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Freitag, 21. Juli 2017
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Speisen
Ambiente
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47
27
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37
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Gut Oggau Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 236
|
120
Burgenland
Rang: 12
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
12:00-22:00
Fr
12:00-22:00
Sa
12:00-22:00
So
12:00-22:00
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Gut Oggau

Hauptstrasse 31
7063 Oggau
Burgenland
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger, Weinbar, Vinothek
Tel: 0664 2069298Fax: 02685 47948
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7 Bewertungen für: Gut Oggau

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Juli 2017
Experte
Stammersdorfer
265 Bewertungen
30 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
5Ambiente
3Service
21 Fotos1 Check-In

Der Besuch der Oper Nabucco, im Felsentheater von Fertörakos, eine kleine Gemeinde in Ungarn, gleich hinter der österreichischen Grenze, nahe Mörbisch, hat uns vorher einen kleinen Umweg zum GUT OGGAU machen lassen.

Betrieben wird das Lokal, sowas wie ein moderner Heuriger, von Stephanie Tscheppe-Eselböck und Eduard Tscheppe.

Mit dem Auto braucht man ziemlich genau eine Stunde für die knapp 80 Kilometer von Wien 8 kommend, geparkt wird (fast) vor der Türe.

Die Reservierung per Mail einige Tage zuvor, für den 8.7.17, hat problemlos geklappt, wir sitzen im wunderschönen Innenhof eines renovierten Bauernhauses und bekommen auch noch einen der schönsten Tische, jenen welchen unter einem großen, vermutlich alten Weinstock, der den perfekten Schatten spendet. An sonst werft einen Blick auf meine Fotos, es ist einfach nur schön und überaus gemütlich dort und drei Adebars haben auch ihr Nest am Rauchfang.

Der Gästezustrom war für Samstagnachmittag auch nicht so übel, als wir dann gegen 18:30 aufbrachen, war der Hof schon gut gefüllt, einen auf Glücksritter machen, könnte da schon mal ins Auge gehen.

Das Personal 3 Mann hoch, allesamt höchst wahrscheinlich aus Ungarn, ein „wichtigerer“, sowie zwei Hilfskellner, gelerntes Personal? eher nein. Sie sind allesamt sehr freundlich, es wird mehrfach nachgefragt, flott gebracht und manchmal fast zu rasch abserviert, sprich kaum schiebt man den letzten Bissen in den Mund, wird einem auch schon der Teller weggezogen. Was aber auch auffällt, ihnen scheint die Arbeit Spaß zu machen.
Über allem wacht der Chef, auch er hilft tatkräftig mit und empfiehlt meinen beiden Damen, den einen oder anderen Wein und er kann im Eifer des Gefechts auch schon einmal auf etwas vergessen, aber was soll‘s. Kassieren tut ausschließlich er und auch darauf musste man nicht lange warten.
Etwas später kam dann auch noch die charmante Chefin dazu, um die Gäste zu begrüßen, auch sie hat einen positiven Eindruck hinterlassen, ja die Frau kann lächeln.

Für mich war übrigens 0,0 Promille angesagt, Ungarn will es so.

Die Getränke, ich hatte alles zusammen 1 1/4 Liter Traubensaft mit Soda aufgespritzt. Der war perfekt gekühlt, nicht zu süß und sehr süffig.
Meine Damen hatten gesamt 2 weiße Spritzer, 2/8 vom Hauswein „Gut Drauf“ in Weiß gehalten, gibt’s auch in Rot, sowie 1/8 Welsch von einem befreundeten Winzer aus Gols und 1/8 GV aus der Kremser Gegend. Sie waren mit allem sehr zufrieden, einzig der Welschriesling hat sie nicht überzeugt.
Ja und dann war da noch der Espresso danach, schon wieder einer der richtig gut war. Habe ich zuletzt noch von dem beim Schlosswirt in Bisamberg geschwärmt, der war genauso gut, einer wo der Löffel drinnen steht.

An Speisen hatten wir geräucherten Aal, der stand nicht in der Karte, sondern war sowas wie eine Tagesempfehlung und der war schlicht grenzgenial. Als ich ihn mir quasi als Nachspeise nochmals bestellen wollte, war er leider schon aus. Es handelt sich dabei um einen eher festen Fisch, der deutlich fetter ist als viele andere. Dazu gab es Oberskren.

Auch die Bratwurst vom Managlitza Schwein war eine Gaumenfreude, etwas feiner und dünner als eine „normale“ Bratwurst, aber dennoch mit eher festem Biss, köstlich! Dazu am Teller Senf und milder Kren.

Den Hauptteil unseres Mittag- Abendessen bildete die „Gute Auswahl“ für zwei Personen. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung von verschiedenen Speisen, serviert auf drei Tellern, gebracht mit einem Metallgestell, womit alle auf einmal serviert werden können. Ja und das war richtig fein was da zum Tisch kam. Ganz oben war ein gemischter Salat, mit der perfekten, leicht süßlichen Marinade, verfeinert mit etwas Schafkäse. Nein war kein Griechischer. In der Mitte war eine Käsevariation mit eher nichtsagendem roten Chutney? und einem Pesto, das ich zuerst auch nicht zuordnen konnte, bei meiner „Nachspeise“ siehe unten, fand es sich dann aber nochmals. Die Käse von mild bis würzig, eine gute Auswahl. Am Untersten der drei war eine gute Blunzn mit Senf und Kren, vorzügliche Käswurst und ausgezeichneter Beinschinken, eher dick geschnitten.

Weiters hatten wir, also ich, den Seewinkler Schafkäse mit Olivenöl und Rucola Kapuziner Pesto. Der Schafkäse war weich, ja schon fast cremig und auch recht geschmackvoll, das Pesto konnte ich schwer einordnen, es erinnerte mich eher an eines mit Kürbiskernen. Als völlig überflüssig empfand ich das viele Hasenfutter oben drüber, es fand nicht den Weg in meinen Magen. :-)

Zu all dem dazu hatten wir zwei kleine Laib vom Hausbrot, zum selber aufschneiden. Das war nicht nur optisch sehr schön anzuschauen, sondern die Rinde war richtig knusprig, das Innenleben eher hell, ein richtig gutes Brot, wie man es recht selten findet.

Alles in allem waren wir mit der Kulinarik im GUT OGGAU sehr zufrieden, das Ambiente sowieso eines wie ich es liebe und die Serviceleistung war auch in Ordnung.
Wir haben bar bezahlte 95 Euro mit Trinkgeld dort gelassen und sind zufrieden über Rust und St. Margarethen in unser Nachbarland gefahren.

PS: der Besuch im Felsentheaters hat uns allen drei sehr gut gefallen und soweit ich das beurteilen kann, haben die meisten Sänger eine ordentliche Leistung geboten.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. August 2015
Experte
StephanS
57 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 18
3Speisen
5Ambiente
1Service

Tosca im Steinbruch - davor gut Oggau - 2 Tode an einem Abend...

1. Akt: In der Kirche Sant’Andrea della Valle:
Tosca tritt nur am Rande in Erscheinung - die männlichen Hauptdarstellersteller bieten eine solide Leistung.

1. Akt: Empfang und Ambiente in Oggau:
Die Begrüßung klappt nicht ganz perfekt - der Tellerabräumer versteht uns nicht (fehlende Sprachkenntnisse); sonst ist weit und breit niemand zu sehen, also setzen wir uns an einen freien Tisch. Der für uns zuständige Kellner sagt uns später sehr charmant, dass das nicht der für uns reservierte Tisch wäre, aber wir selbstverständlich sitzen bleiben können. Halbwegs guter erster Eindruck also.
Das Ambiente dieses Lokals ist traumhaft - geschmackvoll sind die ungewöhnlich großen Tische und sehr tiefen Sitzbänke dekoriert, mit Polstern versehen....über all dem drohnt das Storchenpaar. Eine Bilderbuchidylle wie sie schöner nicht sein könnte. Der Kellner im weiteren Verlauf des Abends immer bei Bedarf anwesend, aber nie aufdringlich und sehr, sehr freundlich.

2. Akt: Scarpias Räume im Palazzo Farnese:
Tosca wird vorgeladen und bricht zusammen; verrät das Versteck des geflohenen Angelotti

2. Akt: Speisen und Getränke
Anders als im Steinbruch ist hier von der Hauptdarstellerin, welche dann für die dramatische Schlussszene sorgt, noch immer nichts zu sehen.
Die Weine des Gut Oggau sind über jeden Zweifel erhaben und wirklich erlesen - neben den hauseigenen gibt es noch jede Menge Importweine.
Da der "günstige" ("junge Generation" - EUR 5,60 pro Achterl) Rotwein (Atanasius) ebenso "leider aus" ist wie der Rosewein, entscheiden wir uns für den Hauswein - der aber von dem unten genannten Preis mittlerweile auf 2,40 fürs Achterl geklettert ist: Nicht günstig für den "Schankwein" - aber wie gesagt ausgezeichnet und sein Geld wert. Sorte steht in der Speisekarte keine - das tut sie aber bei den 13,50 / Achterl Weinen ebenso wenig....seltsam irgendwie...

Zu Essen gibt es laut Karte nur kalte Kleinigkeiten zu doch recht gehobenen Preisen. Der Kellner nennt uns dann mündlich doch noch ein paar warme Speisen: Wir können nur vermuten, dass diese - der restlichen Speisekarte angepasst - durchaus hochpreisig sind. Wie diese Philosophie - Häppchen in der Karte; warme Speisen mündlich ohne Preisangabe - mit dem Preisauszeichnungsgesetz zusammenpasst wissen wir nicht - soll aber auch nicht unser Problem sein: Vor dem Opernabend sollen es eh nur ein paar Kleinigkeiten sein.
Diese kommen dann hübsch angerichtet auf Etageren - entpuppen sich aber beim Verkosten als 08/15 Supermarktware mit ein bisschen Chichi als Deko....es schmeckt ganz gut, keine Beschwerden - aber halt auch nicht anders als beim bodenständigen Heurigen ohne großen Namen....wir essen Hartwürste, Schafkäse, ein paar Blättchen Prosciutto, Aufstriche, ein bisserl Gemüse...alles so, wie wenn wir bei der Hitze zu Hause zu faul zum Kochen sind und halt schnell ein paar Kleinigkeiten vom nahegelegenen Merkurmarkt holen...einzig hervorstechend: Es gibt Joseph Brot - ich mag das sehr. Allerdings: Eine eigene "Gastro Edition" davon offenbar - ein kleines Weckerl (Wachauerlaberlgröße tät ich sagen) zum stolzen Preis von EUR 4,--. Anderes Brot und Gebäck gibt es nicht - auch bei den Aufstrichen (EUR 3,-- für 2 Teelöffel Supermarktstreichwurst...) ist nichts inkludiert....Nepp tät ich sagen, bin aber angesichts des Ambientes usw. guter Dinge und es stört mich nicht weiter.

3. Akt:Gefängnis in der Engelsburg:
Der große Auftritt von Tosca. Nach Ihrem Mord an Scarpia wird ihr Geliebter nicht wie geplant nur zum Schein, sondern tatsächlich erschossen. Sie erkennt den Betrug und richtet sich selbst. Dramatik - alle tot - Vorhang. Freundlicher Schlussapplaus.

3. Akt: Auch wir wollen fliehen
Der große Auftritt der Zahlkellnerin (Chefin?): Es geht gegen 8 Uhr - wir wollen in den Steinbruch - unsere Bitte um die Rechnung bleibt lange, lange ungehört. Wir haben erkannt, dass hier nur eine Dame kassieren darf - und gehen nach einem weiteren bangen Blick auf die Uhr direkt zu Ihr um unsere Bitte erneut zu deponieren. Etwas genervt bemüht sie sich - gegen 20:20 Uhr (die Oper beginnt um 21:00 Uhr) tatsächlich zu unserem Tisch, knallt zwei Zettel, auf dem die Speisen vorgedruckt sind und abgestricherlt werden, samt kryptischen Zeichen auf den Tisch und nennt den Betrag: EUR 104,20. (Wir waren 3 Erwachsene die ein paar Häppchen aßen, 1 Erwachsene die sich mit Kostgabeln bei den anderen begnügte und zwei Teenager, die sich lediglich einen Gemüseteller teilten...dazu wenig Wein und ein bisserl Mineral.....kein Schnäppchen also, aber das wussten wir und stört uns auch nicht weiter).
Wir ersuchen (noch zufrieden und dementsprechend höflich), den Betrag doch auf uns zwei Familien aufzuteilen: Blick gegen Himmel und eine schnippische Bemerkung: "Ich bringe ihnen gerne Taschenrechner und Speisekarte - da stehen die Preise drinnen)" (wie gesagt: auf dem Zettel standen weder Einzelpreise noch war tatsächlich die Konsumation rekonstruierbar - somit btw. auch der Rechnungsbetrag nicht prüfbar...wie die die Konsumationen wohl versteuern...).
Unsere erneute Bitte das auseinanderzudividieren wird mit einem deutlichen und lauten "nein, wir sind ein Heuriger" (was hat das damit zu tun??) quittiert....die Zahlkellnerin betrachtete uns deutlich als Feinde und reagierte absolut inadäquat.
Ich hatte gute Lust, auf stur zu schalten und ihr zu erklären, nur das zu zahlen was meine Familie auch konsumiert hat und desweiteren eine Ust.-Rechnung zu wollen - aber die Zeit drängte und so zahlte ich den verlangten Betrag (die Aufteilung mit den guten Freunden die mit waren war natürlich eh kein Problem....auch die gemeinsame Rechnung wär das nicht: Wenn sie denn eine übliche Rechnung mit Einzelpositionen wäre und das Benehmen der Zahlkellnerin hiesigen Usancen entspräche).
Tosca...ich mein die Zahlkellnerin geht ab - das Lokal ist gestorben. Für uns halt...schade. Vorhang. Kein Applaus.

Postludium: Nächstes Jahr weicht die Oper auf die kleine Ruffinibühne aus (die große wird durch die Passionsspiele blockiert) - und Domizettis opera buffa "Der Liebestrank" garantiert einen vergnüglichen Abend mit Happy End.
Auch wird werden dann auf einen kleineren Namen als Eselböck-Tscheppes Gut Oggau ausweichen: Und ich bin sicher - auch das wird vergnüglicher werden und eine Happy End bieten...

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am 2. Juni 2013
Dagobert
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
5Ambiente
3Service

Sehr gutes Essen, ausgezeichnetes Ambiente, Service in Ordnung wie unten beschrieben.
Grosses Minus war die kleine Weinauswahl. Kein Furmint, Veltliner nur aus der Wachau, bei den Rotweinen wurde uns ein Italiener empfohlen. Hätte mir mir da schon mehr an Eigenbau oder zumindest regionalen Erzeugnissen erwartet.
Muss mich daher Schnecki anschließen: der weite Weg hat sich nicht gelohnt!

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Kommentar von Unregistered am 2. Jun 2013 um 23:58

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah...

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am 17. September 2012
DagmarS
141 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 12
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wie schon von den VorbewerterInnen beschrieben, fällt dieser Heurige ein wenig aus dem Rahmen: Das alte Gut wurde liebevoll und mit Geschmack restauriert, statt der üblichen Resopaltische sitzt man auf massiven Holzsesseln, statt Umtata- Musik guter Soul und Jazz. Auch das originelle Schafsstall-WC wurde schon beschrieben - wir saßen auch am Tisch neben dem Schafsauslauf und wurden öfters von den Tieren besucht.
Nun aber zum Essen: Das (stets frische) Brot kommt in einem Papiersackerl (wird pro Kopf mit 1,- pauschal verrechnet) und ist sensationell gut. Am Tisch befinden sich Salz und grober Pfeffer in kleinen Tiegeln. Wir verkosteten den "Schafskäse vom Seewinkelschaf mit Kapuzinerkresse-Pesto" und dies hat uns so gut geschmeckt, dass wir nochmals wiederkommen mussten. Sensationell im Geschmack das Pesto! Herrlich auch der "Lardo vom Mangalitzaschwein" - zart und geschmacksintensiv und großartig zum knusprig-dunklen Brot. Der "Camembert vom Schaf mit Zwetschkenchutney" hätte noch etwas mehr Reife gebraucht und der "Rohschinken mit Frischkäse und Trüffeln" schmeckte nicht ganz so trüffelig, wie man es sich erhofft hätte. Die Preise liegen zwischen 5 und 10 Euro, was ich für diese Qualität nicht übertrieben halte.
An Weinen gibt es einen ausgezeichneten Schankwein zu 1,60 und dann eine Palette von Weinen, die in Kinder- Eltern und Großelterngeneration eingeteilt werden (jeweils weiß und rot). Der Preis steigt mit dem Alter - sodass ein "Großvater" schon mit 13 Euro zu Buche schlagen kann - pro Achterl! - was ich denn doch für übertrieben halte. (Aber man bekommt ja die Karte und kann sich frei entscheiden!) Das Ambiente ist sehr angenehm, wir saßen auch einmal im liebevoll eingerichteten Innenraum, der Chef ist freundlich und erklärt auch gerne die Philosophie des Lokals.

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am 19. Juni 2009
tpo
15 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 2
4Speisen
5Ambiente
5Service

Nobelheuriger am Land.
Sehr netter origineller Innenhof/Garten, große Holztische mit rosa-grünen Kissen, geschmackvolle Details, chillige Musik.
Witzig, das WC befindet sich sozusagen im Schafstall, welcher auch in den Innenhof geht und man sitzt sozusagen neben 2 Schafen..
Service war kompetent und freundlich, die Besitzer sehr aufmerksam und bemüht. Hat mir gut gefallen, kann ich nur empfehlen.

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am 15. Juni 2009
canella
17 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Speisen, Schinken, Hammerfleisch, Grammeln und Verhackerts waren sehr gut. Das frische Brot fantastisch. Der Hof mit den Sitzgelegenheiten urig. Reservierung ist zum Empfehlen. Die Preise wären nicht so schlimm, aber sehr wenig auf dem Teller, dadurch Gehoben.

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am 26. Mai 2009
schnecki
2 Bewertungen
1 Kontakt
3Speisen
5Ambiente
2Service

Heuriger mit schönem gemütlichen Ambiente und Lounge-Musik - eben typisch Eselböck - Essen gut / leider war einiges aus der Karte (die ohnehin nicht sehr umfangreich ist ) aus .. Schade denn wir sind extra und hungrig aus Wien angereist .. Service sehr chaotisch .. nur zum aussen sitzen geeignet .. Fazit: Der weite Weg hat sich nicht unbedingt gelohnt

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Bewertet am 26.05.2009

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