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35
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Landstein

Landstraßer Hauptstraße 132
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: International, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 713 01 08
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Landstein

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 30. Juli 2013
beckmann
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Bin jetzt schon öfters in der landstein zu gast gewessen ! und muss jetzt endlich einmal ein riesen lob an die küche sowie an das service aussprechen
bin oft mittags zu gast und ich glaube es besseres 2 gänge mittagsmenü anbietet jedes mal ein higlight

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Kommentar von Unregistered am 3. Sep 2013 um 22:32

Landstein hab ich nur zufällig einmal entdeckt während ich auf der suche nach Mittagessen war und dass war vor 1 Jahr- jetzt bin ich Stamm Kunde! Das Service ist so wie man es sich wünscht, die Weine sind perfekt und passen zum Essen. Die Gerichte sind gut ausgedacht, kreativ und vor allem alle selbst gemacht und schmecken natürlich hervorragend!

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am 10. März 2013
Esmo
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Haben kürzlich auf der Suche in der Gastrowüste jenseits des Rochus ein kleines Juwel Ecke Steingasse/ Landstrasse gefunden:)
Das stylische Ambiente mit dunklen Holzmöbel & großer Bar steht hat uns neugierig gemacht.
Der Wirt erzählte uns von seiner riesige Weinsammlung & seiner aussergewöhnlichen Whiskey & Rum Sammlung,da wir noch was vorhatten verschoben wir die Verkostung auf Abends ;)
Also Essen: Hatten ein interessant gewürztes Beef Tatar & ein wunderbares Carpaccio,danach gings weiter mit einem der besten Steaks die ich sich langen hatte,da können sich sog. Steaklokale noch was abschauen,die Beilagen kann man wählen,ich hatte knusprige Rosmarinkartoffel,sehr lecker!
Meine Begleitung entschied sich für Forelle Asia superfrisch aus dem Kaltwasserbecken, spicy & kreativ gewürzt,echtes Gaumenkino! Zum Abschluss gönnten wir uns noch Schokotörtchen mit flüssigem Kern sehr fein & liebevoll dekoriert.
Der Wirt lud uns noch zu einem Gläschen Süßwein ein, das Service war flink,aufmerksam alles in allem eine absolute Wohlfühlatmosphäre.
Wir werden ganz sicher die riesen Weinkarte mal durchtesten & öfters Mittags vorbeischen,da locken richtig feine Menüs um die 10€ alles super Qualität,der Wirt bezieht die Waren aus dem südlichen Waldviertel von den Bauern & züchtet selber Magalitzaschweine. Sind gespannt was da noch kommt..jedenfalls werden wir jetzt öfters vorbeischauen!

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Kommentar von am 11. Mär 2013 um 00:41

Liebe(r) Esmo! Herzlich Willkommen im Forum der Gerne- & Gutesser! Ein wirklich guter Bericht, den du als Erstbericht hier ablieferst. Daher auch "Hilfreich" und "Gefällt mir" vom Gerry !

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. März 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Noch immer auf der Suche nach einem freien Geschäftslokal. Diesmal in der Landstraßer Hauptstraße.

Das macht hungrig, denn die seit dem Bau der Bahnhof-Einkaufszentrums-Kombi „Wien Mitte“ nochmals aufgewertete Landstraßer Hauptstraße ist elendslang, auf der einen Seite rauf – und auf der anderen runter.

Landstein. Filet & Wein. Nein nicht Landwein, Landstein!

Der dahinter stehende Weinhandel Zarbach hat sich hier also sein eigenes Schmuckstück errichtet. Am besten gleich mal die Bilder anschauen – der Stilmix ist gefällig, die Musik untermalt den Mix aus Bildern und Weinflaschen sehr angenehm.
Apropos Musik: Live-Musik, also z.B. in Richtung Blues und Jazz gibt’s hier auch.

Weniger gut – der Sanitärbereich fiel an jenem Tag gegenüber dem wirklich schönen Lokal deutlich ab. Hier sollte man auch hin und wieder mal als Lokalbetreiber reinschauen, ob auch alles tip-top ist! So manchen Gästen muss man allerdings auch die Frage stellen, ob sie Probleme mit der Kinderstube hatten, wie sonst ist das unachtsame Verschmutzen von öffentlichen Toiletten zu erklären?

Beim Öffnen der Weinkarte muss ich sofort an unseren besten aller Weinräte denken, doch da die Wahl des Lokals eher zufällig und „zweckmäßig“ ausfiel, erinnerte ich mich in jenem Moment gar nicht daran, dass unser Weinexperte ja schon längt hier war, sogar mehrmals.
Beeindruckend: wenn dem guten alten Kerschbaum in der Weinfibel fast eine ganze Seite gewidmet wird, dann lacht das Herz des Weinliebhabers. Aber nicht nur ganze Flaschen werden angeboten, die glasweise angebotenen Weine sind ausreichend vorhanden und werden laut Auskunft auch je nach Lust und Laune gewechselt.
Schade nur, dass amarone grad mit den Bronchien kämpft, und heute doch lieber Grünen Tee bestellt.

Wir hatten nicht so viel Zeit – ein schnelles Mittagessen sollte es sein. Die Karte bietet abgesehen von den Steaks so manchen internationalen Farbtupfen. 4 Grad in Wien, keine Sonne, dafür aber der obligate Wind. Das Hühnercurry mit Kardamom-Reis und Kokos sollte mich also aufwärmen.
Mein hitziger Gegenüber braucht das nicht – Lachscarpaccio ist die Wahl – die übrigens nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich überzeugte, sogar das dekorative Blattgrün.

Das Curry kommt sehr lind daher, fast schon blumig. Von pikant keine Spur, aber sehr angenehm. Der leicht aromatische Reis passt gut dazu, Konsistenz passt auch. Man könnte jetzt sagen, ein Warmduscher-Curry, aber es muss ja nicht immer scharf sein. Wichtig – es schmeckt, und wärmt trotzdem.

Service: freundliche Leute, junger Mann, der Chef (?) gibt Information über Musikprogramm. Ein Tisch weiter hinten wird allerdings servicetechnisch komplett übersehen. Die Herrschaften kommen, warten – und gehen wieder. Fast unbemerkt.

Fazit: keine schlechte Adresse mit interessanter Kombination aus Wein, Essen und Musik.
Die Kinderkrankheiten dürften ausmerzbar sein, macht neugierig auf mehr. Sollte man im Auge behalten.

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir8Lesenswert7
Letzter Kommentar von am 8. Mär 2013 um 11:10

Ich bin auch bald wieder unten... schaust bei den von mir empfohlenen Weingütern vorbei? Wie sieht's mit Bardolino und Lugana aus? PM...

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am 29. Juni 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
4Ambiente
4Service
34 Fotos1 Check-In

Dass das Landstein ein Restaurant mit Wein-Fokus ist, merkt man optisch eigentlich gar nicht. Er wirkt eher wird mit kalten Farben durchgestyltes Innenstadt-Lokal. Den Weinbezug erfährt man erst, wenn man nach der Weinkarte fragt! Denn dann erhält man je nach gewünschtem Herkunftsland keine Karte, sondern gleich mehrere dicke Kataloge! Und die sind nicht nach Rebsorte, sondern nach dem Erzeuger unterteilt, es hilft also wenn man als Gast schon grundsätzlich weiß, welchen Winzer man mag! Für den Fall, dass man keine Zeit zum langwierigen Studium der Karte hat, kann man auch auf eine Mini-Extra-Weinkarte zurückgreifen, auf der schon eine Vorauswahl getroffen wurde. Auffallend ist hier übrigens, dass preislich zwischen überraschend günstig bis erschreckend teuer so ziemlich alles zu finden ist, gut sind die Weine hier aber allemal!
Für nicht zu Belehrende gibt es auf dieser Karte sogar eine eigene Seite, die die Überschrift "Für Babymörder" trägt und nur jüngste Jahrgänge großer Weine beinhaltet. Aus der wird überraschenderweise aber kaum bestellt....

Essenstechnisch will man im Landstein auf Nummer sicher gehen. Zu speisen gibt es hier Steak, Carpaccio, Beef Tartare, etwas Fisch, etwas Nudeln, etwas für Vegetarier, Nachspeisen und Käse. Man will hier also kochen und servieren, was im Wesentlichen immer gelingt, solange nur die Qualität der Zutaten stimmt. Aber gelingen diese Speisen auch tatsächlich immer? Ich hatte zunächst ein kleines Carpaccio. Dieses wurde mit einem Rucola-Nest, erstaunlich wenig Grana, ohne Salz und Pfeffer, dafür aber mit einigen Scheiben Trüffel serviert. Das Fleisch wäre absolut in Ordnung gewesen und auch der Rucolasalat samt Essig-Reduktion war einwandfrei. Nur der Trüffel hat sich über sämtliche anderen Aromen gelegt und diese brutal erdrückt. Der dazu servierte Nittnaus Comodor, sonst ein fantastischen Wein, passte aromatisch zum Carpaccio etwa genauso gut, wie es ein Pepsi aus der Dose getan hätte! Sehr schade!

Nächster Versuch, das Beef Tartare. Dieses wurde mit leider schon kaltem Toastbrot serviert. Schon optisch fiel mir auf, dass das rohe Fleisch röter als üblich war. Und geschmacklich war es nicht nur salz-/pfeffertechnisch unterfordert, sondern außerdem zu fruchtig und zu süß! Ich fragte beim Koch nach, was hier denn alles drin sei und nach seiner Aufzählung wurde mir klar, dass es im Falle von diesem Beef Tartare das Ketchup war, das zu meinem Haar in der Suppe wurde. Nicht, dass Ketchup im Beef Tartare falsch wäre. Aber hier ist es entweder zuviel oder schlicht und einfach das falsche Ketchup gewesen, das im Endeffekt die Dominanz des Geschmacks dargestellt hat! Auch sehr schade! Immerhin der Wein dazu, ein Blaufränkisch von Krutzler, war wirklich köstlich!

Der nächste Gang bestand aus einem kleinen Steak mit Gemüse und selbstgemachten Pommes Frittes. Diese waren nicht nur schon wieder ungewürzt, sondern innen auch komplett roh. Das Gemüse war dafür gut und das Steak von der Garstufe (knapp unter medium) und geschmacklich ein Traum. Zwar fehlten auch hier wieder Salz und Pfeffer, dieses Problem war aber behebbar!

Zu guter Letzt kam dann noch ein warmer Schokoladekuchen mit flüssigem Kern und frischen Erdbeeren. Der flaumige Teig und das warme weiche Innere war alleine schon optisch ein Genuss, vom Geschmack gar nicht zu sprechen. Diese Nachspeise war also einfach nur köstlich und ein sehr versöhnlicher Abschluss! Insgesamt war ich also von der Weinauswahl, dem Steak und der Nachspeise hier sehr begeistert. Nur im Umang mit Pfeffer und Salz sollte sich der Koche etwas mehr trauen, sonst würde er sich weit unter seinem Wert verkaufen. Und weg mit dem Trüffel am Carpaccio, dann wird alles gut! Ich sehe in diesem Lokal großes Potential, nun liegt es an den handelnden Personen, dieses auch zu nutzen!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja12Gefällt mir4Lesenswert3
Letzter Kommentar von Unregistered am 15. Sep 2012 um 16:33

tja....wundert mich nicht, dass jetzt auch bereits andere die mehr als 2 zeilen schreiben draufkommen, dass das personal und service relativ schlecht sind.....

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Erst-Tester

Bewertet am 29.06.2012

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