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Gesamtrating
31
17 Bewertungen
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Meister XiaoMeister XiaoMeister Xiao
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Österreich
Rang: 91
|
21
Wien
Rang: 65
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-14:30
17:30-23:00
Mi
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Meister Xiao

Gersthofer Straße 70
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Chinesisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 479 41 56Fax: 01 479 41 56
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: Meister Xiao

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 13. Mai 2016
Eisendraht
18
2
6
4Speisen
2Ambiente
3Service

Heute Mittag schnell "zum Chinesen". Ich hatte das Rindfleisch nach Art des Hauses und ein Bier. Ja, besonders schön ist es nicht hier aber sauber und man sitzt auf den Bänken ganz bequem. Nebenan sitzt eine Gruppe Chinesen und tunkt diverses in verschiedene "Hot-Pots" - es scheint ihnen große Freude zu machen und zu schmecken. Mich freut das auch weil so irgendwie "Urlaubsstimmung" aufkommt. Mein Rindfleisch ist fein gewürzt, recht pikant und das Gemüse (Brokkoli, Jungzwiebel, Paprika,...) knackig und frisch. Das kann was! Das Bier (Ottakringer Pils) ist schön kalt und schmeckt mir ebenso :) Das Service wirkt nicht sehr professionell ist aber sehr freundlich und das finde ich besser als umgekehrt. Ergo: Beim Meister handelt es sich um keinen besonders schönen jedoch überdurchschnittlich guten "Chinesen". Hier isst man (oder ich) ziemlich sicher besser als in all den 0815 Chinaschuppen.

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Kommentar von am 14. Mai 2016 um 15:16

kann dir nur zustimmen! ich bin recht oft dort und wurde noch nie enttäuscht! :)

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am 11. Oktober 2015
Experte
langnan
58
16
21
3Speisen
3Ambiente
2Service

Als Chinese esse schon seit langer Zeit nicht mehr in chinesischen Restaurants Wiens, weil ich die Kochphilosophie und die Hygienemaßnahmen einfach nicht vertraue. Aber nach langer Zeit verfällt die Angst bzw. wächst der Hunger und somit habe ich wieder ein chinesisches Lokal genauer unter die Lupe genommen.

Diesmal wird "Meister Xiao" mein Opfer (oder umgekehrt? man kann's nie wissen). Die verehrten KollegenInnen hier im Forum haben mich auf das Restaurant aufmerksam gemacht. Wollte eigentlich zum Ostwind, aber der hat am Sonntag geschlossen. Da ein Sonntag auch nicht einladend wirkt die Mariahilferstraße mit den ruhenden Geschäften aufzusuchen, beschloß ich mit meiner Frau dem "Meister Xiao" einen Besuch zu erstatten.

Beim Betreten des Lokals merkte man, dass die Klientel hauptsächlich Österreicher waren. Außer uns waren nur noch zwei chinesische Damen da, die ein Hot-Pot bestellten. Ich wollte auch gerne Hot-Pot essen, aber die Bedienung meinte, es dauert sehr lang bis alle Sachen vorbereitet sind. Ok, dann bleiben wir beim à la carte.

Die Speisekarte mit dem Foto des "Meisters" war sehr schön anzusehen, wirkte fast wie neu. Grübel grübel, was nehmen wir denn wohl? Es gibt immer ein paar Klassikern in jede regionale Küche, welche eine Menge über die Fähigkeit des Kochs verraten. Wir wählten "Yu Xiang Rou Si" und "Ma Po Dou Fu", wollten eigentlich noch einen Fisch bestellen. Die Dame von der Bedienung erklärte uns, dass der Fisch lang bräuchte, weil er zuerst aufgetaut werden muss. Außerdem wären zwei Gerichte für uns schon ausreichend. Ich mag ihre Offenheit, sage adieu zum Fisch, bestellte aber trotzdem ein drittes Gericht "Shui Zhu Niu Rou". Zweimal Reis als Beilage und zum Trinken hatten wir ein Kännchen Oolong-Tee.

In Nachhinein stellte sich heraus, es war ein Fehler keine Suppe bzw. Vorspeise zu bestellen. Die Wartezeit war überdurchschnittlich lang. Bis das erste Gericht beim uns erschienen ist, saßen wir schon mit dem knurrenden Magen mindestens 25 Minuten am Tisch. Bis alle Gerichte auftauchten, waren 45 Minuten vergangen. Ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, denn es waren keine schwierigen Speisen und die meisten Gäste hatten ihr Essen schon.

Zum Hauptthema, das Essen:

"Shui Zhu Niu Rou", gekochtes scharfes Rindfleisch. Theoretisch sollten es hauchdünn geschnittene Rindfleischscheiben sein, die in einer heißen Fond aus Chili, chinesischem Pfeffer und fermentierten Soyabohnen schnell gegart werden und in einer Topf samt Fond serviert wird. Neben den typischen Gewürzen sollte es auch den Reiz einer Sichuan Hot Pot beinhalten. Hier beim Meister Xiao gab es keinen Topf, das Fleisch kam auch ohne Fond in einem Teller serviert, unten belegt mit etwas Pak-Choi, Sellerie und Lauch. Optisch war dies schon mal ein Minuspunkt. Es sah so aus, als wäre das Fleisch lediglich kurz gebraten und mit Gewürze überstreut. Geschmacklich war es zwar zart und der chinesischer Pfeffer kommt auch gut zum Vorschein, trotzdem schmeckte es nicht wie im Fond gegart und auch nicht so angerichtet. Da kann ich einfach nur den Kopf schütteln.

"Ma Po Dou Fu", oder wie die meisten es kennen "Mapo Tofu". Wer gerne Sichuan-Küche isst, oder allgemein chinesische Küche kennt, kennt mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses Gericht. Ist sehr nahrhaft, bekömmlich und gesund. Hier im Lokal war das Essen auch in Ordnung.

"Yu Xiang Rou Si", gebratenes Schweinefleisch nach Yu-Xiang Art. Den Begriff "Yu Xiang" habe ich schon öfters erklärt. Wörtlich übersetzt "Fisch duftend", wer möchte kann die genaue Erklärung in meinen früheren Bewertungen (Ich glaube es war beim Chinarestaurant No. 27) lesen. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass bei einem "Yu Xiang" Gericht eingelegter Chili vorhanden sind, die den Geschmack erst richtig hervorbringen kann. Hier habe ich zwar Chilistücke gefunden, aber der Geschmack war nicht da. Entweder war es zu wenig oder es waren einfach keinen eingelegten Chili. Vom Geschmack her war es vielmehr "Schweinefleisch süß-sauer", viel zu dominanter Süß-Sauer Geschmack. Außerdem sollte bei diesem Gericht neben Schweinefleisch auch Bambus, Judasohren (chinesisch "Mu Er", manche nennen's Morcheln, ist eigentlich nicht richtig) und eventuell Karotten dabei sein. Dafür fanden wir Lauch, Sellerie und Zucchini, wäre Pak-Choi dabei wäre es fast wie das gekochte Rindfleisch. Wieder Kopfschütteln.

Fazit: Im Allgemein war das Essen durchaus chinesisch, keine angepasste Küche. Aber es gibt auf jedem Fall Luft nach oben. Die Küche ist durch die Essgewohnheiten der Gäste schon nicht mehr auf der traditionellen chinesischen Spur. Viele Österreichern essen fast die gleichen Sachen, x-mal wurde Ente mit Reis oder gebratener Reis bestellt. Man sollte mehr Acht auf die Zubereitungsart und die Nebenzutaten geben, diese spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Wenn die Nebenzutaten fast identisch sind, dann bleibt nicht viel Raum für den Charakter einer Speise. Scharf alleine ist sicherlich die Seele der Sichuan-Küche.

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am 15. August 2015
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos10 Check-Ins

Draußen in Gersthof, in einem Umfeld, wo es sonst vor allem heimische und italienische Lokale gibt, ist auch der Meister Xiao zu finden, vielleicht das ältesteingesessene Chinarestaurant mit der Ambition, original Sichuan – Küche anzubieten. Ich bin schon früher ab und zu dort gewesen, dann letzthin vor etwa drei Wochen, und heute. Die Erreichbarkeit mit Öffis ist sehr gut: Autobus 10A, Bim 41.

Das Ambiente ist schon ausführlich beschrieben worden; bei meinen beiden Besuchen ließ ich mich im Schanigarten nieder (Warnung: Zur Mittagszeit ist er nicht im Schatten), der zwar an die Gersthofer Straße angrenzt, doch hält sich das Verkehrsaufkommen im Rahmen. Sonnen- / Regenschirme stehen leider nicht zur Verfügung, also ist es für Raucher eher ein Schönwetterlokal (die Innenräume sind rauchfrei).

Zur Bedienung kann ich mich nur positiv äußern: Sie ist freundlich und aufmerksam und hat mich heute wiedererkannt. Die Speisekarte ist schön gestaltet, mit Hinweisen auf Schärfegrade, Erklärungen zu Chiliöl und Tofu.

Beim Getränk nahm ich beide Male Bier (Gösser), das zu meiner vollen Zufriedenheit ausfiel. Als Vorspeisen nahm ich einmal Dan Dan Mian; jetzt, wo ich schon ein bisschen Vergleich habe, stufe ich sie als sehr ordentlich ein, vielleicht nicht ganz mit der Raffinesse, die man anderswo antrifft, doch das ist Meckern auf hohem Niveau (die Würze ist chilibetont). Der Glasnudelsalat, den ich heute nahm, schmeckte sehr gut.

Als Hauptspeise wählte ich beim ersten Besuch das Rindfleisch nach Familienart. Eine sehr zarte Fleischqualität, in entsprechendem Garungszustand, die Würzung angenehm pikant; allenfalls, so wie bei den Dan Dan Mian, gibt es bei der Vielfalt Luft nach oben. Heute nahm ich Mapo Tofu (Kellnerin sagte noch: „Das ist scharf, ist das okay?“). Ein weiches Tofu, sehr würzig zubreitet, wobei neben dem Chili andere Aromen, wie etwa die schwarzen Bohnen, schön zur Geltung kamen. Das Rindfleisch war nicht faschiert, sondern in kleine Stücke geschnitten. Der Reis war bei beiden Besuchen sehr gut, entsprach meinen Erwartungen chinesischer Reiszubereitung.

Zusammenfassend finde ich, dass Meister Xiao durchaus in der Liga der empfehlenswerten Sichuan – Restaurants mitspielt (Eine Reihung innerhalb dieser Gruppe ist eine schwierige Sache; das Sehr Gut für die Speisen finde ich schon durch die Gruppenzugehörigkeit gerechtfertigt). Heutige Rechnung (das war also Krügerl Bier, Glasnudelsalat und Mapo Tofu) betrug 19,50 €, was ich angemessen und preiswert fand.

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am 11. Februar 2015
Experte
BruderBernhard
38
8
19
3Speisen
3Ambiente
1Service

Ich übertreibe nicht. Ich halte mich zurück. Ich bleibe sachlich. Ich spekuliere auch nicht über Gründe, Hintergründe. Ich bleibe ganz sachlich.

So mein Mantra, als ich das Lokal verliess, mein Abschiedsgruss blieb unerwidert, man hat ihn bestimmt einfach überhört. Oder war es schon wieder zuviel der Kommunkation? Halt, ich wollte ja nicht spekulieren.

Der Meister war der letzte auf meiner Liste der unbedingt zu besuchenden China-Lokale. Der Eintritt konnte mich nicht schocken, ich war vorbereitet auf einen eher kühlen Empfang. Was mir dann allerdings etwas zu denken gab, war die subtile Kommunikationsverweigerung. Fragen wurden grundsätzlich kurz angebunden beantwortet, danach sah ich nur noch einen Rücken und Absätze, sie verschwand im vorderen Teil des Lokals wieder für mehrere Minuten, so dass ich mir die Informationen stückweise zusammenklauben durfte und mir schon vorkam wie ein lästiger Eindringling.

Dabei ist die Karte jetzt wirklich ganz auf Information, Werbung und Verkaufsförderung angelegt, in einer Art Hochglanzprospekt, professionell gelayoutet und teuer gedruckt, wird die Familie vorgestellt auf lächelnden Fotos, die Herstellung des Chiliöls wird erklärt, keine extremen Speisen sind zu finden, das allerdings zu meinem Leidwesen. Die Mittagsmenüs sind günstig, mit Reis und Vorspeise so um die 8 €, bei einem Meisterkoch finde ich das wirklich nicht viel.

Tee, Glasnudelsalat, doppelt gegrillter Schweinebauch, zu dieser Bestellung rang ich mich dann durch, nachdem ich einen Moment noch gezögert hatte, ob ich wohl nicht das Lokal wieder verlassen sollte. Ich bin wohl langsam verwöhnt, habe ich mir dann gesagt. Das wäre jetzt wirklich eine übertriebene Reaktion. Allerdings, das Leben ist kurz, der Tag hat höchstens Raum für zwei Mahlzeiten, ich könnte jetzt auch ganz woanders sein...

Der Glasnudelsalat war tatsächlich exzellent gewürzt, verschiedene Aromen übernahmen reihum die Oberhand, das ist grosse Kochkunst. Ab der Mitte aber drängte sich das Salz in den Vordergrund, ich hätte jetzt eigentlich diesen Teller weglegen können. Die Portion war auch üppig, so 200 Gramm mögen es gewesen sein.

Das Bauchfleisch zeugte ebenfalls von grosser Küche. Schön fein geschnittene Streifen von einem wirklich schönen Bauch, offenbar noch mit Schwarte, was ganz sicher zu der gelungenen Konsistenz beiträgt, bei uns sagt man gummig, aber 'chewy' trifft es besser und hat auch nicht den abwertenden Unterton.

Ab der Mitte wurde es mir dann zuviel, wieder gewann das Salz die Oberhand. Ob der Koch... halt, nicht spekulieren. Es war einfach versalzen, basta. Die anderen Gewürze hatten Mühe, von Schärfe keine Spur. Und als ich dann genau hinschaute, fiel mir auf, die üppige Portion bestand aus: Bauchfleischstreifen, geschnittenen Pepperoncini und Lauchzwiebelstücken. Halt, Zucchetti waren auch noch drin, aber bestimmt aus Versehen, es handelte sich nämlich um ein einziges Stücklein von 1 cm Länge, ist wohl irgendwie reingeraten.

Beiden Gerichten war zudem gemeinsam, dass sie zu ölig waren, vielleicht, weil hauptsächlich mit dem beworbenen Öl gewürzt wird? Aber ich wollte ja nicht spekulieren.

Unterm Strich eine Enttäuschung auf hohem Niveau, befeuert durch einen wirklich unterirdischen Service, der mir ein schlechtes Gefühl gab, so schlecht, dass ich fast das Ambiente ungerecht benotet hätte. Es war eine 'gefühlte' 2.

Ich verstehe nicht, wie man auf so hohem Niveau scheitern kann. Stellt jemanden ein, der spricht. Und geht mal bei der Konkurrenz essen, dann ist vielleicht das Feuer wieder da, das ich heute rundum vermisst habe. Dann lohnt sich auch ein Umweg, aber vorher auf gar keinen Fall.

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Letzter Kommentar von am 11. Feb 2015 um 17:43

Ich war noch nie dort essen, kann aber verstehen wenn die Bedienung nicht mitspielt dann schmeckt das Essen nur halb so gut. Andererseits ist "ölig" auch ein Charakteristikum der Sichuan-Küche. Manche Sichuan-Chinesen, die lange im Ausland gelebt haben, kommen in ihrer Heimat auch nicht mit den öligen Speisen zurecht. Mein Magen verträgt weder ölig noch zu scharf, vielleicht bin ich deshalb noch nie in Sichuan gewesen? ^_^

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am 25. Mai 2014
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Heute Samstagabend hat es mich zu Meister Xiao verschlagen.
Parkplatz direkt vor dem Lokal. Glück oder in der Gegend um die Zeit öfters so, die nächsten Besuche werden es zeigen.
Das Lokal ist ein Nichtraucherlokal.

Service... flink, nett, da wenn man etwas braucht.
Die Frage beim Servieren der Speisen, ob man sich das mit Esstäbchen zutraut... Entweder ausgesprochen nett oder gar ein bisschen frech, ich schwanke noch... ;)
Bei der Bestellung wurde ich gefragt, wie scharf die Gerichte zubereitet werden sollen.

Zu den Speisen...
Gebrieft durch RT gab es Glasnudelsalat. Hervorragend.
DandanMiang... bzw Nudeln nach Sezuan Art. Nicht schlecht, mir aber zu langweilig.
Jaozi... ganz frisch, sehr gut
Gegrillter Oktopus... herrlich zart, angenehme Schärfe, nett mit Radiblume verziert... sehr gut
Mapo Tofu mit Rindfleisch ... WOW
Wunderbarer Tofu in Konsistenz und Geschmack. Das Fleisch kleine Stücke, kein Faschiertes. Die Schärfe gerade richtig. Mein bisher bestes Mapo Tofu bisher. Nächstes mal sicher wieder.

Zuletzt noch zum Ambiente.
Nicht kitschig, Tische mit Tischtuch, eingedeckt mit intakten Tellern, die Speisen liebevoll angerichtet....
Objektiv betrachtet besser als Lindengasse und viel besser als Stollgasse... aber mir gefällt es in den anderen Lokalen trotzdem besser.

Fazit: Ich werde wieder hin gehen, freue mich schon auf Amurkarpfen in Suppe (lt Karte mit der "Warnung" 3 Chilis), ein Lammgericht und sicher wieder Mapo Tofu.

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Letzter Kommentar von am 25. Mai 2014 um 16:07

Schöner Bericht, daher auch DANKE vom Gerry!

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am 19. Jänner 2014
pmlwien
2
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Der beste Chinese in Wien! Familienbetrieb, äußerlich unauffällig, aber in der Küche steht wahrlich ein Meister. Es gibt auch Klassiker, nur empfehlenswert sind die Speisen mit Kreuzkümmel und die Forelle(n). Eigentlich ist alles gut, frisch, super Qualität. Service ist freundlich, aufmerksam; normal.

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am 3. Juli 2013
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
2Speisen
1Ambiente
2Service

Bei 28 Grad, Sonnenschein, ich setze mich in den kleinen Schanigarten direkt an der Gersthofer Strasse. Mir ist klar, dass es laut wird. Der Verkehr braust. Aber es geht halt ums Rauchen...
Dass allerdings die Tische äusserst staubig sind und man sich nicht mal Tischtücher oder Platzsets oder was immer leistet, sondern den Metalltisch nackt zur Verfügung stellt, finde ich schon nicht so toll.
Der Glasnudelsalat ist so einmalig und scharf wie kaum anderswo. Wirklich köstlich. Als Hauptspeise bestelle ich gerösteten Fisch (Scholle) in süss-saurer Sauce.
Bei geröstet denke ich an zart gebraten. Was allerdings kam, war ein Fisch in dickem BAckteig, total fettig, weil in viel Öl herausgebraten. Das Ganze war umgeben von einer picksüssen, klebrigen, mit Sicherheit glutamatischen Sauce.
Um keine Gallenattacke zu provozieren, ass ich vom Fisch nicht allzu viel. Durch den dicken Teig war das Aroma des Fisches kaum zu erahnen. Sehr schade! Ich finde, man könnte auf der Karte vermerken, dass er im Teig geschwenkt wird.
Die Tochter im Service war - wie schon öfter erlebt - nicht besonders freundlich.
Fazit: Ich habe beim Meister Xiao schon gut gegessen, aber auch jetzt schon zum 2. mal schlecht.

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Letzter Kommentar von am 18. Aug 2013 um 20:22

@Unreg: Schreib doch selber einmal etwas als registrierter Teilnehmer, bevor du hier andere niedermachst!

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am 28. Mai 2013
Manja
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Eines meiner Lieblingslokale. Das Essen, ganz besonders die Vorspeisen (Hühnerfleisch in 1000 Geschmacksrichtungen, pikanter Glasnudelsalat, Wan Tan in Sichuan-Sauce, Nudeln in Sichuan-Sauce u.a.), ist hervorragend. Meistens beträgt die Wartezeit nicht länger als 15 Minuten, nur wenn das Lokal sehr voll ist, kann es ein bisschen länger dauern, denn der Chef kocht alles selbst. Ich kann nur sagen, für jede Minute Wartezeit wird man mit geschmacksintensiver authentischer Küche belohnt! Wie schon von anderen erwähnt, sollte man Angaben zur Schärfe ernst nehmen. Phantastisch finde ich zB das Rindfleisch nach Art des Hauses (gibt es auch in milder Variante), das Huhn mit Kiefersamen oder in Fischduft-Sauce oder auch die GanBian-Fisolen. Gebratene Nudeln oder Reis mit Hühnerfleisch gibt es auch, die sind aber naturgemäß etwas langweiliger.
Was das Ambiente betrifft - es ist schlicht und nicht übermäßig gemütlich, aber durchaus bequem und mir persönlich lieber als überladener (Pseudo-)China-Kitsch.
Zur Bedienung: die Tochter des Hauses ist manchmal ein bisschen ernst, aber nie unfreundlich und ihre Kollegin sogar ganz besonders freundlich.
Ich kann dieses Restaurant nur wärmstens weiterempfehlen!

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am 25. September 2012
Update am 8. November 2012
Experte
Kathinka
68
9
19
3Speisen
2Ambiente
3Service

Nachdem mein erster Beitrag nach nun fast einem halben Jahr "online sein" gelöscht wurde, hier mein zweiter Anlauf. Zeitangaben sind nun natürlich zu vernachlässigen.

"Auf Empfehlung einer Freundin waren wir vor einigen Wochen bei Meister Xiao in Gersthof. Leider komme ich erst jetzt dazu den Beitrag zu verfassen, möchte aber hier ohnehin nur kurz meine persönliche Erfahrung schildern da es ja bereits viele ausführliche(re) Bewertungen gibt.

Wie bereits erwähnt gibt es eine Auswahl an kalten und warmen Vorspeisen. Mein Freund und ich wählten Wan Tan und ebenfalls das Hühnerfleisch mit der Sauce der 1000 Geschmacksrichtungen. 1000 Geschmäcker konnte ich zwar nicht feststellen, aber die Vorspeisen waren allesamt ganz gut. Da ich bereits vor der Schärfe der Gerichte gewarnt wurde, beschloss ich zur Hauptspeise etwas süß-saures zu wählen. Mein Freund hatte ein Rindfleisch, soweit ich mich erinnere. Beides (siehe Fotos) unterschied sich tatsächlich von der gängigen Küche ab, die man bei sonstigen "Wiener Chinesen" vorgesetzt bekommt. Mit der Sauce zu meinem Gericht war ich nicht ganz zufrieden, war weder süß noch sauer.

Ich erinnere mich noch, dass das Ambiente zu schummrig war und man sich damals aufgrund der Nässe mit Pappkartons als Fußabtreter beholfen hat. Die Bedienung war zwar sehr freundlich, aber leider nicht sehr aufmerksam. Mich konnte das Lokal leider nicht überzeugen, meine Freunde sind wie gesagt davon begeistert."

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Letzter Kommentar von Unregistered am 25. Feb 2013 um 14:50

Was die Bedienung und das Ambiente betrifft muss ich zustimmen, aber ich komme auf Grund der außergewöhnlichen Küche immer wieder gerne.

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am 13. September 2012
Gourmet28
6
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Ein kleines Update zu meiner letzten Bewertung:

Die Weinkarte und die offenen Weine sind seit ca. 5 Monaten neu gestaltet worden.

Man findet folgende Winzer glasweise:
Weingut Leo Hillinger, Weingut Domäne Müller, Weingut Ott, Weingut Mariell und Mayer am Pfarrplatz.

Folgende Winzer auf der Flaschenweinkarte:
Weingut Hillinger, Weingut Mariell, Weingut Domäne Müller, Weingut Mayer am Pfarrplatz, Weingut Lagler, Weingut Heinisch, Weingut Ott, Weingut Knoll, Weingut Umathum, Weingut Claus Preisinger, einen neuseeländischen Sauvignon Blanc und eine Chianti Riserva.

Ich muss sagen, dass die Weinkarte mehr als nur in Ordnung ist und ich mir öfter so eine Auswahl in anderen chinesischen Lokalen wünschen würde.

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am 18. Mai 2012
Update am 20. August 2012
seb
21
2
5
3Speisen
4Ambiente
4Service

Endlich zu Meister Xiao geschafft. Sympathisches Ambiente, recht internationales Publikum inklusive chinesischer Businessreisender am Feuertopf.

Wir hatten eines der vorgeschlagenen Menüs, die im Vergleich zu à la carte etwas günstiger sind. Wirklich toll die kalten Vorspeisen, Huhn mit den 1000 Geschmäckern, Tintenfisch mit Sesamöl, gekochtes Rindfleisch in hinterfotzig scharfer Sauce. Nur die 1000jährigen Eier muss ich persönlich nicht so haben, zum Probieren aber spannend.

Leider fielen die restlichen Speisen etwas ab. Suppe war fad, Ente trocken, Hühnerfleisch mit Nüssen etwas belanglos. Zwar alles authentisch und sichtlich mit Hingabe zubereitet, aber da hatte ich mir mehr erwartet.

Ich denke aber, wir hätten etwas experimentierfreudiger bei der Wahl der Speisen sein sollen. Die Küche hat da à la carte bestimmt noch mehr Potential. Daher werde ich sicher wiederkommen, schade nur, dass meine Frau nicht so auf chinesisch steht. ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Februar 2012
Experte
ProUndContra
113
11
21
5Speisen
3Ambiente
3Service

Durch die ausführliche Bewertung von Gourmet28 neugierig geworden, wollten wir auch einmal den Meister Xiao in Währing aufsuchen. Gelockt hat uns vor allem die Tatsache, dass es sich nicht um einen der vielen 08/15 Chinesen in Wien handelt.

Der Meister Xiao ist nur wenige Schritte vom Gersthofer Platzl enfernt, also auch einfach mit Öffis zu erreichen.

Das Ambiente ist einfach und schlicht, nicht mit pseudo-chinesischem Schnick-Schnack überladen. Ich finde das Lokal aber ganz in Ordnung, keineswegs wie in einer Schul-Mensa (Sorry, Yangel). Beeindruckt hat mich die fast lebensgrosse lachende Buddha-Statue mit dickem, nacktem Bauch - genau gegenüber von unserem Tisch. Dem guten Mann hat man so eigenartige Füsse verpasst, dass man glaubt, es setzt ihn jeden Moment auf den Hintern. Sicherheitshalber haben wir ihm beim Weggehen den Bauch getätschelt - soll angeblich Glück bringen.

PS: Um eventuelle Einwände gleich vorwegzunehmen. Laut Internet-Recherche ist's angeblich gar kein Buddha, sondern ein fröhlicher Mönch/Heiliger/Gottheit, der Reichtum, Zufriedenheit und Kinderliebe symbolisiert. Gefällt mir auch - aber soll sich doch jeder seine eigene Story dazu machen.

Die Bedienung durch eine grosse, schlanke Dame mit perfektem Deutsch war sehr freundlich - aber keineswegs flott. Auch zwischen den Speisen muss man relativ lange Pausen einplanen. Das war für uns als Slow-Food Anhänger aber auch kein wirkliches Problem.

Als Vorspeise bestellten wir das geschnetzelte Hühnerfleisch mit einer Sauce der tausend Geschmacksrichtungen (4,50 €) und eine Suppe mit Hühnerfleisch (4,80 €). Die 1000 Geschmäcker sind gewöhnungsbedürftig, aber wenn man Schärfe und Würze mag, erlebt man eine echte Geschmacks-Explosion.

Obwohl wir normalerweise ziemlich scharf essen, haben sich bereits bei den Vorspeisen einige vorwitzige Tränen in den Augenwinkeln angemeldet. Also Vorsicht für empfindliche Gemüter und genug Taschentücher einstecken.

Als Hauptspeisen wählten wir Hui Guo Rou - ein sogenannter doppelt gebratener Schweinebauch (9,60 €) und eine über Teeblättern geräucherte Ente (17,80 €). Als Beilage dazu gab's circa 1 cm dicke Scheiben aus flaumigem Germteig, die mich unzweifelhaft an Böhmische Knödel erinnert haben. Laut Anleitung der Kellnerin legt man auf die Teigscheiben etwas Jungzwiebel, darauf die Pflaumensosse und einige Fleischstückchen, alles zusammenklappen, und mit Genuss verspeisen.

Die Speisen waren allesamt eine Wucht, würzig - scharf - exotisch.

In einem Punkt muss ich Gourmet28 auch noch zustimmen. Die Speisen sind sehr fett zubereitet und üppig. Also einen ordentlichen Verdauungsschnaps einplanen.

Der Abend beim Meister Xiao war für uns ein voller Erfolg und das Restaurant ist unbedingt weiterzuempfehlen.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 7. Dezember 2011
Gourmet28
6
1
1
4Speisen
2Ambiente
3Service

Ich war vor Kurzem wieder einmal im Meister Xiao und muss sagen, dass das Essen wirklich sehr gut ist.

Vor Allem, da es in Wien zumeist nur "all you can eat" Chinesen gibt, bin ich sehr froh zu sehen, wenn es in der Küche mal etwas länger dauert - eben wie in einem Restaurant oder Wirtshaus. Alle Speisen werden (daher) frisch zubereitet.

Ich habe als Vorspeise "Geschnetzeltes Hühnerfleisch in Sauce der 1000 Geschmacksrichtungen" um € 4,50 und als Hauptspeise "Riesengarnelen à la Gongbao" um € 18,20 bestellt.

Kalte Vorspeisen bewegen sich preislich von € 2,90 - € 4,90.
Warme Vorspeisen von € 2,60 - € 3,60.
Suppen von € 3,20 - € 5,20 (Haifischflossensuppe).
Hauptspeisen von € 8,8 - € 21,00, wobei die meist teureren Speisen Fisch und Meeresfrüchte sind.

Man muss wissen, dass die Familie des Restaurants Meister Xiao aus der südwestchinesischen Provinz Sichuan stammt. Dementsprechend hat auch die Küche folgende Merkmale: Verwendung von eingelegtem Gemüse, vor allem Knoblauch, Chinakohl und Bambussprossen, sowie die Schärfe der meisten Gerichte durch die reichliche Verwendung von Chili, weißem Pfeffer und einheimischem Szechuanpfeffer. Im Allgemeinen gilt diese Küche als weltweit die einzige, die alle verfügbaren pfefferartigen Gewürze in einer Speise kombiniert. Also aufpassen, scharf ist wirklich "sehr scharf".

Mir ist noch aufgefallen, dass alle Speisen im Vergleich zu anderen Chinarestaurants, sehr fettreich und üppig waren.

Im Service ist die Mutter und Tochter - überaus engagiert und freundlich. Wenn das Lokal voll ist, kann es schon mal länger dauern. Die schlechten Kritiken der anderen Tester im Bezug auf Unfreundlichkeit, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Man war sehr bemüht, wenn auch das Service durch die chinesische Mentalität geprägt ist.

Zur Weinkarte:
Weine, die per Glas angeboten werden, kann ich nicht unbedingt weiterempfehlen. Die Flaschenweinkarte is klein, aber fein, jedoch aus ganz Österreich etwas dabei.
Mir wurde mitgeteilt, dass die Weinkarte in Kürze umgestellt wird.

Das Ambiente ist in Ordnung, aber die Dekorationen und Tischgedecke sehr schlicht.

Fazit:
Wer unkompliziert essen möchte und einen guten, authentischen Chinesen sucht, der ist im Meister Xiao richtig. Wie bereits im Vorfeld erwähnt, würde ich die Flaschenweine dem offenen Ausschank vorziehen.

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Letzter Kommentar von am 8. Dez 2011 um 21:51

das sehe ich auch so!!! würde euch das Lokal aber trotzdem sehr empfehlen.

Gefällt mir
am 4. Juli 2011
SCrown
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Das Essen ist wirklich exzellent!
Dass, wie schon unten erwähnt wurde, bis jetzt bei jedem Besuch auch Asiaten essend anwesend waren, werte ich als gutes Zeichen. Die Preise sind etwas höher als bei den üblichen chinesischen Restaurants dafür ist das Essen qualitativ viel hochwertiger und ausgefallener obwohl es die China-Restaurant- Standards ebenfalls gibt.
Vom Service her dürfte es eine Umstellung gegeben haben, denn die letzten Male war die Kellnerin sehr freundlich und hat auch Unklarheiten in der Karte erklärt.

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am 9. Februar 2011
yangel
57
17
11
4Speisen
2Ambiente
2Service

Obwohl die Speisen wirklich ganz in Ordnung sind (knusprige Ente ist auch wirklich knusprig und dennoch nicht vertrocknet wie in vielen anderen Chinarestaurants, Saucen sind sehr authentisch und nicht glutamatverseucht, Frühlingsrolle war jedoch ein Witz, ich hatte den Eindruck als würde ich frittierten Karton essen) steht fest, dass man das Lachen im Meister Xiao definitiv NICHT erfunden hat.
Mittags waren 3 Kellnerinnen anwesend und ich hatte das Gefühl, als würde gerade ein Wettstreit im "dramhappert dreinschauen" laufen, ein Gesicht war fader als das andere, und als Gast überlegt man es sich lieber 2x, ob man sich überhaupt trauen soll, etwas (nach)zu bestellen.
Das hinterlässt schon einen etwas bitteren Nachgeschmack, wenn man das Lokal erst mal verlassen hat. Schade eigentlich!
Was mich auch gestört hat, war die Tatsache dass ich meine Hauptspeise sicher 10 Minuten früher bekam als meine Begleitung, überhaupt hat es ziemlich lange gedauert, zumindest dafür dass wir mittags da waren, wo man eigentlich schon auf einen etwas flotteren Service hoffen dürfte...
Was das Ambiente betrifft, kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen: die Einrichtung ist lieblos-langweilig und erinnert mich ein wenig an das Flair meiner alten Schul-Mensa...
Ich weiß zwar nicht warum, aber irgendwann werd ich trotzdem mal wieder vorbeischauen, vielleicht ist man bis dahin ja auch zu der Erkenntnis gekommen, dass man zum Lachen nicht in den Keller gehen muss :-p

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Letzter Kommentar von am 10. Feb 2011 um 08:57

der charmante Service im Xiao ist legendaer :)

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am 16. Dezember 2010
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
2Ambiente
2Service

Service ist manchmal ruppig und ineffizient, langsam und oft bringen sie die falsche Bestellung. Das Ambiente hat den Charm eines Bahnhofrestaurants aus den 70ern. Restaurant -Interior ist hier ein Fremdwort. Sehr oft wird auf zersprungenem Geschirr serviert.Trotz aller Sparsamkeit...es heisst doch immer "das Auge isst mit". Abgesehen von diesen Mankos, die man ja gewohnt ist von den allermeisten China-Restaurants. sind die angebotennen Speisen sehr ungewoehnlich und gut, vielleicht sogar authentisch??? Desoefteren sind hier auch chinesische Gaeste anzutreffen, und damit meine ich nicht billige Touristengruppen.
Besonders zu empfehlen sind Ttam-Ttam-Mian (duenne Nudeln in einer wuerzigen Fleischsosse) als Vorspeise. Die Portion ist naemlich sehr klein. Das Schweinslungenbraten in suess-saurer Sosse ist das Beste in Wien!, Die gebratenen Meeresfruechte auch ein Genuss, obwohl der Tintenfisch ist oft sehr labberig geraten. Ein Hochlicht ist die Ochsenschleppsuppe mit Goiljie-Beeren, die auch schon vom Standard-Tester getestet und fuer gut befunden wurde.
Montags ist immer geschlossen! Das Restaurant ist geeignet fuer Leute, die wirklich einmal andere China-Kueche versuchen moechten. Manche moegen es , manche nicht, aber es ist auf jeden Fall ungewoehnlich! Abgesehen vom Ambiente und Service...

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am 11. Dezember 2009
pumuckels
60
4
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5Speisen
3Ambiente
4Service

Authentische Szechuan Küche, die sich wohltuend vom (meist schlechten Austro-)Chinesen am Eck unterscheidet. Vorsicht, manche Speisen sind sehr pikant, wie beim Inder oder Thai sollten man hier ruhig ein wenig vorsichtige bestellen, oder gar feig. Aromatisch genial allemal - etwa die Rindfleischstreifen mit langem Bergpfeffer als Vorspeise oder das Huhn mit den Kiefersamen. Nur das 1000-Jahre Ei mag ich nicht probieren, das Auge isst doch mit...

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Letzter Kommentar von am 28. Dez 2009 um 23:09

ad schlitzaugeseiwachsam: Danke für die Erklärung (und die kleine grossmütige Korrektur). Hab's einmal gekostet aber die Konsistenz und die komische Farbe ist nicht wirklich meins...

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am 31. Mai 2009
helenea
14
1
2
5Speisen
3Ambiente
4Service

Chinesische Küche die nicht dem üblichen folgt. Scharf ist wirklich scharf. Eine Peking-Ente muss 1 Woche im voraus bestellt werden, aber es zahlt sich aus.
Fazit: Wer nicht den Einheitsbrei sucht ist dort gerade richtig.

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Kommentar von Richie am 14. Mär 2012 um 08:50

Meister xiao ist die einzige China Restaurant das wir jetzt besuchen! Vielleicht weil wir regelmässig hingehen finden wir die Besetzung immer recht freundlich, ja manchmal muss man warten aber das essen ist immer frisch. China schnick-schnack mag ich sowieso nicht! weiter so meister xiao

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Meister Xiao - Karte
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Bewertet am 31.05.2009

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