ich entäuscht(schmeckte sehr fad,wobei ich anmerke d. ich das Bier eben nicht gleich getrunken habe!)"

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am 12. September 2014
lisibeth
1
1
5Speisen
2Ambiente
3Service

Beste Pizza in Wien - wobei die Geschmäcker da ja sehr verschieden sind... aber wers italienisch mag, ist hier richtig!
Wenig Auswahl - wer italienisch essen mag aber noch nicht weiß ob er Pizza will - ist hier falsch... es gibt nur Pizza :)
Mein Liebling ist die Buffala mit extra Schinken & Rucola...
Preislich sicher eher teuer für eine Pizzeria, aber lieber ein bisschen mehr zahlen und dafür weiß ich dass sie schmeckt...

Das Ambiente im Mari ist leider gar nicht meines. Kleine Tische, eng zusammenstehend - manchmal muss man sich sogar mit dem Nachbar einen Tisch teilen... Restaurant gestrichen in schwarz-weiß... gemütlich ist was anderes... Im Sommer gibts einen kleinen "Gastgarten" - also ein paar Tische draußen an der Straße... was aber nicht stört, so viel los ist hier nicht...
Reservieren ist unbedingt empfohlen weil das Mari fast immer voll ist (die Pizza ist halt richtig gut) :)

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am 4. August 2014
Experte
Gourmetlisa
90
10
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Nachdem mir meine Schwester mittlerweile seit Jahren vorschwärmt, dass die Pizza in der „Pizza Mari“ die beste sei, war es vergangenen Freitag soweit.

Eigentlich kann ich diesen typischen Trendlokalen, die zumeist weit schlechter sind als ihr Ruf, wenig abgewinnen. Lokale, die man besucht, weil sie ach so hipp sind, sind eher nicht die Lokale meiner Wahl.

Aber gut, heute habe ich einen flexiblen Tag, also gebe ich nach. Die Reservierung am Telefon funktioniert problemlos, um 18.30 Uhr beim Restaurant abgekommen wartet unser Tisch im „Gastgarten“ bereits auf uns.

Vielleicht ist es der perfekte, laue Sommerabend, meine gute Laune, oder doch die nette Winkel in einem hübschen Viertel des 2. Bezirks: Heute stört mich das völlig reduzierte Ambiente des Restaurants gar nicht. Der Gastgarten besteht aus einfachsten Tischen und Stühlen, die eigentlich nur am Gehsteig vor dem Lokal stehen. Rundherum viel Grünes, Bäume, charmante Straßenlaternen und die edlen Hausfassaden schöner Altbauten.


Die Kellnerin ist äußerst freundlich und wir werden rasch bedient. Die Getränke werden ganz besonders „hipp“ serviert – jeweils in einem Krug mit einem Miniglas (oder doch Fingerhut?) dabei… Gut, das muss hier wohl sein.

Die Speisekarte besteht aus einem folierten A4 Zettel, auf dem sich die Auswahl von ein paar wenigen Pizzen zu doch erstaunlichen Preisen befindet. Keine (normal belegte) Pizza unter EUR 10,-… die auf Klapptischen auf der Straße eingenommen wird… Das ist wohl der Trendstatus!

Wir bestellen, bald wird serviert.

Schwer, die Pizza zu objektiv zu bewerten, denn was man hier vorgesetzt bekommt, ist eindeutig Geschmackssache! Ich für meinen Teil bin erstaunt, fast begeistert. Der Rand ist zwar ein wenig zu breit geraten, dafür äußerst flaumig und weich, NICHT knusprig (ICH mag das!). Der Pizzaboden ist dünn, der Belag dezent in der Menge.

Auf meiner Pizza befindet sich NATÜRLICH Prosciutto Crudo und frisch geriebener Parmesan – die beiden Italiener dürften zwar etwas würziger sein, aber ich will mich nicht beklagen! Meine Schwester hat Salami auf Ihrer – dicke Streifen, die sehr gut schmecken!

Zwischen uns Schwestern gibt es natürlich viel zu besprechen, ein Teil der Pizza wird noch auf dem Teller kalt – nun wird sie sehr zäh und von der flaumig Weichen Konsistenz ist nahezu nichts mehr da… Die Mari Pizza muss man also schnell essen, wenn sie auch bis zum Ende SEHR GUT schmecken soll!

Schließlich bleiben wir noch eine Weile sitzen und genießen den gemütlichen Abend. Ich muss gestehen, dass ich heute durchaus positiv überrascht wurde und vielleicht sogar wieder kommen würde. Im Restaurant drinnen möchte ich allerdings nicht sitzen – die Kantinenzeit habe ich mit der Schule (zum Glück) beendet!

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Letzter Kommentar von am 4. Aug 2014 um 11:37

Die dicken, "knusprigen" Teigränder sind eben meist die, die während dem Essen kalt und zäh werden - und am Teller bleiben.

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am 15. April 2014
CharlyH
8
1
3
3Speisen
4Ambiente
1Service

Vor ein paar Jahren war ich Stammgast in der „Pizza Mari“. Das war in der Zeit, als der große Hype um das Lokal vor dem Zenit stand. Ich weiß noch, dass ich damals immer, wenn mich wer von außerhalb Wiens besucht hat, der Gang zur „Pizza Mari“ Pflicht gewesen ist.

Mit der Zeit wurden meine Besuche dann aber immer weniger, weil ich das Gefühl nicht loswurde, dass die ursprüngliche Qualität langsam nachlässt. Und so bin ich irgendwann, auch aufgrund der Entfernung und anderer Alternativen, überhaupt nicht mehr gekommen. Bis letzten Samstag, als ich auf den Karmelitermarkt musste und mir dachte, ich könnte doch die Gelegenheit beim Schopf packen und hier wieder mal eine Pizza essen. So war es dann auch … und hier nun mein Review dazu:


1.) SPEISEN:

Wie hier schon mehrfach erwähnt, findet man in der „Speisekarte“ nur ein paar wenige Pizzen, es handelt sich ja um das „Pizza pur und original wie in Italien“ Konzept. Bestellt habe ich, weil ich in der Fastenzeit vegan lebe, die „Pizza Marinara“ mit Knoblauch, Oregano und Tomaten, also ohne Käse. Leider war das, was ich bekommen hatte, weit weg von dem, was ich von diesem Betrieb ein Mal gewohnt gewesen bin. Der Rand war hier immer schon etwas dicker als in Süditalien eigentlich üblich, aber früher gab es wenigstens die typischen Blasen im Teig und zumindest _etwas_ „Crunch“ beim Reinbeißen. Das ist heutzutage nicht mehr so. Der Rand war eine zähe, kaugummiartige Masse, sogar der typische Pizzateiggeruch, den man früher hier sofort in der Nase hatte, ist fast gänzlich verschwunden. Eine Hälfte des Randes hatte die richtige Farbe, die andere war noch viel zu weiß. In der Mitte war der Teig so dünn, wie er sein sollte und entsprach den Erwartungen.

Die Sauce war die nächste Enttäuschung. Früher war das eine dickflüssige Sauce, die wirklich _sehr_ stark diesen süditalienischen Tomatengeschmack hatte. Es war eben eine typische Sauce aus San-Marzano Tomaten. Das, was ich da letzten Samstag auf der Pizza hatte, war eine wässrige Durchschnittspampe. Ich will den Betreibern nicht unterstellen, dass sie jetzt keine San-Marzano Tomaten mehr verwenden, aber Tatsache ist, dass man dies nicht rausschmeckt. Vor ein paar Jahren waren der erste Biss und diese Geschmacksexplosion wirklich ein Erlebnis. Jetzt ist es Allerweltskost.

Der nächste Minuspunkt: Wie immer habe ich ein scharfes Olivenöl dazu bestellt. In einem Lokal, das auf „original wie in Sizilien“ macht, erwarte ich mir da ein selbstgemachtes wirklich hochqualitatives Olivenöl, mit eingelegten Chilischoten darin, leicht orange gefärbt. Und so war es früher auch. Ich kann mich noch an die schönen kleinen Glasflaschen erinnern, in denen das serviert wurde. Heutzutage bekommt man eine Flasche Fertigöl hingestellt. Es handelt sich um das Produkt “Herr Brenner ~ Chiliöl“ Dieses Öl ist ganz sicher nichts Schlechtes und besteht auch sicher aus guten Zutaten, ich finde den Geschmack auch prinzipiell sehr gut! Nur erstens war das nicht wirklich scharf und zweitens, und das war das eigentliche Problem, hat dieses Öl einen sehr starken Eigengeschmack, der absolut nicht zur Pizza passte.

Bestellt habe ich die Pizza mit der Bitte, der Koch möge doch eine „ordentlich große Portion“ Knoblauch verwenden. Ich habe weder am Geruch, noch am Geschmack den Knoblauch wirklich gut rausgeschmeckt. Und schon gar nicht als „ordentlich große Portion“.

Alles in allem war das eine 0/8/15 Pizza, wie ich sie in Wien in jeder 2. Pizzeria bekomme. Nicht schlecht schmeckend, nicht schlecht aussehend, aber auch nicht zum Niederknien, so wie früher. Das ergibt fürs Essen nicht mehr als solide 3 Punkte.


2.) AMBIENTE:

Auch dazu wurde hier schon mehr als genug geschrieben. Mir persönlich gefällt die spartanische „Einrichtung“. Es handelt sich im Grunde ja um einen leeren Raum mit Tischen und Stühlen. Es ist nicht gemütlich aber das sehe ich in diesem Fall _nicht_ als Negativum, weil südlich von Rom gibt es wirklich viele kleine Pizzerien, die genau so ein schlichtes Ambiente haben. Und positiv hervorzuheben ist natürlich auch die Tatsache, dass man hier beim Essen nicht von Rauch belästigt werden kann, da es sich um ein Nichtraucherlokal handelt. Deshalb 4 Punkte für das Ambiente, obwohl es eigentlich ja gar keines ist.


3.) SERVICE:

Ich bin 10 Minuten nach Öffnung des Lokals erschienen. Offenbar hat das Personal dort schon viel arbeiten müssen an dem Tag, denn direkt im Eingang stand eine der Kellnerinnen und machte Zigarettenpause. Abgesehen davon, dass ich es als absolutes Nogo betrachte, wenn in der Gastronomie das Personal vor den Gästen raucht, hatte ich auch noch das Glück, dass mir die Tussi den Rauch ins Gesicht geblasen hat, als ich bei ihr vorbeigegangen bin. Ein guter Anfang!
Im Lokal angekommen, blickten 2 weitere „Damen“ hinter der Bar zu mir her, ich wurde aber weder begrüßt, noch irgendwie gefragt, ob noch wer dazukommt …. geschweige denn, dass ich irgendwie zu einem Tisch gebracht worden bin. Nein, die 2 Kellnerinnen ließen sich nicht stören bei ihrem Privatgespräch und so machte ich mich halt selbständig auf die Suche nach einem Platz, wo noch _kein_ RESERVIERT-Schild war. Denn das Lokal war so ziemlich ausgebucht. Nachdem ich endlich einen Tisch gefunden hatte, dauerte es mehr als 10 Minuten, bis endlich mal wer antanzte. Das war allerdings kein Willkommen mit einem Lächeln, sondern ein liebloses, angewidertes Daherschlürfen, mit einer fast kommentarlosen Überreichung der „Karte“. Als sich die Dame umgedreht hat, durfte ich dann durch die etwas runterhängende Schlabberhose einen Teil der Unterwäsche bewundern. Herrlich. Aber die Schlabberhose war nicht das Schlimmste. Eine der Damen hatte derartig dreckige, grausige und ekelige Laufschuhe an, dass es mir _unbegreiflich_ ist, wie die Besitzer es zulassen können, dass ihr Personal in einem derartigen Outfit auf die Gäste losgelassen wird.

Es handelt sich hier offenbar nicht um gelerntes Fachpersonal. Das schaut mehr nach Studentinnen und Zweitjobs aus. Dass sie eigentlich eine Gastgeberrolle haben, ist diesen Mädels entweder egal oder nicht bewusst. Als ich beim Abservieren gesagt habe, dass ich vom Knoblauch nicht viel gemerkt habe, obwohl extra um viel gebeten, hat sich die junge Dame dann direkt vor mir über den Tisch gebeugt und angefangen, am leeren Teller zu schnüffeln, um mir dann voller Geringschätzung mitzuteilen, dass man das sehr wohl riecht. Kurze Zeit später kam dann die Rechnung. Ich traute meinen Augen nicht, es wurden 2 Mal 10 Cent extra verrechnet für „2 Mal extra Knoblauch“.

Ich sagte, dass es wohl ein schlechter Scherz sei, mir extra Knoblauch zu verrechnen, 1 Minute, nachdem ich reklamiert hatte, dass der gefehlt hat. Abgesehen davon bin _ich_ der Ansicht, dass wenn bei einem Produkt eh schon Knoblauch dabei ist und der Gast um etwas mehr davon bittet, es eigentlich zum Service gehören sollte, dies nicht zu verrechnen. So wie Salz, Zahnstocher oder die Seife am WC. Es geht jetzt nicht um 20 Cent, aber so habe ich das Gefühl, dass es nicht um die Bewirtung eines Gastes geht, sondern nur mehr ums Abcashen. Beim Verlassen des Lokals wurde ich dann - und das liebe ich ganz besonders- schon wieder von einer Kellnerin geduzt.

Alles in Allem, vom Rauchen vor dem Lokal, dem Nichtbegrüßen bis hin zum Outfit und dem lieblosen, unprofessionellen Handeln, bringt das beim besten Willen nicht mehr als 1 Punkt fürs Service.


4.) CONCLUSIO:

Die goldenen Zeiten der „Pizza Mari“ sind eindeutig vorbei. Nicht wirtschaftlich, weil das Lokal ist immer noch gesteckt voll und wohl täglich ausreserviert. Das liegt aber sicher nicht an der Qualität, sondern am Publikum, das blind so tut, als sei das die beste Pizza der Stadt und jeden, der was anderes sagt, für dumm erklärt. In meinen Augen ein typisches Stammlokal für politisch korrekte Gutmenschen. Die Pizzen sind nicht schlecht, aber dieses WOW-Erlebnis, das man hier vor Jahren mal bekommen hat, ist längst verschwunden. Das in Kombination mit dem unmögliche Service machen eine Extra Anfahrt zu diesem angeblichen „Pizza-Tempel“ mehr als entbehrlich. Der Besuch war früher ein MUSS, heute ist er maximal ein KANN…

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Hilfreich?Ja23Gefällt mir11Lesenswert8
Kommentar von am 16. Apr 2014 um 04:33

Hilfreich, auch wenn ich dem Personal das Rauchen nicht untersagen mag.

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am 19. Februar 2014
Experte
hbg338
388
56
29
3Speisen
1Ambiente
4Service
8 Fotos1 Check-In

Die Pizzeria Mari ist ein Ecklokal in der Leopoldsgasse schräg gegenüber von dem Polizeikomissariat Leopoldstadt. Autobushaltestelle ist nicht weit entfernt. Parkplätze trotz Parkpickerl und Kurzparkzone eher selten. Das Lokal ist nicht barrierefrei da man ein paar Stufen überwinden muss um in das Lokal zu gelangen. Das Lokal ist ein komplettes Nichtraucherlokal.

Als ich das Lokal betreten habe macht sich Enttäuschung breit. Als erstes sieht man den Pizzaofen(Holzofen) und sonst außer Tische und Sesseln nichts. Ich bin absolut kein Deko Fan aber weniger geht nicht. Keine Bilder, keine Pflanzen absolut nichts. Der große Hype um das Lokal dürfte auch schon vorbei sein. Es waren Tische in verschiedensten Platzgrößen verfügbar. Die Kellnerin bot mir nach Rückfrage einen Tisch für zwei an. Dieser wurde auch noch vor mir frisch abgewischt und eine Papierunterlage und ein Teller mit Besteck und Serviette bereitgestellt. Salzstreuer war vor Ort. Pfefferstreuer und Zahnstocher. Fehlanzeige.
Mein Ausblick auf eine weiß gestrichene Wand an dieser sich ein Lautsprecher befindet, und von diesem ein Kabel quer über die Wand hing war absolut kein Augenschmaus. Aber mit der Aussicht auf eine von einigen hochgelobte Pizza nahm ich dieses in Kauf, und voller Freude wartete ich auf die Speisekarte.

Speisekarte ist etwas übertrieben. Aber die „Speisekarte“ passte zum Lokal. Auf einer Seite die verschiedensten Pizzen. Preise von € 5,90 bis € 9,60. Es besteht auch die Möglichkeit auf Extra Belag oder Pizzen ohne Tomatensoße.

Ich bestellte ein Pizza Proscuitto Crudo (€ 8,90) mit extra Champignon (€ 0,40). Die Proscuitto Crudo ist eine Margerita belegt mit Burgenländischem Rohschinken. Als Getränk einen großen Apfelsaft gespritzt (€ 3,40). Der Apfelsaft wurde prompt in einen Krug serviert. Naturtrüb und äußerst schmackhaft. Etwas nervig war das dazu gebracht Glas in der Größe von 1/8 Liter. Noch dazu frisch aus dem Geschirrspüler, dadurch noch sehr warm.

Nach wenigen Minuten kam die Servicedame mit meiner Pizza. Eine etwas lieblos wirkende Pizza auf der vier Scheiben Rohschinken im Ganzen lagen. Auch der typische Pizzarand vom Holzofen war nicht vorhanden. Der viel gelobte flaumige Teig war ebenfalls nicht heraus zu schmecken. Der Schinken sehr geschmackvoll jedoch schwer zu zerteilen. Champignons waren frisch jedoch nicht sehr reichhaltig. Der Gesamtgeschmack der Pizza war gut jedoch würde ich sie bei weitem nicht als überragend bezeichnen. Wenn ich in der Nähe bin und Lust auf Pizza habe, ja aber mit Gesellschaft hier essen zu gehen. Sicher nicht, bei dem Ambiente.

Personal ist flott und hübsch. Rückfrage ob es geschmeckt hat und ob ich noch einen Wunsch habe wurden gestellt. Daher sind die Damen auf jeden Fall das Beste im ganzen Lokal. Preislich fand ich es in Ordnung.

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Kommentar von am 19. Feb 2014 um 20:07

Ein beachtenswertes Gegenstück zur allgemeinen Euphorie. Danke.

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am 17. Jänner 2014
KristyN
11
1
2
4Speisen
2Ambiente
3Service

Einfach, spartanisch, sehr gut! Es heißt ja, je weniger auf der Karte steht ,umso besser das Essen. Der Pizzateig ist dicker, das mag sicherlich nicht jeder, aber dennoch bieten sie sehr leckeres Essen. Ich gehe immer wieder gerne hin. Als die beste Pizzeria in Wien würde ich sie aber auch nicht betiteln.

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Letzter Kommentar von am 17. Jän 2014 um 17:56

*aber

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am 2. Jänner 2014
friedrichs
6
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Also die beste Pizza Wiens kann ich hier auch nicht so stehn lassen. War schon oft dort, und die Pizza ist bestimmt gut. Allerdings muss man den etwas dickeren Teig mögen. Persönlich möchte ich sie nicht immer so haben, aber ab und zu als Alternative zu meinem eher favorisierten Cross-Teig mag ich's.
Wirklich sensationell ist die Salsiccia, die liebe ich geradezu.
Für mich gehört die Mari sicher zu den besseren Pizzerien, aber die beste könnte ich nicht sagen.
Mir gefällt jedoch dieses schlichte Konzept mit der kleinen Karte, und daher werde ich bestimmt immer wieder kommen.

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am 5. Dezember 2013
MatroschkaFan
8
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Für mich gehört die Mari zu den besten in Wiens. Ich war schon zahlreiche Male dort und wurde noch nie enttäuscht. Keine riesige Auswahl, dafür sind die Sachen umso frischer und besser, hat man das Gefühl.das Lokal selbst ist recht einfach eingerichtet, nicht das gemütlichste, aber trotzdem nett zu sitzen. Bedienung ist durchwegs freundlich und das preis Leistungs-Verhältnis mehr als in Ordnung.

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am 16. November 2013
eli3110
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

War einmal dort und die Pizza war sehr gut. Dennoch würde ich sie nicht als die "beste Pizza" Wiens einstufen, der Teig war mir persönlich zu dick. Aber Geschmäcker sind eben doch verschieden.
Bedienung war sehr freundlich.

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am 27. April 2013
lukkalk
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Mittelmäßige Pizzen hier! Weiß nicht, was alle haben, aber der Pizzateig hier ist viel zu dick und auch noch zäh! Das Ambiente find ich allerdings stimmig - hier wird halt auf "working-class-chick" gemacht.

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Letzter Kommentar von am 8. Dez 2013 um 19:18

... mit Raucherabteil dann "Working-class-Tschick"?

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am 22. März 2013
Update am 17. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
2Speisen
2Ambiente
2Service
2 Fotos1 Check-In

Mari‘, nicht Mari. Hat aber nichts mit der guten Marie zu tun.

„Spingere“– also schon die Eingangstür drückt sich im wahrsten Sinne des Wortes klar italienisch aus.
Drinnen dominiert der Holzofen, der Rest des Interieurs ist der hier schon mehrfach beschriebene Purismus.

Die Preistafel mit den weißen Schiebebuchstaben auf schwarzem Grund weckt Erinnerungen an Schulkantinen, Freibadbuffets und Rathaus-Anschlagtafeln.

Die notdürftig befestigten Lautsprecher wiederum gehen wieder in Richtung Freibad, man wartet nur, dass eine schnarrend-brüllende Stimme durch den Trichter schreit „Pizza fertig, Herr Amarone bitte zur Kasse kommen!“

So schlimm ist es dann doch nicht, aber das Thema Purismus hat schon eine andere Pizzeria im 9. Bezirk ähnlich und doch zugleich angenehmer gelöst. Die hier gähnende Leere des Gemeindestüberl-Klassenzimmer-Verschnitts ist akustisch keine Ohrenweide und lädt eher zum Pizzabestellen und gleich Mitnehmen ein.
Ich würde also meinen, auch "das Ohr isst mit", nicht nur das Auge.

Service: von Italienisch keine Spur. Hier dürften eher österreichische und deutsche Stundentinnen ihren Semesterjob gefunden haben. Es herrscht grundsätzlich sehr flottes und kurz angebundene Sachlichkeit, dazwischen werden aber auch, vom Pizzaiolo bis zur Kellnerin auch immer wieder mal Smartphone-Updates überprüft.

Der Wein. Was gibt’s? „Zweigelt“. Die Signorina wartet, fast schon wieder am Sprung, nur mehr auf das Ja oder Nein – und ich lass mich zum „Ok“ hinreißen. Sbagliato. Sbagliatissimo…
Der Wein ein lindes Himbeerkracherl, moussiert dezent vor sich hin.
Wenn sich schon am Rand das Schaumkrönchen bilden muss, dann doch lieber zwei Bier als Zweigelt.
Erst mal ein Kleines. Moussiert auch, aber erwartungsgemäß, „bitt’scheen mit Foam oben“ ist also nie ein Problem, sondern erfreulicher Standard. Das Bier schmeckt, und bekanntlich eh auch in bella Italia ein beliebter Pizzabegleiter.

Margherita. Fast schon eh und eh mein Gradmesser – und immer noch die beste Pizza, Experimente mit Ananas, Mais oder Kürbisrisotto tun dem Thema Pizza originale keinen Dienst.

Teig: grundsätzlich kein schlechter, aber die Oberfläche am Rand wird leicht trocken, grau-braun, immerhin nicht „hartschalig knusprig“, wie so manche Kebap-Pizzaioli sie wollen.

Der Fior di latte hat allerdings die richtige Konsistenz, das typische Aroma hält sich aber zurück.

Eher eine Enttäuschung: die hier so gelobte Tomatensauce. Für meine Begriffe hat sie das ungewürzte Aroma, „fresca dalla scatola“, also säurig-tomatig, da fehlt mir der Basilikum-Hauch, da durfte auch kein Olio ran. Einfach nur die krude Polpa, das ist mir dann doch zu wenig.

Bei all dem lauten Gemurmel im Lokal würde lautes Rufen höchstens unangenehm auffallen, also ein dezentes Handzeichen, was ich eigentlich auch nicht wirklich mag.
„Zahlen?“ die junge zackige Madam will schon die Brieftasche zücken.
Ich hätte aber gern noch was Süßes. Die Torta Caprese, also offensichtlich ein Rezept aus Capri, kommt ganz ohne Mehl aus. Schokolade, Mandeln, Butter sind hier die Hauptzutaten .

Meiner Meinung nach geschmacklich kein typisches Convenience-Produkt von Bindi, wie einer der Vortester bemerkt hat, schön nussig, ein bisschen „saftiger“ könnte sie sein. Ist aber ok, laut Madam ist sie auch hausgemacht. Ich geh nicht davon aus, dass sie mir ins Gesicht geflunkert hat.

An der Wand steht – giustamente! – geschrieben: Non si beve il Cappuccino dopo la pizza! – Oder so ähnlich, auf alle Fälle ist das für den Italiener ebenso ein Fauxpas, wie wenn ein Italiener bei uns das Bier verdünnt. Espresso ist vor allem zum Verdauen gut, Milchschaum und Pizzateig im Magen sind für das Nachmittagsschläfchen eine unselige Vereinigung.

Doch bei „Caffè und Grappa“ hat mir die Signorina teutonica nicht zugehört: der Grappa ist keiner, vielmehr bekomme ich ein heillos totparfümiertes Produkt, das vom „Sapore“ her ein wenig an diese „frivolen Hüttengaudi-Liköre“ mit den frechen Comics drauf erinnert.
Da ich aber kein Feigling bin, frage ich nach. Dabei wird mir erklärt, es sei ein Muskat-Tresterbrand. Keine Ahnung, wie man ein dermaßenes Produkt so verhauen kann. Ich habe schon sehr guten Tresterbrand aus der Weststeiermark bekommen, aber der hier schießt im negativen Sinn den Vogel ab – und bleibt natürlich auf dem kleinen Tablett stehen. Furchtbar!

Fazit: Pizza naja, nicht schlecht, aber auch doch unter den hohen Erwartungen.
Ambiente unromantisch, Service kurz angebunden bis halbwegs freundlich, aber mit Italianità nicht so wirklich vertraut.
Beste Pizza der Stadt? Mitnichten.

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Letzter Kommentar von am 30. Aug 2013 um 19:15

Unregistered: falsch. In Napoli herrscht die Camorra, nicht die Mafia. Ich glaube aber, dass du auch das jetzt nicht wirklich verstanden hast. Unregistrierte Einsilbige sollten sich ein anderes Hobby suchen - oder eine Selbsthilfegruppe gründen.

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am 21. März 2013
BikeX
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Köstliche Pizza und sehr nettes Ambiente. Die Mari ist meine absolute Lieblingspizzeria Wiens. Ich bin regelmäßig dort und nehme mir auch oft etwas für daheim mit. Keine fettige oder dicke Pizza, sondern richtig dünn, italienisch. Es ist auch meist gut besucht, was aber nur zeigt, dass viele die gute Pizza schätzen. Freundliche, nette Bedienung - einfach wenig auszusetzen!

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Letzter Kommentar von am 21. Mär 2013 um 22:57

Abbiamo pazienza, aspettiamo reporto. ;-)

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am 20. März 2013
PeterV
5
1
1
5Speisen
2Ambiente
4Service

Dieses Lokal ist einige der wenigen Pizzerien in Wien, wo man eine Pizza bekommt, wie sie ursprünglich in Napoli "erfunden" wurde!!! Der Ofen wurde von einem Neapolitanischen Ogfenbauer in Wien errichtet, es gibt echten Bufala, den man sonst fast nie in Wien bekommt, die Tomatensauce hat eine mediterrane Inspiration einzig das Ambiente ist etwas suboptimal, sonst der perfekte Ort für PIZZAS!!!

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Letzter Kommentar von am 20. Mär 2013 um 22:42

Ich auch! ;-)

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am 20. März 2013
Blooper
24
1
8
5Speisen
3Ambiente
4Service

Die schmucklose Einrichtung ist gewöhnungsbedürftig und nicht sehr heimelig, aber halt sehr konsequent, wie auch die knackig kurze Speisekarte.

Die Pizze sind hingegen hervorragend, die verwendete Tomatensauce hat eine umwerfende, leicht süßliche, Fruchtigkeit und ist in Wien in dieser Qualität kaum wo zu bekommen. Dass Bufala-Pizze wässrig sind, liegt in der Natur der Sache, wer das nicht will, kann ja seine Pizza mit Kuh-Mozzarella bestellen. Der Geschmack ist halt schon ganz anders als bei der hierzulande üblichen Tunesier-Pizza (also kein Oregano und kein Knoblauch auf der Margarita).

Die Zutaten sind klug gewählt, wo's sein muss (Tomaten und Bufala), wird das Zeug aus Italien herangekarrt, sonst kommt auch heimische Bio-Ware zum Zug, die deutlich weniger Transportwege verursacht.

Das Service ist o.k. Wenn's voll ist, kann's schon einmal ein bisserl chaotisch werden, aber die Mädels sind immer bemüht und freundlich.

Nach wie vor mit Abstand die beste Pizzeria Wiens.

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Kommentar von Unregistered am 20. Mär 2013 um 21:44

Kann ich nur bestätigen!!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Dezember 2012
Flexi
30
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2Speisen
0Ambiente
3Service

Das Lokal hat den Charme einer Mensa oder einer Schule aus den 70er. Nackte weiße Wände und Neonlicht. Aber das ist den meisten Gästen egal.
Die kommen in Scharen wegen den angeblich besten Pizzen der Stadt.Angeblich geht laut Maya Kalender auch am 21.12.2012 die Welt unter. Ich behaupte jetzt einmal frech beides stimmt nicht.

Wir hatten einmal Pizza Mari ( Salsicce,Mozzarella, Panna, Champion)
Pizza Salame ( Scharfe Salami)
Pizza Prosciutto
Die Pizzen waren teilweise rund, oval und etwas unförmig. Der Rand eher gummiartig die Mitte der Pizzen waren bei allen wässrig, gatschig. Geschmack war akzeptabel bis stark verbesserbar. Vor allem die scharfe Salami war erbärmlich.
Vielleicht hatten wir einfach Pech, aber irgendwie glaube ich das fast nicht. Hier wird nur Pizza gemacht, da sollte man doch annehmen dass man die im Griff hat.

Immer wieder wird hier auch von der authentischsten Pizza, die man in Wien bekommen kann, geschrieben. Ich habe eine Zeit lang in Italien gelebt. Ich würde eher sagen es fällt unter Produktpiraterie.
Prosciutto und Salame picante aus dem Burgenland, Salsicce aus Niederösterreich. Sehr authentisch .
Aber der Mozzarella Buffala und der Fior di Late kommen aus Italien. Scheinbar macht das noch niemand in der Steiermark.

Die Bedienung war sehr flott, die Pizzen in Rekordzeit am Tisch.
Die Kuchen in der Vitrine haben verdächtig nach Bindi ausgesehen. Die Schank ungewöhnlich dreckig, damit meine ich nicht Schmutz durch den laufenden Tagesbetrieb sondern seeeeehr lange.

Fazit, die vielen Fans des Mari werden es mir übel nehmen aber da ist nichts dahinter und somit auch nicht empfehlenswert. Fahrt lieber einmal wieder nach Italien, dort sind die Pizzen besser und die Wirtschaft unserer Nachbarn wird es auch helfen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 24. Feb 2013 um 17:38

dann bin ich aber schon sehr verwundert warum ich dort egal zu welcher zeit und an welchem tag keinen tisch ohne reservierung bekomme. das lokal ist über alle maßen ausgebucht, somit kann das ganze nicht so schlecht sein. wahrscheinlich ist es eh besser wenn leute wie ihr wegbleibt, denn dann bleiben mehr tische für die anderen! meine meinung: absolut empfehlenswert!!! beste pizza, nettes personal! ausprobieren!!!

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am 1. Dezember 2012
Azog
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Ich ziehe es vor, bei Mari zwischen einigen wenigen Pizzen zu wählen, die aus frischen und edlen Zutaten perfekt zubereitet sind, anstatt von einer Speisekarte mit 140 Standardpizzen erschlagen zu werden. Wem der dünne Boden stört, der ist ggf. mit einer Americana von Dr. Ötker besser beraten und wer sich vor bösen Bakterien fürchtet, sollte auch Straßenbahnen meiden und vielleicht besser daheimbleiben.
Ich bin seit vielen Jahren ab und zu dort und kann nureinfachergast nur voll und ganz Recht geben:
erstklassige Pizza essen- ja
Romantikabend- nein

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am 28. September 2012
nureineinfachergast
6
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

hier gibt es eigentlich nur Pizza und wer hier her kommt, sollte es tun, weil er/sie lust auf die vielleicht beste Pizza von Wien hat.
und auch nicht einen 3 stunden romantik abend planen.
ambiente ist reduziert bis auf das minimum, akustik ist auf dauer sehr nervend und auch der schanigarten ist nicht unbedingt ein romatischer rosengarten.
aber die Pizza!!!!
wahrscheinlich nicht nur die beste, sondern auch die schnellste von Wien (was vor allem zu Mittag angenehm ist)
das personal ist eher nebenjob/studentisch, was aber zum einen irgendwie dort hin passt, zum anderen sind die fast durchwegs sehr freundlich. (war auch schon öfter mit den Kids dort, die bleiben total nett, auch wenn die kids stress machen beginnen).
insgesamt eine sehr erfreuliche alternative zu den sonstigen Pizzaläden im viertel und wie gesagt, wer für ein candlelight date dort hin geht, ist halt selbst schuld.

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am 22. Juli 2012
bmc
11
1
2
2Speisen
1Ambiente
3Service

Sehr kleine Auswahl an Pizzen, sparsamer Belag, dafür frisch. Teig ist sehr dünn, trockener Rand. Wenn das die beste Pizza Wiens sein soll, wie einige behaupten, dann kann man Pizza in Wien ganz vergessen.
Lokal ist sehr kahl, was mich an sich nicht stört, aber die Akustik ist dadurch extrem laut. Man hört wirklich jeden Tisch und jeden Teller.
Bedienung war freundlich.

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am 13. März 2012
awsg99
1
1
3Speisen
3Ambiente
1Service

Pizza war gut, die allgemeine Begeisterung kann ich aber nicht nachvollziehen. Das Ambiente ist Geschmacksache, gefällt mir aber gut, weil es einmal etwas anderes ist. Ich war schon ein paar Mal dort und leider waren die Kellnerinnen immer unfreundlich bzw. überheblich. Einmal waren nur 2 Tische besetzt und 3 Kellnerinnen anwesend. Die waren hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt und haben mehrere "wir würden gerne noch was bestellen" von den Gästen einfach ignoriert. Oft habe ich den Eindruck sie finden sich zu cool für den Job.

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am 29. Februar 2012
seb
21
2
5
4Speisen
2Ambiente
3Service

Pizzen sehr in Ordnung (hatte die mit Fenchelbratwurst, ganz große Wurst!). Der Teig war aber etwas fad und mir fehlte dieses typische Aroma in der Luft, das italienische Pizzerias für mich unverwechselbar macht. Ausreichende Menge, Belag eher üppiger als in Italien, dennoch nicht die österreichische Überladung.

Salat etwas sehr beliebig gemischt und im Gegensatz zu Italien im Vorab übersauer angemacht. Bier war halt 08/15-Bier.

Das Ambiente sagt mir zwar ästhetisch grundsätzlich zu, gemütlich kann man es allerdings nicht nennen. Nach dem Essen verspürt man den eindeutigen Drang auf einen Lokalwechsel, zumals es teils sehr unangenehm hallt und ständig das extrem laute Telefon klingelt.

Am Service gab's nichts zu beanstanden. Mir ging alles fast zu schnell, bei mehreren Gängen wäre das ein Minuspunkt wegen künstlichem Essstress. Aber hier gibt's ja nur Pizza, ein piatto unico quasi.

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am 26. Februar 2012
aleko
1
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5Speisen
4Ambiente
3Service

Gehört zu den besten Pizzerien von Wien. Wirklich ausgezeichnete Pizzen. Außer der Calzione, die hat mir nicht so gut geschmeckt

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am 31. Jänner 2012
fliederbusch
11
1
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4Speisen
3Ambiente
4Service

käsefüße hin oder her..rein sachlich betrachtet ist dieses lokal die authentischeste pizzeria weit und breit. keine verstaubten fischernetze oder leere chiantiflaschen als deko und auch kein schnulziger italopop. die einzigen, die hier singen, sind die beiden pizzaköche (veri italiani) und auch das übrige personal verbreitet gute laune. auf einfachen tischen wird pizza serviert, wie sie sein soll- unverfälscht, simpel und mit qualitativ hochwertigen zutaten. die getränke dazu werden in schlichtem pressglas serviert, dafür stimmen qualität und preis. der pizzaofen mit blauen mosaiksteinchen verbreitet wärme - was braucht mensch mehr ? hier wird eben alles auf das wesentliche reduziert: genussvoll essen und trinken - gute laune und nette gesellschaft muss man ohnehin selber mitbringen- dann klappts auch mir dem personal ;-)

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am 28. Jänner 2012
carojenta
1
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3Speisen
3Ambiente
1Service

Waren nun einige male dort Essen da wir in der Naehe wohnen. Anfangs hat es uns sehr gut gefallen. Gibt dort Pizza abseits von tuerkischer Mainstreampizza. Waren auch mit unseren italienischen Freunden dort essen sogar denen hat es halbwegs geschmeckt. das Problem ist dass es voellig ueberlaufen ist und schoen langsam, abgesehen davon dass man kaum einen Tisch bekommt, zu einem hygenischen Problem wird. Ich weiss ja nicht wie viele Pizzen die da am Tag produzieren, und wieviele Leute da ein und aus gehn, aber gestern als ich das Lokal betrat um dort zu essen war die Luft so schlecht dass ich ueberlegte auf unseren reservierten Tisch, welcher uebrigens noch nicht frei war zu verzichten, da ich mir nicht vorstellen konnte bei dem Gestank auch nur einen Bissen zu mir zu nehmen. Als ich die Kellnerin sehr freundlich darauf aufmerksam machte, dass sie unbedingt mal lueften sollten weil die Luft so schlecht ist, meinte diese darauf in unverschaemtem Ton "wenn wir eh keinen Platz fuer Sie haben duerfte die schlechte Luft wohl kein Problem sein!" Darauf antwortete ich ihr, dass die Luft wirklich sehr schlecht sei und sie solle doch mal raus gehen und wieder rein kommen, und dass es nach Kaese stinke. (nach Kaesefuessen, so dass es einen reckt um genau zu sein, doch das sagte ich natuerlich nicht) Darauf antwortete sie unhoeflich dass es wohl eher nach Pizza rieche. Ich sagte ihr nur noch, dass es eine Freundlichkeit von mir sei, dass ich sie ueberhaupt darauf aufmerksam mache, und dass wir wohl lieber wo anders hin gehen, wenn sie mich so falsch versteht. Wir gingen dann in die Schoene Perle, bekamen dort ausnahmsweise gleich einen Platz, wurden sehr nett bedient und waren sehr zufrieden. Ich haette bei diesem elenden Gestank in der Pizza Mari ohnehin keinen Bissen runterbekommen. Das wird eben aus einem Lokal, wenn es heillos ueberlaufen ist. Abgesehen davon das das Personal noch nie besonders freundlich war, und sie so auf alternativ tun, die Zutaten aber weit davon entfernt sind bio zu sein, was aber der breiten Masse offensichtlich egal ist.....ein bisschen alternatives Ambiente scheint den meisten Leuten gut genug zu sein.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 16. Feb 2012 um 20:16

Du bist schon ein schwerer Vollstocki oder ? Gäste wie dich, die sich über schlimmen Sockengeruch und die vielen Bakterien die auf einen lauern weil die Leute ja immer alles angreifen müssen ,kann sich jeder Gastronom nur wünschen. Mir wird auch schlecht wenn ich mir ausmale wieviel Futter auf so einem Herd in einer Betriebsküche bereits gekocht wure, das kann ja nicht gesund sein!!! Kleiner Tipp: Immer den Desinfektionsspray einstecken und Mundschutz aufsetzen wenn mehr als 5 Leute um einen herumstehen......dann klappts auch mit dem Nachbarn

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am 21. Jänner 2012
GeorgT
5
1
1
5Speisen
2Ambiente
4Service

der letzte kommentar ist völlig unverständlich, für mich die beste pizzeria der stadt neben der am julius tandlerplatz
das lokal könnte gemütlicher sein

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am 11. Dezember 2011
karlm10
38
3
6
1Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war zwei mal in diesem Lokal und beides mal war es alles andere als gut. Die Pizzen sind für mich einfach fad und handwerklich schlecht gemacht, unzureichend gebacken und die zusammenstellung der Zutaten unpassend alternativ jedoch muss ich daruf hinweisen das es da kein Industrieklumpert gibt was ich wirklich hoch anrechene. Für mich die schlechteste Pizza ever abgesehen von TK Zeug. Das Lokal mag man oder nicht mir gefällt das einfache simple. Der Service ist sehr gut wenn auch die Kleidung etwas "Hygienischer" sein könnte denn ehrlich gesagt bin ich nicht sehr neugierig darauf die Unterwäsche der Bedienungen permanent zu sehen!

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2012 um 11:55

Irgendwie kann ich diese Kritik sehr gut verstehen denn gut isst man da nicht, und der schuppen ist richtig grindig, und die gesammte Crew selbstherrlich. Ich kann wirklich nicht verstehen warum dieser Laden so in den Himmel gelobt wird?

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am 7. Oktober 2011
ashtray
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

beim Ambiente kann man sich streiten, ich persönlich stehe auf den puristisch-kühlen Mensa Schick (ähnlich wie die "Schöne Perle" gleich eine Straßenecke weiter)...das Personal ist mir noch nie unangenehm aufgefallen, fällt aber auch nicht durch übermäßige Freundlichkeit auf.. der Grund, warum ich gerne die Pizza Marì gehe, ist die sensationelle Pizza! mein Liebling: die Pizza Bianca (ohne Tomatensauce) mit Erdäpfeln drauf! Habe auch in Italien noch nie eine so köstliche Pizza gegessen! Die geringe Auswahl finde ich vollkommen in Ordnung, bei zuviel Auswahl leidet ja bekanntlich auch oft die Qualität. Die Preise finde ich angemessen, da die Zutaten wirklich hochwertig sind!

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Kommentar von am 8. Okt 2011 um 17:54

magic: Ich glaube nicht, dass du viel von einer vera pizza italiana verstehst. Geh einfach mal hin, oberflächlich nörgeln bringt nix.

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am 2. September 2011
AxelP
15
1
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5Speisen
3Ambiente
4Service

Es geht einfach um die Beste Pizza in Wien, nicht mehr und nicht weniger.
Das Ambiente ist schlicht wie in einem Imbiss, aber auch in einer gewissen Weise stylisch reduziert.
Beim Belag könnte man mehr Auswahl haben, aber die Zutaten sind in einer hervorragenden Qualität und Bio, daher ist mehr wahrscheinlich nicht zu bevorraten.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist perfekt.

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am 28. Juli 2011
Magdalena
44
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5Speisen
3Ambiente
4Service

Die Pizza Mari ist für mich eine DER Newcomer in der Wiener Pizzalandschaft der letzten Jahre. Seit ich vor etwa 1 1/2 Jahren zum ersten Mal dort war gehe ich regelmäßig hin, weil die Pizzen für mich einfach die besten sind. Der Grung?
Original neapolitanische Zutaten gemischt mit regionalen, einen Pizzakoch aus Neapel und viel knock-how.
Die Speisekarte umfasst zwar nur 6 Pizzen, mehr braucht es bei der Qualität und dem Geschmack aber auch nicht. Vor allem der Teig erhebt sich deutlich von dem anderer Pizza Lokale.
Mein Favorit: die würzige Salami Pizza!

Das Ambiente ist gewagt, hat aber einen gewissen Charme. Sehr karg, Amtshaus Stühle und viele Fliesen. Die Bedienung ist sehr jung und sehr freundlich.

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am 4. Juni 2011
fhuber
8
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1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Ich habe unlängst zu Mittag das erste Mal hier gegessen. Das Ambiente gefällt mir, weil es nicht so typischer Italokitsch ist. Das Service war schnell und freundlich. Ich hatte eine Margherita. Der Teig war angenehm dünn, jedoch für meinen Gusto etwas zu geschmacksneutral. Die Auflage war gut (Tomaten angenehm fruchtig, nicht zu süß, keine Oreganofestspiele, dezente Menge an Basilikum, ordentlich Mozzarella), aber die Pizza hätte etwas mehr Zeit im Ofen bleiben können. Alles in allem eine anständige Pizza in netter Umgebung.

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am 2. Juni 2011
Gourmette
27
3
9
3Speisen
2Ambiente
4Service

Wer diesem Lokal einen Besuch abstatten möchte sollte vor allem eines tun, nämlich RESERVIEREN!
Denn scheinbar ist das Mari zu jeder Zeit voll ausgelastet.
Also haben wir für 2 Personen für 18 Uhr reserviert.

Ambiente: Da wir im vorhinein schon wussten, dass das Ambiente eher "puristisch" sein würde, hat es uns nicht geschreckt, aber auch nicht positiv überrascht. Gemütlich ist definitiv etwas anderes. Aber wie schon von anderen Testern erwähnt, man kommt ja wegen der Pizza u. nicht wegen des Flairs.

Service: Die Kellnerin war flott, freundlich u. hilfreich. Somit können wir uns wirklich nicht beschweren!

Speisen: Als Appetizer haben wir uns ein paar grüne Oliven gegönnt (waren nicht so mein Geschmack, meinem Freund haben sie aber gut geschmeckt) u. nach ein paar Minuten kamen auch schon die 2 bestellten Salami-Pizzen. Eins noch vorweg die Auswahl an Pizzen ist sehr gering. Ein bisschen mehr Auswahl für eine reine Pizzeria wär sicher auch ok. Die Salami war zu unserem Erstaunen in Streifen geschnitten u. nicht das was wir normal von der Optik u. vom Geschmack her gewohnt sind. Die Pizza war gut belegt, der Rand dick und eher fluffig. Sie hätte vielleicht einen Hauch knuspriger sein können. Nun das große ABER: Unserer persönlichen Meinung nach sind z.b. die Pizzen vom Il Sestante (trotz Neuübernahme) od. von der Pizzeria Riva auf der Summerstage besser. Ach ja das georderte Peperoncino-Öl war leider schon etwas überaltert/ranzig. Schade! Als Dessert haben wir ein Schokomousse gewählt. Wurde mit einem Extrakännchen Himbeersauce gereicht u. schmeckte selbstgemacht -> also TOP!
Preislich würde ich das Mari als sehr ok bezeichnen. Oliven 1,70, Pizza 8,50 (in Italien sind gute Pizzen oft um einiges günstiger, aber das steht ja nicht zur Debatte), Dessert 2,80, Zwickl Krügerl 3,50, halber Liter Birnensaft gespritzt 3,40;

Alles in allem wars ein netter Abend, aber die viel gelobte Pizza hat uns schon etwas enttäuscht. Somit geht die Suche nach der besten Pizza Wiens weiter.

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Letzter Kommentar von am 2. Jun 2011 um 23:50

Das ist nicht so leicht zu sagen. Es geht um die Pizza, die mir persönlich am besten schmeckt (im Vergleich zu den Pizzen, die ich aus Padua, Südtirol, Sardinien u. diversen Ferienregionen kenne). Wenn ich sie gefunden haben sollte, werde ich noch einmal drauf zurückkommen.

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am 24. Mai 2011
sandra007
22
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4Speisen
4Ambiente
3Service

Um 18 Uhr angekommen und das Lokal war komplett ausreserviert, den letzten zweier Tisch konnten wir draußen ergattern, das muss doch für sich sprechen dachten und wir uns so war es auch. Schon der Geruch der ersten Pizzas die am Nachbartisch serviert wurden machte Lust auf mehr.
Ein Geruch von Ruccola, frischen Tomaten und frischem Pizzateig- GENIAL. So schmeckte letzten Endes dann auch unsere Pizza. Wir hatten einmal Salami und einmal Buffalo(welche man sich unbedingt bestellen sollte) einfach nur Büffelmozzarella, etwas frische Tomatensauce und etwas Basilikum, doch der Geschmack- wahrlich ein Genuß!!

Ich würde das Lokal jedem ans Herz legen, der sich nicht an der geringen Auswahl (nur wenige Pizzen) stört und gerne frische Speisen am Teller hat und es mag angenehm satt und nicht überfressen zu sein.... niemanden allerdings der sich eine österreichische Fast-Food Pizza erwartet.

Die Nachspeisen waren auch sehr klassisch italienisch und selbst gemacht!

Wir werden gerne wieder dieses Lokal besuchen!

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Letzter Kommentar von am 24. Mai 2011 um 17:51

der teig ist durchgehend recht dünn und auch in der mitte ist es unten noch leicht knusprig .

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am 13. Mai 2011
Radler1
3
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1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Puristische Einrichtung - und ECHTE ITALIENISCHE PIZZA !!!
Zutaten mit hoher Qualität - eingeschränkte Speisekarte - und man kommt immer wieder gerne um richtig leckere Pizza zu essen.
Reservierung ist zu Empfehlen, da nicht zu viele Sitzplätze zur Verfügung stehen.
Habe (mit Abstand) noch keine bessere Pizza in Wien gegessen.

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Letzter Kommentar von am 14. Mai 2011 um 10:37

alle Pizzen die ich bisher in Italien probiert hab, haben mir eher weniger geschmeckt. Teig ziemlich dünn und hart auch der Rand und mikrig belegt.... Die Variante etwas dickerer Teig aber nicht zu dicker Rand, auf jeden Fall mit Knoblauch bestrichen und knusprig sagt mir am meisten zu. Kenn aber auch viele die einen dicken Rand ohne Knoblauch bevorzugen.... die Geschmäcker sind da sehr verschieden.

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am 24. Februar 2011
spoil69
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5Speisen
3Ambiente
4Service

Viel gibt´s nicht zu sagen, spartanische Einrichtung, berliner Alternativstil, manchmal etwas kühles aber fähiges Personal und mit Abstand die beste Pizza Wiens! Habe so etwas vor Jahren auf Ischia gegessen, eine Pizza die für 10min anbetungswürdig ist und danach ist sie im Magen (d.h beim Mitnehmen aufgrund von permanentem Sitzplatzmangel, verliert sie). Hätte manchmal Lust noch eine zweite zu bestellen, weil´s so gut schmeckt. 100 prozentige Empfehlung, dort muss man Pizza probiert haben, auch wenn die Messlatte damit hoch liegt. TOP!!!

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am 13. Jänner 2011
ManuelB
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war ganz spontan vor zwei Tagen mit einem Freund im Mari zu Abend essen, der mir das Lokal nahe gelegt hat. Und ich muss sagen, dass ich im Großen und Ganzen auch wirklich mit seiner Empfehlung einverstanden war.

Wir hatten beide eine Büffelmozzarella-Pizza mit Rucola, und das war mit gewaltigem Abstand die beste Pizza, die ich jemals gegessen habe. Der Teig war flaumig und nicht zu trocken, Belag und die Würze ein wahres Geschmacksfeuerwerk und der Rucola war knackig und frisch wie gerade eben gepflückt. Als Dessert hatte ich ein Schokoladenmousse mit Himbeersauce, das ebenfalls absolute Spitzenklasse - wenn auch etwas klein geraten - war. Mein persönliches Highlight war allerdings die Schnapskarte, die mit außergewöhnlichen Sorten wie Lemongrass (erinnert geschmacklich an konzentriertes Spülmittel), Oliver Kirsche (weich aber nicht zu süß, sehr zu empfehlen) oder Quitte aufwartet. Preislich ist das Mari sehr selbstbewusst aufgestellt, aber das macht das Plus an Qualität bei der Pizza durchaus wett. Ich werde sicher nochmal kommen und weitere Speisen von der eher knappen Speisekarte probieren...

Beim Service gibt's generell nichts zu beanstanden. Wir wurden schnell bedient, mussten nie lange auf das Personal warten und haben uns immer gut aufgehoben gefühlt. Einzig die Freundlichkeit des Personals hat mich daran gehindert hier 5 Punkte zu vergeben. Wir wurden insgesamt von 3 Damen bedient, wobei die erste eher grantig und niedergeschlagen gewirkt hat, die zweite beinahe erschreckend unauffällig war, und die dritte eine wirklich reizende Dame, die Ihre (leider) mangelhaften Kenntnisse zu den Schnäpsen aber immerhin mit einer Menge Charme, Sympathie und Witz überspielen konnte und am Ende sogar eine Runde mitgetrunken hat.

Zum Ambiente kann ich nur sagen, dass es wohl absolute Geschmackssache ist, ob man sich wohlfühlt oder nicht. Trotz des kühlen Erscheinungsbildes beim Eintreten und den Papierunterlagen auf den etwas zu kleinen Tischen (erinnert an FastFood-Ketten) wurden wir dann doch recht schnell von dem neapolitanischen Flair mitgerissen, den die ausladenden Dimensionen des Lokals und die netten und charmanten Details in der Dekoration schaffen.

Ich kann das Mari jedenfalls herzlich empfehlen, wenn man ein Lokal primär nach den Speisen und Getränken beurteilt und vor allem wenn man viel Geduld bei der Parkplatzsuche aufbringen kann. Der Karmelitermarkt ist für Autofahrer definitiv kein entspannendes Pflaster...

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am 9. Jänner 2011
RobertM2
1
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4Speisen
2Ambiente
1Service

geniale Pizzen, sonst eher mau, Service schlecht und unfreundlich, Gastgarten solala., die Besitzer scheinen durch den Erfolg etwas abgehoben Beispiel: Man kommt ins volle Lokal und fargt nach freiem Tisch - Antwort: Gibt es keinen! Nachfrage: wann wird einer frei? Antwort: zögerliches ..eh gleich. Frage und warum können sie das nicht gleich sagen? Antwort: unfreundlcihes unverständöiches Gemurmel, Ambiente entspricht einem Bahnhof, Rauchen ab 21.00 Uhr erlaubt

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Kommentar von Unregistered am 10. Jän 2011 um 09:43

Rauchen ab 21:00 nicht mehr erlaubt - wurde zum Glück ein reines Nichtraucherlokal. Personal war bei mir immer freundlich - für die vollen Tische könnens ja nix. Vorreservieren wär doch was

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am 17. September 2010
Experte
Gastronaut
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45
29
4Speisen
1Ambiente
1Service

Das Lokal hat den Charme einer Bahnhofshalle, der Hauswein ist eher von der zu vergessenden Art und das Personal ist im besten Falle uninteressiert. Doch wegen dem Service oder dem tollen Ambiente geht sowieso niemand hin, sondern wegen den Pizzen. Auch wenn es tages- oder wochenaktuelle immer wieder einige mehr oder weniger fragwürdige Pizzen auf der Kreidetafel gibt, sollte man sich doch eher an die Klassiker halten. Denn diese sind trotz aller Unkenrufe immer noch ein Traum. Die Auswahl ist zwar klein, aber die Qualität immer noch unübertroffen. Und das immer noch , obwohl besagte Qualität tatsächlich nachgelassen hat...

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am 16. September 2010
Duerer
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Leider hat sich die Negativentwicklung meiner ehemaligen Lieblingspizzeria fortgesetzt. Man merkt, dass die Chefin kaum mehr vor Ort ist. Die Pizzas haben in der Qualität nachgelassen und werden lieblos serviert. Die Freundlichkeit des Personals lässt personenbezogen zu wünschen übrig.
Schade!!

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am 6. April 2010
WFasching
5
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

ist ja richtiggehend gehypt worden in letzter Zeit. Warum?- verstehe es nicht.
Das Ambiente eher ein Kantine, die Pizzen, auch wenn angeblich alle Zutaten aus Italien kommen um ja authentisch zu sein - Gut. Wenn schon beim Essen authentisch, warum dann nicht auch bei den Getränken. Ich mag österreichische Weine- aber gar nichts italienisches bei Wein (und Bier)?

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am 7. August 2009
Juma
16
2
2
4Speisen
3Ambiente
2Service

Die Pizza war wirklich sehr gut. Aber das Service, vielleicht lag es am heißen Wetter, aber wir hatten immer das Gefühl dass dem Personal lästig zu sein, obwohl wir nicht einmal Sonderwünsche hatten.

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Pizza Mari - Karte
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