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39
43
41
Gesamtrating
41
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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HinterholzHinterholzHinterholz
Alle Fotos (51)
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Hinterholz Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-02:00
Di
11:00-02:00
Mi
11:00-02:00
Do
11:00-02:00
Fr
11:00-02:00
Sa
11:00-02:00
So
11:00-00:00
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Hinterholz

Rotenturmstraße 12
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch, International
Lokaltyp: Bar, Restaurant
Tel: 01 5139293
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Hinterholz

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Mai 2014
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
5Ambiente
4Service
16 Fotos1 Check-In

Unzählige Male bin ich schon an diesem Lokal in der Rotenturmstraße vorbeigegangen. Kurz nach dem Lugeck in Richtung Fleischmarkt versteckt in einem Hauseingang. Ein großer Schild ober dem Eingang im Stil einer Ortstafel, das war es. In dem Hauseingang geht man bis an das Ende und man steht vor dem Eingang zum Lokal. Oder man wird von einem Keiler vor dem Lokal belästigt der die Laufkundschaft oder am häufigsten Touristen in das Lokal lotsen soll. Dieser hat mich bis jetzt aber immer abgehalten diesem Lokal einen Besuch abzustatten. Manchmal hat er mir einen Flyer mit Werbung über ein tägliches Schnitzelangebot wo es ein Wiener Schnitzel vom Schwein und Pommes Frites um € 7,90 angeboten wurde überreicht. Dieses hat mich immer wieder abgehalten hier einzukehren. Aber eine Empfehlung einer Kollegin und manche sehr gute ausführliche Bewertung gaben jetzt den Ausschlag zum Erstbesuch.

Gott sei Dank mein „Flyerfreund“ hatte heute scheinbar frei. Also ungestört in das fast leere Lokal. Gut 15:00 ist nicht die richtige Zeit für diese Art von Lokal. Mittagessen vorbei, Abendessen zu früh und für eine Kaffeejause oder Eis gibt es hier in der Umgebung idealere Lokale. Die Dame vom Service bat mir einen Platz im Innenbereich, dieser ist Nichtraucherzone, oder im Gastgarten an. Gastgarten ist vielleicht der falsche Ausdruck. Innenhof der zu einem Lokalbestandteil umgebaut wurde ist eher die richtige Bezeichnung. Ich nahm im Innenbereich Platz da ich bemerkte dass das einzige Gästepärchen gerade am Zahlen war. Dadurch konnte ich ungestört und ohne jemanden zu belästigen ein paar Fotos schießen. Der optische Eindruck hat mich sofort überzeugt. Eine Mischung aus Apresskilokal, Bauernstadl, einfach ein gemütliches rustikales Lokal. Mit einigen Plätzen in etwas abgetrennten Bereichen liegen. Ideal für mittelgroße Gruppen die etwas abgetrennt vom Rest sitzen wollen. Ich fühlte mich auf Anhieb hier wohl.

Die Speiskarte wurde umgehend gebracht, und mein obligater Getränkewunsch von einen großen Obi gespritzt wurde gleich übermittelt. Die Speisenauswahl reicht von Suppen, Vorspeisen wie Beef Tatare zu den klassischen Wiener Gerichten wie Schweinsbraten, Schnitzel, Tafelspitz Gulasch, Rindsbraten bis zu den Grillgerichten oder süße und pikante Palatschinken. Pfandlgerichte diverse Ofenerdäpfel, Salate und Nachspeisen komplementieren das Angebot. Die Getränkepalette deckt auch das komplette Spektrum von alkoholischen und antialkoholischen Getränken ab. Meine Wahl fiel auf ein Holzfällerteak mit Braterdäpfel, Spiegelei und einer Knoblauch und Cocktailsauce. Während der Wartezeit konnte ich die Toilettenanlagen aufsuchen. Diese vermittelten einen sauberen und einen äußerst gepflegten Eindruck.

Nach einer akzeptablen und nicht zu langennormalen Wartezeit brachte mir die Dame vom Service mein Holzfällersteak. Der erste Eindruck war äußerst positiv. Die Bratkartoffeln mit Schale, eher selten aber für mich absolut in Ordnung. Zwei kleine Glasschalen mit den Saucen und über dem Fleisch das absolut perfekt gebratene Spiegelei. Nicht zu Tode gebraten sondern noch mit einem leicht weichen Dotter. Vorsichtig legte ich es neben dem Fleisch und es kamen zwei mittelgroße Schopfbratenstücke zu Vorschein. Nicht zu dünn sodass es auch nicht ausgetrocknet am Grill. Meine Hoffnung auf ein saftiges Stück Fleisch bestätigte sich. Sehr schmackhaft mit der richtigen Würze sodass ich das bereitgestellte Salz und Pfeffer nicht brauchte. Auch die Erdäpfel waren gut gesalzen. Die beiden Saucen, ob Fertigprodukt entzieht sich meinen Geschmacksnerven, auch tadellos. Besonders die Knoblauchsauce war für mich von der äußerst guten Sorte. Die Größe der beiden Fleischstücke in Kombination mir den Erdäpfeln war gerade richtig um noch ein Eis von nahegelegenen Schwedenplatz unterzubringen.
Die Dame vom Service aufmerksam mit kurzer Zwischenfrage ob alles in Ordnung sei, und einem Danke für mein Lob währen des Essens. Auch nach dem ich fertig gespeist hatte kurze Frage ob es gepasst hat. Bei ihrem Abservieren dann gleich die Rechnung verlangt und umgehend bezahlt. Das große Obi gespritzt hat sich leider mit dem Adressenzuschlag auf € 4,50 belaufen und das Holhackersteak auf faire € 11,90.

Die Zusammenfassung ist durchaus positiv. Service ohne Fehl und Tadel. Gutes Essen. Schönes Lokal. Kein Touristennepp Lokal. Ob alles so reibungslos funktioniert wenn das Lokal voll ist kann ich nicht beurteilen. Aber zu meinen Besuch hat alles funktioniert.

Noch eine Info. In diesem Lokal werden Bewertungen gewünscht. Hinweis auf der Homepage und verweis auf www.restaurantester.at, www.GuteKueche.at und www.yelp.at . Manch Lokale drohen mit Klage auf Laienbewertungen und hier wird sogar extra darauf hingewiesen. Macht das Lokal noch sympathischer und Lust auf ein Wiederkommen.

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Kommentar von am 8. Mai 2014 um 19:47

HGL!

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am 12. Jänner 2013
musyyy
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich will es kurz und knapp bewerten:

Das Schnitzel war wirklich ausgezeichnet und das ist nicht immer der Fall in einem Restaurant im 1. Wiener Bezirk.

Das Ambiente ist einzigartig und man hat das Gefühl man wäre in einer Hütte in Kitzbühl. Desweiteren sind auch die Kellner sehr nett und aufmerksam.

Fazit: Kann ich nur wärmstens empfehlen.

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am 29. April 2012
Cedave
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Auch ich war durch einen Groupon Gutschein angelockt, und obwohl das LÖokal etwas schwer zu finden ist, hat mich der "Steirerhut" also der Werbemann vor der Tür sogleich aufmerksam gemacht. Meine Reservierung war kurzfristig. Das bedeutet, ich habe um etwa 14:00 angerufen und auf die Frage wann wollen Sie kommen, sagte ich jetzt. Das war auch zu meiner Freude möglich.
Der Tartarenhut ist auc sehr zu empfehlen. Der junge Kellner war sehr bemüht und aufmerksam. Er hat uns alles richtig erklärt und am Ende durfte ich sogar einen überaschenden Blick in die Küche werfen. Jetzt muss ich auch das Urteil über die Reinlichkeit und Ordnung in der Küche abgeben. Siehe da auch hier gibt es ein Ausgezeichnet. Die Küche war sehr sauber, ordenntlich, aufgeräumt und in Aktion - dennoch fand der Koch einige Zeit um mit mir zu plaudern.
Am Ende ein perfekter Eindruck von allem.
Das Essen habe ich schon erwähnt, aber auch der Gesamteindruck bis hin zum glücklicherweise geöffneten Gastgarten ist wirklich Super. Die Speisekarte is zwar etwas groß aber sie verwirrt nicht. Alle angebote sehen zumindest stimmig aus.
Shhade - aber nur für den Gastronom - daß das Lokal so versteckt ist.

Fazit: Wir werden sicher wieder hingehen um anderes zu probieren.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. März 2012
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
5Service
32 Fotos4 Check-Ins

Gutschein: Tatarenhut-Tischgrill-Essen inklusive Schnapserl um EUR 20,- statt EUR 43,60.
Reservierung für einen Freitag, 14:00 Uhr, NR.

Hinterholz. Acht. Natürlich schlägt Pawlow zu und diese beiden Wörter sind für mich für immer und ewig verbunden. Es heißt aber schlicht Hinterholz. Und befindet sich auf Nummer 12. Schade eigentlich, dass nicht Nummer … Und aus !

Das Lokal liegt in der vielfrequentierten Rotenturmstraße, und wenn man auf der Straßenseite des Lokals läuft, kann man durchaus vorbeirennen. Deswegen steht wahrscheinlich auch ein Keiler vor der Tür, der in Manier der Kellner in RhodosStadt versucht, Kundschaft ins Lokal zu bringen. Auch uns. Der junge Mann klebte an meiner Seite bis ich vor der Theke stand. Ich hatte wirklich zu tun, ihn immer aus meinen Bildern zu scheuchen. Wenn er auf meine Antwort – wir sind ja jetzt schon im Lokal und wir haben auch reserviert dann nicht doch wieder das Weite gesucht hätte …

Von der Straße führt ein etwas längerer Gang zum tatsächlichen Eingang des Lokals vorbei an Stiegenaufgängen ins Wohnhaus. Einem kleinen Vorbereich mit einer nett eingerichteten Eckbank folgt der Thekenraum mit einem Jogltisch und ein paar weiteren Tischen – der Raucherbereich. Da die Tür offen war, war die Luftqualität auch hier sehr gut. Eine kleine Stufe nach unten führt in den Nichtrauchbereich mit Tischen in verschiedenen Größen. Etwas abgeteilt ist ein Bereich, der wie ein Häuschen im Haus aussieht, dort findet eine etwas größere Gesellschaft Platz. Vor diesem Extraraum führt eine Terrassentür in den Gastgarten, der pawlatschenähnlich überdacht ist. Direkt gegenüber der Theke geht der Gang zu den sehr sauberen Toiletten (mit Dyson-Händetrockner …) weg.

Die Kellnerin präsentierte sich in einem Dirndl und brachte uns in den Nichtraucherbereich. Dort saß neben einer Runde von acht Damen an einem größeren Tisch noch ein einziges weiteres Pärchen. Deswegen gab es keinen speziell für uns reservierten Tisch und wir hatten freie Wahl. Die Reservierung für dieses Tatarenhutgrill-Essen ist unter anderem deswegen notwendig, weil es nur sechs Stück davon gibt.

Nach der Aufnahme der Getränkewünsche kam relativ rasch das 'komplette Essen'. Der Ofenkartoffel in Folie auf einem Teller, der Tatarenhut-Tischgrill mit drei Spiritusbrennern und dem Gemüse in Suppe in der Hutkrempe. Dazu die drei Fleischsorten Huhn, Schwein und Rind. In Extraschälchen noch Cocktailsauce, Chilisauce, Knoblauchsauce und Kräuter-Joghurt-Sauce, sowie an Gewürzen Curry, Paprika und Knoblauchgranulat. Auch die beiden Schnapserl stehen schon parat !

Dann beginnt die 'Einschulung': Man soll das Fleisch an die Haken des Hutes hängen und immer wieder mit dem Löffel die Suppe drüberrinnen lassen, oder das Fleisch direkt in der Suppe fertiggaren. Erfahrungsgemäß hat man nach ca. einem Drittel verbrauchten Fleisches den Dreh heraus. Und so war es auch. Wir verzichteten dann auf diese Haken und drapierten das Fleisch sozusagen lose am Hut – es blieb sowieso gleich kleben. Und immer wieder aufgießen. Nach dem Wenden ein bissl würzen, dann wieder aufgießen. Zum Schluss runter nehmen (an den Haken hat es sich anfangs immer wieder verheddert und es blieb Fleisch hängen), eventuell noch kurz im Fond rasten lassen und dann á là Fondue essen.

Gerade als wir zu überlegen begannen, ob die Suppe für das restliche Fleisch noch reichen würde – Auftritt Kellnerin mit einer großen Suppentasse und Schöpflöffel und ließ die frische Suppe über den Hut wieder in die Krempe fließen.
Hm. Wir haben über der Tür zum Gastgarten eine aktive Kamera gesehen. Hatte die etwa auch ein Mikro :-) … Es wird wohl ein Erfahrungswert sein, wann die Suppe verbraucht ist.

Vom Feeling her fehlte mir nur noch Herr Moik der die Sekunden bis Mitternacht runterzählt, weil der Tatarenhutgrill - vergleichbar mit Fondue - für mich ein typisches Silvesteressen ist. Das Fleisch war von der Qualität einmalig, Gemüse, sowie Saucen waren zugekauft. Der Knoblauch und das Chili brachten etwas Geschmack, gegen Ende dann natürlich auch der Suppenfond.
Unsere Getränke schlugen sich mit je EUR 3,60 für ein ½ Liter Soda-Zitron und ½ Liter Stiegl Gold auf der Rechnung nieder.
Zwei weitere Gäste am Tisch neben uns bestellten das Schmankerlbrett um EUR 16,90/Person mit Wiener Schnitzel, Holzhackersteak, gebackenen Champignons, gegrillten Speckscheiben, Reis Pommes und Saucen und das sah auch sehr appetitlich aus.

Der große Pluspunkt war die junge Kellnerin. So erfrischend natürlich und 'normal'. Auf halbjoviale Art, sie wechselte vom 'du' zum 'ihr' und umschiffte ein 'Sie‘, war sie immer zur Stelle, wenn wir begannen daran zu denken, es wäre jetzt nicht schlecht, wenn ... Da das Lokal nicht überlaufen war, hatte sie auch Zeit für ein kleines Plauscherl und erzählte, wie es zum Tatarenhut kam (die Chefin sah die Teile im Gastrogroßhandel und beschloss, mit der Gutscheinaktion die 'tote' Zeit nach Weihnachten zu beleben). Nach dem Essen schaut der Tatarenhutgrill erbarmungswürdig aus und wird erst mal für ein bis zwei Stunden eingeweicht, bevor mit der Reinigung begonnen werden kann. Deswegen ist derzeit die Reservierung für Gutscheinbesitzer nötig, obwohl es das Essen auch auf der regulären Speisekarte gibt. Beim Ambiente zieht man konsequent den 'Alm'Stil durch, finde ich sehr gelungen.

Fazit: Wir wollten das Hinterholz irgendwann mal ausprobieren. Die Gelegenheit war günstig und wir können es uns vorstellen, wieder zu kommen und etwas anderes aus der ziemlich umfangreichen Speisekarte zu kosten.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2012 um 20:11

wobei, das (Steirerhut) wär wenigstens originell und stimmig. Im Ernst, - Tatarengrill und Dirndl klingt für mich halt wie manche Lokale in der Verzweiflung ihrer Identitätssuche China Food und Schnitzel auf der Karte haben, nebst Shrimps, Steak, Surf & Turf und Pizza. Viel ist manchmal einfach zu viel.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Jänner 2012
Saturnine
13
4
5
3Speisen
4Ambiente
2Service

Ich habe dieses Lokal für meine Geburtstagsfeier ausgewählt ca. 20 Personen, da die Bewertungen gut waren, die Preise okay sind und ich es für ein geeignetes Lokal hielt.
Naja... meine Geburtstagsgäste und auch ich selber waren nicht zufrieden.
Das Ambiente ist sehr schön, super um mit einem Dirndl hinzugehen, es sieht sehr rustikal aus, nur leider hat die Bank auf der wir gesessen sind, während dem Essen gewackelt und später sogar fast abgelöst.
Es war alles sehr stimmig, nur leider wurde mir versichert, dass der Essbereich rauchfrei ist, jedoch hatten wir Sichtkontakt zu den Rauchern, was an sich nicht schlimm gewesen wäre, wären wir von einer Glastür getrennt gewesen.

Nun zum Service: Der Kellner war sehr laut, unhöflich und nahm Bestellungen auf während er selber aß, aber hey, wer will nicht von einem unsystematischen kauenden Kellner bedient werden? Daraus entwickelte sich immerhin ein Running-Gag, sodass wir alle Speisen nach Bissspuren des Kellners überprüften...
Als ich fragte ob er mein restliches Schnitzel einpacken kann meinte er: ,,Nein, kann ich nicht!" er bot mir nicht mal Alufolie an... Service auf höchstem Niveau!
Beim Bezahlen wollte er einer Freundin einen gespritzten Apfelsaft andrehen, der eigentlich zu einem anderen Tisch gehörte. Er meinte ,,Das ist doch nicht mein Problem." Außerdem war er der erste Kellner in meinem Leben, den ich beim Rauchen hinter der Bar beobachten konnte. Ich weiß nicht ob das normal ist, Gäste warten zu lassen die gerne weitere Getränke bestellen möchten um im Dienst genüsslich zu Rauchen.
Wahrscheinlich hatte er deshalb keine Zeit um mir eine Alufolie zu bringen?
Positiv war das nette Telefonat bei der Reservierung, die tadellos geklappt. Außerdem gabs 3 gratis Schnäpse anlässlich meines Geburtstages.

Die Speisen:
Zuerst einmal Lob: Die Schnitzel waren sehr gut, ich hatte ein Holzfällerschnitzel mit Peperoni, Schinken und Käsefüllung. Daran gab es nichts auszusetzen, das Schnitzel war super ebenso die gebackenen Champignons.
Das Hütten Pfand´l (Rindfleisch in würzig- pikanter Gurkerl- Senfsauce mit Spiralen) um 13 Euro war sein Geld nicht wert, das Rindfleisch war leicht zäh, aber der Rest war okay. Geschmacklich leider nur mittelmäßig.
Leider waren auch nicht alle mit den Spareribbs zufrieden, da waren die Meinungen zwei geteilt, da ich sie selber nicht gekostet habe, kann ich dazu kein genaues Urteil abgeben.
Die Altwiener Suppentopf war super, kann man weiterempfehlen, nur leider nicht gut gebunden, denn die Suppe war flockig.
Die Schokoladenpalastschinken waren sehr bitter, der Mohr im Hemd dafür aber warm und süß wie er sein soll, sehr lecker aber leider auch sehr klein.
Die Speisen waren allesamt schön angerichtet.

Fakt ist, dass die panierten Speisen allen geschmeckt haben, der Rest aber wohl ein Roulette Spiel ist.
Service... ja... es kommt halt auf den Kellner an? Das macht leider sehr viel aus! Zum Glück konnte die Stimmung der Gäste die Unzulänglichkeiten wettmachen.

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Letzter Kommentar von am 17. Jän 2012 um 03:08

Da hab ich jetzt was dazu gelernt, dass mit dem Altwienersuppentopf hat mir nämlich ein Kochlehrling gesagt der bei der Feier war, mit dem werde ich schimpfen! Aber das ausflocken war ja nur ein kleiner Schönheitsfehler, geschmacklich hat es ja nichts daran geändert :) Und die Topbewerter kenne ich schon, ich verfolge sie fleißig, das Gastronaut das beruflich macht wusste ich nicht, aber das erklärt nun so einiges! Ich werde nur hin und wieder Bewertungen schreiben, wenn ich finde das ich genug Eindruck von einem Lokal bekommen habe. Und ich gehe nur hin und wieder essen, ich koche meistens selbst :)

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am 26. Oktober 2011
Marcus3762
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir haben die Schmankerlplatte probiert : schmeckt ausgezeichnet, war zu zweit beim besten Willen nicht zu schaffen und wurde durch die überaus freundliche Bedienung noch einmal aufgewertet. SEHR empfehlenswert !

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Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 15. Feb 2012 um 09:06

Mir ist die Länge der Bewertung ebenfalls egal - wenn schon 3 x die rustikale Einrichtung usw. erwähnt wird, muss nicht der 4. - falls sich am Einrichtungsstil nichts geändert hat - auch nochmals die Blümchentapete bestätigen. Marcus hat die Schmankerlplatte geschmeckt, das Personal war freundlich, er hat sich scheinbar wohl gefühlt und empfiehlt daher das Lokal weiter. Dass eine kurze und prägnante Zusammenfassung der eigenen Eindrücke dermaßen viele off-topic Kommentare und Nicht-hilfreich Bewertungen durch Mitläufer verursacht, ist Kindergartenniveau. Eine Arbeitskollegin von mir kann 30 Min auf Mittagspause sein und 2 Stunden darüber erzählen. Ich fahre 2 Wochen in den Urlaub und bin mit meinen Erzählungen darüber nach spätesten 10 Min fertig. Für jeden sind halt andere Sachen wichtig und nennenswert… Und falls sich jetzt noch jemand beschwert, warum ich diesen Kommentarthreat nach so langer Zeit wiederbelebe: Das Lokal wird heute durch Groupon beworben, und dadurch bin ich überhaupt auf das Hinterholz gestossen. LG, Thomas

Gefällt mir1
am 11. Oktober 2011
Rammer
71
2
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Durch einen Groupon-Gutschein angelockt haben wir den Besuch keinesfalls bereut. Das Lokal ist irgendwie urig - viel Holz- kleine Tische - fast zu klein, denn als wir unsere Schmankerlplatte erhielten war kaum ein Platz für Gläser. Die Menge war riesig und man muß schon sehr ausgehungert sein um alles zu bewältigen, wobei auch die Qalität ausgezeichnet war. Dasselbe betraf auch Bier wie Wein (Zwegelt). Die aufmerksame Bedienung hat den insgesamt sehr guten Eindruck noch verstärkt. Für mich ein Juwel, das ich auf Grund seiner versteckten Lage (Hinterhof) kaum gekommen wäre. Ich wünsche ihm noch viele so zufriedene Gäste wie wir es waren.

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am 7. Oktober 2011
lexxal
62
7
12
4Speisen
4Ambiente
3Service

ein uriges Lokal in der city.
Ich mag es sehr, die Speisen sind oft rießig - nicht bewältigbar (schmankerlbrett für 2: 2 schnitzel, 2steak, 2koteletts,würstel, schwammal,salat, usw)
die ofenkartoffel sind ein traum, die spareribs sind gut - wenn man knoblauch mag :)
der Innenhof ist auch wintertauglich und sehr gemütlich.
Gerne immer wieder !

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am 12. Juni 2011
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
4Ambiente
4Service

Vorgestern war ich wieder mal im Hinterholz und saß im wirklich sehr gemütlichen idyllischen teilweise überdachtem Innenhof. Vor allem da sich das Lokal auf der extrem belebten Rotenturmstraße befindet würde man von außen nie vermuten, dass sich da im Hof so eine ruhige Oase offenbart.
Der Innenhof war mittelmäßig gut besucht, im Inneren des Lokales saß niemand.
Von der Tageskarte stach mir die Barbarie-Entenbrust auf exotischem Salat mit Nüßen und Melone (11,50) ins Auge und ich wurde nicht enttäuscht. Es wurden 5 ca. 1 cm dicke, rosa gebratene Entenstücke serviert die herrlich zart schmeckten.
Der Salat bestand in erster Linie aus Blattsalaten, dazu gab es Sojasprossen und Cocktailtomaten sowie Nüsse und Melonenstücke.
Das Dressing war eher mild, aber sehr fruchtig (Orangen?) und passte hervorragend dazu. Hätte aber für meinen Geschmack ruhig etwas mehr sein können.
Generell ist die Speiskarte sehr rustikal gehalten mit Spareribs, Spießen... aber es gibt gerade auf der Tageskarte auch immer interessantes ausgefallenes)
Ein derart freundliches, höfliches, zuvorkommendes Service (2 Kellner) ist mir übrigens schon lange nicht mehr untergekommen.

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Letzter Kommentar von am 15. Jän 2012 um 17:15

Ich hätte gerne die gleichen Kellner gehabt :) Ich habe leider genau das Gegenteil erlebt :/ Gerade diese Bewertung war für mich ausschlaggebend, dass ich dieses Lokal für eine Feier ausgewählt habe, leider war das Essen nur mittelmäßig und der Kellner furchtbar :/

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 29. Juli 2010
Hibiskus8
102
15
7
4Speisen
4Ambiente
4Service

sehr nettes Restaurant, von außen unscheinbarer Eingang, innen gemütlich rustikal mit sehr nettem großteils überdachtem Innenhof (Raucherbereich).
Die Speisen (Spieße, Spareribs, überbackenen Brote... ) sind für die Innenstadt sehr moderat, große Portionen und sehr gut. Für wirklich pedante Nichtraucher allerdings das falsche Lokal, da die Trennung mehr als dürftig ist.

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Hinterholz - Karte
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Bewertet am 29.07.2010
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