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Speisen
Ambiente
Service
34
45
30
Gesamtrating
36
19 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Palmenhaus im BurggartenPalmenhaus im BurggartenPalmenhaus im Burggarten
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Palmenhaus im Burggarten Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Ambiente
Trendy
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
10:00-02:00
Di
10:00-02:00
Mi
10:00-02:00
Do
10:00-02:00
Fr
10:00-02:00
Sa
10:00-02:00
So
10:00-02:00
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Palmenhaus im Burggarten

Burggarten
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Szenelokal, Restaurant
Tel: 01 533 10 33Fax: 01 533 10 33-10
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Palmenhaus im Burggarten

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
7
3
6
2
2
1
1
0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. März 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
5Ambiente
4Service
3 Fotos6 Check-Ins

Das Palmenhaus ist eine einzigartige Location. Im Inneren mit hohen Glasfronten und exotischen Pflanzen bestückt - bei vollem Betrieb kann es schon recht laut sein - südwestlich ausgerichtet und im Freien schon bei wenigen Sonnenstrahlen sehr gut besucht. Die Sessel und Tische vor dem Palmenhaus erinnern ein wenig an die 50er-Jahre. Hier treffen sich die Reichen und die Schönen und auch viele Touristen. Das Service ist flink und kompetent, die Getränke kommen sofort, die Wartezeit auf die Speisen sind an der oberen Grenze des Zumutbaren. Die Speisekarte ist nicht groß, die Getränkekarte dafür umso umfangreicher. Hier findet sich alles, was gut und teuer ist, egal, ob Spezialbiere, besondere Weiß- und Rotweine und auch viele Spirituosen. Das große normale Bier um € 4,80 läßt einem aber schon kurz den Durst vergehen. Überhaupt sind die Preise äußerst stolz. Die Tagessuppe um € 5,40, das Wiener Schnitzel um € 21,20 oder das Filetsteak um € 31.50 sind enorm. Die Portionsgröße ist ok, müßte aber bei den Preisen mindestens doppelt so groß sein. Fazit: Tolle Location, gutes Service, gutes Essen, aber viel zu hohe Preise!

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Letzter Kommentar von am 19. Mär 2016 um 02:20

Wenn die Portionsgröße ok ist, wüßte ich nicht warum sie verdoppelt werden sollte.

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am 7. Juni 2015
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
5Ambiente
4Service

Das Palmenhaus, 1901 errichtet und in den 1990ern renoviert, gehört zweifellos zu den schönsten Jugenstilbauten Wiens. Die elegante Stahl-Glaskonstruktion war ursprünglich privates Glas- bzw. Gewächshaus des Kaisers, heute ist sie immer noch entsprechend ihrer ursprünglichen Aufgabe Überwinterungsbereich für tropische Pflanzen, beherbergt das wirklich sehenswerte Schmetterlingshaus und natürlich das Objekt dieser Review – die Brasserie Palmenhaus.

Mittagessen in einer Touristenattraktion also. Kein Wien-Führer kommt ohne Palmenhaus aus. Heute, an einem heißen Sommertag, zieht es auch uns Einheimische dorthin, auf die Terrasse, wo man sich unter riesigen Sonnensegeln mit Blick auf den Burggarten gemütlich niederlassen und entspannen kann. Eine kleine grüne Oase mitten in der Stadt ist der Burggarten, und an diesem Sommertag voller Leute, die es sich hier ein Weilchen gut gehen lassen.

Auch das Lokal ist gut besucht, wir ergattern einen der letzten freien Tische auf der Terrasse. Das Publikum ist international. Umgeben von Unterhaltungen in fast allen Sprachen der EU werfen wir einen Blick in die Karte, schon ein wenig verunsichert, womöglich in einer Touristenfalle gelandet zu sein. Dafür sprechen jedenfalls die Preise, das Krügerl um € 4,80 und das Schnitzel um € 21,20 sind durchaus selbstbewusst bepreist, auch wenn wir hier an einem der schönsten Plätze der Innenstadt sitzen.

Erstaunt sind wir über den Umfang der Weinkarte. Sie ist fast schon ein Lexikon der österreichischen und französischen Vorzugslagen. Gezählte 58 Bordeauxweine stehen drauf, um nur ein Beispiel zu nennen, vom einfachen 2010er Larrivaux um € 39,- bis zum 2001er Lafleur um € 425,-. Dennoch – Café-Brasserie-Bar nennt das Lokal als sein Programm, das hier ist kein Restaurant, es geht informell zu. Keine Tischtücher also, die Metalltische bleiben wie sie sind. Keine großen Menüs, hier bestellen die Gäste zumeist nur einen Gang. Oder auch einfach ein Krügerl nach dem anderen, wie die sichtlich durstigen Briten am Nebentisch.

Der Service ist aufmerksam und überraschend flott. Hatten wir uns die Karte noch von den Deutschen am Tisch rechts von uns ausgeborgt, so war doch der Kellner dann sogleich mit der Weinkarte und kurz danach mit den Getränken zur Stelle. Wir hatten in der Innenstadt noch einiges vor, beschieden uns daher mit einem Achterl Sauvignon Blanc und einem Krügerl Ottakringer.

Und natürlich wollten wir essen. Die Karte ist kurz und ansprechend, es gibt Gegrilltes, eine schöne Fischauswahl, Salate und Klassisches vom Solospargel bis zur Bratwurst. Für uns wurde es ein „Carpaccio“ (so heißt heute offenbar alles, was dünn aufgeschnitten und mit Salat dekoriert wird) vom Oktopus und ein Wiener Schnitzel. Der Oktopus gekocht, im eigenen Sulz in eine Rolle gepresst und hauchdünn geschnitten, drapiert mit Löwenzahn, Mangold, Sprossen und grünem Spargel. Ein optisch wie geschmacklich ansprechendes, erfrischendes Sommergericht. Das Schnitzel war hervorragend. Wunderbar saftiges Kalbfleisch, köstlich knusprige Panier, natürlich aus der Pfanne, dazu ein schöner, erfrischender Gurkensalat. Mustergültig.

Fazit: Einer der schönsten Gastronomiebetriebe der Innenstadt. Das zauberhafte Ambiente des Palmenhauses und die Nachbarschaft des Burggartens machen den Besuch sowohl innen wie auch draußen auf der Terrasse zum Erlebnis. Natürlich ein Touristenlokal mit entsprechenden Preisen, aber auch mit hoher Qualität. Vorzügliches Essen, tolle Weine.

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am 22. Oktober 2014
hph17
11
1
2
3Speisen
5Ambiente
3Service

Schon wegen des wunderschönen Ambientes im Inneren des Lokals muss man hier einmal zumindest einen Kaffee getrunken haben (draußen auf der Terrasse mit Blick in den Burggarten ist es bei warmem Wetter natürlich auch schön...). Aber man kann hier durchaus auch gut essen, wobei Angebot und Qualität im Niveau doch recht schwankend sind und es ein wenig auf die glückliche Wahl und den "guten Tag" ankommt. Die Preise sind geschmalzen, aber was kann man bei einer so hervorgehobenen Location schon anderes erwarten?

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am 12. Juli 2014
Naja
9
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Am warmen (und späten, nach 10) Sommermorgen ist Frühstück hier ein Genuss! Viele Varianten, schön serviert, hat auch gut geschmeckt. Für zwei kostete es 25 euros, also ziemlich viel.

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am 17. April 2014
Pirelli
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

In Kürze: Die Mixed Fischplatte war sehr gut.das Gemüse knackig und sehr gut! Service eines jungen Kellners sehr höflich, sympathisch und kompetent. Einziger Schwachpunkt: Muss ein Bier 4,70€ kosten? Gedeck: 3,70 (für ein Baguette und ein Mini Aufstrich (Melanzani Curry) wobei darin das Trinkgeld nicht mitgerechnet ist wie das in Italien der Fall ist.Beim Johannesbeersaft für ein Glas Wasser zum Verdünnen um 1,70€ (also insgesamt um über 5€)..Wenn man nebenbei Wein um über 50€ konsumiert sollte das schon dabei sein....Alles in allem sehr gutes Essen aber sehr teure Getränke und Gedeck....

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am 29. Oktober 2013
marionglatz
47
1
4
4Speisen
5Ambiente
4Service

Wer das schönste Ambiente in Wien sucht, muss eigentlich ins Palmenhaus! Unschlagbar schön und rauchfrei!!!
Die Speisen sind für meinen Geschmack fast zu innovativ (ich bin etwas heikel), aber sehr gut.
Die Cocktails sind ausgezeichnet.
Ein Blick (und mehr) in die Tortenvitrine sei empfohlen.
Sehr guter Service.
Reservierung empfohlen!

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Kommentar von am 4. Jul 2014 um 12:08

Es brennt nichts?

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am 29. August 2013
hjk
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Gedeckpreis wie in Italien! Habt ihr das nötig?
Super Ambiente, prima frisch zubereites Essen, etwas Hochpreisig, aber ist es Wert!!! Aber müssen Touristen mit einem Gedeckpreis von 3,40 pro Person für einen Klacks von Aufstrich "abgezockt" werden? Echt schade!!!

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am 4. März 2013
Jtteam
28
10
12
-Speisen
3Ambiente
1Service

Ein verschneiter Sonntagnachmittag verschlugen mich mit einem Freund zum Tee trinken ins Palmenhaus.
Wir nahmen an einem der höheren Tische gegenüber der Bar Platz und wurden auch sehr schnell von einem freundlichen Kellner bedient, welcher uns über die verschiedenen Teesorten aufklärte. Unverzüglich wurden wir mit zwei Earl Grey, einer davon mit Zitrone, und einer Torte (deren Namen ich leider nicht mehr weiß) für meine Begleitung versorgt. Alles was nun folgt hat also nichts mit diesem netten jungen Mann zu tun – er war die große Ausnahme an unserem äußerst interessanten und witzigen Negativerlebnis. Aber alles der Reihe nach:

Wir sitzen gemütlich auf der hohen Bank gegenüber der Bar und können dem regen Treiben hinter der Bar folgen. Das Servicepersonal zischt flink vor uns hin und her, die einen sehr gestresst (was bei der Anzahl der Gäste nicht ganz verständlich ist), wenige Ausnahmen (unser Kellner) mit einem freundlichen Gesicht. Wir bestellen eine zweite Runde Tee und sind in unser Gespräch vertieft. Als uns der Kellner die zweite Runde Tee brachte, informierte er uns über den Schichtwechsel und kassierte die bisherige Bestellung ab. Bis dahin kein Problem.
Wir tranken unsere zweite Runde Tee, sahen weiter dem regen Treiben zu und unterhielten uns übers Kochen. Als wir über die Zubereitung des perfekten Carpaccio di Manzo sprachen, fiel mir auf, dass ich für selbiges keine Zitrone zu Hause hatte und es Sonntag 17.30 war, somit auch kaum eine Möglichkeit noch eine Zitrone zu besorgen. Meine Begleitung meinte dann mit dem Blick auf den gegenüberliegenden, reich an Zitronen gefüllten Korb hinter der Bar gerichtet „Ich denke, du kannst dir hier sicher eine Zitrone kaufen. Wenn wir das extra zahlen, sollte das kein Problem sein!“. Eigentlich gar keine schlechte Idee… (dachte ich…)

Wir bestellen die nächste Runde Tee, mittlerweile bei einer nicht mehr so freundlichen Kellnerin, und informierten sie über unsere Kaufabsicht einer Zitrone. Die Bestellung lautete „Wir hätten noch gerne zwei Earl Grey und eine ganze Zitrone, die bezahlen wir auch!“ … Die Kellnerin verzog nur das Gesicht, als hätten wir Latein gesprochen und entfernte sich vom Tisch. Es war für uns sehr amüsant, weitere Abläufe zu beobachten: die Kellnerin lief hinter die Bar, stand neben dem Zitronen gefüllten Korb, wurde aber von dem Kellner hinter der Bar zur Küche geschickt. In der Küche – eine offene Schauküche, deshalb haben wir auch hier alles mitbekommen – diskutierte sie in etwa zehn Minuten mit dem Koch, der missmutig zu unserem Tisch rüber sah, bis er dann schließlich eine Zitrone aus der Küche nahm, diese klein schnitt und ihr in einer weißen Schüssel in die Hand drückte. Mit der Schüssel bewaffnet, kam die Kellnerin an unseren Tisch zurück und knallte uns Kommentarlos die Schüssel mit der geschnittenen Zitrone und zwei Karaffen Tee vor die Nase. Mein Begleiter und ich sahen uns verdutzt an und stellten fest „die Dame hat wohl nicht verstanden, was wir wollten…“.

Wir tranken unseren Tee aus, zahlten die Rechnung – auch hier kein Lächeln, kein „auf Wiedersehen!“ von der Kellnerin- und begaben uns mit der Schüssel, in der sich noch immer die geschnittene Zitrone befand, zur Bar. Dort wurden wir wieder in etwa zehn Minuten ignoriert, obwohl zahlreiche Kellner und auch die Restaurantleiterin quasi neben uns standen. Auf diese Situation wurde ein weiblicher Gast an der Bar aufmerksam. Sie sah uns an und meinte „warten Sie, ich regle das!“ (Wohl ein Stammgast oder Freundin des Personals??) und kurz darauf stand wieder die unhöfliche Kellnerin neben uns.
Wir erklärten ihr nochmals, dass wir gerne die mittlerweil kleingestückelte Zitrone kaufen wollen, hatten auch schon 2 EUR in der Hand um sie zu bezahlen. Die Kellnerin setzte wieder den „ich spreche kein Latein“-Blick auf, und lief zur Restaurantleiterin. Diese stapfte schnaubend zu uns und schnauzte uns an „Sie wollen jetzt wirklich die Zitrone mitnehmen?“, wir entgegnen „Ja! Aber ohne Schüssel und wir bezahlen das auch!“.

Die Restaurantleiterin riss meinem Begleiter die Schüssel aus der Hand, drehte sich um, lief damit wieder zum Koch, der uns abermals einen wütenden Blick zu warf, er packte die Zitrone in Folie, die Restaurantleiterin kam mit großem Schritt zu uns zurück, drückte uns das Päckchen in die Hand, setzte ein süffisantes Grinsen auf und meinte dann „Das müssen Sie jetzt aber bezahlen! Kostet einen Euro“. Mein Begleiter, immer noch mit der 2EUR Münze in der Hand, drückte der Restaurantleiterin selbige in die Hand und sagte mit einem freundlichen Lächeln „Der Rest ist für Sie!“… Kopfschüttelnd verließen wir das Lokal.

Ich habe an diesem Nachmittag sehr viel dazu gelernt: 1) wage es niemals eine Zitrone in einem Restaurant kaufen zu wollen und 2)ein kleiner Gästewunsch kann schon die größte Herausforderung für ein angeblich tolles Lokal darstellen.

Das Ambiente ist gut, aber wie auch immer hier das Essen schmecken mag, mir ist die Lust vergangen es zu testen…

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Letzter Kommentar von am 12. Jul 2014 um 12:23

Bei meinem letzten Besuch habe ich auch etwas böses mit den Kellnern erlebt: Sie haben ziemlich laut über eine Klientin Witz gemacht hinter dessen Rücken... So was soll NIE geschehen.

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am 6. Jänner 2013
guanche50
7
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

....bei unserem silvesteraufenthalt in wien waren wir mit unseren wiener freunden am 2.1.13 bei einem sehr schönen abendessen. die karte war sehr umfangreich, wild, viel fisch.. alle erhaltenen essen waren sehr schmackhaft und gut zusammengestellt. herrvorragende nachspeisen wir wählten alle vier und tauschten die teller aus, ein wohl gelungener abend das ambiente ist einfach nur sensationell....

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am 26. Dezember 2012
Macjerky
1
1
4Speisen
5Ambiente
2Service

Das Ambiente im Palmenhaus ist durchaus einzigartig, der Jugendstil-Glasbau mit den vielen hohen Pflanzen hat etwas von einem Dschungel, nur dass man darin essen, trinken und auch Einblick in die offene Küche nehmen kann. Was ich enttäuschend fand: Den Leuten ist es offenbar völlig egal, was sie anziehen, wenn sie kurz vor Weihnachten in so ein hübsches Lokal essen gehen. Auch dass man dort größere Familien mit Kindern vorfand, fand ich unangebracht. Das brachte eine Dorfgasthaus-Athmospäre hinein, die hier einfach nicht herpasst. Auch den Service habe ich als nicht besonders freundlich und aufmerksam in Erinnerung. Es schien fast so, als würde mich die Kellnerin absichtlich übersehen/überhören. Wenn mein Begleiter etwas bestellte, wurde die Bestellung von ihr hastig bestätigt, aber ich wurde nicht einmal angeblickt, ob ich vielleicht auch noch einen Wunsch hatte.
Dafür war das Essen hervorragend: Ein Karpfenfilet vom Grill mit Grillgemüse und kleinen Kartoffeln (die man bei aller Liebe zur Optik allerdings hätte schälen können, Frühkartoffeln waren das nämlich im Dezember bestimmt keine mehr), ein Kalbstafelspitz mit Rahmgemüse (leider waren die Portionen ein bisschen klein für den Preis), als Dessert eine vorzügliche Creme Brulée mit fruchtiger Orangensauce. Es gibt eine unglaublich umfangreiche Weinkarte und eine ebenfalls sehr vielversprechende Cocktailkarte. Die Getränkepreise sind für dieses Ambiente durchaus ok, die Speisen im Preis etwas gehoben, wie gesagt, die Portionen sind nicht gerade riesig. Für figurbewusste Damen allerdings perfekt. An sich hat es mir dort sehr gut gefallen, nur der Service sollte an sich arbeiten. An diesem Abend war wirklich nicht viel los, gerade dann kann man sich meiner Meinung nach etwas mehr Zeit für seine Gäste nehmen. Nach dem wir die Getränke serviert bekommen hatten, wurden wir förmlich dazu gedrängt, etwas zu essen zu bestellen. Sicher 4 Mal kam jemand zu unserem Tisch, in kurzen Abständen. Auch wenn die Karte eher klein gehalten ist, es gibt darauf jede Menge köstlicher Gerichte, da möchte man mit Bedacht wählen und nicht immer den stechenden Blick der Kellnerin im Nacken haben.

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Letzter Kommentar von am 4. Jul 2014 um 12:14

Dies alles gefällt mir stark.

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am 11. Dezember 2012
N28w
6
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

Fantstisches Ambiente - die Grünplflanzen geben der Location diesen ganz eigenen Charakter, unter der schönen, alten Konstruktion der Decke entfaltet sich so richtig der Charme des Ganzen.

Den Service fanden wir immer sehr aufmerksam, die Preise - etwa für Cafe - sind eine Spur über den wiener Preisen, allerdings waren alle unseren bisherigen Konsumationen "Top" in Geschmack und Qualität. Sehr gute Cafevariationen, gekonnt zubereitet.

Fazit: optimal für erste Dates (romantisches, gehobenes Ambiente, guter Service, Burggarten für den Folgespaziergang) oder auch ein niveauvolles Cafetrinken unter Freunden.

Empfehlenswert!

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am 23. November 2012
Egon
2
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Hier habe ich eine bemerkenswerte Reaktion auf die Reklamation eines Gastes beobachtet.
Der Herr (ein wenig hoch gegriffen) am Nebentisch beschwert sich, das seine Gefährtin zu wenig am Teller hatte (nachdem Sie aufgegessen hatte). Sofort kam der Oberkellner und fragte wie er das wieder gut machen könnte; noch eine Portion? Kuchen? Torte? Die Gefährtin entschied sich für die Torte.
Bravo Palmenhaus, trotz vielleicht nicht gerechtfertigter Beschwerde, dem Gast sofort den Wind aus dem Segel nehmen und mit einem Geschenk beglücken. Service ausgezeichnet!

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am 10. Juni 2012
leckermaeulchen
38
7
14
2Speisen
5Ambiente
1Service
16 Fotos1 Check-In

Vor Jahren eröffnet: statt Palmen, gibt es Restaurant im Haus. Wir waren zu Besuch im Palmenhaus.
Vorweg genommen: welche drei Dinge verbindet man mit dem Palmenhaus im Burggarten?

Antwort: Ambiente, Ambiente, Ambiente

Der folgende Bericht richtet sich also an Restaurantbegeisterte Bewohner Wien´s, als Wienbesuchern. Touristen kann man diese Lokalität nur wärmstens empfehlen.

Nachdem dieses Lokal vor Jahren eröffnet wurde, wurde es natur gemäß von Neugierigen gestürmt und belagert. Wir waren nun seit Jahren nicht mehr hier. Zu schlecht waren meine damaligen Erfahrungen mit der Küche und auch mit dem Service.

Letzte Woche war es soweit, wir gingen um ca. 19.30 ins Palmenhaus und bekamen ohne Reservierung einen Tisch. Anmerkung: es war ein verregneter Tag, vielleicht liegt´s daran, dass das Restaurant nicht ausreserviert war.

Im Service waren sowohl ein Herr als auch eine Dame zuständig. Die Grundregel im Service, nämlich Höflichkeit wurde von ihm sehr verstanden, von ihr leider nicht.
Als Gruß der Küche gab es zu Beginn eine Art Liptauer mit Gebäck. Bei gehobenen Preisniveau finde ich es wichtig, dass verschiedene – auch dunkle- Brotsorten angeboten werden. Traf hier zu, deshalb waren wir damit schon sehr einverstanden. Überraschender Weise gab es verschiedene Biersorten frisch gezapft im Angebot. Wofür wir uns spontan hinreißen ließen. Die Bierkultur stimmt hier! Mit Zwickl von Ottakringer oder Pils von Schremser stehen hier schöne „Einstiegskameraden“ im Angebot.

Als Vorspeise gab´s Schwertfischcarpaccio mit Bloody Mary Dressing und marinierten Fenchel, beziehungsweise einen Salat Nicoise.
Das Carpaccio kann man als perfekt beschreiben. Das Dressing, war ja durchaus mutig, harmoniert bombig mit Fisch und den sehr fein geschnittenen Fenchel – empfehlenswert! Beim Nizza Salat, sind wir uns da schon nicht mehr so sicher. Das Originalrezept beinhaltet Thunfisch und Sardellen, aber keine Crevetten. Wenn man bei einem Gericht verändert, gehört dies auf der Karte erwähnt. Dieser Salat bestand aus sehr grob geschnittenen (sehr guten grünen) Tomaten, Paprika, einem halben Ei und halb ausgelösten gebratenen Crevetten. Zwei Oliven, zwei Kapern mit ein paar grünen Bohnen erinnerten auch noch an Nizza. Für Kenner erkennbar: SYSTEMGASTRONOMIE!
Geschmacklich war´s okay, enttäuschend wenn man das Original kennt.
Als Zwischengang servierte man uns eine Hühnereinmachsuppe, steh´ ich drauf, schmeckte hervorragend. Bissfeste Karottenstücke, lassen erkennen, dass der Küche die Garzeiteneinhaltung der Produkte wichtig ist.
Als Hauptspeisen aßen wir: Maishenderlburger mit Grillananas und Avocado, weiters gegrillte Sardinen mit Gemüse und Rosmarinkartoffeln.

An dieser Stelle, gibt es Lob, fern von der Besprechung des schönen Ambientes. Es gibt eine eigene Fischkarte! Hier besteht die Möglichkeit zwischen 7 Fischsorten zu wählen, die dann gegrillt mit Beilagen serviert werden. Man muß kein Kochstar sein, um hier qualitativ gut abzuschneiden. Entscheidend ist die angelieferte Qualität und der Verbrauch. Beides trifft zu.
Somit waren wir mit den Sardinen sehr zufrieden. Auch optisch schön angerichtet (siehe Foto) Der Maishenderlburger lebt von der Idee mit gegrillten Ananas angeboten zu werden. Wer´s mag, liegt hier richtig. Die Avocado war als Püree angerichtet gut abgeschmeckt. Keine Weltsensation aber okay.

Dessert ließen wir aus. Warum? Weil wir uns inzwischen diesen 08/15 Gerichten verweigern. Diverse Industrieeissorten, getarnt als Sorbet oder Zitroneneis mit weiterer Tarnung kandierte Früchte, oder „feine“ Früchte, kann man so auch zu Hause essen. Auch Creme Brülee oder Panna Cotta, kennt man irgendwann. Deshalb, nein!

Der Service, wirkt verwirrt. Gläser die leer sind werden nicht abserviert. Den Wunsch nach Nachschub muß man selbst aussprechen, später die Bestellung auch noch einfordern. Die Dame im Service, wird dabei auch noch schnippisch.

Während wir im Lokal saßen wurde es Nacht. Hell betraten wir das Lokal. Ein wunderschöner Raum offenbarte sich. Beim Verlassen des Palmenhauses erleben wir ein schönes Lichtspiel. Über der Bar wurde eine Szenerie eines Aquariums projiziert. Schön zum Ansehen. Die ganze Location strahlt mit interessanten Details. Tatsächlich will man das immer mal wieder sehen.

Ein Fazit, ist schwer zu ziehen. Für Besucher die es gerne schlicht haben, die mit einer Burrata und Paradeisern dazu ein Glas Wein zu recht kommen, ist das sicher eine toller Tipp. Die Restaurantmacher dürften ja auch mehr wollen – auch mehr brauchen?!?!
Ganz auf Touristen ist das Angebot ja nicht ausgerichtet. Die Küche hat sich auf alle Fälle verbessert. Die Idee mit der Fischkarte finde ich gut. Das man in „Selbstläuferlocations“ durchaus mehr rausholen kann, beweist Do&Co mit bravour.
Von den Eindrücken der Architektur des Hauses und auch der Inszenierung gehen wir beglückt nach Hause. Eine weitere Verbesserung des Anspruchs in der Küche und vor allem des Service, würden Gäste des Palmenhauses sicher gut heißen, sie vielleicht zu Stammgästen werden lassen.

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am 18. Mai 2012
stmic
9
0
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Touristen überbevölkern das schöne Palmenhaus, leider.
Nichts gegen Touristen, aber den schönen Blick kann man leider absolut nicht genießen. Massenabfertigung!!! Aperolspritzer im Ikea Glas. Das schmeckt gar nicht. Die "armen" Kellner! Sie gaben sich echt Mühe, aber vergebens. Getränke Wartezeit bei sonnigem Vollbetrieb ca. 20 Minuten. Spargelcremesuppe kommt...kein Löffel....Hauptspeisen: Thunfisch auf Spargel mit Mango und Wasabi... kommen....kein Besteck...selbst geholt....sonst Essen kalt. Das metallische Sparmöbelar macht höllisch Lärm wenn ca. 200 Menschen abhängen. Die Spargelcremesuppe ist sehr dünn geraten, sprich von Creme keine Spur. Die Spargelstücke darin sehr holzig. Die Haupspeise ist sehr nobel klein gehalten und ich war froh, dass ich die Suppe vorab bestellt hatte. Der Lärmpegel von solchen Massen, ist in meinen Augen nicht das angenehmste Ambiente für ein gutes Essen. Das Beste ist sicherlich die Weinkarte. Der glasweise ausgeschenkte grüne Veltliner und der Rose haben uns sehr gut geschmeckt. Am Salat mit Ziegenkäse war kein Essig. Bei einem Salat um 11 Euronen sollte so ein Fehler nicht passieren. Essig und Öl gab es leider auch nicht zum selbst nehmen. Summa sumarum, ein schönes Lokal. Aber es wird den Touristen überlassen....

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Letzter Kommentar von Unregistered am 19. Mai 2012 um 13:26

Das Service habe ich mit gut bewertet, denn mir taten die Kellner wirklich Leid. Die haben sich echt total abgestresst. Das die Menge an Gästen jedoch für niemanden machbar ist, führe ich eher auf ein knausriges Management zurück. Die Burschen waren ja höflich und haben sich ja entschuldigt, dass alles so zäh von statten geht. So, das ist der Grund für ein "gut"!

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 11. April 2011
marionglatz
47
1
4
-Speisen
5Ambiente
4Service

Für mich das schönste Lokal Wiens. Location unschlagbar. Die Cocktails sind sehr gut!

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am 20. März 2010
mutzi
7
1
1
3Speisen
5Ambiente
0Service

Wunderbare Location im Burggarten,
Möblierung auf der Terrasse entspricht nicht dem gehobenen Preisniveau

Speisenqualität war schon besser

Service wird von Jahr zu Jahr schlechter, zuletzt ein richtig unfreundlicher Kellner, der nur widerwillig die überhöhte Rechnung um die Getränke bereinigt, die keiner bestellt und konsumiert hat. Eine Entschuldigung wäre zu viel verlangt

schade ... wir werden dort nicht mehr hingehen

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am 2. März 2010
lankwaifong
15
3
2
3Speisen
4Ambiente
4Service

Nachdem wir nur auf einen kurzen Abstecher ins Palmenhaus wollten haben wir vorbestellt. Die Antipasti gemischt für 2 Personen und eine Dessert-Variation für 2 Personen (und ich war nicht alleine...).
Das Ambiente war im Mezzanin-Bereich ganz nett und auch am anderen Ende mit gemütlicheren Sofas. Im Mittelteil erinnert es eher an den Speisesaal einer Jugendherrberge.
Die Speisekarte hat auch von den Standard-Speisen keine wirklich große Auswahl geboten, aber bei der Tageskarte war doch einiges mehr und schien mehr auf Fisch fokusiert zu sein.
Die Antipasti waren in Ordnung, aber die sind an einigen Orten besser zu bekommen.
Die Dessert-Variation war nett angerichtet und bot einige Auswahl.
Die Bedienung war allgemein recht freundlich und zuvorkommend.
Nächster Besuch ist dann für den Sommer geplant, wenn man wieder draussen sein kann, wo es mit der Umgebung des Burggartens sicher sehr nett ist.

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am 28. Dezember 2009
pumuckels
60
4
5
2Speisen
5Ambiente
1Service

Das Ambiente ist das Tollsta am Palmenhaus. Das war nciht immer so, früher konnte man hier wirklich leckere Steaks und frische Fischgerichte essen. Mittlerweile ist die Karte geschrumpft, die Speisen sind eher unterwürzt bis fade. Das Personal hingegen ist leider gleich geblieben - zumindest im Stil mässig kompetent, nicht wirklich freundlich...eher passend für eine Touri-Falle. Wie auch die Speisenpreise. Fazit: Um das spektakuläre Ambiente zu geniessen sollte man besser zum Frühstück oder nachmittags auf einen Kaffee hingehen. Oder eventuell in die Bar auf Drinks, diese habe ich zwar noch nicht probiert aber die Preise sind zumindest im Rahmen für Wien, besonders Innenstadt und die Karte ist umfangreich (wie übrigens auch die Weinkarte, auch wenn alle Weissen aus Österreichsind)

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Letzter Kommentar von Lia am 30. Dez 2009 um 01:18

psssst pumuckel. ..... Nicht so viel name-dropping :-))))

Gefällt mir
am 27. Dezember 2009
deatroy
5
1
1
1Speisen
5Ambiente
2Service

Location sehr toll, gute Weinkarte. Nur sinnvoll für Melange und Apfelstrudel sommers im Garten.

Speisen lieblos, gewürzlos, inhaltlos.

Spezialevents schlecht bedient, Speisen masslos überteuert und fad wie Abwaschwasser.

Fazit: Typische Touristenfalle. Location allein reicht nicht!

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am 22. März 2008
ernoth
1
0
3Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr nettes Ambiente, besonders im Sommer. Freundliche Bedienung. Habe dort nur eine Kleinigkeit zu mir genommen, die mir aber sehr gut geschmeckt hat.

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Palmenhaus im Burggarten - Karte
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