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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
33
10 Bewertungen
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SpumanteSpumanteSpumante
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Öffnungszeiten
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15:00-02:00
Di
15:00-02:00
Mi
15:00-02:00
Do
15:00-02:00
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Spumante

Gersthofer Straße 71
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Antipasti
Lokaltyp: Bar, Cocktailbar
Tel: 01 9905649
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Spumante

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 4. April 2016
Buchmann
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren im März 2016, 4 Personen, mit einem Gutschein essen.
Leider hat es mit dem Gutschein - seitens Groupon - Probleme gegeben.
Der Chef von Spumante hat uns vor ohne weitere Diskussion das Menü serviert.
Essen perfekt: Vorspeise Antipastateller samt Brot, Steak vom Feinsten, Nachspeise. Alles perfekt und sehr, sehr gut.
Personal die Freundlichkeit in der Person.
Wir können dieses Lokal nur weiterempfehlen, sehr bemüht, sehr freundlich und sehr gutes Essen.
Brigitte, März 2016

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am 10. Mai 2015
BettinaL
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Ich habe einen Gutschein für das Spumante erworben.
Da ich mich davor im Internet informiert habe, stellten wir uns schon im Vorfeld auf einiges ein.
Die meisten Feedbacks im Netz sind Essen gut aber Bedienung unfreundlich!
Unser Start war schon ungewöhnlich, da meine Reservierung nur für 2 Personen notiert wurde und nicht für 4 Personen (Eine Rückbestätigung bekommt man nicht da man NUR telefonisch reservieren kann und nicht per Mail und das in der heutigen Zeit!?) Ich wurde aufgefordert zu erzählen wann ich reserviert habe , kam mir ein bischen wie ein Verhör vor.
Da die Tischanordnung oben nun nicht mehr passte wurden wir unten auf die Hochtische gesetzt.
Um es kurz zu fassen Essen/Getränke waren gut wenn es alles gegeben hätte.
Ramazotti war aus.
Chianti Classico war aus.
Tiramisu war aus .
Wobei ich letzteres am wenigsten verstehe, denn wenn ich auf meiner Reservierungliste lese, dass Kunden mit den Gutschein kommen, sollte mein Bestreben sein, dass das was am Gutschein angeboten wird auch da ist .
Der Kellner im Service war danach etwas bemüht, was man vom Kollegen an der Bar nicht behaupten kann.
Was soll ich sagen unser Fazit:
Essen gut, Bedienung unfreundlich!

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Kommentar von am 10. Mai 2015 um 13:29

Was habt ihr gegessen? du hast vor lauter Ärger darauf vergessen darüber zu berichten und wie sieht es dort aus........

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am 10. Mai 2015
FPeter
5
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren an einem Samstag Abend, zu viert, in diesen netten Lokal, bewaffnet mit 2 unterschiedlichen Gutscheinen für ein 4

-gängiges Steakmenü. 2 Menü mit Antipasta-Teller, Gnocchi, Steak und Weinchateau. Das andere Menü unterscheidet sich nur

durch andere Vorspeisen und Nachspeisen. Statt Gnocchi Suppe, statt Weinchateau Schokoknödel. Alle Speisen waren frisch

zubereitet und schmeckten sehr gut. Der Antipasta-Teller mit frischen Knoblauchbrot, sehr gut, die Gnocchi, in einer Käse-

Schinkensoße, sehr gut aber viel zu viel. Die Nachspeisen, Weinchateau und Schokoladeknödel schmeckten gut.
Das Highlight war aber sicher das Steak. Medium zubereitet, ein Riesenstück, etwa 5 cm hoch und eine Kantenlänge von etwa 9

cm war einfach umwerfend. Das Fleisch zerfloss förmlich auf der Zunge, war gut gewürzt, perfekt. Wenn man das Steak

durchgebraten wollte wurde es in der Mitte durchgeschnitten damit es gar wird. Serviert mit Petersilien-Kartoffel. Eines der

besten Steaks die wir je gegessen haben. Obwohl das Lokal ziemlich voll war kam alles nach Wunsch. wir wurden sogar gefragt

ob wir Pausen zwischen den Gängen haben wollen. Alles in allen ein perfektes Abendessen. Der Chef persönlich verabschiedet

uns dann mit einem Händedruck. Wir kommen sicher wieder, auch wenn wir keinen Gutschein mehr bekommen sollten.
Peter
PS: In den beschreibungen des Lokals bekommt man den Eindruck das es sich hier in erster Linie um ein Liefersevice handelt,

das Lokal selbst wird viel zu wenig als gutes Speiselokal beworben

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Letzter Kommentar von am 11. Mai 2015 um 11:18

Der Fünfer ist in erster Linie für das Steak, denn das war in meinen Augen Spitze. Habe schon wesentliche teurere Steaks gegessen aber die waren nicht annähernd so gut und reichlich wie dieses!

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am 2. November 2014
testsiegerin
11
1
3
3Speisen
3Ambiente
1Service

Das Groupon-Menü bestand aus einem Antipasti-Teller mit frischem Rosmarinbrot, Gnocchi, wahlweise mit Schinken-Obers oder Tomaten, Fisch oder Fleisch und Pannacotta.
Was ich nicht so gut fand war, dass wir beide das selbe essen mussten, was ich mir bei der Fischplatte noch einreden lasse, bei den Gnocchi stell ich es mir allerdings nicht so schwierig vor, einmal die Schinken-Obers-Soße und einmal die Tomatensoße drüber zu leeren. Ich find das ja ein bisschen schade, weil ich gerne von dem, was mein Freund hat, koste.

Nach dem Prosecco fragte uns leider keiner mehr, was wir zu trinken wollten, als wir uns zu Wort meldeten, empfahl man uns auch nichts. Immerhin, wir mussten nicht das selbe trinken.

Als ich bei der Fischplatte fragte, welche Fische und Meeresfrüchte das denn so sind, zuckte der Kellner, der ganz sicher keine Ausbildung als Kellner hatte, die Achseln und sagte: "Viele Fische."
Na so genau wollte ich es gar nicht wissen. Viele Fische halt. Die waren gut, ich weiß trotzdem gerne, was auf meinem Teller liegt. Und man hätte ja auch in der Küche nachfragen oder den Koch heraus bitten können. Wenn man wollte, aber der Kellner, der kein Kellner war, schien überhaupt nicht wirklich zu mögen.

Eine Beilage zum Fisch wäre auch fein gewesen, wir wurden aber weder darauf aufmerksam gemacht, dass da keine dabei ist noch gefragt, ob wir vielleicht gern eine hätten. Ich tröstete mich damit, dass zu viele Kohlenhydrate eh nicht gesund sind.
Die Fische - vor allem die Tintenfische und Garnelen, die anderen waren halt viele Fische - waren wirklich gut.

Die Pannacotta dagegen war lieblos auf den Teller geklatscht, mit einer Karamellsoße aus der Flasche drüber. Da hab ich schon liebevoll angerichtetere und bessere Pannacotte gegessen.

Ja, irgendwie schade, denn eigentlich ist das Restaurant schön und das meiste war ja auch gut. Aber ein Service, wo man als Gast das Gefühl hat, zu stören, das geht gar nicht.

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Kommentar von am 9. Nov 2014 um 17:43

Sehe das genauso: Schlechtes Service und Speisen eher auch nicht so überzeugend.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Juni 2014
Update am 23. Juli 2014
Experte
bubafant
283
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29
3Speisen
3Ambiente
2Service
26 Fotos1 Check-In

Spumante, italienisch für Schaumwein. Kurz nach dem Namen gegoogelt erhält man durchaus Treffer des Lokals in Wien Währing, allerdings meist mit dem Zusatz Liefer- und Bringdienst. Die Homepage ist auch komplett auf Lieferservice ausgerichtet, keine Bilder vom Lokal oder Details. Ein paar Bewertungen, die allerdings mehr Fragen aufwerfen. Ein (hoffentlich) guter Grund, einen Gutschein zu erwerben. Der telefonische Kontakt beim Reservieren ist äußerst nett und zuvorkommend, bei Beendigung des Telefonats wird noch ein schöner Abend gewünscht. Kurz vor unserem Besuch lese ich GottseiDank noch die neue Bewertung von Rammer, der auf die großen Portionen hinweist, danke für die Vorwarnung.

Die Gersthofer Straße ist eine ziemliche Verkehrshölle, in einem Ecklokal befindet sich das Spumante. In die leicht ansteigende, etwas ruhigere, Seitengasse hinein befindet sich der Gastgarten. Geschützt durch eine durchgehende Markise, die Aufschrift 'Fisch – Pasta – Steak – Trattoria' vermittelt sofort, was man erwarten kann. Die Neigung der Straße wird mit einzelnen Podesten, die stufenartig hintereinander angeordnet sind, abgefangen. Alu-Möblierung, grüner Rasenteppich und einige Kübelpflanzen vervollständigen das Bild. Zwischen den großen Fensterfronten befinden sich einige Tafeln mit Speisenangeboten.

Über's Eck befindet sich der Eingang über zwei Stufen, ein kleiner Stehtisch im Windfang, danach befindet man sich auch schon direkt vor der verglasten Theke mit einigen fertigen Salaten in Schüsseln. Eine Prosciutto-Schneidemaschine steht gleich daneben, macht aber eher einen unbenutzten Eindruck. An der Wand hinter der Bar ein paar Regale mit milchigem Glas, viele Flaschen, einige davon reine Deko. In die Decke sind Aussparungen eingelassen, die indirekt mit starken Lampen in gelborange und türkis beleuchtet werden. Direkt in diesem Bereich gibt es ein paar Tische, in der Nische neben dem Eingang einen Hochtisch.

Über ein paar Stufen erreicht man – analog zur abfallenden Straße – den hinteren Bereich, der auf einem erhöhten Podest thront. Der hübsche, durchgehende, Holzboden ist die Klammer um die einzelnen Bereiche. In die Küche, neben der Theke, kann man durch eine Aussparung blicken, der Zugang erfolgt über ein Klappbrett. Das allerletzte Winkerl gehört den Rauchern. Eigentlich fast eine kuschelige Lounge-Ecke mit einem verglasten Fensterdurchbruch zum restlichen Bereich, allerdings bleibt während unseres gesamten Aufenthaltes die Glastür geöffnet. Ganz toll, weil sich genau davor die Garderobe befindet. An den Wänden ein paar Bilder und indirekte Beleuchtung, ein paar alte Holzmöbel sind ein gewollter Stilbruch im modernen Ambiente.

Die Anordnung der Tische holt das Maximum aus dem Platzangebot heraus. Bei manchen Plätzen ist das sehr gelungen, bei einigen gar nicht, da man sehr beengt sitzt und z.B. nur von zwei Seiten an einen kleinen Tisch herangehen kann. Die Stühle sind sehr modern gehalten, mit Holz und Alu, fast schon Freischwinger. Sämtliche Tische sind eingedeckt mit beigem und weißem Tuch, gefaltete Papierservietten, Weingläser, dem Besteck und schon ziemlich runtergebrannte Kerzenstummel in Silberleuchtern.
Bei unserem Eintreffen sind wenige Tische besetzt und wir können uns einen der Zweiertische aussuchen. Obwohl die Menüabfolge vorgegeben ist, bekommen wir Speisekarten, vor allem wegen der Getränke.

Auf den breiten Fensterbänken stehen porzellanene Blumenvasen (ich denke, dass es welche waren), die wie ein Pinguin aussehen. In der Weinkarte herrscht ein Gleichgewicht zwischen österreichischen und italienischen Weinen (Friuli Pinot Grigio, Chianti Rocca Delle Macie, Dazente Merlot Delle Sicilia, Prunotto Barbaresco und einige weitere), wir entscheiden und dennoch für einen Heideboden Cuvee von Nittnaus. Nach dem Bringen der Gläser bekommen wir gleich die Info, dass das die beiden letzten gewesen wären (der Satz spricht Bände - im doppelten Wortsinn), das ist meiner Meinung nach nicht die korrekte Vorgehensweise, ich möchte vorher informiert werden. Vor allem wird im Laufe des Abends am Nebentisch sitzenden Gästen mit Kopfdeut auf uns gesagt, DIE haben die letzten Gläser vom Heideboden getrunken. Na super, danke schön.

Wir beginnen mit dem Antipasti-Teller. Dazu kommt vorab ein Rosmarinbrot (EUR 2,50; alternativ: Knoblauch). Eine Flade für zwei. Geht grundsätzlich in Ordnung, allerdings wird der Teller so eingestellt, dass eigentlich sonst nichts mehr Platz hat. Also beginnt wieder einmal eine Geschirrrochade am Tisch. Das frisch gemacht Brot ist ziemlich enttäuschend, an keiner Stelle knusprig, die hoch aufgegangenen Blasen zerbröseln buchstäblich und der Rosmarin bevölkert den Tisch und bleibt dort bis zu unserem Abgang liegen. Ich war einige Male versucht, selbst für Ordnung zu sorgen.
Auf dem viereckigen Vorspeisen-Teller finden wir gebratene Scheiben von Melanzani und Zucchini, eine Unmenge an extrem salzigen Kapern (davon bleiben einige schlussendlich am Teller), wunderbare Oliven und getrocknete Tomaten, Cocktailtomaten, ein Tortenstück von einem relativ harten Käse, gerollt in Kräutern, und wirklich sehr guter Parmesan in Brocken. In Summe ein guter Start.

Weiter geht es mit Gnocchi Della Casa mit Schinkenobers (EUR 6,80; alternativ: mit Tomatensauce). Ein Beweis, dass hier keine Abzocke mit Gutscheinkunden betrieben wird – die reguläre Pasta-Portion am Nebentisch ist genau gleich groß. Und mit einem Wort – viel zu groß. Gerade richtig für uns wäre, im Rahmen eines Mehrgangmenüs, ungefähr ein Viertel der gebrachten Menge gewesen. Nichtsdestotrotz sind die Gnocchi, die mit Sicherheit aus der Großpackung stammen, ordentlich gekocht, der Schinken ist fein geschnitten, die Obers Sauce naturgemäß sehr gehaltvoll. Den darüber gebröselten Parmesan aus der Dose (die Behältnisse dafür stehen auf einem Sideboard und werden nicht am Tisch eingestellt) hätte ich nicht gebraucht. Und leider bleibt einiges am Teller, denn es folgen noch zwei Gänge.

Für den Hauptgang wird eine sehr nett anzuschauende Warmhaltevorrichtung eingestellt. Einmal etwas anderes: Holzkonstruktion mit durchlöcherter Metallplatte, darunter mindestens sechs Teelichter, eine kleine Heizung mitten am Tisch. Die kurz darauf gebrachte gemischte Fischplatte für zwei (EUR 38,00) hätte allerdings zwei von diesen Vorrichtungen gebraucht. Eine riesige weiße Keramikform (wie für eine Quiche), die auf allen Seiten übersteht. Sehr ordentlich, fast symmetrisch angeordnet finden wir neben Muscheln gegrillte Calamari in Groß und Klein, Steinbutt und Seezunge, Scampi, sowie Lachs. Etwas leicht marinierter Blattsalat, ein paar Zitronenspalten, Cocktailtomaten und gebratene Erdäpfel füllen die Platte randvoll. Die Fischfilets sind sehr gut gebraten, mit Knoblauch, zum Teil mit einer knusprigen Seite, die Garnelen lassen sich relativ leicht aus der Schale befreien, ebenso leichtgängig sind die Muscheln. Übrig bleiben die Tintifax (mein persönliches Ekelgericht) und etwas vom Fisch. Der Kellner fragt brav nach, ob er es für zu Hause einpacken soll (sollte er nicht), aber nicht, ob es geschmeckt hat, allerdings mit erheblichen Verständigungsschwierigkeiten.
Der leicht ekelige Geruch, der sich gerade breit machen will, stammt von verbranntem Öl, das von der Unterseite der Platte auf die Metallvorrichtung gekommen ist. Hält sich hartnäckig in der Nase.

Zum Dessert gibt es auf Nachfrage des Kellners noch einen kleinen Braunen, man hat auch Erbarmen mit uns, die Tiramisu-Schnitte (EUR 3,80, keine Alternative) ist ziemlich dünn, statisch knapp an der Kippgrenze. Die unterste Schicht Biskotten hat zu wenig Flüssigkeit abbekommen, und etwas Alkohol- oder Kaffeegeschmack fehlt mir, ansonsten in Ordnung (bis auf die unmäßige Menge Kakaopulver, das keiner braucht).

Fazit: Die nur über weitere Stufen erreichbaren Sanitäranlagen sind mitunter die schlechtesten, die ich seit langem gesehen habe. Bei einem renovierten Lokal ein absolutes NoGo: baulich desolat, schmutzig, klebriger Boden, kein Papier, fehlendes Licht. Das kostet dem ansonsten mit sehr viel Liebe ausgestattetem Lokal einen Punkt im Ambiente.
Die Rechnung wird auf einem Bierblock gekritzelt gebracht. Für 3 Gläser Wein, einen Kaffee und dem Brot sind es rund EUR 20,00. Nach dem Bezahlen wird der Zettel vom Kellner zerknüllt und mitgenommen. Hallo ? Das geht aus meiner Sicht gar nicht.
Sämtliches Personal ist männlich, was ich mitbekommen habe, allesamt mit Verständigungsproblemen, der Boss hinter der Theke maßregelt die Kellner in englischer Sprache, ein einziges Durcheinander. Dadurch geht auch viel Charmepotential der reinen 'Männer-Partie' verloren.
Man hat den Werbeeffekt einer Gutschein-Aktion durchaus verstanden, aber aus meiner persönlichen kaufmännischen Sichtweise empfehle ich etwas kleinere Portionen beim Vier-Gang-Menü, es ist schlicht nicht bewältigbar und schade wegen allfälliger Verschwendung.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir11Lesenswert8
am 24. Mai 2014
Rammer
71
2
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mit einem Gutschein für ein 4 Gang-Menu besucht. Das Ecklokal hat auch an der wenig befahrenen Seitengasse Tische falls man draußen speisen möchte. Innen wirkt es sehr "italienisch" und gediegen.
Der Antipasta - Teller war sehr reichlich, negativ war, dass das Knoblauchbrot für 2 anschließend auf der Rechnung stand 3.50€
Der Pastateller war noch üppiger und hätte als Abendessen schon gereicht. Allerdings kam dann noch eine Fischplatte riesigen Ausmasses mit Lachs, Garnelen, Tintenfisch und natürlich Fischfilets.
Praktisch nach den Vorspeisen nicht zu schaffen. Das Ende war eine ebenfalls sehr große Tiramisutorte. Also vom Preisleistungsangebot kaum zu übertreffen.
Bier zu 3.30 und österr. Wein zwischen 2.-- und 2.70 per Achterl.
Das Service empfanden wir unaufdringlich, schnell und freundlich. Alles in allem ein Grund wieder zu kommen

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am 4. Juni 2012
Tomacm
13
2
2
4Speisen
3Ambiente
0Service

Das Essen ist ausgezeichnet; z. B. die Kalamari schön weich gebraten, der Shrimp-spiess hervorragend und angenehm scharf, die Austern frisch und mit 1 Glas Prosecco zu einem fairen Preis nur die Desserts sind nicht die Stärke des Restaurants. Die Herren im Service waren leider noch nicht einmal bemüht und da der Chef an diesem Abend selbst in der Küche stand war die Bedienung unter jeder Kritik!!! Schade!

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am 18. Februar 2012
Toni
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Auf alle Fälle ein sehr empfehlenswertes Restaurant. Alles schmeckt und ist super lecker. Ich komme gern wieder.

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Letzter Kommentar von Anna am 1. Jun 2012 um 17:59

immer wieder ein gaumenschmaus

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am 19. September 2011
beate
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Es gibt eine große Anzahl an leckeren Speisen, das Personal ist freundlich und das Ambiente ist modern. Ich bin sehr zufrieden!

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 27. Mai 2011
frascati111
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Erster Eindruck: "stylish". Ansprechende Speisekarte. Die Speisen waren in Ordnung, der gegrillte Tintenfisch ging allerdings in einem Berg Salat unter. Weniger Salat und stattdessen eine Sättigungsbeilage wären vorteilhafter.
Was mich wirklich gestört hat, war der katastrophale Service. Zwar war der Chef persönlich anwesend, schien jedoch - trotz überschaubarer Gästezahl - schwer überfordert und unkoordiniert. Der Kellner war gelangweilt und arrogant. Zu lange Wartezeit auf das Essen, der Wunsch nach Brot wurde erst dann erfüllt, als wir längst fertig waren. Schade, aber auf einen weiteren Besuch in diesem Lokal werde ich verzichten.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 24. Feb 2012 um 14:08

Essen ist immer hervorragend, Service, sofern die Burschen Dienst haben, ist immer okay.

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Bewertet am 27.05.2011

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