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Fr, 23. Februar 2024

Hollerkoch

(2)
Gersthoferstrasse 14, 1180 Wien
Küche: Österreichische Küche
Lokaltyp: Restaurant, Szenelokal
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Hollerkoch

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Bewertungen

MartinS5
am 8. November 2021
SpeisenAmbienteService
Achtung, dies ist eine ausdrückliche Martini-Gansl-Bewertung, die übliche Speisekarte kann ich jetzt nicht einfließen lassen. Aber der Reihe nach. am Wochenende hatten wir (8 pax) einen Tisch im Hollerkoch reserviert, dh ein Freund forderte uns auf, zum Ganslessen mitzukommen. So einer Aufford...Mehr anzeigenAchtung, dies ist eine ausdrückliche Martini-Gansl-Bewertung, die übliche Speisekarte kann ich jetzt nicht einfließen lassen.

Aber der Reihe nach. am Wochenende hatten wir (8 pax) einen Tisch im Hollerkoch reserviert, dh ein Freund forderte uns auf, zum Ganslessen mitzukommen. So einer Aufforderung komme ich üblicherweise freudig nach, so auch hier.

Das Hollerkoch, in der Gersthoferstrasse gelegen, ist ein routiniert eingerichtetes....hmm...Edelbeisl sag ich mal, das mit hübsch arrangiertem "Gaststättenmobiliar" und netter Beleuchtung eigentlich heimelige Atmosphäre vermittelt, das finde ich gemütlich. Ein wenig erinnert es mich an das Mozart&Meisl von einst und ähnliche Lokale.

Wie auch immer, wir sind ja keine Innenraumdesigner.

Die Bedienung war flott zur Stelle, und ich sage mal so, unsere Beziehung mußte erst wachsen. Kein Vorwurf an die Dame, aber am Anfang wirkten ihre Aufforderungen zur Bestellung bzw. ihre Frage nach Getränken recht....feldwebelhaft. Man muß allerdings anerkennen, daß man generell immer wieder nachgefragt hat, ob alles passe usw.
Trotzdem, bissl heimeliger hätte es sein dürfen ;)

Die Gans allein, mit Rotkraut, Maroni und Gummiknödel kostet ca. 23,- € und in heutigen Zeiten darf einen das nicht mehr schrecken. Aber ich bin wohl ein Geizkragen, ich finde diese Preise ehrlicherweise unangemessen, das gilt iin Variationen natürlich für alle, die Gansln anbieten, man liest ja, daß es in Richtung 30,- and above auch geht. Kein Verständnis, sorry. Bio hin oder her.

In diesem Fall also 23,- was ich an sich verkraften konnte. Ein "Menü" mit Leberparfait oder Einmachsuppe und Dessert war um 35,- wohlfeil. Dazu wurde auch eine Weinbegleitung angeboten, eine Sorte davon war ein italienischer Primitivo um 5,90 € pro Achtel. Das finde ich auch...bemerkenswert.

Wie auch immer.

Wir, also meine Frau und ich, nahmen jeweils das "normale" Gansl, einer unserer Freunde das "Gesamtmenü" von dem ich nur sagen kann, daß das Leberparfait sehr gut aussah.

Die Gans kam also und für mich neu und überraschend war, daß sowohl das Kraut als auch die Maroni in kleinen Schüsselchen (Handtellergröße) serviert wurden. Die Gans selber war wohl auch eher vom der freilaufenden, muskulöseren Sorte. Hier unterscheidet sich meine Wahrnehmung allerdings ab sofort von jener meiner "Mit-Esser", da diese ab nun alles super fanden.

Sorry, ich nicht.

Ich kenne Gansln vom Martin Sepp, vom Alt-Sievering, vom Friseurmüller, vom Feuerwehr-Wagner und vom Häuserl am Stoan.

Leider waren alle aus verschiedenen Gründen besser. Dies zeigt aber auch schön die Subjektivität dieser Berichte, so bear with me.

Ich mag eine Martinigans gern innen saftig, außen wenn geht knusprig, aber jedenfalls nicht zu mager, weil es ... naja....eh wurscht ist bei so einem "Festmahl". Was für mich nicht geht ist, wenn man das Bio-Mantra auswringt, um eine kleine, trockene, fasrige Gans (jaja, nicht allzu absolut gemeint, aber relativ betrachtet) an den Mann bringen will. Nun, es wurde auch das Bio-Mantra nicht angewendet, aber die Gans war nicht prachtvoll-saftig und beeindruckend. Die Beilagen in ihren kleinen Schüsselchen auch nicht.

Man wurde satt. Voll wie bei den anderen, div. vorhergenannten Anbietern wurde man nicht. Hätte man wohl das ganze Menü nehmen müssen.

Also, fasrig, innen trocken. Meine Portion wenigstens. Alle andern zeigten sich zufrieden, vielleicht bin ich zu kritisch. Aber it is what it is.

Ich gebe auch zu, daß ich Experimente bei solch traditionellen Essen nicht mag. Dh das Rotkraut mit Zimt bzw. die Maroni in Karamellsauce (schmeckte wie Lotus-Kekse...) mußten auch nicht sein.

Ehrenrettend sei aber hinzugefügt, daß der Gummiknödel perfekt war. Also super-gummig und machte irgendwie Spaß zu essen ;)

Auch hier allerdings: Ein Knöderl und feddisch. Ich kenne das wie gesagt anders. Oft mit zweierlei Knödeln, evtl. auf Wunsch auch ein warmer Speckkrautsalat dazu usw usf.

Hier...nicht.

Das Gansl-Verdict ist also für mich mehr als zwiespältig. Es wurde routiniert bedient, alle kriegten ihr Essen gleichzeitig, man hat sich um uns "gekümmert" und generell denke ich, daß man sich in der Küche schon bemüht, da mein Sohn ein Beef Tartare hatte, das wirklich fantastisch war.

Aber: Portion Gansl eigentlcih zu klein, Experimente mit den Beilagen muß man mögen.
Und das Brot zum Beef Tartare war für die Menge zu wenig, auf 2 frische Scheiben Brot mußten wir 15min warten (da sie getoastet werden mußten) UND die wurden bei einer ziemlcih stattlichen Rechnung auch noch extra verrechnet. Das finde ich nicht ok.

Allerdings wurde uns beim bezahlen erklärt, daß die Karaffe Leitungswasser, die wir kriegten, ja freundlicherweise gratis sei. Dazu sei gesagt, daß ich überhaupt kein Freund der "Verquerfeldung" der Wiener Küche bin, wo man für Wasser bezahlen muß. Da zahl ich lieber Cuperto, kriege Brot, Butter und Wasser und gut ists.

WArum sage ich das: Ich komme grad aus Italien und wir haben sowohl in Venedig als auch in Verona billiger gegessen. Und auch besser.

Der Vollständigkeit halber noch zwei Bemerkungen:
Die Desserts waren durch die Bank spitze, Hut ab. Ich bin aber kein echter Dessert-Experte, daher belasse ich es dabei.

Der Primitivo um 5.90 war nix. Da sind die Primitivos vom Hofer geschmackvoller. Im Gegenzug und zu meiner großen Überraschung waren der gelbe Muskateller und auch der Zweigelt meiner Frau ausgesprochen aromatisch und spannend.

Daher ist mein Fazit uneindeutig. Man merkt, daß dieses Lokal performen kann, aber das Gansl werde ich dort nicht mehr bestellen.
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1 Kommentar

Tja, irgendwie hat sich das Hollerkoch nicht wie erwartet entwickelt.

9. Nov 2021, 11:53·Gefällt mir
Alphawoelfin
Experte
am 30. Juli 2019
SpeisenAmbienteService
Die Beschreibung des Lokales hat Eisendraht gut erledigt. Was er vermutlich bei der Eröffnung im April (temperaturbedingt) nicht sah, ist der wunderschöne "Garten". Unbedingt auf der Homepage die Bilder anschauen. Einzelne Nischen, viel weisses Holz und Gardinen, hübsche Pölster ...intim.. ein...Mehr anzeigenDie Beschreibung des Lokales hat Eisendraht gut erledigt.
Was er vermutlich bei der Eröffnung im April (temperaturbedingt) nicht sah, ist der wunderschöne "Garten".
Unbedingt auf der Homepage die Bilder anschauen. Einzelne Nischen, viel weisses Holz und Gardinen, hübsche Pölster ...intim.. eine Mischung aus - wie ich finde - Nordesee-Sylt-Stil oder Marokko.
Schön jedenfalls.

Zum Glück habe ich vor einigen Tagen telefonisch reserviert, denn um 20 Uhr ist der gesamte Gastgarten besetzt.

Da wir früher dran sind, sind die Reihen noch licht und rasch werden wir von verschiedenen , sehr freundlichen, jungen Frauen bedient.

Das Konzept des Menüs wird mir erklärt: Man kann zum Pauschalpreis von € 29,50 (also offenbar teurer geworden um fast 20% zum Vorjahr..)
eine Vor- ,Haupt- und Nachspeise wählen. Bei manchen Gerichten, z.B. dem gegrillten Octopus um 27,-- käme noch ein Aufpreis von 9,-- dazu.

Beim Studium der Speise- und Weinkarte wird rasch klar, dass die Preise ein bisschen höher als anderswo sind, zumindest die Getränkepreise empfinde ich als sehr selbstbewusst.

Als Aperititf gönnen wir uns Campari Soda und Hugo. 6,50
Der Hugo ist für meinen Begriff ein bisschen dünn.

Die liebe Freundin und ich stellen fest, dass wir wohl das 3-Gang-Menü nicht schaffen werden und so wählen wir:

1 Portion "Orient" Falafel mit zweierlei Humus auf Avocado und Blattsalat mit Limettendressing, für uns Beide. € 12,90

Eine grosse Portion kommt (dies wäre übrigens im Menü-Konzept nicht möglich: eine Salatportion und eine Hauptspeise zu wählen, verständlich, denn die Salate sind sehr groß).
Sehr hübsch angerichtet, auf einem Brettchen stehen die Schalen mit klassischem Humus und mit Rote-Bete-Humus sowie ein Fläschchen mit dem Limettendressing.
4 große Falafel, eine große Blattsalat-Portion.

Die Falafel schmecken sehr gut, der Blattsalat mit dem Limettendressing ist ausgesprochen erfrischend und das Dressing wirklich ausgezeichnet. Das rote Humus kommt eher unauffällig daher, das Klassische schmeckt ausgezeichnet.
Daneben ein kleines Fladenbrötchen, in Ordnung.

Ein glatter 4er

Ich würde gerne den Backhenderlsalat essen und frage - eigentlich nur aus einer Idee heraus - ob das auch Filetstücke seien und keine Haxerl, denn diese mag ich nicht.
Ja, versichert die Servicekraft.
Später kommt sie und klärt mich auf, dass es doch Haxl sind - also keine Bestellung.
Ich finde das komisch, vor allem, dass es auf der Speisekarte nicht kommuniziert wird. Wenn dort Backhendlsalat steht, gehe ich üblicherweise davon aus, dass es Filet ist - oder bestenfalls gemischt.

Ich entscheide mich für

veganes Thai-Curry, scharf (mit Huhn wäre es ebenfalls zu haben). 11,90 mit kleinem Schälchen Jasminreis.

Wir müssen lange warten auf unsere Hauptspeisen.
Auch das Getränkeaufnehmen dauert ein bisschen länger.

Das Thai-Curry kommt auf schwarzem Geschirr und ist eine ordentliche Portion.
Scharf, viel cremige Kokosmilch, gut gewürzt, aber leider fast nur Zucchini-Stücke, diese allerdings so riesig und auch noch knackig, dass ich sie mit dem Löffel nicht teilen kann und auch die ganzen Stücke nicht so in den Mund stecken will.
Also nehme ich zum Curry Messer und Gabel zu Hilfe... das könnte die Küche besser lösen.
Einzelne Zuckerschoten haben sich darunter gemischt - ausgezeichnet.
4

Die liebe Begleiterin hat sich für Eierschwammerlsauce mit Serviettenknödel entschieden: 14,50
Eine mittelgrosse Portion, ohne Vorspeise würde man wohl nicht satt werden.
Die Schwammerl sind sehr intensiv im Geschmack, die Sauce ein bisschen unauffällig. Eventuell mit etwas mehr Pfeffer oder Salz noch besser. Die Knödel gut. Ich kann nur kurz kosten, sodass ich nicht sagen kann, ob sie hausgemacht oder convenience sind. Sie schmecken jedenfalls gut.

4

Dazu trinken wir Grünen Veltliner vom Diem im Weinviertel, das Achterl zu 3,90.

Durchweg werden wir gut bedient, wenngleich bei vollem Restaurant es ein bisschen länger dauert. Die gesamte Service-Riege ist sehr freundlich und aufmerksam, es wird immer wieder nach unserer Zufriedenheit gefragt.

Der Garten ist wirklich schön und gemütlich, allerdings entsteht durch den Niveau-Anstieg eine Art Kamineffekt und ganz unten, wo der Gang auf die Tische trifft, zieht es wirklich ordentlich.
Das wird bei 38 Grad vermutlich angenehm sein, gestern war es kühl.

Wir sitzen 4 Stunden und fühlen uns wohl.
Das Lokal hätte auch eine Art "Schanigarten" an der stark befahrenen Gersthofer Straße, unter einer Markise. Hübsch hergerichtet.

Die Karte wechselt saisonal, wie ich höre. Ich denke, dass sich für jeden Geschmack etwas finden lässt.
Warum die Steaks aus Uruguay sein müssen, verstehe ich nicht.
Es gibt tolle österreichische Produkte und man muss nicht unbedingt mit dem Flugzeug südamerikanisches Fleisch einfliegen lassen.
Ich weiss schon, meine Meinung wird jetzt Kritik nach sich ziehen...

Alles in allem: Das "Hollerkoch" erhält eine klare Empfehlung. Übringens mit öffentlichen Verkehrsmitteln wundervoll zu erreichen: 10A, 9, 40, 41, und S45 halten in Gersthof, von dort 2 Minuten zu Fuss.
Eierschwammerlsauce mit Semmelknödel - Hollerkoch - WienFalafel auf Salat mit zweierlei Humus und Limettendressing - Hollerkoch - WienHollerkoch - Wien
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Ja? Na, bin neugierig...

1. Aug 2019, 16:15·Gefällt mir
Eisendraht
Experte
am 7. April 2018
SpeisenAmbienteService
Die Bewohner des Gastro-Ödlands Gersthof freuen sich! Ein neues Lokal im Grätzl hat aufgemacht - und zur Abwechslung mal etwas richtig "Schickes". Dort wo viele Jahre das (im negativen Sinne aus der Zeit gefallene ) Restaurant Sailer vergeblich auf Gäste wartete steht nun das bzw. besser der Holl...Mehr anzeigenDie Bewohner des Gastro-Ödlands Gersthof freuen sich! Ein neues Lokal im Grätzl hat aufgemacht - und zur Abwechslung mal etwas richtig "Schickes". Dort wo viele Jahre das (im negativen Sinne aus der Zeit gefallene ) Restaurant Sailer vergeblich auf Gäste wartete steht nun das bzw. besser der Hollerkoch.

Ich betrete das Lokal, viel weisses Holz, die aktuell offenbar unvermeidlichen graue Wände, in Cognac gehaltene Kunstlederbänke und retro Lamperie mit den ebenfalls unverzichtbaren Glühbirnen mit kunstvoll geschwungenen Wolfram-Drähten. Das sieht wirklich gut aus, mir vielleicht ein bisschen zu sehr "nach Katalog". So könnte auch eine international agierende Franchise Kette ihre Premiumlinie ausstatten...aber es sieht wirklich hübsch aus.
Hell, modern, freundlich, sauber.
In der Mitte eine Schank mit einer wunderschönen Kaffeemaschine - angeblich die einzige ihrer Art in Österreich. Da hat man Geld in die Hand genommen...das sieht man den ganzen Lokal an. Ich werde freundlich begrüßt und bekomme ein kleines Bier zur Begrüßung (Weitra) - wie nett! Leider ist alles ausreserviert (Gersthof freut sich wie gesagt) aber man bietet mir einen Platz an der Bar an, soll sein. Die Speisekarte ist ein Zettel (leicht) - die Weinkarte ist auf ein massiv metallenes Klemmbrett geklemmt, (schwer) . Nach kurzem Studium bekomme ich einen Krampf in der Hand.
Gut, ich habe keine Kondition aber das wird wohl nicht auf Dauer die Lösung sein.
Ich nehme einen gemischten Satz von... - ui vergessen und eine Beef Tartare mit Avocado Creme. Das Tartare kommt überraschend rasch und sieht schon einmal sehr gut aus. Eher grob geschnitzt thront das Fleisch auf einer Avocado-Creme, oben drauf ein Wachtelei und Radieschen - dazu dunkles Brot. Guter Fleischgeschmack, gute Konsistenz (ich mag das Tartare nicht zu fein, was hier zum Glück nicht der Fall ist) vielleicht etwas zu brav abgeschmeckt. Purer Fleischgeschmack.
Viel Pfeffern und Salzen und dann ist es (für mich) perfekt! Die wirklich gute Portion kommt auf 11,90,- Fair wie ich meine. Der junge Chef wuselt sichtlich stolz durch sein neues Lokal, begrüßt die neuen Gäste alle per Handschlag- sein Personal ist freundlich aber natürlich noch nicht ganz eingespielt (seit 2 Tagen offen...) aber das ist ja ganz normal und das finde ich durchaus charmant.
Ach ja: Man kann (soll) sich aus der Speisekarte ein 3 gängiges Menü zusammenstellen - das kostet dann wohlfeile 24 Euro.

Fazit:
Ein schönes Lokal in einer Gegend die ein schönes Lokal dringend benötigt. Freundliche Leute, gutes Essen- hübsch angerichtet, etwas unterkühltes, zeitgeistiges Ambiente (Bilder sollen noch kommen, sagt der Chef) und eine Weinkarte mit Fitnesstraining Zusatzeffekt.
Ich komme wieder.
Aktuell sollte man reservieren - die Bude wird zu Zeit "gestürmt."
Lampen - Hollerkoch - Wien
Hilfreich13Gefällt mir11Kommentieren
4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Der einfache Hollerkoch der Landküche war auch leider nie wirklich gut. Holler wächst im Sommer ja wie Unkraut und war eine billige Beilage zu Süßem. Denn Holler wächst im Sommer teilweise wie Unkraut. Mittlerweile gibt es aber raffiniertere Hollerkochrezepte die viel besser schmecken.

29. Apr 2019, 15:41·Gefällt mir
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